Blutverschmierte Hände: Embryonenhandel

Das Geschäft mit der Abtreibung – Ungeborene abgetriebene Kinder landen in Kosmetika, Impfstoffen, Lebensmitteln oder Laboratorien für gentechnische und militärische Experimente.
In der Bundesrepublik werden jedes Jahr weit mehr als 120.000 Kinder abgetrieben, weltweit sind es Jahr für Jahr 50 Millionen.

Abtreibungen werden inzwischen in den meisten EU-Staaten steuerlich gefördert. Es ist ein Geschäftszweig, hinter dem weltweit eine Milliardenindustrie steht: Pharma- und Kosmetikkonzerne.

Die Wissenschaft benötigt abgetriebene Föten für die Forschung, die Pharmaindustrie bei der Herstellung von Impfstoffen und Medikamenten, die Medizin verwendet sie zur Behandlung von Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer oder bei Rückenmarksverletzungen.
Auf ein austauschbares, anonymes Etwas reduziert, ist der menschliche Embryo heute Kaufs- und Verkaufsobjekt.

Embryo, 9. Woche

Embryo, 9. Woche

Um den steigenden Bedarf von Forschungslaboratorien, pharmako-dermatologischer und kosmetischer Industrien zu decken, hat eine mächtige internationale Allianz, deren Aufbau und Methoden nicht selten denjenigen der Mafia ähnelnd, ihre Fäden kreuz und quer über Europa gespannt. Der Handel mit „fötalem Material“ ist ein einträgliches Geschäft.

Nach Genehmigung durch die Regierung Obama darf das Unternehmen PepsiCo, sich der Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe bedienen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die Webseite LifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

Die französiche Zeitung Le Quotidien de Paris hat für ein Schönheitspräparat der Marke `Collin´, „mit menschlichen Embryonen“, Werbung betrieben. Eine Untersuchung hat ergeben, daß dieses Präparat durch die Expansion Biologique Francaise, eine Filiale von Elf Aquitaine, vertrieben wird. Der vorsitzende Generaldirektor dieser Kosmetika-Gruppe gab an, daß das verwendete „fötale Material“ bei einer Gesellschaft in Monte Carlo gekauft worden sei, welche ihrerseits das „Ausgangsmaterial“ bei einer großen Firma in der Gegend von Lyon gekauft habe. Es handelt sich hier um einen verdächtigen internationalen Umweg, der es den ursprünglichen Verkäufern ermöglicht, unerkannt zu bleiben.

Um die Entnahme von fötalen Organen weiter voranzutreiben, möchten diese Forscher eine Koordination in der Art des „Euro-Transplant“ aufbauen, unter der Ägide eines „ethischen Komitees“, das ihnen auf moralischer Ebene eine Garantie geben soll. Sie möchten den „Austausch“ zwischen den verschiedenen europäischen Städten fördern, um von den Möglichkeiten zu profitieren… (Mehr)

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Kommentare

Blutverschmierte Hände: Embryonenhandel — 1 Kommentar

  1. Oh DU lieber MENSCH – JA – DU!!!

    Bitte geb die Info weiter an ALLE WELT
    NIE WIEDER auch nur einen Schluck PEPSI COLA zu trinken
    UND
    ALLE Produkte der Firma auf immer zu boykottieren.

    Lipton Tee,
    Quaker Haferflocken,
    Tropicanasäfte,
    Dole Bananen,
    Pizza Hut,
    Punica,
    Schwipschwap,
    7up,
    Rockstar,
    Lays,
    Mirinda,
    Doritos,
    Mountain Dew, …

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