Belgisches Rotes Kreuz entfernt Kreuze

Hinter dem verlogenen Vorwand angeblichen „Respekt vor allen Religionen und Rassen ohne jede Diskriminierung“ üben zu wollen, wies das Belgische Rote Kreuz all seine Einrichtungen dazu an, sämtliche Kreuze aus ihren Räumlichkeiten zu entfernen, nimmt somit Abstand vom Bekenntnis der eigenen Religion und diskriminiert symbolisch wie faktisch den eigenen Glauben, dem in Zukunft wohl zur Bedeutungslosigkeit degradiert, kein „Respekt“ mehr zukommt.

Aber die Frage ist doch, muss man unbedingt das Bekenntnis zur eigenen Religion verleumden um andere Religionen zu respektieren und welche anderen Religionen tun das im Gegenzug ebenso um Respekt zu zollen?

Ich fürchte keine!

Es hat nichts mit Respekt anderen gegenüber zu tun, wenn man das Bekenntnis zum eigenen Glauben aufgrund dessen verwirft, sondern es ist ein Akt der Selbstaufgabe zugunsten anderer.

Man lasse sich deshalb nicht den Schwachsinn einreden, aus Respekt vor anderen Religionen oder Rassen, die eigene ethnische Identität sowie das Bekenntnis zur Religion zurückstellen, verleumden, gar neutralisieren zu müssen.

Kein anderer tut das nämlich, sondern nur von uns wird das in entwürdigender, erniedrigender wie demütigender Weise ständig verlangt.

Doch auch das ist Teil eines Plans zur beabsichtigten Zerstörung der europäischen Zivilisation,  denn es geht nicht um Respekt gegenüber anderen Religionen oder Rassen, sondern um die systematische Zersetzung und Zerschlagung der europäischen Identität.


Das Gold-Kartenhaus, das Ihr Vermögen und Ihre Existenz akut bedroht!

Decken Sie heute die Wahrheit hinter dem Goldkartenhaus auf … Nur so können Sie Ihr Vermögen vor dem Untergang bewahren. Denn dieses Kartenhaus steht vor dem Zusammenbruch. So bedroht es alles, was Ihnen lieb und wichtig ist

> Klicken Sie HIER, um sich zu schützen! DRINGEND!


Dazu ein Beitrag aus MM-News:

Belgisches Rotes Kreuz entfernt Kreuze

Aus „Respekt vor allen Religionen und Rassen ohne jede Diskriminierung“: In der Provinz Lüttich hat das Belgische Rote Kreuz alle seine Einrichtungen angewiesen, die Kreuze aus den Räumlichkeiten zu entfernen.

Obwohl das Belgische Rote Kreuz seit seiner Gründung vor 153 Jahren seinen Dienst im Zeichen des roten Kreuzes ausübt, erhielten nun alle Niederlassungen der Organisation in der wallonischen Provinz Lüttich eine E-Mail, mit der sie aufgefordert werden, alle Kreuze aus ihren Räumlichkeiten zu entfernen. Gezeichnet ist die E-Mail vom Rotkreuz-Komitee Lüttich.

André Rouffart, der Vorsitzende des Roten Kreuzes von Verviers, betonte gegenüber belgischen Medien und Breitbart, daß „wir verpflichtet sind, die Prinzipien der Institution zu respektieren“. Dazu gehöre Respekt vor allen Religionen und Rassen ohne jede Diskriminierung. Zugleich betonte er, daß es unter den vielen freiwilligen Rotkreuz-Helfern großen Unmut über die Entscheidung gebe.

Die Grundsätze des Roten Kreuzes seien immer respektiert worden, weshalb es Unverständnis über die Maßnahme gibt, die als Angriff auf die Identität als Rotkreuz-Mitarbeiter, aber auch als Belgier überhaupt empfunden wird.

Man ist in der Organisation bemüht die Sache herunterzuspielen und möglichst wenig an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. In Wirklichkeit handelt es sich um einen schwerwiegenden Bruch mit der eigenen Identität.

Denn unter dem roten Kreuz als Symbol und als Namen ist die Rettungsorganisation entstanden und wurde weltweit bekannt. Die Gründung unter dem Kreuz ist ja kein historischer Zufall.

*******

Belgisches Rotes Kreuz entfernt Kreuze
1 Stimme, 5.00 durchschnittliche Bewertung (97% Ergebnis)

4 Kommentare

  1. Das Rote Kreuz

    „… ist nicht Partei, nicht Teil eines Krieges, nicht bewaffnet, sondern ausschließlich dazu da, den Opfern von Krieg und Bürgerkrieg zu helfen, ganz gleich auf welcher Seite die Opfer stehen.“

    1. Rudolf Seiters: Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung als globaler Akteur. In: Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZFAS). Heft 1. 2012. S. 1–9

     

    Welch hehrer Anspruch, nicht wahr ???

    Als Ungarn noch nicht von der roten Armee erobert worden war, da konnte es schalten und walten, faßt wie es ihm beliebte und sich vor allem um ihre Jüdlein kümmern … dies war natürlich vorbei, als Stalins heldenhafte Armee Einzug hielt, da wurden diese edlen Leute sofort rausgeschmissen … trotzdem entblödeten sie sich in ihren Berichten nicht, von der Befreiung Ungarns zu schwadronieren … so viel mal zur Unparteilichkeit der selbstlosen Ritter.

    Der wichtigste Kritikpunkt seit der Gründung ist jedoch die Unterwanderung der RK-Missionen durch Geheimdienste. So war z.B. die Infiltration Pakistans durch Agenten der CIA bei den Erdbeben und Überschwemmungen 2005 und 2010 ein Thema.

    Ob es wohl beim belgischen RK viel anders ist ???

      • Zum einen ist es kein Stern und zum anderen hat es mit David gleich gar nichts zu tun:

        „Das Hexagramm, der sechszackige Stern, manchmal auch als “Zionsstern“ bezeichnet, kommt  im Judentum und im Christentum, ja sogar im Islam vor. Seine geometrische Urform liegt auch dem hinduistischen Meditationszeichen „Yantra“, einem Symbol für die göttliche Kraft, zugrunde.“

        Nach Gershom Sholem ist „das eigentliche religiöse Symbol des Judentums der siebenarmige Leuchter, die Menorah. Diese bildet ja heute auch das offizielle Wappen Israels.“

        „Als „Siegel Salomons“ wird das Hexagramm fälschlich auf die im 16. Jahrhundert entstandenen kabbalistischen Schriften des Isaak Luria zurückgeführt. In Wahrheit findet sich das Hexagramm in zahlreichen jüdischen, christlichen und auch arabischen magischen Texten als ein gegen böse Geister wirkendes Symbol. Als solches wird es im Mittelalter dem Text der Mesusa (am Türpfosten des jüdischen Hauses angebrachte Schriftkapsel) hinzugefügt. Als Talisman gegen die Dämonen erhielten sich Hexagramm und Pentagramm bis in die Neuzeit, wobei BEIDE als „Siegel Salomons“ bezeichnet wurden. Beide Zeichen waren ja auch Teil der Symbolsprache der Alchimisten.“

        Eine weitere Deutung ist der Versuch , „dieses Symbol auf David selbst zurückzuführen – etwa als Zeichen der Einheit von Nord- und Südreich. Aber nach allem, was wir wissen, ist der Davidstern in der Antike kein spezifisch jüdisches Zeichen gewesen. Er kommt zwar auch im Judentum vor, aber eben nicht weniger und nicht mehr als in anderen benachbarten Kulturkreisen. Die Beziehung zu David hat mit einer mittelalterlichen Legende zu tun, an der David auf seinem Schild ein Hexagramm trug, mit dessen Hilfe er seine Feinde besiegte. Von hier rührt übrigens auch die Bezeichnung „Magen David“ (= Schild Davids) her“  

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*