Der amerikanische Wahlkampf

Trump_1_0… und die Auswirkungen für die deutschen Vasallen.

Der Wahlkampf in Amerika tobt, am kommenden Dienstag (1. März) ist der Super Tuesday, und da unser Wohl und Wehe in jeder Hinsicht von den Entscheidungen in den USA abhängt, nicht zuletzt weil sie bei uns Soldaten stationiert haben und ihre Atomwaffen bei uns gefechtsbereit sind, ist eine Erörterung angebracht. Die Wähler in Amerika treffen ihre Entscheidungen hauptsächlich aus innenpolitischen Gründen, insbesondere wegen íhrer persönlichen ökonomischen Situation; wegen der hegemonialen Stellung der USA wirkt sich dies jedoch selbstverständlich auch auf den ganzen beherrschten „Westen“ aus.

Alle bei uns, die seit Jahren auf eine politische Hoffnung warten, könnten jetzt eine Morgendämmerung aufziehen sehen, die auch bei uns die festgemauerten politischen Strukturen zusammenbrechen lassen würde, möglicherweise sogar parallel dazu mit einem totalen wirtschaftlichen Einsturz des (Papier-)Geldsystems.

In Amerika gibt es seit 1856 im wesentlichen nur zwei Parteien, die Demokraten und Republikaner, deren führende Vertreter üblicherweise von Geheimgesellschaften bestimmt werden, wie dem Council on Foreign Relations, gesponsert von Wall Street. Die immense Anzahl der zu wählenden Posten und der nur auf Zeit gewählten Beamten erfordert für beide Parteien Berufspolitiker, deren Aufgabe es ist, die hohe Anzahl der Wahlen für Bundes-, Bundesstaats-, Distrikts-, County- und Stadtämter zu organisieren. Diese Berufspolitiker sind die (Partei-)“Maschine“ („machine“), die, samt der Wahlkosten von Spenden, Abführung an die Beamten und Besteuerung der Kandidaten, meist als ein Jahresgehalt der angestrebten Stelle, finanziert werden.   Diese beiden Partei-Maschinen und ihre internen Vereinsregeln sind privat und unterliegen nicht der Verfassung der Vereinigten Staaten. Bei der Wahl ihres Präsidentschafts-Kandidaten hat z. B. die Demokratische Partei seit 1982 (ziemlich undemokratisch) Superdelegierte, so dass unter den ca. 4766 Delegierten der Demokraten am 25. – 28. Juli in Philadelphia auch 715 Superdelegierte der Parteimaschine Zünglein an der Waage sein werden.

23570155zDiesmal wirklich faszinierend in Amerika ist, dass es diesmal drei verschiedene Kandidaten gibt: den Platz des Vertreters der Wall Street, der von Hillary Clinton (68, Demokratin) und Marco Rubio (44, Republikaner) jeweils stellvertretend eingenommen wird sowie dem (echten) Sozialdemokraten (Bernie Sanders, 74, Demokrat) sowie das Enfant terrible der Republikaner, der Patriot und Nationalist, Donald Trump (69).   Beide letztere Außenseiter werden von den jeweiligen Parteimaschinen, dem Partei-Establishment, bekämpft.   Inzwischen hat jedoch Trump schon Jeb Bush, den Bruder des vorletzten Präsidenten, zur Aufgabe gezwungen und der Gouverneur von New Jersey Chris Christie ist zu ihm übergelaufen.   Da Trump unisono von den offiziellen Main Stream Media abgelehnt wird, CNN, Bloomberg Television, BBC, France24 usw., kann man erkennen, dass diese den Paradigmenwechsel befürchten, den sie nur durch die Ermordung Trumps vermeiden könnten.

Die seinerzeit verbissen gegen Obama kämpfende Hillary Clinton ist eine Schande für das weibliche Geschlecht, weil sie sich triumphierend und genüßlich über den Tod Gaddafis äußerte, wobei auch dessen Söhne zum Teil durch ihre Politik als Außenministerin umgekommen sind. Caesars lakonische Bemerkung im Gallischen Krieg:   Veni, vidi, vici („ich kam, ich sah, ich siegte“), wandelte sie lachend um in „we came, we saw, he died“ („wir kamen, wir sahen, er starb“).

Es geziemt sich nicht, sich über einen Toten zu freuen oder zu lachen, insbesondere auch nicht für eine Frau. Das sagte schon vor dreitausend Jahren Odysseus zu der Pflegerin seines Palastes Eurykleia nach der Ermordung der Freier seiner Frau Penelope (Odyssee, Ode 20, 403 ff.):

„Ganz mit Blut und Staube besudelt, ähnlich dem Löwen,
Der, vom ermordeten Stiere gesättiget, stolz einhergeht;
Seine zottige Brust, und beide Backen des Würgers
Triefen von schwarzem Blut, und fürchterlich glühn ihm die Augen:
Also war auch Odysseus an Händen und Füßen besudelt.
Als sie (Eurykleia) die Toten nun sah und rings die Ströme des Blutes,
Da frohlockte sie jauchzend; denn schrecklich und groß war der Anblick.
Aber Odysseus hielt sie, und zähmt‘ ihr lautes Entzücken;
Freue dich, Mutter, im Herzen; doch halte dich, dass du nicht frohlockst!

Über erschlagene Menschen zu jauchzen, ist grausam und Sünde!“

Bernie Sanders will vernünftige soziale Reformen in den USA durchführen, so dass die Studenten nicht mit Schulden von ca. 30.000,- Dollar aus dem Studium in die Arbeitslosigkeit starten; er will auch die allgemeine Krankenkasse verankern. Er hat auch die Unterstüzung zahlreicher junger Leute, d. h. eine bodenständige Unterstützung, sog. grass root support.

123106Sein Nachteil ist allerdings, dass Mitleid mit schwächeren in Amerika nicht „in“ ist: Jeder möge, bitte schön, selbst zusehen, dass er was aus seinem Leben macht und soll nicht an anderen schmarotzen. Wer keinen Erfolg hat, ist selbst dran schuld. Ferner sind das Partei-Establishment der Demokraten sowie der Gewerkschaften gegen ihn. Die Superdelegierten des Partei-Establishment haben ihn schon in Iowa sowie New Hampshire auf den zweiten Platz verwiesen. Außerdem hat Hillary Clinton Unterstützung bei den Schwarzen aufgrund einiger ihnen gewährten Vergünstigungen durch ihren Mann Bill.

Donald Trump ist ein amerikanischer Patriot und Nationalist, der diesbezüglich mit Putin verglichen wird. Er vertritt das Gedankengut der WASPSs (white anglo-saxon protestants). Ohne selbst bigott zu sein, zeigt er schon mal stolz die ihm von seiner Mutter geschenkte Bibel. Das erfrischende an ihm ist, dass er den Meinungsterror der Polical correctness ständig verletzt und unentwegt dagegen anläuft. Dass 120395der Irak-Krieg auf Lügen aufgebaut war („Massenvernichtungswaffen“), sagt er offen und zwang so Jeb Bush zu Aufgabe der Kandidatur. Dass 9/11 überhaupt passieren konnte, hält er für ein Versäumnis von George Walker Bush. Auch Saudi-Arabien sei im Syrien-Krieg involviert. Er will keinen Krieg wegen Rußland, Syrien, Ukraine, will die Globalisierer fertigmachen, inkl. TTIP, Produktion aus China zurückholen. Er will keine Islamisierung Amerikas. Gegen Mexiko und die Infiltration durch die Latinos will er einen richtig großen Zaun bauen. Irgendwie gelingt es den Main Stream Media nicht mehr ihn zu dämonisieren, einfache Wahrheiten von ihm zu torpedieren, weil er die Tabuzonen der Political correctness spielend einreißt, vgl. auch Alex Jones von InfoWar in Max Keiser am 27.02.2016.

Die Zeit ist jetzt offensichtlich reif, um bei der Bevölkerung Stimmen zu sammeln durch Einreißen der Political correctness. In London hat sich der beliebte Oberbürgermeister Londons Boris Johnson als Konservativer demonstrativ gegen Cameron gestellt, weil er einen Brexit will, und gilt deswegen als englischer Nachahmer Trumps.

Letzte Überlegungen vor dem 29. Februar, dem Super Tuesday: Die Demontage des demokratischen Systems durch die Wall Street-Medien erreicht in Amerika einsame Höhen. Wie auch aus unserer offiziösen Geschichtsfälschung sattsam bekannt, wird auch Trump – wie Hitler – bei CNN immer in den ungünstigsten Gesichtsausdrücken dargestellt: den Mund offen, das Gesicht verkniffen, machmal etwas für die hinterhältigen Fragen Zeit brauchend. Jetzt hat ihm ein Reporter nach der Unterstüzung eines Zitates gebeten, und als er es tat, wurde er gefragt, ob er ein Anhänger Mussolinis sei, von dem das Zitat stammt: „Es ist besser, einen Tag lang als ein Löwe, als 100 Jahre als ein Schaf zu leben“. Trump wollte natürlich nur das Zitat gutheißen nicht aber Mussolini.

Man fand jetzt heraus, dass Trump ganz gut in Mussolini-Uniformen passen würde.

Zum Ku Klux Klan: „Der Ku Klux Klan steht für Rassimus und Judenhass, ein früherer Anführer unterstützt Donald Trump. Darauf angesprochen verweigert der Präsidentschaftsanwärter eine Distanzierung“, weil er ihn nicht kennt, was ihm dann entweder als Dummheit oder heimliche Sympathie für Rassisten ausgelegt wird, so etwa von seinem Parteifreund Marco Rubio, dem Wall Street-Vertreter der Republikaner.

In den Wall Street-Medien wird der Sieg von Hillary Clinton bei den Schwarzen in South Carolina groß gefeiert, was jedoch die Weißen des Mittleren Westens wenig beeindrucken dürfte. Wenn sich die unterschiedlichen Rassen der USA jeweils auf einzelne Präsidentschaftskandidaten konzentrieren, steigt sogar die Gefahr eines Rassenkriegs in den USA. Clinton widerspricht Trump, es ginge darum Amerika wieder stark zu machen; denn Amerika sei nach wie vor stark.

Ziemlich anständig hält sich nach wie vor Bernie Sanders. Er hat 4 Millionen Parteispenden bekommen von durchschnittlich 27 Dollars, während Clinton außerordentlich große Einzelspenden von Soros (6 Millionen) und Saudi-Arabien, dem Terrorpaten des IS, erhalten hat. Um die Durchschnittsanzahl ihrer Spenden zu senken, hat Clinton um zahlreiche Ein-Dollar-Spenden gebeten. Clinton hat für drei Vorträge bei Goldman Sachs jeweils 225.000,- Dollar Honorar erhalten, kann jedoch das Script dieser Vorträge nicht vorlegen. (Die Vorfahren des Chefs von Goldman Sachs, Gary D. Cohn, stammen aus Osteuropa. Sein Name beinhaltet, dass er von Aaron, dem Bruder des Mose, abstammt, dem Hohepriester Israels. Allerdings hat er nicht die feingliedrige Physiognomie der sephardischen Juden, sondern sieht eher grobschlächtig aus wie die Ukrainer und Russen: Chruschtschow, Jelzin, Breschnew.)

Obama hat seine Wähler betrogen mit dem Slogan: „Change to believe in“, (Wechsel, an den wir glauben), wobei er doch nur offizielle Wall Street-Vertreter zu Regierungsämtern berief. Sanders versucht es mit dem Slogan: „A future to believe in“ (eine Zukunft, an die wir glauben). Er ist gegen „coporate America“ (vereinigtes Big business), „corporate media“ (vereinigte Massenmedien), Wall Street (Finanzoligarchen). Er sagt, Amerika sei eine Oligarchie, genauso wie anderweitig (Ukraine) und ist stolz darauf, dass er nicht Spendengelder von den Milliardären hat (“billionaire class”). Er will den Mindestlohn pro Stunde auf 15 Dollar erhöhen, die African American Society aus den Gefängnissen rausholen bzw. erst gar nicht hineinkommen lassen. Es ginge ihm um die Erneuerung der Demokratie („revitalize democracy“). Die Demokratie in Amerika benötige keine Beobachter („spectators“) wie beim Sport („Super ball“), sondern überzeugte Verwirklicher.

Wie auch sonst zu beobachten, sind die Massenmedien ihm gegenüber als (echten) Sozialdemokraten nicht so gehässig wie gegenüber Trump, der als Patriot, Nationalist und Faschist gebrandmarkt wird.

Über allen Entscheidungen bei der Wahl der Kandidaten steht nach wie vor die Bemerkung des nicht besonders fotogenen Lionel (Michael William Lebron) bei RT (https://en.wikipedia.org/wiki/Lionel_%28radio_personality%29):

„It are the parties who determine the rules.“ [Es sind die (privaten politischen) Parteien, die die Regeln (bei der Aufstellung der Kandidaten) berstimmen.] Was noch interessante Überraschungen erwarten läßt.

Wiewohl eine geistige Änderung Amerikas vonnöten ist, so wird sich doch die derzeit bereits eingerissene unipolare Hegemonie auch durch Trumps Vision eines wirklich starken Amerikas nicht mehr herstellen lassen.

Die Blockparteien in der B.R.i.D. (CDU,SPD,FDP, Grüne) dürften mittlerweile zittern, dass es mit ihnen bald vorbei ist, einerseits weil sie sowieso nicht wählbar sind, aber auch die Unterstützung aus Amerika verloren gehen könnte, sie also ein plötzliches überraschendes Ende erleben wie weiland Erich Honecker 1989.

Der amerikanische Wahlkampf
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Kommentare

Der amerikanische Wahlkampf — 18 Kommentare

  1. Ist ja geil….
    Wie sich die Sklaven hier in Teuschland über die zukünftigen geschäftsführenden Marionetten der U.S. Corporation ereifern.
    Als wenn wir nicht mehr als genug Probleme im „eigenen“ Land hätten !!!!!!!
    Und wie werden die angepackt !!!!! ????????????

  2. Clinton und Trump: Perfide inszenierte Show
    http://www.dzig.de/Clinton-und-Trump-Perfide-inszenierte-Show

    The Washington Post präsentiert die Wahlergebnisse der Vorwahlen der Präsidentschaftskandidaten in den USA. „Scheinbar“ geht es nach dem „super tuesday“ am 1. März nur noch um Clinton oder Trump. Ist das wahr? Geht man in den Kaninchenbau, entdeckt man die Wahrheit, dass es NUR um Clinton geht und niemand sonst. Donald Trump in den USA ist ebenso eine Honigfalle wie die AfD in Deutschland. Diese aufstrebende Partei ist keine „Alternative für Deutschland“, sondern eine handzahme und waschechte Systempartei genauso wie die NPD und PEGIDA ebenfalls Systemveranstaltungen sind.

    http://www.kla.tv/7825 macht am 3. März 2016 ganz trocken darauf aufmerksam, wie sehr die Freundschaften zwischen den Häusern Clinton und Trump in der Öffentlichkeit bekannt sind. Die Demokratin Hillary Clinton und der vermeintliche „Republikaner“ Donald Trump, der bis 2009 Demokrat war, sind offensichtlich beste Freunde, die sich einen Schaukampf liefern und der Welt Demokratie vorgaukeln.

    Mir gefällt es im Kaninchenbau und wer Hartgeld.com-Leser ist und sich täglich im Kaninchenbau umschaut, weiß, dass wir in Europa bald Monarchien ohne Parlamente haben werden und in Amerika wahrscheinlich Diktaturen: http://www.Deutsche-Monarchie.de

    US-Vorwahlkampf: Sind Trump und Clinton beste Freunde?
    Dies ist der Beschreibungstext zum Video von kla.tv :
    In den vergangenen Wochen dominierte der Vorwahlkampf für die nächsten US-Präsidentschaftswahlen selbst die Schlagzeilen unserer deutschsprachigen Hauptmedien. Langsam, aber sicher scheint sich abzuzeichnen, dass Hillary Clinton für die Demokraten und Donald Trump für die Republikaner in das finale Rennen um das Amt des 45. US-Präsidenten einsteigen werden. Während Donald Trump aufgrund seiner angeblich verbalen Entgleisungen von beinahe sämtlichen westlichen Hauptmedien regelrecht gegeisselt wird, fallen die Berichte über Hillary Clinton, die Ehefrau des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, mehrheitlich positiv aus.

    Genau dies könnte Kalkül sein, denn politische Analysten warnen bereits seit längerem, dass es sich bei der medienwirksam inszenierten Schlammschlacht zwischen den beiden Hauptkandidaten um eine einzige große Show handeln könnte. Bereits im August 2015 wies das Politikmagazin Cicero darauf hin, dass die Familien Trump und Clinton bestens befreundet seien und wirft die Frage auf, ob es sich bei Trump um ein U-Boot der Clintons handeln könnte. Das Magazin fragte im Artikel „Der Wahnsinn könnte Methode haben“: „Ist Trump wirklich Republikaner? – oder ist er ein U-Boot der Clintons, der die Republikaner öffentlich blamieren soll, damit die Demokratin Hillary bessere Chancen hat?“.

    Tatsächlich war Trump gemäß Wikipedia bis 2009 Mitglied der Demokraten und spendete vor einigen Jahren 100.000 Dollar an die Clinton Foundation. Er soll über viele Jahre gute Beziehungen zu Hillary Clinton gepflegt haben und bezeichnete Bill Clinton öffentlich als den besten amerikanischen Präsidenten aller Zeiten. Überdies sollen die Töchter von Trump und Clinton eng miteinander befreundet sein. Im Mai 2015, kurz bevor Trump sich entschloss, im Präsidentschaftswahlkampf anzutreten, hatte er ein langes Gespräch mit Bill Clinton, wie Mitarbeiter von Trump und Clinton aufdeckten. Bill Clinton habe Trump angerufen und ihn beraten, wie er bei der Basis der Republikaner Eindruck schinden könne. Auch waren die Clintons als VIP-Gäste auf Trumps dritter Hochzeit mit seiner Frau Melania.

    Trump ist generell familiär eng mit schwerreichen Mitgliedern der demokratischen Partei verbandelt: Sein Vater unterstützte bereits demokratische Immobilienmogule. Sein Schwiegersohn Jared Kushner, der gerade eben das ehemalige Gebäude der New York Times für eine halbe Milliarde US-Dollar kaufte, ist Mitglied bei den Demokraten.

    Meine Damen und Herren, einmal mehr scheint sich abzuzeichnen, dass die bevorstehenden Wahlen um das angeblich mächtigste Amt der Welt, keine echte Wahl, sondern eher eine perfide inszenierte Show darstellt. Kritiker bemängeln seit vielen Jahren, dass den Posten des US-Präsidenten nur erhält, wer den bestehenden Geld- und Machteliten ergeben ist. Der bekannte deutsche Soziologie-Professor Hans-Jürgen Krysmanski bringt es folgendermaßen auf den Punkt: „Der amerikanische Präsident kann keinen Schritt tun, ohne das oligarchische System … in das er eingebettet worden ist.“ Am Beispiel Obama erklärt er, dass US-Präsidenten bestenfalls die mächtigsten Angestellten der Welt seien: „Wenn man seinen (Obamas) Lebensweg verfolgt … dann sieht man, dass er sehr genau ausgesucht worden ist.“

    Es gibt kaum Hoffnung, dass wirklich unabhängige Kandidaten den Showkampf zwischen Clinton und Trump noch werden aufhalten können. Leider weisen die USA, als diejenige Weltmacht die allerorts blutige Demokratisierungskriege führt, im eigenen Land nach wie vor dramatische Demokratiedefizite auf.
    http://www.kla.tv/7825

  3. 04.03.2016

    Bei uns sind die Parteien CDU-CSU-SPD-FDP-Grüne alle derselbe Einheitsbrei, der im Hintergrund orchestiert wird, aber auf der Bühne nur unterschiedliche Rollen spielen. Bezeichnend dafür war – und für alle ersichtlich – der bundesweite Bildzeitungseinwurf am Tag vor der letzten Bundestagswahl, enthaltend mehrere Anzeigen der Deutschen Bank (!!!), der dazu diente die Wahlbeteiligung zu erhöhen und dadurch die AfD aus dem Bundestag zu halten. Die SPD sind keine Arbeiterfreunde, ansonsten hätte sie 1999 nicht die Steuergesetzgebung so geändert („Beseitigung der Veräußerungsgewinne der Kapitalgesellschaften“), um den Einfall der „Heuschrecken“in unser Land lukrativ zu machen (KKR & Konsorten). Und daselbe gilt auch für die konturlose christlich/jüdisch/muslimisch/buddhistische Union namens CDU/CSU.

    So ist es auch in den USA. Das Land wird seit zwei Jahrhunderten im wesentlichen von nur zwei Parteien regiert: seit 1860 den Demokraten und Republikanern. In beide Parteien werden Scheinopponenten vom Council on Foreign Relations geschickt, die das demokratische Procedere vortäuschen sollen. Zur Vortäuschung echter Opposition muß natürlich ein gewisses Ausmaß an politischem Streit unterhalten werden.

    Solange der Milliardär Donald Trump für etwas Aufruhr sorgte wegen des Einreißens von Tabuzonen, hat sich das Establishment der republikanischen Partei zurückgehalten. Nachdem er jedoch an Super Tuesday (1. März) die Stimmen von sieben Bundesstaaten auf sich vereinigen konnte, erkannte das Partei-Establishment periculum in mora („Gefahr ist im Verzug) und hat zurückgeschlagen.

    Für seine Diffamierungskampagne benutzte das Partei-Establishment den Mormonen Mit Romney, der als Jugendlicher auch für das Buch Mormon zwei Jahre in Frankreich missioniert hatte und seine 16jährige Freundin (Trump über sie gestern: „His wife is a lovely woman.“) zur „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ bekehrte.

    http://web.de/magazine/politik/wahlen/us-wahl/mitt-romney-attackiert-donald-trump-trump-aufschneider-betrueger-31394782

    Mit Romney war insofern gut geeignet, weil er ein langjähriger Parteifreund von Trump ist, und genügend Kenntnisse besaß um persönliche Diffamierungen unter der Gürtellinie zu verbreiten. Er nannte Trump einen „phoney“ (Blender), „a fraud“, einen Betrüger. Die orchestrierten Massenmedien weideten sich genüßlich an dem Kreuzfeuer der beiden führenden Republikaner. Trump wollte Romney nicht zuviel Aufmerksamkeit gewähren, nannte ihn einen „failed candidate“, einen „mißglückten Kandidaten“, der seine Finanzunterstützung auf den Knien angebettelt hätte („beggar my endorsement“), mithin undankbar und charakterlos sei. Für seine Finanz-Spenden-Parties für Romney in 2012 seien soviel Spender gekommen, dass sein Teppich dadurch ruiniert worden sei und den Teppich solle Romney jetzt bezahlen.

    Der dubiose Mormone Mit Romney hatte zuvor gewarnt, Trump das Atomwaffenarsenal der USA anzuvertrauen, wobei dieser die Kriege der US-Imperialisten einstellen will. Trump erkennt die Schwäche der USA, will die USA wieder stark machen, während die US-Imperialisten meinen (Hillary Clinton): „We never stopped being great!“ Wenn sie sich da nicht in einer Hybris verfangen hat!

    CNN versuchte dann noch einmal eine Breitseite gegen Trump abzuschießen im Interview mit Jane Sanders, der Frau des Demokraten Bernie Sanders, einer vernünftigen Frau, die allerdings den Schönheitswettbewerb mit Melinda Trump nicht gewinnen könnte. Was würde Jane Sanders zu dem außerordentlichen Angriff („extraodinary attack“) von Romney auf Trump sagen? Sie blieb vergleichsweise reserviert und drosch nicht auf Trump ein, weil ihr klar ist, dass Trump, wie ihr eigener Mann, gegen das Establishment in Politik, Finanzen und Massenmedien vorgeht, eben nur von der anderen Seite des politischen Spektrums.

    Trump hat in den letzten Wochen eine Zusammenarbeit mit Fox News (Murdoch) abgelehnt, weil er sich von der Feministin Megyn Kelly schlecht behandelt fühlte. Als neugierige Frau wollte sie überprüfen, ob er ein Toupet trägt:

    http://video.foxnews.com/v/1324080713001/the-five-megyn-kellys-one-on-one-with-trumps-hair/?#sp=show-clips

    http://www.vanityfair.com/news/2016/01/donald-trump-megyn-kelly-feud

    Trump sieht den Irak-Krieg als großen Fehler an. Über den Islamischen Staat und seine Gefahr für das Christentum: “They are cutting off the head of every Christian they can find.”

    https://www.youtube.com/watch?v=aknaLqmh0jM

    Am kommenden Donnerstag wird Trump mit den anderen Kandidaten wieder bei Fox News auf Megyn Kelly treffen.

    Heute bei RT: Die „feindliche Übernahme“ der USA durch Trump, da die USA durch Geheimgesellschaften tatsächlich beherrscht werden:

    https://www.rt.com/shows/crosstalk/334499-trump-clinton-presidential-election/

    Es ist unglaublich, dass die EU sich überhaupt weiter mit der Türkei abgibt, da sie durch Unterstützung von Al Nusra und IS den Bürgerkrieg in Syrien ermöglicht hat und unglaubliche Unwahrheiten auftischte. Heute zeigt RT türkische Wagenkolonnen, die bei Azaz in Syrien einfahren um Al Nusra mit Waffen zu versorgen!

  4. 03.03.2016

    In Amerika beschreitet CNN weiter einen gefährlichen Weg, der zu einem echten Rassenkrieg führen kann, indem CNN gegen Trump alle nur möglichen Behauptungen vorbringt bezüglich David Duke und KKK (Ku Klux Klan), von denen er sich nicht rechtzeitig distanziert habe.

    Der „Westen“ steht prinipiell wie ein Mann hinter dem sunnitischem Saudi-Arabien (und seinem IS), dessen König unlängst sagte, der (schiitische) Iran sei eine Schlange, der der Kopf abgeschlagen werden müsse. Deswegen auch Soros in Davos: „Trump is doing the work of ISIS“, womit er allerdings bei seinen Zuhörern lautes Lachen hervorrief – und Trump ist gefährlich für die Islamisierung sowohl Amerikas als auch Europas.

    Deswegen bei CNN unentwegt: „Trump bashed for disavow Duke KKK“ („Trump bekommt (Tief-)Schläge wegen Ableugnens Duke KKK“). Sogar sein Sohn wird jetzt als Rassist denunziert:

    http://www.bloomberg.com/politics/articles/2016-03-02/donald-trump-jr-disavows-radio-host-over-racist-views

    “Donald Trump Jr., the son of the Republican presidential front-runner, is slamming reports that he knowingly gave an interview to radio host James Edwards, who has said he thinks slavery is the „greatest thing to have ever happened“ to African Americans.

    Edwards has been promoting a 20-minute interview with Trump’s eldest son all week, touting it as an exclusive that will air Saturday.

    Trump Jr. said Wednesday that he was speaking to another radio host for a previously scheduled interview via telephone when, unbeknownst to him, Edwards chimed in with questions. „He was brought into the interview without my knowledge,“ the 38-year-old executive vice president for the Trump Organization said in an interview with Bloomberg Politics. „Had I known, I would have obviously never done an interview with him.“

    The timing of the release of the interview could not have been worse for the Trump campaign, which has faced intense scrutiny over the candidate’s failure to clearly disavow the endorsement of former Ku Klux Klan grand wizard David Duke.”

    Obwohl Trump seine tatsächliche Nichtkenntnis von Duke oder sein Blackout (im Sinne Kohls) sofort per Twitter korrigierte, wird ihm jetzt die sofortige Nicht-Zurückweisung Dukes als Rassismus ausgelegt bzw. jemand, der bei der rechten Szene punkten will, woraufhin schon das Establishment der republikanischen Partei sich von ihm distanzierte.

    Die Schwarzen greifen diese Scharte natürlich begierig auf, weil der Ku Klux Klan an ihnen tatsächlich schwere Verbrechen begangen hat. Deswegen kam es zu einer erregten Dikussion zwischen Van Jones, früher zu Obamas Stab gehörend, und Trumps Anhänger Jeffrey Lord, vgl. beiliegendes Video:

    http://thinkprogress.org/politics/2016/03/01/3755659/jeffrey-lord-van-jones-trump-kkk-democratic-party/

    Die Schwarzen haben kein Verständnis für Ignorierung des Ku Klux Klan und betreiben Propaganda gegen Trump, der immerfort beteuert kein Rassist zu sein, was sie ihm sogar tatsächlich abnehmen. Parallel dazu betreibt Hillary Clinton Wahlkampf bei den Minderheiten („minorities“): Schwarze, Latinos, Moslems, so dass sie tatsächlich mit Hilfe dieser Minderheiten Präsidentin gegen die schweigende (weiße) Mehrheit werden will!

    Die Vordenker der Schwarzen in Amerika wie Marc Lamont Hill sehen bei CNN in Trump noch weitere Gefahren für die Minderheiten.

    (Marc Lamont Hill (born December 17, 1978) is an American academic, journalist, author, activist, and television personality. He is Distinguished Professor of African American Studies at Morehouse College in Atlanta, Georgia. https://en.wikipedia.org/wiki/Marc_Lamont_Hill)

    Die Gründung des Staates Liberia mit der Hauptstadt Monrovia (benannt nach dem Präsident James Monroe, dem ersten Vorsitzenden der American Colonization Society) diente dazu, die Afro-Amerikaner nach Afrika zurückzuschaffen, wie es Lincoln tatsächlich vorgehabt haben soll.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liberia

    „Im Jahr 1822 kaufte die American Colonization Society, eine Gesellschaft von weißen US-Amerikanern, den Küstenstreifen, um dort freigelassene ehemalige Sklaven anzusiedeln und gleichzeitig selbst Kolonialherren zu werden. Zu Beginn des Amerikanischen Bürgerkrieges lebten dort rund 12.000 Afroamerikaner.“

    Die Vordenker der Afro-Amerikaner sehen die Gefahr, dass Trumps Kampf gegen die Moslems (und als Vertreter der weißen Mittelschicht) auch sie treffen könnte, die in ihren Reihen viele Moslems haben, so dass sie irgendwann selbst entweder in Reservate kommen wie die Indianer oder nach Afrika zurückgebracht werden. Ihnen gefällt nicht: “Trump wants America to be white and to be stronger.” Sie beschuldigen deswegen Trump am rechten Spektrum zu grasen und CNN treibt den Konflikt voran: „Race becomes a central theme in Trump campaign.“ Dabei ist Rassentheorie als Wissenschaft seit 1945 verboten!

    Die Perserin Christiane M. Amanpour,

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christiane_Amanpour

    die seit vielen Jahren bei CNN ihr Unwesen treibt und durch ihre Interviews mit Saddam Hussein wesentlich zum Irak-Krieg 2003 beigetragen hat, verstieg sich sogar gestern bei CNN von Trump als einem „Frankenstein-Monster“ zu sprechen.

    Parallel zu dieser hitzigen Rassendebatte in den USA hat gestern der Sicherheitsrat Nordkorea mit Sanktionen derartig stranguliert, dass eine militärische Antwort Nordkoreas unvermeidich ist, so dass man es anschließend wie Japan im Zweiten Weltkrieg, das man 1941 durch zuvorige heimliche Sanktionen zum Angriff in Pearl Harbor verführte, plattmachen kann. Und die EU hat als Teil des Kampfs gegen Rußland Georgien in seinen Binnenmarkt aufgenommen, so dass unsere Winzer für die Rußland-Politik der EU bezahlen müssen und noch mehr Konkurrenz bekommen.

  5. Erkenntnisse aus Super Tuesday:

    Auf Seiten der Demokraten hat Hillary Clinton, dieses fürchterliche Weib mit der Männerstimme, Sanders geschlagen. Der ehrliche und echt sozial denkende Bernie Sanders hat nur vier Staaten gewonnen. Sanders stammt aus einer armen polnisch-jüdischen Familie in New York (Brooklyn). Sein Vater „Elias Sanders hatte einen Job als Verkäufer von Farblacken und ernährte die kleine Familie, erlaubte aber kaum Luxus. Sanders sagt, dass ihn das nachhaltig geprägt und politisiert habe: ‚Ich habe als Kind gelernt, was es für eine Familie bedeutet, wenn sie wenig Geld hat. Und diese Lehre habe ich niemals vergessen.’“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bernie_Sanders

    Da die (undemokratischen) Super-Delegierten der Demokraten das Establishment repräsentieren und sich hiner Clinton scharen, hätte Sanders sowieso nicht gewinnen können. Lionel (Michael William Lebron) bei RT meint, Clinton hätte Gesundheitsprobleme, unter anderem weil sie doppelt sieht und eine Fresnel-Prisma-Brille trägt, was zusammen mit ihren Ohrproblemen auf ein Gehirnproblem hinweisen könnte.

    http://www.foxnews.com/health/2014/05/16/ophthalmologist-weighs-in-on-clinton-glasses-spectacle.html

    „Wer plötzlich doppelt sieht? Jedes Jahr erleiden rund 200000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Jeder Vierte stirbt innerhalb des ersten Jahres. Selten kommt der Schlaganfall aus heiterem Himmel.“

    http://www.shg-schlaganfall-fn.de/pages/medienspiegel/doppelt-sehen.php

    Die satanischen Massenmedien haben sich in den letzten Tagen vollkommen auf Trump konzentriert, der laut Lionel das Statut der FED überprüfen („reconsider“) will. Trump hat zuletzt geschadet, dass man ihn mit der Unterstützung des Ku Klux Klan-Führers David Duke, vermutlich eines Agenten des FBI oder Wall Streets, konfrontiert hat. Natürlich wollte Duke ihm nicht nutzen, sondern schaden, weil der Ku Klux Klan in den USA mindestens genauso mit Tabus belegt ist wie bei uns die NPD. Bei CNN diskutierte deswegen ein Schwarzer erregt über die vorausgesetzte aber nicht bestehende Sympathie Trumps für Duke und den Ku Klax Klan. Dies hinderte allerdings das republikanische Leichtgewicht und Wall Street-Vertreter Marco Rubio nicht daran, Trump als Ku Klux Klan-Anhänger zu diffamieren. Das Problem von Rubio, Sohn kubanischer Exilanten, ist zusätzlich, dass er angeblich (Lionel!) nicht in den USA geboren wurde, sondern in Kanada, was ihm gemäß Verfassung grundsätzlich das Amt des Präsidenten verwehrt.

    Ted Cruz ist von einfachem geistigen Habitus. Er hat allerdings seinen Heimatstaat Texas gewonnen sowie das benachbarte Oklahoma und Alaska. Er versteht sich als kleiner Geschäftsmann („small business owner“), der gegen die Krankenversicherung von Obama („Obama care“) kämpft. Damit ist er entschieden nicht der rechte Mann des Establishments, das ihn jetzt allerdings gegen Trump hoffiert. Seine einfältige Geisteshaltung beweist folgendes: Die New York Times behauptet jetzt ein Tonband zu besitzen, in dem Trump alle Wahlkampf-Aussagen zurücknimmt. Allerdings könne die New York Times dieses Tonband nicht veröffentlichen, ohne dass Trump seine Einwilligung gäbe. Trump hat vermutlich kein Interesse zu einer gefälschten Behauptung Stellung zu nehmen oder dieser überhaupt irgendwelche Öffentlichkeit zu verschaffen. Gleichwohl sieht Cruz dies als Schwäche von Trump an.

    Insgesamt gilt zum derzeitigen amerikanischen Wahlkampf dasselbe wie zu den Geschichtsfälschungen „unseres“ Rundfunks: „audacter calumniare, semper aliquid haeret“, verleumde nur kühn, etwas bleibt immer hängen!

    Trump hat 7 von 12 Staaten gewonnen, bei CNN und Bloomberg Television ist er jedoch nach wie vor nicht wählbar, was auch seine Wähler in den Augen der beiden Fernsehsender diskreditiert.

    Die bisherigen Vorwahlen haben die Gefahr eines Rassenkriegs in den USA erhöht, weil Clinton sich tendenziell auf Afro-Amerikaner und Latinos stützt und ihr Herausforderer Trump eher auf die weiße Mittelschicht („white collar people“). Zwischen diesen beiden Rassen muß es also demnächst zu einer Entscheidung in den USA kommen, wer eigentlcih das Sagen hat: Schwarze, Latinos, Moslems oder weiße (puritanisch geprägte) Mittelschicht. Solche Konflikte verlaufen überlicherweise nicht friedlich. Der Sultan von Maskat und von Oman beherrschte viele Jahrhunderte Sansibar, vgl. die Lebenserinnerungen der Emilie Ruete, seiner Tochter, der Prinzessin von Sansibar. Dort wurden 1964 alle Araber ermordet und seitdem gehört die Insel wieder den Schwarzen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sansibar-Archipel#Geschichte

    „Die Angaben über die Anzahl der Opfer in der Woche zwischen dem 12. und dem 19. Januar 1964 gehen weit auseinander. Nach britischen Schätzungen wurden 15.000 Menschen ermordet. Andere Studien kommen auf geringere Zahlen. Außerdem kam es zu ungezählten Übergriffen wie Vergewaltigungen, Plünderungen und Folterungen. Nach dem Blutrausch wurden die Leichen mit LKWs zur Kaimauer im heutigen Forodhani Garden gebracht und in das Meer gekippt. … Das Trauma der Ausschreitungen wirkt bis in die Gegenwart nach, da das Thema bis heute tabu ist und es zu keiner Aufarbeitung oder Aussöhnung gekommen ist.“

  6. Die US -Wahlen sind nur ein monumentales Kasperltheater für den american kraut.Die US-Politik wird nicht vom Präsidenten bestimmt sondern from behind.Und das ist anonym.Wer immer president ist ,ist wie Merkel nur eine Marionette.Viele US-Bürger wissen das ,deshalb gehen auch nur 40% zur Wahl.Die Möglichkeit-wie hierzulande – eine Protestpartei zu wählen gibt es nicht.Sie können nur zwischen Pest und Cholera wählen.

  7. Der Walhkampf in Amerika hat jetzt auch seine Frau Melina geb. Knauss erreicht, ein 45jähriges hübsches Model aus Slowenien, das seit 2005 mit Trump verheiratet ist und mit ihm seit 2006 auch einen Sohn namens Barron hat:

    http://www.stern.de/lifestyle/leute/melania-trump–so-tickt-die-frau-von-donald-trump-6720906.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Melania_Trump

    Sie spricht Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch und ist 24 Jahre jünger als ihr Mann, von der Figur her ähnlich Carla Bruni (48), die von Nicolas Sarkozy nur 14 Jahre trennt.

    Typisch wieder die weltweit vernetzten und gemeinsam orchestrierten Massenmedien, die Trump für „wahnsinnig“ halten, weil er keine Muslime mehr in die USA einreisen lassen will. So der „Stern“:

    „Trump steht zu ihrem Mann und auch zu dessen wahnwitzigsten, politischen Ansichten. So sagte sie über Trumps Vorschlag, künftig keine Muslime mehr in die USA einreisen lassen zu wollen: „Er will die USA eben beschützen. Was da draußen in der Welt passiert, ist sehr gefährlich.““

    Bisher ist es den satanischen Massenmedien noch nicht gelungen, aus den Gesprächen mit der hübschen jungen Frau für Trump ein Sprengmine zu legen. Diese hat jetzt die amerikanische Staatsbürgerschaft, tun sich aber mit der Aussprache des „th“ schwer.

  8. Heute gab es ein ganz interessantes Interview mit Jim Rickards („The Death of money“) über Gold, ab 15:35 Minute. Er meint weltweit beobachtet zu haben, dass die Auslieferung von physischem Gold teilweise gestockt hat. Diejenige, welche sich mit Gold eindecken wollen, z. B. Rußland und China, wollen natürlich möglichst preiswert einkaufen. Dies könnte der Grund dafür sein, dass seit Wochen der Goldpreis relativ stabil ist, d. h. das physische Gold wird sofort absorbiert, z. B. von China und Rußland, wenn es verkauft wird, andererseits kaufen diese staatlichen Einkäufer nicht allzuviel, um einen weiteren Preisanstieg zu vermeiden. Sie absorbieren also bei den relativ stabilen Preisen, wollen aber diesen billigen Einkauf nicht durch überhöhte Nachfrage verderben.

    https://www.rt.com/shows/boom-bust/334059-fifa-scandal-calais-clashes/

    CNN berfürchtete heute morgen, die Republikaner könnten sich aufspalten, wenn Trump weiterhin erfogreich ist. Möglicherweise gewinnt er heute alle 12 Staaten, inkl. sogar Texas, wo Ted Cruz seine Hausmacht hat. CNN schoß heute morgen aus allen Kanonen gegen Trump, weil er angeblich sich nicht von dem Ku Klux Klan Chef David Duke

    https://de.wikipedia.org/wiki/David_Duke

    distanziert hat, auch nicht von dubiosen Organisationen wie White Supremacy.

    Interessant, dass bei CNN ein schwarzer evangelikaler Pastor Trump gegen zwei Reporter verteidigte, dass Trump nicht Rassist sei. Trump hielt es für angebracht, von Duke nichts gehört zu haben. Ich kann das insofern verstehen, als solche Organisationen, wie auch bei uns die NPD, tatsächlich Deckorganisationen des Verfassungsschutzes sein könnten. Die USA brüsten sich die politische Freiheit auch Radikalen zu gewähren, zu denen auch deren Nazi-Partei gehört, die mit Hunden und SS-Uniformen riesen mediales Interesse genießen, aber nur ca. 12 Mitglieder hat und deren Führer vor einigen Jahren der Sohn eines Auschwitz-überlebenden namens Cohen war. Trump wird gemeint haben, am besten ignoriert man solche Fake-Wahlkampf-Unterstützungen.

    CNN unterstützt weiterhin Frau Merkel bei der Masseneinwanderung ohne Obergrenze. Heute morgen zeigte CNN wieder die enttäuschten Flüchtlinge an der griechischen Grenze nach Mazedonien. Natürlich berichtete CNN nicht von den aggressiven jungen Männern, die den Grenzzaun angriffen, sondern sprach immer nur von Kindern und Frauen, die nicht weiterkamen. Während die Frauen also gemäß „gender main stream“ bei uns immer mehr gefördert werden, so dass alle unsere Substantive feminisiert werden müssen, um nicht den Stolz der Feminstinnen zu verletzen, wird dann doch wieder an das ritterliche Verhalten der Männer für Frauen in Not appelliert, um die Masseneinwanderung weiter voranzutreiben. (Das ist genauso inkonsequent wie das Einzäunungsverbot. Während den autochthonen Deutschen die Nutzung ihrer Liegenschaften verwehrt wird, hängen immer mehr Steuern am Grundeigentum als Bemessungsgrundlage: GEZ, Wohnungssteuer für Müllabfuhr [in Frankfurt 5,50 Euro pro Monat], Grundsteuer, Grunderwerbssteuer.) CNN propagiert offensichtlich eine ununterbrochene weitere Masseneinwanderung nach Europa, um den alten Kontinent und damit einen Konkurrenten der USA ein für allemal zu vernichten.

  9. In der Verfassung von 1871 für die Deutschen Völker, ja, für die Deutschen Völker, waren keine Parteien vorgesehen!
    Warum wohl? Schaut Euch einfach nur um.
    Keine Parteien wählen!!! Parteien sind der Völker Tod!!!
    Nach dem Parteiengesetz Kann niemand von DIESEN je zur Verantwortung gezogen werden.
    So lautet es z. B. im Parteiengesetz der BRiD § 37 folgendermaßen:
    Nichtanwendbarkeit einer Vorschrift des Bürgerlichen Gesetzbuchs § 54 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs wird bei Parteien nicht angewandt.
    Die können unter dem Namens -Mantel einer „Partei“ mit uns allen machen was sie wollen und nicht nach gelerntem Deutschtum möchten.
    Schaut Euch doch bloß um!!! …Wir müssen uns integrieren…(Hamburg im Febr. 2016)
    1933 Stand überall auf Plakaten: Deutsche wehrt Euch! Gilt das nicht wieder???
    Gedenkt unserer Ahnen!!! Z. Bsp.: …denk ich an Deutschland in der Nacht…
    Das Urteil aus dem ISTGH Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
    Urteil des BverfGE vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11):
    Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebender Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung.

  10. Jegliche „Wahl“ ist eine Farce…..
    Ob in der Firma BRD/Bund, dem EU-Verein, oder der U.S. Corporation…..
    Jeder der Geschäftsführer bekommt gesagt was er zu tun hat – selbst die haben auch keine „Wahl“ ….

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