Aus dem EU-Irrenhaus

Ein Herr Salvini sagt die Wahrheit. Das Publikum applaudiert. Daraufhin wird er unterbrochen. Solche Reden werden selbstverständlich aus dem Wahrheitsministerium nicht gesendet. Statt Wahlwerbung sollte diese Rede regelmäßig vor der Lügenschau ausgestrahlt werden. Schaut selbst und verbreitet diese Rede.

Aus dem EU-Irrenhaus
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Kommentare

Aus dem EU-Irrenhaus — 13 Kommentare

  1. Wir brauchen keinen antifaschistischen Schutzwall mehr

    Die Antifaschisten sind jetzt bereits im Land, weil die Grenze zwischen der DDR und der BRD abgebaut wurde. Wie in den Jahren 1949 bis 1961 wanderten auch seit 1990 immer mehr Deutsche aus Deutschland aus, während gleichzeitig immer mehr Menschen aus anderen Ländern einwanderten.

    Der historische Schutzwall

    Als zu viele Deutsche aus der DDR ausgewandert sind, wurde ab dem 13. August 1961 der antifaschistische Schutzwall errichtet und unzählige systemkritische Hauseigentümer in der Sperrzone des Grenzgebietes wurden von ihren Grundstücken ohne Vorwarnung vertrieben. Man durfte nur noch mit besonderer Genehmigung in die Sperrzone, Systemkritiker überhaupt nicht. Der Rest war Geschichte bis 1989.

    Walter Ulbricht: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."

    Der Genosse Ulbricht konnte nicht lügen, weil er nichts wusste. Er wusste nichts von den Vorbereitungen zum Mauerbau, die von Senator James William Fulbright eingefädelt wurden. Chruschtschow und Kennedy waren einverstanden. Deshalb konnte am 13. August 2016 des 55sten Jahrestages des Mauerbaus und der Grenzziehung zwischen BRD und DDR gedacht werden. Das ist doch nicht weiter kompliziert, oder?

    1989 ging es den USA schlecht. Sie wollten Geschäfte mit Russland machen, weil die viele Rohstoffe haben. So schleusten sie Gorbatschow ein, um US-freundliche Oligarchen zu platzieren. Warum kann Putin ihn nicht leiden? Doch das ist eine abendfüllende Geschichte für sich, einverstanden?

    http://www.dzig.de/Hasskommentare-und-Falschmeldungen-im-Netz

  2. Was wäre wenn? Wenn Jesus Christus, heute unter uns leben und uns den Spiegel vorhalten würde? Wenn er eine gerechte und soziale Gesellschaft, mit der Achtung vor dem Leben und der Schöpfung einfordern würde?

    Ich glaube Jesus Christus, würde man heutzutage genau so aburteilen, wie zu seiner Zeit. "Der Moderne bedingt", auf die Zeit angepasst.

    Zuerst wäre er ein "Verschwörungstheoretiker", dann schiebt man ihm Agenten unter seine Jünger. Die versuchen ihn zu radikalisieren. Das funktioniert natürlich nicht. Somit begehen diese, im Auftrag gewisser "Dienste" ein Attentat, und hinterlassen ihre Ausweise, am Tatort. Kurz darauf werden sie bei einer Hausdurchsuchung, wegen Widerstandes, erschossen. Und dem Jesus Christus, wird als Mitglied einer kriminellen Vereinigung und als "Terrorist" der Prozess gemacht.

    Nur, das er vor den Richtern anfängt zu beten und sagt: "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun", rettet ihm das Leben. Das Gericht wandelt die Todesstrafe in lebenslangen Aufenthalt in der Psychiatrie um.

    Und, deshalb wissen wir auch heute nicht, ob er sich auf der Erde befindet und wo er sich aufhält, vielleicht aufhalten muss. Somit ist uns Kommunikation mit ihm verwehrt. Das System ließe das auch nicht zu.

    Warum wohl? Durch den Zustrom von Menschen, die das Christentum, durch  ihren "Glauben", bekämpfen müssen, werden wir "entchristianisiert". Und diejenigen, die das so wollen, hoffen auf dn zustrom von "12 Millionen Migranten".

    http://unser-mitteleuropa.com/2017/02/16/merkel-hofft-auf-12-millionen-migranten

    Alles, was ein festgefressenes und immer fehlerhafter werdendes System kritisiert, diesem den Spiegel vorhält, welches sich von den Menschen absetzt, für die es eigentlich zu arbeiten hätte, deren Systemlinge geschworen haben, den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden, deren Systemlinge sich der Korruption, der vermeintlich Mächtigen unterwerfen, alles was Änderungen fordert, wird bekämpft.

    Selbst kleinste Änderungen zum Vorteile der normalen und/oder schwachen Bevölkerung, werden abgeschmettert. Daran erkennt man die Unreformierbarkeit solcher Systeme. Das römische System, mit seinen unmenschlichen Bedingungen, aber wandelte sich. Von innen heraus wurde es ausgehöhlt. Trotz aller Verfolgung der Christen.

    Um 380 n. Christus, wurde Byzanz die christliche Hauptstadt des römischen Reiches.

      • Wir haben Ostern. Jesus Christus, war ein Systemkritiker. Und die später folgenden saturierten Kirchen, haben den Auftrag das Christentum zu vereinnehmen, zu steuern und gemeinsam mit den Herrschern, zu kontrollieren. Noch im beginnenden 18. Jahrhundert, war der Lehnsherr oftmals auch der Pfarrer.

  3. Pingback: Schlagzeilen des Tages, am Sonntag, den 16. April 2017! - Behoerdenstress

  4. Was nützt's?

    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu

    kriechen!(Fr. Schiller). Und solange nur ein Kriecher das Maul auf-

    macht wird sich nichts ändern! Der Umbruch kommt, aber die Zeit

    ist noch nicht reif dafür! 

     

  5. Er hat natürlich das ausgesprochen, in noch sehr milder Form, was viele denken. Nur, die gekauften Herrschaften, müssen aufgezeigt bekommen, das nicht nur die Gedanken, sondern auch die Meinungsäußerung frei ist. Das steht im  Gundgesetz.

  6. Wenn schon aus dem Hohen Hause ein Mitglied eindeutige Hinweise auf psychopatische Anzeichen gibt, sollte man das ernst nehmen.

    Was sich dort an menschlichem Müll angesammelt hat kostet uns u.U. den Frieden und unsere Existenz als freiheitlich säkularer Kontinent. 

    Aber immerhin sind die europäischen Staaten so auf einfache Art und Weise ihren Politmüll losgeworden.

  7. Pingback: Schlagzeilen des Tages vom 16. April 2017

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