Hyperinflation ante portas

Hyperinflation ante portas

Vor einem Jahr haben mein Co-Autor und ich in unserem Artikel „Inflation und Staatsbankrotte ante portas„ darauf hingewiesen, dass es zu Inflation (Hyperinflation) und Staatsbankrotten kommen wird. In fast allen Medien wird inzwischen über Inflation geschrieben, die angeblich noch moderat ausfällt. Lassen Sie sich nicht von diesen Lügen täuschen. Die Inflationsrate ist um einiges höher, als die in den Mainstream-Medien und vom Statistischen Bundesamt bekannt gegebenen 2,2 Prozent. Der dafür zugrunde gelegte Warenkorb für den Maßstab der Inflation ist nichts weiter als ein Lügengerüst. Er wird so zusammengestellt, um die offizielle Inflation möglichst gering zu halten.

Die Lebensmittel- und Energiepreise sind in letzter Zeit enorm gestiegen. Schuld daran sind u.a. auch die Zentralbanken, die den Banken und Zockern billiges Geld zur Verfügung gestellt haben, mit dem sie insbesondere die Lebensmittelpreise in die Höhe getrieben haben. Schauen Sie sich nur einmal an, wie die Preise vieler Lebensmittel (z.B. Kakao, Kaffee, Mais, Reis, Weizen Zucker … etc.) in letzter Zeit angestiegen sind.

Jetzt, nachdem die Inflation voranschreitet, tun sich die Zentralbanken schwer, mit Leitzinserhöhungen gegenzusteuern. Das Problem liegt auf der Hand. Die USA, die EU-Staaten, Großbritannien, Japan … usw. haben gewaltige Staatsschulden und mit jedem Prozent mehr Zinsen wächst die Staatsverschuldung exponentiell. Das hat zur Folge, dass immer mehr Vertrauen in die Währungen (Papiergeld) schwindet.

Und was macht der kluge Geldbesitzer wenn sein Geld immer weniger wert wird? Er legt es in Sachwerte an. Die besten Sachwerte sind immer noch Edelmetalle, Ackerland und Immobilien, wobei Immobilien vom Pleitestaat sehr hoch besteuert werden können, da diese im Grundbuch registriert sind. Edelmetallbesitz hingegen wird vom Staat (noch) nicht erfasst. Kommt aber noch!

Noch aber gibt es die Gelegenheit, Edelmetalle ohne staatliche Registrierung zu erwerben. Das könnte sich aber schnell ändern, wenn z.B. dem Staat die Einnahmen ausbleiben. Wenn dem Staat das Geld ausgeht, wird er es sich u. a. auch von den Edelmetallbesitzern holen – in welcher Form auch immer.

Die Inflation bei Lebensmitteln und Energie ist kaum noch aufzuhalten. Das gleiche gilt für die Staatsverschuldungen, die derart aus dem Ruder gelaufen und mit hoher Inflation auch nicht mehr aufzuhalten sind.

Stellen Sie sich schon mal darauf ein:

HYPERINFLATION UND STAATSBANKROTTE ANTE PORTAS!

Hyperinflation ante portas
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2 Kommentare

  1. Edelmetalle sind wohl der beste Schutz gegen Inflation, auch für die Altersversorgung; aber—

    Alle Menschen die in eine Rentenkasse einzahlen, machen einen Fehler: Sie vertrauen dem Staat.
    Ich kann nur jedem raten für seine Altersversorgung eine Variante zu finden, bei der:

    1. Keine Provisionen abgezogen werden, wie bei Riester u. Co.
    2. Die Gewinne legal nicht versteuert werden müssen.
    3. Der Staat keine Kenntnisse von hat.
    4. Nicht besteuert wird, wenn die Vorsorge im Alter verbraucht wird.
    5. Keine Krankenkassenbeiträge von bezahlt werden müssen;
    daher auch keine Zuzahlungen für Medikamente usw. usw.
    6. Alles sofort und augenblicklich in einen anderen Staat gebracht werden kann.
    7. Auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel anerkannt wird.
    8. Seit Jahrtausenden seinen Wert erhalten hat.
    9. Nicht durch Inflation oder Währungsreform wertlos werden kann.
    10. Beim Ableben des Inhabers der Altersversorgung, den Hinterbliebenen die Werte bleiben.

    Natürlich muss man diese Altersversorgung aber angeben, egal ob sie in einem Bankschließfach in der Schweiz liegt oder im Garten vergraben ist, wenn man zum Sozialfall wird; etwa wegen Altersheim oder Pflegebedürftigkeit.
    Auch darf man dann keine Grundsicherung im Alter beantragen, wenn sich die staatliche Rente als Minirente herausstellt.
    Das wäre Betrug und würde bestraft, wenn die Goldmünzen in der Schweiz oder im Garten gefunden werden.
    Natürlich kann man Goldmünzen nicht essen, aber ungültige Banknoten auch nicht.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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