Demokratisch, gerecht und vielfältig

Da meint man immer Dummheit könne nicht schreien, aber sie kann es. Zum Beispiel am vergangenen Donnerstag schrie sie ganz laut in Leipzig. Sie schrie ihrem Verlangen nach Islamisierung und kulturellem Niedergang Ausdruck verleihend, angeblich demokratisch, gerecht und vielfältig nach dem Motto:

„Vive la république! Für die Freiheit, für das Leben! Gegen völkische Parteien und Gruppen!“

um gegen vermeintliche rechtsextreme Nazis und Islamfeinde zu demonstrieren, weil man die Bundestagswahl nicht den „Rechten“ überlassen dürfe.

Es lohnt sich zwar kaum noch Worte darüber zu verlieren, doch weite Teile der Bevölkerung Deutschlands haben vermutlich ihre Entscheidung getroffen.

Sie wollen angeblich demokratisch wie gerecht, aber hauptsächlich vielfältig die westliche Zivilisation aufgeben, um für den Islam Platz zu machen. Nicht ahnend die eigene Verdrängung, Versklavung und das Ende aller Freiheit zu befördern, stellen sie sich hirnlos aller Vernunft entbehrend jedem vehement entgegen, wer das Abendland gegen die totalitäre mohammedanische Ideologie verteidigt.

Vermutlich wissen sie nicht, dass es im Islam mit Freiheit und Demokratie nicht weit her ist.

So haben die Leipziger Bürger am vergangenen Donnerstag eindrucksvoll bewiesen das sie sich die Islamisierung ihrer Heimat anscheinend dringend herbei sehnen und sie leidenschaftlich verteidigten, indem sich gut 2700 von ihnen zusammengerottet hatten, um rund 300 LEGIDA Spaziergänger zu blockieren, nachdem die linke Initiative „Leipzig nimmt Platz“ dazu aufgerufen hatte.

Die Leipziger Frauen möchten anscheinend in nicht mehr all zu ferner Zukunft ihre freizügige Kleidung gegen Burka und Kopftuch eintauschen, ihre gesellschaftlichen Freiheiten aufgeben und an den Herd zurückkehren, um für ihren islamischen Pascha allzeit bereit und gefügig zu sein. Den Schwulen und Lesben in Leipzig scheint es auch egal zu sein, das ihr Existenzrecht mit Einkehr der Scharia endgültig verwirkt und sie dann ihrem treiben nur noch heimlich im verborgenen nachgehen können, falls sie nicht aufgehängt oder mindestens ausgepeitscht werden wollen. Auch Andersgläubige oder Atheisten scheinen sich nicht klar darüber zu sein, dass sie in einem islamischen Leipzig einer verfolgten Minderheit angehören würden.

Trotzdem demonstrieren sie gegen all jene die eindringlich vor dem Islam warnen und verteidigen gerade jene Ideologie, die am Ende unser aller Vernichtung beabsichtigt.

Auch die Links-Medien haben sich wieder glorreich schützend an die Seite des Islams gestellt und berichteten über das „Islam- und fremdenfeindliche LEGIDA-Bündnis, dessen Demonstration mit gut 300 Anhängern von rund 2700 linken Leipzigabschaffern im Namen der „Vielfalt“ bis zum Rückzug blockiert wurde.

Mit Blockaden behinderten sie die LEGIDA-Spaziergänger ihr gesetzlich festgeschriebenes Recht zur Demonstration wahrzunehmen und brachten sie mehrfach in absolut demokratischer Manier zum Stehen. Zusätzlich marschierten an der Thomaskirche zahlreiche Menschen auf, um unter dem Motto:

„2017: demokratisch, gerecht, vielfältig – Gesellschaft gestalten statt Ängste verbreiten“

ihrer Unterwerfung an den Islam entgegenzufiebern.

Die Polizei musste mit mehreren Hundertschaften anrücken, um beide Lager zu trennen, denn wie gewohnt hielten sich die Gegendemonstranten nicht an Recht, Ordnung und Gesetz.

Hunderte der „Leipzig nimmt Platz“ Aktivisten blockierten die ursprünglich genehmigte Route des LEGIDA-Spaziergangs auf dem Innenstadtring. Auch die daraufhin bestimmte Ausweichroute entlang des Bundesverfassungsgerichts wurde zunächst von unzähligen Gegendemonstranten versperrt. Daher kam der Legida-Zug für fast eine Stunde zum stehen.

Letztendlich löste die Polizei die Blockade auf. Die in Stellung gebrachten Wasserwerfer kamen zunächst leider nicht zum Einsatz.

Neben den üblichen Straftaten wie etwa gefährliche Körperverletzung, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Beleidigung gegen Polizisten, Nötigung im Straßenverkehr, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, und Sachbeschädigung, Körperverletzung als auch Widerstand gegen Vollzugsbeamte, warfen die „demokratischen“ islamaffinen Gegendemonstranten zusätzlich mit Flaschen um sich.

Tja, „Vive la république! Für die Freiheit, für das Leben!“ – anstatt Vaterland und Volk. Aber Tim Thaler hat auch erst hinterher begriffen was er entbehrt, nachdem er sein Lachen verkauft hatte. Gott mit uns.

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Demokratisch, gerecht und vielfältig
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2 Kommentare

  1. Deutschland  ist  sehr Stolz auf  München  ! Bayern  ! Halleluja  sag i ! Vielleicht  kommt  die Revolution  diesmal  von Bayern  aus ! Zu hoffen  wäre es  ! Die Sachsen  werden  Euch sicher  nicht  im Stich lassen  ! 

  2. Nicht nur Deutschland  ist Dank dem ES  (s,king) Ein im Maoistischen  Hosenanzug  stark  gespalten ! Sondern auch Familien und  ganz Europa ! Ein Aufruf  an  alle aufrechten und  rechtschaffenden "Wessis  ! Bitte , bitte  kriegt  endlich mal Euren Wohlstands  verwöhnten Arsch hoch  und tut endlich  mal  was  für  Deutschland,  Europa,  und die Welt  ! Zeigt  diesem Schweinesystem  endlich  mal die rote Karte  ! So kann es nicht  weiter  gehen  !

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