Das Weltfinanzsystem in 15 Minuten erklärt

Jeden Tag werden im Staatsfernsehen „ARD“ pünktlich zur Hauptsendezeit in der „Tagesschau“ von 20:00 Uhr bis 20:15 Uhr Lügengeschichten unter’s Volk verbreitet. Besser kann die Beeinflussung der Massen gar nicht funktionieren. Wer zudem auch noch regelmäßig „BLÖD“ liest, ist, was diese Information der Meinungsbildung anbetrifft, bestens informiert.

Am Tag darauf wird dann am Arbeitsplatz, in der Kantine, in der Mensa oder sonstwo über die Nachrichten des vorherigen Tages heiß diskutiert. Massenpsychologie in Perfektion. Der Masse wird das vermittelt, was sie glauben soll. Was das Volk nicht erfahren soll, wird bewußt nicht in den Mainstream-Medien verbreitet.

So z.B., wie das Weltfinanzsystem funktioniert.
Stellen Sie sich nur mal vor, wenn eine Woche lang auf allen Kanälen das Weltfinanzsystem (s. Video) jeden Tag zur Hauptsendezeit ausgestrahlt würde. Würde sich dann etwas ändern? Henry Ford meint ja, indem er einst sagte:

„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“

Schauen Sie sich einfach folgendes Video an und bilden Sie sich ihre eigene Meinung.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=XM07lsq99qk&feature=related]

 

Das Weltfinanzsystem in 15 Minuten erklärt
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Kommentare

Das Weltfinanzsystem in 15 Minuten erklärt — 4 Kommentare

  1. Pingback: Das WeltFinanzSystem versklavt die Menschheit | BildDung für das VOLK

  2. Für den vernebelten (religiös verblendeten) Verstand müssen die „bösen Banken“ den Sündenbock für die „lieben Sparer“ spielen. Als der Zinsgeldverleih (ez ose pri: „Baum, der Frucht macht“) von unserer „lieben Priesterschaft“ zum „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ und gegenständlich-naiv zum „Apfelbäumchen“ uminterpretiert wurde, begann das, was Arthur C. Clarke als „die größte Tragödie in der Geschichte der Menschheit“ bezeichnete: „The hijacking of morality by religion“. Um den Nebel zu lüften, sehen wir uns an, wie die finanzielle Gesamtsituation in der Bundesrepublik Deutschland wirklich aussieht (gerundete Zahlen sind ausreichend):

    Summe aller Ersparnisse (Zinsgeldvermögen): 5,8 Bio. €
    Verliehene Ersparnisse: 5,1 Bio. €
    Nicht verliehene Ersparnisse (Hortung): 700 Mrd. €

    Zinseinnahmen der Geschäftsbanken: 420 Mrd. € / Jahr
    Zinsaufwendungen für Sparer (vor allem Großsparer): 330 Mrd. € / Jahr
    Bankmarge: 90 Mrd. € / Jahr

    (Quelle: Deutsche Bundesbank, Stand: Oktober 2007)

    Die Summe aller „unverschämten Bankmanagergehälter“ beträgt weniger als 2 Prozent der Bankmarge und im Gegensatz zu den Sparern erbringen die Bankmanager dafür sogar eine Arbeitsleistung, unabhängig davon, wie man diese anderweitig bewerten mag. Die Risikoprämie (Kreditausfall-Versicherung) ist ebenfalls in der Bankmarge enthalten.

    Die Geschäftsbanken sind – bis auf ihren relativ geringen Eigenkapitalanteil – nicht „die Zinsgeldverleiher“ (deutlich: die Ausbeuter) in der gesamten Zinswirtschaft, sondern nur die Kreditvermittlung. Weil aber der künstliche Archetyp „Investor“ (der „liebe Gott“ für die Dummen) im Unterbewusstsein vom eigentlichen Wesen der Ausbeutung ablenken will, wird in der vernebelten Sicht „die Kreditvermittlung“ als „der Bösewicht“ dargestellt. Alle Mitvernebelten klatschen munter Beifall und die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz geht munter weiter.

    Dass in der Zeit einer beginnenden Liquiditätsfalle (verstärkt seit Herbst 2008), wo der Kapitalmarktzins auf die Liquiditätspräferenzgrenze sinkt, immer mehr mittel- bis langfristige Sparverträge nicht mehr verlängert werden, dadurch die Sichtguthaben überproportional ansteigen, und am Ende die risikobereiten Geschäftsbanken nur noch überleben können, wenn sie mit den Sichtguthaben ihrer Kunden an der Börse zocken, während weniger risikobereite Geschäftsbanken entweder in Konkurs gehen oder auf staatliche Bürgschaften angewiesen sind, ist nur eine zwangsläufige Nebenerscheinung der kontinuierlichen Ausbeutung aller arbeitenden Menschen – dazu gehören auch Bankangestellte – durch den Zinsgeldverleih (Zinsgeld = Zwischentauschmittel mit Wertaufbewahrungs(un)funktion).

    Von der Überwindung der Religion zur echten Sozialen Marktwirtschaft
    http://www.krisentalk.de/krise/ueberwindung-religion-echten-sozialen-marktwirtschaft/183001

  3. Pingback: Das Weltfinanzsystem in 15 Minuten erklärt | Maria Lourdes Blog

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