Das Satansimperium steht in Flammen

Jetzt deutlich sichtbar, der Währungskrieg bringt USrael um seine globale Vormachtstellung in der Welt

Der Beginn vom schnellen Ende des Reiches der Finsternis

Die USA, immer schon gelenkt von der jüdischen Lobby, in den letzten 20 Jahren sogar total, konnten in der Vergangenheit ihre Weltmacht mit ihrer militärischen Überlegenheit leicht sichern. Die enormen Kosten für die weltweiten Unterwerfungskriege der USA finanzierte der Rest der Welt durch den Zwangskauf von US-Dollars im globalen Handel.

Als Weltleitwährung musste jedes Land im internationalen Handel mit US-Dollar bezahlen, somit dieses Papier ständig neu kaufen. Dadurch konnte USrael beliebig viele Dollars drucken und alle seine verbrecherischen Militäraktionen somit auf den Rest der Welt abwälzen.

Diese Situation hat sich geändert. Und zwar durch die in rasantem Tempo zu Weltmächten aufsteigenden Länder wie China und Indien. Dahinter folgen Russland, Brasilien und auch die Türkei, selbst Südafrika macht mit. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, BRICS-Staaten genannt, verwenden seit April 2011 nicht mehr den Dollar als Handelswährung, sondern rechnen in ihren eigenen Währungen untereinander ab. „Der Dollar bekommt eine Gegenmacht. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika beschließen Handel in eigener Währung und gegenseitige Kredite.“ (Welt, 15.04.2011, S. 13)

Auch die Türkei macht mit, schon seit 2010: „Türkei und China wollen auf Handel mit Dollar verzichten. Die Türkei und China wollen künftig bei ihren Handelsbeziehungen auf den US-Dollar verzichten. Künftig werde der Handel in türkischer Lira und chinesischem Yuan abgewickelt, teilte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan mit.“ (Welt, 09.10.2010, S. 17)

Gibt es ob dieser Veränderungen schon sichtbare Niederlagen USraels in diesem Währungskrieg? Ja, die gibt es. Der Dollarausfall durch den Handel der BRICS-Staaten in ihren eigenen Währungen hat dazu geführt, dass „Obongo“ den wichtigen Afghanistan-Krieg nicht mehr bezahlen kann und sich nunmehr gezwungen sieht, aus Afghanistan abzuziehen. USrael muss die Bodenschätze Afghanistans China überlassen. „Wie hätte Karzai seine politische Unabhängigkeit besser demonstrieren können als mit der Vergabe der Abbaurechte für die größte Kupfermine der Region an die Chinesen – gegen den massiven Widerstand der USA? Oder mit der ehrenvollen Verabschiedung seines Staatsgasts aus Iran, Präsident Mahmud Ahmadinedschad, während Obama gerade in Kabul einflog?“ (spiegel.de, 07.04.2010)


Der Dollar ist derzeit die potentiell gefährlichste Hyper-Inflationswährung der Welt. Deshalb die verbissenen Aktionen, den Euro zu zerstören und die EU erneut aufzuteilen. Es darf gerade in dieser Zeit keinen Ansatz einer Konkurrenzwährung geben, so die jüdischen Machtzentren. Müssten jetzt in vollem Umfang auch noch die zusätzlichen Dollars für USraels Kriege gedruckt werden, weil nicht mehr genug Devisen aus dem Ausland gekauft werden (BRICS-Angriff), dann würde USrael sozusagen sofort zusammenbrechen. Das Land ist von der jüdischen Lobby abgefressen worden, wie kein anderes zuvor. Um eine Revolution im eigenen Land zu verhindern, muss „Obongo“ Dollars in den eigenen Wiederaufbau stecken, also jene Dollars, die derzeit für Afghanistan draufgehen. Das erste Ergebnis des Währungskriegs sieht so aus: USrael ist gezwungen, Afghanistan China zu überlassen: „Einsatz in Afghanistan: Obama gibt den Abzugsbefehl.“ (spiegel.de, 23.06.2011) Obama wörtlich: „Amerika, es ist Zeit, dass wir uns auf unseren Staatsaufbau zu Hause konzentrieren“ (heute.de, 23.06.2011) Das Morden an der afghanischen Zivilbevölkerung kostet USrael, da die BRICS-Staaten für ihren Handel untereinander keine Dollars mehr von der FED kaufen müssen, jährlich 120 Milliarden Dollar: „Die Afghanistan-Kriegskosten – dieses Jahr mehr als 120 Milliarden Dollar …“ (spiegel.de, 23.06.2011) Diese Kosten kann USrael alleine nicht mehr aufbringen. Und es gibt noch andere Brandherde, die zwar viel kosten, aber wegen des Einbruchs im Dollarexport nicht mehr bezahlt werden können.

Also, USrael wird aus der globalen Schlüsselposition für seltene Bodenschätze durch die Niederlagen im Währungskrieg von China aus Afghanistan verdrängt, das ist ein deutliches Ergebnis dieses Währungskriegs.

Es gibt aber noch mehr sichtbare Niederlagen USraels im Währungskrieg mit China. Das kleine Land Libyen ist bis jetzt noch nicht besiegt, trotz der menschenverachtenden Bombardierungen der Zivilbevölkerung durch die Nato (nach Vorbild des Alliierten Bomben-Holocausts gegen Deutschland). Es scheint, als würde Oberst Gaddafi über die südlichen Anrainerstaaten von China mit Waffen versorgt werden. Verwunderlich wäre das nicht, schließlich beliefert Chinas verlängerter Arm, Nordkorea, auch den Iran mit Atomwaffentechnologie, ohne sich um den westlichen Aufschrei zu scheren. „Laut einem Expertenbericht beliefert Nordkorea den Iran und andere Krisengebiete mit Raketen, die mit nuklearen Sprengköpfen bestückt werden können. Als Transitland für die Waffenlieferungen wird China genannt.“ (stern.de, 17.05.2011) China widersprach dieser Vermutung nicht und verweigerte die Unterschrift auf einem Papier, wonach es sich an diesen Waffenlieferungen nicht beteiligen würde. „Der chinesische Experte verweigerte seine Unterschrift unter den Bericht – ein einzigartiger Vorfall.“ (stern.de, 17.05.2011)

Der Dollar-Ausfall durch die Abkoppelung der BRICS-Staaten von der Dollarleitwährung bewirkt, dass USrael nicht einmal mehr ausreichendes Kriegsmaterial für einen kleineren Vernichtungskrieg wie gegen Libyien herzustellen vermag. „Warnungen aus dem Pentagon und der britischen Navy schüren nun neue Zweifel an der Libyen-Operation. Längst geht es um grundsätzliche, existentielle Fragen: Ist das westliche Militärbündnis überhaupt noch in der Lage, einen längeren Einsatz durchzustehen? … Es gehe nicht an, sagte der US-Verteidigungsminister Robert Gates am Freitag, dass den europäischen Alliierten nach elf Wochen Bombardements in Libyen die Munition ausgehe und die USA einspringen müssten. … Der Chef der Royal Navy, Mark Stanhope, sagte. Die britische Flotte könne den Libyen-Einsatz nicht länger als sechs Monate durchhalten, ohne dass sie ihre Prioritäten anders setze.“ (spiegel.de, 14.06.2011)

Der tobende US-Verteidigungsminister Gates verlangte von den Europäern, die Dollarverluste der USA durch den Währungskrieg auszugleichen. Welch ein verzweifelter Irrsinn. Alles, was in Europa überhaupt noch zusammengekratzt werden kann, sind die Anzahlungen für die CDS-Wettforderungen der Bankster in Billionen- oder gar in Trillionenhöhe. USrael steht mit dem Rücken zur Wand, sonst hätte Gates nicht damit gedroht, wenn die Dollarausfälle nicht ausgeglichen würden, aus der Nato austreten: „Die ungleiche Lastenverteilung könne sogar zu einem Austritt seines Landes aus der Nato führen.“ (Welt, 17.06.2011, S. 7)

Dabei ist das Kriegsbündnis Nato für USrael der Garant zur Durchsetzung des Dollar als Leitwährung, ohne die die USA überhaupt nicht mehr existieren könnten. Das Ende ist also sichtbar geworden.

Panische Verzweiflung macht sich breit, nicht nur wegen des sich auflösenden Nato-Apparates, sondern auch, weil es mit der Kontrolle der arabischen Welt nicht so richtig klappt. Der Umsturz in Ägypten war bestimmt nicht von USrael organisiert, dort lief der Lobby alles aus dem Ruder. Israel wollte Mubarak um jeden Preis an der Macht halten. Erst als nichts mehr zu retten war, versuchten sie sich auf die neue Bewegung mit ihren altbekannten Lügen aufzuschwingen. Aber das scheint schief zu gehen. Die Vasallen der obersten ägyptischen Militärführung können sich nicht gegen die unteren Ränge durchsetzen, die meistens der Moslembruderschaft angehören. Deshalb wurden die Proteste auch nicht niedergeschossen. Der jüdische Einflusskolumnist, Lord Weidenfeld, stimmte deshalb ein schmerzliches Klagelied an: „Die alten Generäle gehen, und eine jüngere Schicht von Obersten füllt ihre Plätze. Sie werden die Zügel nicht aus der Hand geben wollen und alles tun, um sich mit neuen politischen Gruppierungen lose zu liieren. Aus Gesprächen stammt mein Eindruck, dass deren gemeinsamer Nenner wenig Grund für Optimismus für die euro-amerikanische Allianz bietet.“ (Welt, 08.06.2011, S. 3) Aber das Schlimmste für Weidenfeld ist, dass das neue Ägypten keine Kredite vom Lobbysystem will, womit der Israellobby der Zugriff auf das Land versagt bleiben würde: „Denn alle wesentlichen Gruppierungen haben Folgendes gemeinsam: Sie wollen einen Sonderweg für Ägypten und die arabische Welt, Distanz zu Amerika, panarabische Gefühle, viel wärmere Beziehungen zu den Palästinensern, radikale Lockerung aller Bande zu Israel und, vor allem, wirtschaftliche Unabhängigkeit von westlichen Krediten.“ (Welt, 08.06.2011, S. 3)

Einer der treuesten Vasallen der Israellobby, der WELT-Kolumnist Michael Stürmer, wurde in Anbetracht der Tatsache, dass der Nahe Osten verloren geht und der militärische Niedergang des menschenfeindlichen Monsters USrael nicht mehr aufzuhalten ist, geradezu von Heulkrämpfen geschüttelt. „Amerika ist nicht mehr die omnipotente Weltmacht der 1990er-Jahre, sondern braucht verlässliche Verbündete. Deutschland ist dafür Schlüsselland – aber leider ohne Schlüssel.“ (Welt, 15.06.2011, S. 3) Deutschland ist abgefressen, Herr Stürmer, ist Ihnen das noch nicht aufgefallen? Eine „Rettungsaktion“ nach der anderen für die Bankster, da gehen Trillionen drauf. Wo soll da auch nur noch ein Groschen herkommen, um die Invasions-Armeen USraels zu finanzieren? Herr Stürmer, finden Sie sich damit ab, ihr geliebtes Satansimperium steht in Flammen.

Quelle: http://globalfire.tv/

Das Satansimperium steht in Flammen
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Kommentare

Das Satansimperium steht in Flammen — 4 Kommentare

  1. Satan braucht Gott. Gott braucht Satan. Abstrahiert logisch. Wenn aber das Satansimperium in Flammen steht. Was macht Gott? Ich tippe: Löschen. Wie er das macht, wartet man ab.

  2. Warum nur zitiert der Autor so häufig die „Springer-Presse“ (Welt)?
    Solche schmierigen Blätter gehören nicht zu meiner Lektüre.
    Da sind mir die Verlinkungen bei krisenfrei.de wesentlich lieber.

  3. Die Natürliche Wirtschaftsordnung ist keine Frage von „Gut“ oder „Böse“, sondern allein eine Frage des Bewusstseins! Nach der Beseitigung des Kapitalismus existiert die so genannte „Moral“ gar nicht mehr, was schon Dr. Ernst Winkler in „Theorie der Natürlichen Wirtschaftsordnung“ (1952) beschrieb:

    http://www.deweles.de/files/nwo_moralisch.pdf

    Ein Milliardär, der heute über ein Bewusstsein verfügte, würde die Hälfte seines Vermögens in die Verwirklichung der Natürlichen Wirtschaftsordnung investieren und den „Rest“ in die erst dann wirtschaftlichen Technologien (Solarzellen, Brennstoffzellen, Elektroantriebe, Magnetschwebebahnen, etc.), die bereits zur Verfügung stehen. Zwar würde seine Rendite, wenn er selbst keine neuen Technologien beisteuert, mittel- bis langfristig gegen Null gehen, aber die kurzfristige Rendite, die er erzielen würde, wäre enorm – und die Lebensqualität, die er sich schaffen würde, wäre unbezahlbar!

    Um ein Bewusstsein zu erlangen, bedarf es der „Auferstehung von den Toten“. Als geistig Tote sind alle Existenzen zu bezeichnen, die vor lauter Vorurteilen nicht mehr denken können. Die Basis aller Vorurteile ist die Religion; eine künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten, die vor Urzeiten erforderlich war, um die halbwegs zivilisierte Menschheit durch selektive geistige Blindheit an ein noch immer fehlerhaftes Geld (Zinsgeld) anzupassen, damit das, was wir heute „moderne Zivilisation“ nennen, überhaupt entstehen konnte:

    http://www.deweles.de/willkommen/cancel-program-genesis.html

  4. Die Zeit, das grüne Klopapier als Weltleidwährung abzulösen, ist bald gekommen.
    Das Satansimperium ist doch nur in Libyen, weil Gaddafi keine grünen Scheine für das libysche Öl mehr akzeptieren wollte.
    Schade nur, dass China der größte Förderer der US-Kriege ist.
    Wie lange noch?

    Wenn die Ölförderländer nur noch Öl gegen Gold akzeptieren, ist das grüne Klopapier am Ende und damit auch viele andere Währungen. Und wo dann der Goldpreis hingeht, kann sich jeder ausmalen.
    Die einzige stabile Weltleitwährung in diesem Zinsgeldsystem ist Gold und nicht etwa inflationiertes Papiergeld.
    Es sei denn, alle Staaten würden Freigeld einführen.
    Dagegen wird sich aber die USrael-Notenbank (Fed) massiv wehren.

    Umlaufgesichertes Geld, das allen Bürgern dient, braucht kein Gold. Wozu? Gold wird doch nur gekauft, um sich vor Kaufkraftverlust abzusichern.
    Im Zinsgeldsystem, wovon nur die Reichen (leistungsloses Einkommen mittels Zins und Zinseszinz) profitieren, bleibt Inflation auf Dauer nicht aus. Wer kein Zins auf sein Geld bekommt, das er den Banken leiht, stattdessen unter die Matratze legt und das Geld jährlich an Wert verliert, wird quasi gezwungen, sein Geld in den Wirtschaftskreislauf zu bringen, um dadurch einen Mehrwert zu schaffen, wodurch letztendlich ALLE profitieren, sowohl der Geldgeber als auch die Masse der Bevölkerung.
    Der Rubel muss rollen.

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