Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant

Die Einschläge kommen immer näher

von Mark Tschapajew (nachgerichtet)

100 Euro-Schein ist keine Bank-Note und hat nur ein Copyright

Die EU will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen.[1]

Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits vom Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender Kriminalität.
Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich.

Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen IT-Unternehmen angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt dann auch für Minibeträge.

Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby. Die Finanzindustrie beklagt schon seit langem, dass die Bereitstellung von Bargeld mit erheblichen Kosten verbunden sei.

Laut einer aktuellen Studie des „Research Center for Financial Studies“[2] in Berlin mit dem Titel: “Cost of Cash“ unterschätzen viele Verbraucher die tatsächlichen Kosten des Bargelds. Der Report taxiert die volkswirtschaftliche Kosten für die Bargeldversorgung auf über acht Milliarden Euro jährlich. Insgesamt koste das in Deutschland so beliebte Bezahlen mit Scheinen und Münzen über 12,5 Milliarden Euro.

Die Analyse zeige, „dass Bargeld bei weitem nicht immer das kostengünstigste Zahlungsmittel“ sei, heißt es in der Untersuchung: „So liegen die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten des kartenbasierten Zahlungsverkehrssystems nur bei etwa 800 Millionen Euro und damit deutlich unter denen des Bargeldsystems.“

Brüssel verweist außerdem auf gute Erfahrungen mit bargeldlosem Zahlen in Schweden. Dort ist die Kriminalitätsrate um 10% gefallen. Raubüberfälle bei Banken und Privatpersonen sanken praktisch auf Null.

„Es ist schlicht inakzeptabel, dass Menschen zur Arbeit gehen und Angst vor Überfällen haben müssen“ – argumentiert EU-Justizkommissarin Martine Reicherts. Außerdem gäbe es heutzutage kein Grund mehr, bar zu zahlen. „Das Bargeldverbot macht die EU sicherer. Niemand muss mehr Angst vor Raubüberfällen haben“ – so Reicherts. Außerdem würde mit einem solchen Verbot endlich der Geldwäsche Einhalt geboten.

Reicherts, offiziell EU-Chefin für Justiz, Grundrechte und Unionsbürgerschaft in Brüssel, geht davon aus, dass derzeit ca. 25% der Bargeldbestände schwarz sind. Geld, das nicht bei der Bank lagert, werde zu kriminellen Zwecken missbraucht, so die EU-Justizkommissarin. Drogenhandel, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung seien erst durch Bargeld möglich. Deshalb sei es an der Zeit, hier nun einen Schlussstrich zu ziehen und Cash komplett zu verbieten.

Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die EU-Justizkommission. Wer Bares „auf der hohe Kante“ habe oder ein Sparschwein könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut einzahlen. Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen – so steht es im Kommissionsentwurf.

Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach wird es laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßten die neue Regelung ausdrücklich. Schätzungen zufolge zirkulieren derzeit ca. 100 Milliarden Euro Bargeld. Das meiste davon sei dem Steuerkreislauf entzogen. Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung oder Geldwäsche wären dann nicht mehr möglich.

Peter Bofinger, einer der 5 Wirtschaftsweisen, hat sich in einem Spiegel-Interview Mitte Mai 2015 für ein Bargeldverbot ausgesprochen. In dem Interview forderte er die deutsche Bundesregierung auf, international für die Abschaffung des Bargeldes zu werben. Bargeld sei in Anbetracht der technischen Möglichkeiten nicht mehr zeitgemäß. Außerdem könnten die Notenbanken nach der Abschaffung des Bargeldes ihre Geldpolitik durchsetzen, womit Negativzinsen[3] gemeint sind.

Lawrence Henry Summers, früherer US-Finanzminister und ehemaliger Chefökonom der Weltbank, Wilhelm Hendrik Buiter, Chefökonom der Citygroup und Kenneth Saul Rogoff, ehemaliger Chefökonom des internationalen Währungsfonds, haben ebenfalls ein Bargeldverbot gefordert. Nach Rogoffs Angaben hat die US-Notenbank Fed auf dem Höhepunkt der Finanzkrise in Erwägung gezogen, Negativzinsen in Höhe von Minus 4 bis Minus 5 Prozent einzuführen. So wie es aussieht, sind die Pläne nicht vom Tisch, sondern nur verschoben, bis das in ihren Augen lästige Bargeld abgeschafft wurde. Rogoff wörtlich:

„Die Zentralbanken könnten auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen, um so die Wirtschaft anzukurbeln. […] Papiergeld ist das entscheidende Hindernis, die Zentralbank-Zinsen weiter zu senken. […] Seine Beseitigung wäre eine sehr einfache und elegante Lösung für dieses Problem.“

Auf dem Weg zum Bargeldverbot sind bereits in zahlreichen Ländern Bargeldbeschränkungen eingeführt worden

Das Bargeldverbot ist schon lange kein Tabu-Thema mehr. Einige EU-Länder haben bereits Grenzen für den Bargeldverkehr eingeführt. In Dänemark sind die Bargeldzahlungen auf 50.000 Dänische Kronen (6.700 Euro) beschränkt worden. Belgien und die Slowakei haben eine Beschränkung für Bargeldzahlungen in Höhe von 5.000 Euro. In Griechenland liegt die Grenze aktuell bei 1.500 Euro bei Privatzahlungen und 3.000 Euro bei Geschäftstransaktionen. Die Spanier müssen sich derzeit mit einer Grenze für Bargeldzahlungen in Höhe von 2.500 Euro abfinden.

Am stärksten sind die Italiener betroffen, die nur noch Rechnungen unter 1.000 Euro in Bar begleichen dürfen. Auch die Franzosen sind ab September 2015 an das Limit von 1.000 Euro pro Transaktion gebunden. Die Vorreiterrolle spielen jedoch Schweden und die Niederlande. In Schweden und Holland wurde das Bargeld schon in dem Jahr 2013 nahezu vollständig abgeschafft, indem einige der größten Investmentbanken und Supermarktketten einfach kein Bargeld mehr angenommen haben. Der Verbraucher hat dort also kaum die Möglichkeit gehabt, dem Bargeldverbot zu entkommen.

Und auch in England hat es bereits im Jahr 2014 Experimente gegeben, die darauf abzielten, die Bürger an das kommende Bargeldverbot zu gewöhnen. Seit Juni 2014 kann in London die Fahrkarte in Bussen nicht mehr mit Bargeld bezahlt werden. Ganze Einkaufsstraßen haben jegliche Bargeldzahlungen verweigert, um zu testen, wie die Menschen darauf reagieren. Das dies nur der Anfang ist und weitere Länder folgen werden, liegt auf der Hand.

In Deutschland existieren bisher noch keine Beschränkungen von Bargeldgeschäften (Stand: Juli 2015). Doch das kann sich innerhalb kürzester Zeit ändern. Denn Anfang Juli forderte der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans von der SPD eine Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld in Deutschland. Seiner Meinung nach solle die Grenze für Barzahlungen bei 2.000 bis 3.000 Euro liegen. Er wolle zeitnah mit den anderen Finanzministern aus Bund und Ländern sprechen, um ein einheitliches Vorgehen zu beschließen. Sie werden dann nicht mal mehr ein gebrauchtes Auto bar bezahlen können!

Ebenfalls immer wieder im Gespräch ist die Abschaffung von großen Banknoten. So schlug der Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Sebastian Fiedler, vor, 200- und 500 Euro-Scheine ganz abzuschaffen, da die großen Scheine angeblich hauptsächlich zum Bargeldschmuggel genutzt würden. Wilhelm Hendrik Buiter hatte hingegen schon vor Monaten vorgeschlagen, nur noch 5 Euro-Scheine auszugeben.

Kommentar

Sie wundern sich, wie so etwas möglich sein kann? Staunen noch ungläubig? Wie so etwas nach und nach umgesetzt wird, weiß diese dem Alkohol nicht abgeneigte Plutokraten-Marionette Juncker sehr gut und macht auch öffentlich keinen Hehl daraus:

Ich persönlich frage mich, warum ein „Research Center“ (was ist das, kann man das essen?) eine Studie in der Fremdsprache Denglisch in Berlin herausgibt und alle Finanzminister und hochrangigen Politker in Europa diese bejubeln und nachplappern in einhelligem Tenor, aber keine Presse und niemand der Öffentlichen Rechtlichen Propaganda Sender darüber berichtet.

Desweiteren ärgere ich mich über diese verblödeten Volksabtreter in Brüssel: erst schaffen die Banken die Bankfilialen nach und nach ab, und sparen so viele Milliarden ein, aber geben diese Ersparnisse nicht an den Bürger weiter sondern verlangen immer noch Kontoführungsgebühren, und dann behaupten Sie, das Bargeld sei zu teuer, obwohl genau wir Bürger unsere Schuldpapiere (getarnte Freiheit) selbst finanzieren und diese uns auch ruhig was kosten darf.

Die Banken planen einen Schwenk hin zu unrealem Buchgeld (das übrigens auch kein gesetzliches Zahlungsmittel ist!) nach dem Ponzi Schema und treiben uns damit endgültig in die Schulden-Sklaverei. Inzwischen ist der Abgaben-Druck inklusive Inflation höher als es im Mittelalter je war.

Das Bargeld war früher mal gedruckte Freiheit

Seit der Einführung des Euros ist das nicht mehr der Fall.

Haben Sie mal einen D-Mark Schein und einen Euro Schein verglichen? Der Euro ist KEINE Banknote – Oder steht es drauf? Nur eine Banknote wird von der ausgebenden Zentralbank auf Verlangen wieder in echtes Geld umgetauscht! Auch der Satz der Banknotenfälschung fehlt auf dem Euro-Schein! Das Fälschen wäre demnach lediglich ein Verstoß gegen das Copyright-Recht was ja bekanntlich Privatrecht ist!

Schauen Sie sich mal die 100 DM Bank-Note an, und vergleichen sie diese mit dem 100 Euro Geld-Schein (Schein-Geld).

Hier deutlich zu erkennen das dies noch eine Banknote der Bundesbank ist. Auch noch vorhanden der Satz der Banknotenfälschung auf der Rückseite des Scheins!!

Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel

An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass Bargeld in der BRD das einzige gesetzliche Zahlungsmittel ist. Nach zu lesen im Bundesbankgesetz § 14, Absatz 1:

„[…] Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. […]“

Dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union können wir dasselbe entnehmen. In § 128, Absatz 1, steht folgendes:

„[…] Die von der Europäischen Zentralbank und den nationalen Zentralbanken ausgegebenen Banknoten sind die einzigen Banknoten, die in der Union als gesetzliches Zahlungsmittel gelten. […]“

Buch- bzw. Giralgeld ist hingegen KEIN gesetzliches Zahlungsmittel! Giralgeld wird zwar von den meisten Wirtschaftsteilnehmern zur Begleichung von Schulden akzeptiert, aber es gibt dafür keine gesetzliche Grundlage.
Es besteht kein Annahmezwang für Giralgeld, es sei denn, es wurde vertraglich so vereinbart. Für Bargeldzahlungen zur Begleichung einer Schuld existiert allerdings aufgrund des Bundesbankgesetzes ein gesetzlicher Annahmezwang. Voraussetzung hierfür ist auch wieder, dass die Verwendung von Bargeld im Vorfeld nicht vertraglich ausgeschlossen wurde.

Eine Ausnahme stellt der BRD Gesetzgeber dar, der sich im Bezug auf das gesetzliche Zahlungsmittel nicht an seine eigenen Gesetze hält. Denn die Begleichung von Steuerschulden beim Finanzamt mit Bargeld ist in Deutschland nicht möglich, was ein klarer Gesetzesverstoß und Willkür ist.

Und nach der gedruckten Freiheit soll den Menschen nun angeblich aus Sicherheitsgründen auch das letzte gültige gesetzliche Zahlungsmittel endgültig genommen werden. Ziel des globalen Banken Kartells ist eine bargeldlose Gesellschaft. Begründet wird dieses Vorhaben mit dem Argument, das Bargeld nur für Kriminelle wichtig ist, um ihre Untaten geheim halten zu können. Bargeld sei das „Blut in den Adern der Kriminalität“, heißt es da. Weitere Argumente sind die Kapitalflucht, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit. Neuerdings wird noch das Argument angeführt, dass das Finanzsystem zusammenbrechen würde, wenn die Bürger nicht Negativzinsen und das Bargeldverbot akzeptieren würden. Doch in Tat und Wahrheit geht es primär um die totale Kontrolle und Versklavung der Menschen durch die Banker-Elite.

Es scheint der Testballon in Zypern ausgesprochen gut funktioniert zu haben, als schon einmal 10% der Vermögen einfach rasiert worden sind um die Banken des Inselstaates zu retten. Mit der Abschaffung des Bargeld bekommt die EU endgültig direkten Zugriff auf Ihre Konten. Eine Solidaritätssteuer für die armen Länder in der EU wird kommen. Diese ist in Wirklichkeit eine direkte Banken-Steuer. Darauf läuft es hinaus. Unsere Herren rauben uns immer dreister und offener aus. Genial ist die Idee der EU dass das Geld dann bei den Banken geparkt werden soll wo es uns laut deren AGBs dann garnicht mehr gehört sondern wir nur noch einen Zugriff drauf haben. Die machen dann nämlich mit unserem Geld was Sie wollen. Dazu kommt dann noch das Gesetz zur Refinanzierung der Banken wo diese dann von unseren Girokonten und Sparbüchern einen Prozentsatz nehmen können. [4]

Was immer wieder auffällt, ist, dass die Medien NOCH IMMER NICHT über die Bargeld-Abschaffung reden, nur im staatlichen Videotext habe ich vor ein paar Tagen – das zweite Mal nach langer Zeit – darüber einen Mini-Artikel gelesen. Nur von Seiten der Medien / Politikern ist dazu noch nichts gesagt worden. Das zeigt doch, dass sie alle gemeinsam die Bargeld-Abschaffung ganz klammheimlich im Hinterstübchen Schritt für Schritt planen, wovon der Bürger – der (die Meisten Bürger, hoffe ich) ja sonst gegen an geht, um das zu verhindern. Ich glaube auch, dass die Bürger, die – vielleicht – schon etwas davon mitbekommen haben, sich nicht ausmalen können (oder wollen), was uns durch die Bargeld-Abschaffung bevorstehen wird (hoffentlich würde), denen ist das Ausmaß dieser drohenden Katastrophe noch nicht bewusst (genug), weil für sie Bargeld eben nur Bargeld ist, deswegen zahlen viele auch (noch) mit Check-Karte im Supermarkt etc. .

ABSCHAFFUNG VON BARGELD BEDEUTET:

  1. TOTALE ÜBERWACHUNG der EU-Bürger!!
  2. VÖLLIGE VERSKLAVUNG und ENTMÜNDIGUNG durch unsere Regierung(en)
    und der Finanzlobby!
  3. JEDER EU-BÜRGER gilt GENERELL als Krimineller!!
  4. JEDER EU-BÜRGER gilt GENERELL als Drogendealer!
  5. JEDER EU-BÜRGER gilt GENERELL als Schwarzarbeiter!!
  6. KEIN ÜBERBLICK MEHR über seine Finanzen!
  7. KEINE ANONYMITÄT mehr beim Einkaufen !
  8. ARBEITSPLÄTZE GEHEN VERLOREN!!
  9. JEDE TRANSAKTION (beim Einkaufen, Überweisungen, etc.) kostet dem EU- BÜRGER ZUSÄTZLICHE EXTRA-GEBÜHREN – GEWINNER sind der Staat und die Finanzlobby!!
  10. JEDER EU-BÜRGER zahlt für ALLE BANKENSCHULDEN und kann sich dagegen NICHT WEHREN, weil ihm der Zugriff aufs eigene Konto, und damit auf seine Finanz- Einlagen VERWEHRT wird!
  11. Und vor allem – ABSCHAFFUNG VON BARGELD BEDEUTET VERLUST VON UNSERER FREIHEIT!!

Und wann, wo und wie immer es geht, jeden darüber aufklären (bspw. in sozialen Netzwerken), noch haben wir den Kampf ums Bargeld – und damit um UNSERE FREIHEIT – nicht verloren.

Das Bargeldverbot ist einzig und allein ein weiterer Schritt in die totale Überwachung. Die wollen alle nur an unser Bestes und zu wenige wissen davon um wirklich was dagegen zu tun, denn die Konsum-Herde fühlt sich nicht betroffen.

Absacker für die Rebellen

Wir haben im Prinzip nur noch 3 Möglichkeiten:

  1. Raus aus Europa, rette sich (und sein Geld) wer kann!
  2. Ausweichen auf Alternativ-Währungen und Aufstand gegen den Banken-Sozialismus und das Parteiensystem!
  3. Dem Untergang Europas – der immer unaufhaltsamer voran schreitet – beizuwohnen und passiv mitzugestalten!
    Dies scheint für viele noch sehr spannend zu werden – Die Tüten Popcorn nicht vergessen!

Da es Bitcoin, Regionalwährungen, etc bereits gibt, finden sich auch genug neue Wege diese Vebote zu umgehen und Schwarzarbeit, Drogenhandel etc lukrativ weiter betreiben zu können. Meiner Meinung nach ist das Abschaffen der Scheine des privaten Euro-Vereins gar nicht mal so schlecht, da es die Leute zwingt sich um Alternativen zu bemühen und einige mehr begreifen werden, was für eine riesige Illusion dieses Euro-Konstrukt in Wirklichkeit ist. Immer mehr wachen auf – ich finde das großartig.

Wir werden daher zu gegebener Zeit unsere Leser aufklären über die Alternativen. Wir zeigen Ihnen dann, wie man Schwarzarbeiter, Drogenhändler und Bestechungslobbyist bleiben kann und wie man nach Wegfall der Schein-Euros die neuen Alternativ-Währungen ohne staatliche Kontrolle nutzt; denn diese sind nicht mehr oder weniger Wert als ein Schein-Euro und entziehen sich glücklicherweise jeder Kontrolle.

Wer die EU nicht abschafft, schafft sich ab!

Querverweise

  • [1] http://www.mmnews.de/index.php/politik/41036-eu-bargeld-verbot-ab-2018
  • [2] http://www.steinbeis-research.de/index.php/de/component/k2/item/75-cost-of-cash
  • [3] https://www.solide-geld-anlagen.de/sind-negativzinsen-die-loesung-fuer-die-staatsschuldenkrise.html
  • [4] http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/11/eu-gesetz-zugriff-auf-bank-einlagen-wird-konkret/
Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant
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Kommentare

Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant — 26 Kommentare

  1. Zum Drehbuch , nachdem hier gespielt wird, benötigt man kein Bargeld mehr. Leute macht die Augen auf. Habe heute selbst in der oberflächlichen Zeitschrift "Wunderwelt Wissen" gelesen, was sie vorhaben. Sintflutartige Regenfälle 40 Tagelang, die meisten werden draufgehen, am meisten betroffen: Metropolen – da wo man die blöden Schafe erst hingelockt hat. Die Eliten sind krank – sie besitzen alles – außer dem ewigen Leben. Genug von denen haben sich einfrieren lassen – der Rest hofft auf den Messias. Vorher gibt es Revolten und Bürgerkriege, dann selbst inszenierte Naturkatastrophen. Die die dann übrig sind werden eine Illusion vorgesetzt kriegen – und erneut Sklaven werde. Schaut auf den Georgia Guidestone, lest Aron Monus, Freiherr von Sebottendorf, Aleister Crowley etc. Sie benutzen die Bibel als Drehbuch und sie sind in enormen Zeitdruck. Bis 2024 ist alles durch. Dann wird der Rest eine Direktübertragung vom Ölberg bekommen.

  2. das hat sich die Elite aber fein ausgedacht. erst Bargeldverbot, dann Crash, und danach ab in den so artig vorbereiteten Krieg, gell ihr saublöden Arschlöcher.

  3. Mit einer Einführung des Bargeldverbotes ist es vorbei mit Demokratie und Freiheit und die Absacker Regeln, die hier aufgelistet werden, sind dann bestimmt für viele eine Notwendigkeit. Einige werden das Land verlassen und in Panik aufbrechen. Viele werden dann erst spüren was hier los ist, wenn es so weit ist. Das Bargeldverbot ist ein weiterer Schritt in Richtung NWO. Bedenklich finde ich dass so viele Menschen keine Ahnung haben, was hier wirklich lost ist und es erst merken werden, wenn es längst zu spät ist und sich die Schlinge komplett zugezogen hat. hier geht es weiter…
    Bargeldverbot

  4. Den Verbrechern in Länder- und Europaregierung gehört das Handwerk gelegt. Sich auf kosten der Bürger durchsaufen und durchfressen und dem kleinen Bürger jeden Cent verwehren! Schwachsinn Schwarzarbeit und Kriminalität mit der Abschaffung von Bargeld zu bekämpfen. Das was mit der Abschaffung von Bargeld betrieben wird ist ein Krieg gegen die Bevölkerung mit den Nutznießern der Lobbyisten von Banken und korrupten Regierungen!
    Die Abschaffung von steuerfreien Diäten und Pensionen würde die Herren und Damen die sich Volksvertreter nennen die Augen öffnen!
    Europa ist am Ende und der Bürger bereit für seine Freiheit gegen die Diktatur Merkels zu kämpfen!

  5. Bargeld ade …….

    das wünschen sich die Banken und auch die EU
    und Du lieber Bürger, was sagst Du dazu?

    Als erstes geht der Strom und der Hunger kommt,
    hast‘ die Übersicht verloren – folgt der Rest – prompt.

    Kann ich nicht mehr zur Abeit, weil mein Konto ist leer,
    dann flieg ich da ja raus und muss zum Jobcenter.

    Die ersten zwölf Wochen gibt es da kein Geld,
    das ist nun mal so, wenn man durchs Raster fällt.

    Kann ich die Miete nicht bezahlen – bin ich obdachlos,
    meine Kinder geh’n ins Heim, die zieht der Staat dann groß.

    Geld kann ich mir nicht leihen, denn keiner hat was mehr,
    die Bank die sagt: „nein Danke – also wissen’s Herr“ …….

    Der Handel auf dem Flohmarkt – der ist wohl dahin,
    ohne Bargeld macht der ganze Zirkus keinen Sinn.

    Auch im Pfandhaus kennt man mich als guten Kunden,
    Ommas Kette half uns immer über die Runden.

    Wenn ich nun etwas verkaufe, geht’s auf’s Konto rauf,
    und die meiner Bank frisst Ommas die Kette auf.

    Ommas Kette – die ist fort – hab noch immer nichts gegessen,
    wir die Hoffnungslosen werden von der Welt vergessen.

    Millionen Bürgern geht es so an den Kragen,
    diese Zeilen sollen nur „ein“ Beispiel beitragen.

    Ohne Bargeld musst Du sozial gesättigt sein,
    ansonsten lieber Bürger bist‘ ein armes Schwein.

  6. Liebe Freunde, denkt daran:

    Kann man nur noch mit Karte bezahlen, ist Frau und Mann total ausgeliefert. Die Karten können nach Belieben abgeschaltet werden, dann steht ihr an der Supermarktkasse oder Tankstelle und die Ware/Auto bleibt da, wo sie ist. Und verheiratet wird die Karte der Ehefrau auch gleich – natürlich nur aus Sicherheitsgründen wegen Terrorgefahr – mit abgeschaltet.

    Aber damit nicht genug, habt ihr auch noch ganz modern ein autonomes Auto, das euch aber die persönliche Autonomität völlig nimmt und komfortös fremdsteuerbar ist. Nun schleppt ihr euch mit den letzten Tropfen Sprit möglich weit weg, weil ihr was Pöses gegen den Vater Staat und dessen Vasallen gesagt habt. Kommt rechts ein Parkplatz und das autonome Auto steuert direkt da drauf zu, dort erwarten euch dann schon die Buben in den Uniformen mit den MP’s im Anschlag. Völlig autonom und vom Fahrer nicht beeinflussbar. Und wer glaubt es noch, dass man das autonome Fahren abschalten kann? Im Normalfall sicher, aber nicht dann, wenn die Obrigkeit das nicht will. Da könnt ihr dann plötzlich am Lenkrad drehen, so viel ihr wollt. Man könnte sicher auch das Auto versehentlich mit Vollgas gegen einen Brückenpfeiler steuern, womit staatsferne Buben und Mädels einen schlimmen Unfall erleiden.

    Das, liebe Freunde, blüht uns und dann bleibt nur noch der direkte Widerstand wie zu den Bauernaufständen. Das wird ein Gemetzel. Unrealistische Vision? Nö, heute bereits zu 100% und sofort möglich.

  7. „Bankenlobby“… Bisher kamen diese Vorschläge nicht von den „pösen Kapitalisten“, sondern ihren selbsterklärten Feinden a la Gewerkschaften (zB VERDI), diversen deutschen Innenministern, dem Bund der Finanzbeamten u.ä. staatlichen wie staatsnahen Sozialisten / „Umfairteilern“.

    Keine ernstzunehmende Bank möchte allen Ernstes ein Bargeldverbot (zumal Banken an Bargelddienstleistungen prächtig verdienen, während an elektronischem Geld vorrangig eine Hand voll Finanzdienstleister – vornehmlich im Ausland – verdiente).

    Die Deutsche Bank nimmt – international eh lange niemand mehr für ernst (unsere Politschranzen dafür umso mehr…) und in wenigen Jahren dürfte sie bei den desaströsen Geschäftszahlen eh Geschichte sein.

    Aber so rum ist es praktisch: Während ein Bargeldverbot (das ja lange nicht nur mit einem Verbot von Bargeld einher kommen wird…) von Sozialisten gewollt ist, um das Staatsmonopolgeld noch mehr von der regulierenden Kraft freier Märkte abzukoppeln und um Bürger nach Bedarf jederzeit enteignen und durchweg kontrollieren / einsperren zu können, hat man den passenden Buhmann gleich mitgeliefert.

    Und auch diesmal werden nicht wenige einmal mehr den Sozialisten und Umfairteilern auf den Leim gehen – nach braun und rot diesmal in „bunt“…

  8. wieso dumme politiker, wieso austritt aus der eu. dies ist der takt der wirtschaft, in der unsere generation großegworden ist und jeder hat sie als westliche überlegenheit gefeiert. siet ein paar jahren wird klar, das nur und alleine die wirtschaft laufend profitiert, von jedem krieg und jeder krise, und zwar die klassischen ökonomen aus er obersten führung, ob bank oder global player (sollte man sich mal laut vorsagen, „weltweiter spieler“…). das hat nichts mit d mark, europa, laternen in brüssel oder alternativen parteien zu tun, es ist die frage wie die weltwirtschaft schon lange läuft. aber das sind sich ja alle einig, es gibt seit 1000 vor christi nur den guten kapitalismus und den bösen kommunismus, kein gedanke, wie menschen miteinander handeln und ihr leben korrekt miteinander bestreiten wollen.

  9. Wenn das Bargeld also in 2018 abgeschafft werden soll, dann sage ich jetzt: Bis dahin gibt es keine EU mehr und in ganz Europa, also auch in D, haben zu der Zeit ohnehin Andere das Sagen. Also, nicht aufregen, vorbereiten auf den baldigen Totalzusammenbruch, denn weltweit wackelt es ausgesprochen bedenklich, das sagen inzwischen viele Fachleute und täglich, so ist zu erkennen, haben die seit Jahren unternommenen Anstrengungen von bail-outs und bail-ins sowie das ständige Gelddrucken keine Besserung der Lage gebracht, sondern sie exponentiell verschlimmert. Wenn es knallt, wäre es gut, dass alle jungen Männer bereit sind, sich gegen die dann zu erwartenden wild gewordenen bunten Bereicherer massiv zur Wehr zu setzen. Bei diesem Gedanken allein schlottern der Politik schon jetzt die Hosen, weil niemand sie schützen wird, denn jeder ist von denen verraten und verkauft worden.

    • Zur Zeit darf noch nicht geschrieben werden, daß man sich Knüppel besorgen sollte und mit den türkischen MITBÜRGERN solidarisch vereint das verlogene US-Vasallenpack für ihre Segnungen zu verkloppen hat. Noch ruft das die Staatssicherheit auf den Plan… aber auch aus deren Reihen werden die Wendehälse sich hervortun, wenn es an das Eingemachte geht…

      Ich habe keine Probleme damit, wenn später verkommene „Leute“ sich der Wut und dem Zorn der geknechteten Massen aussetzen müssen…

      Stell dir vor, Du gehst wählen und hast in Wirklichkeit gar nichts zu sagen….
      Stell dir vor, Du gehst wählen und kannst in Wirklichkeit gar nichts ändern….

    • Das Bargeld abgeschaft wird ist rein nur zur absoluten Kontrolle der Menschheit!,
      Alle anderen Begründungen sind wie immer vorgeschoben.Ich habe allerdings schon 2005
      ein Artikel zum Ende des Euros gelesen, das es auf eine Entwertung 2017 und ein zerbrechen der Eu kommt ,es wird eine Weltwährung angestrebt..
      Alles was auf uns zu kommt steht schon längst geschrieben ,in der Bibel!!
      Also ,kann die Menschheit sich kaum davor entziehen.
      Wenn wir meinen das die Politik sich um uns kümmert und all die Blicke Richtung Regierung geht,werden wir festellen ,dass wir alleine gelassen werden.
      Hilfe fehlanzeige !!

  10. Als erste Aktion könnten wir eine Mailaktion an die Politiker starten. Wochenlanges Lahmlegen öffentlicher Netze. Etc. Die lesen die Scheiße zwar sowieso nicht. Vielleicht kann der Bürger damit auf sich aufmerksam machen. Und einen schönen Schrecken einjagen.

  11. Pingback: Countdown 2

  12. Wer jetzt immer noch kein Gold und Silber im Sparstrumpf zu Hause hat, für den wird langsam die Zeit knapp. Noch Fragen?

  13. Werden sie an Drahtschlingen hängen?
    Hat man nichts mehr, ist man zu allem bereit.

    Ohne Bargeld ist man einfach auszuschalten. Anstelle Zahlung an der Supermarktkasse kommt eine Errormeldung. Das ist der Moment, in dem das eigene Leben zum Stillstand kommt. Das ist der Moment des Drahtes, bevor die Kraft dazu zu schwach wird.

    • Ja, das sehe ich auch.Pazifismus ist nette, wenn frau mit einem Lächeln abserviert wird.

      Dann lieber ein letztes Mal Widerstand, aber richtig.

      Ich spreche den korrupten Politikern meine Verachtung aus.

      Wir sind das Volk, WIR und nicht diese US-Vasallen!

  14. Wenn tatsächlich das Bargeld abgeschafft werden sollte, dann dürfte das den Bestrebungen zum Austritt aus der EU weiteren Auftrieb geben.

  15. Wenn Oma einen Sparstrumpf zuhause hat und ihn dann zur Bank bringen muß, wie soll sie nachweisen, wo das Geld herkommt? Wird das dann auch eingezogen? Taschengeld für die Kinder? Jedes Kind bekommt dann eine Kreditkarte?

  16. keine sorgen, wir schaffen schòn alle diese Kriminelle in Brussels an die Strassen lampen zu haengen, dann gibt genug Hundfutter fùr undere Vierbeine freunde-

  17. Die Warnung vor dem Bargeldverbot und „dem Malzeichen des Teufels“ (implantierter Chip?) kann jeder in der Offenbarung des Johannes über die Endzeit finden. Leider werden Hinweise darauf in vielen der ach so toleranten „alternativen Medien“ rigoros zensiert – auch dann, wenn der Name Jesus Christus überhaupt nicht erwähnt wird.

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