Ist die Islamisierung noch aufzuhalten?

Vor weniger als einem Jahrzehnt hatte der Spiegel eine Titelgeschichte „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“. Darin zeigten Spiegel-Redakteure akribisch auf, wie wir in vorauseilendem Gehorsam dem Islam gegenüber unsere Werte aufgeben und der Islam im deutschsprachigen Raum systematisch alle Lebensbereiche unterwandert.

Udo Ulfkotte meint, man kann das gut oder schlecht finden, nur leugnen sollte man es nicht.

Heute wäre ein solcher Spiegel-Titel wohl unvorstellbar. Denn inzwischen leugnet der Spiegel die von ihm selbst beschriebene Islamisierung und spricht lieber politisch korrekt von einer „angeblichen Islamisierung“.

Eine Fülle persönlicher Erfahrungen und Berichte über das Wirken des Islam in der BRD und die unerträgliche Reaktion der Politiker, Richter und Gutmenschen – die keineswegs nur zum linken Spektrum gehören – haben Udo Ulfkotte zu seinem Buch „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“ angeregt. Ganz so still, wie der Titel signalisieren möchte, findet die Islamisierung inzwischen nicht mehr statt.

Die derzeitige Masseneinwanderung von Menschen mit islamischer Religion ist deshalb so bedenklich, weil ein großer Teil dieser Menschen europäischen Kulturwerten und dem Christentum mit dem Argument begegnet, „wer uns nicht versteht, solle eben auswandern“.

Selbst Wissenschaften müssen sich heute dem Islam unterordnen. Als ein Islamwissenschaftler wie Professor Sven Kalisch es wagte, mit wissenschaftlichen Thesen die Existenz von Mohammed zu hinterfragen, da wurde er vom Land Nordrhein-Westfalen aus dem Lehrstuhl gejagt. Das ist kein Einzelfall.

Mehr als 160.000 hochqualifizierte Deutschen stimmen jedes Jahr vor dem Hintergrund der Lage mit dem Möbelwagen ab und verlassen dieses Land still und leise.

Auch dies erwähnt Ulfkotte:
Vor kurzem hatte eine syrische Großfamilie einige halbwegs bekannte Deutsche („C-Promis“, alle anderen schauten weg) vertraulich um Hilfe gebeten. Neben mir wurde beispielsweise auch die frühere ARD-Moderatorin Eva Hermann angesprochen. Einer der bekanntesten deutschen Nahostfachleute, ein Mann im fortgeschrittenen Alter, der fast täglich im Fernsehen auftritt, hatte an einer hessischen Universität eine Tochter der syrischen Großfamilie geschwängert. Und der Islamfachmann forderte die Großfamilie dann dazu auf, die ihm unangenehme Schwangerschaft auf „orientalische Art ehrenhalber“ zu lösen. Die Familie verstand das als Aufforderung zum Ehrenmord an dem Mädchen.

Sein vollständiger Aufsatz ist hier zu lesen.

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