Die Berliner Siebengescheiten

Ein vertrauliches Papier aus dem Verteidigungsminister trägt den Titel Strategieprogramm 2025. Es geht um Bewerber, »die bisher wegen fehlender formaler Voraussetzungen nicht unmittelbar in ein Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis integriert werden konnten«. Vor allem sollten Möglichkeiten »der Öffnung für EU-Staatsbürger als Soldaten« geprüft werden. Im Klartext, so der Bericht: »Die Bundeswehr will künftig auch Quereinsteiger, Schulabbrecher ohne Hauptschulabschluss und Ausländer aus der Europäischen Union aufnehmen«.  Die Verteidigungsministerin hat offensichtlich Erfolg mit dieser neuen Vorgabe.

So meldete rp-online Ende August 2017: Bewerber-Boom bei der Bundeswehr! Im ersten Halbjahr 2017 gebe es schon fast so viele Einstellungen bei der Bundeswehr wie im gesamten Vorjahr, so die Meldung. Das Verteidigungsministerium erwarte, dass die Bewerberzahl in den kommenden Monaten sogar noch deutlich über das Vorjahresniveau steigt.
Dass der plötzlich rasante Zuwachs beim Bund jedoch etwas mit dem Zuzug von Millionen muslimischer Migranten und den neuen Gesetzesänderungen zu tun haben dürfte, dafür braucht man wohl kein Abitur.

Im November 2016 sorgte sich der politisch korrekte Tagesspiegel unter dieser Überschrift um Deutschlands Sicherheit: »Muslime in der Bundeswehr – Kameraden oder Islamisten?« Anlass war eine Meldung des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) über 60 islamistische Verdachtsfälle in der Bundeswehr, inzwischen spricht man auch hier von mehreren Hundert. So sagte MAD-Präsident Christof Gramm: »Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann.« Im Zusammenhang mit Terroranschlägen sagte Gramm weiter: »Was ist, wenn ein in der Bundeswehr ausgebildeter Islamist so etwas macht und wir haben nichts gemerkt?« (Eva Herman)

Historische Zeiten! So muss man es sehen, was sich bei uns schon alles entwickelt hat. Sehenden Auges wird das Volk ausgetauscht, auch bei der Bundeswehr. Doch die Mehrheit verweigert sich gegenüber der neuen Realität hartnäckig, während der Rest der Welt schnell begriffen hat, was geschieht. Es ist ähnlich wie mit einem Ehemann, dem die Frau Hörner aufsetzt: die Freunde begreifen das zwar schnell, warnen den Mann auch immer wieder. Doch der Gehörnte mag nicht wahrhaben, was Veränderungen in sein Leben bringen könnte.

Was Offiziere der Bundeswehr und Soldaten über die „große Bereicherung“ denken, dringt kaum nach draußen. Wer das Buch über den Einsatz von Robert Eckhold liest, über das, was in Afghanistan passiert, braucht nicht lange zu überlegen, welche Probleme auf die neue „Multikulti-Truppe“ von Ursula v.d. Leyen zukommen.  So schnell wie sich die aktuelle Lage in einem Land wie Afghanistan täglich verändert, sollte ahnen, was die Zukunft für unser Land bereit hält.

Wenn sich junge Männer wie Robert Eckhold freiwillig zum Auslandseinsatz der Bundeswehr bewerben, dann oftmals mit dem Wunsch, einer sinnvollen Sache zu dienen. Im Buch Fallschirmjäger in Kunduz beschreibt Robert Eckhold aus der Sicht eines Soldaten einer Fallschirmjägereinheit der Bundeswehr seinen Einsatz im afghanischen Kunduz. Dass in diesem Einsatz neben Motivation und dem Wunsch, etwas verändern zu können auch Begriffe wie Zweifel, Verrat, Sinnlosigkeit, Tod und extreme traumatische Belastungen eine Rolle spielen sollten, ahnte Robert Eckhold vor der Abreise nach Afghanistan nicht. So beginnen auch die ersten Seiten des Buches in der Beschaulichkeit des rheinland-pfälzischen Zweibrückens, wo Robert Eckhold seinen Dienst als Soldat auf Zeit in einem Fallschirmjäger-Bataillon leistet. Da allerdings bereits einige Einheiten aus Zweibrücken im afghanischen Kunduz stationiert wurden, kommen bald schon die ersten Meldungen von gefallenen und verletzten Soldaten aus dem eigenen Kasernen-Umfeld. Dennoch entscheidet sich Robert Eckhold freiwillig für den Einsatz in der Krisenregion. Von der ISAF-Mission überzeugt, stellt er sich der Herausforderung mit der Sorglosigkeit eines noch vom Kampfeinsatz verschont gebliebenen Soldaten. Die einzelnen Schauplätze bei Tag und zur Nacht in Afghanistan formen ein Bild des ganz persönlichen, aber auch des bundesdeutschen Wirkens in der Region. Der Glanz des Auslandseinsatzes blättert für Robert Eckhold dann auch sehr schnell von dem mit politischen und multilateralen Ziel- und Friedensparolen übertünchten Gebildes der ISAF-Mission ab: Ein Feind, der oftmals nur dann zu sehen ist, wenn er sich inmitten von unschuldigen Menschen in die Luft sprengt. Afghanische Verbündete, die in Motivation, Ausbildung, Ausrüstung und Vertrauen zu wünschen übrig lassen. Das Wissen, eine Ausrüstung im Einsatz zu haben, die nicht allen Erfordernissen an die Sicherheit und den Schutz der eigenen Soldaten entspricht. Der mangelnde Rückhalt zu Hause, im Freundeskreis, in Medien und Organisation. Und letztlich auch das direkte Erfahren von Tod und Verletzung der eigenen Kameraden im Kampfeinsatz durch hinterhältige Anschläge. All das führt neben all den körperlichen und seelischen Wunden, denen sich deutsche Soldaten im und nach dem Auslandseinsatz stellen müssen, zu vielen ganz aktuellen innenpolitischen Fragen. Fragen – nicht nur von Soldaten – an die Sinnhaftigkeit der Verteidigung und Friedenssicherung Deutschlands im fernen Afghanistan. Aber auch Fragen an die langfristige Unterstützung all derer, die an solchen Friedensmissionen teilnehmen und Opfer hinterhältiger Anschläge und anderer traumatischer Belastungen werden. Um seine eigenen, im Buch ausführlich geschilderten traumatischen Erfahrungen aus Kampfeinsätzen zu verarbeiten, brachte Robert Eckhold viele Erlebnisse eindrücklich, bewegend und für den Leser sicher auch schockierend schwarz auf weiß in Buchform zu Papier. Damit will er nicht nur die Verarbeitung persönlicher Erlebnisse unterstützen, sondern der Öffentlichkeit – Interessierten wie auch Kritikern – die Möglichkeit geben, sich ein eigenes, reales Bild von den durch die Medien verbreiteten, aber oftmals nur unzureichenden Informationen vom Bundeswehreinsatz in Afghanistan zu machen. Zudem liegt dem Autor die positive Veränderung hinsichtlich der Unterstützung in der Bevölkerung für die deutschen Soldaten besonders am Herzen, die sich in der Heimat nach der Rückkehr von ihren Auslandseinsätzen oftmals mit herben Beschimpfungen wie Mörder, gesellschaftliche Versager oder Verschwender von Steuergeldern konfrontiert sehen.

„Schonungslos offen spricht Eckhold über die Sinnlosigkeit mancher Einsätze – auch des Gesamtvorhabens der Deutschen in Afghanistan – und die negative Stimmung in der Truppe und da ist für mich die Frage, ob das in die Öffentlichkeit gehört, da die öffentliche Meinung über diesen Einsatz sowieso feststeht. Da hätte ich mir gewünscht, dass das ein bisschen anders verpackt wird. Aber da spricht natürlich auch der Frontsoldat aus Eckhold, der Kameraden verloren hat; Kinder hat sterben sehen; in einem Krieg der in Deutschland niemanden interessiert. Das macht auch die Passage der Trauerfeier in Zweibrücken sehr deutlich.“ (Leser-Rezension bei amazon)

Und auch darum geht es bei der Wahl am Sonntag!

Die Berliner Siebengescheiten
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11 Kommentare

  1. Ich glaube, das unsere BRiD., eine "Klappsmühle" ist.

    https://de.sputniknews.com/politik/20170923317551875-merkel-fluechtlingspolitik-gutachten/

    "Merkels Flüchtlingspolitik illegal? Bundestag forscht nach"

    "Kurz vor der Bundestagswahl sorgt ein Gutachten zur Flüchtlingskrise für viel Aufmerksamkeit, berichten deutsche Medien. Juristen der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages haben festgestellt, dass die Rechtsgrundlage für die Grenzöffnung 2015 bislang unklar sei. Ein Gutachten der Experten liegt der „Welt“ vor".

    "In diesem Dokument stellten sich die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages die Frage, ob das Parlament vor zwei Jahren nicht über den Massenzuzug hätte abstimmen müssen, so die Zeitung. Demnach habe die Bundesregierung bis heute nicht erklärt, auf welcher Grundlage sie damals ihre Entscheidung getroffen habe".

    Es ist einfach unglaublich. Merkel und der gesamte Apparatschik, namens "Bundesregierung", hat europäisches Recht gebrochen. "Dublin Abkommen". Von der Zufuhr von ausufernder Kriminalität, der Zerstörung unserer Lebenskultur und Lebensfreude gar nicht zu reden. Hinzu, kommen die für den Staat existenzgefährdenden Ausgaben für diese "Flüchtlinge". Die niemals integriert werden, weil dieses nicht funktioniert.

    Und da müssen die ein Gutachten machen? Wenn ein Nuklearkrieg entsteht und die BRiD., vollständig verglüht ist, mit Mann und Maus, sitzen irgendwo ein paar Idioten, und machen ein Gutachten, mit der Fragestellung, ob es nicht besser wäre selbst Atomwaffen zu besitzen.

    Heraus kommt, nach drei Monaten, ja die Vernichtung, hätte mit dem Besitz eigener Atomwaffen nicht stattgefunden, da mit diesen die Abschreckung gegeben gewesen wäre. Aber die errechneten Ausgaben lohnen jetzt nicht mehr, da das Land nicht mehr besteht.

    Unbefriedigt wird das Gutachten geschlossen, da die Kosten dafür von, 15 Millionen Euro, niemandem mehr in Rechnung gestellt werden können.

  2. Liest sich irgendwie so: "Wie bastele ich mir eine Europaarmee, welche ich brauchen werde, für die Errichtung eines Supereuropa? Zu dumm zum Denken, intelligent genug zum Schießen."

    Was soll das werden? IS-light für Europa?

    • …für die Entstehung eines Supergaus, wäre wohl bei geschätzten 60.000 IS- Mördern, in der BRiD., und geschätzten 60 Verdächtigen, bei der Bundewehr tätigen IS- Zeitbomben, zutreffender formuliert.

  3. Die Wehrpflicht ist abgeschafft worden. Gott sei Dank!

    Wer also zur Bundeswehr geht, erhält dort monatliche (sollen hervorragend sein) Einkünfte.

    Es handelt sich also bei der Bundeswehr nicht mehr um Soldaten. Es handelt sich um Söldner.

    In meinem Bekanntenkreis sind einige junge Leute händeringend auf der Suche nach einer Lehrstelle.

    Einige von diesen überlegen jetzt statt dessen zur Bundeswehr zu gehen, da sie dort eine erheblich bessere BEZAHLUNG! erwartet.

    • " Die Wehrpflicht ist abgeschafft worden. Gott sei Dank! "

      Ha, das schreibt Ihnen nun ein ehemaliger Zivi!

      Ein Volk muß und sollte immer wehrfähig sein!

      Allein, es gilt zu berücksichtigen, unter welchen Vorzeichen!

      Für ein Verwaltungskonstrukt, BRD, würde ich nie den Arm heben wollen!

      Nur für meine, angestammten, Mitmenschen!

      Und, wenn man meint, Selbstschutz, sei obsolet, weil es "höhere Ansinnen" gäbe,

      dann, "Gute Nacht um sechse"!  Wer so denkt, ist wem, aber voll "auf den Leim" gegangen?!

      • @ Jürgen,

        da bin ich völlig einig mit Ihnen.

        Die Wehrpflicht kann und darf nur und ausschließlich zur Landesverteidigung da sein.

         

        Aber nach heutigem Stand sind:

        1)Die Söldner der BW heute Vasallen der amerikanisch befehligten NATO.

        2) Die Söldner der BW dazu da die geopolitischen Interessen der USA und die Profitinteressen der Großkonzerne in der Welt zu bedienen.

        Dazu aber kann und darf kein Wehrpflichtiger missbraucht werden.

        Und wie Sie schon schreiben für das Verwaltungskonstrukt (ich würde bevorzugen: Immer noch besetztes und von Alliierten- speziell den USA- verwaltetes Land) BRD sollte es keine Wehrpflicht geben, die nur dazu dienen würde den Besatzerinteressen,  nicht aber dem eigenen Land,  zu dienen

         

        •   Libelle,

          Nun, wenn die Verhältnisse oder Umstände stimmig wären, bräuchte man auch nicht von einer Wehr"pflicht" reden?

          Es wäre einfach, eine Selbstverständlichkeit!

          Da die Menschen aber schon immer für die Zwecke, einiger weniger, mißbraucht wurden, wurde die Wehrhaftigkeit in eine Pflicht umgedeutet und stehende Truppen geschaffen!

          Das diese nun Söldnertruppen sind, und somit, weltweit leichter einsetzbar, scheint eine durchaus logische Entwicklung. Zumal im Zeitalter von Massenvernichtungswaffen.

          Eingesetzt werden diese ja eh nur gegen "Schwächere"! Mir ist jedenfalls kein Fall bekannt, in dem aktuelle Atommächte eine Auseinandersetzung, militärisch, direkt gegeneinander geführt hätten?

           

    • Da sind wir mal wieder bei einem der vielen Widersprüche der "Aktuellen Kamera" und dem "Neuen Deutschland" mit den Gegebenheiten der Realität.

      "Unternehmen suchen händeringend nach Auszubildenden". "Mehrere tausend Lehrstellen können nicht besetzt werden". Das Handwerk stirbt aus. U.s.w., u.s.w.

      Solche Aussagen sollen natürlich die Mär vom Aufschwung, der guten Konjunktur, und das es uns doch gut geht nähren.

       

  4. tja, die ganzen Neubürger sind dann ja auch EU-Bürger – und auf DIE konzentriert sich die Zukunft Europas,

    wenn nicht endlich alle aufwachen, so, wie die Katalanen, die Südtiroler, … und all die vielen Menschen,

    die einfach LEBEN wollen

    und diesen ganzen Militär-, Handels"recht"-, Wirtschafts-Gier-Macht-Irr-Sinn-Komplex satt haben bis sonstwohin.

    Verhöhnung, Verarschung, Ausbeutung, Vampirismus, … DAS ist es, was hier mit den Deutschen und auch den Europäern gerade zu 99% passiert.

    EIN kleines Beispiel:

    http://www.focus.de/finanzen/recht/flaschensammlerin-rentnerin-sammelt-flaschen-jetzt-ist-sie-vorbestraft_id_7616789.html

    Ich wünsche dieser Dame und all den anderen Zwangs-verrenteten Männer und Weibern und ALLEN, die diesen Sozialstaat erst möglich gemacht haben, dass es endlich ein Menschen-RECHTs, HLKO,… Anwaltskonsortium gibt, dass dafür sorgt, dass diese Menschen dafür entschädigt werden – Hier & Jetzt,
    um danach den Schritt zu tun in das Heilig-Sein, Frei-Sein, im Einklang-Sein mit dem Leben auf dieser schönen Erde.

    Für die NeuHinzugekommenen stellt die EU zur Zeit 14.000,- € zur Verfügung, das nehmen wir mal als Rechnungsgrundlage, dann ein Arbeitsleben von 45 Jahren, naja nehmen wir den Durchschnitt für alle, also wie wäre es mit 20 Jahren.

    Pro Mensch also, der hier seine wahre Heimat durch eine Familiengeschichte hat, sagen wir mal ab 1945 wären das – wir runden ein wenig auf – schlappe 3,5 Millionen Euro – die müssten doch für unser Finanzgenie Schäuble Peanuts sein.

    UND
    dann ist er die Deutschen endlich los. Die, die bleiben wollen gründen vielleicht Unternehmen für die vielen Menschen, die jetzt kommen, weil sie hier endlich arbeiten dürfen, … die anderen gehen vielleicht nach Afrika, gründen dort kleine Dörfer mit den 3 Millionen, so dass die Menschen dort nicht mehr missbraucht werden können für das genialste und größte Wirtschaftswunder aller Zeiten:
    Kriegs-Migrations-Völkerwanderungs-Verschleppungs-Missbrauchs-, Unternehmen-, Kultur- und Heimat-Vernichtungs-Geschäft.

    • "UND dann ist er die Deutschen endlich los". Nicht nur er, sieht sich als Dompteur über die Deutschen.

      https://www.berlinjournal.biz/schaeuble-migration-inzucht/

      "Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagt, dass eine Abschottung gegen Einwanderung uns kaputtmachen würde und „uns in Inzucht degenerieren ließe“. Muslime seien in Deutschland eine Bereicherung".

      "Schäuble gegen deutsche Inzucht und Degeneration".

      „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputtmachen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“

      „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial"!

      Ob das die vergewaltigten Frauen auch so sehen? Jeden Tag  werden es mehr. Wenn er eine Türkin heiraten will, dann kann er das doch. Es ist überhaupt kein Problem. Die Frage ist nur, ob eine Türkin an ihm interessiert ist. Dann ist noch das Verbot der Polygamie, das müsste auch für Deutsche beseitigt werden. Für unsere Bereicherer gilt es wohl nicht mehr.

      Von einer "Abschottung" kann ohnehin nie die Rede sein. Die hat es auch nie gegeben. Er stellt es halt so dar. Entlang der Flüsse hat es über Jahrhunderte immer Einwanderungen und Heiraten mit Zugewanderten gegeben. Die Hugenotten und viele andere, auch aus dem Osten sind hier zugewandert und haben sich angepasst und integriert. Diese Unterstellung Kritikern gegenüber, sollte diese ganz klar in die rechte Ecke stellen und als weltfremd deklassieren. Es geht einfach darum, auf die primitivste rhetorische Art und Weise, den Deutschen das Recht auf Mitsprache in ihren ureigensten Angelegenheiten zu nehmen.

      Aus den Epoch Times habe ich folgendes.

      http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/akif-pirincci-wegen-hassrede-auf-pegida-kundgebung-in-dresden-vor-gericht-a2223533.html

      Unter dem Artikel, Regierungspräsident Lübcke: „Jeder Deutsche hat die Freiheit, das Land zu verlassen“,

      Hier kommt wieder eine verklausulierte Verformung der Sprache, um etwas zu sagen, das man nie sagen dürfte. Also beansprucht man die Demokratie und unsere "Werte" um Deutschen den Ausreisetipp zu geben.

      Regierungspräsident Lübcke: „Jeder Deutsche hat die Freiheit, das Land zu verlassen“.

      Epoch Times15. October 2015 Aktualisiert: 23. September 2017

      "“Politische Doppelmoral par excellence – Willkommen Flüchtlinge – Adieu Deutsche: Regierungspräsident Lübcke erntet reichlich Buh-Rufe für eine Aussage beim Infoabend zur neuen Erstaufnahme-Einrichtung in Lohfelden, Landkreis Kassel“".

      https://youtu.be/KdnLSC2hy9E

      Oben das Video von diesem "Abend".

      Und weiter geht es mit Ausreisetipps für Deutsche.

      "“Nach Beschwerde über freigesetzte U-Bahn-Treter: Polizei rät Deutschem zur Ausreise“".

      https://www.compact-online.de/nach-beschwerde-ueber-freigesetzte-u-bahn-treter-polizei-raet-deutschem-zur-ausreise/

      Zitat aus Compact: "“Ein unglaublicher Skandal aus Dortmund: „Jugendliche“ treten einen 37-jährigen Mann die Treppe einer U-Bahn-Station herunter und werden „mangels Haftgründen“ schnell wieder auf freien Fuß gesetzt. Als ein Bürger dies auf der Facebook-Seite der Polizei kritisiert, empfiehlt diese ihm, die Koffer zu packen, wenn es ihm im deutschen „Rechtsstaat“ nicht passt“".

      Bitte den Compact-Artikel selber weiter lesen. Mir ist es schwindelig geworden. Hier outet sich etwas, und bahnt sich an, das ich noch nicht beschreiben kann.

      • Zitat:

        "Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagt, dass eine Abschottung gegen Einwanderung uns kaputtmachen würde und „uns in Inzucht degenerieren ließe“. Muslime seien in Deutschland eine Bereicherung".

        ——————————————–

        Als nächstes kommt dann ein Gesetz dass Deutsche untereinander sich nicht mehr verbandeln und heiraten dürfen.

        Allerdings denke ich dass intelligente deutsche Frauen weder einen Moslem und schon überhaupt nicht einen Afrikaner nehmen werden.

        Und bei Vergewaltigung gibt es im Falle eines Falles nur die Abtreibung. Welche Frau will schon ein ungewolltes Kind aus einer Vergewaltigung – schon überhaupt nicht von einem Moslem oder Afrikaner.

         

        Man stelle sich einmal vor die meisten Deutschen und Migranten die in der BRD arbeiten verlassen die BRD. Dann können die Invasoren für sich selbst und auch für die "Politiker-Gagen" sorgen, oder wie? Na, das wird lustig.

        Werden dann die Grenzen dicht gemacht aber nur für die (nur die Steuerzahler?) die ausreisen wollen?

        Die dringende Frage ist welches Land bietet uns Deutschen Asyl?

        Ich würde notfalls auch nach Russland gehen. EU-Europa kann man vergessen. USA finde ich einfach nur noch ekelhaft.

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