Die Lüge von der russischen Invasion

Foto: VineyardSaker

Wieder einmal das gleiche Lügenmodell. So wie US-Außenminister Powel die UN-Vollversammlung mit gefälschten Fotos über angebliche Atomraketen im Irak belogen hat, so hat die CIA die Nato mit Falschmeldungen über die angebliche Invasion der Ukraine belogen. Erika Kasner steht jetzt ganz schön blöd da.

Bericht von Pravda tv:
Die US-Geheimdienste haben laut dem französischen General Christophe Gomart dank ihrem Einfluß in der Nato die Allianz mit falschen Berichten über eine Invasion russischer Truppen in die Ukraine versorgt. Rußland habe in Wirklichkeit keine Handlungen unternommen, die eine militärische Intervention ermöglicht hätten.

„Wir haben in der Tat festgestellt, daß die Russen weder Kommandostellen noch Hinterland-Einrichtungen, etwa Feldspitäler, organisiert hatten, die ihnen eine militärische Intervention ermöglichen würden“, erklärte der General vor der Nationalversammlung des Landes, meldet RIA Novosti.

Wenn russische Soldaten in der Ukraine womöglich auch gesichtet sein sollten, so sei dies ein Manöver gewesen, um den ukrainischen Präsidenten unter Druck zu setzen, keinesfalls aber ein Versuch einer militärischen Invasion.

Auf Fragen des Abgeordneten Frédéric Lefebvre zu den Beziehungen zur Nato antwortete Gomart: „Das wahre Problem mit der Nato besteht darin, dass dort der amerikanische Geheimdienst das Sagen hat, während der französische Geheimdienst lediglich mehr oder weniger zur Kenntnis genommen wird – deshalb ist es von Bedeutung, den Nato-Kommandeuren genügend geheimdienstliche Erkenntnisse aus französischen Quellen bereitzustellen.“

Unverblümt bezeichnete Gomart die Warnungen der Nato vor einer bevorstehenden russischen Invasion in die Ukraine als Lügen… (mehr bei pfiffikus)

Die Lüge von der russischen Invasion
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3 Kommentare

  1. Weltoktober – Wer plant die sozialistische Weltregierung (ISBN 978-3-938516-40-9)

    Da es in diesem Forum ja diverse Threads gibt ala ‚Die Amis sind Schuld an der Finanzkrise‘ oder ‚Ist die Krise gesteuert‘ usw. möchte ich in diesem Thread diese Aspekte mal in eine andere Richtung lenken und erörtern, nämlich u.a. über die ‚rote Gefahr‘, die uns eher aus dem Osten als aus dem Westen droht.

    Eine NWO nach amerikanischen Vorbild halte ich schon fast für ausgeschlossen, auch wenn viele davon reden. Eher es wird meiner Meinung nach, wenn es überhaupt soweit kommt, eine Kommunitische NWO werden.

    Wer glaubt, dass uns Europäern die Russen wohlgesonnen sind, der sollte das Leswerk mal unter seine Fittiche nehmen, denn je mehr ich in dem oben genannten Buch lese, kommt mir, auch mittels Abgleich mit der momenanen Situation (Wirtschaftskrise, Gasstreit, Raketenabwehr, Merkel, Schröder, Ostpolitik, Linkspartei usw.) der Verdacht auf, dass an diesen Thesen wirklich etwas dran ist und die Russen nur auf „High Noon“ warten und in nicht allzu ferner Zukunft zuschlagen werden.

    Ich gehe im Folgenden explizit nur auf die militärische Schlagfertigkeit Russlands ein, für die politischen Verstrickungen und Hintergründe (KGB, Oligarchen, Spionage, Scheindemokratie usw.) sollte man das Buch selber lesen.

    Man sollte bei allem auch bedenken, dass die USA nicht mehr lange dazu in der Lage sein werden, ihre NATO-Bündnispartner zu schützen.

    In dem Buch, dass Torsten Mann geschrieben hat, erklärt der Autor, wie die Nomenklatura der Roten Macht (die in Wahrheit nie ausgestorben sind und auch heute immer noch alle Fäden in Moskau ziehen) nach Stalins Tod den Weg in die sozialistische Weltrevolution bis heute vorbereiten, u.a. ein sozialistisches Europa (EUdssR) vom Atlantik bis zum Ural unter der Führung der neuzugründenen UDSSR. Und unter der kompletten Isolation der USA.

    Kurz zum Verständnis, es gibt ingesamt 4 ‚inszenierte‘ Phasen der kommunistischen Langzeitstrategie, um ihr Ziel, die Weltrevolution nach Lenins Vorbild im Weltmassstab zu erreichen. U.a. haben hier Überläufer ihr Wissen preisgegeben, die der CIA bis weit in die 90er Jahre ignoriert hat.

    Zitat: Nachdem die Überläufer Golitsyn und Senja in den Westen geflohen waren und dort über den sowjetischen Langzeitplan berichtet hatten, verfasste Kissinger 1969 eine Analyse für die Nixon-Regierung, die die Existenz einer irgendwie gearteten Langzeitstrategie leugnete.

    Für alle, die dieses Buch nicht kennen, gebe ich diese Phasen der Langzeitstrategie hier mal stark komprimiert, soweit das verständnis- und zusammenhangshalber möglich ist, wieder:

    Phase 1 – Die Vorbereitung der friedlichen Koexistenz (1956-1960) – Chruschtschows Entstalinisierung des Ostblocks

    In dieser Phase ging es darum, dass sich Chruschtschow von dem Image des Kommunismus, das Stalin hinterlassen hat, radikal trennen wollte. U.a. Umstrukturierung des KGB unter Schelepin, neue Miltärdoktrin, Lockerung der Zwangskollektivierung, Desinformationskampagnen, Spionage, Schaffung der Infrastruktur für die Durchführung der Strategie bei gleichzeitiger Annäherung an den Westen usw.

    U.a. sagte er im Juni 1954 vor tschechoslowakischen Offizieren:

    Zitat: Stalins Politik hat die Sowjetunion und den Prozess der Weltrevolution empfindlich zurückgeworfen. Um diese Situation zu überwinden, war der Zugang zu westlicher Technologie und Wirtschaftshilfe entscheidend, und um diesen zu erreichen, müsse man eine Politik der friedlichen Koexistenz erreichen.

    Weiter sagte er:

    Zitat: Der einzige Weg dies zu ändern, sei, das Image des Kommunismus zu verbessern, indem man den Westen glauben lasse, dass sich der Ostblock von innen heraus reformiere, und dazu sei es nötig, die Schuld für die Verbrechen der Vergangenheit auf die Schultern der einzigen Person zu laden, die stark genug ist, diese Last zu tragen. Womit kein anderer als Stalin selbst gemeint war.

    Zur Miltärdoktrin selbst auch mal ein interessanter und zugleich erschreckender Aspekt der Russen:

    Zitat: Während die Atomwaffe im Westen ein Mittel der Abschreckung war, erkannte die Sowjetunion in ihr eine Waffe, deren Vorteile erst durch ihren Einsatz im Krieg zum Zuge kamen. Ein weiterer Vergleich der Auswirkungen von Kernwaffen auf die sowjetische und die amerikanische Einstellung zum Krieg ergibt, dass ihre Einführung in der Sowjetunion den Mechanismus der Kriegsführung änderte, während sie in den Vereinigten Staaten mehr die Ansichten über die Möglichkeit oder Nützlichkeit in einem Kriege beeinflusste. Der Nuklearkrieg wurde hier undenkbar. Ziel der Politik wie der Streitkräfte wurde für den Westen die Abschreckung, für die Sowjets die Fähigkeit, einen Krieg ausfechten und gewinnen zu können.

    Phase 2 – Der friedliche Koexistenz-Kampf (1960-1972) – Die neue Strategie wird umgesetzt

    Kurz und Bündig, Phase 2 war die reelle Umsetzung von Phase 1 (Planungsphase).

    U.a. massive miltärische Aufrüstung.

    Zitat: Während im Westen selbst noch unter Präsident Carter die Illusion des anbrechenden Weltfriedens wuchs, wurden im Kreml unter Vermeidung einer direkten Konfrontation der Supermächte die Weichenstellungen für die große kommunitische Weltrevolution vorgenommen. Die in Phase 1 vorbereitete neue Miltärdoktrin wurde praktisch umgesetzt, was zu einer Umstrukturierung der Streitkräfte und zur Entwicklung und Indienststellung neuer Waffensysteme führte, deren Technologie größteteils durch Spionage oder durch die nun umfangreichen westlichen Wirtschaftsbeziehungen importiert wurde.

    Weiter heist es (Zitat): Innenpolitisch begann im Ostblock der Aufbau einer im Kern ihres Wesens stets marxistischen Opposition, bei gleichzeitiger Ausschaltung aller tatsächlicher Gegener des Sowjetsystems. Weitere außenpolitische Operationen während der Phase 2 waren die Bildung nationaler Befreiungsbewegungen in der dritten Welt, der Aufbau des internationalen Terrornetzwerks und des internationalen Rauschgiftschmuggels und damit verbunden die ideologische und moralische Destabilisierung der westlichen Staaten von innen heraus.

    Dazu im Kontext mal ein paar Zahlen, wie die miltärische Aufrüstung in P2 aussah:

    Zitat: Anhand nicht geheimer Statistiken wurde errechnet, dass im Jahr 1969 fast die Hälfte des sowjetischen Bruttosozialprodukts in die militärische Aufrüstung ging, während im Vergleich dazu der amerikanische Verteidigungshaushalt im selben Jahr nur 9% des Bruttosozialproduktes ausmachte, und das, obwohl die USA zu dieser Zeit noch in Vietnam engagiert waren. Auch in absoluten Zahlen waren die sowjetischen Rüstungsaufwendungen erheblich höher als die amerikanischen.

    Startanlagen für Interkontientalraketen USA 1054 ; UDSSR 1398 ; Kommulierte Sprengkraft 3253 MT bzw. 7835 MT

    Zitat: Unter Breschnew hatte die UDSSR Ende der 1970er Jahre somit die militärische Überlegenheit gegenüber der NATO erreicht und ein sowjetischer Erstschlag begann eine realistische Gefahr zu werden…

    Phase 3 – Die Periode des dynamischen sozialen Wandels (1973-1995) – Lenins NEP neu aufgelegt: Glasnost und Perestroika

    Zitat: Strategische Ziele der Perestroika für Westeuropa:

    a) Das Entstehen einer neuen politischen Allianz zwischen pseudosozialdemokratischen Regimen in der UDSSR und Osteuropa und eurokommunistischen Parteien und echten Sozialdemokraten in Westeuropa,

    b) Die Restrukturierung der politischen und militärischen Blöcke – der NATO und des Warschauer Pakts – und die Erschaffung eines einzigen Europa vom Atlantik bis zum Ural, einschliesslich eines wiedervereinigten, neutralen Deutschlands.

    (Anatoly Golitsyn, März 1989)

    Dazu auch (Zitat): Der Westen gewährte in den 1990er Jahren immer neue Milliardenbeträge, um die Reformen der kommunitischen Gesellschaft zu unterstützen, ohne dass die frühere kommunitische Nomenklatura an Macht eingebüsst hätte und ohne dass es zu einer dauerhaften Verringerung des Haushaltsdefizits, zur Demonopolisierung der russischen Wirtschaft oder zu einer Beteiligung des Auslands an der Privatisierung gekommen wäre.

    Weiter heisst es da (Zitat): So wurde der Westen bald vor die Wahl gestellt, entweder immer neue Gelder freizustellen oder sich mit dem Rückfall Russlands zum Kommunismus konfrontiert zu sehen. Jelzins Präsidentschaftswahlkampf von 1996, den der Westen finanziert hatte, lief nicht umsonst unter dem Motto ‚Reformen oder Rückkehr zum Kommunismus. Die Gelder, die Russland in den Jahren 1989 bis 1996 allein aus Deutschland zur Unterstützung bekam, beliefen sich auf 126 Milliarden Mark, für die der deutsche Steuerzahler aufkommen musste. Die gesamte Summe, die den früheren früheren Staaten des Ostblocks zur Verfügung gestellt wurden, beliefen sich auf mehrere hundert Millarden Dollar.

    Weiter (Zitat): Wie bereits erwähnt, kamen diese Gelder nicht dem russischen Volk zugute, mindestens 50% davon versickerten in mafiösen Strukturen und landeten schliesslich auf den westlichen Bankkonten russischer Oligarchen.

    Dazu noch ein interssante Daten der Miltärischen Aufrüstung in P3 – trotz Abrüstungsverträge mit den Amerikanern, die niemals eingehalten wurden. Jetzt sollten auch dem letzten die Augen auf gehen.

    Nun wissen wir auch, wohin die restlichen 50% Westgelder hingeflossen sind.

    Zitat: … Journalistin Jewgenija Albaz führt diesen Sachverhalt weiter aus: Die Rüstungswerke produzierten im Jahre 1989 1700 Panzer, 5700 Panzerwagen und 1850 Geschütze. Das ist das 2,3-fache, 8,7-fache bzw. 12,5-fache der Produktion in den USA. 1989 wurden in der UDSSR dreimal soviel U-Boote, eineinhalb mal soviel Jagdflugzeuge, fünfzehnmal soviele Interkontinentalraketen und sechsmal soviele Raketen kurzer Reichweite wie in den USA hergestellt. Die Zahl der 1990 gebauten Panzer stieg auf 3300 an, war also viereinhalbmal so groß, wie in den USA.

    Weiter (Zitat): Im Februar 1991 gab Gorbatshow zu, dass die sowjetische Wirtschaft die militanteste Wirtschaft der Welt ist, mit den höchsten Ausgaben für die Verteidigung. Gorbatshow gestand auch ein, dass 75% des wissenschaftlichen Potenzials der Sowjetunion nur für die Rüstung arbeiteten. Dementsprechend produzierte die russischen Rüstungsindustrie auch in der Zeit nach der Wende und im Gegensatz zu allen Abrüstungsbeteuerungen, wie sich der amerikanische Chefunterhändler General Edward Rowny ausdrückte, Raketen wie andere Leute warme Würstchen.

    Weiter (Zitat): Gemäss offiziellen Angaben lag die Panzerproduktion der Sowjetunion im Jahr 1990 höher als die Zahl sämtlicher Panzer, die 1988 alle NATO-Staaten zusammen gebaut hatten. Zwischen 1985 und 1990 erhöhte sich die offizielle Zahl der sowjetischen Panzer von 42600 auf 70000, die Zahl der Artilleriegeschütze von 35000 auf 60859, die der taktischen Kampfflugzeuge von 3000 auf 8250. In Erinnerung der Tatsache, dass die Sowjetunion dazu neigt, veraltete Waffen nicht zu verschrotten, sondern einzumotten, um diese ggf. als zweite bzw. dritte Welle in den Kampf zu schicken, muss mit dem Vorhandensein einer noch wesentlich höheren Anzahl von Panzern und Geschützen gerechnet werden.

    Phase 4 – Die Ära des globalen demokratischen Friedens – seit 1995

    Zitat: Von offizieller Seite wird ungern eingestanden, dass Russland am Übergang zum neuen Jahrtausend weiter von einer bürgerlichen Gesellschaftsordnung entfernt war denn je. Nach wie vor existierte in Russland keine rechtsstaatliche Ordnung, statt dessen herrschte wie zu Zeiten der Sowjetunion die alte kommunistische Nomenklatura und die drei zuletzt unter Jelzin eingesetzten Regierungschefs Primakow, Stepaschin und Putin bezeugen, dass das KGB nach wie vor die Gangart der russischen Politik dominierte.

    Zitat: Der Westen darf sich jetzt freuen. Jetzt ist das gefürchtete Dach der Mafia, die Kryscha, der KGB selbst bzw. dessen Nachfolgeorganisation geworden. Jeder weiss endlich, wer das Sagen hat. (Vadim Rabinowich über den Amtsantritt des neuen russischen Präsidenten Wladimir Putin)

    Zitat: Unerkannt als die wahren Erben des Kommunismus, bleiben die sowjetischen Strategen weiter am Ruder und fahren fort, den Westen zu hypnotisieren, ihnen weitere Unterstützung entgegenzubringen. Realistisch betrachtet kann langfristig von dem gegenwärtigen System tatsächlich nichts Gutes erwartet werden. Sobald sich seine wirtschaftliche Situation verbessert hat, kann man von Russland einen Rückfall in die alte Feindschaft gegenüber dem Westen erwarten. Der westliche Glaube an den Kollaps des Kommunismus wird sich als Illusion erweisen. (Anatoly Golytsin, Februar 1993)

    Zu dreiviertel habe ich das Buch nun durch und bin bei Putins Machtära angelangt, aber der Trend ist jetzt schon erkennbar: Russland hat und wird weiter aufrüsten, auch und insbesondere unter Putin und dessen Lakaien Medjedew, um die Festung Europa, wenn der Zeitpunkt günstig ist, einzunehmen.

    Ob uns das ganze Gerede um Junk-Hypotheken, Wirtschaftskrise, Bankenkollaps, Gold, Silber usw. dann noch helfen wird? Dahingehend glaube ich schon, dass dies alles inszeniert wurde und wird, aber nicht von den Amis, sondern von den Russen. Sie schlagen uns mit unseren eigenen Waffen, dem Kapitalismus. Es merkt nur keiner, weil alle nur auf die Angelsachsen und deren Brüder starren.

    Zitat: Eine schwere Wirtschaftskrise mit Massenarbeitslosikeit und Verarmung breiter Bevölkerungskreise sollte weltweit das Versagen des Kapitalismus unter Beweis stellen und die Grundlage erbringen, auf die Sowjetstrategen spekulierten, um der westlichen Welt ihr politisches System aufzuzwingen, das zunächst vielleicht gar nicht als der bekannte Sowjetkommunismus zu erkennen wäre, jedenfalls kaum als solcher vermarktet werden würde. Kommunistische Agitatoren würden zunächst vielleicht nur nach einer sozial gerechteren Welt verlangen, einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz und vielleicht die Verstaatlichung großer Konzerne oder ähnliche Parolen ausgeben, mit denen sich die getäuschten Massen identifizieren könnten.

    Das Buch stammt im übrigen aus dem Jahr 2007 (1. Februar 07), da war von Verstaatlichung und ähnlichem noch gar keine Rede, ja viele hielten Anfang 2007 eine Weltwirtschaftskrise für Unfung. Und was ist heute, 2 Jahre später??? Da wird nicht nur verstaatlicht, sondern sogar überlegt, Aktienbesitzer zu enteignen. Welcome to VEB Deutschland sag ich da nur.

    Weiter heisst es da (Zitat): Laut dem vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Dtenreport 2004 halten heute schon 51 Prozent der westdeutschen Bevölkerung den Sozialismu für eine gute Idee, die nur schlecht ausgeführt wurde,…

    Also entweder ist die Statistik gefälscht, oder die Deutschen sind wirklich so dumm. In Anbetracht dessen wäre es vielleicht besser, das Deutsche Staatsgebiet inkl. der kompletten Bevölkerung mit Atomwaffen zuzuscheissen und in 20-25 Jahren vielleicht als russischen Truppenübungsplatz herzunehmen. Das hält man ja im Kopf nicht aus.

    Wenn ich mich mit dem Freund meiner Schwester, der aus dem Osten kommt, unterhalte, meint er auch, im Sozialismus gings ihm und seinen Eltern besser. Derjenige sitzt aber wohlgemerkt vor einem 2 Meter Plasma, Playstation, Laptop, Stereoanlage mit CD-Sammlung von 1000 CD’s usw. in einer geilen Wohnung in der Münchner Innenstadt mit Job und gutem Verdienst… :wall:Wenn ich ihn frage, was da besser war (mich in seiner Wohnung demonstrativ umschauend), sieht er mich nur entgeistert an und hat kein Argument. :sleeping:

    Und zur NWO-Geschichte hab ich auch noch was schönes gefunden:

    Ein paar Seiten weiter vorne im Buch heißt es im Hinblick auf die Kooperation Russlands mit China, Indien und Pakistan (Zitat): Hinter der Phrase einer ‚multipolaren Weltordnung‘ verbergen sich bei genauer Betrachtung exakt jene Ziele, die die kommunistische Strategie für ihre Endphase vorgesehen hatte: Die Isolierung und anschliessende Zerschlagung der USA als Weltmacht, gefolgt von der Errichtung einer allmächtigen Welteinheitsregierung auf dem Gerüst der sozialistisch dominierten Vereinten Nationen, was im Ergebnis dem Ende nationaler Souveränitat gleichkommt.

    Im Gegenteil, falls die US-Regierung doch noch erkennen sollte, was vor sich geht, und beschliessen würde, Gegenmassnahmen einzuleiten, darf davon ausgegenagen werden, dass die Schuld am dann zweifellos aufkommenden neuen Kalten Krieg den amerikanischen Imperialisten zugeschoben werden würde, die nicht bereit sind, die neuen poltischen Realitäten anzuerkennen.

    Dieses Muster, bei dem der Täter stets zum Opfer und das Opfer zum Täter gemacht wird, verfolgt die kommunistische Propaganda bereits seit Jahrzehnten, und die Tatsache, dass di zugrundeliegende Unlogik kaum jemanden aufzufallen scheint, zeigt einmal mehr, dass die westliche Öffentlichkeit nach jahrzehntelanger marxistischer Indoktrination unfähig zu eigenständigem Denken geworden ist.

  2. http://www.prophetie-heute.de/russland1.htm

    ➡ »Wenn man hört, dass die Russen die Krim einnehmen, haben die Glocken der Erlösung begonnen zu läuten. Wenn man hört, dass die Russen Konstantinopel erreichen (heute Istanbul), wartet man auf das Erscheinen des Messias.« (Elijah Ben Salomon Salman, genannt der Weise von Wilna – 1797)

    »Am Anfang noch dachten sie, der große Bär (die Sowjetunion) sei tot. Und wenn er dann anfängt, sich wieder zu bewegen, werden sie ihn für harmlos halten. Plötzlich wird er erneut stark werden, vorsätzlich und gewaltsam. Gott wird die Augen jener blenden, die auf dem Opfer des Blutes Christi herumtrampeln, bis zu dem Tag, an dem der Bär plötzlich zuschlägt. Dieser Tag wird sie unvorbereitet treffen.«

    ➡ dazu noch folgendes was ich schon länger denke, dass hinter diversen terroristen NICHT die USA stehen wie im internet in den verschwörungstheorien immer behauptet wird sondern ggf. das gegenteil weil offenbar ist an den verschwörungstheorien (da diese gegen westen und gegen israel sich richten; vor allem gegen christen und juden; siehe auch der mutmaßliche ursprung der basis der verschwörungstheorien auf wikipedia „ochrana“) vermutlich „meist grob“ eher DAS GEGENTEIL WAHR !
    … es würde mich nicht wundern wenn die KOMMUNISTEN aus RUSSLAND hinter 9/11 mit stecken … wodurch sie ggf. die finanzkrise in den usa bzw. der welt auslösen konnten es aber per propaganda / verschwörungstheorien den amis selbst in die schuhe schieben; nach wie vor immer und immer wieder wirde die 9/11 verschwörungstheorie „wiederholt“ im internet !!!

  3. In einem CNN-Interwview sagte US-Präsident Barack Obama am Sonntag, 1. 2. 2015, mit überraschender Offenheit:
    “Putin traf die Entscheidung in Bezug auf die Krim nicht etwa aus einer großen Strategie heraus, sondern einfach, weil er von den Protesten des Maidan und der Flucht von Janukowytsch [gestürzter Präsident der Ukraine] überrascht wurde, nachdem wir einen Deal zur Machtübergabe ausgehandelt hatten.”

    Also Putin hat nach Obama nicht etwa aus einer strategisch geplanten Ausweitung seines Machtbereiches die Krim annektiert, sondern er hat einfach nur auf den für ihn gefährlichen Machtwechsel reagiert. Diese Aussage Obamas impliziert, dass strategisch planmäßig die USA gehandelt haben, die hinter den Kulissen für den für sie günstigen Machtwechsel gesorgt haben. Damit wird die Darstellung des obigen Artikels von Obama bestätigt. Der eigentliche Angreifer sind die USA, Russland hat sich im Interesse seiner Sicherheit nur gewehrt.
    Obama im Interview:
    http://www.rtdeutsch.com/10795/headline/obama-im-cnn-interview-wir-ueberraschten-putin-mit-deal-zum-machttransfer-in-der-ukraine/

    Die wahren Vorgänge auf dem Maidan, ihre Vorbereitungen und Hintergründe siehe hier:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/02/02/systematische-lugen-als-methode-der-politik-die-verdrehungen-im-ukraine-konflikt/

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