Banken und Politiker plündern Bürger

Nicht das Sie denken, Politiker vertreten unsere Interessen, also die Interessen der Bürger bzw. die Interessen ihrer Wähler. Wo denken Sie hin!
Nein, Politiker vertreten die Interessen der Banken. Und nicht nur das. Die Banken bestimmen sogar das politische Geschehen. Politiker sind Marionetten der DEUTSCHEN BANK. Was die bestimmt, setzen unsere Politiker um.

Griechenland ist schon seit mindestens einem Jahr pleite und das war den Banken, aber auch den Politikern mehr als bewußt. Seit dem konnten die Banken ihre griechischen Schrottpapiere nach und nach bei dem Steuerzahler abladen. Mit der Hilfe unserer bankenfreundlichen Politiker ist das überhaupt kein Problem. Schäuble und Merkel machen’s möglich.

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie von unseren Politikern und Banken betrogen werden, schauen Sie sich folgenden Videobeitrag an.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=WjbRmWaWFGw]

 

Tun Sie was dagegen:

1. Holen Sie Ihr Geld von ihrer Bank
2. Wählen Sie keine banksystemgesteuerten Parteien, damit Sie sich nicht mehr schwarz/gelb/rot/grün ärgern müssen

Banken und Politiker plündern Bürger
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9 Kommentare

  1. So einfach ist das nicht:
    Die meisten Schulden machen die Politiker, weil sie vom Pöbel gewählt werden wollen. Durch den massiven Zustrom von Fremdpöbel spielt das eine immer wichtigere Rolle, siehe Bremen oder Berlin, Duisburg oder etc etc

    Ohne die riesigen Staatsschulden wären die Banken verglichsweise arme Schweine.
    Bankiers und Politiker machen gemeinsame Sache aus gemeinsamem Interesse.

    „Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie nicht für sich selbst tun wollen“ (Lincoln)

  2. @Stefan Wehmeier,

    bedenkenswerte Beiträge, zumal seitens der Kapazitäten der Sekundärliteratur.

    Für die BRD und deren Strukturprinzipien der Bonner(!) Republik sehe ich jedoch die ad hoc-Notwendigkeit, zum monetär-ordnungspolitischen Status Quo mindestens von 1998, wenn nicht 1992(vor-Maastricht-Zeit) zurückzukehren.

    Dann ist der Verarmungstrend der Deutschen gestoppt, die marktliche Sozialwirtschaft kann Wirkung entfalten (Rückkoppelungen auf die Massenkaufkraft!) und die Stabilitätskultur der Bundesbank kann europaweit Wirkung entfalten.

    Danach, muß man über globale Konzepte (Hankel spricht z.B. von Bretton-Woods 2)
    usw. nachdenken!

    Viele Grüße

    M.Gruss

  3. Ja hol dei Geld von d Bank
    und leg`s vernünftig o.
    Kauf der a Mass und an Radi am Besten aus dem eigenen Garten
    Lass hungrige Banken verhungern und verdursten während die zuschauen wie du dei Mass trinkst und fürstlich speist.

  4. Zinseinnahmen der Geschäftsbanken: 420 Mrd. Euro pro Jahr
    Zinsaufwendungen für Sparer (vor allem Großsparer): 330 Mrd. Euro pro Jahr
    Bankmarge: 90 Mrd. Euro pro Jahr
    (Quelle: Deutsche Bundesbank, Stand: Oktober 2007)

    Wer sind also die Ausbeuter in der Zinswirtschaft – die „bösen Banken“ oder die „lieben Sparer“? Die Summe aller „unverschämten Bankmanagergehälter“ beträgt weniger als zwei Prozent der Bankmarge, und im Gegensatz zu den Sparern erbringen die Bankmanager dafür sogar eine Arbeitsleistung, unabhängig davon, wie man diese anderweitig bewerten mag.

    Die Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins), die den Sparern gezahlt werden muss, damit die Geldersparnisse nicht in bar oder auf Girokonten gehortet, sondern mittel- bis langfristig verliehen werden, damit sie für realwirtschaftliche Investitionen zur Verfügung stehen, setzt eine Untergrenze für die Rentabilität neuer Sachkapitalien (Häuser, Fabriken, etc.), sodass ein struktureller Sachkapitalmangel bestehen bleibt, aus dem wiederum die Eigenkapitalrendite für alles (noch) unverschuldete Sachkapital resultiert, die zurzeit etwa 120 Milliarden Euro pro Jahr beträgt. Rechnen wir die privaten Bodenrenten von etwa 100 Milliarden Euro pro Jahr hinzu, von denen ein Großteil in den Wohnungsmieten enthalten ist, beträgt die Summe arbeitsfreier Kapitaleinkommen (unverdiente Knappheitsgewinne) auf Kosten der Mehrarbeit anderer 550 Milliarden Euro pro Jahr, was einem durchschnittlichen Nettolohnverzicht von 1200 Euro monatlich für alle 38 Millionen (noch) arbeitende Zinsverlierer in Deutschland entspricht. Der dadurch bedingte Kaufkraftverlust der breiten Masse destabilisiert schließlich die gesamte Ökonomie (gegenwärtiger Ist-Zustand).

    http://www.deweles.de/files/2010_gsm.pdf

  5. …es gehören immer 2 dazu …
    einen der abkassiert und einen dummen der bezahlt …
    die zweiten sind WIR – und WIR sind auch selber schuld daran – warum bezahlen wir ?? warum jagen wir die mit UNSEREM geld dinge bezahlen die WIR nicht wollen – nicht zum teufel ??
    weil es uns NOCH zu gut geht – aber bald ist es zu spät noch etwas dagegen zu unternehmen …….

    ich wünsche einen schönen tag ………

    • @soso
      Sie haben recht.
      zitat:…es gehören immer 2 dazu …
      einen der abkassiert und einen dummen der bezahlt …
      —–
      Manchmal denke ich, die Dummheit , die viele zu Markte tragen ist kaum noch zu überbieten.
      Selbst jetzt noch, wo die Katastrophe unübersehbar ist, glauben zu viele immer noch nicht, was längst geschieht.Jedenfalls ist das aus Gesprächen erkennbar. Sie wollen nicht sehen, was Sache ist, mit jedem weiteren Chaos – weiteren Fakten-reagieren sie voll überrascht, als käme das aus heiterem Himmel.

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