Die Interventionistische Linke: Staatsfeindlich, radikal, militant

Das Aufflammen linksradikaler Gewalt erregt nicht erst seit G-20 negative Aufmerksamkeit. Während im Kampf gegen Rechts einem Phantom nachgejagt wird, haben unbemerkt ganz andere Kräfte ihre Netzwerke gefestigt, um Staat und Gesellschaft zersetzend zu unterwandern. Es wurde versäumt, ein skeptisches Auge auf linkspolitische Organisationen und deren Aktivitäten zu richten. So entstand ein schwer durchschaubares Netzwerk radikal-militanter Bündnisse, die ein abstruses Weltbild aus utopische, sozialistische Ideologien verinnerlichen. Teil dieser gefährlichen Bewegung ist die „Interventionistische Linke“.

Die Interventionistische Linke (IL) versteht sich als gesellschaftliche radikale Linke, die als multizentrische postautonome Organisation, die überregionale und transnationale Handlungs- und Interventionsfähigkeit ausüben will.

Das 2005 gegründete linksradikale, außerparlamentarisches Bündnis besteht aus gut 30 deutschen, auch österreichischen Ortsgruppen, sowie Einzelpersonen. Die IL sieht sich als bundesweite Organisation, die eine handlungsfähige, radikale gesellschaftliche Linke darstellt, die Intervenieren, also eingreifen will.

Klassenkampf statt Vaterland – für eine revolutionäre Perspektive

Der politische Kernbereich der IL äußert sich in propagandistische Phrasen, die auf unbegründete, nicht bewiesene Annahmen pseudo-wissenschaftlicher Erkenntnisse, Dogmen und entmenschlichende Ideologien gottloser Philosophen beruhen. Der politische Kernbereich umfasst soziale Kämpfe, Krisenproteste, das Engagement gegen Andersdenkende Rechtspopulismus.

Mit Queerfeminismus, Klimaschutz und Selbstbestimmung, kämpfen sie um die Abschaffung herbei phantasierter Verhältnisse, die nach den wirren entarteten Wahnvorstellungen von Karl Marx, den Menschen zu einem erniedrigten, geknechteten, verlassenen und verächtlichen Wesen machen würden. Ursächlich dafür seien neben dem Kapitalismus ein weltweit ausgeprägter Rassismus, Faschismus, Antisemitismus und Sexismus.

Interventionistisch bedeute dies, in den gesellschaftlichen Konflikten sichtbar zu agieren und Handlungsperspektiven zu eröffnen, anstatt im Zynismus der Kritik zu verlieren.

Daher wären die langfristigen strategischen Bestrebungen auf den revolutionären Bruch mit dem nationalen wie globalen Kapitalismus, dem Umsturz der Macht des bürgerlichen Staates und dem überwinden aller Formen von Unterdrückung, Entrechtung und Diskriminierung zu konzentrieren. Die Zusammenarbeit mit linken Parteien, Organisationen, den Gewerkschaften und sozialen Initiativen sei selbstverständlich wie ein Zusammenwirken mit Kräften der autonomen Linken.

Ihr Kampf richtet sich gegen die bestehende politisch-gesellschaftliche Ordnung.

Den Kapitalismus verachtend, strebt sie eine herrschaftsfreie Gesellschaft an. Die antiimperialistischen Überzeugungen der IL beruhten auf den Kernelementen des Marxismus-Leninismus. Sie agitiert gegen global tätige Konzerne sowie nationale und internationale Institutionen.

Das Gewaltmonopol des Staates lehnt sie kategorisch ab.

Die IL reklamiert ein Recht auf Widerstand gegen das System, das Gewalt zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele einschließt. Damit verfolgt die IL eine langfristige Politik der kleinen Schritte, eine Revolution zum Umsturz des bestehenden Systems anstrebend. Dazu geht sie gezielt taktisch strategische Bündnisse mit Nicht-Extremisten ein.

Erklärtes Ziel ist Staat und bürgerliche Gesellschaft zu stürzen.

Aus Sicht des Verfassungsschutzes ist die Interventionistische Linke unverkennbar eine radikale Gruppierung, die als bundesweite Kaderzelle die ideologische Basisarbeit zur Vorbereitung von militanten Aktionen macht. Das radikale Netzwerk organisiert sich in informeller Form, dessen Strukturen weitgehend intransparent sind. Auch die G-20 Ausschreitungen gehen mit auf ihr Konto.

Das erstmals seit 1999 aktive und 2005 formal gegründete, bundesweit agierende Netzwerk fungiert als Scharnier zu nicht gewaltbereiten Gruppierungen und Initiativen, um sie für militante Aktionsformen zu radikalisieren.


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Hier einige linksextremistischen Gruppierungen, die in der Interventionistischen Linken aufgegangen sind:

Die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) – Nach Auflösung der ALB 2014 lief der radikalisierte Teil der ALB zur Ortsgruppe der IB Berlin über

Die Antifaschistische Aktion Hanover (AAH) – ist vollständig in der IL aufgegangen

attac-campus Bochum – jetzt der IL anhängig

Avanti – Projekt undogmatische Linke – 2014 in der IL aufgegangen

Für eine linke Strömung – 2015 Beitritt zur IL Ortsgruppe Berlin

Libertad – u.a. in der Berliner IL Ortsgruppe aufgegangen

no lager, Bremen – jetzt bei IL

Organisierte Autonomie, Nürnberg – jetzt bei IL

Die Internationale sozialistische linke (ISL) – Die internationale sozialistische linke war eine der beiden Organisationen, die aus der Strömung der Vierten Internationale in der Vereinigten Sozialistischen Partei (VSP) hervorgegangen sind. Die andere war der Revolutionär Sozialistische Bund (RSB), mit dem die isl Ende 2016 wieder zur Internationalen Sozialistischen Organisation (ISO) fusioniert.

Projekt Interventionistische Linke Ravensburg

Radikale Linke Nürnberg

Redaktion So Oder So

Rote Aktion Kornstraße (RAK), Hannover – 2013 Aufgegangen in der IL Hannover

Die IL unterhält seit 2016 – weitere Ortsgruppen in:

Aschaffenburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Freiburg, Göttingen, Graz, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Köln, Leipzig, Lübeck, Mannheim, Marburg, München, Münster, Norderstedt, Nürnberg, Rhein-Neckar, Rostock, Ruhrgebiet, Tübingen, Wien und Worms.

Auch die Redaktion der Zeitung analyse&kritik ist Teil der IL.

Im Verfassungsschutzbericht aus dem Jahr 2015 wird die IL auf Platz 1 von 19 linksextremistischen Gruppen geführt.

Doch die Verflechtungen des Netzwerkes finden ihre Kollaborateure in den höchsten Rängen der Politik.

Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Journalisten, linksextremer Organisationen und Politiker von SPD, Grünen, der Linkspartei und Jusos geben vor, gegen Rassismus, rechte Hetze und Fremdenfeindlichkeit kämpfen zu wollen. Sie tun das indem sie mit linksradikalen Organisationen kollaborieren und ein Bündnis mit ihnen eingehen, um gegen die AFD zu Felde zu ziehen.

Weitere Verbündete sind:

Attac, Naturfreunde, VVN-BdA, die IG-Metall, DGB-Jugend, ver.di und der Zentralrat der Muslime und man siehe und staune: Der Staatsfeind Nr.1: Die Interventionistische Linke.

Doch es zählen noch weitere Gruppierungen und Personen der linksextremistischen Szene zu dem Bündnis, wie etwa der Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, die laut Impressum auch verantwortlich für die Internetseite der Kampagne ist.

Auch der VVN-BdA-Bundesvorsitzende, Axel Holz, gehört dem Bündnis an. Die VVN-BdA galt als DKP-Vorfeldorganisation, wurde bis zur Wiedervereinigung durch die DDR finanziert. Wegen ihrer Verbindungen zur linksextremistischen Szene beobachtete der Verfassungsschutz die Vereinigung.

Auch der Sprecher der linksextremen Blockupy-Gruppierung, Frederic Wester, gehört dieser Verschwörung an.

Gemeinsam unterstellen sie, die AFD sei an vielen Orten zum Zentrum der extremen Rechten geworden. Sie bilde ein Sammelbecken für Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, sei zu einer ernsthaften Gefahr für all jene die nicht in ihr Weltbild passten geworden. AfD Abgeordnete würden  Nazi-Parolen verbreiten und  gegen Andersdenkende hetzen.

Dem müsse man ein Ende bereiten, so die linke Parole. Dazu schlossen sie sich dem offenkundig linken Aktionsbündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ an, was sie mit dem Unterzeichnen der Kampagne bestätigten.

Demnach haben unter anderen unterschrieben:

Katarina Barley, Ralf Stegner, Manuela Schwesig, Katrin Göring-Eckardt, Simone Peters, Cem Özdemir, Katja Kipping, Bernd Riexinger, Aiman Mazyek, der Theologe Friedrich Schorlemmer, der Chefredakteur der linken Zeitung Neues Deutschland, Tom Strohschneider, sowie zahlreiche Gewerkschaftsfunktionäre.

Doch für die Beteiligten von SPD, der Grünen und Gewerkschaften scheint das kein Problem zu sein. Sie arbeiten gemeinsam mit den antidemokratischen linken Organisationen daran, den Rechtsstaat auszuhebeln, weil sie eine demokratische Partei und deren angeblichen Rassismus bekämpfen, die nicht ihr irrationales, schwules, multikulturelles Weltbild vertritt.

Dafür machen sie gemeinsame Sache mit staatszersetzenden, demokratiefeindlichen, linksextremistischen Vereinigungen und Personen, die offen einen Staatsputsch und den gesellschaftlichen Umsturz anstreben. Sie müssten daher allesamt, würden wir in einem Rechtsstaat leben, aus ihre Ämter entfernt, angeklagt, vor Gericht gestellt und verurteilt werden, den in einem Rechtsstaat wäre ein Bündnis dieser Art, das offensichtlich alle demokratischen Regeln gebrochen hat, nicht möglich. Aber in einem Linksstaat schon. Gott mit uns.

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Weitere Quellen zum Artikel:

http://www.wn.de/Welt/Thema/Hintergruende/2894260-Hintergrund-Linksextremistische-Gruppen-in-Hamburg

https://de.wikipedia.org/wiki/Interventionistische_Linke

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Marx

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Die Interventionistische Linke: Staatsfeindlich, radikal, militant
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1 Kommentar

  1. Und vor welche Richter sollen die gestellt werden? Eigentlich müßte man die Richter vor die Richter stellen. Hier funktioniert rechtsstaatlich für die Bevölkerung nichts mehr.

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