Das Gesundheitselexier der Könige

Einst war es nur Königen und hohen Priestern vorbehalten, aus Goldgefäßen zu trinken. Dieses Merkmal ihres Elite-Standes hatte noch einen anderen Hintergrund: In Flüssigkeiten in Goldgefäßen entstehen geringe Mengen Goldkolloide. Die vornehmen Herrschaften steigerten auf diese Weise ihre Gesundheit – aber nicht nur das.

Laut verschiedenen Studien fördert die Einnahme von kolloidalem Goldwasser die Intelligenz.
Nachstehend Auszüge aus dem Buch von Bob Gill und Dr. Robert C. Beck „Selbstheilung ist machbar – Die Vier-Säulen-Therapie“: Kolloidales Gold
Goldkolloide sind die kleinsten Teile in die Gold zerlegt werden kann, ohne daß es die individuellen Eigenschaften verliert. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom. Bei kolloidalem Gold handelt es sich um reinste, extrem kleine, energetisch geladene Goldpartikel. Durch die mikroskopisch kleinen Teilchen wird die Gesamtoberfläche der Goldpartikel enorm vergrößert und damit steigert sich auch deren Wirkung. Durch ihre Winzigkeit können sie im Organismus auch an „entlegenen“ Stellen gelangen und dort wirksam werden. Ein Kolloid ist etwa 2000 mal kleiner als das kleinste Bakterium. Es hat etwa einen Durchmesser von 0.126 nm, Das sind ca. 15 Goldatome in einem Kolloid.
Kolloidale Prozesse in der Natur Die Stoffwechselprozesse aller lebenden Organismen (Menschen, Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen) laufen auf der Grundlage kolloidaler Lösungen ab. Wichtige Bei spiele für kolloidale Flüssigkeiten in der Natur sind Blut, Lymphflüssigkeit und Pflanzensäfte. Störungen der kolloidalen Zustände des Blutes und der Lymphflüssigkeit führen zu Stoffwechselstörungen.
In der Folge könnte es zu Kreislaufstörungen, Herzbeschwerden und degenerativen oder anderen chronischen Erkrankungen kommen. Die Wirkung der Kolloide wird durch ihre elektrischen und magnetischen Einflüsse erklärt.
Was kann kolloidales Gold?
Wenn wir uns vor Augen führen, dass der Informationsfluss im Körper vor allem durch den Fluss von Elektronen erfolgt, so können wir vielleicht erahnen, was die elektrische Qualität dieses Edelmetalls zu bewerkstelligen vermag.
Wenn ein Mensch krank ist, sind seine Energiebahnen blockiert.
Werden diese Blockaden aufgelöst, die Energien ausgerichtet und ins Gleichgewicht gebracht, kann der Heilungsprozeß einsetzen. Gold kann die elektrischen Eigenschaften des Körpers beeinflussen und damit ein gestörtes elektrisches Potential normalisieren.
Gold aktiviert und harmonisiert das gesamte Drüsensystem. Es kann vor allem die Zirbeldrüse und die Hirnanhangdrüse stimulieren. Die Zirbeldrüse, unser „drittes Auge“ (auch Epiphysis genannt) liegt ziemlich genau im Zentrum des Kopfes und ist eine besondere Drüse und ist ein bedeutsamer Faktor für unser Bewußtsein. Von ihrer ursprünglichen Größe (ca. 3 cm Durchmesser) degenerierte diese Drüse zu ihrer heutigen Größe von ca. 5-8 mm Länge und einer Breite von 3-5 mm, ihr Gewicht beträgt ca. 80-400 mg.
Laut René Descartes (1596-1650) steht die Zirbeldrüse in Verbindung mit dem Sehen. Er sagte: „Es gibt eine kleine Drüse im Gehirn, in der die Seele ihre Funktion spezieller ausübt, als in jedem anderen Teil des Körpers“. Nun hat sich gezeigt, daß die innere Energie direkt durch das Zentrum der Zirbeldrüse fließt.
Heute sieht man diese Drüse wie ein „Auge“, das in der Lage ist, elektromagnetische Felder in einem anderen Frequenzbereich zu sehen. Wenn wir wieder erlernen, Energie durch die Zirbeldrüse zu leiten, dann können wir wieder die uns umgebenden elektromagnetischen Felder bewußt wahrnehmen und unsere Intuition verbessern. Bei den meisten Menschen fließt nicht genug Energie durch diesen Hirnbereich, weil er blockiert ist. Die Realität kann nur noch sehr begrenzt wahrgenommen werden.
Neue Forschungen haben gezeigt, daß die Leitfähigkeit und somit der Informationsfluß der DNS durch Gold um bis zu 10’000fach verbessert werden kann. Das bedeutet, die DNS kann in jeder einzelnen Zelle höhere Energiemengen verkraften kann (mehr als eine Million Elektronen pro Sekunde).
Die Wirkungen auf unsere Gesundheit und die physische wie psychische Leistungsfähigkeit kann beträchtlich sein. Gold als Medizin.

Das Gesundheitselexier der Könige
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1 Kommentar

  1. Trotzen, wer zuviel Gold besitz muss stàndig um seine Leben fùrchten und viele sterben frùher als arme menschen die keine Gold besitzen…aber eine goldene willen zum leben-

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