Bochum: Mann vor Moschee gesteinigt und lebendig verscharrt

Moscheen markieren islamisch erobertes Gebiet das man unbedingt weiträumig meiden sollte, denn dort lauert der Tod, vor allem wenn man kein ausgewiesener Moslem ist. Wer sich in dieses Feindgebiet unbefugt hinein wagt muss damit rechnen einem Meuchelmord anheim zu fallen, so wie es Koransure 2 Vers 191 fordert. Laut der Sure sollen Ungläubige erschlagen werden wo immer man auf sie stößt, weil Unglaube schlimmer sei als Totschlag.

Diese schreckliche Erfahrung musste am 09. November 2017 ein Obdachloser in Bochum erleiden, nachdem er sich definitiv den falschen Schlafplatz am Parkplatz vor einer Moschee ausgesucht hatte und wie durch ein Wunder seinem beabsichtigtem Tod entrann.

Die Polizei verschweigt natürlich in ihrer Meldung das sich der Tatort vor einer Moschee befindet.

Demnach verfolgte der Meuchelmörder sein Opfer bereits auf dem Weg zur besagten Örtlichkeit. Dort schlug er den 55-Jährigen plötzlich gegen 1.30 Uhr zu Boden und bewarf ihn mit faustgroßen Verbundsteinen, die dort zu diesem Zeitpunkt in größerer Menge gelagert waren. Anschließend bedeckte er das scheinbar bewusstlose oder totgeglaubte Opfer so gut wie komplett mit weiteren Steinen, einer Palette sowie mehreren Splittsäcken und verließ vom Tatort. Er soll ein zwischen 20 bis 30-jähriger Vollbartträger gewesen sein.

Der 55-jährige obdachlose Pole überlebte wie durch ein Wunder diesen hinterhältigen Anschlag auf sein Leben, nachdem er von Passanten gefunden wurde.

Ist jetzt aber kein Grund zur Aufregung, denn wenn der Islam tatsächlich zu Deutschland gehört, dann eben auch die islamisch begründete Eigenschaft das Moslems glauben Ungläubige totschlagen zu müssen, weil Unglaube schlimmer als Totschlag wäre. Das gilt auch für das vergewaltigen angeblich „ungläubiger“ Frauen, denn auch das ist Teil der islamischen Kultur.

Ich will da also keine Klagen hören, sollte es einen grün-linken Gutmenschen oder einen seiner Angehörigen treffen. 


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Doch die tatsächlichen Totschläger und Vergewaltiger sitzen im Bundestag, im EU-Parlament, bei der UN, sowie in den vollkommen links-durchdrungenen Gewerkschaften, Verbänden, Verwaltungen, NGOs oder den Amtskirchen usw, denn schließlich sind sie es, die den Islam hereinholen und ihn uns aufzwingen, anstatt das germanisch-römisch-christlich und jüdisch geprägte Erbe zu bewahren, weil sie die zweifelhaften Pläne verfolgen, einen Austausch der europäischen Bevölkerung herbeizuführen.

Sie wollen die europäische Zivilisation komplett vernichten und unter ein kommunistisches Herrschaftssystem der totalen Überwachung stellen, sofern sie nicht aufgehalten werden können. Gott mit uns.

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Dazu auch interessant: Ein Artikel von PI-News

Bochum: Mann vor Moschee gesteinigt und lebendig verscharrt
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4 Kommentare

  1. Der größte Betrug der deutschen Politik, den es je gegeben hat, ist, daß die Politiker behaupten, die Moslems würden sich bei uns integrieren.  Das geht nicht, weil es eine totwürdiges Verbrechen einer Muslima wäre, einen Ungläubigen zu heiraten.  Niemals kann also eine echte Muslima einen Deutschen heiraten.  Das würde sofort einen Ehrenmord, oder besser gesagt einen Koran-Religionsmord, auslösen!!!  Umgekehrt kann ein Moslem eine Deutsche heiraten, weil die Frauen für den Islam religiös unbedeutend sind.  Mohammed hat ihnen noch nicht einmal einen Platz im Paradies zugesagt.  Die Geschlechtsbeziehung ist also nur einseitig und muß unserem Volkstum schaden.

    Hierzu einige Infos des General-Feldmarschalls Helmuth von Moltke, einer der Schöpfer des zweiten Deutschen Reichs von 1871 bis 1918.  Moltke, S. 6, bestätigt im wesentlichen die Darstellung von Necla Kelek, Die fremde Braut.

    http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/MoslemsInfos.pdf

    "Viel härter, als das Los der Sklaven im Orient, scheint mir das Verhältnis der Frauen bei der Ausdehnung, in welcher der Türke die materielle Gewalt über das schwächere Geschlecht übt.

    Die Ehe ist im Orient rein sinnlicher  (Anm.: körperlicher) Natur, und der Türke geht über das ganze „Brimborium“ von Verliebtsein, Hofmachen Schmachten und Unglücklichsein als eben so viele faux frais  (Auslagen, Nebenkosten) hinweg zur Sache. Die Heiratangelegenheit wird durch die Verwandten abgemacht, und der Vater der Braut bekommt viel öfter eine Entschädigung für den Verlust eines weiblichen Dienstboten aus seiner Wirtschaft, als daß er der Tochter eine Austeuer mitgäbe. Der Tag, an welchem die Neuvermählte verschleiert in die Wohnung ihres Gemahls tritt, ist der erste, wo dieser sie erblickt, und der letzte, an welchem ihre nächsten männlichen Verwandten, ihre Brüder selbst, sie sehen. Nur der Vater darf ihren Harem noch betreten und übt auch später immer eine gewisse Gewalt über sie. – „Harem“ heißt wörtlich Heiligtum, und die Vorhöfe der Moscheen tragen denselben Namen.

    Diese Art, die Ehen zu schließen, bedingt schon an sich die Leichtigkeit, sie wieder zu lösen; ein vorhergesehener Fall, für den die Rückzahlung des etwaigen Heiratsgutes und eine Geldentschädigung gleich bei der Hochzeit festgesetzt wird. Übrigens ist der Muselmann des Spruchs aus dem Koran eingedenk: „Wisset, ihr Männer, daß das Weib aus der Rippe, d. h. aus dem krummen Bein geschaffen. Wollt ihr ein krummes Bein gerade biegen, so bricht es. Ihr Gläubigen habt Geduld mit den Weibern."

    Obschon das Gesetz den Rechtgläubigen vier Frauen erlaubt, so gibt es doch nur sehr wenig Türken, die reich genug wären, um mehr als eine zu heiraten. So viele Frauen, so viele besondere Haushaltungen und Wirtschaften muß er haben, denn die Erfahrung hat gezeigt, daß zwei Frauen in einem Konak sich durchaus nicht vertragen. Dagegen gestatten Gesetz und Sitte dem Moslem, so viele Sklavinnen zu haben, wie er will. Nicht der mindeste Makel haftet an der Geburt des Sohnes einer Sklavin; diese stehen unter dem Befehl der eigentlichen Kadynn oder Hanumm, der Frau vom Hause. Welche reiche Quelle aber von Zwist und Hader, von Eifersucht und Ränken ein solches Verhältnis abgibt, ist leicht einzusehen.

    Die Weiber sind streng bewacht und von allem Umgang, außer mit Frauen, geschieden. In diesem Punkte sind alle Muselmänner einverstanden, und die Reformen werden gewiß zu allerletzt in die Harems dringen. Die Fenster sind mit Holzgittern und dahinter von oben bis unten mit dichtem Rohrgeflechte geschlossen, so, daß niemand von außen das Mindeste vom Innern erblickt. Gewöhnlich gestattet ein kleines rundes Loch diesen Gefangenen einen Blick hinaus in die schöne freie Welt, oft aber siehst Du auch 20 bis 30 Fuß hohe Bretterverschläge, welche den reizenden Anblick des Bospor verstecken, damit die vorüberfahrenden Kaiks mit Männern nicht von den Frauen bemerkt werden. Es ist freilich bequemer, der einzige Mann zu sein, den die Frau sieht, als unter vielen der liebenswürdigste. Auf Promenaden, in den Kähnen oder im Wagen sitzen Frauen stets nur mit Frauen beisammen. Wenn der Mann seiner Gattin auf der Straße begegnet, so wäre es die größte Unschicklichkeit, sie zu grüßen oder nur Miene zu machen, daß er sie erkenne; deshalb ist auch der Anzug der Frauen in ihrem Hause eben so übertrieben frei, wie er außerhalb übertrieben verhüllt ist. Ein weißer Schleier bedeckt das Haar und die Stirn bis zu den Augenbrauen, ein anderer Kinn, Mund und Nase. — Die größte Reform in dem Schicksal der türkischen Frauen besteht darin, daß bei Begünstigten, wie denen des Großherrn, die Nasenspitze und ein paar Locken an den Seiten sichtbar geworden sind. Den Rest des Körpers bedeckt ein weites Gewand aus einem leichten schwarzen, hellblauen oder braunen Stoff. Ebenso unschön ist die Fußbekleidung, aus ledernen Strümpfen und Pantoffeln bestehend, welche bei den Türkinnen gelb, bei den Armenierinnen rot, bei den Griechinnen schwarz und bei den Jüdinnen blau sind. So schleichen sie langsam und schwankend wie Gespenster, unerfreulichen Anblicks einher.

    Gewiß sind die Gesichter der Türkinnen im Allgemeinen sehr schön. Fast alle Frauen im Orient haben den köstlichsten Teint, wundervolle Augen und breite gewölbte Augenbrauen. Wenn diese über der Nase zusammenstoßen, so ist das eine Schönheit, und türkische Frauen ersetzen den Mangel jenes Reizes, indem sie mit schwarzer Farbe einen Stern oder einen Halbmond zwischen die Brauen malen; auch wird der Schwärze der Wimpern nachgeholfen, indem sie einen gefärbten Zwirnsfaden zwischen den Augenlidern durchziehem und die Nägel, selbst das Innere der Hand und oft auch die Fußsohlen werden mit Khennah  rot gemalt. – Die beständig sitzende Lebensweise hat aber den türkischen Frauen alle Anmut der Bewegung, die Einkerkerung jede Lebhaftigkeit des Geistes geraubt, und sie stehen in Hinsicht auf Bildung noch eine Stufe unter den Männern.

    Wer sich durch „Tausend und eine Nacht“ verleiten läßt, das Land der Liebesabenteuer in der Türkei zu suchen, kennt die Verhältnisse wenig. Bei den Arabern mag es anders gewesen sein, aber bei den Türken herrscht in dieser Beziehung die trockenste Prosa. Ich glaube, daß aus dem, was ich oben beschrieben, hervorleuchtet, daß es zu Liebesintrigen den Frauen an Temperament, wenigstens an Geist, den Männern aber an Möglichkeit fehlt. Wird eine türkische Frau je des Treubruchs mit einem Moslem überführt, so verstößt sie ihr Gemahl mit Schimpf; hatte sie aber Verkehr mit einem Rajah, d. h. mit einem christlichen Untertan der Pforte, so wird sie noch heute, Jahre 1836, ohne Gnade ersäuft und der Rajah gehenkt. Ich bin selbst Zeuge dieser letzteren Barbarei gewesen." …

    "Aber nichts ist bezeichnender für das Verhältnis der Frauen im Orient, als daß der Prophet selbst ihnen nach diesem Leben gar keine Stellung anzuweisen wußte. Die Huris im Paradiese sind nämlich keineswegs die dort wiedererstandenen Frauen der Erde, und was nach dem Tode einmal aus diesen wird, weiß kein Mensch. Da sind nun meine hübschen (christlichen) Armenierinnen besser daran."

  2. " Doch die tatsächlichen Totschläger und Vergewaltiger sitzen im Bundestag, im EU-Parlament, bei der UN, sowie in den vollkommen links-durchdrungenen Gewerkschaften, Verbänden, Verwaltungen, NGOs oder den Amtskirchen usw, denn schließlich sind sie es, die den Islam hereinholen und ihn uns aufzwingen, anstatt das germanisch-römisch-christlich und jüdisch geprägte Erbe zu bewahren, weil sie die zweifelhaften Pläne verfolgen, einen Austausch der europäischen Bevölkerung herbeizuführen. "

     

    Sie heissen: Frau Merkel, Herr Gabriel, Fr. v.d Leyen, Herr Schäuble, Frau Roth, Herr Özdemir, …

      • Zitat: "… anstatt das germanisch-römisch-christlich und jüdisch geprägte Erbe zu bewahren …"

        Niemand hat hier behauptet, daß das Germanische, Römisch-Christliche und das Jüdische miteinander etwas zu tun hätten, sondern daß sie zu unterschiedlichen Zeiten, unserem gemeinsamen Erbe ihre jeweilige Prägung verliehen haben, im Gegensatz zum Islam, der erst in heutiger Zeit versucht, gewaltsam seine Prägung in unser Erbe einzubrennen, und somit die oben beschrieben Prägungen unseres Erbes zu beseitigen.

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