Das Pilatus-Prinzip

Das Prinzip ist 2000 Jahre alt und heute ausgefeilter als zu Zeiten des Kaisers Tiberius. Sein Statthalter (Präfekt) in Judäa war von 26 bis 36 nach Christus Pontius Pilatus. Er wurde direkt durch den Kaiser eingesetzt, ebenso wie die anderen Präfekten in den Ländern des Römischen Reiches. Zur Festigung der römischen Macht hatte man den Juden einen König genehmigt – daß dieser ein Römer war, mußten sie schlucken.

Mit Hilfe dieses Klientel- oder Vasallenkönigs genoß die jüdische “Elite” (vornehmlich die Priesterschaft) Vorteile, gewisse Freiheiten und Wohlstand. Über die Priesterschaft hatte Rom das Volk im Griff. So alt dieses Prinzip zur Unterdrückung besetzter Völker ist, so erfolgreich funktioniert es bis heute.

Gedanken zum 70. Jahrestag des 8. Mai.

„Während die Halbwahrheit, dass der Hitlerismus mit Hilfe der amerikanischen Streitkräfte 1945 besiegt wurde, in alle Köpfe gehämmert wurde, bleibt die andere Hälfte der Wahrheit, dass derselbe Hitlerismus nur mit Hilfe britisch-amerikanischer Kapitalhilfe überhaupt aufgebaut werden konnte, bis heute ein Tabu akademischer Geschichtsschreibung.“

Pontius Pilatus sitzt heute in der amerikanischen Botschaft in Berlin, einen Steinwurf entfernt vom Kanzleramt. Beim Regierungsantritt muß der(die) Kanzler(-in) mit seiner Unterschrift unter die Kanzlerakte die Oberhoheit des US-Präsidenten anerkennen und die Ausführung der Anweisungen durch den “Pilatus” in der benachbarten Botschaft versprechen. Die Priesterkaste wurde durch Presse und Fernsehen ersetzt. Ihre Lizenzen haben diese Verräter-Medien durch die Vorgänger des Pilatus bekommen und zwingen seitdem ihre Journalisten zu “loyalem” Verhalten. Der Bevölkerung wird ein sogenanntes demokratisches Prinzip vorgegaukelt. Die Menschen glauben, sie selbst hätten den Verantwortlichen das Mandat per Wahl übertragen und Presse/Fernsehen wären unabhängig und wahrheitsgetreu.

(Vollständiger Artikel hier)

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