Der Euro hat keine Krise …

… sagt Frau Merkel. Weiter bestätigt sie im folgenden Interview, dass die Spareinlagen sicher sind. Ist nicht langsam Vorsicht geboten, wenn sie diese Lüge ein weiteres Mal unter’s Volk bringt?

Harald Martenstein sagt dazu: „Die Bundeskanzlerin sagt, die Spareinlagen der Sparer seien sicher, sie selber gebe ihr persönliches Ehrenwort. Kurz darauf schließen die Banken.“ Dann dürfte es ja nicht mehr allzu lange dauern, bis die Banken ihre Tore schließen und eine Währungsreform vor der Tür steht. Möglicherweise bleibt nicht mehr sehr viel Zeit, sein Geld von den Banken abzuholen.

Die Interviewer, Ulrich Deppendorf und Rainald Becker, sind zahnlose Tiger. Warum nur so harmlose Fragen? Von Angestellten des staatlichen Fernsehens ist allerdings auch nicht viel mehr zu erwarten. Ein Heimspiel für die Bundeskanzlerin – ein Armutszeugnis für die abGEZockten öffentlichen Medien, die eigentlich für Aufklärung sorgen sollen. Aber das dies nicht erfolgt, dafür sorgt schon diese Lügenregierung unter der Führerin Merkel, die wissentlich Deutschland an die Wand fahren will, um das Volk zu verarmen.

Wann wacht der deutsche Michel endlich auf und schickt diese Frau und ihre Gefolgschaft endlich zum Teufel? Wahrscheinlich erst dann, wenn das Ersparte weg ist!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=LbX-QL-YkMM]

——————————————————————————————-

P.S. Von meiner Seite die besten Glückwünsche an die japanischen Frauen: Fussball-Weltmeister
Sie haben es verdient!

Der Euro hat keine Krise …
0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Kommentare

Der Euro hat keine Krise … — 3 Kommentare

  1. Nein den Bau der Moschee in Duisburg-Marxloh konne er mit seinem Geld nicht unterstutzen. Deshalb bitte ich um Verstandnis wenn ich mein Konto bei der GLS-Bank mit sofortiger Wirkung kundige. Auch ein erklarender Brief half nicht.

  2. Jedesmal, wenn ein System gestürzt ist, haben die Führer und Spitzenpolitiker bis zum bitteren Ende mit völliger Realitätsleugnung geglänzt. Insofern will ich ihr die Äußerung nicht übel nehmen. Es ist schlichtweg ihr Job, das korrupte Wirtschaftssystem bis zum bitteren Ende zu verteidigen.

    Daß ein Schuldensystem, wie das jüdische Geldsystem, sich nicht geradlinig und gerecht entwickelt, sondern regelmäßig zu Blasen und Zusammenbrüchen führt, unter denen immer und ausschließlich das Proletariat leidet, hat Karl Marx bereits aufgeschrieben und erfolgreich veröffentlicht. Leider wird er dafür bis heute von „aufgeklärten“ Westeuropäern belächelt.
    Ein Jahrhundert später hat Arno Peters für das Äquivalenzprinzip in der Globalökonomie geworben und wurde nicht gehört.
    Denn: in der Politik geht es nicht darum, vernünftige Lösungen für ein Volk zu finden. Es geht darum, Lösungen zu finden, mit denen die Mächtigen ihre Macht erhalten. Fertig. Und selbst das steht seit 500 Jahren geschrieben und jeder, der Geschichte oder Politik studiert, muß das lesen: Macchiavelli.

    Der Mensch in der Masse wird eben nicht klüger und benimmt sich heute immer noch so, als könne er nicht lesen und schreiben. Das ist ein simples Experiment: nimm einen Ort, an dem sich zur selben Zeit viel Volk aufhält und wirf ein paar 500 Euro-Scheine in die Luft. Wird es Verletzte geben?

    Hinzu kommt: der Mensch ist verlogen und sagt quasi nie die Wahrheit, sondern fast immer das, wovon er glaubt, daß sein Gegenüber es so erwartet.
    Ein immer wieder gern durchgeführtes Experiment: gehe in eine deutsche Kleinstadt und frage die Leute direkt, was für sie im täglichen Radioprogramm am wichtigsten ist. Aus den Aufzeichnungen ergibt sich IMMER: der erfolgreichste Sender sollte der sein, der ständig lokale, redionale und nationale Nachrichten und Informationen sendet – nur hin und wieder etwas Musik; in Deutschland müßte also „Deutschlandradio Kultur“ der kommerzielle Kracher sein. Die Realität zeigt das Gegenteil: je stumpfer und langweiliger das Programm, umso höher die Quote…

    Ich könnte noch viel schreiben; will nur sagen: es ist egal, aber… 😉

  3. Prof. Hankel nannte in seinem Vortrag am 9. Juni 2011 in Wien das Umtauschen von Euro in andere Werte die ‚Abstimmung mit dem Geldschein‘. Das ist nämlich unsere Wahl, dem Euro das Vertrauen zu entziehen. Selbst der weitgehende Handel mit Bargeld statt mit Giralgeld ist schon ‚eine Watschen‘ für das korrupte Geldsystem.

    Inflation, Zinseszins und überbordende Bürokratien sind schleichende Prozesse, ermöglicht durch ein Geldsystem, das durch Schulden, aber nicht durch Arbeitskraft, geistige und materielle Güter getragen ist.

    Doch was hilft es, sich als Bürger auf das Grundgesetz zu berufen, das von der Finanzmafia selbst ausgehebelt wird? Wir schreiben den 5. Juli 2011 und reiben uns ungläubig die Augen, weil wir glauben zu träumen:

    „Der Prozessbevollmächtigte des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Franz Mayer von der Universität Bielefeld, unterstrich einleitend, dass schon erhebliche Zweifel an der Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerden bestünden, sie jedenfalls aber unbegründet seien. Die Beschwerdeführer würden sich auf ein neuartiges Recht berufen, das bisher gar nicht existiere, nämlich ein umfassendes Grundrecht auf Demokratie.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.