Der schwarze Kontinent im Aufbruch – Europa in Gefahr

Wer immer noch nicht erkannt hat, dass das Flüchtlingsproblem keine vorübergehende Erscheinung ist, der hat das Problem noch nicht einmal ansatzweise verstanden. Die Politversager der westlichen Welt haben nichts, aber auch gar nichts im Griff. Sie sind nur auf ihre Pfründe und Macht aus und sonst nichts. 

Hubert von Brunn (anderwelt) hat m. E. dieses Thema sehr gut analysiert.

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Afrika. Seit Jahrhunderten wird der schwarze Kontinent ausgebeutet als billiger Sklaven- und Rohstoff-Lieferant, gleichzeitig missbraucht als konkurrenzloser Absatzmarkt. Für die Amerikaner wie für die Europäer waren die „Schwarzen“ letztlich immer „Untermenschen“, die sich zu unterwerfen hatten und ihre Existenzberechtigung, wenn überhaupt, teuer erkaufen mussten. Jetzt scheint das Maß voll und Afrika beginnt sich zu wehren, indem Tag für Tag Tausende versuchen nach Europa zu gelangen, egal wie. Die Bedrohlichkeit dieser Situation haben die Europäer nun tatsächlich zur Kenntnis genommen und – initiiert von Frankreichs Präsident Macron – Ende August einen „Flüchtlingsgipfel“ in Paris einberufen. Die Ergebnisse dieser Veranstaltung indes sind medioker, halbherzig und ohne Aussicht, der gewaltigen Herausforderung Herr zu werden.

Aufmerksame Beobachter haben es schon vor Jahren prognostiziert: Wenn der Westen den afrikanischen Kontinent weiterhin als Selbstbedienungsladen missbraucht, indem er gnadenlos Rohstoffe ausbeutet, die Märkte mit Billigwaren überschwemmt, korrupte Regierungen unterstützt, am tatsächlichen Bedarf vorbeigehende Entwicklungshilfe betreibt und dazu auch noch Terroristen mit Waffen beliefert – dann werden die Afrikaner in absehbarer Zeit aufstehen und eine Völkerwanderung in Richtung Europa in Gang setzen. Jetzt ist der Punkt gekommen und in vielen Ländern südlich der Sahara machen sich immer mehr Menschen auf den Weg gen Norden. Die globalisierte Welt mit all ihren Informationsmöglichkeiten hat längst auch den letzten Kral in der Savanne erreicht und Bilder hinterlassen von paradiesischen Zuständen im fernen Europa. Motivation genug für Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, in dieses Paradies zu gelangen, koste es was es wolle – und wenn es das eigene Leben ist. Alles ist besser, als dort zu verharren und elendiglich zugrunde zu gehen.

Die Gründe für die zunehmenden Migrationsbewegungen in den Ländern Zentral- und Ostafrikas nördlich des Äquators sind vielfältig: Anhaltende Dürren und Hungerkrisen, Epidemien, Bürgerkriege (Stammesfehden und islamistische Terror-Feldzüge), Korruption, Ausbeutung, Umweltverschmutzung… Treffen dann mehrere Faktoren zusammen – was fast überall dort der Fall ist – dann potenziert sich das Elend. Um das Ausmaß der humanitären Katastrophe in diesem Teil der Welt zu begreifen, müssen wir uns einige Zahlen und Fakten näher ansehen.

Hunger
Am schlimmsten betroffen von der Hungerkrise sind derzeit rd. 20 Millionen Menschen im Norden Nigerias, im Südsudan, in Kenia, Äthiopien, Somalia und im Jemen. Der für die Wirtschaft und die Ernährung der Anrainer Niger, Nigeria, Tschad und Kamerun lebenswichtige Tschadsee ist dabei, auszutrocknen. 17 Millionen Menschen kämpfen hier ums Überleben, mehr als drei Millionen haben die Region bereits verlassen.
Während die Hungersnot in Äthiopien und Kenia hauptsächlich auf die seit Jahren ausbleibenden Regenfälle zurückzuführen ist, wurden die Hungerkrisen in den anderen Ländern der Sahelzone in erster Linie von Menschen ausgelöst.

Bürgerkriege/Islamistischer Terror

Seit März 2015 herrscht im Jemen Bürgerkrieg. Eine von Saudi-Arabien angeführte Militärallianz (logistisch verstärkt von den USA, Frankreich und UK) unterstützt den faktisch entmachteten Präsidenten Hadi und dessen sunnitische Milizen im Kampf gegen die schiitischen Huthi-Rebellen. Dieser Stellvertreterkrieg der verfeindeten islamischen Glaubensrichtungen hat Tausenden von Jemeniten das Leben gekosten; unzählige Verletzte, Städte und Dörfer in Trümmern. Verunreinigtes Wasser und Nahrung haben nun zusätzlich zu der größten je von der WHO registrierten Cholera-Epidemie geführt. Weit mehr als eine halbe Million Menschen haben sich im Jemen mit dieser schlimmen Darmkrankheit infiziert.
Im Südsudan tobt der Bürgerkrieg seit beinahe vier Jahren. Auch hier geht es um den Machtkampf führender Politiker, um miserable Regierungsführung und ethnische Spannungen. Mittlerweile sind rund vier Millionen der zwölf Millionen Einwohner auf der Flucht.

Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram, Al-Shabaab, Al-Kaida und andere verbreiten in vielen Städten und Dörfern Angst und Schrecken. Sie verüben Anschläge auf Sicherheitskräfte, Behörden, Kirchen und Schulen, rauben, plündern, vergewaltigen und entführen. Aus Angst vor diesen bis an die Zähne bewaffneten Mörderbanden bestellen die Bauern ihre Felder nicht mehr. Wo nichts wächst, kann nichts geerntet werden; Menschen und Tiere leiden Hunger – oder verhungern.

Handel/Währung

Die Europäer haben vielen afrikanischen Staaten Freihandelsverträge aufgezwungen, damit sie die Märkte dort mit hoch subventionierten Agrar-Exporten überfluten können. Mit diesen Billig-Importen können die einheimischen Bauern nicht konkurrieren. Sie bleiben auf ihren Produkten sitzen und verdienen kein Geld mehr, um sich du ihre Familien zu ernähren.

Die afrikanischen Währungen sind – seit 1971 ein gewisser Herr Nixon, Präsident der Vereinigten Staaten, entschied, die bis dahin geltenden festen Wechselkurse aufzuheben – auf dem internationalen Geldmarkt viel zu niedrig bewertet. Das ist natürlich so gewollt, denn auf diese Weise können die USA, Europa und China dort zu sehr günstigen Konditionen vor allem Rohstoffe einkaufen. Den Afrikanern bleibt nichts übrig, als ihre kostbaren Bodenschätze unter Wert zu verschleudern.

Korruption

Die politischen Eliten in fast allen afrikanischen Ländern sind korrupt bis zum Erbrechen. Die vielen Millionen Euro, die allein aus EU-Kassen regelmäßig transferiert werden, versickern zum größten Teil in dunklen Kanälen. Anstatt das Geld – wie es sein sollte – für Bildung, Gesundheit, Verkehr, Landwirtschaft und andere Infrastrukturprojekte einzusetzen, stopfen es sich die Machthaber in die eigene Tasche und füttern ihre Nummernkonten in der Schweiz. Bei den wirklich Hilfsbedürftigen kommt so gut wie nichts mehr an. Einem Bericht der „Berliner Morgenpost“ zufolge sind in den letzten 60 Jahren Hilfsgelder in Höhe von zwei Billionen Dollar (2.000 Milliarden!) geflossen. Eine nachhaltige Verbesserung der Lebensumstände für die Menschen wurde damit allerdings nicht geschaffen.

Unzumutbare Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit, keinerlei Arbeitsschutz, rücksichtslose Umweltverschmutzung… Die Lebensrealität für Millionen von Arbeitern in unzähligen Fabriken und Minen und auf den großen Plantagen ist in höchstem Maße prekär. Für einen – im wahrsten Sinne des Wortes – Hungerlohn schuften sie sich zu Tode.
Hinzu kommt, dass viele afrikanische Machthaber gar kein Interesse daran haben, die Abwanderung aus ihrem Land zu begrenzen. Schließlich sorgen jene, die es geschafft haben, im Ausland Fuß zu fassen und Geld zu verdienen, durch Rücküberweisungen an ihre Familien zuhause in Höhe von rd. 58 Mrd. Euro/Jahr für eine gewisse Entlastung in ihrer Heimat.

Europäischer Kolonialismus – die Wurzel allen Übels

Die systematische Ausbeutung und die damit einhergehende Degradierung zur „Dritten Welt“ hat der afrikanische Kontinent den Europäern zu verdanken. In der Hochphase des Kolonialismus – etwa von 1880 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 – waren die europäischen Märkte nach langer Depression geschrumpft und die Europäer – allen voran Großbritannien – suchten nach neuen Absatzmärkten, um ihre schwindsüchtige Handelsbilanz zu verbessern. Da lag es nahe, dem Vorbild der Spanier, Portugiesen und Holländer nachzueifern, die in der Folge von Columbus’ Entdeckungen (ab 1492) Südamerika und die Karibik zu ihren Besitztümern erklärt, tonnenweise Gold und Silber in ihren dickbauchigen Koggen nach Europa schafften und in den Kolonien „verbrannte Erde“ hinterließen. Die Eingeborenen sind – so sie von den waffentechnisch weit überlegenen Conquistadores nicht niedergemetzelt wurde – als Sklaven meistbietend verkauft worden und bildeten so eine weitere Einnahmequelle für geschäftstüchtige „Kaufleute“.

Südamerika war mithin weitgehend „abgegrast“ und auch in Asien (Indien, Pakistan, Teile Chinas usw.) hatte sich das British Empire schon reichlich bedient – in jeder Hinsicht. Dann also ab nach Afrika. Hatte der schwarze Kontinent im Beuteschema der gierigen Kolonialherren bisher eher eine marginale Rolle gespielt, rückte er ab dem 18. Jahrhundert zunehmend ins Zentrum des Interesses. In ihrer Unabhängigkeitserklärung haben die Amerikaner 1776 – bis dahin selbst europäische Kolonie – das wunderbare Bekenntnis formuliert: „We hold these truths to be self-evident, that all men are createt equal, that they are endowed, by their Creator, with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the Pursuit od Happiness.“ Dieses Statement erschein besonders bemerkenswert angesichts der Tatsache, dass zu diesem Zeitpunkt rund 500.000 Schwarze dort als Sklaven gehalten wurden. Am Ende des Bürgerkrieges (1864) waren es in den Südstaaten der USA gut vier Millionen. Mit „Freiheit und dem Streben nach Glück“ hatten diese Unglücklichen nun ganz und gar nichts zu tun. Wie ist diese Diskrepanz zwischen den hehren Worten in der Unabhängigkeitserklärung und der Lebensrealität der Baumwollpflücker, Zuckerrohr-Ernter, Dienstmägden etc. im 18. Und 19. Jh. in den USA zu erklären? Ganz einfach: Man betrachtete sie nicht als Menschen (all men are createt equal), denn dann hätten sich die Verfasser selbst von vorn herein der Lüge bezichtigen müssen.

Mit Lineal und Tinte wurden willkürlich Grenzen gezogen

Dieser Tradition folgend haben sich dann im späten 19. Und frühen 20. Jh. die Europäer um die „Sahnestücke“ auf dem schwarzen Kontinent gerissen. Am Anfang spielten die Sklaven als billige Arbeitskräfte noch bedingt eine Rolle, im Zuge der Industrialisierung ging es dann aber zunehmend um neue Absatzmärkte mit geringem Wettbewerb und vor allem um die Ausbeute von Rohstoffen: Gold, Silber, Diamanten, Kupfer, Baumwolle Kautschuk, Tee, Zinn… Alles war verfügbar, man musste sich nur bedienen. Die Begehrlichkeiten waren groß, und um zu vermeiden, dass man im Kampf um die fetten Fleischtöpfe kriegerisch aneinander geriet, setzten sich die europäischen Kolonialmächte an einen Tisch, breiteten eine große Afrika-Karte aus, nahmen Lineal und Federhalter und zogen Linien: Das ist für dich, das kriegst du, das behalten wir. Ein Blick auf die moderne Karte des schwarzen Kontinents macht deutlich, welche Länder von diesen willkürlichen Grenzziehungen, die keinerlei Rücksicht nahmen auf Stammesgebiete oder sonstige ethnische und kulturelle Gegebenheiten, hauptsächlich betroffen waren und sind.

Wieder waren bei diesem Verteilungskampf Briten und Franzosen besonders aktiv, gefolgt von Belgiern, Portugiesen, Italienern und Holländern. Das Deutsche Kaiserreich spielte hierbei eher eine marginale Rolle. Man wollte nicht ganz abseits stehen und hat dann Togo, Kamerun und Deutsch-Südwest (heute Namibia) als Kolonie besetzt. Irgendetwas müssen die Deutschen damals allerdings besser gemacht haben als die anderen. Allen drei Ländern geht es vergleichsweise gut, und wer einmal in Namibia war, wird erfahren haben, welche Zuneigung, Hochachtung, ja geradezu Verehrung die Einheimischen heute deutschen Touristen entgegen bringen. Wie rücksichtslos gerade Briten und Franzosen im frühen 20. Jh. in Afrika vorgegangen sind, belegt das sog. Sykes-Picot-Abkommen vom 16. Mai 1916. In dieser geheimen Übereinkunft legen die beiden Mächte ihre kolonialen Interessengebiete im Nahen Osten – wiederum mit Lineal und Tinte – nach der Zerschlagung des Osmanischen Reichs fest. Seitdem ist der Nahe Osten ein Pulverfass, ein Herd kriegerischer Auseinandersetzungen, deren Auswirkungen wir bis heute unmittelbar zu spüren bekommen. Hat man jemals davon gehört, dass die beiden europäischen Großmächte, die diesen Schlamassel angerichtet haben, sich in irgendeiner Weise besonders hervorgetan hätten, um befriedend auf die Dauerkonflikte in dieser Region einzuwirken? – Ich nicht.

Afrikahilfe: Tropfen auf den heißen Stein

Angesichts des immer größer werdenden Stroms von Flüchtlingen aus Ländern der Sahelzone, die sich nach Libyen durchschlagen und versuchen, von dort aus mithilfe von Schleusern und unter Einsatz ihres letzten Geldes – und schlechtesten Falls ihres Lebens – nach Europa zu gelangen, hat Macron nun jenen besagten „Flüchtlingsgipfel“ einberufen. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und die EU-Außenbeauftrage Federica Mogherini auf der einen und Libyen, Niger und Tschad auf der anderen Seite wollen gemeinsam daran arbeiten, um die Migrationsbewegungen nach Europa einzudämmen. Das ist grundsätzlich eine gute Idee, aber die Ende August in Paris verabredeten Maßnahmen reichen hinten und vorne nicht, der Bedrohung von Millionen Flüchtlingen entgegenzuwirken, geschweige denn, sie in den Griff zu bekommen. Vor allem hätte man schon viel, viel früher aktiv werden müssen.

Jetzt hat man beschlossen, für den Ende 2015 ins Leben gerufenen „Nothilfe-Treuhandfonds“ der EU etwas mehr als 2,4 Mrd. Euro bereitzustellen. Mit dem Geld sollen Ursachen von Flucht und Vertreibung bekämpft und die Stabilität in den betroffenen Ländern gefördert werden. – Auf welches Konto fließt das Geld? Wer verwaltet es vor Ort? Wer sorgt dafür, dass es dort ankommt, wo es wirklich gebraucht wird? Für welchen Zeitraum soll es eingesetzt werden? Über Abwicklung und Kontrolle dieser Mittel ist in der Abschlusserklärung des Pariser Gipfels keine Rede – zumindest wurde dieser wichtige Aspekt nicht veröffentlicht. Und was, bitteschön, sollen angesichts der gigantischen Herausforderung (s.o.) magere 2,4 Mrd. Euro bewirken, um mittel- und langfristig die Migrationsbewegungen zu stoppen? Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) – einer der wenigen im Kabinett, der sich nicht scheut, Klartext zu reden – hat schon lange angemahnt, sehr viel mehr für Afrika zu tun und die bereitgestellten Mittel als „Tropfen auf den heißen Stein“ gebrandmarkt. „Es muss doch möglich sein, weltweit fünf Milliarden Euro Nothilfe zur Stabilisierung der Lage aufzubringen“, sagte der Minister angesichts der sich verschärfenden Hungerkrisen schon Anfang des Jahres. Das Bundesentwicklungsministerium trägt zur Milderung der Hungerkrise in Ostafrika 2017 mit 100 Mio. Euro bei. Das ist weiß Gott nicht viel, aber immerhin mehr, als viele andere reiche Staaten geben, nämlich nichts.

Libyen ist ein fragiler Partner

Dreh- und Angelpunkt in dem Migrations-Vermeidungsprogramm von Paris ist Libyen. Gewiss, das nordafrikanische Land spielt eine Schlüsselrolle in der gesamten Flüchtlingsproblematik: Als Anlaufstelle für die Schwarzafrikaner aus dem Süden und als Geschäftsbasis für die Schleuser, die von hier aus die Migranten für viel Geld auf völlig überfüllten Booten übers Mittelmeer schicken. Schon seit längerem wird die libysche Küstenwache von Italien und der EU ausgebildet und logistisch unterstützt. Gleichzeitig hat Libyen seine Küstengewässer von zwölf auf 90 Seemeilen ausgeweitet. Das erschwert die Arbeit der Schleuser – und der privat organisierten Seenotretter. Das Problem: Libyen ist kein stabiles Land. Unterschiedliche Gruppierungen streiten um die Vorherrschaft und es gibt keine legitimierte und mehrheitlich vom Volk akzeptierte Regierung. Dieser unsichere Schwebezustand existiert seit der Ermordung Gaddafis im Oktober 2011. Sein Tod, den die Amerikaner unbedingt wollten, hat die Schleusen nach Europa geöffnet. Nehmen die USA davon in irgendeiner Form Notiz? Nein, warum sollten sie. Die Afrikaner streben ja nach Europa, nicht nach Amerika.

Sehr richtig ist auch Macrons Vorschlag, Registrierzentren für Flüchtlinge nicht nur in Libyen, sondern auch in anderen afrikanischen Ländern weiter südlich zu schaffen, um bereits dort zu entscheiden, ob jemand Anspruch auf Asyl in Europa hat. Wer nicht, wird gleich wieder zurückgeschickt. Dass Frau Merkel diesem Vorschlag ablehnend gegenüber steht, versteht sich von selbst. Wie sie es besser machen will, hat sie allerdings nicht gesagt.

Ein Bündel von Maßnahmen zur Lösung der Probleme

Also erlaube ich mir, Monsieur Macron und Herrn Müller unterstützend zu sagen, was getan werden MUSS!

  1. Soforthilfe zur Bekämpfung der Hungerkrisen in den genannten Ländern in Höhe von fünf Milliarden Euro – und daran müssen sich auch die Amerikaner beteiligen, die in erster Linie für das Chaos in Libyen und auf der arabischen Halbinsel verantwortlich sind.
  2. Keine Überweisungen mehr von Hilfsgeldern auf die Konten afrikanischer Machthaber. Entwicklungshilfe wird nur noch gewährt, wenn die Gelder von einem Gremium internationaler Helfer und Spezialisten in Empfang genommen werden. Diese sorgen für einen sinnvollen und gerechten Einsatz der Mittel für die wirklich Bedürftigen und verhindern so die allenthalben um sich greifende Korruption.
  3. Entwicklungshilfe-Projekte dürfen nicht länger am grünen Tisch von Leuten entscheiden werden, die keine Ahnung haben von den Gegebenheiten vor Ort haben, sondern von Fachleuten, die genau wissen, welche Maßnahmen unter den gegebenen geografischen und klimatischen Bedingungen wirklich sinnvoll sind.
  4. Anstatt sich der Trump’schen Forderung zu unterwerfen – wie Frau Merkel – die Rüstungsausgaben der Bundesrepublik mehr als zu verdoppeln, sollte die nächste Regierung die infrage stehenden 35 Mrd. Euro gezielt (s.o.) einsetzen, um den afrikanischen Staaten langfristig die Hilfe zukommen zu lassen, die den Menschen eine Perspektive im eigenen Land bietet und davon abhält, sich über Libyen und das Mittelmeer auf den Weg nach Deutschland zu machen. Darin zu investieren ist für uns erheblich hilfreicher als in unnötige und teure Waffensysteme – was der mächtige Militärisch-Industrielle-Komplex der USA natürlich will. Das schafft dort Arbeitsplätze und verbessert die miserable Außenhandelsbilanz.
  5. Aufkündigung der einseitigen Freihandelsverträge, die den Europäern erlaubt, afrikanische Märke mit von der EU hochsubventionierten Billigwaren zu überschütten. Umgekehrt Freihandelsverträge zugunsten der Afrikaner aushandeln, die ihnen erlauben, ihre Waren zollfrei nach Europa zu exportieren. Das würde ihnen langfristig finanziell auf die Beine helfen und die wirtschaftliche Lage in den einzelnen Ländern stabilisieren.
  6. Flankierende Maßnahme für eine nachhaltige Entwicklungshilfe muss eine konsequente Geburtenkontrolle sein. Heute leben auf dem Kontinent rd. 1,2 Mrd. Menschen, schon 2050 sind es einer aktuellen Prognose zufolge mehr als doppelt so viele – vorausgesetzt die afrikanischen Frauen und Männer setzen ihr tradiertes Reproduktionsverhalten fort. Das hat sich dort erhalten wie es vor Jahrhunderten in Europa auch gepflegt wurde: Möglichst viele Kinder zeugen, damit aufgrund der hohen Kindersterblichkeit wenigstens drei oder vier überleben, um die Alten zu unterstützen.
    Die hygienischen und medizinischen Gegebenheiten haben sich inzwischen auch in vielen Ländern Afrikas deutlich verbessert, doch der afrikanische Mann hält an den alten Traditionen fest und will möglichst viele Nachkommen zeugen. Dieses Verhalten hat auch mit seinem spezifisch männlichen Ego zu tun. Und die afrikanische Frau, die es nicht anders kennt, die in derselben Tradition groß geworden ist, lässt es mit sich geschehen. Was dringend benötigt wird, ist Aufklärung und eine konsequente Durchsetzung der Geburtenkontrolle.

Das Thema Afrika ist extrem komplex und um alle Aspekte einigermaßen hinreichend zu beleuchten, bedürfte es eines dicken Buches. Ich kann und will mit meinem Beitrag nur eines: Den Zeigefinger heben und auf die Gefahren hinweisen, die auf uns zukommen, wenn wir den schwarzen Kontinent weiterhin als Nebensache behandeln. Das hat er nicht verdient und das werden sich die Menschen dort auch nicht länger gefallen lassen. Amerika, Russland, China – dort wollen die Afrikaner überall nicht hin. Sie wollen nach Europa, nach Deutschland – und wehe, wenn Afrika über uns kommt!

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Die Migrationskrise ist nicht unerwartet über uns gekommen. Schon vor drei Jahren hat Hubert von Brunn seine Stimme mahnend erhoben: Das Problem der Flüchtlinge und Asylanten wird verharmlost – Gnade uns Gott, wenn sie in Scharen über uns kommen 

Der schwarze Kontinent im Aufbruch – Europa in Gefahr
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63 Kommentare

  1. Schaut doch genauer hin Leute,

    dort wo Macht und Geld sich vereinigen sitzen die wahren Schuldigen, die uns dann noch was vom Pferd erzählen, in Form von Religionen.

    Wer richtig aufwachen möchte, sollte sich den Beitrag von Michael Laitman, ob Obama oder Putin wir bestellen den Tanz, auf Youtube ansehen. Spätestens dann, müssten bei jedem die Alarmglocken läuten.

  2. 23.09.2017

    Die Freimaurer holen heute wieder einen ihrer überraschenden schmutzigen Tricks heraus.  Heute bekam ich von Gregor Hackmack, change.org, eine Aufforderung zur Wahlbeteiligung.  Dieser dubiose Verein, vermutlich von Soros finanziert, ist für internationalistische Bestrebungen und gegen nationale, und hat 5 Millionen Mails verschickt, um zur Wahl aufzurufen und aufgefordert seine Mail bei Freunden zu verteilen, weil die – an und für sich völlig belanglose – Bundestagswahl eine Wahlbeteiligung erfordere.  Das muß Herr Hackmack gerade wissen.  Diese Aufforderung richtet sich also an jüngere Leute, die ununterbrochen am PC sind und hinsichtlich der deutschen Geschichte gehirngewaschen sind.

    Währenddessen bringen die Russen zur vollen Stunde jeweils eine halbe Stunde die Bundestagswahl,

    https://www.rt.com/news/

    haben mehrere ihrer besten Journalisten nach Berlin geschickt und zeigen Frau Merkel in ziemlich peinlichen Situationen.  Das wundert mich eigentlich, weil der Kampf für North Stream 2 durch Frau Merkel für die Russen so wichtig ist.

  3. 22.09.2017

    Die geopolitische Ähnlichkeit der Probleme  zwischen 1939 und heute ist frappierend.. Wer sich die Mühe, macht, die Reden zu lesen, wird heute dieselben Probleme wie damals finden:

    30. Januar 1940 im Berliner Sportpalast

    http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Hitler%20Speeches/Hitler%20Rede%201940.01.30.htm

    "15 Jahre lang ist in diesem damaligen demokratischen Deutschland die Hoffnung gepredigt worden auf die andere Welt, auf ihre Einrichtungen; jedes Lager hatte so seinen internationalen Schutzpatron. Die einen – sie hofften auf die internationale Solidarität des Proletariats, die anderen hofften wieder auf internationale demokratische Institutionen, auf den Völkerbund von Genf, wieder andere auf das Weltgewissen, auf das Kulturgewissen usw.

    Dieses Hoffen war vergeblich. An die Stelle dieses Hoffens haben wir nun ein anderes Hoffen gesetzt, nämlich das Hoffen auf die einzige Hilfe, die es in dieser Welt gibt, die Hilfe durch die eigene Kraft. An Stelle des Hoffens trat der Glaube an unser deutsches Volk, an die Mobilisierung seiner ewigen inneren Werte. Es standen uns damals wenig, wenig reale Mittel zur Verfügung. Was wir als die Bausteine des neuen Reiches ansahen, das war außer unserem Willen in erster Linie die Arbeitskraft unseres Volkes, zweitens die Intelligenz unseres Volkes und drittens das, was unser eigener Lebensraum uns bieten konnte, der eigene Boden. So begannen wir unsere Arbeit und erlebten nun diesen inneren deutschen Aufstieg. Dieser innere deutsche Aufstieg, der die Welt überhaupt nicht bedrohte, der eine reine innere deutsche Reformarbeit war, hat nichtsdestoweniger sofort den Haß der anderen hervorgerufen. Wir haben das vielleicht am tragischsten erlebt in der Zeit, da wir den Vierjahresplan proklamierten – ein Gedanke, der die andere Welt eigentlich hätte begeistern sollen: ein Volk will sich selber helfen, es appelliert nicht an die Hilfe der anderen, es appelliert nicht an Gaben, an Wohltätigkeiten, es appelliert an seine eigenen schöpferischen Fähigkeiten, an seinen Fleiß, an seine Tatkraft, an seine Intelligenz. Und trotzdem, diese andere Welt begann aufzubrüllen, englische Staatsmänner schrien auf: Was fällt euch ein, dieser Vierjahresplan, der paßt nicht in unsere Weltwirtschaft! – als ob sie uns an dieser Weltwirtschaft überhaupt hätten teilnehmen lassen. Nein, sie witterten den Wiederaufstieg des deutschen Volkes – und deshalb, weil wir das voraussahen und weil wir das bemerkten, haben wir sofort parallel mit diesem Wiederaufstieg die Mobilisierung der deutschen Kraft vorgenommen.

    Sie kennen die Jahre. 1933, also in dem Jahre noch, in dem wir die Macht übernahmen, sah ich mich veranlaßt, den Austritt aus dem Völkerbund zu erklären und die lächerliche Abrüstungskonferenz zu verlassen. Wir konnten vor diesen beiden Foren kein Recht erhalten, trotz jahrelangen Bittens und Protestierens."

    • Ich sage es immer wieder: Das ganze Ding ist eine Nummer zu groß für uns, um in irgendeiner Weise Widerstand leisten zu können. Wer Anderes denkt, ist einfach nur naiv. Game over.

      • Game over?

        Ist das wirklich so?

        Oder ist es nicht vielmehr so, daß wir es einfach nicht wagen, uns aus der Deckung zu begeben?

        Warum wohl? 

        Klar, der, der sich dazu überwindet, hat gute Chancen, dabei Schaden zu nehmen!

        In Anbetracht dessen, was uns, vermutlich, bevorsteht, hält uns was davon ab?

        Ich vermute mal, die pure Angst?

        Also warten wir ab! Rationale Gründe dafür, gibt es ja schließlich mehr als genug!

        Oder, wir warten auf entsprechende Führung? Die uns sagt, wie, wo und wann, vorzugehen wäre?

        Tja, da ist aber "kein Land in Sicht"!?

        Also was tun? Doch selber machen?

        @ Angsthase,

        habe Deinen Kommentar jetzt nur als Gelegenheit benutzt, um meine Gedanken los zu werden!  🙂

        •  

          Finde ich sehr interessant. Muss mich kurz ergießen….

          Dies ist ein Kriegsgefangenenlager mit einer fiktiven Staatssimulation und gefaketer Historie und beschneidender Bildung. +80% Steuerlast als Tragwerk des Konstruktes EU bzw. des Industriell-Militärischen-Komplexes weltweit. Fleißig und naiv? Lukrativer Geländegewinn.

          Wir haben den Krieg verloren!

          Wahlen z.B. dienen zur Stimmungsmessung, wie viele noch an die Verblendung glauben.

          Selbst wenn nur EIN einziger Mensch wählen würde, wäre Statthalterin-Mutti Lagerboss.

          Wir schreiben an das BVG hunderte Klagen gegen sie. Moin? Wir haben gar keine Verfassung. Alles Illusion. Nicht eine Partei spricht von Friedensverträgen. Nein, stattdessen helfen wir fleißig mit, den Opium-Anbau in Afghanistan zu schützen, um irre IS-Truppen erschaffen & zu bewaffnen. Wir sind unterjocht und Vasall. Damit muß man sich abfinden oder halt nicht mehr mitmachen. Und damit wir nicht ZU viele werden oder wieder ZU schlau werden, werden wir jetzt halt geflutet. Denn es zeichnete sich ab, daß das aktuell geschieht. Deutsche vernetzten sich…unterhalten sich, denken nach…oha, verdammt! Wenn Deutsche anfangen zu denken…

          50.000 Amis und 23.000 Briten plus 630 Gehirngewaschene passen darauf auf, sowie in fast jedem besetzten Land. Die einzige Möglichkeit die man heute hat (hab ich schon mal gesagt)….ist: Wie in der Serie "Ein Käfig voller Helden". Denn die Studierten haben selbst keine Peilung. Also muß man das durchschauen. Dann kommt man mit Argumentation stets gut durch.

          Angsthase fällt jetzt sicher in Ohnmacht. Aber Taktik: Hab mich mit Zugereisten (die allerdings schon lange hier leben) angefreundet. Richtig gehört. War auf einer türkischen Hochzeit. 500-800 Personen. Die kannten sich nicht mal gegenseitig. Jetzt fahre ich umsonst Taxi, komme kostenlos in Kneipen usw.

          War sogar mal Trauzeuge in einer Moschee, oh ja! Als der Oberst mich fragte, welche Konfession ich hätte sagte ich: "Freigeist". Schweigen im Saal. Dann aber großes Gelächter, und die Diskussion ging los. Das war mir echt peinlich…."Brauche ich für die deutschen Formulare!"
          Kann ich doch nix für! Schreib Mutter Natur!
          Hat er auch gemacht, hehe! Das Essen hinterher war einfach traumhaft…

          Was bleibt taktischerweise übrig, wenn zu viele Landsleute schnarchen?–>Ich muss mir Verbündete suchen. Die Türken oder Tunesier sind sehr gut vernetzt und werden Deutschland sicher nichts tun.
          Die hauen Wanderer ja jetzt schon weg, die aufmucken wollen.

          Die kommen alle hierher. JA. Aber 10.000 IS Kämpfer? 5000 Salafisten? Und wo siedeln sie sich automatisch an? In diesen No-Go Areas. Die bekommen volles Rohr auf die Fresse, von ihren eigenen Landsleuten. Die hassen die, weil sie denen jetzt hier die Butter vom Brot nehmen wollen. Das lassen die nicht zu. Mein Arzt liegt in so nem Viertel. Mir ist noch nie was passiert, weil ich viele kenne. Ich schnack die einfach an. Die NWO-Rechnung geht nicht auf. Ist meine feste und auch bestätigte Überzeugung. Und selbst wenn sie es versuchen sollten: Allein die Hells-Angels sind 10.000, wobei wir glaub ich nur 40K Polizisten im Land haben?! Also ist Selbstschutz angesagt.
          Schon seit Jahren.

          Habe überhaupt keine Angst.
          Die Zeiten haben sich eben geändert. Man muß nur immer wachsam & achtsam sein.
          Und stets viel plappern:)

          LG Zulu

          • Nachschlag noch:

            Libyen, Syrien, Tunesien…das sind bzw. waren alles Länder, wo alle Religionen friedlich unter einem Dach gelebt haben. Die haben sogar untereinander geheiratet. Kein Problem. Hoffe, so endet das hier auch.

            Natürlich kann ich nicht gutheißen, daß deutsche Tiger-Kampfhubschrauber Mali/ deutsche Tornados Syrien kaputtbomben (Aufklärung, na klar…) und "Militärberater" (KSK zur Laserzielmarkierung für Smartbombs) im Irak die Menschen hier hoch treiben. Ergo ist also das auferlegte Grundgesetz ebenfalls bedeutungslos (Angriffskriege seien strafbar). Ein dickes LOL.Show & Shine. Wir Deutschen sind seehr wertvolle Sklaven. Ein nützliches Werkzeug zur Menschen-Dezimierung. Weil wir schlau sind, Technik bauen können, die andere niemals hinkriegen würden. Aber gleichzeitig total naiv. Arbeiten bis zum Umfallen und bauen tolle Sachen. Mehr nicht.

            Den Zusammenhang muss man doch sehen?!

            Einer meiner besten Kumpels kommt aus Estland. Mein Friseur kommt aus Spanien. Hab mich mit Norwegerinnen und sogar der polnischen Botschafts-Tochter gepaart, hehe!
            Ist doch völlig egal: Ein Deutsches Reich oder gereinigtes Deutschland wird es nicht geben. Die Welt ist heute ein Dorf.

            Die meißten sind völlig okay. Nur wiegesagt: Jeder der querkommt bekommt sofort was auf die Fresse. Aber ZZ…ziemlich zügig! Gilt auch für Deutsche.

            Dann ist das halt so. Überleben hat bereits begonnen? Deutsche Mentalität ist ansteckend. Die finden das ALS MENSCH hergesehen gut, wie wir hier drauf sind. Also sollte man das in der heutigen Situation auch weiter ausstrahlen, finde ich. Nur bloß keinen Hass erzeugen!

            Die müssen sich hier im KZ anpassen. Und wir uns leider auch…
            Andere Vorschläge?

            • "Die müssen sich hier im KZ anpassen". Genau das werden sie nicht tun.
              Und was heißt, bloß keinen Hass erzeugen? Wer erzeugt denn durch ihr Verhalten den Hass? Soll ich mich als Frau freuen, was die hier treiben und sie „anquatschen“? Bist Du irre?

          • Angsthase fällt nicht in Ohnmacht. Warum denn, ich kenne auch viele "Zugereiste", die schon länger hier leben. Die sind nett. Es geht ja um die andere "Kategorie", die  messernd, schlagend, kopftretend, grapschend und vergewaltigend illegal hier rumlaufen.

        • Ja, Game Over! Ganz einfach aus dem Grund, dass wir nie an die wirklichen Strippenzieher rankommen werden, außerdem ist deren Netz so groß über den ganzen Erdball verteilt. Gegen wen willst Du aufstehen? Gegen Merkel, die wahrlich ein ganz kleines Lichtchen ist in diesem Spinnennetz? Wo willst Du anfangen, in Brüssel, in Washington, oder beim Groß-Orient der Loge in Frankreich? Bei Rothschild, Sorros und Konsorten? Das hat mit Angst nichts zu tun, sondern mit Ohnmacht und Hilflosigkeit. Ich weiß mittlerweile schon gar nicht mehr wohin mit meinen Fäusten in der Tasche. Ich bin dermaßen wütend, dass ich mir mittlerweile wünsche, dass alles zusammenbricht und zwar sofort!

          Vielleicht haben wir dann irgendwann eine klitzekleine Chance für einen Neuanfang. Europas Bürger schauen auf uns am Sonntag bei der Wahl. Selbst Vaclav Klaus a.D. aus Tschechien hat eine beeindruckende Rede in Hannover bei einer AfD-Veranstaltung gehalten, wo er alle Hoffung auf die AfD setzt, um diesen Altparteien sammt Merkel den Garaus zu machen. Wie Du weißt, bin ich eingefleischter Nichtwähler wegen des Systems. Mittlerweile überlege ich ernsthaft, ob ich nicht aus Protest doch zur Wahl gehe, damit die da oben sich ordentlich eine Klatsche einfangen und vor allen, dass unsere europäischen Nachbarn sehen, dass wir die gegenwärtige Politik als Menschen in keinster Weise beführworten. Vielleicht würde sich ja was in Gang setzen. Wenn nicht, kommt es sowieso zum Bürgerkrieg. Aber es ist, in anbetracht der Tatsachen, so oder so Game over. Ob Finanzsystem oder Invasion, das Schicksal nimmt seinen Lauf. Hoffen wir, dass wir mit heiler Haut davonkommen.

           

          • Genau. Vielleicht, vielleicht….Diese Wut musst Du unter Kontrolle bekommen, Bunny. Nicht ungeduldig auf Armageddon warten.

            Das ist DEIN LEBEN. Das kann Dir niemand nehmen. Jedes Lebewesen hofft, mit heiler Haut davonzukommen. Wer ist dafür verantwortlich, außer Du selbst? Wenn Du nicht aufpasst geht´s schief. Also was machst Du? Du hast die Wahl:

            A:) Du stürmst nach Berlin. Was nix bringt (wie Du selbst gesagt hast)

            B:) Du verschmilzt mit der verblödeten Masse & nutzt alles Vorhandene zu Deinem Vorteil und sorgst vor.

            Ist leider so: Reinigung kommt immer von Innen. Von der Spezies selbst.

            Für Game Over (im Ernstfall) bist Du ja vorbereitet. Das ist sehr gut! Komfortzone ist halt vorbei. Was soll schon passieren? Das wird nur psychomäßig eingeredet. Du bist ne tapfere Kriegerin und Du wirst alles überstehen! Und wenn nicht: Sterben muß jeder irgendwann. Geht nur um die richtige Einstellung.

            Leck doch Arsch!fand ich immer schon ein gutes Lebensmotto:)

            LG Zulu

             

             

            • Zu Oben: Natürlich: Den messernden, sexgeilen Schwachköpfen gehört sofort das Genick umgedreht! Is ja wohl völlig klar! KNACK. Und wegschmeißen. Liegenlassen. Für Ratten, Tauben und Krähen. Haben eh keine Papiere oder so.

              Hast mich wohl falsch verstanden…kann halt nicht so gut schreiben:/

            • " Leck doch Arsch!…fand ich immer schon ein gutes Lebensmotto:) "

              Lieber Zulu,

              ich weiß jetzt auch nicht so recht,

              zu Deinen "kurzen Ergüssen", die so ziemlich alles beinhalten, was, auf dieser Welt, als verdammenswert eingestuft werden könnte, und dazu, was Du sonst noch alles weißt oder erzählst, will Dein selbstgewähltes Motto, nicht so recht passen?!

              Möglicherweise ist auch mein Vorstellungsvermögen etwas beschränkt? Aber, das passt, irgendwie, gar nicht zusammen?

              Ich stehe, zugegebenermaßen, vor einem Rätsel! 🙂

              • Uuhm….naja, bedeutet im Grunde nur: Alles abprallen lassen, was nicht wichtig ist. Die geistige Firewall sozusagen. Interessiert mich? Interessiert mich nicht. Nur nicht einlullen lassen. Stets genau prüfen.
                So ist´s gemeint.

                Meine Kollegen und ich hatten damals dieses Motto entworfen, als ein neuer Eigentümer die Firma übernommen hatte. Ab da herrschte nur noch Chaos im Betrieb. Alle wurden unzufrieden und sauer…
                Wissen-Schaufeln ist wichtig! Erst dann kann man selektieren, WAS wichtig ist. Der Rest: Klei mi ann Mors! So sagt man das halt hier.

                Rätsel gelöst?

          • 22.09.2017

            Wenn Sie die AfD wählen, wissen Sie wenigstens daß Sie nicht ausschließlich Freimaurer wählen.  Für alles andere kann nicht garantiert werden.

            "Aber es ist, in Anbetracht der Tatsachen, so oder so Game over. Ob Finanzsystem oder Invasion, das Schicksal nimmt seinen Lauf."  

            Finanzsystem, Null-Zins-Politik, Masseneinwanderung, Islamisierung, junge wehrfähige Muslime, deutscher Geburtenmangel, Immobilienkrach, Rentenbankrott, wachsende Anzahl der Einbrüche, Diebstähle und Gewalttaten, enormer Steuerdruck, internationale Kriege, Lügen des Rundfunks, Verrat und Betrug auf allen Ebenen, Geldentwertung, Staatsbankrott.    Vor allen diesen Dingen wird uns die AfD allerdings nicht bewahren können;  denn alea iacta est = der Würfel ist gefallen!!! Rien ne va plus.  

            Was sagte die Pythia den Athern als Orakel?

            Die Pythia bei Herodot, Buch 7, Kapitel 140:

            Zitternd und bebend vor Furcht und hoch von den Dächern herunter
            Rieselt schwärzlich das Blut  und deutet auf kommendes Unglück.
            Nun geht hinaus und haltet euch brav, wenn das Unglück hereinbricht.

          • Lieber „Angsthase“,

            im Schachspiel verliert man, ich nehme jetzt mal "die Weißen" als Beispiel,  cheeky  , durch Zeitüberschreitung, Matt oder Aufgabe!

            So wie es scheint, wird in diesem Forum, letzteres favorisiert?!

            Nun, auch im Schachspiel verhält es sich, wie im richtigen Leben.

            Allein, durch größeren Materialvorteil (Geld), oder, der besseren Entwicklung (Vernetzung) ist noch keine Partie gewonnen worden! Viele Partien, sind schlicht, durch "Nichtaufgeben" zwar nicht gewonnen, aber auch nicht verloren worden! Was mitunter auch der Unfähigkeit, eine gewonnene Stellung zu Ende spielen zu können, liegen mag! Und an Selbstüberschätzung! Zugegebenermaßen … Was aber auch Anlaß zur Hoffnung gibt!

            "Die Fallstricke liegen am Wegesrand!"

            Was uns bleiben, sind, Hartnäckigkeit und vor allem Phantasie und Kreativität! Man muß seinen Gegner beschäftigen, ihn ablenken, Fallen stellen.

            Ein Gutteil im Schach, wie im Leben, ist Psychologie! Es muß nicht immer der ultimativ beste Zug gespielt werden. Der unangenehmste, für den Gegner, reicht völlig aus! 🙂

            Also, ich werde mich, wenn es denn soweit kommen sollte, Matt setzen lassen! Weil, durch Aufgeben, auch nur gedanklich, kann man gar nichts gewinnen! 🙂

            • Gut gesagt, Jürgen.

              An dieser Stelle noch mal: Sorry für die Entgleisung neulich. Hab ein paar zu viele private Problemchen zur Zeit. Dann sollte man lieber nicht schreiben…
              Hab nichts gegen Schwaben. Du kannst ja nichts dafürcheeky

              • Wegen der "Spätzle"?

                Vergiß es! Das war ja fast schon Werbung! 😉

                Spätzle, dazu einen Sauerbraten und Salate nach Saison! Was will man mehr?

                Richtig! Keiner kann es sich aussuchen, wo er hineingeboren wird!

                Aber, da hab ich ja noch echt Glück gehabt? Hätte ja auch so nen Fischkopp werden können!  Und müßte snaken, Tag und Nacht!

                Alles Gute! Jürgen

                 

                    • Hehe!

                      Darum mag ich auch nicht auswandern! Die Sprache ist so toll.
                      Meine beste Freundin aus Sachsen z.B.:
                      "Verköff öff´m Weihnachtsmarkt Baumstriezel."
                      HÄH? Watt is datt denn? Tannenbaum-Reststücke?
                      Nee, Gebäck.
                      Ach so….

                      Meine Brüder wohnen in Augsburg und Umgebung (gehört ja auch noch zu Schwaben?) Sagt die Freundin zu mir: "Doarfst moi Schokolad net ane Heizung läga, sonst fängts´s an zum Barzeln." HÄH? "Na denn wuid se weich, oder wie soagts ihr dazua?"

                      Die Schokolade wird weich.

                      Ist schon echt lustig, die ganzen Dialekte:)

                      In Norwegen hab ich ja nun viel Zeit verbracht: Hinter jedem Berg herrscht dort ebenfalls ein anderer Dialekt. Die paar 5 Millionen Einwohner müssen sich zum Teil auf Englisch unterhalten, damit sie sich überhaupt gegenseitig verstehen! Kein Witz.

                      Verrückt.

            • Wer sagt denn, dass ich aufgegeben habe? Im Gegenteil. Hätte ich sonst die Fäuste in der Tasche?

              Aber wie Du schon sagst, fangen wir an Schach zu spielen (spiele ich übrigens gerne).

              Zug Nr.1

              Ich werde am Sonntag zwei dicke fette Kreuze bei der AfD machen, damit die möglichst viele Sitze im Kasperletheater bekommen. Damit fliegen aber von den Verbrechern erstmal einige raus, weil sie eine Menge Sitze verlieren.  Das würde ganz besonders den Grünen wehtun, weil viele von denen keinen Abschluss oder Beruf haben. Zumindest mischt das die Quasselbude in Berlin etwas auf. Was sich sonst noch daraus ergeben wird, wird sich dann zeigen. Streuen wir doch erstmal ein bißchen Sand ins Getriebe mit einer Rochade und nutzen das System gegen sich selbst. Dann werden wir weitersehen.

              • 🙂

                Na dann, um so besser!

                Guckst halt, daß Du Deine Wahlbenachrichtigung "vergessen" hast. Soll ja schon mal vorkommen?
                Für was, haben Frauen, unergründliche Tiefen, in ihrer Handtasche?!

                Der "Per(ver)so" reicht den meisten zum Ausweisen, zumal, man kennt sich ja im Wahlbüro! So über die Jahre …

                    • Wie soll ich das verstehen? "So im Stimmungsumschwung?Als Frau?(Aua!)"

                      "Kriegen=bekommen, ist halt hessisch.

                      Meine Gene scheinen sich langsam rauszukristallisieren. Keine Ahnung, wo ich die einordnen soll.

                      Ich habe einfach nur die Schnauze vollcrying

              • Oha, wenn das mal keine Steilvorlage für Jürgen war. Seine konkreten Vergleiche lassen darauf schließen, dass er sich mit dem Schachspiel und dem Unrechtssystem gut auskennt.

                Ohne Zweifel sind wir hier, die das Unrechtssystem durchschaut haben, nichts anderes als Bauernopfer.

      • Ich könnte auch noch mit einer anderen Variante dienen?

        Man stelle sich vor, alle Szenarien, egal von wem kreiert, werden allein dazu benutzt, mögliche Opposition, zu beschäftigen.

        Derweil, wird weiter Geld verdient, umverteilt, die Kontrolle vertieft und die Macht ausgebaut!

        Warum sollte man "Kühe, die so reichlich Milch geben, schlachten wollen"?

          Ein paar Disteln in´s Futter, und schon ist sie abgelenkt!

    • 22.09.2017

      Wir müssen Wolfgang Eggert

      https://www.youtube.com/watch?v=unFpn7JIVeM&feature=youtu.be

      und William Engdahl ("Denkfabriken") wirklich dankbar sein, daß sie Licht ins Dunkel bringen.

      Wenn ich von Geheimlogen spreche, meine ich natürlich die Freimaurer;  denn nur diese sind eine jahrhundertealte geheime Organisation, die internationale und damit anti-nationale Gruppe, die verschiedene Parteien gleichmäßig unterwandern kann, um ihre eigene Politik in allen Parteien gleichmäßig zu verwirklichen.  Und Frau Merkel ist Mitglied der Rotaries, genauso wie Gauland, einem Vorposten der Freimaurerei und ihre Handraute symbolisiert tatsächlich Hammer und Zirkel der Freimaurer, und als Frau hat sie keinen hohen Grad  innerhalb der Freimaurerei, sondern ist vollkommen von Einflüsterern abhängig.  Wie sollte sie auch bei DDR-Bildung die Kenntnisse besitzen einen kapitalistischen Staat zu führen?

      Die Freimaurer und auch die in ihnen wirkenden Juden haben also 2015 über die Massenmedien auf Merkel Druck ausgeübt, die Asylgesetzgebung zu brechen, so daß sie einknickte, der ungezügelten Masseneinwanderung zustimmte  und plötzlich wieder unisono Liebling der Massenmedien wurde.

      Ich hatte schon immer gefordert, daß jeder Politiker und Beamter bei der Anstrebung eines öffentlichen Amtes eidesstattlich versichern muß, daß er nicht einer Geheimloge angehört, damit man daraus seine Schlufolgerungen ziehen kann.  

      Damit sieht man wieder wie vergeblich alle Wahlbeteiligungen sind, weil jedwede Wahl heimlich unterwandert wurde von einheitlich orchestrierten Kräften, so daß niemals was gescheites rauskommen kann.

      Ganz klar ist die EU ein Werkzeug der Freimaurer, um die Nationalstaaten zu zerstören und auch unsere Politiker dürften allermeist Freimaurer sein, insbesondere die Angehörigen diverser Stiftungen wie Adenauer-Stiftung, etwa der Matthias Zimmer.

      Die Erkenntnis ist also, daß alle Wahlen Makulatur sind, und wir tatsächlich in einer Diktatur leben, woraus jeder seine Schlußfolgerungen ziehen sollte.  Insbesondere ist für jeden von uns wichtig, Schulden abzubauen und keine neuen einzugehen;  denn da die Banken von der Politik immer gerettet werden und somit sankrosankt sind, bleiben nur die kleinen als Leidtragende übrig, die die Zeche bezahlen müssen.

      Gauland ist möglicherweise auch ein Freimaurer.  Mit ihm habe ich noch ein Hühnchen zu rupfen;  denn er hat 1979 meinen Einstieg in die Politik verhindert, als ich auf dem Höhepunkt meines Intellekts stand. 

      Die Apologeten der AfD wissen um die Ungereimtheiten innerhalb ihrer Führungsspitze;  daß sich dort  eine Menge dubioser Gestalten tummeln, teils wegen mangelnder Bildung wie Frau Petry, woher soll sie diese auch haben?, die Lesbin mit Schweizer Wohnsitz oder eben Gauland.  Die Unterstützer sagen jetzt, auf die Führungskräfte komme es nicht drauf an, vielmehr handele sich um ein Votum gegen den Multikulturismus und die Zerstörung unseres Nationalstaats.  So könnte man in der Tat die Wahl auch interpretieren. Nicht die Wahl einer Partei, sondern als ein Protest gegen die Freimaurer und ihre illusionären humanistischen Ideale.  Dem satanischen Rundfunk sind nach wie vor viele Wahlenthaltungen recht;  denn er hat bisher nicht wesentlich zur Wahlbeteiligung aufgerufen, nur heute einen Aufruf des scheidenden Bundestagspräsidenten.

      • Ich glaube, daß schon im 16.Jhdt Leute nicht mit dem Staat und ihrer Führung zufrieden waren und schon ab damals versuchen, einen idealen Staat zu schaffen. Ich sehe davon nirgends soetwas, aber vielleicht sollte man Brillen aufsetzen und Vergrößerungsgläser verwenden. Oder was nicht ist, kann ja noch werden.?? Jetzt dürfte irgendetwas daran schief laufen. Dürften sich die Freimaurer mit dem Baumaterial vertan haben…….Was die wirklich wollen ist  ..  Geheimnis. 

          • Dabei gewesen? waren die, die ich meine, in einer Leibeigenschaft? Glaube kaum, daß Freimaurer sich jemals in der befanden. Waren eher sie ,die dabei mitmachten,um diese zu erhalten.

      • " so daß sie einknickte, "

        Was ich persönlich, so, jetzt nicht glaube!

        Allerdings, wenn man sich "ihr Fingernägeldesaster" zu Gemüte führt, könnte, auch daran, was dran sein! Was allerdings zu einer gewissen Entschuldigung, ihrer Person, führen würde?

        Es hilft auch nicht weiter, Politiker Unwissenheit oder fehlende Bildung zu unterstellen. Anscheinend, machen sie, trotz dieser vermuteten Mängel doch eine gute Arbeit, im Sinne der Freimaurerlogen oder was auch immer!

        Und, was uns grundsätzlich unterscheidet, ich kann, mit der Auflösung der plutokratischen, laizistischen Nationalstaaten, sehr wohl leben! Eben diese, haben uns diese Suppe, die wir heute auslöffeln dürfen, erst ermöglicht!

        Nix für ungut! 🙂

        Jürgen

        • 23.09.2017

          " … ich kann, mit der Auflösung der plutokratischen, laizistischen Nationalstaaten, sehr wohl leben! Eben diese, haben uns diese Suppe, die wir heute auslöffeln dürfen, erst ermöglicht!"

          Letzteres glaube ich nicht.  Die Deutschen sind Opfer einer geopolitischen Intrige geworden.  Vor dem Ersten Weltkrieg war das Deutsche Reich unter den Großmächten unbestreitbar das stärkste;  denn wir haben bis 1918 Rußland, Frankreich und Rußland in Schach gehalten.  Das änderte sich erst ab 1917 als die Amerikaner in den Krieg eintraten.  Daß Amerika der Hegemon der Welt werden wollte und deswegen uns zu Fall brachte, hauptsächlich durch das Geld des John Pierpoint Morgan, hat bei uns niemand erwartet, weil die Deutschen als Binnenland in der Weltpolitik naiv sind. 

          In den Memoiren des Andrew D. White, 1906, Botschafter der USA, Aus meinem Diplomatenleben,

          https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&an=andrew+d.+white+&tn=&kn=&isbn=

          https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=17488622677&searchurl=hl%3Don%26sortby%3D20%26an%3Dandrew%2Bd.%2Bwhite%2B

          wird schon vor dem Ersten Weltkrieg seitenweise darüber berichtet, daß die deutsche und amerikanische Presse sich gegenseitig angeiferte, weil hier zwei Prinzipien um die zukünftige Vorherrschaft der Welt geiferten:  die deutsche und die amerikanische Mission.

          Auch Hitler hat die USA falsch eingeschätzt.  Nachdem in den USA die Isolationisten jahrzehntelang das Sagen hatten, hätte niemals erwartet, daß es Roosevelt gelingen würde, durch die Intrige Pearl Harbor den Weltkrieg zu entfachen. 

          http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1580

          Aus den Tagebüchern des US-Senators Arthur H. Vandenberg, gestorben im April 1951

          Am 8. Dezember 1941 erklärte der amerikanische Kongreß Japan den Krieg, am 11.Dezember 1941 gingen daraufhin die Kriegserklärungen Deutschlands und Italiens ein.

          Daraufhin verfaßte das Committee on Foreign Relations eine Resolution, dergestalt, daß die USA akzeptierten „den Kriegszustand, der den Vereinigten Staaten aufgezwungen worden war.“  Damit wurde dieselbe Begründung genommen wie die Kriegserklärung der USA gegen Deutschland 1917 im Ersten Weltkrieg.

          Der Senator Arthur H. Vandenberg schrieb daraufhin in sein Tagebuch, siehe S. 20:

          http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Vandenberg_Dezember_1941.pdf

          “But I say that when, at long last, Germany turned upon us and declared war against her most aggressive enemy on earth, it is no contribution to “historical  accuracy” (to put it mildly) for us to pretend to say that this war has been “thrust upon us”.

          Übersetzt:  „Aber ich sage, daß wenn nach längerem zuletzt, Deutschland sich gegen uns wandte als seinem aggressivsten Feind auf der Erde, ist es für uns kein Beitrag zur „historischen Genauigkeit“ (um es vorsichtig auszudrücken) zu sagen, daß dieser Krieg uns „aufgezwungen worden sei.“

          Der sich jetzt abzeichnende Untergang von uns hat also nichts mit Nationalstaat zu tun oder Plutokratie, sondern beruht nur darauf, daß wir geopolitisch den Wettkampf mit den USA, auch beim Bau der Atombombe, wo wir nur gering zurücklagen, verloren haben.  Metaphysisch dürfte es daran liegen, daß die Deutschen an die Herrschaft des Guten glauben und die Niederlagen der Kriege als Strafe für sie ansehen und akzeptiert haben.  Von solchen metaphysischen Empfindungen sind die Russen gefeit, weil sie wissen, daß sie jahrhundertelang zu Unrecht unter der Herrschaft der Mongolen lebten, mit denen sie sich auch vermischt haben.

          Wie naiv die Deutschen sind, kannst Du jetzt schon voraussehen, weil sie entgegen ihres eigenen Lebensrechts am Sonntag die falschen Kreuzchen machen werden. 

          Die Russen wollen heute den ganzen Tag eine Wahlsendung über uns bringen:

          https://www.rt.com/news/

          Man schaue sich das Bild von Merkel an, die hat doch Angst wegen ihrer Untaten:

          https://www.rt.com/news/404274-merkel-munich-rally-booed/

        • 23.09.2017

          " … ich kann, mit der Auflösung der plutokratischen, laizistischen Nationalstaaten, sehr wohl leben! Eben diese, haben uns diese Suppe, die wir heute auslöffeln dürfen, erst ermöglicht!"

          Letzteres glaube ich nicht.  Die Deutschen sind Opfer einer geopolitischen Intrige geworden.  Vor dem Ersten Weltkrieg war das Deutsche Reich unter den Großmächten unbestreitbar das stärkste;  denn wir haben bis 1918 Rußland, Frankreich und Rußland in Schach gehalten.  Das änderte sich erst ab 1917 als die Amerikaner in den Krieg eintraten.  Daß Amerika der Hegemon der Welt werden wollte und deswegen uns zu Fall brachte, hauptsächlich durch das Geld des John Pierpoint Morgan, hat bei uns niemand erwartet, weil die Deutschen als Binnenland in der Weltpolitik naiv sind.

          In den Memoiren des Andrew D. White, 1906, Botschafter der USA, Aus meinem Diplomatenleben,

          https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?sts=t&an=andrew+d.+white+&tn=&kn=&isbn=

          wird schon vor dem Ersten Weltkrieg seitenweise darüber berichtet, daß die deutsche und amerikanische Presse sich gegenseitig angeiferte, weil hier zwei Prinzipien um die zukünftige Vorherrschaft der Welt geiferten:  die deutsche und die amerikanische Mission.

          Auch Hitler hat die USA falsch eingeschätzt.  Nachdem dort die Isolationisten jahrzehntelang das Sagen hatten, hätte niemals erwartet, daß es Roosevelt gelingen würde, durch die Intrige Pearl Harbor den Weltkrieg zu entfachen.

          http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1580

          Aus den Tagebüchern des US-Senators Arthur H. Vandenberg, gestorben im April 1951

          Am 8. Dezember 1941 erklärte der amerikanische Kongreß Japan den Krieg, am 11.Dezember 1941 gingen daraufhin die Kriegserklärungen Deutschlands und Italiens ein.

          Daraufhin verfaßte das Committee on Foreign Relations eine Resolution, dergestalt, daß die USA akzeptierten „den Kriegszustand, der den Vereinigten Staaten aufgezwungen worden war.“  Damit wurde dieselbe Begründung genommen wie die Kriegserklärung der USA gegen Deutschland 1917 im Ersten Weltkrieg.

          Der Senator Arthur H. Vandenberg schrieb daraufhin in sein Tagebuch, siehe S. 20:

          http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Vandenberg_Dezember_1941.pdf

          “But I say that when, at long last, Germany turned upon us and declared war against her most aggressive enemy on earth, it is no contribution to “historical  accuracy” (to put it mildly) for us to pretend to say that this war has been “thrust upon us”.

          Übersetzt:  „Aber ich sage, daß wenn nach längerem zuletzt, Deutschland sich gegen uns wandte als seinem aggressivsten Feind auf der Erde, ist es für uns kein Beitrag zur „historischen Genauigkeit“ (um es vorsichtig auszudrücken) zu sagen, daß dieser Krieg uns „aufgezwungen worden sei.“

          Der sich jetzt abzeichnende Untergang von uns hat also nichts mit Nationalstaat zu tun oder Plutokratie, sondern beruht nur darauf, daß wir geopolitisch den Wettkampf mit den USA, auch beim Bau der Atombombe, wo wir nur gering zurücklagen, verloren haben.  Metaphysisch dürfte es daran liegen, daß die Deutschen an die Herrschaft des Guten glauben und die Niederlagen der Kriege als Strafe für sie ansehen und akzeptiert haben.  Von solchen metaphysischen Empfindungen sind die Russen gefeit, weil sie wissen, daß sie jahrhundertelang zu Unrecht unter der Herrschaft der Mongolen lebten, mit denen sie sich auch vermischt haben.

            • warum sollte eine Regierungschefin Angst haben?… Wird die doch so geliebt, bewundert und die letzten Jahre waren mit ihr durch sie so wunderbar für alle. Jeder der überlegt, wie es  es jetzt sein könnte, wenn sie vor 4 Jahren von ihren Fans nicht wieder gewählt worden wäre, verdrängt sofort den Gedanken. Wunderbar, daß wir sie haben und daß sie sicher alles unternehmen wird, natürlich auch alle ihre Friends, daß sie sich morgen nach Blüten und Früchte duftend wunderschön anzusehen  morgen als Wieder-Kanzler präsentieren wird können. Werden alle springen, jauchzen und ihren Erzengel ehrfürchtig grüßen, und Lobgesänge anstimmen. Hoffentlich wird das alles im TV übertragen und die RF wird sich auch unheimlich freuen, daß sie soetwas übertragen und daran teilhaben kann. Auch die USA wird happy sein, daß auf ihrem beschlagnahmten deutschen Grund so ein Engelswesen weiter regieren wird. Hallelulja.. 

          • Ist eigenartig, daß die besonders Machthungrigen meistens eine Beziehung zu der USA haben. Sind die so schrecklich pathologisch machthungrig, daß sie dafür wohl mehrere Gene mitbekommen haben. Dürften die dann schon auf der Babystation um den besten Schlafplatz gekämpft haben. Wie würde die Erde aussehen ohne die USA?? 

  4. Finde den Artikel zwar etwas oberflächlich, aber regt ja trotzdem zu Diskussionen an:)

    Die ganzen Spenden-Aufrufe damals, "für arme hungernde Kinder" in den 70er & 80er Jahren gingen an die ganzen Warlords & Bewaffnung von möglichst schrägsten Typen. Nicht an die Bevölkerung. Der ging es nämlich gut. Es war ein langfristiges Ziel, durch päpstliche Kondom-Verbote und Krawall-Erzeugung eine Völkerwanderung auszulösen. Geopolitische Spielchen dauern halt manchmal Jahrzehnte…

    In Zentralafrika (z.B. Mali) operieren heute hauptsächlich Franzosen, aber auch "militärische Berater" (Opium verteilende NAVY SEALS um Boko Haram auszubilden) und deutsche Tiger Kampfhubschrauber, um die Menschen aus der Mitte des Kontinents in den bereits freigebombten Norden (Libyen) zu TREIBEN. Wie Viehzeug.

    Soweit ich weiß gibt es bereits jahrelang mind. aktive 5 "Asylzentren" in Afrika. Dort bekommt man Geld, ein Handy und ne Schwimmweste. Die Leute kommen nicht freiwillig, sondern weil sie gezwungen werden ihre Heimat zu verlassen. Verständlich. Somalia, Sudan, usw.:

    Alles Schrott.

    Ein Bekannter war 2 Jahre lang auf einer Fregatte im Rahmen von "ATALANTA"….zur Schützung der Seewege. Blödsinn: Es geht darum, die Menschen am Fischfang zu hindern. Ist doch klar, das die sich dann wehren und Frachter kapern müssen, wenns nix mehr zu fressen gibt. Er erzählte, die Deutschen würden "die Piraten" menschlicherweise wenigstens nur entwaffnen und zurück in ihre Boote setzen. Dann kommt am Horizont ein amerikanischer Kreuzer und ballert die einfach weg. Daraufhin hat er den Dienst quittiert. Er konnte das nicht mehr ertragen.

    Hab soviel gelesen und gehört, aber weiß immer noch nicht genau was das soll. Einfach nur schändlich. Logisch betrachtet & zusammengefasst entsteht immer nur eine Schlußfolgerung:

    Vernichtung von Menschenleben. Ob hier oder da…irgendwer hat scheinbar Spaß daran. Entweder soll die Rasse Mensch getötet oder unterjocht sein? Das ist merkwürdig. Kriege, Zerstörung, alles kaputtmachen. Was soll das??

    Oder herrschende Sippschaft muß es sogar tun. Kann doch nicht sein, daß ein paar Psychopathen die Welt vernichten? Also, entweder haben wir versagt? Uns einlullen lassen, denn wir helfen ja alle fleißig (z.T. beruflich) sogar mit.

    Oder aber, das ist ein natürlicher Selbstreinigungsprozess vom Globus? Wenn zu viele Hasen im Park sind dezimieren sie sich ja auch irgendwann. Dafür wächst die Adler-Population, nur die geht dann auch wieder zurück wenn keine Hasen mehr da sind. Also ein ganz natürliches Phänomen?

    Entweder die Erde reinigt sich grad selbst. Oder da steckt mehr dahinter. Kann ja auch nur glauben was in Büchern steht.

    Das wäre die komplett andere Variante…also…."Auftraggeber", und Jene, die den Auftrag erhalten haben für Ordnung zu sorgen, daß der Mensch sich nicht zu sehr ausbreitet? Das würde widerum den ganzen Götter-Geschichten nahekommen. Hauptsache der Plan und der Mensch funktioniert. Als Sklave, als der er einst geschaffen worden ist. Ich weiß es nicht.

    Dezimierung von Menschenmaterial ist jedenfalls das aktuelle Programm, soviel steht mal fest.

    LG Zulu

    • Könnte mir vorstellen, daß die, die  die Erde mit den Menschen geschaffen haben, mit dem Ergebnis nicht mehr zufrieden sind. Nehme an, daß man ganz was anderes plante, ist aber in ca. 60 % schiefgelaufen, weil Bösdewichte hinein fuschten. Was macht man mit einem Haus, daß nur mehr durch Schmutz zusammen gehalten wird? Reneu?vieren? Eher nicht. Man wird das Haus zerlegen. Was man mit sovielen  fehlkonstruierten Menschen aber anfangen will, kann ich mir nicht richtig vorstellen. Aber vielleicht wollte man ja gerade Fehlkontruktionen. Na, dann geht es so weiter. Na, bravo. 

      • Haus, daß nur mehr durch Schmutz zusammen gehalten wird…. Hahaha, Klasse:)

        Interessanter Gedanke. Bin mir auch nicht sicher, wiegesagt.
        Entweder die Natur rächt sich gerade, oder ein übergeordneter Plan?
        Eine Geschichte findet man ja selbst noch in der manipulierten Bibel.
        "Gott bestrafte die Menschen mit der Sintflut".

        Die Sumerer hingegen hatten mind. 10.000 Jahre zuvor in Stein gemeißelt, daß es mind. 2 Götter waren, die sich gestritten haben: Ea und Enki. Der Eine, der Mit-Erschaffer war dagegen. Der andere wollte die totale Vernichtung der verrohten Sklaven-Spezies.

        Das wir verdorben und irgendwie dumm sind wissen wir ja selbst.
        Wir bekommen nichts gebacken außer Tod und Zerstörung und Völlerei.
        Sprich: Wir sind zwar irgendwie perfekt konstruiert, aber wohl doch nicht so ganz ausgereift??
        Ein großes Rätsel…

        • Na, ihr zwei beiden,

          wenn man unterschiedliche Religionen, oder Glaubensvorstellungen, so über die Jahrtausende betrachtet, kann man beobachten, daß das jeweilige Bild von Gott, sich ändert?!

          Beginnend bei Naturgöttern, manifestiert in Bäumen, Blitzen oder sonstigen Unwettern, über Vielgötterei, bis zu dem einen, angeblich, wahren Gott.

          Es ist auch nicht so, daß der Mensch, erschaffen, wie er nun mal ist, sich nicht verändert habe. Vielmehr ist es so, daß, so wie der Mensch sich entwickelt hat, auch die Götter mit ihm wuchsen!

          Was vorher bildhaft anschaulich und eher handfest war, wurde zu einer „Idee von Gott“. Sehr anschaulich auch in der Bibel beschrieben, als die Israeliten partout auf einem Namen bestanden. (Wie sollen wir Dich ansprechen?) ER, der, ich bin da, der Namenlose, der Unaussprechliche, mußte sich erweichen lassen, seinem auserwählten Volk, einen Namen kund zu tun. Allein deshalb, weil sie es nicht anders erfassen konnten!

          Also, alles was die Menschen, in der jeweiligen Zeit, nicht verstanden, wurde, je nach Entwicklungsstand, in ein, dem entsprechenden, Gottesbild transformiert.

          Heutzutage, braucht der "aufgeklärte" Mensch das, anscheinend, nicht mehr. Nachdem uns die "Naturwissenschaften" und diverse "Philosophen" die Welt erklärt haben, hat Jahwe es endlich geschafft. Sein Name wird nicht mehr genannt!

          Blasphemisch, oder auch nicht! Es entbehrt nicht, einer gewissen Ironie!  🙂

            • Du meinst, das haben sich Höhlenmenschen ausgedacht, und dann starb es langsam aus, bis nur noch ein Gott übrig war? Wo kamen die überhaupt plötzlich her? Ach ja….Lucy aus Afrika. Sonst noch irgendwelche Beweise oder Funde? Nein.

              Warum ist es dann in ALLEN Kulturen weltweit immer die gleiche verwurzelte Geschichte? Woher wußten die das voneinander? Kann doch kein Zufall sein, daß weltweit alle die selbe Geschichte erzählt haben. Oder gab es etwa schon einmal eine Art NWO, und deshalb wird heute wieder danach gestrebt?

              Glaube daher weht der Wind.

              Die Namen wurden verändert, die Geschichte immer weiter ausgedünnt und wir immer dümmer. Das stimmt. Damit ein gieriger Menschen-Kult die Macht an sich reißen konnte. Nur, was die Götter/Erschaffer angeht…da bin ich mir relativ sicher, daß es sie gibt. Denn zu viele Dinge sind einfach unerklärbar.

              Aber Glauben bedeutet ja nicht wissen, da geb ich Dir recht:)

              LG Zulu

        • Ja. Sehe ich  auch so.    Wurde wahrscheinlich die Bauanleitung von irgendjemanden so korrigiert, daß man irgendwann dann merkte, daß das Wesentliche entfernt wurde. Ist jetzt alles so, daß man einen Sonderverkauf ausrufen  müßte, um nicht auf den Produkten sitzen bleiben zu müssen…. Ein Teil blieb unbeeinflußt,nur kann sich der gegen die Ausschußware nicht richtig durchsetzen. Kann sein. Nur was macht man da?….. Witzig.Erinnert an Autohersteller, die dann Millionen Autos zurückholen müssen.

  5. Dem Geburtenüberschuss in Afrika folgt die Migrationswelle nach Europa, dazu hat die Politik keinen Plan

    Was für Vorstellungen hegt die deutsche Politik eigentlich mit der weiteren Massenmigration? Wie sehen ihre Vorstellungen der Migration in Verbindung mit der EU aus? Welche Meinungen besitzen Politiker, was die EU und insbesondere Deutschland an weiteren Migranten überhaupt verkraften kann? Alles Fragen worauf Politiker nicht antworten. Weil sie es nicht können, weil sie es nicht wollen und weil die Wahrheit den meisten Bewohnern Deutschlands, teilweise auch in der EU, gar nicht interessiert. Solange die Mehrheit im Volk die Wahrheit nicht hören will, solange reichen lockere Beruhigungen und Lügen für ausreichende Wählerstimmen immer aus.

    Der größte Migrationsschub der Zukunft wird aus afrikanischen Staaten zu Europa fließen. Hier liegt die Geburtenrate im Durchschnitt pro Familie bei acht Kindern, die natürlich in ihren Staaten nicht benötigt werden. Das die afrikanischen Regierungen ähnlich handeln wie China, um die Geburtenrate zu drücken, ist nicht anzunehmen. Die Milliarden Entwicklungshilfe für afrikanische Staaten aus der EU versickern lediglich in korrupten Regierungen. Ebenso sind die afrikanischen Regierungen daran interessiert möglichst viele ihrer nicht benötigten Bevölkerung loszuwerden und nach Europa zu schicken. Weil jedoch nicht alle in der Lage sind Europa zu erreichen, meistens wegen fehlendes Geld für die Schlepperorganisationen, müssen blutige Religionsbürgerkriege zur Verringerung der Bevölkerung herhalten. Die Religionen werden über die korrupten Regierungen gesteuert und radikalisiert. Die so gewollt entstandenen Kriege erhöhen nochmals den Migrationsdruck. Schätzungsweise werden in den nächsten Jahrzehnten eine Milliarde Menschen den Weg von Afrika nach Europa suchen.

    Fest steht, dass weder Europa noch Deutschland alleine diese Menschenmassen gebrauchen, noch verkraften kann. Dieses stößt selbst die politischen Gutmenschen mit ihrer Gewinnsucht über die Asylindustrie an ihre Leistungsgrenzen. Willkommenspolitik muss sich dann zwangsläufig in das Gegenteil wandeln. Doch welche Pläne oder Vorstellungen haben Politiker um dieses Szenario entgegenwirken zu können? Entwicklungshilfe für korrupte Regierungen ist bereits heute schon gescheitert, denn sie hat afrikanisches Elend und daraus resultierende Migration nicht verhindert. Aufklärungen zur Verringerung der Geburtenrate ist bei religiösen Fanatikern unmöglich und afrikanische Regierungen mit Geld zuzuschütten damit sie ihre Bevölkerung im Land behalten, hat sich ebenfalls als nicht wirkungsvoll erwiesen. Zumal sie ihren Menschenüberschuss loswerden wollen. Die Politik hat weder Pläne noch Lösungen um die Migrationsflut zu verhindern. Die EU ist nicht in der Lage ihre Außengrenzen zu schützen und besonders die Deutschen verweigern die Sicherung der Staatsgrenzen der einzelnen EU Staaten. Die Zukunft bedeutet dann Krieg zwischen arm und reich. Denn entweder verarmt Europa gleich mit Afrika, oder Milliarden einwandernde Menschen müssen abgewiesen werden und das löst Krieg aus.

    Deutschland hat bereits heute Schwierigkeiten mit der Migration, denn die 2015 und 2016 ca. zwei oder drei Millionen unkontrollierten Migranten (die genaue Zahl kennt angeblich keiner), die von der Regierung Merkel eingeladen wurden, sind noch lange nicht integriert und in Arbeit. Sie beziehen Sozialhilfe, kostenlose Wohnungen und ein kostenloses Gesundheitssystem, was ja gemäß Frau Merkel locker von dem deutschen Steuerzahler zu schaffen ist. Dazu weiß keiner von der Politik wie viel Terroristen und Amokläufer sich darunter befinden. Natürlich hat die Politik laut ihrer Medien vollends alles im Griff, schließlich sind die Wählerstimmen wieder zu erlangen, auch wenn keine Pläne und Lösungen vorliegen. Doch wie sieht es in den nächsten Jahren aus, wenn Milliarden Menschen an Europas Tür klopfen? Gibt es dann immer noch keine Obergrenze? Schafft der deutsche Steuerzahler das dann auch mal eben so locker? Stellen Milliarden Einwanderer immer noch kein Problem für die Integration da? Ist dann ein total verarmtes Europa und Deutschland überhaupt noch regierbar, oder Terror und brennende Städte der Normalfall? Hierzu sollten Politiker mal Antworten finden, denn dafür werden sie vom Steuerzahler hoch bezahlt. Zur Politik gehört eigentlich noch etwas mehr als nur Schönwetter Reden zu halten und abzukassieren.

    • Mir kam dazu das Bild eines Schäfers,

      der führt seine Tiere auf eine saftige Weide, wo sie sich dann richtig Speck anfressen,
      ist Alles abgegrast, dann zieht er weiter.

      JETZT kommen alle nach Europa und wenn da Alles platt ist, dann gehts halt weiter, vielleicht ostwärts Richtung Türkei, Russland, Indien, China oder westwärts, man kann die Asylforderer ja auch einfach rüberfliegen nach Canada, Nordamerika, …
      so bleibt die Kriegs-MigrationsWirtschaft am Laufen und das Neue Nomadentum lässt die Leute immer auf den Beinen bleiben.

      FÜR JEDEN Menschen gäbe es auf dieser Erde ca. 2000 m² Ackerland und damit könnte sich jeder selbst versorgen,

      https://www.2000m2.eu/de/leitsystem/

      doch darum gehts eben nicht.

       

  6. Ich habe  Niemanden  jemals ausgebeutet,  bestohlen  oder umgebracht ! Ich habe auch keinen  Kontinent  verwüstet! Ich hab mich immer bemüht  Anderen zu helfen  ! Wir Deutschen  und alle  Anderen  Europäer  haben der Welt  unermesslich  viel gegeben  ! Wie würde  die Welt  denn heute aussehen, wenn  es Europa  nie  gegeben  hätte  ? Jetzt  ist aber mal Schluss  mit  diesen ,vom Vatikan  eingredeten Schuldkomplexen !

    • Doch haben Sie. Und zwar indirekt über das Konsumverhalten. Denken Sie mal über Ihre Kleidung, Elektronik und Nahrung nach. Oder kaufen Sie ausschließlich Produkte "made in Germany" aus eigenen Ressourcen? Oder haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wenn Sie ein günstiges Kleidungsstück kaufen, wer das hergestellt hat und unter welchen Bedingungen? Oder wo die Rohstoffe herkommen für unseren Konsum?

      Auf der anderen Seite könnte man argumentieren, dass das ja alles Arbeitsplätze in diesen Ländern schafft. Ja, aber zu welchem Preis? Letzendlich sind die großen Gewinner die Konzerne, die ein für wenige Cent Arbeitslohn hergestelltes T-Shirt für ein Mehr an Euros verkaufen.

      Wir helfen den Konzernen durch unser Konsumverhalten sich die Taschen vollzustopfen. Und mit den bei uns "gedrückten" Löhnen, oder Arbeitslosigkeit, sind viele darauf angewiesen, eben diese billigen Produkte zu kaufen. Damit schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Arbeiter in den Herstellungsländern werden ausgebeutet und wir ebenso.  Die Arbeiter, die diese Produkte herstellen durch niedrige Löhne und unmenschliche Arbeitsbedingungen und wir durch Niedriglöhne und hohe Abgaben.

      Dass hat allerdings mit Schuldkomplex nichts zu tun. Das wird uns nur eingeredet. Eigentlich sitzen wir alle (Entwicklungsländer und wir) im gleichen Sklavenboot. Unser Dampfer ist nur etwas besser ausgestattet. Fahren tun wir, die Bevölkerung, zuguterletzt aber alle in die gleiche Richtung. Eben nur auf höherem Niveau.

  7. man sollte da aber anmerken, dass nicht "Wir" das angerichtet haben , sondern skrupellose Politiker und Wirtschaftsführer.

    diese leute sollte man zu Verantwortung ziehen. aber nein sie spielen heute die gutmenschen, lassen die Flüchtlinge hier hinein und bürden uns diese lasten auf.

    es wird zeit für eine große Reinigung und "Entsorgung"!

    • Ist vollkommen richtig. Geschah mit voller Absicht. … Kommen sicher noch viele Hergelockte vorallem nach Germany. Sicher sind nette Leute auch dabei. Je mehr kommen, desto mehr Nette. Ist furchtbar schön, wenn Platz, Geld, usw. reichlich vorhanden ist. Gibt es aber schon lange keine Einwanderungsländer. Na, ja, vielleicht die Wüste Sahara. Könnte man vielleicht was machen. Inseln gingen vielleicht auch, wenn niemand Wettergott spielt und alles wegspült. Vor Monaten hat es geheißen, daß die Völkerwanderung sicher nicht von allein vorübergehen wird. Früher oder später wird die Lösung Gewalt heißen. Wie es jetzt ausschaut sicher nicht so spät…. Außerdem ist Afrika riesengroß. Kann man dort nicht herumwandern?

  8. Aufmerksame Beobachter haben es schon vor Jahren prognostiziert: Wenn der Westen den afrikanischen Kontinent weiterhin als Selbstbedienungsladen missbraucht, indem er gnadenlos Rohstoffe ausbeutet, die Märkte mit Billigwaren überschwemmt, korrupte Regierungen unterstützt, am tatsächlichen Bedarf vorbeigehende Entwicklungshilfe betreibt und dazu auch noch Terroristen mit Waffen beliefert – dann werden die Afrikaner in absehbarer Zeit aufstehen und eine Völkerwanderung in Richtung Europa in Gang setzen.

    ..Zitat aus diesem Beitrag…

    WER ist der Westen?

    WER beutet die Rohstoffe aus?

    Was und wem hat die angebliche Entwicklungshilfe tatsächlich etwas gebracht?! Teilweise war sie ja an Bedingungen gebunden. WER hat diese angenommen und in welchem Namen?

    Ich finde diesen Beitrag nicht wirklich seriös! Und "die Afrikaner" kommen doch nur weil ihnen etwas versprochen wird, ein besseres Leben.. Zu diesem Zweck werden ja bestimmte Ausländergruppen bevorzugt behandelt DAMIT auch die Anderen nach Europa nachkommen. Wird nicht mehr finanziert und WÜRDEN alle Afrikaner und Araber Gruppen genauso restriktiv verwertet werden wie das bei den Einheimischen und EU Ausländern der Fall ist, würde dieser Spuk schnell vorbei sein.

    Wenn wollt Ihr eigentlich mit so einem Artikel hinter die Fichte führen?

    • Hallo Carpe Diem 2017,

      vollste Zustimmung. Ich schaetze eigentlich die Artikel von Hubert von Brunn und dem Anderwelt-Blog, aber diesen Artikel finde ich zu undifferenziert. Das haben Sie ja erwaehnt, z.B. mit der Frage "Wer ist der Westen?".

      Man muss doch ehrlicherweise sagen, dass nicht ploetzlich einfach so Millionen Afrikaner kommen, weil es Ihnen jetzt nach Jahrhunderten der Unterdrueckung reicht, sondern weil:

      1. es politisch und ideologisch so gewuenscht ist
      2. man gezielt entsprechende "Daemme" gebrochen hat, wie z.B. den Mord an Gaddafi. Er selbst hatte in einer Rede vor der UN genau vor diesem Szenario gewarnt. Man wusste also genau, was man tut.
      3. irgendjemand die Migration finanzieren, steuern und lenken muss

      Die richtigen Hintergruende, seien sie politisch, religioes oder rassisch begruendet (Coudenhove-Calergi, Hooton Plan, NWO nebst Weltregierung, Zion's Rolle bei all dem ganzen Spiel), werden nicht angesprochen.

      Wenn ich nur um ein Problem herum rede, aber niemals wirklich an die Wurzel gehe, kann ich es nicht loesen.

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