Die „Intellektuellen-Idioten“

Der Philosoph Nassim Nicholas Taleb (The Black Swan) hat nach Trumps Wahlsieg einen Artikel über „Intellektuellen-Idioten“ geschrieben. Darin betrachtet er die jüngsten politischen Ereignisse als Aufstand der Normalbürger gegen die Intellektuellen – ein Aufstand, der gerade erst begonnen habe.

Schwere Kost – aber gut! Gefunden bei PROPAGANDAFRONT am 30. September 2016 (Kommentarspalte 194)

„The Intellectual Yet Idiot“ (IYI) (Intellektuell, aber doof)

von Nassim Nicholas Taleb, 16.09.2016 (aus seinem fortlaufendem Werk „Skin in the Game“) Lesedauer 6 Minuten

Was wir weltweit erleben, von Indien über Großbritannien bis in die USA, ist die Revolution gegen diesen inneren Zirkel aus politischen „Buchhaltern“ und journalistischen Insidern, die „gar nicht beteiligt sind“. Diese Klasse von patriarchalischen halb-intellektuellen Experten aus irgendeiner Eliteuniversität, Oxford-Cambridge, oder einer anderen „der Name macht’s“-Erziehung, die dem Rest von uns vorschreiben will 1) was wir tun sollen 2) was wir essen sollen 3) wie wir reden sollen 4) wie wir denken sollen (Anm.d.Ü.: schönen Dank für die „staatlichen Richtlinien entsprechenden Gedankengänge“ des Herrn Maas) … und 5) wen wir wählen sollen.

Das Problem ist, dass der Einäugige dem Blinden folgt: Diese selbsternannten Mitglieder der „Intelligentsia“ könnten auf Coconut Island keine Kokosnuss finden. Soll heißen, sie sind nicht intelligent genug um Intelligenz zu definieren und sie landen immer bei Zirkelschlüssen – aber ihre größte Begabung ist die Fähigkeit Examen zu bestehen, die von Leuten wie ihnen formuliert wurden. Psychologische Schriften, die sich nur zu 40% bestätigen, veränderte Diätanweisungen nach 30 Jahren Fettphobie, makroökonomische Analysen mit schlechterer Trefferquote als Astrologie, die Ernennung von Ben Bernanke, der von den Risiken überhaupt keine Ahnung hatte und pharmazeutische Versuche, die sich bestenfalls zu 30% replizieren lassen: Da haben die Menschen jedes Recht darauf, sich auf ihren gesunden Hausverstand zu verlassen und auf ihre Großmutter zu hören (oder auf Montaigne und so filtriertes klassisches Wissen). Die haben eine bessere Erfolgsbilanz als diese trotteligen Politentscheider.

Ja man sieht dass diese akademischen Bürokraten, die glauben unser Leben bestimmen zu können, nicht einmal stringent sind, sei es bei medizinischen Statistiken oder in der Politik. Sie können Wissenschaft nicht vom Szientismus unterscheiden – in ihren Augen sieht Szientismus sogar wissenschaftlicher aus als echte Wissenschaft.
(Beispielsweise ist es banal, das Folgende zu zeigen: Vieles was Typen wie Cass Sunstein oder Richard Thaler (Anm.d.Ü.: „Verschwörungshetzer“) – jene die uns in ein bestimmtes Verhalten „zwingen“ wollen – vieles was sie als „rational“ oder „irrational“ einstufen würden (oder ähnliche Kategorien, die eine Abweichung von einem erwünschten oder vorgeschriebenen Protokoll anzeigen) kommt aus ihrem Missverständnis der Wahrscheinlichkeitstheorie und dem schönfärbenden Gebrauch der Modelltheorie.)
Und sie sind auch anfällig dafür, das Ensemble für lineare Aggregation mit ihren Komponenten zu verwechseln, wie wir in dem Abschnitt über die Herrschaft der Minderheiten gesehen haben.

Der „Intellectual Yet Idiot“ (IYI) ist ein Produkt der Moderne, und sie nimmt seit Mitte des 20. Jahrhunderts an Fahrt auf. Sie hat heute ihren momentanen Höhepunkt erreicht, zusammen mit einer breiten Palette aus Menschen ohne Beteiligung, die in viele Bereiche unseres Lebens eingedrungen sind. Warum? Ganz einfach, in den meisten Ländern ist die Rolle der Regierung fünf bis zehnmal so hoch wie vor einem Jahrhundert (ausgedrückt in Prozent vom BIP). Der IYI ist in unserem Leben omnipräsent, aber noch ist er eine kleine Minderheit und wird selten außerhalb spezieller Firmen, Denkpanzer, Medien und Universitäten gesehen – die meisten Leute haben anständige Jobs und das macht es für den IYI nicht leicht.

Hüte dich vor dem Halb-Gebildeten der sich für einen Gebildeten hält. Er schafft es nicht, auf natürliche Weise Sophisterei zu erkennen.

Der IYI hält Dinge, die andere tun und er nicht versteht, für krank. Ohne zu erkennen, dass seine Einsichten limitiert sein könnten. Er denkt, die Menschen sollten nach ihrem besten Interesse handeln und nur er kenne ihre Interessen, besonders wenn es um die Arbeiterklasse geht oder nuschelnde Engländer die für den Brexit stimmten. Wenn der Pöbel etwas tut, das für den Pöbel einen Sinn ergibt, nicht aber für ihn, dann benutzt der IYI das Wort „ungebildet“. Wenn wir Mitbeteiligung im politischen Prozess wollen, dann hat er dafür zwei Bezeichnungen: „Demokratie“ wenn es dem IYI passt, und „Populismus“ wenn der Pöbel es wagt, seiner Wahlempfehlung zu widersprechen. Die reichen Leute glauben an „ein Steuerdollar, eine Stimme“, eher humanistische eingestellte an „ein Mensch, eine Stimme“, Monsanto an „ein Lobbyist, eine Stimme“, und der IYI an „ein Elitehochschuldiplom, eine Stimme“. Gleichwertig sind noch ein paar ausländische Eliteschulen und Doktorgrade, denn die werden in ihrem Klub benötigt.

Soziologisch gesehen ist der IYI ein Abonnent des „The New Yorker“. Er flucht nicht auf Twitter. Er redet von der „Gleichberechtigung der Rassen“ und von „wirtschaftlicher Gleichberechtigung“, aber einen Taxifahrer aus einer Minderheit hat er noch nie auf einen Drink eingeladen (nochmal: er ist ja unbeteiligt, dieses Konzept ist für einen IYI fremd). Die in Großbritannien wurden von Tony Blair mitgenommen. Der moderne IYI war bei mehr als einem TEDX talk persönlich und er hat mehr als zwei davon auf Youtube angeschaut. Er wählt Hillary Monsanto-Malmaison nicht nur weil sie so wählbar erscheint und aus Zirkelschlussgründen, er vertritt die Meinung, dass jeder der das nicht tut, krank im Kopf ist.

Der IYI hat ein Exemplar der gebundenen Erstausgabe von „The Black Swan“ in seinem Bücherschrank, aber er verwechselt das Fehlen von Beweisen mit dem Beweis für das Fehlen. Er glaubt dass GMO „Wissenschaft“ sei, dass diese „Technologie“ sich nicht von konventioneller Zucht unterscheidet. Das kommt davon wenn man bereit ist Wissenschaft mit Szientismus zu verwechseln.

In aller Regel bekommt der IYI die Modelltheorie der ersten Ordnung noch hin, aber die Effekte der zweiten Ordnung (oder höher) machen ihn in komplexen Angelegenheiten völlig inkompetent. In seinem gemütlichen Vorstadthaus mit Doppelgarage wirbt er für die „Beseitigung“ von Gaddafi, weil der ein „Diktator“ sei. Dabei bedenkt er nicht, dass solche Beseitigungen Folgen haben (nochmal: er ist da unbeteiligt und muss auch nicht für die Folgen zahlen).

Historisch gesehen irrte der IYI zum Stalinismus, Maoismus, GMOs, Irak, Libyen, Syrien, Lobotomie, Stadtplanung, Kohlehydrat-arme Diät, Trainingsgeräten, Verhaltensforschung, Transfette, Freud, Portfolio-Theorie, lineare Regression, Gaussianismus, Salafismus, dynamisch stochastische Gleichgewichtsmodelle, sozialem Wohnungsbau, egoistischen Genen, Bernie Madoff (vor dem Platzen) und p-Werten. Aber er ist überzeugt, dass seine jetzige Position richtig ist.

Der IYI ist Mitglied in einem Klub mit Reiseprivilegien. Ist er Sozialwissenschaftler, dann benutzt er Statistiken ohne zu wissen wie sie abgeleitet wurden (so wie Stephen Pinker und die Psychoschwadronierer allgemein). Wenn er in Großbritannien ist, dann besucht er die Literaturfestivals. Zu seinem Steak trinkt er Rotwein (niemals Weißen). Früher dachte er, Fett sei schädlich, und jetzt ist es genau andersrum. Er nimmt Cholesterinsenker weil es ihm sein Doktor empfohlen hat. Ergodizität versteht er nicht und wenn man es ihm erklärt, dann hat er es bald wieder vergessen. Jiddische Wörter benutzt er nicht einmal wenn er übers Geschäft redet. Er studiert Grammatik bevor er eine Sprache spricht. Er hat einen Cousin der mit jemandem arbeitet der die Königin kennt. Er hat noch nie Bücher von Frederic Dard, Libanius Antiochius, Michael Oakeshot, John Gray, Amanius Marcellinus, Ibn Battuta, Saadiah Gaon oder Joseph de Maisrte gelesen. Er hat sich noch nie mit Russen betrunken. Er war noch nie so besoffen dass er Gläser zerschlagen hätte (oder besser noch Stühle). Er kennt nicht den Unterschied zwischen Hekate und Hekabe (auf Brooklynesisch heißt das „can’t tell shit from chinola“). Er weiß nicht, dass es zwischen “pseudo-intellektuell“ und „intellektuell“ keinen Unterschied gibt wenn man an nichts beteiligt ist. Und er hat in den letzten fünf Jahren bei Unterhaltungen mindestens zweimal die Quantenmechanik erwähnt, auch wenn es nicht um Physik ging.

Er weiß zu jedem Zeitpunkt, wie sich sein Reden und Handeln auf seine Reputation auswirkt.

Noch einfacheres Erkennungsmerkmal: er ist kein Gewichtheber.

Postskriptum:
Aus den Reaktionen auf mein Stück ersehe ich, dass der IYI Schwierigkeiten hat, beim Lesen zwischen dem Satirischen und Wortwörtlichen zu unterscheiden.

Postpostskriptum:
Der IYI denkt, diese Kritik an den IYIs bedeute, dass „jeder ein Idiot“ sei. Dabei erkennen sie nicht, dass sie, wie gesagt, eine kleine Minderheit sind – aber sie mögen es nicht wenn ihre Ansprüche herausgefordert werden. Und obwohl sie den Rest der Menschheit als Untergebene behandeln, so mögen sie es nicht, wenn sich der Wasserschlauch einmal in die andere Richtung dreht (die Franzosen nennen es arroseur arrosee = Beißer).

(Beispielsweise hat Richard Thaler, der Partner des gefährlichen GMO-Advokaten und Oberzwinger Cass Sunstein das Stück so interpretiert: „Es gibt nicht viele Nicht-Idioten die nicht Taleb heißen“. Dabei erkennt er nicht, dass Menschen wie er weniger als 1% oder gar nur 0,1% der Bevölkerung ausmachen.)

Anmerkung: Dieser Aufsatz darf von jedem reproduziert, übersetzt und veröffentlicht werden, unter der Bedingung das er vollständig ist und erwähnt, dass er ein Auszug aus „Skin in the Game“ ist.

Die „Intellektuellen-Idioten“
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Kommentare

Die „Intellektuellen-Idioten“ — 50 Kommentare

  1. das Holocaust-Mahnmal in Berlin sei ein „Denkmal der Schande im Herzen der Hauptstadt“, sagte Björn Höcke am Dienstag bei einer Versammlung der Jungen Alternative in Dresden. Damit löste er das aus, was wir im veramerikanisierten Neudeutschen einen „Shitstorm“ nennen. Die Gemeinschaft der billig und gerecht denkenden Gut- und Bessermenschen prügelt nun auf Höcke ein und versucht nach Kräften den Eindruck zu erwecken, er habe den Holocaust geleugnet.

    Das Gegenteil ist richtig. Höcke sprach gestern in Dresden klipp und klar von der Herrschaft des NS-Regimes als den „zwölf furchtbaren Jahren“, auf die sich allerdings nach seiner Einschätzung die deutsche Geschichte nicht reduzieren läßt. Wer will ernsthaft etwas anderes behaupten?

    Und genau genommen kritisierte er weniger das Berliner Holocaust-Mahnmal als vielmehr dessen exponierte Lage im Herzen der deutschen Hauptstadt. Gibt es eine andere Nation außer der deutschen, die ein vergleichbares Monument der Dokumentation eigener Schande in die Nähe von Parlament und Regierungssitz rückt? – Nein! – Und warum nicht? – Weil es die anderen Nationen vorziehen, dort den positiven Aspekten der eigenen Geschichte Aufmerksamkeit zu geben.

    Als „normal“ gilt regelmäßig das, was alle machen. „Normal“ ist ein „Denkmal der Schande im Herzen der Hauptstadt“ ganz sicher nicht. Was also soll verwerflich daran sein, diesen Aspekt deutscher Anormalität zu kritisieren?

    Martin Walser hat dazu 1998 in der Paulskirche gesagt:

    „In der Diskussion um das Holocaustdenkmal in Berlin kann die Nachwelt einmal nachlesen, was Leute anrichteten, die sich für das Gewissen von anderen verantwortlich fühlten. Die Betonierung des Zentrums der Hauptstadt mit einem fußballfeldgroßen Alptraum. Die Monumentalisierung der Schande. Der Historiker Heinrich August Winkler nennt das ’negativen Nationalismus‘. Daß der, auch wenn er sich tausendmal besser vorkommt, kein bißchen besser ist als sein Gegenteil, wage ich zu vermuten. Wahrscheinlich gibt es auch eine Banalität des Guten.“

    Und Rudolf Augstein ergänzte im „Spiegel“:

    „Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität.“

    Verglichen mit diesen Zitaten von Walser und Augstein sind Höckes Äußerungen eher harmlos. Wozu dann die ganze Aufregung?

    Antwort: Der Hass auf Höcke ist interessengeleitet, die Empörung ist einstudiert, also nicht echt.

    Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel zeigt sich „persönlich besonders entsetzt“ über Höckes Äußerungen und spricht von „Demagogie“. Josef Schuster vom Zentralrat der Juden in Deutschland meint, „die AfD zeigt mit diesen antisemitischen und in höchstem Maße menschenfeindlichen Worten ihr wahres Gesicht“. Politiker der Linken werfen ihm „Nazi-Diktion“ vor und haben eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung angekündigt.

    Die wird ins Leere laufen. Höcke hat nichts volksverhetzendes geäußert. Seine Rede bekam öffentlich mehr Aufmerksamkeit als die Abschiedsworte des scheidenden Bundespräsidenten Joachim Gauck (Rubrik: langweilig), und sie hätte für die AfD politisch ein großer Erfolg werden können – wenn sie nicht Distanzierungs-Reflexe in den eigenen Reihen ausgelöst hätte.

    Frauke Petry meint, Höcke sei „mit seinen Alleingängen und ständigen Querschüssen zu einer Belastung für die Partei geworden“. Das schreibt die „Junge Freiheit“, die den Streit in die Welt hinaus posaunt und damit die „Lügenpresse“ füttert. Alexander Gauland, ein Mann mit Erfahrung, bemüht sich um Schadensbegrenzung („Ich verstehe die ganze Aufregung nicht …“), kommt aber wahrscheinlich zu spät. Das gesprochene Wort, einmal in die Welt entlassen, läßt sich nicht mehr zurückziehen. Petry sollte nicht versuchen ein intrigantes Spaltersüppchen auf Kosten eines aufrechten, standhaften, ehrlichen Mannes wie Höcke zu kochen. Höcke zieht mehr Wähler an, als Petry es jemals kann. Petrys Äußerung könnte das brodelnde Fass AfD zum überkochen bringen und Petry ist vielleicht ganz weg vom Fenster. Petry schadet der Partei mit ihren Äußerungen.

    Markus Pretzel, dem nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden der AfD, ist unbedingt recht zu geben, wenn er FPÖ, Front Nation und Wilders PVV als Vorbilder für dauerhafte freiheitliche Wahlerfolge definiert. Keiner dieser Parteien würde es einfallen, sich für ein „Denkmal der Schande“ in Wien, Paris oder Amsterdam stark zu machen.

    Es steht viel auf dem Spiel. Ich wünsche mir die Einheit der politikfähigen Patrioten in Deutschland – jenseits der alten ideologischen Konstrukte von „rechts“ und „links“. Demokratisch, freiheitlich und volksverbunden. Sozial und patriotisch.

    Ist das zu viel verlangt? – Hoffentlich nicht! Denn nur gemeinsam sind wir stark!

    • Zitat: "Höcke sprach gestern in Dresden klipp und klar von der Herrschaft des NS-Regimes als den „zwölf furchtbaren Jahren“, …"

      .

      Wenn er dies wirklich gesagt hat, dann ist dies genauso realitätsfern, wie der Rest all dieser verkommenen Kriegs- und Nachkriegspropaganda !!

    • Hman, ich hätte da mal eine Frage, da Sie sich ja näher mit der AfD befassen. Warum exponiert der Herr Höcke sich und die AfD immer mit solchen Aussagen? Es muß ihm doch klar sein, welche Reaktionen zu erwarten sind. Frau Petry hat mit ihrem "völkisch" ja auch in ein Wespennest gestochen. Hat das Methodik? Geht es nur darum, im Gespräch zu bleiben?

      • Ich gehe getrost davon aus, dass Millionen Deutsche das selbe über das "Holocaust Gerät" denken wie Höcke. Das die Juden über ihre gesteuerten Massenmedien aufheulen würden ist klar. Dieses Gebilde ist eine Art Geßler Hut (Fabel des Aufrührers Schiller) mitten in Berlin. Es ist ein Angriff auf die heimliche Besatzungsmacht, welches diese imposante Hässlichkeit in das Herz des besiegten Berlins gestoßen hat. Freu Petry vermittelt den Deutschen mit dem Wort "völkisch" das das deutsche Volkstum gegenüber der jüdischen Besatzungsmacht langsam wieder aktiv wird und die Unterdrückung auch im Sprachbereich bereinigen will. Das die von Merkel verkörperten Besatzer dieses bekämpfen liegt an der Natur der Dinge.

  2. Bernd Höcke (AfD) wagt den Aufstand und sagt über das Holocaust Denkmal in Berlin es wäre eine Schande so etwas mitten in Berlin hinzusetzen. Der durch die Niederlage Deutschlands  hochgekommene Liebhaber des Zionismus Gabriel (SPD Vorsitzender) und andere passende Abzocker ließen sofort die ihnen hörigen Lautsprecher, ARD und ZDF passende Hasskommentare gegenüber Höcke und die AfD in die Wohnzimmer einstrahlen. Gabriel versuchte daran zu erinnern, das der Holocaust die Geschäftsgrundlage der BRD ist. Daran erkennt man den ganzen rüden Radikalismus der SPD im Umgang mit der Deutschen Geschichte und dem Deutschen Volk. Die BRD ist im Gegensatz zu Herrn Gabriels Auffassung ein freies und demokratisches Land in dem jeder seine Meinung frei äußern kann ohne von Medienmonopolisten gemobbt zu werden. Da braucht Herr Gabriel Nachhilfe in Demokratie. Die BRD ist ein freies Land dessen alleinige Geschäftsgrundlage ist, dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Wir lassen es nicht länger zu, dass gerade die SPD Spitze immer wieder die Verfassung bricht. Wir alle müssen Höcke den Rücken stärken.

  3. DWN, zitiert, heute, in einer Schlagzeile, Donald Trump.

    Aufgrund der zunehmenden, unbelegten Anschuldigungen und Verleumdungen gegen Donald Trump, seitens "sogenannter" Geheimdienste.

    Ich erinnere hierbei einmal an "Curve Ball", der Saddam Hussein, Giftgasproduktion unterstellte.

    Und das langte für das Bush- Regime um hunderttausende irakische Zivilisten und Soldaten abzumurksen.

    Und dieser Obama, die "Glaubwürdigkeit" in persona. Mordete tausende Menschen mit Drohnen, bombte Libyen und sah weg, wenn der IS, Christen abschlachtete. Na ja. Er ist ja selber Moslem, vielleicht hat er da etwas mehr Verständnis dafür.

    Donald: "Leben wir denn in Nazi- Deutschland"? Die Frage ist nicht nur in den USA berechtigt, sondern auch hier.

    • Trump meinte dies, aufgrund der vielen Angriffe und Andeutungen, die ja von US- Geheimdiensten in den USA kommen. Und bei uns? Da gibt es private Geheimdienste, die nichts anderes wollen, als die Meinungsfreiheit zu unterdrücken.

      • Zitat: "Und bei uns?"
        .
        Na und, was hat denn die jüdisch dominierte Vasallenkolonie BRD mit dem Großdeutschem Reich zu tun ???

        Wenn man "Nazi-Deutschland" mit den VSA auch nur annähernd vergleicht, dann empfinde ich dies wahrlich als eine Beleidigung Deutschland gegenüber, … der heiße Krieg ist schon lange vorbei, nun sollte die Kriegspropaganda auch endlich mal aufhören.

        • Ja, der Vergleich war denkbar unpassend. Das fremdbesetzte Reich war unterdrückt, ausgebeutet, Deutsche wurden von den Besatzern ermordet. Dazu war Deutschland umgeben von Feinden und Neidern. Das Reich agierte aus der Einsicht der wirtschaftlichen und personellen Unterlegenheit. Die USA waren nie so von Feinden umgeben und fühlten sich nie so bedroht wie Deutschland. Und was den Rassismus angeht haben die USA bis 1967 an der Apartheit festgehalten. Da kann Trump heute viel reden. Die Fakten sagen was ganz anderes.

        • Der Vergleich ist durchaus passend. Und ein "Grossdeutsches Reich", wird es nie wieder geben. Das 3. Reich, war durchsetzt mit Spitzeln und Geheimdiensten. Schon vergessen? Gestapo, Feldjäger, die SS, Blockwarte, Denunzianten an allen Orten. Ich möchte auch das nicht erleben müssen.

          • Ein weiterer Unterschied lag darin, daß die nationalsozialistische Geheimpolizei mit

            nur wenigen Ausnahmen gegen Systemgegner vorging, während das MfS in der DDR – besonders in den letzten Jahren vor 1989 – gegen eine Opposition kämpfte, deren wesentliche Gruppen die Reform ihres Staates wollten.

            In den achtziger Jahren prägte der Wahn "flächendeckender Überwachung" das MfS – und diesem Ziel kam die Staatssicherheit erheblich näher als Gestapo und SD. Das MfS folgte offensichtlich Mielkes Auffassung, alles wissen zu müssen, was in der DDR passierte. Zur Erreichung dieses Ziels bezog das MfS – ähnlich wie Gestapo und SD, wenn auch ungleich intensiver – alle staatlichen, gesellschaftlichen und privaten Bereiche in sein Informationsnetz ein. Beide Kontroll- und Unterdrückungsapparate waren personell unterschiedlich stark ausgestattet. 1933 verfügte die Gestapo über 200 bis 300 Beschäftigte im zentralen Staatspolizeiamt, für 1942 werden 1100 genannt (nach anderen Zahlen allerdings 3400). Als Richtwert galt, daß ein Mitarbeiter der Gestapo auf 10 000 Einwohner entfiel. Der SD zählte 1937 rund 3000 hauptamtliche Mitarbeiter mit etwa 50 000 Informanten bei einer Bevölkerung von 66 Millionen Menschen.

            Ungleich höher dagegen die Mitarbeiterzahlen des Staatssicherheitsdienstes (hier allerdings in der Zentrale und in den regionalen beziehungsweise örtlichen Dienststellen): 1950 waren es 1000 hauptamtliche Mitarbeiter, 1973 rund 52 000, 1989 fast 84 000, dazu kamen etwa 109 000 IMs sowie 6000 Offiziere im besonderen Einsatz (OibE) – bei einer

            Bevölkerung von knapp 17 Millionen Menschen.

            Überwachung und Spitzeldichte in der DDR waren wahrscheinlich etwa siebenmal so hoch wie in Nazi-Deutschland. Auf je 200 Einwohner der DDR kam ein hauptamtlicher MfS-Mitarbeiter.

            Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-55475506.html

             

          • Selbstverständlich ist es Ihr gutes Recht, diesen Vergleich als "passend" zu qualifizieren.

            Was mir jedoch neu wäre, daß scheinbar der Einsatz von Spitzeln eine reichsspezifische Angelegenheit gewesen sein muß.

            Er hätte doch genauso gut Nordkorea, Saudi Arabien, Israel oder die ehemalige Sowjetunion anführen können, aber gelle, Nazi-Deutschland, das hat halt was und bedient zudem die gängigen Klischees vom häßlichen Deutschen in vollkommener Weise.

            Aber klar, als amerikanische Hofnarr der Zionistenlobby sucht er sich selbstverständlich das dunkle, verbrecherische und mörderische Deutschland aus, …

            • Ihre Unterstellung: "Was mir jedoch neu wäre, daß scheinbar der Einsatz von Spitzeln eine reichsspezifische Angelegenheit gewesen sein muß".

              Das habe ich nie zum Ausdruck gebracht.

              Und, was bringen Relativierungen dieser Art?

              Ansonsten, teile ich Ihnen, hiermit in aller noch von mir zurück gehaltenen Form mit, das mein Großvater, in Breslau verschollen ist. Während das SD- und Gestapo Gesindel, sich rechtzeitig absetzen konnte. Der damalige Gauleiter, ließ sich noch eine Landebahn, mitten in die Stadt sprengen, damit er rechtzeitig abhauen kann.

               

              • Bei meiner Aussage handelt es sich mitnichten um eine Relativierung, sondern lediglich um eine einfache Feststellung und das im letzten Abschnitt geschilderte verwerfliche Verhalten ist wohl auch nicht nur bei SD-Leuten, Gestapo oder irgendwelchen Gauleitern anzutreffen gewesen.

                Ihre Titulierung dieser Leute als Gesindel ist mehr als unangebracht, denn erst muß man mal selbst in solch einer schwierigen Lage sein, dann sehen die Dinge meist etwas anders aus, als wenn man seine Empörung aus dem warmen Sessel heraus in den Rechner klopft und mit Sicherheit gab es auch andere Leute von SD und Gestapo, welche dieses Verhalten nicht an den Tag gelegt haben.

                Dieses von Ihrem Großvater geschilderte Verhalten ist selbstverständlich nicht in Ordnung, aber menschlich verständlich, ein wenig mehr Zurückhaltung in solchen Fragen könnte uns sicherlich allen nicht schaden !!! 

                • Wissen Sie Stahlfront, ich frage mich nun, ob Sie nicht hier sind, um von dem nun vor uns liegenden Problem abzulenken.

                  Zum Anderen, in den "Sonder-Zügen", die noch aus vielen Städten, aus dem noch richtigen, Ostdeutschland komfortabel abfuhren, steckte das ganze Mitläufer und Schmarotzer-Gesindel, das sich im 3. Reich so richtig voll gefressen hatte. Das ist das Problem, das auch die heutige Zeit betrifft. Aber keinen Zivilisten, keine Frauen und keine Kinder mitnahmen. Meine Grossmutter, musste trotz eines bereitstehenden Herrenmenschenzuges, im überfüllten Viehwagon "reisen". Zumal ja diese ganz besondere Etappe, durch aus noch kampffähig gewesen ist und der Truppe hätte Hilfestellung leisten können. Bei Motivation natürlich, denn Führungskräfte sind ja scheu, wie ein Reh. Aber diese Leute, haben sich die besten Züge gekrallt und haben eben nicht die "Festung Breslau" verteidigt. Traute sich diese besondere Herrenrasse weniger Kampfwert zu, als ein alter 7o jähriger Mann des Volkssturms?

                  Und auch heute, wenn es los geht, sind die Flieger da und bringen die, die das Land zerstört haben in Sicherheit. Aber diesmal, haben wir nicht einmal Viehwagons, um uns irgendwohin in Sicherheit zu bringen.

  4. Es ist leider so, das unsere geistige Elite langsam ausstirbt. Die Nachfolger, sind Auswendiglerner. Völlig unfähig, das alte Wissen der Forscher und Ingenieure, deren Praxis, mit ihrem auswendig gelernten Schwachsinn zu verknüpfen. Sie können ihre Formeln nicht deuten. In Kiel sprach ich mit einem Studenten für Maschinenbau, der kam  mir ganz gescheit vor. Nur, er hatte absolut keine Ahnung von Motoren. Ich sprach das Wort "Kennfeldzündung" aus. Muss man nicht wissen, wenn man aber doch Maschinenbau studiert, sollte man wenigstens wissen, das es so etwas gibt. Deshalb können die nichts verknüpfen, weil alte, bereits vorhandene Technik, für diese Leute nicht existiert. Nur Elektro- Schwachsinn und CO2. Aber, was ist, wenn die alte Idee, mit einer neuen Idee kombinierbar wäre, und sich daraus ein weiterer Fortschritt ei neues Produkt ergäbe? Nicht bei uns, bei uns sind Studenten angehende Politiker, den Maschinenbau, kann Afrika übernehmen. Und so ist es in vielen Bereichen. Angebrochene Zähne, werden nicht wieder aufgebaut, wie früher, sondern der Patient bekommt nur noch arrogant hingeschmettert, da muss eine Krone drüber. Nur, hier will der Zahnarzt Geld machen. Diese Kronen, bestehen oft aus unverträglichen Materialien, aus zusammengewürfeltem Dreck, aus ganz Europa und Asien. Unverträglichkeiten, noch und nöcher. Und,man muss den Zahnarzt weiter pfuschen lassen, denn "er hat das Recht auf Nachbesserung". Es kommt nämlich ein Dienstleistungs- oder Werkvertrag zustande. Wer solche Kronen im Mund hat, bekommt keine Ruhe mehr, und wünscht sich nur noch sehnsüchtig den Zahn weg. Kein Wissen und kein Gewissen.
    Nur noch brutales ausnehmen. Mit so einem Volk, ist kein Staat zu machen.

      • Tolle Videos, danke fürs Teilen, Oblong! (…bin auch Maschinenbauer aus Kiel und werkel gerne an Motoren:)

        Aber nicht studiert und somit schon verstanden was Du eigentlich sagen wolltest.

        Weiteres Bsp.: Modeerscheinung Burnout. Damit zum Hausartzt wird ein sogn. "Checkup" gemacht, Blutwerte genommen usw. Dann gibts evtl. die erste Pille kostenlos.

        Für den Betroffenen hat sich nichts geändert und das wird es auch nicht. Ist nicht vorgesehen.

        Sehr viele Fachidioten da draußen, ja Jürgen:)

         

        LG Zulu

        • Ich war auch in so einem Privat-Kreis. (Kein Maschinenbauer, Techn. Kfm.) Was war das für eine tolle Zeit, mit einer Vielfalt an Motorherstellern und der Möglichkeit die Motoren so zu bearbeiten, das sie auch mehr brachten. Die vielen kleinen Bergrennen mit den NSU 1200ern, als regelmäßiger Sieger.

  5. Die „freiheitlich-demokratische“ Grundordnung – sie existiert nicht 

     10. Januar 2017 Markus Gärtner 3152 Views  0 Comment

    Gastbeitrag von Tom Schiller

    Sie sind erbost und geschockt von der Überschrift? Sie meinen, ich hätte nicht mehr alle Latten am Zaun, wie man so schön sagt, wenn jemand etwas von sich gibt, was dem „Offenkundigen“ derartig widerspricht, wie diese Überschrift ?

    Gut, dann will ich Ihnen erklären, warum ich der Meinung bin, dass es in Deutschland weder eine Grundordnung gibt, noch dass diese „freiheitlich“ oder gar „demokratisch“ wäre. Der Urschleim des Ganzen beginnt mit dem Gesetz aller Gesetze eines Landes.

    Überall in den sogenannten demokratischen Staaten heisst dieses Gesetz „Verfassung“, nur 
    in Deutschland nicht, da heisst es Grundgesetz. Jaja, ich weiss, für viele Systemgläubige ist das das Gleiche. Für mich nicht. Ich will mich hier gar nicht bei den Definitionen der Begriffe aufhalten, die kann man leicht selbst im Netz finden.

    Ich beschränke mich darauf, auf einen kleinen, aber feinen Unterschied hinzuweisen: Eine Verfassung kann nur durch Volksabstimmung, das Grundgesetz FÜR die (nicht DER) Bundesrepublik Deutschland kann durch entsprechende Mehrheiten im Bundestag geändert werden.

    Dieser Umstand allein sollte schon Warnung genug sein fürs Volk, um zu erkennen, in welchem Maße es sich der Willkür einer Kaste von Politikern ausliefert. Dass die Grundordnung im Lande erheblich gestört ist, sollte jeder normal denkende Mensch schon selbst erkannt haben. Die von mehreren Staatsrechtlern übereinstimmend kritisierte Ausschaltung verschiedener Gesetze und Verträge im Rahmen der Migrationspolitik ist nur EIN Beispiel. Dennoch möchte ich ein paar Beispiele dazu anführen, das gehört zum Thema und zum guten Ton.

    Tagtäglich erleben wir, dass z.B. bei der Rechtsprechung mit zweierlei Maß gemessen wird. Gerade wurde ein neuer Bußgeldkatalog für Hartz IV- Empfänger beschlossen, während tausende von Merkels Gästen mit Mehrfachidentitäten straffrei an der Brust des deutschen Steuerzahlers genährt werden. Wir erleben, dass selbst schwerste Sexualstraftaten mit Bewährung „sanktioniert“ werden, während man „Meinungsdelikte“ gnadenlos mit Knast bestraft, oder dieses androht.

    Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Funkabkürzungen der Polizei („Nafri“) Bestürzung hervorrufen, während die Bezeichnung deutscher Bürger als „Pack“ und die ganzer Bundesländer als „Schandfleck“ als legitim gelten, weil von „elitären“ Politgrößen geäußert.

    Gesetze, die eine Grundordnung garantieren sollen, werden nicht oder nur mit zweierlei Maß angewendet, oder sollte man besser sagen, mit zweierlei „Maas“? Also: eine Grundordnung, welche es (nicht mehr) gibt, wird immer wieder als „freiheitlich-demokratisch“ bezeichnet, bei der Verwendung im Zusammenhang mit unliebsamer Opposition geradezu als solches beschworen. Nun, wie ist es um die Freiheit in dieser nicht existierenden Grundordnung denn bestellt?

    Jaja, sie haben Ihre Grundrechte, die sind ja im Grundgesetz festgeschrieben, und das garantiert ja
    schliesslich Ihre Freiheit, oder? Haben Sie die Freiheit, Ihre Meinung tatsächlich zu sagen? Oder wird die Ihnen im GG zugesicherte Meinungsfreiheit durch nachgeordnete Gesetze eingeschränkt? – Neulich auf Facebook habe ich meine Definition von Freiheit gepostet. Die lautete wie folgt: FREIHEIT IST-wenn Du Deine Meinung sagen darfst, ohne Gefahr zu laufen, dafür bestraft zu werden, deswegen Deinen Job zu verlieren oder gesellschaftlich geächtet zu werden.

    FREIHEIT IST – wenn Politiker Dein Land führen und Dich nicht als Pack bezeichnen, Dir den Stinkefinger zeigen und Dich im „Schandfleck wohnen lassen“, wenn Du anderer Meinung bist als sie.

    FREIHEIT IST – wenn Dir Dein Land erlaubt, Dich selbst, Deine Familie und Dein Heim notfalls mit der Waffe verteidigen zu können.

    FREIHEIT IST – wenn Du Dich in Deinem Land jederzeit frei bewegen kannst, ohne dabei die Angst zu verspüren, angetanzt, ausgeraubt, geschlagen getreten oder gar getötet zu werden.

    FREIHEIT IST – wenn das höchste Gesetz in Deinem Lande eine Verfassung ist, die nur geändert werden kann durch eine Volksabstimmung und nicht wie das GG durch eine Mehrheit disziplinierter Parteisoldaten!

    FREIHEIT IST – immer die Freiheit der Andersdenkenden!

    BIST DU FREI? Wussten Sie, dass es in Deutschland mittlerweile mehr Verurteilungen  wegen Meinungsdelikten und Gedankenverbrechen gibt als es in 40 Jahren DDR gab? Wie kann man da noch von Freiheit sprechen?

    Ich lebe in einem Land, in dem all die aufgeführten Punkte erfüllt sind. Ich lebe in einem Land, das eine wirkliche Verfassung sein eigen nennt und an deren versuchter Aushöhlung bisher noch ein jeder Präsident gescheitert ist, nicht zuletzt der viel umjubelte Präsident Obama. (Jaja, eine Ausnahme gab es, die Prohibition.) Und damit sind wir beim Punkt „demokratisch“ angelangt.

    STOP! ich will Ihnen Ihre Illusion, in einer Demokratie zu leben, noch ein wenig erhalten. Nein, nicht weil ich gnädig sein will. Der Grund ist vielmehr, dass ich in meinem recht kurzen Dasein als Artikelschreiberling eines gelernt habe: Lange Texte liest kaum einer bis zum (bitteren) Ende.

    Deswegen: Fortsetzung folgt …

    Zusatz der Redaktion: Wie sagte Rainer Wendt doch gestern Abend in „Hart aber Fair“ unter Hinweis auf milde Strafen für ausländische Diebesbanden: „Das ist kein Rechtsstaat, das ist ein Witz

    https://www.youtube.com/watch?v=UeniO41W_Bo

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

    Siehe auch unser Buch:

    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

  6. Idiot- schwachsinniger Mensch

    aus griech. idiotes, urspr. „gewöhnlicher Mensch, einfacher Bürger; ungelernter Arbeiter, Nichtkenner, Nichtfachmann“, später auch „Nichtswisser“, zu
    .
    griech. idios „eigen, dem Einzelnen gehörig, privat“; der Mann im öffentlichen, staatlichen Dienst galt als klüger und gebildeter als der „unwissende“ Privatmann; auch im Deutschen war bis etwa 1800 ein Idiot einfach ein Laie oder Ungelernter, die Bedeutung „Schwachsinniger“ trat erst im 19. Jh. über das Englische dazu.
    .
    Der Idiot war ursprünglich der Privatmann im Gegensatz zur öffentlichen Person bzw. der Laie im Gegensatz zum Fachmann. In diesem Sinne verwendeten Goethe, Hegel und andere Schriftsteller das im 16. Jh. ins Deutsche gelangte Wort bis ins 19. Jh. hinein. Auch der Held von Fjodor Dostojewskijs Roman Der Idiot, war kein Geisteskranker, sondern ein Privatmann – selbst wenn sein Verhalten damals wie heute ein wenig seltsam anmutet. Quelle des deutschen Wortes ist das zu dem
    .
    griech. Adjektiv idios „eigen, privat“ gebildete griech. Substantiv idiotes „Privatperson, gewöhnlicher Mensch, unkundiger Laie“. Bereits im 16. Jh. ist Idiot jedoch im Juristenenglisch in der Bedeutung „Eigenartiger“ belegt, wo es eine Person meinte, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und damit unmündig war. Die seit dem 19. Jh. auch im Deutschen vorherrschende, abwertende Bedeutung „Verrückter“ ist dem Einfluss des Englischen geschuldet.

  7. Das war  doch  mal   was erfrischendes,   tut gut,  wenn man  die  eigene  Erkennntis auch   noch  von  anderen  bestätigt  bekommt.  Es  lauf  doch soviel

    "Intellektuelle   Idioten"   herum,  dass  man  verdammt  gut  aufpassen  muß,  mit  wem man  es  jeweils  gerade    zu   tun  hat.   Die  Dümmsten  davon  halten  sich wirklich  für   die  Klügsten  und  können  gar  nicht verstehen, dass man  ihnen  auch  noch widerspricht. Schlimm  ist  nur, dass  gerade  diese  Gattung  von  Menschen  sich an  die  Schalthebel der  Macht  geschlichen  hat.

    Die  Ergebnisse sehen  wir, wohin  das  noch  führt ,  sehen wir ebenfalls    schon.  Na  dann,  es  lebe  der  Pseudointellektuelle! 

    • Zitat: "Schlimm  ist  nur, dass  gerade  diese  Gattung  von  Menschen  sich an  die  Schalthebel der  Macht  geschlichen  hat."
      .
      Hierbei dürfte es sich (für die Demokratie typisch) um die sogenannte Negativauslese handeln, hirnlose Parteisoldaten und Karrieristen !?!?

      • "Negativauslese", sehr schön getroffen! Mit Dummheit allein wird man es nicht nach oben schaffen. Anpassungsfähigkeit, Duckmäusertum und Parteiräson, dann klappt das.

        • …ach? Nu wird mir auch klar warum ich bin wo ich bin! Aber ich kann wenigstens noch in den Spiegel kucken. Allein daran sieht man das diese Menschen echt einen an der Marmel haben müssen. Sich selbst so zu belügen, andere zu betrügen und das noch für richtig halten. Widerlich.

          LG Zulu

           

           

    • Das Schlimme ist auch, das auch immer mehr Aufgaben, im öffentlichen Dienst, sogenannten, "Akademikern" übertragen werden, die in nun in den Ämtern sitzen, dort, wo vorher lebenserfahrene Personen saßen, und sich selbst einfach nur gut und wichtig finden. Aber, indem sie andere Menschen schikanieren und bis zur Weißglut reizen, indem sie diesen tückische Fallen bauen.

      • yep, ohne Titel oder weißen Kittel bist du heutzutage ein Niemand. Die nächste Kategorie sind dann die sogenannten "Fachplaner". Ohne die läuft mittlerweile gar nichts mehr. Da ist mancher Geselle heller, wie diese Spezies. Alles besser wissen und für nichts haften …

  8. Oww…der Text ist in der Tat heftig für jemanden ohne Abitur.
    Von den Büchern habe ich noch nie gehört.

    Aber ich habe mich schon mit Russen betrunken!
    Also kann ich mitreden und unterschreibe das Zitat:
    „…ich mag, wenn Ansprüche herausgefordert werden“ 🙂

    LG Zulu

  9. Wie heißt das Thema? Intellektuellen-Idioten? Würde da gerne ein "Pseudo" vorausschicken. Aktuell bei bei "Hart aber fair", die Grünen, namentlich, "die Frau, die auf dem Ast sitzt", sägt ihn selbst ab, aber so was von kühn! Weiter so!

    • Ich habe mir das auch angetan. Mir schien, als seien Söder und Wendt die Einzigen, die noch bei Verstand sind. Der Rest hat den Schuss noch nicht gehört(Intellektuelle Idioten)?

      • Söder und Wendt sind, nach meiner Meinung, auch nur Erfüllungsgehilfen jener. Alles was Partei vertritt, ist bei mir untendurch. Gewerkschaften sowieso, auch wenn es die GdP ist. Gewerkschaften, bzw. deren Funktionäre, sind auch nur ein Teil dieser Herrschaftselite, die uns am liebsten an den Weihnachtsmann glauben lassen möchte.

        • Natürlich sind das auch nur Erfüllungsgehilfen. Aber sie sprechen wenigstens etwas realistischer, als der Rest. Zumindest in dieser Sendung zeigten sie Verstand. Allerdings frage ich mich auch, wie ein Polizeigewerkschafter derart gegen die Politik schießen kann und dabei immernoch seinen Posten hat.

          • "Allerdings frage ich mich auch, wie ein Polizeigewerkschafter derart gegen die Politik schießen kann und dabei immernoch seinen Posten hat."

            Angsthase, auch das gehört zum Plan. Die Polizisten arbeiten an ihrem Limit. Überstunden ohne Ende. Viele haben einen verdammt dicken Hals. Will Herr Wendt etwa die ganze Truppe gegen sich haben? Hier läuft ein verdammt übles Spiel.

      • Bin da ganz beim Jürgen.

        Die haben alle die gleiche Schauspielschule besucht.

        Die gaukeln Dir nur was vor.

        Z.B. Herr Bosbach: Der talentierte Sympath hat Krebs besiegt,

        und seine liebe Familie blabla usw…..

        Na und?

        Im Fernsehen bedient er nur Meinungen….aber stets CDU. Immer noch?

        In unserem Real-Life/ in seinem JOB hat er seinen Arsch nie jemals hochgekriegt.

        Deswegen verabscheue ich diese Talkshows, denn sie haben inhaltlich NICHTS beizutragen

        was den Menschen wirklich am Herzen liegen könnte oder sollte.

         

        LG Zulu

         

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