Der „Riss“ vom Breitscheidplatz

Niemand hätte es noch für möglich gehalten, das bei aller Deutschenfeindlichkeit und der Huldigung sämtlicher islamischen Bösewichte, auch nachdem die Berliner Behörden die Gedenkstelle für die Opfer vom Breitscheidplatz die von Zivilbürger errichtet wurde, räumen und im Müll entsorgen ließen, so ist es wohl nicht zuletzt dem Druck von unten nach Oben und einem anklagendem Brief der Hinterbliebenen geschuldet, das nun doch noch wahr wird, was ohnehin schon allein der Anstand gebietet:

Es wird ein Mahnmal für die Opfer des Berliner Weihnachtsmarktes am Breitscheidplatz geben,

denn zwischenzeitlich wurde doch noch auf den letzten Drücker eine offizielle Gedenkstätte ausgeschrieben, entworfen und bewilligt, die zum Jahrestag des Attentates offiziell eröffnet wird:

„Ein Riss“, der den Boden am Breitscheidplatz durchschneidet, wird mit einer goldfarbenen Legierung aufgefüllt und an der Vorderseite der Stufen vor der Kirche werden Namen und Herkunftsländer der zwölf Opfer eingesetzt.

Soll damit der tiefe Riss zwischen den Hinterbliebenen, dem Volk und der Bundeskanzlerin nun ein Jahr später nach massivem öffentlichem Druck endlich doch noch notdürftig gekittet werden?

Am 19. Dezember wird das längst überfällige Mahnmal vor der Öffentlichkeit enthüllt.

So kann man darüber hinaus nur hoffen, das der Berliner Senat sich die Kosten dafür nicht allzu sehr zulasten seiner ansonsten über alles gehenden „Goldstücke“ abknapsen muss. Gott mit uns.

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Quellen:

1.) Berlin Aktuell

2.) Tichys Einblick


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Der „Riss“ vom Breitscheidplatz
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2 Kommentare

  1. Wo immer Gedenkstätten / Mahmale den öffentlichen Raum in der BRD "gestalten", sollte man aus Prinzip schon hellhörig werden und sich selbst ein Bild verschaffen – fernab der reichweitestarken Systemmedien! Ist ja nicht die erste Lüge, welche durch fortwährende Wiederholung und das Erschaffen von Monumenten, abstrakt, in den Stand der "Offenkundigkeit" geführt wurde!

     

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