Das Schlimmste steht uns definitiv noch bevor. Ein Finanzcrash ist unvermeidlich.


„Alle Währungen beruhen auf Zinszwangsgeld und werden den Bürgern vom Staat aufgezwungen. Durch die Umstellung (Währungsreform) von der alten D-Mark auf den Euro hat sich daran nichts geändert. Der Euro ist wie die alte D-Mark ein staatliches Zinszwangsgeld, das heute von der EZB (Europäische Zentralbank) geregelt wird.

Ab dem Jahr 2002 wurde das deutsche Volk gezwungen, den Euro als Zinszwangsgeld zu akzeptieren. Seit dem nahm die deutsche Staatsverschuldung von 1.200 Mrd. Euro (in 2001) auf inzwischen über 2.100 Mrd. Euro zu. Mit anderen Worten: Seit der Euro-Einführung erhöhte sich die deutsche Staatsverschuldung um etwa 75 Prozent – und das in nur 13 Jahren.

Das muss man den verantwortlichen Politikern, die während dieser Zeit Deutschland regiert haben, lassen. Sie haben, was die Staatsverschuldung anbetrifft, nicht gekleckert, sondern mächtig geklotzt.

Das staatliche Zinsgeldsystem ist ein herrschendes Geldsystem, das nur den Reichen zugutekommt. Es verursacht Finanz- und Wirtschaftskrisen und ist ein Fremd- und Störfaktor freier Märkte. Wirtschaftliche Depressionsphasen (Massenarbeitslosigkeit und Rezession) sind die Folge dieses Zinsgeldsystems. Thorsten Polleit und Michael von Prollius schreiben in ihrem Buch „Geldreform“ vom schlechten Staatsgeld zum guten Marktgeld.
Was aber ist schlechtes Staatsgeld? Silvio Gesell hingegen sagte sinngemäß: Entweder staatliches Geld oder überhaupt kein Geld. Wird unser Geld denn tatsächlich vom Staat kontrolliert? Leider nicht! Es sind die Zentralbanken, die von wenigen Großbanken beherrscht werden.“ (Quelle: Steht uns das Schlimmste noch bevor?; S. 57/58)

Jeder, der sich mit unserem „Falsch“geldsystem beschäftigt hat, weiß, dass dieses Zinsgeldsystem nur denen dient, die große Mengen an Geld besitzen. Entsprechend verfügen diese Geldbesitzer auch über genügend „Schmiermittel“, die dann zum Einsatz kommen, wenn Entscheidungsträger dafür sorgen, dass das Geld immer von unten nach oben verteilt wird.

Zwei Beispiele:

  1. Staatliche Subventionen an Unternehmen mit dem fadenscheinigen Argument der Arbeitsplatzbeschaffung auf Kosten der Steuerzahler
  2. Die Ausgabe von Staatsanleihen (Staatsverschuldung). Die Kredite werden bei Privatbanken aufgenommen und die Zinsen dafür werden dem Steuerzahler aufgedrückt und dem Geldbesitzer gutgeschrieben, der diese Staatsanleihen besitzt.

Hochverschuldete Staaten (auch das immer noch nicht souveräne und Besatzerland Deutschland) müssen sich weiterhin verschulden um nur die Zinsen der Schulden zu begleichen. Was das bedeutet, muss hier sicherlich nicht vertieft werden.

Das Schlimmste steht uns definitiv noch bevor. Ein Finanzcrash ist unvermeidlich. Wie aber könnte es danach aussehen? Wäre Freigeld eine Alternative? Hierzu lesen Sie bitte folgende Abhandlung.

Meinungen dazu oder andere Ansätze eines neuen Geldsystems würde ich sehr begrüßen. Meinungen zu einem neuen Politsystem sind in diesem Kontext ebenfalls gewünscht. Auch im Interesse der Leser.

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„Was wäre wenn….. wir Freigeld in der Tasche hätten?“

Gefunden bei Bank-einbruch

(aus FW Nr. 48+49 Sep.-Dez. 2011)

Alle unsere Freunde und Mitkämpfer wissen, daß wenige Menschen sich vorstellen können, welche Wirkung auf unser Wirtschaftsleben Freigeld auf Leben und Wirtschaft ausüben würde. Was uns einfach und selbstverständlich ist, stößt leider häufig auf das berüchtigte Brett vor dem Kopf, das viele Menschen unbewußt herumtragen. Es hat keinen Sinn, sich über Unverstand zu beklagen.

Wir wollen nicht übersehen, die Propaganda im Dienste des Ausbeutungssystems benebelt die meisten Köpfe, so daß sie nicht mehr fähig sind, die seit vielen Generationen eingetrichterten Vorurteile aufzugeben. Wer kann schon im Nebel den richtigen Weg finden? Nur einem Teil von ihnen, denjenigen, die gescheit genug sind zu erkennen, daß unser Staats- und Wirtschaftssystem schlecht, ungerecht, korrupt, volksfeindlich ist, und es offen aussprechen, können wir das Denkvermögen wiedergeben, indem wir ihnen….die Freiwirtschaft vordenken. Etwa in dieser Weise:

Stellen Sie sich vor, wir haben statt schwindsüchtiger Euros schon Freigeld in der Tasche. Freigeld hat die einzigartige Eigenschaft, die dem Euro, ja allem Geld der ganzen Welt fehlt: Es MUSS angeboten werden. Denn der Freigeldschein verliert Woche für Woche etwas von seinem: Nennwert. Aber man kann den Verlust auf die einfachste Weise von sich abwenden, indem man diesen Schein einem anderen in die Hand drückt. Nun sitzt dieser liebe Nächste auf dem Schein und sieht sich dem gleichen Problem gegenüber. Was tun? Ebenfalls umgehend weiterreichen! Natürlich läßt man sich irgend etwas dafür im Austausch geben, sei es eine Ware oder Dienstleistung. So handelt jeder Mensch aus Eigennutz- und sein Eigennutz wird durch den Ansporn, erhaltene Geldscheine bald weiterzugeben, allen Mitmenschen nützlich.

Stellen wir uns einen kleinen Betrieb vor, vielleicht eine Autowerkstatt. Der Meister hat an Ihrem Wagen einen kleinen Schaden ausgebessert. Mit der Bezahlung ist das heute eine umständliche Sache. Er schreibt eine Rechnung, schickt sie Ihnen und dann- wartet er darauf, daß Sie so freundlich sind, innerhalb einer üblichen Monatsfrist ihm das Geld dafür zu geben. In dieser Zeit muß der Meister seinen Arbeitern wöchentlich den Lohn bezahlen, die Lieferanten der eingebauten Ersatzteile wollen ebenfalls innerhalb von vier Wochen ihr Geld sehen, weil sie, in der gleichen Lage wie der Autowerkstattmeister, das Geld brauchen.

Alle laufen dem Geld nach, alle müssen auf das ihnen zustehende Geld warten. Sie glauben (lateinisches Wort: credo- ich glaube-, „Kredit“), daß sie es irgendwann bekommen, aber fürchten, daß sie es aus irgendwelchem Grunde NICHT oder nicht so bald bekommen. Das Finanzamt verlangt sogar Vorauszahlung der Steuern, weil es dem Unternehmer in Geldsachen gar nicht traut! Aber wir sollen es? Und woher nehmen?

Nun ist jemand da, der Geld in Hülle und Fülle zur Verfügung hat: Die Banken! Die Wartezeit zu überbrücken hilft die Bank, indem sie „Kredit“ gibt, das Geld, das Sie und der Werkstattmeister so nötig brauchen, Ihnen für eine gewisse Zeit vorschießt. Das ist ein gewisses Risiko, und dann möchten Bank, ihr Personal und die Geldleiher davon leben. Sie erheben also eine zusätzliche Abgabe von unserem Werkstattinhaber, die man allgemein “Zinsen“ nennt.

Was bleibt unserem Werkstattmeister anderes übrig, die Zinsen als Unkosten in den Betrieb seines Geschäftes einzubeziehen und— Ihnen auf die Rechnung zu setzen? Freilich ist nicht üblich, die Zinsen für den „Kredit“ auszuweisen, den Sie als Wagenbesitzer in Anspruch nahmen, aber es gibt gar keine andere Möglichkeit für den Werkstattbetrieb, als den Zins auf Sie, den Kunden, überzuwälzen.

 

Nun wollen wir denselben Vorgang von Standpunkt des Freigeldes betrachten.

Man bezahlt Sie für Ihre Arbeit natürlich mit Freigeld, das eben die Eigenschaft hat, wöchentlich ein Tausendstel seines Nennwertes an Tauschwert zu verlieren. Für Sie, wenn Sie 500 Taler in der Woche verdienen, ein Verlust von 50 Pfennigen. Aber Sie können sich ja diesem Verlust- eigentlich doch nur eine Unbequemlichkeit- mühelos entziehen, indem Sie ihre Freigeldscheine umgehend weiterreichen. In diesem Falle also Ihre Autowerkstatt bei Empfang des Wagens sofort bar bezahlen. Vielleicht kommen Sie gar auf die Idee, dem Meister gleich bei Einlieferung des Autos das Freigeld in die Hand zu drücken? Können Sie sich vorstellen, daß Ihr Werkstattmeister lieber 10 Pfennig Verlust für eine 100 Taler-Reparatur hinnehmen wird, als der verfluchten Bank ein mehrfaches an Zinsen für den erbettelten (ja, fragen Sie mal danach!) „Kredit“ zu entrichten? Wie würde er sich freuen, seinen Ersatzteillieferanten umgehend die Freigeldscheine anzudrehen, die er gerade von Ihnen erhalten hatte! Oder seine Autoschlosser mit Freigeld zu entlohnen, weil alle Kunden ein persönliches Interesse haben, nicht mehr auf ihrem Geld sitzen zu wollen und es auch nicht können. Freigeld würde obendrein seine Buchführung gewaltig vereinfachen. Nur ein Zettel für die Kosten, keine Rechnungen erstellen, keine Mahnungen, keine Verhandlungen mit und Kontoauszüge der Bank, kein Mißtrauen wegen des Geldes untereinander.

Im kapitalistischen System laufen dem Gelde alle nach-
In der Freiwirtschaft läuft das Geld allen nach!

In welchem System würden Sie am liebsten leben?

 

„Was wäre wenn wir Freigeld in der Tasche hätten? (II.Folge)“

 

Sind Sie der Ansicht, daß der Lohn bzw. das Gehalt, das Ihnen Ihr Brötchengeber zahlt, in einem annehmbaren Verhältnis zu Ihren geldlichen Verpflichtungen steht? Sofern Sie selbständig, freiberuflich tätig sind, sind Mühen und das viele Geld, das Sie einst in ihre eigene Ausbildung steckten oder in den Aufbau Ihres Geschäftes, tatsächlich dem Einkommen angemessen- das heißt, macht Ihr Einkommen den jahrelangen Verdienstausfall wirklich wett?

Ich hege keinen Zweifel, daß Ihnen das Mißverhältnis zwischen Verdienst und dem, was man damit kaufen kann, längst aufgefallen ist, sonst würden Sie diese kleine Abhandlung erst gar nicht lesen. Wir wollen hierbei nicht von den Abzügen sprechen, die Sie auf der Abrechnung gewiß mit Zorn betrachten, weil man ja gar nicht weiß, ob man etwas dafür wiederbekommt. Ich meine damit Steuern, Krankenkasse, Altersversicherung usw.. Das wäre noch irgendwie zu rechtfertigen. Nein, der Unterschied zwischen dem, was man für die eigene Arbeit erhält und dem, was man auf dem Markte dafür kaufen kann, ist zu auffallend.

Ja warum bezahlt Sie Ihr Arbeitgeber nicht angemessen? Weil er nicht nötig hat, Ihnen einen Cent mehr zu geben als er muß. Auch Ihr Arbeitslohn wird grundsätzlich von Angebot und Nachfrage bestimmt, also vom gleichen Markt bestimmt, auf dem Sie einkaufen. Tarifverträge verschleiern das nur, überheben Sie dem Problem, Ihren Lohn mit dem Arbeitgeber selbst auszuhandeln. Dabei können Sie natürlich besser oder schlechter dastehen, als es Ihrer Leistung entspricht. Wer kennt nicht den Großbetrieb, wo oftmals Nieten mitgezogen werden, weil der Tarif so gut wie keine Leistungsunterschiede vorsieht?

Der kapitalistische Betrieb – und je größer, um so kapitalistischer! – fährt mit Tarifverträgen und Gewerkschaften durchweg besser als ohne sie. Denn eine Tatsache wird Ihnen bestimmt aufgefallen sein, zumal wenn Sie in Treue jahrelang Ihrem Betrieb dienen: Die stetige Geldentwertung, der Kaufkraftverlust läßt wegen des Tarifes die Kaufkraft Ihres Lohnes zurückbleiben, der „Arbeitgeber“ hingegen erhöht, weil der Markt es so will, die Preise seiner (von Ihnen erarbeiteten!) Erzeugnisse, braucht Ihnen aber die Differenz nicht auszuzahlen! Das Resultat wird Ihnen bekannt sein: Die Aktien Ihrer Firma steigen an der Börse, weil sie mehr Profit macht.

Warum sollte er noch an Ihren Verdienst denken? Er verfügt über eine andere Waffe gegen Sie, wenn Sie gegen die Minderung Ihres Arbeitsertrages rebellieren: (Denken Sie etwa an Streik?). Es stehen nämlich immer andere Arbeitskollegen vor dem Tor bereit, Ihren Arbeitsplatz zu übernehmen, und wenn es viele sind, gerne auch zu schlechteren Bedingungen als Sie mögen. Bedenken Sie, daß im kapitalistischen Wirtschaftssystem in der Regel auf 20 Arbeitsplätze mindestens 21 Arbeitsuchende kommen. Sollte das Verhältnis darunter sinken, spricht man in den kapitalbesitzenden Kreisen von „Arbeitskräftemangel“ und importiert frische Lohndrücker aus dem Ausland. Davor ist heutzutage niemand sicher. Vor 50 Jahren waren es Berg- und Industriearbeiter aus der Türkei, jetzt holen sich die internationalen Großkonzerne Akademiker aus Indien.

„Mangel an Arbeitskräften“

Wie solch ein „Arbeitskräftemangel“ sich darstellt, erlebten wir vor 40 Jahren, 1972, in Deutschland. Es ist also nicht so lange her, und ich besitze einige Dokumente und Erinnerungen aus dieser Zeit. Da stand an jedem Fabriktor ein riesiges Schild: „WIR STELLEN EIN:“ und darunter eine lange Liste gesuchter Fachkräfte. Die Arbeitsmarkt-Anzeigen in den Zeitungen waren voll mit Versprechungen: „Gutes Betriebsklima“ „Aufstiegsmöglichkeit vorhanden“ „Verbilligtes Kantinenessen“ „Übertarifliche Entlohnung“ „Zusatzurlaub“ „Überstunden möglich“.

Unvorstellbar heute? Ja, leider! Denn nur wenige Jahre weiter lief die Hochkonjunktur aus und wir warten nun bereits 40 Jahre auf etwas Ähnliches- viele haben die Hoffnung bereits aufgegeben.

Ursache: Die Profite (nur ein anderer Ausdruck für Zinserträge) mußten damals zunehmend verwendet werden, die Lohntüten aufzufüllen. Der allgemeine Lebensstandard hob sich merklich. Die 40-Stundenwoche wurde zur Regel. der Samstag war grundsätzlich arbeitsfrei. Aber Lohnverbesserungen sind dem kapitalistischen System auf die Dauer nicht erträglich.

Die Natur des kapitalistischen Geldsystem verhindert die stetige Verbesserung der Lebensbedingungen, auch wenn die schaffenden Menschen es so wollen.

Wirtschaftsaufschwung mit Freigeld

Mit dem Gebrauch von Freigeld nach Silvio Gesell ändert sich SOFORT das Verhältnis von Arbeit zum Kapital, weil es bedingungslos dem Markte zur Verfügung gestellt werden muß. Das gilt selbstverständlich auch für den „Arbeitsmarkt“. Freigeld macht die Hochkonjunktur zum Dauerzustand. Mit Freigeld brauchen wir Werktätigen nicht mehr zu fürchten, daß die schöne Zeit, wo der Unternehmer die Arbeitskräfte für seinen Betrieb mit den verlockendsten Angeboten umwirbt, bald vorüber ist. (Der Unternehmer kann dafür nichts, über das Wirtschaftswetter bestimmten allzeit die Geldbesitzer, Groß-Kapitalisten, heute hochtrabend „Investoren“ genannt. Das Reichswährungsamt hat ihre Manipulationen- Geldschiebereien ein für alle mal beendet).

Sobald Freigeld auf dem Markte Nachfrage hält, kann die Verbesserung des Lohnniveaus nicht mehr aufgehalten werden. Und zwar ganz ohne Streiks, Tarifverhandlungen, Arbeitsgerichte. Der erwerbslose 21. Mann, der früher vom System benutzt wurde, dem Zinsertrag den Vorrang vor dem Lohn zu garantieren, wird vom Arbeitskräftemangel einfach aufgesogen, verschwindet im „Wirtschaftsprozeß“. Sorgt die Regierung, die Freigeld einführte, dafür, daß die Großunternehmen keine Lohndrücker aus dem Ausland importieren, werden die Betriebe aus Eigeninteresse dafür sorgen, daß ihre Arbeitsbedingungen am günstigsten, die Löhne zufriedenstellend sind. Jeder Betriebsführer, der meint, daran vorbeizukommen, wird sich wundern, wie schnell die Belegschaft seinen Betrieb stillegt. Ohne Streik, Ausstand, Aussperrung. Die sagen ihm nur kurz und knapp: Chef, morgen ist für mich hier der letzte! Sehen Sie zu, wo sie einen finden, der bei Ihnen noch arbeiten will!“

Mit Freigeld im Wirtschaftsverkehr können sich die Unternehmen leisten, ihrerseits die Löhne zu verdoppeln, zu verdreifachen- bei gleichbleibenden Warenpreisen versteht sich, weil sie selber Kredite zur Vorfinanzierung unter weitaus günstigeren Bedingungen, d.h. zinsfrei erhalten, eine Vermittlungsgebühr ist Arbeitslohn, kein Zins. Sie können denjenigen besser bezahlen, der durch seine bessere Leistung auch dem Betrieb wertvoller wird. Die Firmen haben keine Sorgen, ihre Erzeugnisse oder Leistungen auf dem Markte abzusetzen, denn dort wird ja ebenfalls und ausschließlich mit Freigeld gezahlt. Ihre „Marketing-Abteilungen“ und Handelsvertreter, die mit allem möglichen, denkbaren und undenkbaren Methoden sich angestrengt um Kunden bemühten, werden aufgelöst, ihr Personal der Produktion eingegliedert.

In der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg rechneten Freiwirte aus, daß man in der ausbeutungsfreien Freiwirtschaft mit zwei Stunden Arbeit täglich auskommen würde. Seitdem hat sich die Wirtschaft noch viel weiter rationalisiert. Mit moderner Technologie würden wir, sobald uns der volle Ertrag unserer Arbeit zufließt, mit einer Stunde Arbeit am Tag auskommen. Auch das Millionenheer der Erwerbslosen, das kümmerlich- demoralisiert- von „Hartz“ leben muß, findet Arbeit, und verdient dann in ein paar Stunden in der Woche mehr als genug. Sobald uns unser Freigeld-Einkommen genügt, wir genug auf dem Sparbuch haben, dabei die Gewißheit, daß das Währungsamt uns vor Inflation und Deflation bewahrt, dann werden wir uns entschließen, anstelle der sogenannten „Werktage“ mehr Freizeit und Urlaub zu genießen! Wir werden uns unseren Familien und Kindern widmen, für die wir im kapitalistischen Ausbeutesystem keine Zeit hatten. Wir überlassen sie nicht mehr Kindergärten und Schulen, wo sie verstört und verdorben wurden, uns innerlich und äußerlich fremd wurden. Wir werden die Zeit besitzen, unsere bisher unterdrückten kulturellen Talente zu entwickeln. Die Möglichkeiten, unser Dasein damit zu verschönen, sind endlos. Und nicht zuletzt wird uns die Zuversicht, endlich einmal richtig zu LEBEN, auch Kraft und Willen verschaffen, unsere wirtschaftlichen Errungenschaften, unser Eigentum und unsere frei gewordene Kultur zu verteidigen. Wir werden das für unsere frei gewordene Gesellschaftsordnung gerne tun, der wir den großen Fortschritt verdanken, und wenn nötig mit Waffen.

Denn Kampf ums Dasein wird das Leben auch mit Freigeld und Freiland bleiben, so lehrte uns Silvio Gesell in der „Natürlichen Wirtschaftsordnung“.

Das Schlimmste steht uns definitiv noch bevor. Ein Finanzcrash ist unvermeidlich.
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Kommentare

Das Schlimmste steht uns definitiv noch bevor. Ein Finanzcrash ist unvermeidlich. — 5 Kommentare

  1. „Ein Finanzcrash ist unvermeidlich“
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    Nein:
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    DESHALB wurde Special Drawing Rights (SDR) schon im Jahr 1969 wegen Mangel an Goldreserven in der Ausweitung des internationalen Handels erstellt, und werden NUR durch den “GUTEN GLAUBEN” der Mitgliedsländer unterstützt. Tatsache ist, dass die zuviel kreierten Gelder in der Schuldbilanz heute durch die ‘Hochfinanz’ bilanztechnisch mit SDRs ausgeglichen wird. Letztlich sind alles nur die kleinen Buchhaltungstricks das System der ‘Hochfinanz’ um dies am laufen zu halten.
    http://www.ecb.int/paym/groups/pdf/fxcg/special_drawing_rights.pdf?034af361085ba7f015a280191b2732e1
    http://www.ecb.europa.eu/home/html/search.en.html
    http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10004056
    http://en.wikipedia.org/wiki/Special_drawing_rights
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    Die Volker müssen immer wieder durch Kriege, Terror, false Flag-OP, Massenmorde, Inflation, Steuern, HAARP, “Börsen-Crash”, usw. usw. arm gehalten/gemacht werden, weil sie sonst keine (FIAT = LUFTGELD = COMPUTERNULLEN-) Kredite benötigen würden. Geld dient der Hochfinanz NUR der Machtausübung, weil die PRIVATE Hochfinanz selber die Geldmenge kreiert.
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/
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    07.07.2014 – False Flag in Israel? Mossad-Chef sagte schon eine Woche vorher Entführung der Jugendlichen voraus
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/false-flag-in-israel-mossad-chef-sagte-entfuehrung-der-jugendlichen-voraus.html
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    Mehrzahl der Terrorakte vom GEHEIMDIENSTE organisiert
    http://homment.com/flagfalse
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    09.05.2014 – BOKO HARAM IST EINE CIA-GEHEIMOPERATION – WIKILEAKS
    http://einarschlereth.blogspot.de/2014/05/boko-haram-ist-eine-cia-geheimoperation.html
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    03.08.2014 – Snowden: “Der Kopf von ISIS, Al Baghdadi, wurde vom Mossad ausgebildet” – Die Nachrichtendienste der USA, GB und Israel haben die ISIS-Terrorgruppe gegründet, um alle islamistischen Extremisten der Welt zu mobilisieren.
    http://www.algerien-heute.com/politik/1634-snowden-qder-kopf-von-isis-al-baghdadi-wurde-vom-mossad-ausgebildetq-.html
    http://www.blutundfleisch.org/2014/08/03/snowden-der-kopf-von-isis-al-baghdadi-wurde-vom-mossad-ausgebildet/
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    Albert Pike: „Der Dritte Weltkrieg muß eingeleitet werden, indem die Differenzen zwischen den politischen Zionisten und den Führern der islamischen Welt ausgenutzt werden, die von den „Agenten“ der „Illuminati“ aufgebaut werden müssen…“ – Albert Pike, geb. 1809, gest. 1891, General im amerikanischen Bürgerkrieg auf seiten der Südstaaten, bedeutender Hochgradfreimaurer.
    http://www.endzeitbotschaft.de/2011/02/was-sagte-albert-pike.html
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    Jahr 2005!!! – AL-CIA-da:
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    12.08.2005 – Sieben Phasen bis zum Kalifat – In der vierten Phase, zwischen 2010 und 2013, wird es al-Qaida darum gehen, den Sturz der verhassten arabischen Regierungen zu erreichen… In der fünften Phase zwischen 2013 und 2016 soll es gelingen einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein Kalifat. Die sechste Phase, beginnend 2016, sieht die “totale Konfrontation” vor, die nach “endgültiger Sieg” eine neue Weltordnung hervorbringen soll.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,369328,00.html
    .
    25.07.2014 – Israel – Chabad Lubawitsch ist eine jüdisch- messianische Sekte, die weiss, dass biblische Prophezeiungen erfüllt werden müssen, bevor der Messias kommt. Im Judentum gibt es 2 Messiasse (Moschiachs): Ben Yosef soll dem ben David ebnen und im Krieg gegen Israels Feinde sterben. Beide sind menschlich – ben David werde König über die ganze Welt.
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    Die Chabads sind in allen wichtigen Regierungen der Welt sehr einflussreich, aber am meisten in Moskau, Washington und Jerusalem. Die Jerusalem Post am 19. Oktober 2001 gab eine Zusammenfassung der Chabad Lubawitsch als: “eine starke Kraft mit 2.600 Institutionen auf der ganzen Welt. Sie ist eine Organisation mit immensen weltweiten Finanzressourcen . . . Ihr Einfluss kann nicht überschätzt werden. Der ehemalige Vizepräsident Al Gore ist Chabad
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    Das Ziel der Chabadniks (oder Lubawitscher) ist es, das Weltgeschehen in Einklang mit den biblischen “Endzeit”-Prophezeiungen, die sich um das zweite Kommen des Messias handeln, zu bringen. Dessen voraussetzung ist ein weltweiter Flächenbrand, aus dem die geeigneten, reinen und deutlich jüdischen Menschen gerettet werden, während der Rest von uns zugrunde gehen werden. Aus dem Chaos werde eine Neue jüdische Weltordnung entstehen – mit ultra-orthodoxen jüdischen Gesetzen regiert. Fanatische evangelische Sekten in den USA machen ähnliche Bemühungen in Washington (Dispensationalisten).
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    In seinem Buch “Der jüdische Hurrikan” (2007) ist Rabbi (Schneerson) eindeutig: “Nach dem Chabad Kanon, von Shneur Zalman entwickelt, schuf Gott die Welt allein für die Juden; Juden besitzen göttliche Seelen, die Gojim (Nichtjuden) haben die Seele niedrigsten Ordens – Tierseele. Juden sind die einzigen, denen wir das Konzept des Menschen zuschreiben können. Die anderen Nationen der Welt sind Kotze und Dreck im Vergleich.”
    http://new.euro-med.dk/20140725-pharisaische-lubawitscher-chabad-judische-herrscher-der-herrscher-was-haben-sie-im-sinn.php#comments
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    Das jüdische Himmelreich auf Erden ist nur eine Erfindung der Hochfinanz um Hass und Krieg zu verbreiten:
    http://www.scribd.com/doc/23755142/Die-Geld-Macher
    http://moltaweto.files.wordpress.com/2011/05/eggert-wolfgang-manhatten-berlin.pdf
    http://de.scribd.com/doc/31437523/Eggert-Wolfgang-Israels-Geheimvatikan-als-Vollstrecker-biblischer-Prophetie-Im-Namen-Gottes-1
    http://de.scribd.com/doc/31437769/Eggert-Wolfgang-Israels-Geheimvatikan-als-Vollstrecker-biblischer-Prophetie-Im-Namen-Gottes-2
    http://de.scribd.com/doc/31437844/Eggert-Wolfgang-Israels-Geheimvatikan-als-Vollstrecker-biblischer-Prophetie-Im-Namen-Gottes-3
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    28.07.2014 – US-Generalsstabschef Dempsey vergleicht Putin mit Stalin
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/28/us-generalsstabschef-dempsey-vergleicht-putin-mit-stalin/
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    Rakowskij: „… “Jene” erkannten am Ende, daß Stalin durch einen Staatsstreich nicht gestürzt werden konnte, und ihre geschichtliche Erfahrung diktierte ihnen eine andere Lösung: Mit Stalin dasselbe zu machen wie einst mit dem Zaren. Eine Schwierigkeit bestand jedoch, die uns unüberwindlich schien: Es gab in ganz Europa kein Land, das die Invasion hätte durchführen können; keines besaß eine entsprechende geographische Lage oder ein ausreichendes Heer für einen Einmarsch in die Sowjetunion. Da es den Gegner nicht gab, mußten “Jene” ihn schaffen. Nur Deutschland war bevölkerungsmäßig und strategisch in der Lage, um in Sowjetrußland einzufallen und Stalin Niederlagen zuzufügen.“
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    (ABER!!!):
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    Rakowskij: Hitler, als Analphabet in jeder Wirtschaftstheorie, nur der Notwendigkeit gehorchend, hat die internationale wie die private Finanz ausgeschaltet. Das heißt, er hat sich selber wieder das Privileg, Geld zu machen, angeeignet, und zwar nicht nur physisches Geld, sondern auch Finanzgeld; er hat die intakte Maschine für Falschgeldherstellung an sich genommen und läßt sie nun für den Staat laufen.
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    Rakowskij – Protokoll
    Christian Jurjewitsch Rakowskij – Sowjetdiplomat, Trotzkist und Hochgradfreimaurer will Stalins Genickschuß entgehen und packt deshalb aus über JENE, die sich anmaßen, im Hintergrund das Geschick der Menschheit zu lenken!
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm
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    Fast das vollständige Umfeld von Hitler bestand aus Leuten, in deren Adern mehr oder weniger jüdisches Blut floss. Feldmarschall Milch und Eichmann waren reinblütige Juden. Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich einschließlich der Ostgebiete betrug 1933 ca. eine halbe Million; hiervon wanderten gut die Hälfte unbeschadet aus, 150.000 weitere Juden dienten als Soldaten in der Wehrmacht. Von allen ethnischen Gruppen der Wehrmacht litten die Juden am wenigsten, weil sie wie in Russland, England, USA usw. in den Intendanturen, Sicherheitstruppen und in den Reihen der Geheimpolizei sicher untergebracht waren.
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    Die Massen-Vernichtung der männlichen Elite der sowjetischen Völker ereignete sich zu einer Zeit, als die obersten Dienstränge der sowjetischen Administration zu 80% zionistischen Juden waren. Im Talmud steht, dass “die besten Nichtjuden vernichtet werden müssen”.
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    Laut Molotows Memoiren, die 1993 veröffentlicht wurden, hat Berija, Jude und Chef des MWD (= Innenministerium) ihm gegenüber behauptet, er habe Stalin beim Abendessen am 5. März 1953 vergiftet. Die Streitkräfte von Marschall Schukow kamen aber am 27. Juni 1953 so unerwartet, dass niemand aus der Kommandoebene des MWD Widerstand leisten konnte. Mit anderen Worten hat sich die Größte Russische Revolution 1953 lautlos in die Geschichte eingeschlichen. Sie verursachte die allmähliche Verdrängung der Juden aus dem gesamten Verwaltungsapparat des Landes UND DEN KALTEN KRIEG.
    http://www.thenewsturmer.com
    http://lupocattivoblog.com/2010/03/17/spread-the-truth-dieser-kommentar-ist-ein-artikel/
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    (Auch) Putin und Obama sind Freimaurer
    http://new.euro-med.dk/20140101-putin-charismatische-antichristliche-antithese-volks-verfuhrer-des-westens.php
    http://www.kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/13blutlinien.html
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/07/05/knechte-des-satan-die-freimaurer/#comment-455652
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    Aber!!!(Das große Geheimnis):
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    Rakowskij: … Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht ‑ aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt. Ich kenne es, selbstverständlich nicht weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu „jenen“ gehöre. Da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Freimaurerei der Selbstmord der Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie bedeutenden Freimaurers. Nun verstehen Sie schon, warum, wenn dem Freimaurer ein solches Ende vorbehalten ist, man Mysterien, Theaterszenen und soundsoviel „Geheimnisse“ benötigt ‑ um das wirkliche Geheimnis zu verbergen. Lassen Sie sich, wenn Sie dazu Gelegenheit haben, nicht entgehen, sich in irgendeiner zukünftigen Revolution die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er von den Händen der Revolutionäre sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben ‑ aber vor Lachen!
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    Rakowskij – Protokoll
    Christian Jurjewitsch Rakowskij – Sowjetdiplomat, Trotzkist und Hochgradfreimaurer will Stalins Genickschuß entgehen und packt deshalb aus über JENE, die sich anmaßen, im Hintergrund das Geschick der Menschheit zu lenken!
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm
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    09.02.2014 – Die Zentralbank Russland´s gehört nicht Russland sondern dem Federal Reserve Board(!!!)
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=umy5eTD8KFk
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    Jahr 2000 !!! :
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    29.09.2000 – Steward Swerdlow: „Wir wissen Jetzt, wie die moslemischen Fundamentalisten weg sollen. Da bleibt nur noch die USA als Problem einer globalen Weltregierung, und die Lösung haben sie schon…. ein finanzieller Kolaps! USA wird in Distrikte aufgeteilt werden. New York City – das Heim der UNO – wird eine Internationale Zone.“
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    UND:
    http://s.wsj.net/public/resources/images/P1-AO116_RUSPRO_NS_20081228191715.gif
    http://online.wsj.com/news/articles/SB123051100709638419
    http://www.youtube.com/watch?v=Id2QSKE12zE&feature=player_embedded
    http://www.seite3.ch/Mystery+Special+Woche+Das+Geheimnis+vom+Flughafen+Denver/418606/detail.html
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    Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen:
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    Der IWF hält alle 5 Jahre eine Konferenz zu den SDR. Nächste Treffen: Ende 2014/Anfang 2015. Ein US-Dollar ist heute 0,64 SDR wert. Nach Einbindung des Yuan in den SDR-Korb wird der Dollar in den Pennybereich abstürzen.
    http://www.alt-market.com/articles/2126-false-eastwest-paradigm-hides-the-rise-of-global-currency
    http://konjunktion.info/2014/05/ukraine-das-ablenkungsmanoever-auf-dem-weg-zur-weltwaehrung/
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    [HIM 2.420730.3] Die Not wird, ja sie muß erst die Völker belehren, daß die Erde ein Gemeingut aller Menschen, nicht aber nur jener verruchten Satanswucherer ist, die sich derselben durch geprägtes Blech und nun gar schon durch beschmierte, allerlumpigste Papierschnitzel bemächtigt haben….
    http://www.j-lorber.de/
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    “Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.” (Goethe)
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    Mit freundlichen Grüssen,
    Tommy Rasmussen

    • Danke für diese kompakte Zusammenfassung.
      An alle Mitleser meine Empfehlung, auch die vielen links anzuklicken. Diese Zeit muss sein…

  2. Bei alltäglichen Zahlungen könnte dass ja tatsächlich gut funktionieren.
    Lebensmitteleinkauf, Autoreparatur usw.
    Aber was ist wenn ich mal einen größeren Geldbedarf habe?
    Hausbau, Wohnungsankauf,Firmengründung usw.
    Banken als Kreditgeber fallen aus.
    Sie hätten kein Geld.
    Niemand würde sein Geld zur Bank bringen wenn er keine Zinsen bekommt,sondern im Gegenteil, sogar weniger bekommt als er eingezahlt hat.
    Ich müsste also lange sparen um einen höheren Betrag für einen Wohnungskauf endlich zusammen zu bekommen.
    Durch den Geldverlust wird mir dass Ansparen zusätzlich erschwert.
    Mit einer Überschlagsrechnung,bin ich zu einem Ergebnis von etwa 45 Jahren gekommen bis ich mir die Wohnung leisten kann.
    Nun kann man natürlich argumentieren, ich kann ja in eine Miewohnung ziehen.
    Die Frage ist nur wer kann den Bau einer Mietwohnung finanzieren?
    Da dass Geld sofort weitergegeben wird hat ja niemand einen höheren Geldbetrag.
    Lg,

  3. Pingback: Das Schlimmste steht uns definitiv noch bevor. Ein Finanzcrash ist unvermeidlich. | metanox

  4. „Meinungen dazu oder andere Ansätze eines neuen Geldsystems würde ich sehr begrüßen. Meinungen zu einem neuen Politsystem sind in diesem Kontext ebenfalls gewünscht. Auch im Interesse der Leser.“
    (auch wenn das folgende damit nicht gemeint ist ich konnte der einladung einfach nicht wiederstehen…)
    Die Einladung nehme ich gerne an auch wenn das folgende wohl nicht viel mit dem Text gemein hat… Vlt. Wird das folgende als Utopisch und vlt. Auch als Naiv bezeichnet dem ist vlt. Auch so.

    Das Politische System besteht aus zwei formen einer Zentralen Globalen Statischen Struktur deren ausschlieslicher Zweck die Garantie der Erweiterten Menschenrechte ist. Und zudem einem Basisdemokratisch geführtem System dessen kompetenz sich auf kleinste Geograpische gebiete bezieht.

    Zur Erklärung des Globalen Verwaltungssystems: hier die Erläuterung zu Erweiterten Menschenrechten:

    Grundgesetzt mässigkeiten müssen Global einheitlich definiert sein
    zu diesen Menschenrechten muss ein genau definiertes Anrecht auf ein Ressourcen Minimum gehören das jedem Menschen ein Überleben garantiert.
    Die durch diese Globale Systemik vertretenen Gesetzte müssen sich auf das Essentielle beschränken.

    Um die erweiterten Menschenrechte in Bezug auf das Anrecht auf ein Ressourcen Minimum durchzusetzten ist eine Art Planwirtschaft von nöten sowie ein Verteilungs mechanismuss. Wobei eine Autonomie in bezug auf Ressourcen bereitstellung der Einzelnen „Länder“ anzustreben ist.

    Erläuterung:: Die heutigen Wissenschaftlichen fortschritte ermöglichen es die meisten Arbeiten für die heute Menschen ihre Zeit opfern müssen (und das auch wollen, müssen um ihr überleben durch den Erwerb von monetärem tauschgut zu sichern) durch automatisierte Mechanisch ausgeführte Prozesse zu ersetzten. Desweiteren ermöglichen uns die modernen Methoden der Flora kultuvierung eine Zuverlässige Nahrungsmittelversorgung ohne grössere Ausfälle durch Natur bedingte unvorhersehbarkeiten.
    Menschen die arbeiten verrichten die nicht durch Maschinen übernommen werden können werden mit einer Art Marke bezahlt die nicht übertragbar ist und durch die der erwerb von zusätzlichem Gut möglich ist. Jedoch kann dies nur geschehen wenn die bereitstellung der Nahrungsmittel für die Gesamte Welt dadurch nicht beeinträchtigt wird.

    Zum Zweiten dem Wahrem Politischen System dessen kompetenz sich auf kleinste Georapische gebiete beschränkt::
    Es soll sich um ein system handeln in dem „Konzepteure“ vom im jeweiligen Gebiet ansässigen Volk gewählt werden. Diese haben jedoch keinerlei Umsetzungs gewalt sie sollen Gesetzte, Regelungen entwerfen jedoch nicht die möglichkeit haben diese Selbst in kraft zu setzten. In kraft können diese Massnahmen, Regelungen nur durch eine „GesetztesWahl“ werden also einen Volksentscheid der jedoch nicht darauf hinauslaufen darf das 1. Das Globale Verwaltungssystem beschränkt oder dessen aufgaben unmöglich macht bzw. die erweiterten Grundrechte beschränkt 2. Eine Herschaft der 51% über die 49% entsteht quasi ein gesetzt das 49% nicht gefällt aber von den restlichen 51% durchgesetzt wird. 3. es dürfen keinerlei auswirkungen für andere Geograpische gebiete entstehen solange die in diesem ansässigen Menschen keine Aussage zu diesem getroffen haben
    Zu den Konzepteuren:: Die anzahl der erwählten Konzepteure darf sich nicht auf eine Kleine gruppe beschränken um die dort vertretene Bevölkerungsanteile zu maximieren.

    Vieles das das Überleben der Menschen erschwert wird durch unser Wirtschaftliches System bedingt. Ich glaube es gibt mindestends zwei Ansätze wie man darüber denken könnte::

    1. :: Das exponentiele Wachstum der Menschheit im Verbund mit den Endlichen Ressoucen führt über lange Sicht zum Untergang der Menschheit oder zumindestends der Zivilisation.
    2. :: Nur durch eine Maximierung der Anzahl von Konstruktiv Denkenden und forschenden Menschen lassen sich die Möglichkeiten, an dem Status der Endlichkeit unserer Ressourcen etwas ändern, Maximieren.

    Und mindestends zwei aus diesen erwachsende Konklusionen::
    1. :: Die Verringerung der Populationsrate der Menschheit ist um ihr überleben zu sichern von nöten:
    2. :: Die Maximierung der Populationsrate der Menschheit ist um ihr überleben zu sichern von nöten.

    Diese Ganze geschichte beruht hart auf meiner interpretation der Zeitgeist filme…
    Dort wird der sinn der Menschlichen existenz in einem derartigen System stark durch die erweiterung des Wissens definiert… was mich auch zu dem vorerst(also für den Schriftzug hier) vorletzten Punkt bringt:: die Schule… tja schwierig sie scheint durch die Relativität der überlieferten Geschichte , Wahrheit oft Konditionierungs werkzeug.. dies sollte verhindert werden zudem braucht es ein auf die vorlieben, fähigkeiten der menschen abgestimmtes wissens erringungs system dies scheint auch möglich da der zwang mit diesem wissen einen „Beruf“ zu eringen nicht mehr besteht. desweiteren steht und fällt mit der Unterrichtung auch da gesamte „kleine“ politische system das darf auf keinen fall vergessen werden. und das ziel muss klar anders als heute darin liegen das Individuum so „Intelligent“ wie nur möglich oder von ihm gewollt werden zu lassen.

    Zum Schluss kommt noch das vlt. Naivste::
    In diesem Gedankenspiel ist keinerlei Polizei ähnliche Institution vorgesehen da ich denke das „Fehlverhalten“ also die Wirklichen Verbrechen die nicht nur Verbrechen sind weil sie den Regeln eines abstrakten Systems zuwieder laufen sondern weil sie andere Menschen verletzten und deren Rechte untergraben aus Unzufriedenheit und Neid entspringen vor allem in bezug auf Lebenswichtiges. meines vermeindlich Naiven Verstandes folgend haben Menschen mit einem Mindestmass an Intelekt und geistiger „gesundheit“ keinen Grund die Grundrechte anderer zu untergraben wenn:: Ihr überleben durch die Versorgung mit Nahrungsmitteln garantiert wird und sie die fühlbare möglichkeit besitzen ihre anliegen und meinungen effektiv zu verwirklichen durch das „kleine“ Politische System“ sowie die möglichkeit den Vortbestand der eigenen genetischen Linie zu garantieren. Mir ist der Vermeindliche wiederspruch bewusst wenn ich von Neid spreche der als grund für „Fehlverhalten“ dient und oben dennoch die möglichkeit besteht das „produktive“ menschen Mehr ressourcen verwenden dürfen,können als unproduktieve…

    Klar ist das oben beschriebene weder ausführlich noch besonders umfassend jedoch scheint es eine Theoretische möglichkeit das Überleben der Menschheit im ganzen zu sichern und dabei eine Selbstbestimmung der Menschen zu ermöglichen.
    Auserdem ist mir bewusst das hier in keinster weise auf die bereitstellung von gütern zur z.b. künstlerischen tätigkeit enthalten ist

    Mir ist klar das die umsetzung mehr als schwierig ist und ohne die geeinte Welt also ein verbund aller staaten die mit diesem zufrieden sind unmöglich. Desweiteren müssen die mächtigen also reichen dieser erde bereit sein alles abzugeben. Und es wird eine „lange“ zeit des überganges brauchen aleine um die Nötige Infrastruktur zu bauen. Jedoch bin ich fest überzeugt das ein derartiges system praktikabel währe obwohl mir klar ist das ich zuwenig input, meinungen anderer zu diesem konzept gehört habe als das ich sagen könnte das es wirklich der wunsch der menschen ist derartig zu leben(dies und wohl nicht zuletzt einer der gründe warum sie das hier jetzt lesen).

    Ich bin über jeden einwurf kritik und was auch immer dankbar sowie es schön währe wenn man über die Unkonventionalität in bezug auf Gramatik und Rechtschreibung hinwegsehen könnte…

    mfg … Wand

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