Bunte Sauerei

Auch in diesen Zeiten erfreut man sich, wenn auch immer seltener, an einer guten Laune, Freude, oder schwelgt in einer beschwingten Stimmung. Ein Grund hierfür kann sein, das man zufällig seit Jahren einen alten Bekannten traf der einem am Herzen liegt und nach dieser Begegnung die Freude nachwirkt bis man wieder zuhause ist. Doch wie gewonnen so zerronnen, denn eine dann begonnene Lesestunde kann bewirken, dass die momentan empfundene Euphorie innerhalb von 30 Minuten und drei Webseiten einer aufkommenden Zorneswallung ausweicht und das Verlangen nach einer Flasche Whisky zur Beruhigung nährt, weil es nicht mehr ausreichend ist, die Sorgen nur in ein Gläschen Wein zu schütten.

Die Emotionen modulieren zwischen Ärger, Fassungslosigkeit, Unverständnis, Wut, Angst und Sorge in Hinsicht auf die herrschenden Zustände in diesem Land.

Man fühlt sich hilflos, allein, der Ohnmacht nahe, den unheilvollen Entwicklungen ausgeliefert und fragt sich wie kann das alles sein? Alles scheint aus den Fugen geraten und irre geworden zu sein. Allen voran Politiker, Kirchenvertreter und ganz besonders die Gerichte, die ihrer Aufgabe der Rechtspflege nicht mehr nachkommen, weil sie kollektiven Rechtsbruch und Rechtsbeugung betreiben. Die Pflicht der Justiz definiert sich als Rechtspflege in der ausübenden Tätigkeit, die Gerichtszweige zu beauftragen, dem Schutz und der Durchsetzung von Recht, der Abwehr und Ahndung von Unrecht zu dienen.

Nach dem Grundgesetz Art.3, sind alle Menschen vor dem Gesetz als gleich zu betrachten und zwar unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder kultureller Prägung. Das bedeutet de facto, einzig die begangene Straftat zählt bei der Würdigung einer Straftat, die zu einer angemessenen Bestrafung des Delinquenten führen soll, sonst nichts. Aber das passiert nicht, denn in Deutschland scheint all das leider keine Geltung mehr zu haben und Deutsche Gesetze sind nicht das Papier wert auf das sie geschrieben wurden.

Diese Erkenntnis bestätigt sich leider auffällig häufig,vor allem wenn einheimische Frauen und Mädchen das Opfer fremdstämmiger Sexualgewalt geworden sind.

Dieses entwürdigende „Erlebnis“ musste eine junge Frau aus Brandenburg in schmerzhafter Weise erfahren, als sie von einem Bekannten, 23 jährigen Türken in dessen Wohnung in der Nacht zum 18. August 2016 brutal vergewaltigt wurde, als dieser über sie herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, dass sie in den folgenden Wochen nicht richtig laufen konnte. Anscheinend hatten die beiden vorher „Speed“ konsumiert, wonach der junge Türke Gelüste nach deutschem Fleisch verspürte. Seinem Wunsch nach körperlicher Annäherung lehnte sie ab, da er nicht ihr Typ sei und sie überdies einen Partner hat.

Aber wie man es aus zahlreich vorangegangenen Fällen weiß, können Männer aus bestimmte Kulturkreise Abweisungen oft nicht hinnehmen, weil es nicht ihrem männlichen Selbstverständnis entspricht.

Nachdem weder Werben noch Komplimente die junge Frau in die notwendige Stimmung versetzt haben, zerrte sie ihr notgeiler Schänder zuerst am Arm, warf sie aufs Bett und zog sie aus. Er drückte ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes, um ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe fest zu klemmen. Die Frau schrie „Aufhören“ und wehrte sich, indem sie den Angeklagten den Rücken zerkratzte. Irgendwann ließen die Kräfte nach, sie gab auf und ließ es über sich ergehen. Wie ein wildes Tier erzwang der Täter in verachtender bestialischer Weise den Geschlechtsverkehr und befriedigte sich mehrere Stunden an seinem hilflosen Opfer, bis er einen Anruf erhielt und fort musste, worauf hin sie aus der Sexhölle entlassen war.

Nun war die Gerichtsverhandlung und man kann es schon erahnen – Der Sexstrolch wurde freigesprochen, weil ignorante, nicht dem Recht dienende Juristen keinen Vorsatz in dieser abscheulichen Tat erkennen wollten konnten.

Der Partner der Geschädigten schildert dem Gericht, wie sie ihn an jenem Tag an seinem Arbeitsplatz aufsuchte. Sie habe geheult und berichtet, dass sie vergewaltigt worden ist. Sie konnte nur gekrümmt laufen, weil sie Schmerzen im Schambereich hatte. Ihrem Partner zufolge sei sie kein lustiger lebensfroher Mensch mehr. Sie kann sich selbst nicht mehr leiden, erträgt keine Nähe mehr. Sie fühlt sich schuldig, fing an sich zu ritzen. Inzwischen sei es etwas besser geworden, jetzt könnte er sie wenigstens wieder in den Arm nehmen.

Die Polizeibeamtin, von der sie am fraglichen Tag vernommen wurde, erlebte das mutmaßliche Opfer als sehr aufgewühlt.

„Sie hat geweint, lief gekrümmt vor Schmerzen, wollte sich am liebsten verkriechen.“ Mehrere Stunden lang habe sie ihr Peiniger mehrfach vergewaltigt, nachdem er sie aufs Bett geworfen hatte. Sie habe geschrien, doch niemand konnte sie hören. Auch wurden Verletzungen und Blutergüsse an den Innenseiten der Oberschenkel und an der Schulter festgestellt. Tatsächlich wurden auch beim Täter zwischen den Schulterblättern Rötungen von Kratzern dokumentiert. Doch der erklärte lapidar, dass Frauen oft bei wildem Sex loskratzen würden und der junge Angeklagte hatte von Beginn an bestritten, seine Bekannte vergewaltigt zu haben. Er sagte in seinem Schlusswort, dass er so etwas nie tun würde, zumal er doch selbst eine Mutter und eine Schwester habe.

Die entwürdigende wie entscheidende Frage für den skandalösen Ausgang des Strafprozesses an die Geschädigte war: „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“

Das könnte sein, erwiderte die geschundene Frau vor Gericht. Sie könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht für wilden Sex gehalten hat. Die Richterin, wohl bemerkt eine Richterin, meinte: „Ich glaube Frau G. jedes Wort“. Doch wahrscheinlich hätte ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat.

Ist es möglich dass das Gericht diese Einlassung der Geschädigten als rassistisch erachtet und deshalb den Täter freigesprochen hat?

Was für eine erniedrigende Verhöhnung dem Opfer gegenüber. Da würde man doch, wenn in diesem Lande alles mit „rechte Dinge“ zuginge, dem Täter sehr schnell beigebracht haben was er da getan hat falls er es nicht weiß, indem man ihn, wie es das Gesetz StGB §177 für Vergewaltigung gemäß Absatz 6 vorsieht verurteilt hätte, nämlich: „In besonders schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren zu erkennen. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder vollziehen lässt oder ähnliche sexuelle Handlungen an dem Opfer vornimmt oder von ihm vornehmen lässt, die dieses besonders erniedrigen, insbesondere wenn sie mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind“.

Wie man hier den Vorsatz des Täters nicht erkennen kann, nachdem er sich unter Gewaltanwendung und gegen den ausgesprochenen Willen der geschädigten Frau, stundenlang zum Zwecke seiner widerwärtigen Befriedigung an ihr vergangen hat, ist schleierhaft.

Aber da in Deutschland die Uhren ein rotes Zifferblatt und grüne Zeiger habend links herum ticken, kann hier leider nichts mit „rechten Dingen“ zugehen. Das wäre ja auch unzumutbar und liefe dem vielgepriesenen „Kampf gegen Rechts“ zuwider. Obwohl es einst in unseren Kulturkreisen ein hohes Gut gewesen ist, das vor allem Frauen in der Gesellschaft als auch vor dem Gesetz einen besonderen Schutz genossen haben, so stehen wir heute vor einem offensichtlich gewollt herbeigeführten Zerfall aller bisher vorherrschenden Rechtsstaatlichkeit und Frauen sind hier ganz besonders die Leidtragenden. Gesetze werden von der Gerichtsbarkeit ignoriert und Tatsachen vorangegangener Straftaten nicht gewürdigt.

Frauen werden gesetzlich zu Freiwild für ausländische Straftäter degradiert, weil die entsprechenden Gesetze einfach nicht angewendet werden und man fremdstämmige, zweibeinige Borstenviecher nach ihrer verwerflichen Tat unbehelligt davon kommen lässt. Das Fatale daran ist das weite Teile der Gesellschaft immer noch nicht wahrhaben wollen was hier los ist, oder sich nicht trauen, die Missstände auszusprechen. So wird nun auch dieser türkische Vergewaltiger feixend nachhause gegangen sein, mit seinen Kumpels über die Dummen Deutschen Schlampen lachen und vermutlich irgendwann wieder zuschlagen.
Zusätzlich kann man sicher sein:

Wäre nun irgend ein Deutscher der Beschuldigte gewesen, na dann aber der verdorbene Schuft, er hätte wohl ohne Zweifel sein Fett für nicht unter zwei Jahre abgekriegt.

Die Philosophia Perennis Kommentatorin „Cloé“ äußerte zu dem lesenswerten Artikel „Verlorene Heimat“ folgende treffliche Worte:

„Zu meiner deutschen Heimat gehörte bis vor nicht allzu langer Zeit die Sicherheit im öffentlichen Raum und in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus.Wie sieht es damit heute aus ? Ich fahre auch kurze Strecken heute übermäßig mit dem PKW, obwohl ich früher mehr dann das Fahrad nahm oder mal die S-Bahn u.a. Bin ich doch mal ohne PKW unterwegs, dann stelle ich mich so seitlich auf die Rolltreppen, daß ich alles über und unter mir überblicken kann. Reine Treppen nur noch mit Hand auf dem Treppenlauf. Im Wagen verreigele ich alle Türen, denn mir ist bereits im letzten Jahr an einer roten Ampel ein Typ in den Wagen gesprungen. Ansonsten nie unterwegs ohne Pfefferspray-Gel (und inzwischen auch mit Waffe).

Handtaschen verkneife ich mir. Ich trage als Frau alles Wichtige in der Innentasche des Mantels ect. und in der engen vorderen Hosentasche. Ich trage inzwischen nur noch Schuhe mit kleinen Absätzen um schneller rennen zu können, falls das überhaupt möglich ist. Aber standfestes Treten muß im Zweifel noch möglich sein. Bereits in der Dämmerung gehe ich nicht mehr raus. Schon ganz sicher nicht unbewaffnet. Ich schaue mich intensiv auch um und beobachte wer in meiner Nähe läuft, geht, steht.

Ich gehe nicht mehr in´s Kino, nicht mehr in´s Theater, treffe mich mit Freunden nicht mehr an Abenden in Café`s oder Restaurants. Ich sitze tagsüber nicht mehr in Außencafe´s. Meinen Wagen stelle ich auf die Straße und nutze also keinerlei Parkhäuser mehr. Ich meide kleine Nebenstraßen und halte mich eher dort auf wo viele Menschen sind. Ich bin eine Frau, normalerweise nicht ängstlich, aber realistisch. Nicht waghalsig und durchsetzungsfähig. Durchaus wehrhaft, aber nur begrenzt vor allem bei mehreren bewaffneten Tätern.

Ich kann für unterschiedlich Konfliktsituationen meine Chancen dies unbeschadet zu überleben durchaus sachlich einschätzen. Meine Ängste sind real, die meiner Familie ebenso wie auch jene von Freunden, Verwandten, Kollegen. Es sind keine diffusen Ängste, sondern sehr reale Gefahren die wir einerseits vermeiden wollen, andererseits uns wehrhaft machen müssen. Fazit: Es herrscht ein gesellschaftlicher unfairer und unangekündigter Krieg im öffentlichen Raum.

Wir müssen diesen Fakt im Moment schlichtweg realisieren, aber nicht akzeptieren. Es kann Jede / Jeden jeden Moment und ohne Ankündigung oder Grund überall erwischen.“

Ja, Cloé hat Recht. Wir müssen diese Fakten leider realisieren und den Tatsachen ins Auge sehen, denn wir sind alle zum Abschuss freigegeben und niemand wird uns helfen. Wir sind auf uns selbst gestellt und die Gerichte verhöhnen uns eher noch, anstatt ihre Arbeit zu tun.

Aber den Deutschen geht’s richtig gut wie noch nie und das dies so bleibt werden sie heute in Köln einen riesigen Zinnober veranstalten und im „Kampf gegen Rechts“ gegen die AFD zu Felde ziehen. Was sind da schon ein paar vergewaltigte Deutsche Frauen die es täglich trifft, deren Schänder unbehelligt und lachend aus dem Gericht wieder nachhause gehen, befummelt und begrapschte Kinder, totgeschlagene ausgeraubte Passanten, pöbelnde, prügelnde, besoffene NAFRIs und MufLs, Bahnhofstreppenschubser, oder freilaufende Machetenschwinger, Axtattentäter, Allahu Akbar skandierende Messermänner, LKW-Amokfahrer und all die zugelaufenen „psychisch kranken“ Straftäter die aufgrund ihrer Scheinkrankheit vor einer angemessenen Bestrafung als auch vor der Heimreise „geschützt“ werden.

Fast gar könnte man darüber lachen, wenn das nicht bitter ernste Realsatire wäre. Aber in Deutschland sind eben alle verrückt geworden. Gott mit uns.

 

Videoempfehlung:

Eine hervorragende Rede von „Ester Seitz“ bei PEGIDA Chemnitz vom 04.04.2017

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Kommentare

Bunte Sauerei — 3 Kommentare

  1. " Nach dem Grundgesetz Art.3, sind alle Menschen vor dem Gesetz als gleich zu betrachten und zwar unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder kultureller Prägung. Das bedeutet de facto, einzig die begangene Straftat zählt bei der Würdigung einer Straftat, die zu einer angemessenen Bestrafung des Delinquenten führen soll, sonst nichts. Aber das passiert nicht, denn in Deutschland scheint all das leider keine Geltung mehr zu haben und Deutsche Gesetze sind nicht das Papier wert auf das sie geschrieben wurden. "

     

    ALLE vegewaltigten Frauen in Deutschland/Schweden/Österreich, …. MÜSSEN sich zusammentun und vor den Menschengerichtshof ziehen – das ist vielleicht die letzte Chance wenigstens Europa auf einem einigermaßen zivilisierten Niveau zu halten – passiert das nicht, dann Gnade uns Gott.

    • Es ist kein "Deutsches Recht", es ist römisches Recht! Mittlerweile Handelsrecht. So genanntes "Menschenrecht" wurde von wem geschaffen? Genauso wie, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit?

      Maria, sich an bestehende Strukturen zu wenden, gleicht dem Sprung aus dem Flugzeug … ohne Fallschirm!

  2. Da kann ich "Cloe" nur recht geben. Nix mehr mit alleine Radfahren, im Park spazieren gehen, joggen, Schwimmbad usw. Selbst meine Nachbarin geht nicht mehr alleine in ihren geliebten Schrebergarten. Und abends, nach Einbruch der Dunkelheit, sieht man hier keine Frauen mehr auf der Straße. Selbst die Hunde werden nur noch von den Männern ausgeführt. Jetzt kann man noch nicht einmal behaupten, dass es bei uns "wimmelt", aber die Angst der Frauen ist trotzdem zu spüren. Obwohl bei uns glücklicherweise noch nichts vorgefallen ist (es sei denn, es wird vertuscht), lassen die Leute die Rolläden runter und schließen die Haustür zweimal ab.

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