Bleibt Deutschland oder wird es zerstört?

von Hans Kolpak (dzig)

Marionettentheater

Nach dem ersten Weltkrieg war das Geschrei groß wegen der vielen Toten und wegen der Zerstörungen. Als „Schuldiger“ wurde Kaiser Wilhelm II. ausgemacht. Doch der hat nur seinen Kopf für die eigentlichen Kriegstreiber hingehalten. Gleiches Spiel mit Adolf Hitler.

Heute werden als „Schuldige“ die Vertreter von Demokratie und Sozialismus, als „böse Buben“ die Muslime medial aufbereitet, während die eigentlichen Kriegstreiber erneut im Hintergrund bleiben.

Weil das gegenwärtige Ausbeutungssystem zu fragil und zu schwer steuerbar ist, wird auf wertgedeckte Systeme ohne Überschuldung umgestellt. Das bedeutet Monarchien ohne Parlamente, in Amerika wahrscheinlich Diktaturen.

Die Marionettenspieler tauschen in 2016 die Puppen aus, weil die Reparatur nicht lohnt und die bisherige Flickschusterei wegen der Unfinanzierbarkeit der Ausbeutungssysteme den Spielerbalkon einstürzen lässt. In anderen Worten: Die „Revolution“ hat bereits einige Kinder gefressen. Da hilft aus massenpsychologischen Gründen nur noch ein orchestrierter Abbruch der ahnungslosen Funktionseliten.

Die einen wollen Deutschland zerstören, die anderen wollen Deutschland als Führungsmacht. Das ist der Konflikt. Alle Entwicklungen deuten auf die Neue Seidenstraße hin: City of London, Berlin, Moskau, Peking.

Einzelheiten hier: Deutsche-Monarchie.de
und hier: DZiG.de/Die-Achse-China-Russland-Deutschland

Alles klappt – zusammen.

„Die Bundeskanzlerin bestimmt die Richtlinien der Politik.“
Die NATO destabilisiert Europa.
Die Deutschen halten still und bezahlen die Zeche.
Der Empörungsmassenchor der Gutmenschen singt laut und schrill.

Frage an Radio Eriwan: Wird der Disziplinierungs- und Diffamierungsapparat der BRD sich durchsetzen?
Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja. Die Handlanger des Apparates werden zuerst die schönsten Laternenorden empfangen und dann auf den Friedhofen die besten Plätze an den breiten Wegen einnehmen.

Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur

Ausbeutungssysteme

Die Religionen sind die Huren, welche die Verbrechen von Staaten bemänteln. Deshalb haben sie ihre Ansprüche verwirkt, über die Staaten die ZivilGesellschaften zu dominieren, um Ausbeutungssysteme aller Art zu rechtfertigen.

DAS UND NICHTS anderes steckt hinter Organisationen wie Zentralbanken, mögen sie nun privat oder staatlich sein. Die Menschheit braucht keine totalitären Strukturen jeglicher Art.

Jeder Staat, der mit Hilfe einer Zentralbank die Finanzmärkte manipuliert, um Schulden aufzuhäufen und Inflation zu provozieren, ist ein DIEB !!! Er bereichert wenige Personen durch den Werteverfall eines Zahlungsmittels, auf das Millionen vertrauen müssen, solange es keine Alternative gibt.

Die meisten Menschen sind so gehirngewaschen, dass sie nicht fragen, warum einzelne Staaten und einzelne Reiche den Werterhalt ihres Vermögens durch Gold und Silber sichern. Sie fallen auf die gängige Propaganda herein und erleiden einen Totalverlust. Dies bedeutet im Extremfall Wohnsitzlosigkeit, Hungern und Frieren – allein in Deutschland über 300.000 Menschen, die jahrzehntelang für ihre vermeintliche „Sicherheit“ bezahlt haben.

Die haben alle einen dicken Hals, wenn Menschen alimentiert werden, die unsere Kultur verachten, unsere materiellen Werte zerstören und unsere Mädchen und Frauen vergewaltigen. Sie verstehen nicht, warum in so vielen alltäglichen Angelegenheiten mit zweierlei Maß gemessen wird. Sie schütten sich verzweifelt Alkohol in den Kopf, um zumindest am anderen Tag dehydriert mit Kopfschmerzen aufzuwachen und eventuell noch vorhandenen Mageninhalt zu erbrechen.

Übergangsweise müssen Staaten aber erhalten bleiben, um Einflüsse wie durch die USA zurückdrängen zu können, was gerade vor unseren Augen geschieht. Die USA samt ihrem „Verteidigungsbündnis“ werden zurückgedrängt und das ist gut!

Ziel und meine persönliche Vision ist die Selbstverwaltung für die gesamte Menschheit. Für konkrete Zwecke mag es private oder staatliche Organisationen geben, aber keine militärisch gestützten Ausbeutungssysteme mehr. Die sind überflüssig!

Der Irrweg des Multikulturalismus

Lügenfressen in der Lügenpresse

Ich finde es schlimm, wie in 2015 in den Leitmedien zunächst die Willkommenskultur aufgebaut wurde, um langsam, aber sicher die vermeintlichen Flüchtlinge als potentielle Terroristen zu entlarven.

DZiG.de/Zuwanderer

Die Verlogenheit gipfelte darin, dass Familien mit kleinen Kindern „vorgeführt“ wurden, hinter denen wehrfähige und offensichtlich auch wehrhafte junge Männer vorbeimarschierten. Wer jetzt noch schläft, dem wird passend zu Weihnachten ein brutales und überaus grausames Erwachen beschert werden.

Es ist schade, dass aus massenpsychologischen Gründen dieser Weg gewählt werden musste, um Demokratie und Sozialismus abzubrechen:

Deutsche-Monarchie.de

Die Lüge vom allgemeinen Fachkräftemangel

Schuldig oder verantwortlich?

Kürzlich habe ich das Tondokument gehört, wie Kaiser Wilhelm II. 1914 zur Teilnahme am 1. Weltkrieg aufruft. Das ist genauso eine Bankkrotterklärung wie 1939 durch Adolf Hitler. Dabei sind die Kriegstaktiken aus China uralt und zielen eher auf das Vermeiden des Krieges und auf das Hinnehmen einer vermeintlichen Demütigung ab.

Diese Klarheit und Konsequenz zeigt derzeit nur Vladimir Putin. Und die Zeit arbeitet für Russland und sie arbeitet auch für China. Die DUMMEN Puritaner aus den USA und weitere im Hirn verrottete Christen sind einfach zu blöd! Die abrahamischen Religionen sind Kriegsreligionen von lügnerischen Hitzköpfen! Die Christen und die Muslime haben kritiklos diese Kultur der Juden übernommen.

Was wir jetzt erleben, ist die Frucht der Umerziehung durch Kreise aus Großbritannien und den USA seit 1914. Das Völkergemisch, das sich seit über 1000 Jahren als „deutsch“ definiert, war immer wieder anfällig für geistige und militärische Unterdrückung – bis das Fass überlief und die Besatzer zum Teufel gejagt wurden. Es ist mal wieder soweit. In 2016 wird reiner Tisch gemacht.

Menschen, die aus privaten oder beruflichen Gründen auswandern und alles selbst bezahlen, sorgen auch an ihrem neuen Wohnort selbst für ihren Lebensunterhalt. Sie fallen niemandem zur Last. Doch wenn Söldner der USA oder NATO-Truppen die Infrastruktur ganzer Länder zerstören, dann sind die Auftraggeber verantwortlich und zahlungspflichtig, niemals unbeteiligte Dritte. Doch europäische Regierungen sind derart extrem gehirngewaschen, dass sie diese zwingende Logik ablehnen.

Hans Heckel: Angela Merkels Migrationspolitik und der Untergang Roms – eine Analogie

Gutgläubige Untertanen helfen Zugewanderten

In der Folge sind Millionen Untertanen überzeugt, etwas Gutes zu tun, wenn sie Gelder, Gegenstände und ihre Arbeitskraft an Zugewanderte verschenken, die teilweise so viel Geld mitbringen, dass sie auf keinerlei Unterstützung angewiesen sind. Eine Garage beispielsweise dient als Fahrradwerkstatt. Ehrenamtliche Handwerker reparieren und verteilen verschenkte Fahrräder.

Wem fällt auf, dass die großzügig Beschenkten sich mit dem Victory-Zeichen fotografieren lassen? Wen haben diese jungen Männer besiegt, als sie ihre Frauen und Kinder in Nahost oder Afrika zurückließen?

Um das überwiegend friedliche und freundliche Bild nicht zu trüben, werden Soldaten, Polizisten, Sicherheitsmitarbeiter, Reinigungskräfte, Sozialbetreuer, Dolmetscher und Behördenmitarbeiter durch eine zusätzliche Schweigeerklärung mit Sanktionen bedroht, damit die kulturelle Verachtung Europas und die überproportional hohe Kriminalität, die Zerstörungswut, die Müllberge und der Verschmutzungsgrad durch Urin und Fäkalien außerhalb von Toilettenanlagen nicht öffentlich wird.

Der immense finanzielle Aufwand wird aus Bankkrediten der Bundesregierung abgedeckt, die niemals zurückgezahlt werden können. Gleichzeitig sind über 300.000 Menschen wohnsitzlos und Millionen von Menschen empfangen finanzielle Unterstützung als Kranke oder Behinderte, als Hartz-IV-Aufstocker, als Arbeitslose oder als Ruheständler unter dem Existenzniveau.

Unser Deutschland – unsere Kraft !

Die Schlacht im Teutoburger Wald von Dr. Ulrich March

Vor 2000 Jahren, im September des Jahres 9 n. Chr., bewegt sich ein riesiger römischer Heeresverband, an die 20.000 Mann stark, von Innergermanien kommend in Richtung Niederrhein. Der kilometerlange Heerwurm wälzt sich eben über die Weserberge, als sich die nichtsahnenden Römer urplötzlich von aufständischen Germanen angegriffen sehen, die unter der Führung des Cheruskers Arminius einen Engpaß besetzt haben. In dreieinhalbtägigen Kämpfen werden die entsetzten Römer restlos aufgerieben, die überlebenden höheren Offiziere ohne Ausnahme den Göttern geopfert. Die Germanen erobern und zerstören unmittelbar darauf sämtliche römischen Stützpunkte im heutigen Deutschland. Binnen weniger Tage ist die Herrschaft Roms über die im Aufbau befindliche Provinz Germanien wie ein Kartenhaus zusammengebrochen.

Bleibt Deutschland oder wird es zerstört?
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19 Kommentare

  1. man höre sich heute nur das weihnachtsgesülze von gauck und steinmeyer an. es wird mir schlecht, wenn ich das höre.
    es wird so kommen, dass die AfD noch verboten wird.

    • Falls die AfD verboten wird wissen wir zumindest dass sie echt, ehrlich, gut, war und wirklich etwas zu ändern in der Lage gewesen wäre – ein Trost für uns gebeutelte Würstchen

      • Ob die AfD „echt, ehrlich, gut,“ ist möchte ich dahingstellt sein lassen. Aber wenn sie wirklich verboten wird (und so wie der Mainstream und die Politniks die AfD krampfhaft versuchen mit der NPD gleichzusetzten ist das wahrscheinlich !) dann zeigt das in erster Linie. das wir in einer Diktaur leben und die Afd selbiger zugefährlich gerworden ist ! Un d allein das sollte Anlass zum Nachdenken und Hinterfragen sein !
        Wie heißt es so schön ?
        „Wer in der Demokratie schläft, der wird in einer Diktatur aufwachen“
        Aber selbst das Aufwachen scheint schwer zu sein………

        • AFD und zB. „Pegida“ sind vom System installierte Organisationen um die wenigen Unzufriedenen aufzunehmen und sie von echtem Protest oder Handlungen abzulenken.

          • du meinst diejenigen die noch etwas denken können. die anderen wählen immer noch die bekannten parteien.
            die strategie ist doch ganz einfach. man hat die bildung in sand gesetzt. desweiteren wurde die selbstverantwortung völlig abgeschafft. also bleibt den dusseln nur noch der staat über. und an den halten sie sich .

  2. Um das Europrojekt zu retten,
    will Brüssel an die deutschen Einlagen für gemeinsame Haftung in Europa. Auf dem Weg in die Haftungsunion ->Transferunion -> Schuldenunion
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bruessel-will-deutsche-einlagen-fuer-gemeinsame-haftung-13776479.html
    http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/einlagenschutz-deutsche-sparer-sollen-fuer-griechische-banken-haften-13923344.html

    Juncker und EU-Kommission befürworten die Abwälzung aller Kosten udn Risiken der Industrie und Finanzinstitute auf den EU-Steuerzahler:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/26/eu-steuerzahler-muessen-risiken-fuer-private-investoren-uebernehmen/

    Brüssels Technokraten wollen die Risiken udn Verluste aller Zombiebanken auf den EU-Sparer abwälzen
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/11/zum-wm-finale-sparer-und-steuerzahler-haften-offiziell-fuer-pleite-banken/

    TTIP Geheimpläne:
    Eurokraten wollen den globalen Konzerne und Banken mit viel polotischer Macht aussatten und EU-Steuerzahler sollen für alle Ewigkeiten die Bansksters udn Konzerne alimentieren und retten werden:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/22/ttip-geheimplan-konzerne-erhalten-mitwirkung-bei-nationaler-gesetzgebung
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/09/juncker-paket-steuerzahler-haften-fuer-autobahnen-und-atomkraftwerke/

    LuxLeaks Skandal: Brüssels Elite-Politiker blockieren Aufklärung!
    http://www.neopresse.com/europa/luxleaks-eu-blockiert-aufklaerung/

    DIe Eurokrise oder Staatssschuldenkrise ist nur ein vorgeschobener Vorwand um Arbeitnehmerrechte zu beschneiden,Banken mit Billionen zu betanken,
    neue Steuern zu erheben, Bargeld abzuschaffen, Streiks zu verbieten, neue Enteignungsmechanismen bei Sparern einzuführen ( CAC=Collective Action Clause und Bankenunion=Sparer haften für Zombiebanken),
    und die Verluste der Finanzindustrie komplett zu sozialisieren.
    Wir sind Zeugen wie das NeoFeudalistische System in Echtzeit
    aufgebaut wird.

    Deutschland hat schon mehr als genug für dieses hirnverbrannte Europrojekt, welches ein Projekt der Hochfinanz ist, gezahlt.
    TARGET 2, illegale ELA Kredite,Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS),
    ESM, EFSF, illegale Anleihekäufe der EZB ohne Zustimmung von Deutschland usw…

    http://einarschlereth.blogspot.de/2015/12/putin-und-israel-eine-komplexe-und.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+Einartysken+%28einartysken%29

    • Heute gab es eine Diskussion über den Islam, das Mittelalter und die Reformation. Europa war zu Zeiten Luthers ein Konglomerat aus Königreichen , Fürstentümern und Stadtstaaten. Intrigant, auf ihre Interessen fixiert und von christlichen Religionsgemeinschaften beeinflusst. So wie der „Orient“ heute. Aber wer nun glaubt, Europa habe sich in den vergangenen 500 Jahren weiter entwickelt, der irrt gewaltig ! Im Gegenteil ! Wir haben heute eine ähnliche Interessenlage und die gleichen religiösen Lenker wie zu Luthers Zeiten. Nur das es heute keine Fürstentümer sondern s.g. „Parteien bzw. Interessengemeinschaften“ sind und das die Religion nun „Konsumgesellschaft und Kapitalanhäufung“ beinhaltet.
      Der Betrogene ist heute wie damals das Volk. Und heute wie Damals will es das nicht so recht wahrhaben….
      Na vielleicht kommt ja bald ein neuer Reformator und neue blutige Religionskriege…..

  3. Deutschland kann man nicht „zerstören“ ! Man kann es umformen und letztlich assimilieren in ein vollkommenes Sklaven System der Machteliten….
    Aber ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, das sich Deutschland seiner Tradiditionen, seiner Helden undd seiner Freihetsliebe noch bewusst wird ehe es zu spät ist, und (vielleicht sogar mit Gottes Hilfe ?)einen beseren Weg einschlägt.

  4. Flüchtlingsströme nach Europa
    eine getarnte Masseneinwanderung?
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    Flüchtlingsströme nach Europa
    eine getarnte Masseneinwanderung?
    1) Gegenwärtige Lage, Ursachen und Hintergründe
    Der Ansturm ist gewaltig. Woche für Woche kommen mehrere zehntausend
    Menschen in Deutschland an, vornehmlich im Münchener Hauptbahnhof.
    Abends sieht man in den Fernsehnachrichten Menschenmassen,
    die mit dem Zug aus Österreich kommen, jubelnd begrüßt von einigen
    hundert Einheimischen: „Refugees welcome!“ – Flüchtlinge willkommen,
    steht auf buntbemalten Schildern und Spruchbändern. Gespendete Lebensmittel,
    Kleidung, Spielsachen für Kinder und anderes stapeln sich
    für die, die aus ihren Heimatländern geflohen sind, wo Krieg, Zerstörung,
    Elend, Not und Verfolgung herrschen, wie immer wieder von Politik und
    Medien im Einklang betont wird, um im sicheren Europa Schutz und
    Asyl zu suchen. Sie kommen auf der sog. Balkan-Route aus dem Nahen
    Osten, aus Afghanistan, Irak, Syrien, Libanon und anderen Ländern. Die
    Balkan-Route beginnt in der Türkei, verläuft über Griechenland, Mazedonien,
    Serbien, Ungarn, Österreich bis hin nach Deutschland. Ihnen
    schließen sich viele Menschen aus den West-Balkanstaaten Kosovo, Albanien,
    Serbien und Mazedonien an. Die andere Flüchtlingsroute verläuft
    über das Mittelmeer, ausgehend von Nord-Afrika, besonders Libyen. Die
    Menschen kommen auf halb abgewrackten, aber gestopft vollen Booten
    und betreten auf der italienischen Insel Lampedusa europäischen Boden,
    ziehen in aller Regel weiter nach Norden, ungehindert von den Staaten
    mit EU-Außengrenzen, etwa Griechenland und Italien. Man kommt auf
    zwei Routen, hat aber in der Regel ein und dasselbe Ziel: Einige wollen
    in westeuropäische Länder, beliebt ist auch Schweden, die meisten aber
    wollen nach Deutschland. „Germany! Germany!“, ruft man begeistert
    in die Fernsehkameras oder auf arabisch „Almaniya!“ Mindestens zwei
    Drittel aller Ankommenden sind Muslime.
    Die Menschen kommen aus Ländern, die seit Jahrzehnten eine Bevölkerungsexplosion
    erleben. Allein Afrika hat momentan 1,4 Milliarden
    3
    Einwohner, 2030 rechnet man m it 2,4 und 2050 mit unvorstellbaren 4,4
    Milliarden Menschen, so der Afrika-Experte Volker Seitz in der Wochenzeitung
    Junge Freiheit (11.9.2015). Die Massen strömen in das alternde
    Europa mit seinem Bevölkerungsrückgang. In den letzten vierzig Jahren
    hat es keine deutsche Regierung geschafft, die Zahl der Geburten in
    Deutschland durch familien- und kinderfreundliche Maßnahmen nachhaltig
    zu erhöhen, man wollte es wohl auch nicht wirklich. Erschwerend
    kommt hinzu, daß Jahr um Jahr etwa einhunderttausend Kinder nach
    staatlichen Gesetzen legal schon vor ihrer Geburt getötet werden, die
    Dunkelziffer dürfte noch einmal so hoch sein. Sind es fünf, sechs oder
    gar sieben Millionen Kinder, deren Leben in den letzten vier Jahrzehnten
    vernichtet wurde?
    Im Jahre 2012 kamen 77.000 Menschen aus den genannten Regionen
    nach Deutschland. Zwei Jahre später waren es schon 200.000, explosionsartig
    stieg ihre Zahl aber seit dem Frühjahr 2015 an und erreichte
    bis September immer neue Höhepunkte. Im Laufe dieses Jahres wurde
    die Zahl der prognostizierten Ankömmlinge mehrfach regierungsamtlich
    nach oben korrigiert. Im Augenblick erwartet man bis Ende des Jahres
    800.000, es können aber auch 1.000.000 werden, im Jahre 2016 voraussichtlich
    noch mehr. Allein am ersten Septemberwochenende 2015
    kamen rund 20.000 Menschen in Deutschland an, am darauffolgenden
    Montag weitere 10.000 plus x, wie der oberbayerische Regierungspräsident
    Christoph Hillenbrand sagte (Bild online, 7.9.2015). In Ungarn hatte
    die Regierung sie vorübergehend an der Weiterreise gehindert, bis die
    deutsche Bundeskanzlerin am 5.9.2015 zugesagt hatte, alle einreisen zu
    lassen, aus humanitären Gründen, wie sie betonte. „Wir schaffen das“,
    so Frau Merkel, eine Obergrenze für Flüchtlinge gebe es nicht. Ungarn
    ist derzeit das einzige Land, das die EU-Vorschriften bezüglich Einreise
    und Asyl ernst nimmt, wird dafür aber von anderen EU-Staaten und
    der Brüsseler EU-Zentrale kritisiert. Die deutsche Einreisegenehmigung
    sprach sich in Windeseile herum. So berichtete am 11.9.2015 das ZDF
    aus dem Nordirak: „Seit die arabischen Nachrichtensender von deutscher
    Willkommenskultur berichten, werden die Erwartungen an Deutschland
    grenzenlos.“ Schilder tauchten auf: „Danke, Frau Merkel.“ In arabischen
    Ländern genießt die deutsche Regierungschefin derzeit die größte Vereh4
    rung. Weitere Menschen werden hereinströmen. Der Vizekanzler Sigmar
    Gabriel sieht das nicht als ein Problem, hält 500.000 Einwanderer pro Jahr
    über einige Jahre hinweg für verkraftbar (Spiegel.de, 8.9.2015). Man fragt
    sich, ob diese Entscheidungsträger eigentlich an ihren Amtseid gedacht
    haben, ihre Kraft dem Wohl des deutschen Volkes zu widmen, seinen
    Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden. Die Situation ist
    momentan außer Kontrolle, die Behörden wissen oftmals nicht, wer da
    einreist. Schwierig ist es für die normalen Bürger, einen Durchblick zu
    bekommen, ein Gefühl der Angst, Ohnmacht und auch Wut macht sich
    breit angesichts der hereindrängenden Menschenmassen.
    Ist es nun eine zwangsläufige Entwicklung, daß in das kinderarme und
    alternde Europa die Menschen aus den Ländern mit einem hohen Geburtenüberschuß
    und einem hohen Jugendanteil einwandern, sozusagen
    ein Bevölkerungsausgleich stattfindet, wobei der europäische Wohlstand
    noch einen zusätzlichen Anreiz bietet? Immer öfter wird dagegen die
    Vermutung angestellt, allerdings nicht in den Hauptmedien und der
    Politik, sondern meist im Internet, es könnte eine gewollte Maßnahme
    sein, daß so viele Menschen einreisen. Beweise gibt es natürlich keine,
    höchstens Indizien, aber auch da muß man schon genau hinschauen.
    Gehen wir der Reihe nach vor.
    Die Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika kommen sehr oft aus
    Ländern, wo in der Vergangenheit die USA und mit ihnen eine Koalition
    der Willigen kriegerisch eingegriffen, Regime gestürzt und große Zerstörungen
    angerichtet haben. Die Initialzündung war der Terrorangriff
    tiefgläubiger Muslime auf die Türme des World Trade Centers in New York
    am 11. September 2001. Die USA intervenierten daraufhin militärisch in
    Afghanistan, 2003 im Irak und 2011 in Libyen. Oder sie agierten mehr
    im Hintergrund wie im sog. Arabischen Frühling oder in Syrien, wo man
    regimefeindliche Gruppen mit Waffen versorgte, um das von Amerika
    abgelehnte Assad-Regime zu stürzen. Die Folge war und ist ein grausamer
    syrischer Bürgerkrieg. Nach Meinung vieler Beobachter sind die USA
    damit der Auslöser der gegenwärtigen Wanderungswelle, besser des
    Wanderungs-Tsunamis. Man wollte Demokratie und Freiheit bringen und
    beseitigte deswegen die arabischen Diktaturen. Aber erst dadurch brach
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    das Chaos aus. Der libysche Diktator Gaddafi hatte gewarnt, daß sich nach
    seinem Sturz Millionen Menschen aus Afrika nach Europa aufmachen
    würden, die bis dahin mit Zwangsmaßnahmen zurückgehalten worden
    waren. Nun ist es geschehen, die Wanderung ist in Gang gekommen und
    übt eine Sogwirkung aus auch auf Länder, wo die USA nicht direkt eingegriffen
    haben. Es ist eine Völkerwanderung, die die Völkerwanderung der
    Antike schon jetzt übertrifft, welche die damalige Welt umgepflügt und
    das Weströmische Reich zum Einsturz gebracht hat. Sie ist vergleichbar
    mit der Völkerwanderung weißer Europäer nach Amerika im18./19. Jahrhundert,
    wo als Ergebnis die Ureinwohner heute nur noch in Reservaten
    leben. Die gegenwärtigen Wandermassen werden das Gesicht Europas
    und insbesondere Deutschlands auf das nachhaltigste verändern. In wenigen
    Jahren werden wir, sollte der Zuzug auf hohem Niveau weitergehen,
    unser vertrautes Land kaum mehr wiedererkennen.
    War die gegenwärtige Völkerwanderung beabsichtigt oder nicht? Für
    Normalbürger schwer zu durchschauen. Wenn nicht, dann war es eine
    beispiellose Leichtfertigkeit und Verantwortungslosigkeit, in die genannten
    Länder militärisch einzugreifen. Wenn ja, aber mit welchem Ziel?
    Will man Europa, insbesondere Deutschland, destabilisieren, das trotz
    der desaströsen Euro-Rettungsmaßnahmen immer noch wirtschaftlich
    zu stark ist? Tatsache ist: Die Wanderströme gehen nicht nach Amerika,
    nicht nach Asien, nicht nach Australien, sie gehen allein nach Europa,
    West- und Mitteleuropa, vornehmlich nach Deutschland. Welche politischen
    Kräfte spielen hier eine verdeckte Rolle? Historiker werden später
    eine Antwort finden.
    Mit offenen Karten spielt hingegen der sog. „Islamische Staat“. Diese
    brutale Terror-Organisation, die am 29.6.2014 ein Kalifat unter dem
    selbsternannten Kalif Al-Bagdadi ausrief, hat gedroht, 500.000 Menschen
    nach Europa zu schicken, um Chaos zu stiften (Daily Mail online, 6.9.2015).
    Die Zeitung Sunday Express berichtete am 7.9.2015, daß bereits etwa
    4.000 IS-Kämpfer als Flüchtlinge getarnt in Europa angekommen seien.
    Die ersten IS-Terroristen wurden schon in Bulgarien verhaftet. Nicht nur
    Chaos in Europa ist das Ziel des IS, man will auch den Nahen Osten und
    Nordafrika von Ungläubigen säubern, worunter man vornehmlich Chris6
    ten und Juden versteht, aber auch Moslems, die nicht gläubig genug
    sind. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an einen Geheimbeschluß
    der „Panislamischen Konferenz“ aus dem Jahre 1980 im pakistanischen
    Lahore: „Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000
    völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, daß alle
    Lebenden, die nicht Muslime sind, die koptischen Christen in Ägypten,
    die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, im Libanon, Syrien….. und insbesondere
    die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“ (Europe News,
    13.10.2009) Genau das versucht man heute, nur um 15 Jahre verspätet.
    Die „Panislamische Konferenz“ umfaßte damals 42 Länder, der Beschluß
    wurde unter dem Vorsitz der Türkei gefaßt. Was damals noch geheim
    geschah, propagiert der IS heute öffentlich, ganz auf der Linie des Koran,
    um den Islam „über jede andere Religion siegreich zu machen.“ (Sure 61,9)
    Auf das Bestreben, insbesondere Europa dem Islam zu unterwerfen, wies
    auch der Islamwissenschaftler Bassam Tibi bereits im Jahre 1996 hin in
    seinem Buch „Der wahre Imam“, demzufolge die islamische Welt-Liga
    sowie der Welt-Moschee-Rat im Juli 1993 in Kairo ein Arbeitspapier
    verabschiedet haben, wonach die Einwanderung nach Europa und der
    Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen
    werden (S.64). Ernst genommen haben das nur wenige, leider. Seit seiner
    Entstehung ist der Islam eine Eroberungs-, Unterwerfungs- und Beuteideologie,
    getarnt als Religion, er will die Weltherrschaft (siehe neben
    Sure 61,9 auch Sure 2,193; 8,39). Nach einem Buhari-Hadith lautet ein
    Ausspruch Mohammeds: „Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.“
    Die Gelegenheit jetzt scheint günstig, den Nahen Osten juden- und
    christenfrei zu machen und Europa zu erobern. Danach sieht man weiter.
    Auch der türkische Staatspräsident Erdogan verbirgt seine Meinung nicht.
    Für ihn sind die Menschenmassen eine Art politisch-religiöse Waffe. In
    Reden stellt er sich als Beschützer der muslimischen Flüchtlinge dar, die
    Türkei sei Schutzraum für alle Rechtgläubigen, das gebiete der Koran. Ein
    hochrangiger Nato-Vertreter aus Brüssel kommentiert, Erdogan spiele mit
    der Migrationswaffe und befördere die gezielte Massenflucht von Muslimen
    nach Europa, das passe in sein missionarisches Weltbild, wonach
    jeder Muslim in Europa die islamische Sache stärke (N-TV, 25.8.2015).
    Dem tiefgläubigen Moslem Erdogan dürfte sehr wohl bekannt sein, daß
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    schon am Anfang des Islam die Masseneinwanderung ein probates Eroberungsmittel
    war (Einwanderungs-Dschihad), das als erster Mohammed
    erfolgreich im Jahre 622 n.Chr. anwendete. Nach seiner Flucht aus
    Mekka fiel die Stadt Medina durch die Einwanderung seiner Anhänger
    kampflos in seine Hand. Daß die Massenimmigration von Muslimen in
    der Tat eine Islamisierung bewirkt, bestätigt indirekt der Vorsitzende
    des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek: „Die Zahl
    der Muslime in Deutschland wird signifikant wachsen. Schon jetzt haben
    wir Moscheegemeinden, die sich wegen der Flüchtlinge innerhalb eines
    Monats verdoppelt haben.“ (Tagesspiegel, 27.8.2015) Herr Mazyek freut
    sich über bis jetzt schon 600.000 weitere Muslime. Wenn der Zustrom
    weiter anhält oder gar noch ansteigt, werden in absehbarer Zukunft nicht
    nur die bisherigen vier Millionen Muslime hier wohnen, sondern sechs,
    sieben oder noch mehr, bedingt auch durch ihre hohe Geburtenzahl.
    Langsam, aber sicher wird dann eine kritische Grenze überschritten, die
    das soziale Gefüge hier völlig umkrempelt. Man wird mehr Mitsprache,
    Macht und Einfluß einfordern. Schon im Jahre 1996 schrieb El-Zayat,
    Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“: „Ich glaube
    nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein
    in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im
    Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische
    Richterin haben….. .Dieses Land ist unser Land und es ist unsere
    Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu
    unserem Paradies auf der Erde machen und der islamischen Ummah
    (Anm.: Weltgemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung
    stellen.“ (Jugendmagazin der Muslimischen Jugend TNT, Nr. 1/9, 1996).
    Die Islamisierung Deutschlands ist in vollem Gange, daran besteht kein
    Zweifel. Wer eine aktuelle Bestandsaufnahme wünscht, dem sei das Buch
    von Udo Ulfkotte „Mekka Deutschland“ empfohlen (Kopp-Verlag, ISBN
    978-3-86445-217-8).
    Jeder Moslem ist aufgefordert, die Herrschaft Allahs auszudehnen.
    Diese Anstrengung für die Sache Allahs, Dschihad genannt, kann mit
    kriegerischen Mitteln durchgeführt werden, wie es Mohammed in rund
    60 Kriegen machte und der IS heute durch beispiellos grausamen Terror,
    oder mit unkriegerischen Mitteln, eben durch Einwanderung, es kommt
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    auf die Situation an, was am erfolgversprechendsten ist. Die klassischen
    Einwanderungsländer USA, Kanada und Australien gehen mit Einwanderern,
    Flüchtlingen und Asylsuchenden ganz anders um. Niemand, der
    bestimmten Kriterien nicht genügt, kommt ins Land. Auch Polen, Ungarn,
    Tschechen und andere weigern sich, die jetzt Ankommenden aufzunehmen,
    wenn überhaupt, dann nur christliche Flüchtlinge.
    Wer könnte sonst noch ein Interesse haben, möglichst viele Fremde,
    besonders Muslime, hier aufzunehmen? Bei einem Blick ins linke politische
    Spektrum wird man schnell fündig. Hier träumt man seit langem
    von einem bunten , multikulturellen und multireligiösen Deutschland.
    Deutschland soll entnationalisiert und internationalisiert werden. Vorreiter
    sind Grüne und Linke, aber auch die SPD und selbst CDU und FDP
    als (einstmals) bürgerliche Parteien scheinen irgendwie offen für diesen
    Trend zu sein. Schnell erklären sich so die euphorischen Willkommensgrüße,
    wenn Züge aus Österreich eintreffen, so erklärt sich auch die Meinung
    eines Herrn Gabriel bezüglich der Zuwanderung, so erklärt sich, wenn
    der frühere Bundespräsident Wulff und Frau Merkel betonen, der Islam
    gehöre zu Deutschland. So erklären sich auch die folgenden Stellungnahmen
    grüner Politiker: „Deutschland muß von außen eingehegt und von
    innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Joschka
    Fischer, ehemaliger Außenminister). „Deutschland verschwindet jeden
    Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ (Jürgen Trittin,
    ehemaliger niedersächsischer Landesminister, danach Bundesminister).
    „Deutsche sind Nicht-Migranten, mehr nicht.“ (Claudia Roth, amtierende
    Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages). „Der deutsche Nachwuchs
    heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali.“ (Cem Özdemir, Parteichef der
    Grünen). „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt
    an Frankreich grenzt.“ (Sieglinde Frieß, Grüne und Verdi-Funktionärin).
    Als letztes Beispiel Daniel Cohn-Bendit, Abgeordneter des Europa-Parlaments:
    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie
    möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen
    wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden
    wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu
    verändern.“ So ist es nicht verwunderlich, daß man von linken Demonstranten
    auf der Straße Sprechchöre hört wie: „Deutschland verrecke!“
    9
    „Deutschland ist schei… !“ Es soll an dieser Stelle nicht behauptet werden,
    daß alle Grünen und alle politisch Linksorientierten überhaupt ebensolche
    extremen Meinungen vertreten, aber es ist bezeichnend, daß man diese
    Stellungnahmen einfach stehen läßt, nicht vehement kritisiert. Alles,
    was deutsch ist, wird besonders unter Linken und Grünen mit Argwohn
    bedacht, so ist es politisch korrekt.
    Den Grund für diese Ablehnung, ja manchmal schon Deutschenhaß, muß
    man wohl in der Hitlerzeit suchen. In linken Kreisen wird Deutschland
    als Aggressor und als böse schlechthin angesehen, der immenses Unheil
    über die Welt gebracht hat. Deutschland in seiner bisherigen Form muß
    völlig umgebaut, soll bunt werden, damit es nie wieder Unheil anrichten
    kann. Welch eine verquere Weltsicht. Das Unheil in bezug auf den
    2.Weltkrieg soll nicht in Frage gestellt werden – die Verbrechen anderer
    Staaten seien hier nicht thematisiert – aber die linken Meinungsführer
    begreifen offensichtlich nicht oder wollen es nicht begreifen, daß Jesus
    am Kreuz von Golgatha alle Schuld der Welt auf sich genommen hat und
    nach Buße und Umkehr Vergebung gewährt. Auch ein Volk kann sich
    ändern (Jona, Kap.3), Deutschland hat sich geändert, wie die Neuansiedlung
    vieler Juden aus Osteuropa zeigt. Auch für Deutschland und seine
    Menschen gibt es Vergebung. Warum blendet man das aus? Zudem sind
    längst Nachkriegsgenerationen herangewachsen, und Schuld ist individuell
    und kann nicht vererbt werden, darauf weist Gott ausdrücklich hin.
    (Hes. 18, 1- 24). Das immer erneute Hinweisen dagegen auf deutsche
    Greuel im 3. Reich ist zu einem probaten Mittel geworden, das deutsche
    Volk in einem Schuldkomplex gefangen und das schlechte Gewissen wach
    zu halten, wodurch es leichter politisch zu lenken ist.
    Durch das neue bunte Deutschland hofft man zugleich einen neuen Menschen
    zu erziehen, wenn Deutschland ethnisch und religiös durchmischt
    wird. In diese Richtung weist auch die staatlich verordnete Gender-Erziehung
    in der Schule, eine gottfeindliche Ideologie, die die normale Familie
    zerstören soll. Mit der eigenen christlich geprägten Kultur steht man auf
    Kriegsfuß, sie ist zugunsten des Islam zurückzudrängen. Geradezu grotesk
    erscheint es, wenn Gregor Gysi, der Noch-Fraktionschef der Linkspartei,
    am 9.9.2015 im Bundestag ausgerechnet auf die Bergpredigt der Bibel
    hinweist, um die gegenwärtige Masseneinwanderung zu unterstützen.
    10
    In Fragen der Homo-Ehe und Abtreibung schweigt man sich über die
    Bibel lieber aus. Tatkräftige Unterstützung für linke Positionen, leider
    mal wieder, gewährt besonders die evangelische Kirche. Die Gender-Ideologie
    hat man übernommen, und seit Jahrzehnten fährt man hier einen
    Annäherungskurs an den Islam. Gott, der Vater Jesu Christi, und Allah
    im Koran seien identisch. Anschläge, Massaker und andere Greueltaten
    im Namen Allahs erklärt man als Mißbrauch des eigentlich friedlichen
    Islam und als Einzelfälle. Letzter Stand der Annäherung: Der EKD-Chef
    Bischof Bedford-Strohm ist Mitglied im Kuratorium des Münchener Islam-
    Zentrums. Leider ist auch die katholische Kirche im Islam-Zentrum
    vertreten, allerdings nicht mit einem Bischof. Auch hier ist man seit
    dem 2. Vatikanischen Konzil überzeugt, mit den Muslimen denselben
    Gott zu verehren, eine biblisch unhaltbare Position. Aktuell erklärte der
    Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof
    Reinhard Marx im NDR-Info-Radio am 24.9.2015, Christen müßten die
    heutigen Flüchtlinge schon deshalb aufnehmen, weil der neugeborene
    Jesus mit seinen menschlichen Eltern auch ein Flüchtling gewesen sei,
    nach Ägypten fliehen mußte, weil Herodes ihn umbringen wollte. Das
    stimmt. Dennoch ist dieser Hinweis völlig unangebracht. Denn Joseph,
    Maria und Jesus kehrten nach Hause zurück, als die Gefahr vorüber war.
    Die heutigen Flüchtlinge aber werden bleiben und sollen es wohl auch.
    Starke politische Kräfte streben die Utopie einer neuen Gesellschaft an.
    Drücken wir es vereinfacht aus. Man will nun endlich so etwas wie ein
    gesellschaftspolitisches Paradies auf Erden schaffen: Es soll ein multiethnisches,
    multikulturelles, multireligiöses Paradies sein, wo alle Gegensätze
    und Konflikte aufgehoben sind und immerwährender Friede einkehrt, auf
    der Basis von Gleichheit, Toleranz und gegenseitiger Achtung. Konservative
    und bibeltreue Meinungen stören hingegen, weil sie die Utopie in
    Frage stellen. Vor unseren Augen läuft ein gesellschaftspolitisches Großexperiment
    ab, was viele zwar noch nicht durchschauen, aber irgendwie
    ein ungutes Gefühl haben. Es wird scheitern an der Herrschaftsideologie
    Islam.
    Von solchen Bestrebungen geht indes eine enorme Gefahr aus. Aus dem
    kommunistischen Großexperiment des 20. Jahrhunderts hat man an11
    scheinend nichts gelernt, wo in der früheren Sowjetunion und im China
    Mao-Tse-Tungs die verschiedensten Völker und Kulturen vermischt und
    auch ein neuer Mensch geschaffen werden sollte. Das Ergebnis waren gigantische
    Ströme von Blut. Auch die Verhältnisse im früheren Jugoslawien
    und im Libanon blendet man beharrlich aus, die Christenverfolgungen
    in der islamischen Welt behandelt man eher am Rande. Der ungarische
    Ministerpräsident Viktor Orban aber warnt: „Die europäischen Spitzenpolitiker….
    haben keine Ahnung von der tatsächlichen Gefahr, die die
    Einwanderer für uns bedeuten, auch nicht von der Größenordnung des
    Problems. Wir reden hier über zig Millionen Menschen. Der Nachschub
    ist endlos, aus Pakistan, Bangladesch, Mali, Äthiopien, Nigeria. Wenn
    wir die alle reinlassen, geht Europa zugrunde.“ (Bild online, 12. 9.2015)
    Da solche Stimmen die Utopie stören, überhört man sie, schließlich hält
    man Orban eh für einen Nationalisten, irgendwie braun angehaucht.
    Aber er hat recht. Tatsächlich sitzen Millionen Menschen auf gepackten
    Koffern. Allein 38% der Afrikaner wollen laut Umfragen nach Europa (FAZ,
    13.9.2015). Wenn die alle kommen, geht Europa zugrunde. Am 13.9.2015
    zog die deutsche Regierung die Notbremse und führte wieder Grenzkontrollen
    ein. Es bleibt abzuwarten, wie effektiv sie sind. Eine Lawine ist
    losgetreten. Wird sie je zu stoppen sein?
    Schon jetzt haben Städte und Gemeinden die größten Probleme, die
    lawinenartig hereinströmenden Menschenmassen unterzubringen.
    Turnhallen werden beschlagnahmt und als Unterkünfte hergerichtet,
    leerstehende Gebäude mit beträchtlichem Kostenaufwand renoviert.
    Private Hauseigentümer fordert man bereits auf, nichtgenutzten Wohnraum
    zur Verfügung zu stellen, das sei „Gold wert für die Integration“,
    so Katrin Göring-Eckhardt von den Grünen (Junge Freiheit, 6.9.2015). Da
    voraussichtlich zu wenig privater Wohnraum zur Verfügung gestellt wird,
    sind schon Zwangseinquartierungen angedacht. Hamburg will noch im
    Oktober ein Gesetz verabschieden, wonach leerstehende Gewerbeimmobilien
    im Privatbesitz beschlagnahmt werden können (N-TV, 23. 9.
    2015). Die ersten Städte werfen Mieter aus stadteigenen Wohnungen,
    melden Eigenbedarf für die Neuankömmlinge an, wie in Paderborn (Neue
    Westfälische, 28.7.2015), oder quartieren eine ganze Schule aus, wie in
    Lübbecke, wo Hals über Kopf innerhalb einer Stunde die Realschüler ihr
    12
    Schulgebäude verlassen mußten, also vertrieben wurden, um Platz zu
    schaffen (Westfalenblatt, 18.9.2015), bundesweit bisher einmalig. So geht
    man nicht mit Menschen um, die Eltern dieser Schüler sind Steuerzahler,
    der Staat hat eine Fürsorgepflicht für seine Bürger. Die ursächliche Schuld
    liegt natürlich bei der Regierung, die die Fremden massenweise ins Land
    läßt, ausbaden muß es das Volk. Man hat den Eindruck, daß die Behörden
    völlig überfordert sind. Mit derartigen Zuständen hatte niemand gerechnet.
    Der Winter steht vor der Tür, viele Menschen in Zeltstädten müssen
    in feste Quartiere, aber wohin? Schon jetzt brodelt es im Volk, wie man
    in Gesprächen leicht herausfinden kann.
    2) Haben die Zuwanderer ein Recht, hier zu sein?
    Ganz deutlich muß man sagen: Nein. Juristisch gesehen sind es Illegale,
    die jetzt ins Land strömen. Sie hätten laut EU-Gesetzgebung (Dublin-Abkommen)
    in dem Land Asyl beantragen müssen, wo sie zuerst den Boden
    eines EU-Mitgliedslandes betreten haben. Sie sind Rechtsbrecher. Als
    Illegale haben sie mehrere sichere EU-Staaten durchquert, wenn sie in
    Deutschland ankommen. Auch das deutsche Grundgesetz legt in Artikel
    16a, Absatz 2 fest: „Ausländer, welche über einen Staat der EU oder
    einen sonstigen sicheren Drittstaat einreisen, können sich nicht auf das
    Asylrecht berufen.“ In gigantischem Maß wird demnach Rechtsbruch
    begangen und zugelassen. Interessant ist, daß die Einreisenden in allen
    Medien und politischen Verlautbarungen als Flüchtlinge bezeichnet werden.
    Diese Bezeichnung ist mit Absicht gewählt, eine Manipulation durch
    Sprache, um die Aufnahmebereitschaft der Einheimischen zu erhöhen.
    Denn ein Flüchtling ist nach allgemeiner Auffassung und Sprachgebrauch
    ein Mensch, der ein schweres Schicksal hinter sich hat, dem man helfen
    muß, alles andere wäre unmenschlich, so bestimmt es unsere christlich
    geprägte Kultur, Nächstenliebe und Humanität. Das Handeln des barmherzigen
    Samariters (Lk. 10, 30ff) ist Grundbestandteil unserer Ethik.
    Die Frage aber, ob diese Menschen wirklich Flüchtlinge sind, wird gar
    nicht erst gestellt. Sie sind es zu einem großen Teil nicht, und ein Anrecht
    auf Asyl hat keiner, da sie bereits aus einem Lager in einem sicheren
    Land kommen. Nur wenige dürften direkt aus dem Kriegsgebiet kom13
    men, aber auch sie hätten im ersten EU-Land Asyl beantragen müssen.
    Nach internationalem Recht ist für Kriegsflüchtlinge der UNHCR, das
    Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, zuständig. Er wird von
    den Mitgliedern der Vereinten Nationen mit einem Milliardenbudget
    ausgestattet, damit er hilft, wo Hilfe geboten ist. Und wo Hilfe geboten
    ist, ist im internationalen Recht ebenfalls genau festgelegt: Flüchtlingen
    wird im Nachbarland des Krieges geholfen bzw. im ersten Land, in dem
    Sicherheit und körperliche Unversehrtheit der Menschen gewährleistet
    sind. Und das ist im Falle Syriens zum Beispiel die Türkei und Jordanien.
    Deutschland ist es nicht. Nun kann sich Deutschland ganz abgesehen
    vom internationalen Recht natürlich freiwillig bereit erklären, die Türkei
    oder Jordanien zu unterstützen und Flüchtlinge aufnehmen. Das ginge
    ohne weiteres, der UNHCR würde es organisieren. Die Menschen würden
    dann ganz regulär etwa mit Flugzeugen nach Deutschland gebracht.
    Erhöht es aber die Aufnahmebereitschaft der Einheimischen und ist es
    medienwirksamer zu berichten, sie seien Tausende Kilometer unter
    großen Strapazen zu Fuß hierher gekommen?
    In dem besagten Interview antwortet der ungarische Ministerpräsident
    Orban auf die Frage, wohin denn die Menschen gehen sollen, wenn ab
    dem 15.9.2015 Ungarn, wie angekündigt, seine Grenzen dicht macht.
    Orban: „Dorthin, wo sie herkommen. Diese Migranten kommen ja nicht
    aus dem Kriegsgebiet zu uns, sondern aus Lagern in den Nachbarstaaten
    Syriens… Dort waren sie in Sicherheit. Diese Menschen fliehen also nicht
    vor der Gefahr, sie sind bereits geflohen und mußten nicht mehr um
    ihr Leben fürchten. Diese Menschen kommen nicht nach Europa, weil
    sie Sicherheit suchen, sondern sie wollen ein besseres Leben als in den
    Lagern. Sie wollen ein deutsches Leben, vielleicht ein schwedisches. Die
    Lebensumstände in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn und Österreich
    genügen ihnen nicht. Persönlich kann ich das verstehen. Aber es
    gibt kein Grundrecht auf ein besseres Leben, nur ein Recht auf Sicherheit
    und Menschenwürde.“ (Bild online, 12.9.2015) Mit anderen Worten:
    Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, etwa 80% der Ankommenden sind aus
    diesem Grund hier. Das aber verschweigt man oder sagt es nur kleinlaut.
    Alle, die hierher kommen, müssen einen Asylantrag stellen. Viele haben
    14
    unterwegs allerdings ihre Papiere „verloren“. Wer angibt, er komme aus
    dem Bürgerkriegsland Syrien, hat gute Aufnahmechancen. Oder er legt
    sogar gefälschte Papiere vor, für 750 Euro erhältlich in zwei Tagen, hergestellt
    wahrscheinlich in der Türkei, wie der niederländische Journalist
    Harald Doornbos recherchierte (N24.de, 17.9.2015). Spiegel online meldete
    am 11.9.2015, die deutsche Botschaft in Kabul/Afghanistan habe
    mitgeteilt, es gebe Anzeichen, daß die afghanische Regierung eine Million
    Pässe ausgestellt habe, die die Ausreise nach Europa ermöglichten. Die
    Personen aus den Westbalkanstaaten fliehen definitiv nicht vor Krieg
    und Terror, ihre Anträge dürften abgelehnt werden. Aber die Aussicht,
    selbst bei Ablehnung wieder abgeschoben zu werden, ist gering. Die
    145.000 abgelehnten Asylbewerber der Vorjahre sind immer noch hier
    (Bild.de, 5.10.2014). Abschiebungen werden nur in etwa 10% der Fälle
    durchgeführt, zudem oft verhindert von Einheimischen aus dem linken
    politischen Lager.
    Die besondere Attraktivität Deutschlands erklärt sich aus den hohen
    Leistungen, die die Einwanderer hier erhalten, nur wenig unter Hartz-
    IV-Niveau, was man zu Hause durch reguläre Erwerbsarbeit meist nicht
    erreicht. Von Anfang an werden sie in die Sozialsysteme aufgenommen,
    faktisch gleichgestellt den Mitgliedern der Solidargemeinschaft, die jahreund
    jahrzehntelang in die Sozialkassen eingezahlt haben. Auch die medizinische
    Versorgung, die Unterbringung in hier üblichen Wohnungen, die
    Bildungseinrichtungen und anderes sind für die Menschen sehr attraktiv.
    Deutschland aber wird angesichts der zu erwartenden Menschenmassen
    schnell überfordert sein, es kann nicht die Rolle des Welt-Sozialamtes
    spielen. Dies und die beinahe bedingungslose Aufnahmebereitschaft für
    alle, die kommen, üben eine starke Sogwirkung aus. Almaniya scheint
    das „gelobte Land“ zu sein. Klar ist, die Menschen sind gekommen, um
    zu bleiben. Und die gegenwärtige Politik läßt das zu.
    Es sei ausdrücklich vermerkt, daß unter den Hunderttausenden mit Sicherheit
    viele Menschen sind, die in ihrem Heimatland verfolgt werden
    und um Gesundheit und Leben fürchten müssen, etwa Jesiden und andere
    Minderheiten, insbesondere aber Christen. Wir erleben seit vielen Jahren
    eine in der Geschichte noch nie dagewesene, brutale Christenverfolgung
    15
    weltweit, ein Christen-Schlachten, nicht nur, aber insbesondere in islamischen
    Ländern. Pro Jahr werden etwa 100.000 nur ihres christlichen
    Glaubens wegen umgebracht, ein Ende ist nicht absehbar. Aber auch
    politisch Verfolgte sind unter ihnen. Für alle diese Menschen gilt ohne
    wenn und aber, daß man ihnen hier Schutz gewähren muß. Man kann
    ihnen ohne weiteres freiwillig ein Bleiberecht einräumen, selbst wenn sie
    als Illegale ins Land gekommen sind. Denn ein Zurückschicken würde ihren
    fast sicheren Tod zu Hause bedeuten. Das geht selbstverständlich nicht.
    3) Die Rolle der Medien
    Wer die Berichterstattung in den Medien aufmerksam verfolgt, wird
    feststellen, daß sie in ihrer Mehrheit positiv über die gegenwärtige Einwanderungswelle
    sprechen. Sie stehen auf der Seite des linkspolitischen
    Gesellschaftsexperimentes. Das ist nicht verwunderlich, da die meisten
    Journalisten politisch im linksgrünen Lager zu Hause sind. Problematisch
    für die Medien ist nur, daß den Einheimischen keineswegs verborgen
    blieb, daß die Masse der ankommenden Menschen keinen abgekämpften
    und erschöpften Eindruck macht. Man sieht keine Kriegsverletzten,
    dafür aber viele, die mit Smartphone, sauberen Jeans und neuen Adidas
    ausgestattet sind. Woher haben sie das? Andererseits gibt es Bilder, wo
    gespendete Lebensmittel achtlos weggeworfen, manchmal gar vernichtet
    wurden. Auch gespendete Kleidung fand sich schon zahlreich in Müllcontainern,
    Straßengräben und auf Bahngleisen, Lebensmittelpakete des
    Roten Kreuzes wurden an der mazedonischen Grenze abgelehnt, weil
    auf die Kästen ein Kreuz aufgedruckt war, was für Muslime ein verabscheuungswürdiges
    Symbol ist. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtete
    am 24.9.2015, daß 30 Asylsuchende nur zwei Tage nach ihrer Ankunft in
    einem Ort bei Wittenberg in einen Hunger- und Sitzstreik traten, weil
    ihnen die Unterkunft, eine Turnhalle, nicht gefiel, sie wollten keine Sammelunterkunft,
    sondern Wohnungen mit Privatsphäre. Was werden sie
    wohl in einem Jahr fordern? Schwer zu vermitteln, daß hier der Satz Jesu
    zutreffen soll, wonach Christen die Hungrigen speisen, den Durstigen
    zu trinken geben, Nackte kleiden und Fremde aufnehmen sollen (Mt.
    25,31ff). Denn so verhalten sich nicht Menschen, die in großer Not Elend
    und Verfolgung entkommen sind.
    16
    7
    Die Stimmung unter den Einheimischen hier ist natürlich nicht verborgen
    geblieben. Vereint nach Art eines Kartells halten Politik und Medien dagegen.
    Ein besonders deutliches Beispiel ist die Plakataktion „Refugees
    welcome“- Ihr seid willkommen“, eine Aktion der Kieler Nachrichten, der
    Segeberger Zeitung, unterstützt von der Landeshauptstadt Kiel, der Stadt
    Neumünster, den Kreisen Plön, Rendsburg-Eckernförde und Segeberg.
    Die Plakate wurden an alle Haushalte verteilt, waren gedacht für die
    Haustüren, man sah aber nur wenige, außer an einigen Geschäften und
    natürlich öffentlichen Gebäuden, sonst nirgends. Unablässig mahnen
    Politik und Medien eine Willkommenskultur an. Man stellt die Hilfsbereitschaft
    in Form von Sachspenden als beispielhaft heraus, zeigt Bilder,
    wie Flüchtlinge im Bahnhof begeistert willkommen geheißen werden.
    Viele haben auch den Eindruck, daß traurige Schicksale instrumentalisiert
    werden, um Kritik den Wind aus den Segeln zu nehmen. Tagelang
    sah man in den Medien das Bild des kleinen ertrunkenen Jungen, der in
    Bodrum an die türkische Küste gespült wurde. Der Tod des kleinen Aylan,
    der nur drei Jahre alt wurde, ist ein trauriges Geschick, ohne Frage, aber
    gehört so ein Bild in die öffentlichen Medien? Viele empfinden das als
    pietätlos. Sollte damit signalisiert werden: Wer nicht hartherzig sein will,
    kritisiere bitte nicht mehr die gängige Aufnahmepraxis der Flüchtlinge.
    Man täusche sich nicht, Bilder haben eine große Wirkung, man denke nur
    an das Foto des kleinen Mädchens, das 1972 durch einen amerikanischen
    Napalmangriff in Vietnam schwer verletzt wurde. Auch das Bild ging um
    die Welt. Verschwiegen wurde im Falle des kleinen Aylan allerdings,
    daß sein Vater aus der Türkei kam und nach Europa wollte, weil er neue
    Zähne brauchte, für etwa 14.000 Euro, die er nicht hatte, aber 4.000 für
    Schlepper bezahlen mußte, so hat die Tante des Kleinen im kanadischen
    Fernsehen erklärt, von Sky News veröffentlicht. Es ist bitter, jetzt hat er
    Frau und zwei Kinder verloren und hat sie in Kobane regulär beerdigt,
    will auch in Syrien bleiben. Tage später tauchten Meldungen auf, der
    Vater selbst sei ein Schlepper, habe leichtfertig den Tod von Menschen
    riskiert. Auch sei der kleine Aylan an ganz anderer Stelle an die Küste
    getrieben worden, medienwirksam habe man ihn an eine gut überschaubare
    Küstenstelle gelegt und dann „geborgen“. Die Wahrheit wird wohl
    nie herauskommen. Aber so oder so: Es fällt schwer, an eine verfolgte
    17
    Familie zu glauben. Warum berichteten die Hauptmedien das nicht, als
    es bekannt wurde? Die vielen, brutal vom IS ermordeten Christenkinder
    kamen fast gar nicht in den Medien vor.
    Eine sachliche Auseinandersetzung über den Flüchtlingsstrom ist im
    Augenblick kaum möglich. Ganze Fragenkomplexe werden nicht thematisiert:
    Wieso gerade jetzt diese Flüchtlingsmassen? Sind diese Menschen
    wirklich Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention und des
    deutschen Grundgesetzes? Wieso gehen sie nicht, da die allermeisten
    Muslime sind, in die reichen muslimischen Ölstaaten, sondern ausgerechnet
    in das säkulare und christlich geprägte Europa? Woher haben
    sie das Geld für die Schlepperbanden? 4.000 bis 5.000 Dollar und mehr
    sind für den Transfer zu entrichten. Wieso kommen überwiegend junge
    Männer, deren Leistungsfähigkeit doch eigentlich zu Hause gebraucht
    würde? Hier sind sie ohne Frauen, wie wirkt sich das aus? Wieso lassen
    sie ihre Familien zurück, wenn diese in der Heimat bedroht sind? Wieso
    zeigen die Medien aber vornehmlich selektiv Familien mit kleinen
    Kindern, wie es der Journalist Claus Cancel vom dänischen Radiosender
    „Radio 24.7“ beobachtet hat, der in Mazedonien und Serbien mit den
    Menschenströmen nach Norden zog. Sickern mit den faktisch unkontrollierten
    Massen auch IS-Terroristen ins Land? Fragen über Fragen. Auch die
    Frage nach den Kosten des Einwanderungsstromes wird nicht öffentlich
    in den Medien thematisiert. Man erfährt nichts Genaues. Mancherorts
    zerfällt die Infrastruktur, Brücken und Straßen müssen saniert werden,
    manche Schulen sind dringend renovierungsbedürftig. Geld ist keines da.
    Aber für die Flüchtlinge jetzt plötzlich doch. Wie kann das sein? Weiter
    hört man im Umkreis von Aufnahmeeinrichtungen immer wieder von
    Problemen mit den neuen Mitbürgern: Nachbarn beschweren sich über
    laute nächtliche Musik und über Vermüllung der Umgebung. Man hört
    von Streitereien, die untereinander mit Brachialgewalt ausgetragen werden,
    hört von Drogenkriminalität, sexuellen Belästigungen und sogar von
    Vergewaltigungen einheimischer Frauen. Christliche Flüchtlinge werden
    von muslimischen in den Unterkünften belästigt oder gar angegriffen
    Warum wird darüber nicht offen gesprochen?
    Wer kritische Fragen stellt, gerät indes leicht in den unangenehmen Ruf,
    ein Ausländerfeind zu sein bzw. ein Rassist oder ein Rechtspopulist. Mit
    18
    der Nazi-Keule wird jede noch so sachliche Kritik an der Flüchtlings- und
    Ausländerproblematik vom Tisch gefegt. Alles wird niedergebügelt, was
    nach Kritik und Widerstand aussieht, bis hin zu üblen Beschimpfungen
    durch die Politik („Pack“, „Mischpoke“, „Dunkeldeutsche“), was die Medien
    ausführlich darstellen. Eine kontroverse, mit sachlichen Argumenten
    geführte Auseinandersetzung ist kaum mehr möglich. Ein schwerer
    Fehler. Natürlich sind Brandstiftungen in Unterkünften ein schlimmer
    Rechtsbruch, man hat aber den Eindruck, daß die Medien so berichten,
    daß Rechte die Täter gewesen sein könnten, indes die Aufklärungsquote
    ganz minimal ist. Nicht selten sollen Flüchtlinge selbst schon Feuer gelegt
    haben. Und was ist mit linker Gewalt? Die redet man eher klein. Es ist
    besorgniserregend, wie groß die Kluft zwischen „denen da oben“ und
    „dem Volk da unten“ inzwischen geworden ist. Die Sorgen und Ängste
    der Einheimischen dürfen offensichtlich keine Rolle spielen, Ängste der
    Eltern um ihre Kinder, Ängste der Großeltern um Kinder und Enkelkinder.
    Auch seit Jahren oder gar Jahrzehnten gut integrierte Ausländer sind entsetzt
    über die gegenwärtigen Ereignisse in Deutschland und besorgt, was
    die Zukunft bringt. Da die Medien ganz offensichtlich einseitig berichten,
    weichen immer mehr Leute auf das Internet als Informationsquelle aus.
    4) Sind die Ankommenden integrationsfähig?
    Alle treten für eine rasche Integration der Neuankömmlinge ein. Aber wie
    realistisch ist das? Wer soll die Hunderttausende Schüler unterrichten,
    die kein Deutsch sprechen? Die Wirtschaft hofft auf billige Arbeitskräfte,
    was selbst die Arbeitsministerin Nahles kritisch sieht (Junge Freiheit,
    11.9.2015). Diejenigen, die einen christlichen Hintergrund haben, sind in
    der Regel sicherlich integrationsbereit und –fähig, werden es aber nicht
    leicht haben. Anders sieht es bei den Muslimen aus, und die stellen die
    Masse der Neuankömmlinge. Schon im Jahre 2005 sagte Bassam Tibi:
    „Man muß offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration
    nicht. Ein Muslim darf sich einem Nicht-Muslim nicht fügen. Wenn er in
    der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern.
    Das sagt die normale Religion und nicht eine fundamentalistische
    Variante.“ (Focus 29/2005) Sogar bei den bereits seit vielen Jahren hier
    lebenden Muslimen sieht es mit der Integration nicht besonders gut aus.
    19
    Waren die Einwanderer der 70er und 80er Jahre durchaus noch offen für
    die Integration, so sind es die jungen der dritten oder vierten Generation
    immer weniger, Parallelgesellschaften sind entstanden. Diese verfestigen
    sich natürlich durch die Massen der neu hinzukommenden Muslime. In
    vielen Städten ist die Integration schon heute gescheitert.
    Im Jahre 2008 wurde in Duisburg-Marxloh die bis dahin größte Moschee
    in Deutschland eröffnet, die Merkez-Moschee, hohe Repräsentanten aus
    Politik und Kirche waren anwesend. Der Bau war von der EU und dem
    Land NRW mit 3,2 Millionen Euro gefördert worden (Idea, 29.10.2008).
    Man sprach vom „Wunder von Marxloh“, es sollte eine Begegnungsstätte
    und Vorzeigeprojekt für das reibungslose Zusammenleben verschiedener
    Kulturen sein, wie auch der Stadtteil Marxloh überhaupt ein Vorzeigeviertel
    der Einwanderung werden sollte. Die Moschee wurde gelobt für
    ihre gute Integrationsarbeit (Armin Laschet, CDU). Aber schon zwei Jahre
    später kamen erste Zweifel auf. Heute, nur sieben Jahre später, ist die
    ursprünglich ansässige deutsche Bevölkerung zum großen Teil weggezogen
    und eine Art muslimisches Ghetto entstanden, in dem andere
    Werte und Verhaltensmaßstäbe gelten, in das sich selbst Polizisten nur
    mit Vorsichtsmaßnahmen hineintrauen. Die Gewerkschaft der Polizei
    fordert ein Gegensteuern, spricht von rechtsfreien Räumen, Polizeibeamte
    werden „ohne jeden erkennbaren Grund von einer größeren Menschenmenge
    bedroht und angegriffen.“ (Blu-News, 30.6.2015; siehe auch
    Focus vom 30.6.2015 und news.de vom 20.8.2015). Duisburg-Marxloh,
    nur ein verunglückter Einzelfall? Keineswegs. Auch in Dortmund, Essen,
    Berlin-Neukölln und anderswo klagt die Polizeigewerkschaft über ähnliche
    Zustände. Niemand hat damals auf warnende Stimmen gehört.
    Natürlich gibt es säkularisierte Muslime, die nur noch Namens-Muslime
    sind, aber wie werden diese sich verhalten, wenn die Islamisierung zügig
    voranschreitet, wenn Salafisten und ähnliche Gruppen immer mehr
    Einfluß bei uns gewinnen?
    Der Islam, ein Integrationshindernis? Man muß die Frage leider bejahen.
    Es hat keinen Zweck mehr, darum herumzureden. Der Glaube ist für die
    allermeisten Muslime eminent wichtig, was nur die wenigsten im Westen
    verstehen. Muslime, die in westliche Länder kommen, erleben einen
    20
    Kulturschock, sind empört über westliche Lebensweise, Werte und Moralvorstellungen,
    die man für dekadent hält. Homo-Ehen verachtet man,
    auch sexuelle Freizügigkeiten der Geschlechter und manches andere. Als
    Reaktion besinnt man sich verstärkt auf die eigenen islamischen Werte,
    fühlt sich erhaben über diese verwahrloste Kultur, die man als identisch
    mit dem Christentum ansieht. Normalerweise liest ein Moslem seinen
    Koran nicht. Aber koranische Grundsätze und Werte prägen durch die Tradition
    und Erziehung in der Familie, durch Koranschule, Moscheebesuche
    usw. fest das Leben dieser Menschen. Allahs Wille ist ewig gültig, und
    zwar für alle Menschen, er bestimmt das Leben bis in Einzelheiten hinein.
    Allah hat festgelegt, daß Juden und Christen Ungläubige und Verfluchte
    sind (Sure 9,30), die schlechtesten Geschöpfe, die garantiert in die Hölle
    kommen (Sure 98,6), sie stehen noch unter dem Vieh (Sure 8,55; 7,179;
    47,12), einige von ihnen hat Allah gar in Affen und Schweine verwandelt
    (2,65; 5,60; 7,166). Sie sind Muslimen zu Tribut verpflichtet (Sure 9,29).
    Von sich selbst nimmt man dagegen an, daß man als Moslem zur besten
    Gesellschaft gehört, die es überhaupt gibt (Sure 3,110). Gewarnt
    werden Muslime vor einer Freundschaft mit Ungläubigen: „O ihr, die ihr
    glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind
    untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe,
    der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht ungerechte Leute.“ (Sure 5,51;
    siehe auch 3,118; 60,13) Menschen, die diese Grundsätze verinnerlicht
    haben, können eben nicht integrationsfähig sein. Die Angst vor Allahs
    Zorn ist zu groß.
    Die Flüchtlinge von heute, unsere Herren von morgen? Durch eine Willkommenskultur
    begeistert aufgenommen? Leider spricht vieles dafür.
    Während viele noch ihren gesellschaftspolitischen, multikulturellen, multireligiösen
    und mehr oder weniger antichristlichen und antideutschen
    Träumen nachhängen, hat die Gegenseite längst die völlige Islamisierung
    Europas im Auge. Schon 1980 erklärte der „Europäische Islamrat“ in London:
    „Islam ist ein Glaube, eine Bewegung zur Aufrichtung der islamischen
    Ordnung in der Welt.“ (Evang. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen
    Nr. 7, 1.7.1980). Aktuell hat der Scheich Mohammed Ayad, einer der
    führenden Imame in Jerusalem, die muslimischen Flüchtlinge öffentlich
    21
    aufgerufen, Europa zu erobern, indem sie sich mit den Europäern verschmelzen:
    „Wir werden sie fruchtbar machen. Wir werden Kinder mit
    ihnen zur Welt bringen, weil wir ihre Länder erobern werden“, (Sputniknews.
    com, 22.9.2015). Das kann man nur als Bedrohung empfinden,
    zumal die Bürger hier merken, daß der eigene Staat die Islamisierung
    stillschweigend zuläßt oder gar fördert, worauf oben hingewiesen wurde.
    Das Beispiel des Libanon, der bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts
    noch ein überwiegend christlicher Staat war, ist ein Menetekel,
    durch islamische Einwanderungswellen und einen daraus resultierenden
    Bürgerkrieg führen die dort zurückgebliebenen Christen heute ein
    unterdrücktes Schattendasein. Bürgerkriegsähnliche Unruhen drohen
    auch unserem Land, von der Regierung schon seit 2009 erwartet (Udo
    Ulfkotte, Vorsicht Bürgerkrieg, S. 47ff). Der Erzbischof der Stadt Mossul/
    Irak, Amel Shimon Nona, wendet sich mit eindringlichen Worten an die
    Europäer und Christen des Westens: „Unser heutiges Leiden (Anm.: das
    der Christen im Irak) ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und
    Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren……
    doch meine Gemeinde ist noch am Leben. Der Islam sagt nicht,
    daß alle Menschen gleich sind. Eure Werte sind nicht die seinigen. Wenn
    ihr das nicht schnell genug versteht, werdet ihr zum Opfer des Feindes,
    den ihr bei euch zu Hause willkommen geheißen habt.“ (Unsertirol24.
    com, 18.9.2015)
    5) Die Masseneinwanderung als Gottesgericht
    Durch den gegenwärtigen Massenansturm bahnt sich ein Gericht Gottes
    über das einstmals christliche Europa und das einstmals christliche
    Deutschland an. Der Glaubensabfall ist immens in unserem Volk, Kirchen
    werden geschlossen und abgerissen. In dem Maße, wie sich der Glaube
    an den drei-einigen Gott der Bibel verflüchtigt, macht er einem Zeitgeist
    Platz, nach dem der autonome Mensch glaubt, selbst bestimmen
    zu können, was gut und böse, richtig und falsch ist. Die Gebote Gottes
    spielen eine immer geringere Rolle im Leben der meisten Menschen. In
    den Kirchen hat eine linksliberale Theologie das Sagen. Durch die historisch-
    kritische Theologie hat man einen Selbst-Säkularisierungsprozeß
    ausgelöst, der vom christlichen Glauben nicht viel mehr übrig läßt als die
    22
    Aufforderung, ein guter Mensch zu sein und gut zu handeln. Der Sühnetod
    Jesu Christi am Kreuz von Golgatha und seine Auferstehung, Kernpunkte
    christlichen Glaubens, sind längst nicht mehr selbstverständlich für viele
    Pfarrer. Wenn die frühere Bischöfin und jetzige „Reformationsbotschafterin“,
    Frau Käßmann, öffentlich ausspricht, ihrer Meinung nach sei Maria,
    die Mutter Jesu, keine Jungfrau und Joseph sei der leibliche Vater von
    Jesus gewesen (Spiegel-Interview 30/2013), dann muß man schon die
    Frage stellen, ob sie überhaupt noch auf dem Boden der Bibel und des
    Apostolischen Glaubensbekenntnisses steht. Von Kirchenleitungsseite
    hat man noch keine Kritik an Frau Käßmann gehört. Wie viele Theologen
    mögen denken wie sie? Gott allein weiß es.
    Dem Gericht Gottes geht immer ein Glaubensabfall voraus. Dem Volk
    Israel hatte Gott Segen und Fluch vorgelegt: „Siehe, ich lege euch heute
    vor den Segen und den Fluch: Den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten
    des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete, den Fluch aber, wenn
    ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes, und
    abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete, daß ihr anderen
    Göttern nachwandelt, die ihr nicht kennt.“ (5. Mose, 11,26-28) Dazu zwei
    Beispiele: Immer wieder hat Gott sein Volk Israel in Zeiten des Glaubensabfalls
    durch Propheten zur Umkehr gerufen. „O Land, Land, Land, höre
    des Herrn Wort“, rief der Bußprediger Jeremia dem Volk seiner Zeit zu
    (Jer. 22,29). Vergeblich. Das Volk war verblendet und wandelte neben
    dem lebendigen Gott auch weiterhin anderen Göttern nach, die Konsequenz
    war das Gericht, die Babylonische Gefangenschaft. „Jerusalem,
    Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt
    sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne
    ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt“,
    ermahnte Jesus zu seiner Zeit das Volk (Mt. 23,37). Vergeblich. Das Volk
    Israel war verblendet und wandelte seinen eigenen Vorstellungen vom
    Messias nach. Die hochgerüstete römische Kriegsmaschinerie vollzog das
    Gottesgericht im Jahre 70 n.Chr., eine fast 2.000jährige Diaspora folgte.
    Was für das Volk des Alten Bundes galt, gilt auch für das Volk des Neuen
    Bundes. Gott läßt nicht zu, daß wir außer IHM noch Allah nachfolgen, gar
    erklären, ER und Allah seinen identisch, wie dies viele Kirchenleitungen
    tun. Das Erste Gebot steht dem entgegen. Daran gibt es keinen Zweifel.
    23
    „Was der Mensch sät, das wird er ernten“, sagt die Bibel (Gal. 6,7). Gott
    ist ein Gott nicht außerhalb unseres Lebens, er ist ein lebendiger Gott
    und greift in das Leben ganzer Völker ein.
    Aus dem Glaubensabfall folgt die Verblendung, danach das Gericht. Ausgerechnet
    den zutiefst juden- und christenfeindlichen Islam läßt er durch
    die Masseneinwanderung über unser Volk kommen. Es wird verheerend
    sein, wenn wir nicht umkehren. Gibt es die Chance der Umkehr noch?
    Im Prinzip ja, aber danach sieht es überhaupt nicht aus. Man huldigt
    vor wie nach seinen multikulturellen und multireligiösen Ideen, will die
    dunklen Seiten des Islam nicht sehen. Man hat den Eindruck, daß Politik,
    Medien und überhaupt die Öffentlichkeit gar nicht so genau wissen
    wollen, was im Islam steckt, wer Allah ist, man ist regelrecht informationsresistent.
    Hat Gott uns schon dahingegeben? (Röm. 1,24,26,28)
    Die euphorische Willkommensbegrüßung für die Einwanderer und die
    Aufrufe zur Willkommenskultur sollte man als Verblendung sehen. Gott
    gebraucht andere Völker, um sein Gericht zu vollstrecken, seien es in der
    Antike die Babylonier, die Römer oder eben heute ganze Völkerscharen
    aus islamischen Ländern. ER ist souverän und allmächtig, auch wenn das
    vielen lächerlich sein mag.
    Wie gehen Christen mit der gegenwärtigen und zukünftigen Situation
    um? Die Gemeinde Jesu Christi hat keine Machtmittel. Sie lebt das Wort
    Gottes im Alltag, schließt sich unbiblischen Strömungen nicht an, ruft auf
    zur Umkehr und betet zum drei-einigen Gott für die verantwortlichen
    Entscheidungsträger in Staat, Kirchen und Gesellschaft, sind so Salz der
    Erde, das eine bewahrende, konservierende Funktion hat, und Licht der
    Welt, weisen auf das wahre Licht, Jesus Christus, hin. Sie versuchen, die
    hereinströmenden Moslems mit dem Wort Gottes zu erreichen, gemäß
    dem Missionsauftrag Jesu (Mt. 28,19f), da nur Jesus der alleinige Heiland
    für alle Menschen ist, auch für Moslems, die laut Koran alle in die Hölle
    kommen (Sure 19,71). Es ist zu unterscheiden zwischen dem antichristlichen
    Islam und dem Moslem als Mensch, der nicht selten besser als seine
    Religion ist. Es gilt das Interesse vieler Moslems am christlichen Glauben
    aufzugreifen. Denn ernüchtert durch die entsetzlichen Greueltaten von
    Allahs Kriegern besonders im Nahen Osten und in Afrika (IS, Boko Haram
    24
    usw.) haben noch nie in der Geschichte des Islam so viele Allah-Anhänger
    ihrer Religion den Rücken gekehrt und sind zum christlichen Glauben
    konvertiert wie heute, unter Gefahr für Leib und Leben.
    Für Christen ist die bestehende Staatsgewalt eine von Gott gegebene
    Ordnungsmacht zum Schutz vor Anarchie und Chaos (Röm. 13,1ff). Daß
    diese Staatsgewalt selbst dem christen- und judenhassenden Islam
    Tür und Tor öffnet, ist bereits Zeichen des göttlichen Gerichtes und ein
    deutlicher Hinweis Gottes auf gebotene Umkehr. Das muß in öffentlichen
    Verlautbarungen und in Gottesdiensten deutlich gesagt werden.
    Christen haben aber noch eine weitere Möglichkeit. Grundlegend für
    unsere staatlich-demokratische Ordnung ist das Grundgesetz der Bundesrepublik
    Deutschland. Und das bestimmt in Artikel 20: „Gegen jeden,
    der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen
    das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ (GG,
    Art. 20,4) Leider ist mit Gewaltausbrüchen zu rechnen. Das kommt für
    Christen jedoch nicht in Frage, auch nicht die Teilnahme an Putsch- und
    Umsturzversuchen. Als stärkste Waffe des Widerstandes haben Christen
    das Gebet. Sie können sich aber auch als Bürger des Staates in Briefen,
    Telefonanrufen usw. an die Politiker und ihre Abgeordneten wenden,
    können ihr Grundrecht auf Meinungsfreiheit in Gesprächen, Leserbriefen
    und öffentlichen Vorträgen wahrnehmen, Petitionen unterschreiben,
    an friedlichen Demonstrationen, Mahnwachen und Info-Ständen in
    Fußgängerzonen teilnehmen. Sie können Mitglied in islamkritischen,
    nicht fremdenhassenden Bewegungen sein. Sie haben das Wahlrecht
    und überlegen bei der nächsten Wahl genau, welche Partei sie auf dem
    Wahlzettel ankreuzen. Nicht zur Wahl zu gehen, bringt nichts, es stärkt
    nur die Parteien, die uns in diese heutige Lage gebracht haben.
    Wird ein Umdenken und eine Umkehr erfolgen zu dem lebendigen Gott,
    um Gottes Gericht noch abzuwenden?
    „Herr, unser Gott, wir wissen nicht, was jetzt auf uns zukommt, du aber
    weißt es. Wenn es sein kann, schenke unserem Volk Buße und Umkehr zu
    dir, dem einzigen und ewigen Gott. Wenn dies nicht mehr dein Wille ist,
    sei uns gnädig im Gericht. Amen.“
    Lübbecke, im September 2015
    Eberhard Kleina__

    • Deinem Schlussgebet kann ich mich nur anschließen. Aber manchmal glaube ich, auch Gott haben die schon die Sinne vernebelt mit ihrem methodischen Lügengelaber……

    • Zu dem ausführlichen Text von stahl möchte ich noch etwas anmerken:

      Einzelne Menschen oder Familien integrieren sich automatisch – auch Muslime. Sind Sie im fernen Ausland während des Urlaubs schon einmal jemandem aus Ihrer Heimat begegnet oder haben ein Auto mit deutschem Nummernschild gesehen? Was ist das für ein Gefühl? Wie geht es ihnen dabei? Sprechen Sie dann türkisch, weil Sie gerade Urlaub in der Türkei machen?

      Nein! Sie verfallen automatisch ins Deutsche, weil Ihnen warm um’s Herz ist und sie freuen sich! Warum also sollen Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis anders reagieren? Warum überhaupt sollte eine muslimische Mutter deutsch lernen, deren berufstätiger Mann eifersüchtig über sie wacht wie ein Hund mit einem extremen Schützerinstinkt? Beim Einkaufen, im Kindergarten, beim Gang an die Mülltonne – überall trifft sie Frauen, die ihre Muttersprache sprechen. Sie wird doch nicht ins Deutsche verfallen, nur weil sie schon seit 30 Jahren in Deutschland lebt?

      Ich habe gestern abend über eine Stunde lang mit einem Türken telefoniert, der seit 1970 in Deutschland lebt und arbeitet. Er bezeichnet sich selbst als integriert und wollte mit mir erörtern, was wir tun können, um die Integration von Menschen zu fördern. Meine Antwort ist: „NICHTS!“

      Gibt es Probleme in Deutschland mit Asiaten oder Indern, selbst wenn sie ganze Viertel bevölkern? Wer aber verursacht Probleme, sobald sie in Gruppen auftreten? Wer behält sein komplettes Weltbild bei?

      Deshalb wird es einen Rückschlag oder Backlash geben, der unser Vorstellungsvermögen überfordert.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Backlash

      Nichts hat die massenhafte Einwanderung von Menschen mehr gefördert als die durch die USA geförderte sozialistische Umerziehung und planvolle Destabilisierung unserer Kultur. Wir stehen vor einem Scherbenhaufen von über 90 Prozent Menschen, die politisch korrekt denken und wie kläffende Hunde über jeden herfallen, der sich gegen die Besatzungsmacht aufbäumt. Dieses Dilemma kann nur aufgelöst werden durch eine absolutistische Staatsform, die die Menschen an die Hand nimmt und wieder zu den Wurzeln ihrer Kultur zurückbringt.

      Wie es geschehen wird, werden wir erfahren, wenn es so weit ist. Alles andere ist reine Spekulation. Jeder fange bei sich an und bereite sich vor. Jegliches Fordern, Protestieren oder Demonstrieren ist nur Zeitvertreib, solange wir keine Verfassung und keinen Friedensvertrag haben. Seit 1918 warten wir darauf.

      Schlussworte, zitiert aus
      http://www.dzig.de/Grundgesetz

      „Das Trauma der Teilung in zwei deutsche Staaten rund 40 Jahre lang war getragen von der Teilung Europas in NATO-Staaten und Staaten des Warschauer Paktes. Seit Wochen wird daran erinnert, wie 1989 Deutschland und Europa sich bewegten und veränderten. Welche Vorteile hat eine Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland? Sie rückt die Gewaltenteilung in den Mittelpunkt, um diktatorischen Tendenzen im Denken und Handeln einiger Bundesbürger entgegenzuwirken.

      Wie die deutsche Geschichte zeigt, genügt es nicht, den Versprechungen politischer Eliten Glauben zu schenken. Nur ein Gleichgewicht der drei Gewalten kann unvorhersehbare Tendenzen auffangen und begrenzen. Die derzeitige Entwicklung ist sehr bedenklich und fordert entschlossenes Handeln geradezu heraus.“

      Hans Kolpak
      Goldige Zeiten

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