Die Aluminium-Gefahr

Ohne Titel-1 KopieIm Krisenfall wird man besser nicht krank und behält einen klaren Kopf. Vieles was wir heute noch unachtsam zu uns nehmen, dient nicht der Gesundheit. Gedanken machen sich viele nicht deswegen, weil der Weg zum Arzt unkompliziert ist und Medikamente jederzeit zu bekommen sind. Das wird künftig nicht so bleiben, und gegen die schwersten Geschütze, die unserer Gesundheit zusetzen kann man ohne viel Aufwand eine Menge tun.Vom  Aluminium etwa geht eine alltäglich Bedrohung aus. Seit dieses leichte, stabile Metall ab etwa 1850 billig produziert werden konnte, ist es aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Jeden Tag begegnet uns Aluminium auf tausendfache Weise. Schon frühmorgens kommen wir direkt mit dem Leichtmetall in Berührung, wenn wir uns die Zähne putzen, Deo oder Sonnencreme auftragen. Fast überall treffen wir auf Aluminium. Wir trinken aus Aludosen, wickeln unser Brot in Alufolie, verwenden aluminiumhaltige Deodorants und Sonnencremes und auch die Wirksamkeit von Impfstoffen wird durch Aluminium verstärkt.
Aluminiumpartikel aus Cremes oder Lotions dringen mühelos durch die Haut und sind binnen Minuten im Blut nachweisbar. Das Hauptlymphzentrum, das extreme chemische Belastungen auszuhalten hat, ist das Lymphzentrum der Achselhöhle. Die warme Achselhöhle wirkt dabei wie ein Brutkasten. Die Poren sind offen, so daß die aufgetragenen Chemikalien in den Körper mühelos eindringen können. Hochwertige, natürliche Kosmetika sind eine Alternative.

Für Dr. Daniel Perl, Neuropathologe an der medizinischen Fakultät der University of Vermont, spielt „Calcium- und Magnesiummangel einhergehend mit der steigenden Umweltbelastung mit Aluminium eine Rolle als Verursacher von Alzheimer“. Das zeige sich deutlich anhand der hohen Aluminiummengen in den Nervenfasern der Gehirne von Alzheimer-Patienten.
Was alle Aluminium noch anrichtet und wie wir dessen Aufnahme vermeiden oder verringern können und wie Aluminium aus unserem Körper ausgeleitet werden kann, steht bei pfiffimed.

Die Aluminium-Gefahr
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Kommentare

Die Aluminium-Gefahr — 4 Kommentare

  1. @ erdmann

    „Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“
    *551 v. Chr. †479 v. Chr.

    Wir können einfach anfangen, uns informieren und DIE Dinge umsetzen, die jeder für sich umsetzen kann, Eins nach dem Anderen, Schritt für Schritt und das mit Gelassenheit und Zuversicht.

    So, wie ich auch nicht alle Kräuter der Welt auf ein Gericht gebe,
    so nehme ich wilden Majoran für die Pizza, Bohnenkraut für den Eintopf, Löwenzahnblätter aufs Käsebrot und Kapuzzinerkresseblüten zum Rührei, …
    – das was gerade passt und mir gut tut.

    Wir können Einiges tun, Anderes entzieht sich völlig unserer Kontrolle und Panik bringt Niemanden wirklich weiter, JEDER kann DAS tun, was es für ihn zu tun gibt: sich informieren,
    raussuchen, was sich für einen selbst gut anfühlt und dann handeln – Stück für Stück.

    Das Wichtigste ist doch eine schöne Zeit hier zu haben auf Mutter Erde und dies am Besten in Liebe-voller Gesellschaft voller LEBENsFREUDE :).

    @Fritz-Ulrich
    ja gerne

  2. @ Maria – vielen Dank für diesen Weg der Aufklärung. Hoffentlich greift er.

    Allerdings ist der Weg, den Sie beschreiben ziemlich unvollständig und es erfordert Motivation, festen Willen, Zeit und Mühe sich aus diesem Netzt der Gehirnwäsche durch Werbung und Dauerberieselung zu befreien.

    Bei mir ist dieser Prozess über mehrere Jahre abgelaufen, bevor ich alle wichtigen Info`s hatte und sie auch alternativ umgesetzt hatte.

    Menschen sind schlicht überfordert, das umgehend und komplett umzusetzen.

    Schließlich betrifft diese „Säuberung“ fast die kompletten anerzogenen alltäglichen Gewohnheiten – nicht nur Zahnpasta, Deo`s, Alufolie, Creme und Schminke.

    Allein die Rieselhilfen in den mit Fluorid und Jod angereichertem Salz sind eine Katastrophe. Um bei Aluminium zu bleiben – es wird leider auch über die Sprühaktionen in der Luft verteilt. Besonders Deutschland bekommt das exzessiv ab, wie man unschwer erkennen kann, wenn man in den gestreiften weißlich verhangenen Himmel schaut.

  3. Grüß Gott, Guten Morgen,
    @Maria, ich war so frei und habe mir Ihren Kommentar kopiert. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, kontaktieren Sie bitte den Seitenbetreiber. Er hat meine Mail-Anschrift und kann mir die Nachricht weiterleiten, Ich werde dann unverzüglich Ihren Beitrag aus meiner Gesundheitsdatenbank löschen.

  4. Aluminium ist sicher zum großen Teil an den Demenz-/Alzheimererkraniungen beteiligt, möglicherweise auch an Bruskrebs, ADHS, etc. etc.
    Das Problem heutzutage ist, dass kaum jemand nach den Ursachen all dieser Erkrankungen sucht, stattdessen werden Alzheimerdörfer geplant, um die betroffenen Menschen unter Kontrolle zu haben.

    Aluminium vermeiden ist das 1. Mittel der Wahl,
    also wirklich drauf achten, was man einkauft, sei es Backpulver, Deo, Haarfärbemittel, Lipgloss, Schmuck, Geschirr, …

    Die Zusatzstoffe auf Aluminiumbasis mit den E-Nummern stehen auf den Nahrungsmitteln: Farbstoff: Aluminium E173,
    Kieselsalz-Trennmittel: Natriumaluminiumsilikat E554, Kaliumaluminiumsilikat E555, Calciumaluminiumsilikat E556), Calciumaluminat E598
    Stabilisator: Aluminiumsulfat E520, Aluminiumnatriumsulfat E521, Aluminiumammoniumsulfat E523

    Allein die beliebten Kaffee-Espresso-Kannen, die in Italien und Spanien oft benutzt werden, wo unten das Wasser drin ist und dann auf dem Herd nach oben steigt,
    bringen Unmengen an Aluminium in den Körper, diese Kannen gibt es übrigens auch aus Edelstahl.

    Zu Chlorella empfehle ich noch Koriander –
    während Koriander das eingelagerte Aluminium in Nervengewebe, Knochen und Gehirns
    aus dem Zellinneren loslöst, ermöglicht Chlorella den Abtransport aus dem Körper.

    Wichtig sind gut funktionierende Nieren und ausreichend Wasserzufuhr.

    JEDER, der heute Kinder in die Welt setzen will, sollte vorher seinen eigenen Körper in den höchstmöglich reinen Zustand zu versetzen, also rechtzeitig damit beginnen (2 Jahre vorher) die Altlasten aus dem eigenen Körper entfernen,
    seien es alte Amalgamfüllungen oder die bereits eingelagerten Schwermetalle und Giftstoffe.

    http://www.bmg.gv.at/cms/site/attachments/3/9/6/CH1146/CMS1402477436830/aluminium_studie_2014.pdf

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