Der mißverstandene Koran

Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. (foto: pixabay)So beginnt Vera Lengsfeld ihre Rezension zu Barbara Kösters Buch „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“. Den vollständigen Text hat Vera Lengsfeld in 3 Teilen verfasst. Nachstehend zitiere ich den Text auszugsweise.

Wichtige Passagen in Vera Lengsfelds Rezension:

Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Isalm kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.

Barbara Köster hat kein wissenschaftliches Buch geschrieben, sondern ein allgemeinverständliches, gut lesbares, das dennoch allen wissenschaftlichen Anforderungen genügen dürfte. Wer es, wie ich, gelesen hat, versteht vieles von dem, was sich vor unseren Augen abspielt, besser.

Jeder, der schon mal versucht hat, den Koran zu lesen, weiß, dass er eine schwer verständliche Lektüre ist. Die Suren, nach Länge geordnet, stehen oft ohne inhaltlichen Zusammenhang nebeneinander. Manches hat den Anschein, als sei es an den Haaren herbeigezogen. Warum das so ist, dafür liefert Köster gleich am Anfang ihres Buches die Erklärung: Der Koran, dies ist ihre wichtigste These, wurde nicht in Arabisch, sondern in Aramäisch verfasst und hat bis heute eine aramäische Gestalt behalten. Manche seiner Sätze werden erst verständlich, wenn man die aramäische Bedeutung vieler Wörter zugrunde legt. Kösters These, die von wichtigen Islamforschern vertreten und belegt wird, ist in den Augen der islamischen Gelehrten pure Häresie. Es gibt kaum sprachwissenschaftliche Forschungen, was den Koran betrifft, auch nicht in der westlichen Islamwissenschaft.

Der Westen hat inzwischen den Islam in seiner unangenehmsten Form, dem Dschihadismus, kennengelernt. Das heißt, es ist höchste Zeit herauszufinden, was dieser Terrorismus mit dem Islam zu tun hat. Denn der Islam, so Köster, „gewinnt immer mehr Bedeutung für die Gestaltung unseres Zusammenlebens“ Der Islam, ist anders als das westliche Christentum, eine Gesetzesreligion, in der das Tun wichtiger ist, als der Glaube.

Da Tun immer wirksamer ist, als Glauben, könnten sich die westlichen Gesellschaften stark verändern. „Tun und Verhalten hat immer Folgen für andere. Die islamische Praxis….fordert soziale Strukturen. Das Gerüst des Islams sind Rechts- und Verhaltensnormen“. Kein gläubiger Muslim kann davon absehen, also kann es keine wirkliche Ökumene geben, wie sich unsere Willkommens- Pfarrer vormachen und keine Akzeptanz nichtmuslimischer Werte, die allenfalls geduldet werden können. Unter unseren Augen entwickeln muslimische Gesellschaften eine islamische Prägung. Auf Druck von islamischen Organisationen, verändert sich das Straßenbild, das Fernsehprogramm, die Rechtssprechung und die Lehre in Schulen und Universitäten. Das kann man mittlerweile auch bei uns schon beobachten. Islam wird immer mehr zur öffentlichen Angelegenheit. Islamische Verbände erheben regelmäßig immer neue Forderungen. SPD- Innenminister Jäger hat schon laut darüber nachgedacht, die Scharia unter bestimmten Voraussetzungen zu akzeptieren. Sparkassen stellen statt Sparschweinen lieber Dukatenesel auf. Es gibt bei deutschen Fluggesellschaften schon Filme mit arabischen Untertiteln. Ein besonders eifriger Professor forderte sogar die Einführung von Arabisch als Pflichtfach in den Schulen. Womit er auch seine völlige Ahnungslosigkeit demonstrierte. Denn Hocharabisch ist, wie Köster treffend formuliert, eine Art Esperanto der Gebildeten, es wird vom Volk, das in dutzenden verschiedenen Dialekten spricht, kaum oder gar nicht verstanden.


Der missverstandene Koran

Köster, Barbara

Wer dieses Buch lesen will, muss nicht Islamwissenschaften studiert haben. Es ist es keine wissenschaftliche Arbeit, sondern ein Bericht über Wissenschaft. Er stellt Theorien zum frühen Islam vor, die bisher noch als Außenseiterpositionen gehandelt werden. Jedoch ist
anzunehmen, dass sich dies ändern wird. Experten fordern, dass europäische Nichtmuslime endlich mehr über den Islam wissen sollten. Zum Lehrplan werden die Epochen von Mohammeds Geburt über sein Wirken in Mekka und Medina bis mindestens zu den Kreuzzügen und der Kolonisierung plus deren Folgen gezählt. Neue Theorien zur Frühzeit des Islam gewinnen an Einfluss. Auslöser dieser Entwicklung sind Wissenschaftler verschiedener Disziplinen, die in den letzten Jahren einen völlig neuen Blickwinkel auf die Frühzeit des Islam eröffneten. Sie stellen den Islam in einen engen Zusammenhang mit dem Christentum, wobei besonders das frühe syrische Christentum eine Rolle spielt. Auch das Aushängeschild der Islamwissenschaft, die Philologie des Arabischen, bekommt Schrammen. Es sieht so aus, als ob man auch dort Arabisch liest, wo gar kein Arabisch ist. So gilt der Koran als auf Arabisch geschrieben, ja sogar als das arabische Buch schlechthin! Dies ist der fundamentale Irrtum, auf dem alle anderen Irrtümer über den Islam aufbauen. Dieses Buch handelt von einem anderen Blick auf den Islam, der sämtliche herkömmlichen Vorstellungen vom Islam umkrempelt.


„Einige Wissenschaftler…kommen zu dem Ergebnis, dass die überragend geglaubte Zuverlässigkeit der islamischen schriftlichen Überlieferung nicht mehr sicher ist. ebenfalls nicht mehr sicher ist das Verständnis des Korans. „Es geht nicht mehr um eine Neuauslegung des Korantextes, sondern um eine teilweise Neuschreibung.

Die Ergebnisse können überraschend sein. So hat sich bereits herumgesprochen, dass die den Gotteskriegern im Falle eines Selbstmordattentates versprochenen Huris keinesfalls Jungfrauen, sondern weiße Weintrauben sind, ein persisches Symbol für paradiesische Zustände. Auch die älteste Erwähnung von Islam und Mohammed am Felsendom von Jerusalem hat nichts mit dem Islam und Mohammed zu tun, wie ich später noch ausführen werde.

Traditionelle muslimische Gelehrte ahnten das schon immer. Sie lehnten deshalb Quellen außerhalb des eigenen Schrifttums ab. „Inschriften auf Münzen, Stelen und Gebäuden oder Ausgrabungen von zivilen und militärischen Anlagen werden …ignoriert“.

Sprachforschung und Archäologie sind die geborenen Feinde des Islamismus. Wenn man das weiß, erkennt man, aus welchem Grund der IS seine barbarischen Zerstörungen antiker Stätten betreibt. Ihre Existenz bedeutet eine Bedrohung der reinen Lehre.

(…)

Der Islam steht und fällt mit der Person seines Propheten Mohammed. Ist er eine historische Figur, oder eine Legende?

(…)

Mohammed ist die Projektionsfläche für alle Nachgeborenen, die Basis- al quaida- für politische Strategien und Entscheidungen. „Was bedeutet es für den Einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes, wenn ein Charakter wie Mohammed für vollkommen gehalten wird und als Vorbild gilt?“. Dieser Frage geht Ursula Köster in ihrem Buch „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“ nach. Dabei fasst Köster die Ergebnisse unabhängiger Islam- Forscher der letzten hundert Jahre so zusammen: Das Leben des Propheten ist ein Produkt dichterischer Freiheit. Mekka und Medina gab es zu Mohammeds Zeiten in der behaupteten Form nicht. Die Auswanderung von Mekka nach Medina hat nicht stattgefunden. Die vier rechtgeleiteten Kalifen hat es nicht gegeben. Es gab keine arabischen Eroberungen unter dem Banner des Islam. Nicht die arabische Halbinsel ist die Wiege des Islam, sondern Palästina. Der Islam hat viele Elemente des Urchristentum und der persischen Mythologie übernommen. Das alles erhärtet den Verdacht, dass die Person Mohammeds nur auf einer Legende beruht. Wer es genauer wissen will, muss Kösters Buch lesen, wo es jede Menge Belege für diese Thesen gibt.


Barbara Köster sieht das kompromisslos in ihrem Artikel bei „Tichys Einblick“ Die Träumer und der kommende Sieg des Islam. Während das Beitragsfoto Heiko Maas unter Muslimen in der Moschee zeigt, stellt Barbara Köster fest: Der Islam könnte erstmals im Westen siegen, gestützt durch freiwillige Leistungen der Unterworfenen in spe wie vorauseilender Gehorsam, willfährige Gesetzgebung und einverständige Rechtsprechung.


Was wirklich im Koran steht, wird man erst wissen, wenn er unter Heranziehung der Bedeutung vieler aramäischer Wörter neu übersetzt wird.

Wie entscheidend eine solche Übersetzung ist, zeigt das Motto „Lies!“, unter dem Salafisten auf unseren Straßen Umsonst- Korane verteilen. Das Motto entstammt der Sure 96, das ist die erste Offenbarung, die Mohammed erhalten haben soll. Sie beginnt mit dem Wort iqra, das als „lies“ verstanden wird. Mohammed konnte aber nicht lesen. Er war Analphabet. Unter Berücksichtigung des aramäischen Bedeutungsgehalts von iqra, lautet die Zeile „Rufe den Namen deines Herren“ und wäre damit ein Satz, der viel älter ist, als der Islam.

Welche Auswirkungen Mohammeds Analphabetismus als kulturelles Vorbild bis heute hat, davon wird im letzten Beitrag die Rede sein.

Im dritten Teil meiner Rezension von Barbara Kösters Buch „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“, beschäftige ich mich mit den praktischen Folgen der Entscheidung, einen analphabetischen Propheten zum Vorbild zu machen. Da Mohammed nicht lesen und schreiben konnte, scheinen viele seiner Anhänger es nicht wichtig zu finden, es zu können. Der weit verbreitete Analphabetismus in den islamischen Ländern und die überdurchschnittlich hohe Schulabbrecherquote bei den im Westen lebenden Muslimen, könnte als eine besondere Form der Nachahmung und Nachfolge Mohammeds gedeutet werden.

Im Gegensatz zum Judentum, wo das Studium der Schrift zur Alphabetisierung der Gläubigen geführt und zugleich die Fähigkeit zum Disputieren entwickelt hat, gab es keine vergleichbare Entwicklung bei den Muslimen. Hier wird die Energie auf das Auswendiglernen gerichtet. „Wer den Koran auswendig kann, erhält den Beinamen hafiz und gilt als gelehrt. Repetieren als vorherrschende Kulturtechnik aber lässt Gesellschaften stagnieren…Entwicklung ist nur möglich, wenn zugelassen wird, den Geist frei schweifen zu lassen und das Neue zu denken.“ Das Verbot der bida`a in der islamischen Theologie verhindert auch den gesellschaftlichen Fortschritt.

Köster macht auf einen weiteren Umstand aufmerksam: Der Koran muss immer im Original rezitiert werden. Die Zahl der arabophonen Muslime ist aber in der Minderheit. Die meisten Muslime leben in Indonesien, Indien, Pakistan, dem Iran und der Türkei, mit ihren jeweiligen Muttersprachen. Für die Kinder in den Koranschulen ist es so, als ob, wie Köster es formuliert, Finnen oder Italienern ohne Deutschkenntnisse die mittelhochdeutsche Fassung des Niebelungenliedes zum Auswendiglernen gegeben wird. Viele gebildete Muslime haben erstmals verstanden, was im Koran steht, als sie ihn in englischer Übersetzung gelesen haben. Übersetzungen ins Englische sind leichter zu bekommen, als ins Persische, Urdu oder Bengali.

Es scheint so zu sein, dass durch den frühkindlichen Drill mit einen unverständlichen Text nicht nur kindliche Neugier und Begeisterung einen Dämpfer erhalten, sondern auch die Freude am Lernen beeinträchtigt wird.


Der Film „Das Mädchen Wadja“ erlaubt einen Blick in die Welt Muslimischer Frauen und Mädchen


Ein Beispiel dafür, dass im Koran etwas anderes steht, als geglaubt wird, ist das Kopftuch. In der Sure 24:31 steht: … Sie sollen ihren Schal über den Schlitz (Halsausschnitt) ihres Kleides ziehen.“

Sie sollen also ihr Dekolleté, nicht ihren Kopf, bedecken, d.h. die religiöse Pflicht, sich mit einem Kopftuch zu bedecken, gibt es im Koran nicht.

Wenn man Fotos aus arabischen Ländern der sechziger und siebziger Jahre sieht, dominieren westliche Kleidung, Miniröcke und offene Haare das Straßenbild. Auch in Europa ist das Kopftuch erst ab den neunziger Jahren in immer stärkerem Masse zu sehen. Es ist das Zeichen des Abgrenzungsprozesses muslimischer Subkulturen in Europa, der immer mehr Fahrt aufnimmt.

„Das Kopftuch signalisiert in besonderer Weise die eingeschränkte Ansprechbarkeit. Die Frau, die es trägt, signalisiert damit Zugehörigkeit zur eigenen Gruppe und weist tendenziell die anderen ab…

(…)

Auch gibt es die Auffassung, dass jedes Territorium, das von Muslimen bewohnt wird, unter islamischem Recht steht und der Zugang von Andersgläubigen reglementiert werden muss. Inzwischen gibt es in Europa immer mehr Gebiete, wo die Scharia Anwendung findet. Die Forderung französischer Muslime, getrennte Toiletten für ihren Nachwuchs in Schulen und Kindergärten zu bekommen, zeigt, dass nicht nur bestimmte Speisen als „unrein“ empfunden werden, sondern auch Menschen. Wo aber „Unreinheit“ gedacht wird, ist die Konsequenz Säuberung nicht fern.

Es ist ein entscheidender Unterschied, ob man nur Speisen, oder auch Menschen als unrein empfindet, ob man eine Lehre bekämpft, oder ihre Anhänger.

Wer den Islamismus bekämpfen will, muss auch einen kritischen Blick auf die Religion werfen, auf die sich die Gotteskrieger beziehen. Die Formel der Islamismus hätte nichts mit dem Islam zu tun, wird durch immer häufiger werdende Wiederholung nicht richtiger.

Ich habe meine Berichte über Kösters Buch mit dem Referieren der These begonnen, dass der wahre Text des Korans noch unter seiner syrisch-aramäischen Wort-Bedeutung verborgen sein könnte. Vielleicht ist der Islam ja wirklich die Religion des Friedens. Aber der Beweis dafür muss noch ans Licht geholt werden.

Barbara Köster beschreibt in einem Gastbeitrag für philosophia-perennis.com welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

„Inschallah, Was uns bald ganz konkret bevorsteht“

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Der mißverstandene Koran
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5 Kommentare

  1. 07.07.2017

    Die Besonderheit der Moslems, im Gegensatz zum Abendländer, ist, daß sie – vermutlich religiös bedingt – immer in Gruppen auftreten.  Vermutlich führt uns der Lügen-Rundfunk deswegen bei seinen "Shows" wie Jauch, Plasberg, Anstalt usw. immer deswegen riesige Menschmassen als Teilnehmer vor, um uns zu entindividualisieren, an die Moslems anzugleichen, was schon weitestgehend gelungen sein dürfte. Deswegen auch seine Begeisterung  für große Fußballmassen.

    Das mangelnde Individuum bei den Moslems hat Alfred Rühl sehr gut beschrieben:

    https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?tn=%22Vom+Wirtschaftsgeist+im+Orient%22&an=R%FChl,+Alfred&cm_sp=exo-title-srp

    VOM WIRTSCHAFTSGEIST IM ORIENT
    VON
    ALFRED RÜHL
    Professor an der Universität Berlin

    1 9 2 5 VERLAG VON QUELLE & MEYER LEIPZIG

    Kultureller Wert des Islam, S. 63 ff.

    Beim Orientalen existiert das Individuum nur gegenüber seinen Verwandten, es zählt nur als Mitglied einer Großfamilie, einer Religionsgemeinschaft, eines Stammes, einer Bruderschaft, und das Ideal wird nicht in der Behauptung und Durchsetzung der Persönlichkeit gesehen, sondern vielmehr gerade in der Aufgabe des Individuellen und in der Hingabe an etwas Allgemeines. Während die Europäer, losgelöst von allen Bindungen, herumlaufen wie die wilden Hunde in den Straßen von Konstantinopel (heute: Istanbul = Hinein in die Stadt, Schlachtruf zur Eroberung), um einen Ausdruck Carlyles zu gebrauchen, fühlt sich der Orientale nur sicher als Zugehöriger einer bestimmten Gruppe. Sie trägt ihn, in ihr findet er in jeder Lebenslage einen Halt und eine Stütze; sie unterdrückt damit allerdings auch das Verantwortlichkeitsgefühl und hemmt die Aktivität, da sie an dem Ergebnis jeglicher Tätigkeit beteiligt ist. Jeder tritt für den andern ein, und die Solidarität kann so weit gehen, daß jemand, der zu 10 oder 15 Tagen Zwangsarbeit verurteilt ist, 10 oder 15 Freunde heranbringt, und sich so an einem Tage der Strafe zu entledigen imstande ist. Für den Bekenner des Islam bedeutet vor allem seine Religion ein Band, das ihn einerseits mit allen Glaubensgenossen verbindet, auf der andern Seite in einen sehr schroffen Gegensatz zu allen Ungläubigen stellt. Sie macht nicht Halt vor Rasse oder Nation, kennt keine politischen und sprachlichen Scheidewände: für sie gibt es nur Gläubige und Ungläubige. Das religiöse Gesetz, streng durchgeführt, würde alle Mohammedaner zu einer einzigen großen Gemeinschaft zusammenfügen; jeder Gläubige hat die Pflicht, den andern zu unterstützen, jeder wird von der Gemeinde überwacht, diese übernimmt dafür aber auch eine Verantwortung für ihr Mitglied.

    Das Individuum steht unter dem Druck der Gruppe, Denken und Handeln sind von ihr beherrscht, gemeinsam ist das Erleben, und eine solche innere Verbundenheit gibt sich auch äußerlich darin kund, daß man die Mohammedaner sehr selten einzeln sieht, sondern immer möglichst in Gruppen zusammen, und auch wenn sie zu ihrem Gotte beten, so vereinigen sie sich: das Einzelgebet ist durchaus die Ausnahme, und jeder Mohammedaner ist der Überzeugung, daß diese gemeinsam verrichteten Gebete wirksamer sind als die andern. Mit dem gering entwickelten Individualismus hängt es zusammen, daß das Aufsuchen der Einsamkeit etwas völlig Unbekanntes ist. Dieses Erlebnis scheint ja als lustbetont ein spezifisch der Neuzeit und dem Abendland angehöriges zu sein, und es ist nicht unwahrscheinlich, daß hier eine religiöse Grundlage vorhanden ist, an der der Calvinismus einen beträchtlichen Anteil haben wird, der seinen Anhängern die Distanz gegenüber allen Mitmenschen gebietet und sogar freundschaftliche Beziehungen nicht gelten läßt Im mohammedanischen Hause wird nur eine Trennung zwischen den Aufenthaltsräumen der Frauen und denen der Männer hergestellt, und auch von dem europäischen Gast sieht man es nicht gerne, wenn er sich zu separieren sucht, was ihm auch kaum gelingen wird, und versteht gar nicht, daß man Spaziergänge in der Stadt unternehmen könnte, ohne sich von irgendwelchen Familienmitgliedern begleiten zu lassen. Es ist auch aufgefallen, daß sich die algerischen Eingeborenen, wenn sie sich bei europäischen Ansiedlern zur Arbeit verdingen, niemals allein erscheinen, daß die Kabylen, wenn sie die Arbeit in ihren Gärten beendet haben, sich zu Gruppen von 15 und 20 zusammenschließen, sich an den nächstgelegenen Bahnhof begeben und dann mehrere Monate hindurch gemeinsam bei dem gleichen Kolonisten in Tätigkeit bleiben.

    So ist denn auch das ganze Wirtschaftsleben nicht von dem Gedanken der Konkurrenz durchzogen, das herrschende Prinzip ist vielmehr das Zusammenwirken. Die persönlichen Beziehungen innerhalb des Stammes sind sehr eng, es existiert eine weitgehende Solidarität, die sich meist auch auf die benachbarten Stämme erstreckt, und zu den größeren Arbeiten, die zu verrichten sind, schließt man sich irgendwie zusammen.

  2. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre

    eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver der unser

    Leben vergiftet.

    Kemal Atatürk

  3. 07.07.2017

    Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen haben unsere Vorfahren Barbaresken genannt, Barbarenstaaten;  denn sie lebten weitgehend von Piraterie und Tributzahlungen der Christen, um der Versklavung zu entgehen.  Es ist deswegen verständlich, daß die Nachkommen der Barbaresken bei uns vermehrt durch Diebstahl und Raub auffallen, weil sie es sozusagen im Blut haben.  An vorderster Front im Kampf gegen die Barbaresken standen zunächst die neugegründeten Vereinigten Staaten, weil der Handel für sie von hervorrragender Bedeutung war.  (Deswegen verletzten die Amerikaner auch die Kontinentalsperre Napoleons im Handel mit Rußland, was ersteren zum Krieg gegen Rußland zwang.)

    Unlängst habe ich in Syrakus einige Grabsteine gefallener Amerikaner aus dem Ersten Barbareskenkrieg fotographiert.  Mario Landolina, der schon Seume freundlich empfangen hatte, stellte seinen Park zur Beerdigung nicht-katholischer Christen zur Verfügung, darunter neben den Amerikanern auch August von Platen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanisch-Tripolitanischer_Krieg

    "Der Amerikanisch-Tripolitanische Krieg, auch bezeichnet als Erster Barbareskenkrieg, war ein von 1801 bis 1805 geführter Krieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Regentschaft Tripolis. Er war der erste von zwei Kriegen der USA gegen einen Barbareskenstaat.

    Seit dem 17. Jahrhundert bildeten Algier, Tunis und Tripolis weitgehend unabhängige Staaten, die, auch wenn sie offiziell dem Osmanischen Reich unterstanden, größtenteils von Piraterie und Tributzahlungen lebten. Das Gleiche galt im frühen 19. Jahrhundert auch für das Königreich Marokko."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Barbareskenkrieg

    In seiner italienischen Reise ist Goethe glücklich mit einem französischen Schiff Messina zu verlassen, denn die Barbaren honorierten die französisiche Fahne.

    Ansonsten wurden die christllichen Anwohner immer wieder in die Sklaverei geführt:

    http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=8152

    "Savoy Fort

    On July 9th , 1814 the Community of Sant’Antioco received a letter from the „Royal Secretary of State and of War“ which informed them that they had to complete at their own expense the construction of the fort located at „Sa Guardia de su Pisu“ and that the population of Sant’Antioco had to organise a group of volunteer gunners and armed men to defend their town.  The news that Tunisian forces had come close to the Sardinian beaches increased the need to improve the town’s defense “if it does not want to suffer a barbarian invasion for a second time”. As a consequence a request was made to the Queen to help them out economically with the costs for “the completion of the said fort and the repairs to the other”.

    The construction of the new fort or “fort of the population” began in 1813 and it was still unfinished two years later when Efisio Melis Alagna was commanding officer of the Artillery Forces of Sardinia on October 16th, 1815, over 15 Barbaresques ships flying the British flag, had approached the island’s coasts.  At dawn, raiding parties with over thousand corsairs disembarked on “Is Pruinis” beach and headed towards the town centre.  The inhabitants of Sant’Antioco abandoned their houses and fled into the countryside.  The commander, his 16 soldiers and a small part of the population sought refuge in the fort, but the Tunisians began to siege ist.  After over seven hours of attacks, the Tunisians managed to breack into the fort, killing 11 soldiers and civilians.  The commanding officer Melis Alagna was one of these and thanks to a special dispensation from the bishop he was buried in the church of S. Antioco.  A European witness quoted by Martini says that “the pirate fleet triumphantly returned to Tunis three days later with 158 slaves in poor shape including four half-naked women”."

  4. Der Islam wurde vom Judentum erfunden.

    Es gibt eine sehr guten Artikel, "Die Entschleierung Mohammeds" dazu.

    Einem Kinderschänder, er "heiratete" (also "legale" Vergwaltigung eines Kindes) seine Kindfrau mit 9 Jahren, kann man doch nicht glauben.

    Gott gab uns den Verstand damit wir uns dessen bedienen. Und er will sicher nicht das wir in Sklaverei und Tyrannei leben!

    Alle Religionen wurden als Herrschaftsintrument benutzt.

    Es gibt Gott, ich bezweifele das nicht denn ich kann ihn spüren. Aber es ist nicht der Gott der uns erzählt wird. Die "Auserwählten " haben alle Schriften gefälscht und manipuliert.

    Einige Sprüche der Bibel sind wahr:

    "Nicht am Reden, an den Früchten werdet Ihr sie erkennen".

    Es scheint dass momentan die "Satanisten" sehr aktiv sind. Oder sind es die khazarische Lubovitzer Chabad?

    Vielleicht ist es auch das gleiche…

    Auch der G20 Gipfel ist eine Farce. Dort werden doch nur "Anweisungen" für die Polit Marionetten verkündet. Diese entscheiden doch gar nichts. Es gibt Anweisungen…Folge der Hierarchie…

  5. " Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. "

    Nun, das kann ja schnell geändert werden, sie ziehen einfach mal für 3 Monate dort ein, die Lostrommel kann es ja richten,  welche Unterkunft sie in Zukunft mit ihrer Präsenz bereichnern können, um dann aus erster Hand Erfahrungen zu sammeln und berichten zu können.

    "Unsere Regeln"???
    Kinderehe in Deutschland, Scharia in Deutschland, fehlende Rechtssprechung in Deutschland,Steuermißbrauch in Deutschland, ……

    " Vielleicht ist der Islam ja wirklich die Religion des Friedens. Aber der Beweis dafür muss noch ans Licht geholt werden. "

    Bis wir das herausgefunden haben, gibt es uns nicht mehr!

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