Das Gespann Merkel/Sauer-Springer schreckt offenbar vor nichts zurück

Springer-Stiftung. Im Vorstand: Merkel-Ehemann

joachim sauerAlles in „der westlichen Staatengemeinschaft“ resultiert aus solchen „freien sozialen Marktwirtschaften“ und Beziehungskisten. Demokratie in Vollendung… für die eigene Tasche und den Machterhalt.

Davon gibt es auch im Hause Springer offensichtlich noch nicht genug, denn Friede Springer gründet zusätzlich zu den bereits bestehenden, der Herz- und der Axel-Springer-Stiftung, noch eine weitere – die Friede-Springer-Stiftung:

Pressemitteilung

Friede Springer Stiftung errichtet Friede Springer hat unter dem Namen „Friede Springer Stiftung“ eine Stiftung zur Förderung von Wissenschaft, Kunst und Kultur, Erziehung, Allgemein- und Berufsbildung und anderen gemeinnützigen Zwecken errichtet.

Die Stiftung wird

  • die Förderung wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Projekte,
  • das Abhalten von Veranstaltungen und Symposien mit wissenschaftlichem, künstlerischem, kulturellem und erzieherischem Bezug,
  • die Gewährung von Stiftungsprofessuren und Stipendien,
  • die Förderung wissenschaftlicher Publikationen und Forschungsvorhaben,
  • die Unterstützung von Konzeptentwicklungen, Modellversuchen, Lehr- und Beratungsinstituten,
  • die Förderung schulischer Massnahmen, des Schüleraustauschs und die Förderung der Kunsterziehung betreiben und zwar durch eigene Aktivitäten wie auch die Unterstützung anderer Einrichtungen gleicher oder ähnlicher Art.

Nach dem Wunsch und der Vorstellung der Stifterin bekennt sich die Stiftung zu folgenden Grundsätzen:

a) die Förderung des unbedingten Eintretens für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas
b) das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes
c) die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika
d) die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus
e) die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft

Als Anfangskapital hat Friede Springer 80 Millionen Euro aus ihrem Privatvermögen zur Verfügung gestellt. Vorstandsvorsitzende der Stiftung, die ihren Sitz in Berlin hat, ist Friede Springer, ihre Stellvertreterin ist Rechtsanwältin Karin Arnold. Das Stiftungskuratorium ist mit sieben Mitgliedern besetzt: Marianne Birthler, Prof. Dr. Manfred Gahr, Prof. Dr. Horst Köhler, Prof. Dr. Christoph Markschies, Prof. Dr. Joachim Sauer, Dr. Eric Schweitzer und Dr. h.c. Friede Springer selbst.

Somit ist klar, dass Angela Merkels Ehemann, Prof. Dr. Joachim Sauer, im Vorstand der Stiftung sitzt. Das Gespann Merkel/Sauer-Springer schreckt offenbar vor nichts zurück.

Quellenverweis:
Friedespringerstiftung.de
Friede Springer Stiftung
Welt.de: „Friede Springer: Der Staat kann nicht alles

Quelle: fit4russland

Das Gespann Merkel/Sauer-Springer schreckt offenbar vor nichts zurück
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30 Kommentare

  1. Dumm Deutsch ??? 

    Leider haben viele in unseren Ländern so wenig Schulbildung, daß sie ein Adjektiv (Grundschule = Wie-Wort)  nicht von einer wirklichen Staatsangehörigkeit unterscheiden können !   

    http://www.duden.de/suchen/dudenonline/Deutsch

    http://www.duden.de/suchen/dudenonline/Preuße

    Bis zum Ende der 80er Jahre stand in den Ausweisen folgendes: "Der Inhaber dieses Ausweises ist „Deutscher“ ! Das ist ein Hinwies auf unsere wirkliche Staatsangehörigkeit wie Kgr. Preußen, Kgr. Bauern, Kgr. Thüringen, Fürstentum Lippe usw. 

     Auch wenn es auf den ersten Blick nicht erkannt wird, wir wurden konditioniert ! Der Film Matrix 1 lässt grüßen !

    Ein Volk das seit 1935 so verblödet wurde kann / wird untergehen. Macht euch endlich schlau !!!  Lasst euch nicht verarschen !

    RuStAG 1913  § 1 und § 4.1. Eine andere gültige Rechtsgrundlage gibt es nicht !

     

    § 1 Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.

    (Die Staatsangehörigkeit leitet sich immer vom Bundesstaat ab !)

    § 4 [1] Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.

    https://deutscher-reichsanzeiger.de/justitia-deutschland/R/RuStAG-1913.htm

     

    Bewusst TV – Friedensvertrag:  

    https://www.youtube.com/watch?v=kw3aISEoSTU

     

    Dokumente zum Film:   http://www.mercury.bewusst.tv/wp-content/uploads/2017/06/FRIEDEN3erDokumente.pdf

     

    Friedensvertrag 1.: https://www.youtube.com/watch?v=S4_PkMnqtvQ&t=2s

    Friedensvertrag 2.: https://www.youtube.com/watch?v=hWGA51T2ZxI

     

    Alle Videos der Gemeinde Neuhaus: https://www.youtube.com/channel/UCbEPOnAZqGEANOSecMxtmkw/videos

     

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

     

    Alle werden aufgefordert die Friedens Petition mitzutragen. Diese Willenserklärung an alle Völker der Welt ist sehr wichtig !     Der Souverän sollte mit seinem Namen für Frieden und Freiheit stehen.              

    1933 wiederholt sich gerade !

    https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

      • http://www.anonymousnews.ru/2017/10/14/urteil-erklaert-bundestagswahl-2017-fuer-ungueltig-verfassungsgericht-schreibt-neuwahlen-vor/

         

        https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/informationen-waehler/wahlpruefung.html#8d247d5b-2d28-4c36-a306-2727ff17b710

         

         

        Urteil erklärt Bundestagswahl 2017 für ungültig: Verfassungsgericht schreibt Neuwahlen vor

        14. Oktober 2017

        Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts erklärt die Bundestagswahl 2017 für ungültig. Zulässig sind höchstens 15 Überhangmandate. Bei der Wahl am 24. September sind aber 46 Überhänge entstanden, ein nie dagewesener Rekord. Schlimmer noch: Ein glasklarer Bruch von Artikel 14 Grundgesetz, der zwingend Neuwahlen zur Folge haben müsste.

        von Manfred C. Hettlage

        Die Wahlprüfung ist ein Grundrecht. Sie ist Sache des Bundestages. So will es die Verfassung. Die Einzelheiten regelt das Wahlprüfungsgesetz (WahlPrüfG § 2 Abs. 1 die Prüfung erfolgt nur auf Einspruch). Danach kann die Wahl von jedem Wahlberechtigten einzeln oder zusammen mit anderen, innerhalb einer Frist von zwei Monaten ab dem Wahltag, beim Deutschen Bundestag in Schriftform, angefochten und zu Fall gebracht werden. Die Anfechtung muss eine Begründung enthalten. Weil die Wahlprüfung im Grundgesetz verbürgt wird (Art. 41 GG), hat der Wahlleiter eine konkrete Anleitung in das Netz gestellt, wie man das zu machen hat. Es gilt das Prinzip: Wo kein Kläger da kein Richter.

        Die Gründe liegen auf der Hand

        Die Gründe für eine Wahlanfechtung liegen auf der Hand: 709 Abgeordnete sind in die Volksvertretung eingezogen. Es gibt dort regulär aber nur 598 Sitze. Das sind 111 Volksvertreter mehr, als das Hohe Haus bei normaler Besetzung Plätze zu bieten hat. Das ist aber nicht der springende Punkt. Mehr als 15 Überhänge sind unzulässig und verfassungswidrig. So hat das Verfassungsgericht in Karlsruhe mit seiner Grundsatzentscheidung (BVerfGE 131, 316) vom 25.7.2012 geurteilt. „Überhangmandate“ sind zulässig, aber gedeckelt. Es dürfen also nicht zu viele werden. Gibt es mehr als 15 Überhänge, ist die Wahl ungültig. Es sind aber 46 – verfassungswidrige – Überhänge entstanden. Und damit ist es höchstrichterlich entschieden: Die Wahl vom 24.9.2017 ist ungültig.

        Um das ganze Elend des dualen Wahlsystems mit Erst- und Zweitstimme perfekt zu machen, wurden die – immer noch verfassungswidrigen – 46 Überhänge auch noch durch 65 nachgeschobene Ausgleichsmandate „egalisiert“. Wie schon 2013 gab es auch 2017 erneut überhanglose Ausgleichsmandate: Der Ausgleich überragt 2017 den Überhang um 19 Plätze. Es gab also 19 Ausgleichsmandate, denen gar kein Überhang gegenüberstand. Wie bekannt sind 2013 in vier Bundesländern 4 Überhänge entstanden. Sie wurden ausgeglichen, aber nicht durch 4, sondern durch 29 nachgeschobene Ausgleichsmandate. ,Der Ausgleich überstieg also schon 2013 den Überhang, und zwar um mehr als das Siebenfache. In sechs von sieben Fällen stand schon 2013 dem Ausgleich überhaupt kein Überhang gegenüber. Man muss also die Grundsatzfrage nach dem Sinn und Zweck der Ausgleichsmandate stellen.

        „Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode!“

        An der Wahl des Bundestagspräsidenten und an der Kanzlerwahl werden also 111 Volksvertreter teilnehmen, von denen 46 ein Direktmandat (ohne Listenplatz) errungen haben, was vom Gesetzgeber gar nicht beanstandet wird. (Vgl. § 6 Abs. 4 Satz 2 BWahlG.) Es gibt nämlich 299 Wahlkreise. Keinen weniger und keinen mehr. Darin wurden auch 2017 genau 299 Volksvertreter mit der Erststimme direkt gewählt, keiner weniger und vor allem keiner mehr. Und gewählt ist gewählt. Deshalb gibt es keinen direkt gewählten Volksvertreter, dem sein Direktmandat in Wahrheit gar nicht zusteht. Der Wahlleiter hat sogar alle 299 Abgeordneten ohne Ausnahme aufgefordert, an der konstituierenden Sitzung des Deutschen Bundestages teilzunehmen und dort zunächst den Parlamentspräsidenten und etwas später auch den Kanzler oder die Kanzlerin zu wählen.

        Es gibt also gar keinen Volksvertreter, dem sein mit der Erststimme errungenes Direktmandat in Wahrheit gar nicht zusteht. Das ist ein Märchen und bleibt ein Märchen. Denn die „Überhänge“ sind gar keine konkreten Mandate, sondern eine Differenz. Doch Märchen werden gerne weitererzählt. Tatsache ist und bleibt dagegen, dass in Deutschland das „Westminster-Modell“, also die klassische Direktwahl in 299 überschaubaren Wahlkreisen „ohne Wenn und Aber“ bereits voll verwirklicht ist, bei dem verbleibende Rest von mindesten 299 Abgeordneten aber die Verhältniswahl gilt. Wer seinen Wahlkreis mit einfacher Mehrheit gewinnt, zieht also in den Bundestag ein. – Punkt!

        Es gibt daher schlicht und einfach keinen Rechtsgrund, das abweichende Wahlergebnis auf der Seite der Verhältniswahl, also bei der Verteilung der Listenplätze auf die Parteien zu korrigieren, zu verbessern oder irgendwie „auszugleichen“. Nachdem die Wahllokale schon geschlossen und die Wahlergebnisse ausgezählt waren, konnten für die nachgeschobenen Listenplätze natürlich keine Wählerstimmen mehr abgegeben werden. Für die demokratische Legitimation der Ausgleichsmandate hätte man wenigsten eine Eventualstimme oder eine richtige Nachwahl speziell über den Mandatsausgleich gebraucht, mit eigenen Kandidaten, neuen Stimmzetteln und allem, was zu einer Nachwahl dazugehört. Beides gab es weder 2013 noch 2017. Die Ausgleichsmandate kamen demnach ohne freie Entscheidung des Wahlvolkes zustande, wer, welches Ausgleichsmandat, für welche Partei, in welchem Bundesland erhalten soll – und das ist grob verfassungswidrig.

        Zu allem Überfluss wurde auch 2017 das Wahlergebnis wie schon 2013 nach der Wahl „ausgeglichen“, aber nicht durch 46, sondern durch 65 Ausgleichsmandate. Der Ausgleich überstieg also den ohnehin schon überhöhten und deshalb verfassungswidrigen Überhang insgesamt um 19 überhanglose Ausgleichsmandate. In 19 Fällen stand auch 2017 dem Ausgleich also gar kein Überhang gegenüber. Die Stimmen werden ausgezählt, niemals aber ausgeglichen und schon gar nicht im Übermaß. Das deutsche Wahlrecht ist ein Narrenschiff: Die Wähler geben ihre Stimmen ab, und danach ist niemand befugt, das Wahlergebnis nachträglich zu korrigieren, zu verbessern oder „auszugleichen“. Das gibt es nur, wo die Demokratie nur eine Theaterkulisse ist.

        Ausgleichsmandate sind wie Kuckuckseier

        Ausgleichsmandate sind wie Kuckuckseier. Sie werden den Wählern untergeschoben, ohne dass sie wissen, wie ihnen geschieht. Sie sind vor dem Verfassungsgericht in Karlsruhe mit den beiden Wahlprüfungs-Beschwerden (AktenZ. 2 BvC 64/14 und AktenZ. 2 BvC 67/14) angegriffen und als verfassungswidrig gerügt worden. Das Verfassungsgericht hat mit der Fünf-Prozent-Hürde eine strenge Obergrenze für nachträgliche Eingriffe in das Wahlergebnis gezogen. Diese Obergrenze kann nicht überschritten werden. (Vgl. BVerfGE v. 1, 208 (256); ferner Strelen in Schreiber, BWahlG 2013, § 6, Rdnr 35, mit weiteren Fundstellen in Anm. 78.) Durch die nachträgliche Zuteilung von Ausgleichsmandaten wird über die Sperrklausel hinaus noch einmal in das Wahlergebnis eingegriffen. Niemand ist jedoch dazu befugt, das Ergebnis der Wahl jenseits der vom BVerfG akzeptierten Fünf-Prozent-Hürde erneut zu verändern, zu verbessern, zu korrigieren oder „auszugleichen“.

        Außerdem werden Abgeordnete grundsätzlich nicht von staatlichen Instanzen zugeteilt. Abgeordnete werden gewählt. So will es Art. 20, Art. 28 und Art. 38 GG. Und das ist bei den nachgeschobenen Ausgleichsmandaten eindeutig nicht der Fall. Das Volk wählt aus seiner Mitte die Volksvertreter, die sich zum Deutschen Bundestag versammeln, dort den Kanzler oder die Kanzlerin wählen und während der vierjährigen Legislaturperiode gemeinschaftlich an der parlamentarischen Willensbildung mitwirken, um darüber zu entscheiden, was im öffentlichen Interesse geschehen soll oder zu unterbleiben hat. Die Staatsgewalt geht vom Volke aus. Das Volk tut seinen Willen in der namentlichen Wahl zur Volksvertreter kund (Volkssouveränität).

        Wohlgemerkt: Die Wahl ist grundsätzlich keine Parteien- sondern eine Personenwahl. „Eine bloße Parteienwahl schließt die Verfassung aus.“ Das hat das Verfassungsgericht in Karlsruhe der Nachrücker-Entscheidung v. 26.2.1998, BVerfGE 97, 317 (323) so festgehalten.

        Das Verfassungsgericht in Karlsruhe hätte den Spuk verhindern können

        Die acht Richter des Zweiten Senat beim Bundesverfassungsgericht hätten den ganzen Spuk verhindern können, haben es aber nicht getan. Am 21.9.2017, also drei Tage vor der Wahl, hatte das Verfassungsgericht in Karlsruhe die Wahlprüfungs-Beschwerde (Az: 2 BvC 64/14) in der Hauptsache durch eine sog. „A-Limine-Entscheidung“ ohne weitere Begründung verworfen (Vgl. § 24 BVerfGG). Als Folge davon haben sie auch einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung für erledigt erklärt. Diese Entscheidung wurde den Beschwerdeführern nach der Wahl zugestellt und ist endgültig.

        Mit ihrem Eilantrag wollten die Beschwerdeführer des Verfahrens 2 BvC 64/14 erreichen, dass die Abgeordneten, die lediglich ein nachgeschobenes Ausgleichsmandat bekleiden, solange nicht an den Abstimmungen im Deutschen Bundestag teilnehmen dürfen, also von der Wahl des Bundestagspräsidenten und des Bundeskanzlers ausgeschlossen bleiben, solange über die Wahlprüfungs-Beschwerde nicht in der Hauptsache entschieden wurde. Nun ist es ganz anders gekommen. Drei Tage, nachdem das Verfassungsgericht die Wahlprüfungs-Beschwerde (2 BvC 64/14) in der Hauptsache nach § 24 BVerfGG 2 „a limine“ vom Tisch gefegt hat, sind bei der Bundestagswahl 46 „Überhänge“ entstanden. Allesamt sind sie verfassungswidrig, weil die höchstrichterliche gezogen Zulässigkeitsgrenze von 15 „Überhängen“ turmhoch überschritten wurde. Ist aber der Überhang schon verfassungswidrig, wird auch der Ausgleich davon erfasst. Auch der nachgeschobene Mandatsausgleich von 65 Sitzen wird also in den Strudel der Verfassungswidrigkeit mit hineingezogen.

        Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag ist deshalb ungültig. Sie kann im Rahmen einer Wahlprüfung nach Art. 41 Abs. 1 GG zuerst vor dem Bundestag, nach Art. 41 Abs. 2 GG später vor dem Verfassungsgericht erfolgversprechend angegriffen und am Ende zu Fall gebracht werden. Doch wo kein Kläger, da kein Richter. Deshalb sind nun die wahlberechtigten Staatsbürger am Zug. Und der Weg nach Karlsruhe ist weit.

        Manfred C. Hettlage lebt in München und hat als rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Publizist und Blogger auch mehrere Bücher zum Wahlrecht veröffentlicht. (Zuletzt: „BWahlG – Gegenkommentar / Wenn die Wähler nicht das letzte Wort haben, haben sie auch nicht das entscheidende Wort“, 9/2017, http://www.wvberlin.de.) Zur Person des Autors und zum Wahlrecht vgl. dessen Internetseite: http://www.manfredhettlage.de

  2. "Sie soll, die Früchte, ihrer Arbeit ernten!" 

    Dann wäre es ratsam, sich nicht mehr in ihrer alten Heimat zu bewegen. war es nicht im Osten, in dem sie durchweg ausgepfiffen wurde?

    Die Ossis sind da intellekttuell schon ein wenig weiter als die gehirngewaschenen Wessis.

     

     

     

  3. Seit der Rot-Grünen Heuschreckeninvasion, der Grenzöffnung für ausländische Investitionen, suche ich diese verzweifelt. Denn man kann zweierlei drunter verstehen. Einmal das, was man in Deutschland früher unter Investition verstand, die Chance  für ein Produkt oder eine Produktkette sehen und die Finanzierung dieser, das dann positive Auswirkungen aller Orten hatte, nicht zuletzt an den Arbeitsplätzen, und das erpressen einer Politik, die es Dieben, Zuhältern, Kriegern, Drogen- Waffen und Frauenhändlern  ermöglichte, ihr Blutgeld in Deutschland anzulegen, zu waschen und Profit mit dem Ausschlachten von Unternehmen zu machen. Zwischen beiderlei liegen Welten. Hier benötigt es aber einen Kreis von Personen aus der Politik und den Finanzen, vielleicht war der Springer Verlag zu einem noch unbekannten großen Anteil beteiligt, das sogar sehr wahrscheinlich ist, die einer solchen Schweinerei den Weg bahnten.

  4. 12.12.2017

    Toll!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Friede_Springer

    "Friede Springer geb. Riewerts (* 15. August 1942 in Oldsum auf der Insel Föhr) ist eine deutsche Verlegerin.

    In Springers Elternhaus wurde Fering, ein Dialekt der nordfriesischen Sprache, gesprochen.[1] Sie gehört der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche an. Die Tochter eines Gärtnermeisters und einer Hauswirtschaftsleiterin hatte eine Lehre als Hotelkauffrau abgebrochen,[1] bevor sie ab 1965 (mit 23) als Kindermädchen im Hause des Verlegers Axel Springer in Hamburg-Blankenese Anstellung fand. Noch während Axel Springer mit seiner vierten Frau Helga verheiratet war,[2] wurde sie seine Geliebte. 1978 wurde sie Springers fünfte Ehefrau."

    Fazit:  Das Kindermädchen seiner Kinder wurden Axel Springers Geliebte, der dreißig Jahre älter war.  Mit 36 heiratete sie den (fast schon impotenten) 66 jährigen Springer – aus Liebe ???, nein aus materialistischer Berechnung.  Also fast gleiches Motiv  wie Liz Mohn, die sich bei einem ähnlichen Altersunterschied im Bett hochgearbeitet hat, wobei sie dies allerdings mit drei Kindern sich erdiente.     Und Jakob Augstein ist auch nicht der Sohn des impotenten Rudolf Augstein, sondern von Martin Walser.    Die heutigen deutschen Medienschaffenden sind durch Uuzucht und Ehebruch zu dem geworden, was sie sind, meinen jedoch trotzdem uns erziehen zu dürfen und sogar zu müssen.  

    Armes Deutschland, das von drei ehebrecherischen Weibern beherrscht wird, wobei Frau Merkel ihren geschiedenen Namen noch immer beibehält und ihr Ex Uli noch immer nicht verstehen kann, warum sie Schluß machte.  Den hatte sie geheiratet, weil in der DDR nur verheiratete eine Wohnung mit Zuzugsgenehmigung erhalten konnten, also auch nur aus materialistischen Motiven.

    Wir haben jetzt ähnliche Verhältnisse wie im korrupten Konstantinopel, wo Kaiser Justinian die  Hure Theodora heiratete:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Theodora_I.

    "Nach dem Tod des Vaters verdingte sich Theodora, deren Schönheit gelobt wurde, offenbar als Schauspielerin – was nach spätantiker Auffassung weitgehend mit einer Prostituierten gleichzusetzen war. Auch wenn Prokop in seiner bösartigen, teilweise pornographische Züge tragenden Darstellung gewiss übertreibt, so darf man doch annehmen, dass Theodoras Vorleben tatsächlich nicht ganz „makellos“ war und sie daher Angriffspunkte bot."

    Typisch für den byzantinischen Hof  Theodoras  ist auch, daß Eunuchen, d. h. entmannte, eine große Rolle spielte.  So förderte Theodora den Eunuchen Narses, der mich verdammt noch Mal an Merkels Busenfreund erinnert:  Peter Altmaier, "Altmaier ist katholisch und ledig,  Altmaier ist Hobbykoch", wie man ihn auch ansieht.  Also wie Horaz  "Epicuri de grege porcus", ein Schwein aus der Herde Epikurs.

    • 12.12.2017

      Der abgebrochenen Hotelfachfrau muß man den folgenden Irrtum nachsehen:

      "das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes"

      Es gibt kein "israelisches" Volk, sondern nur ein jüdisches Volk, dessen Staat Israel ist.  Wenn ein Unterschied gemacht wird, dann nur um mit den Taten Israels nicht alle Juden weltweit zu infizieren bzw. beschweren.

      Israel ist gleichbedeutend mit Jakob, dem Stammvater der Juden, und bezeichnet die Juden in ihrer Gesamtheit, also als Staat:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob

      Die Namensgebung:

      http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/32/

      Jakobs Kampf am Jabbok. Sein neuer Name

      23 und stand auf in der Nacht und nahm seine zwei Weiber und die zwei Mägde und seine elf Kinder und zog an die Furt des Jabbok, 24 nahm sie und führte sie über das Wasser, daß hinüberkam, was er hatte, 25 und blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. (Hosea 12.4-5) 26 Und da er sah, daß er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm verrenkt. 27 Und er sprach: Laß mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. (Matthäus 15.22)

      Jakob empfängt den Namen Israel

      28 Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. 29 Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen. (1. Mose 35.10) 30 Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. (Richter 13.17-18)

      Der jüdische Stammesgott Jahwe hat sich dann Israel als sein Lieblingsvolk auserwählt bis auf den heutigen Tag:  2. Mose 4, 22

      http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/2_mose/4/#1

      22 Und du sollst zu ihm (dem Pharao) sagen: So sagt der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn; (Jeremia 31.9) (Hosea 11.1) 23 und ich gebiete dir, daß du meinen Sohn ziehen lassest, daß er mir diene. Wirst du dich des weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn erwürgen. (2. Mose 11.5) (2. Mose 12.29)

      Zuvor hatte Jahwe den Pharao verstockt, so daß er ablehnen mußte, und sein erstgeborener Sohn dann tatsächlich getötet wird:

      21 Und der HERR sprach zu Mose: Siehe zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, daß du alle Wunder tust vor Pharao, die ich dir in deine Hand gegeben habe; aber ich will sein Herz verstocken, daß er das Volk nicht lassen wird. (So daß ich die Begründung habe Pharaos Sohn zu töten.)

      Soweit jüdische Moral!

      • 12.10.2017

        Wie konnte doch noch die Tugend unserer Frauen und Mädchen gepriesen werden, bevor drei alte Ehebrecherinnen unserem schönen Land den Stempel aufdrückten!

        Die deutsche Nationalhymne, Das Lied der Deutschen

        Deutsche Frauen, deutsche Treue,
        Deutscher Wein und deutscher Sang
        Sollen in der Welt behalten
        Ihren alten schönen Klang,
        Uns zu edler Tat begeistern
        Unser ganzes Leben lang –
        Deutsche Frauen, deutsche Treue,
        Deutscher Wein und deutscher Sang!

        Die Tugend der deutschen Frauen steht noch vor:

        Einigkeit und Recht und Freiheit
        Für das deutsche Vaterland!
        Danach lasst uns alle streben
        Brüderlich mit Herz und Hand!

        Oder:  Schallet heute Jubellieder

        Das folgende Lied gilt als
        “Dinkelsbühler Hymne“ und
        wird zum Abschluss der
        Festzüge nach dem Spruch
        des kleinen Obristen von
        allen Anwesenden gesungen.

        Schallet heute Jubellieder,
        tönt von Süd, Nord, Ost und West!
        Freudespendend kehret wieder
        dieses frohe Jubelfest.

        Festlich wogt die bunte Menge,
        Freude winkt allüberall,
        rauschend mischt sich ins Gesänge
        Pauken- und Trompetenschall.

        Um uns her ist alles Freude,
        sie wird gleichsam zum Gebot,
        alles drängt um uns sich heute,
        Freude färbt die Wangen rot.

        Aber Unschuld, Schmuck der Jugend,
        bleibt uns rein und unversehrt:
        denn nur fleckenlose Tugend
        gibt der Freude wahren Wert!

        Drum, so schallet Jubellieder,
        töne laut, Trompetenklang!
        Freunde, Eltern, Schwestern, Brüder,
        stimmt in unser’n Festgesang!

        Immer kräftiger umschlinge
        alle uns das Freundschaftsband,
        und der Wunsch zum Himmel dringe:
        Segne Gott das Vaterland!

        http://www.kinderzeche.de/fileadmin/user_upload/Prospekte/KIZE_Programm_2017_de.pdf

    • Ich weiss jetzt nicht, ob ich den Mann, der seine Haare nicht färbt, und besonderen Wert darauf legt, richtig zitiere. Er sagte doch, "um zu regieren, brauche ich nur Glotze und die BILD- Zeitung".

      • Ha no,

        Du zeigst ja, direkt, spöttische Anflüge! 🙂

        Aber, Du hast völlig recht! Wer die Medien beherrscht, der beherrscht die Welt!
        Und obendrein, die Schulbücher!

  5. Was mich vor allem abstößt, ist die ausdrückliche Erwähnung der Atlantikbrücke und "Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten". Diese "freiheitlichen Werte" haben wir zur Genüge kennengelernt : von A wie Afghanistan über G wie Guatanamo und S wie Syrien bis V wie Vietnam. Wäre noch D wie Drohnen, H wie Hiroshima, N wie Nagasaki oder R wie Ramstein hinzuzufügen.

    • Dieser Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht!

      Nochmal an Alle, die hier ein Fratzenbuch-Niveau einführen wollen.
      Es wird nicht gelingen.

      Angezählt.

        • Das sieht ja jetzt so aus, als wenn sich mein Kommentar auf die Gelbe Karte bezieht! Dabei habe ich auf den gelöschten Kommentar geantwortet.

          • Angsthäschen,

            wie kommst Du denn darauf? Die gelbe Karte liegt eindeutig im Volkonsky-Feld.

            "Gehts noch?"

            Eben, solche Kommentare entsprechen nicht den Richtlinien dieses Blogs.

            @ Michael,

            "Eine Zensur  findet nicht  statt  ! Aha ! ? "

            Wenn Sie die Entfernung von Kommentaren aus der untersten Schublade als Zensur wahrnehmen, dann ist das Ihre Meinung, die wir Ihnen nicht streitig machen werden. Die Redaktion jedoch behält sich vor, selbstständig und auch im Interesse der seriösen Leser zu entscheiden, Kommentare, die nicht den Richtlinien entsprechen, zu entfernen.

            Der Redaktion kann sich nicht daran erinnern, Ihre massive AfD-Werbung jemals zensiert zu haben, obwohl alle politische Parteien das grundlegende Problem sind.

            Vielleicht sollten Sie einmal genau definieren, was Ihrer Meinung nach Zensur bedeutet.

             

             

             

             

             

              • Ich bekomme die Kommentare sofort per Smartphone, die Löschung bewahrt mich also nicht davor, verunreinigt worden zu sein.  Du hast nichts versäumt, ein Kommentar wie bei der Bundeswehr oder auf dem Bau über Frauen.

        • Dieser Kommentar ging nicht, weil die weiblichen Leser dieses Blogs sich beleidigt fühlen mußten, auch AfD-Anhänger wie Carla, oder muß ich Afd-Anhängerinnen sagen?.  Ich hatte von Anfang an gemutmaßt, daß Nunziatina keine Frau ist;  denn keine Frau spricht so verächtlich über ihr Geschlechsteil, das tun höchstens Männer um sie am nervus rerum zu beleidigen.

          • Moin Ceterum,

            "… denn keine Frau spricht so verächtlich über ihr Geschlechsteil, das tun höchstens Männer um sie am nervus rerum zu beleidigen."

            Genau um dieses Thema ging es. Muss auch nicht weiter vertieft werden. Ceterum gehört mit Sicherheit auch zu den insgesamt 90 Prozent (s. Umfrage oben links), die über 45 Jahre alt sind.

            @ Jürgen,

            leider warst Du zur falschen Zeit am falschen Ort. Nimm es sportlich.

  6. a) die Förderung des unbedingten Eintretens für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas

    e) die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft

     

    Um Himmels Willen von welchem Rechtsstaat und welcher freien Marktwirtschaft wird da fabuliert?

    Ein Staat in welchem die Regierung immer wieder das Recht bricht, kann kein Rechtsstaat sein!!!!

    Die soziale Marktwirtschaft in der BRD ist bereits zur neoliberalen Marktwirtschaft einschließlich Sozialdarwinismus verkommen.

    In Anbetracht der Tatsache dass diese ekelerregenden Stiftungen eh nur Steuersparmodelle für die Reichen (in diesem Fall Springer) sind, also vom Steuerzahler finanziert werden, kann man hier nur noch kotzen.

    Die ekelhafte Bertelsmannstiftung ist schon zu viel.

    Jetzt fehlt nur noch dass aus dem Damen-Kaffeekränzchen Springer/ Mohn/Merkel auch die Merkel eine Stiftung gründet.

    EKELERREGEND!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        • Ich wäre dafür,

          sie einfach laufen zu lassen … ohne Hemd und ohne Hos´ … und … wo sie anklopft … soll sie vor verschlossenen Türen stehen.

          Sie soll, die Früchte, ihrer Arbeit ernten!

          Nicht mehr und nicht weniger!

          • Im angeblich so "Wilden Westen", hatte man durch aus zivilisierte Methoden jemanden unbeliebtes, einerseits unbekleidet, andererseits geteert und gefedert aus der Stadt hinaus zu komplimentieren.

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