Die Menschheit könnte sich auf andere Weise ausrotten

UPDATE! UPDATE!

Während wir uns über Finanzkrisen, Kriege und Umvolkung unterhalten, übersehen wir, dass die kleinen Lebewesen dieser Erde ganz von der Bildfläche verschwinden könnten.

Das renommierte Wissenschaftsjournal PLOS ONE veröffentlichte die Studie „More than 75 percent decline over 27 years in total flying insect biomass in protected areas“ (Mehr als 75 Prozent Verlust an Biomasse bei Fluginsekten). Vieles deutet daraufhin, dass es an der intensivierten Landwirtschaft liegt. Die dort eingesetzten Pestizide und Düngemitteln führen vermehrt dazu, dass der Bestand der Insekten immer mehr zurückgeht. – Quelle

Vorbehalt nach Lektüre von ScienceFiles (Hinweis von Loewe): Auf Plos One, dem renommierten Wissenschaftsjournal der Grünen, findet man dann tatsächlich einen Text mit dem Titel „More than 75 percent decline over 27 years in total flying inscet biomass in protected areas“. Verfasst hat diesen Text Caspar A. Hallmann unter Beihilfe von 11 weiteren Autoren. Und seit seiner Veröffentlichung macht der Text Furore. Also, das Ganze könnte auch ein Fake sein. Ich lasse den Artikel trotzdem mal hier stehen.

UPDATE: Toxizität von Glyphosat liegt weit unterhalb der erlaubten Höchstwerte… Amphibien in belasteten Gewässern haben in großer Zahl Missbildungen… bei Neugeborenen in belasteten Gebieten kommt es zu Fehlbildungen der inneren Organe… Mehr in dieser Sendung bei arte!

Eine Welt komplett ohne Insekten ist eigentlich undenkbar. Dann würden Tierkadaver herumliegen, weil sie nicht mehr von Insekten zersetzt werden.

An sauberes Trinkwasser wäre ebenfalls kaum zu denken. Denn Insekten sorgen dafür, dass das Wasser sauber bleibt. Sie speichern wichtige Nährstoffe im Boden. So wird das Grundwasser nicht verschmutzt.

Wolf-Dieter Storl schreibt über seine Beobachtungen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Auf riesigen Agrarflächen geht es so steril zu wie in einem Krankenhaus:

Kein »Unkraut« wächst zwischen den Reihen – alles wird mit Totalherbiziden weggeputzt. Wenige Insekten sind zu sehen – nicht nur wegen Spritzungen mittels Flugzeug und Hubschrauber, sondern auch wegen der Einschleusung von Bacillus-thuringiensis-Genen in das Erbgut der Mais- und Sojapflanzen. Insekten, die daran fressen, oder Bienen, die die Pollen sammeln, sterben. Die Straßenbeleuchtungen werden nachts kaum mehr von Faltern und Käfern umschwirrt; die Windschutzscheiben der Autos bleiben sauber. Auch die Abermillionen von Leuchtkäfern, die einst, einem Feuerwerk gleich, nachts durch die lauen Lüfte des Mittelwestens tanzten, sucht man vergebens.

Insekten zählen zur artenreichsten Klasse unter den Tieren, angeführt von den Ordnungen der Käfer, Schmetterlinge, Zweiflügler und Hautflügler.

Das Funktionieren fast aller Ökosysteme hängt von ihnen ab. Damit sind sie für Mensch und Natur unersetzliche Lebewesen:

Nahrung: Insekten bilden die Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl weiterer Tierklassen wie Vögel, Säugetiere, Amphibien oder Reptilien.

Bestäubung: Insekten zählen zu den wichtigsten Pflanzenbestäubern. Durch das Sammeln von Nektar und Pollen von sorgen sie für den Fortbestand der Pflanzenwelt und stellen einen Großteil unserer Ernährung sicher.

Verwertung: Insekten spielen eine wichtige Rolle bei der Remineralisierung organischer Stoffe wie Pflanzenresten und Tierleichen im Boden, in der Bodenstreu oder im Totholz.
Regulation: Insekten sind wichtige Nützlinge in der Forst- und Landwirtschaft. Im Bio-Anbau, wo auf Pestizide weitestgehend verzichtet wird, ist die Förderung von Nützlingen gar ein elementarer Bestandteil der Produktion, da durch sie die Ausbreitung schädlicher Insekten eingedämmt wird.
Vieles deutet daraufhin, dass es an der intensivierten Landwirtschaft liegt. Die dort eingesetzten Pestizide und Düngemitteln führen vermehrt dazu, dass der Bestand der Insekten immer mehr zurückgeht. – Quelle

Eine Welt komplett ohne Insekten ist eigentlich undenkbar. Dann würden Tierkadaver herumliegen, weil sie nicht mehr von Insekten zersetzt werden. An sauberes Trinkwasser wäre ebenfalls kaum zu denken. Denn Insekten sorgen dafür, dass das Wasser sauber bleibt. Sie speichern wichtige Nährstoffe im Boden. So wird das Grundwasser nicht verschmutzt.

Glyphosat ist das in Deutschland und der Welt am häufigsten eingesetzte Pflanzengift; es wird auf 40 Prozent der deutschen Ackerfläche eingesetzt. Verschiedene Studien haben bereits Rückstände des Herbizids im menschlichen Körper festgestellt – und zwar sowohl bei Menschen, die dem Stoff beruflich ausgesetzt sind als auch bei „Unbeteiligten“.

Laut BUND lassen sich bei rund 70 Prozent der Deutschen Rückstände von Glyphosat im Urin nachweisen. Bei einer Stichproben-Untersuchung 2013 war etwa die Hälfte der städtischen Bevölkerung aus insgesamt 18 EU-Staaten damit belastet.

Eine weitere Untersuchung der Heinrich Böll Stiftung fand sogar bei rund 75 Prozent der Probanden eine Glyphosat-Belastung von mindestens 0,5 Nanogramm pro Milliliter im Urin (Grenzwert für Trinkwasser: 0,1 ng/ml). Insgesamt konnte die Studie bei 99,6 Prozent, d.h. so gut wie bei allen untersuchten Personen, Rückstände nachweisen. Untersucht wurden dabei über 2000 Deutsche aus allen Teilen des Landes.

In einer Langzeitstudie konnte das Umweltbundesamt (UBA) nachweisen, dass die Belastung mit Glyphosat in den vergangenen 15 Jahren deutlich gestiegen ist.

Auch in verschiedenen Produkten, mit denen wir regelmäßig in Berührung kommen, werden immer wieder Rückstände von Glyphosat gefunden: Zum Beispiel in Brot und Brötchen, in Bier und in Damenhygieneprodukten. (Quelle)

Roundup heißt Monsantos Pflanzengift, in dem das Glyphosat steckt. Erst mit der einführung dieses Mittels wurde die rasche Verbreitung von gentechnisch veränderten Pflanzen möglich. Monsanto verdient prächtig daran, denn nur die gentechnisch veränderten Pflanzen vertragen Roundup. Das Saatgut gibt es nur von Monsanto. In Deutschland sind allein 93 verschiedene Mischungen zugelassen. Ob Bayer Crop Science, Syngenta, BASF Plant Science oder Pioneer verdienen mit besagtem Produkt viel Geld. Weltweit sollen geschätzt rund 5,5 Milliarden Dollar umgesetzt werden.

Würden die Landwirte auf Roundup und das veränderte Saatgut verzichten, hätten sie geringere Erträge. Das ließe sich ändern, wenn sie wieder stärker aufs Pflügen setzen würden, das Unkraut also mechanisch vernichten. Das allerdings erforderte mehr Maschineneinsatz, mehr Arbeitskraft und höhere Kosten. Schätzungen gehen davon aus, dass die Kosten (bei geringerem Ertrag) bis zu 30 Prozent steigen.

Umstieg auf Öko-Landwirtschaft?

Eine Studie der Universität Göttingen sieht das optimistischer und davon aus, dass alle Bauern auf chemische Mittel verzichten und ökologisch landwirtschaften. Könnte die Insektenpopulation doch noch gerettet werden?

Ergänzend dazu: Rottet sich die Menscheit selbst aus?

Die Menschheit könnte sich auf andere Weise ausrotten
3 Stimmen, 3.67 durchschnittliche Bewertung (78% Ergebnis)

48 Kommentare

  1. Die Menschheit ist in den letzten 100 Jahren exponentiell gewachsen (siehe http://www.drmillslmu.com/peakoi121.jpg ). Diese Entwicklung ist nicht nachhaltig und wird auf JEDEN FALL durch einen spontanen Kollaps der lebenserhaltenden Systeme (monetär und materiell) beendet werden.

    Wir haben in den entwickelten Ländern viele gute Jahrzehnte des Wohlstands und der materiellen Zufriedenheit erlebt. Das ist ein großes Glück, aber es wird nicht anhalten. Ich stelle mich auf sehr nahe politisch und gesellschaftlich turbolente Zeiten ein, der Kampf der Ethnien und Rassen untereinander um die verbliebenen Ressourcen wird fast überall auf der Erde stattfinden und sehr grausam werden.

    Der natürliche Kollaps und das Ende der exponentiellen Wachstumseuphorie ist schon lange absehbar, nur die dümmsten Ignoranten übersehen dies gefliessendlich.

  2. "Sterben die Bienen, sterben die Menschen."

    Glyphosat gibt es schon lange und es ist auch wirklich Dreck.

    Doch nun auf einmal soll dieser Dreck am Insektensterben schuld sein?

    Nicht doch!

    Laßt euch nicht verarschen!

    Diese Tiere passen ihre Resistenz genauso an wie der Mensch gegen zu lange verabreichte Antibiotika.

    Richtet den Blick nach oben- da spielt die (Todes)- Musik!
    Sonnenentzug durch künstliche Wolkenbildung heißt Vitamin D Mangel beim Mensch und Tod bei Insekten und später bei Pflanzen.
    Mangelhafte Photosynthese!

    • DTM…..Deutsche Tourenwagen Meisterschaft. Oder Die Tödliche Mischung?
      Ja, wer kuckt schon noch nach oben? Nur noch graue Suppe am Firmament. Aber erzähl das mal Bekannten. Die lachen Dich aus! "Besprühung? Du bist ja bekloppt." Wollen auch nicht wissen, was ein Kondensstreifen ist oder wie er entsteht. Doof wie Brot ist besser? Vielleicht haben sie recht.

      Warum gibts diese Billigflieger? Wie konnten die sich das leisten? Weil der Teibstoff subventioniert wird. Denn mittlerweile ist das Kerosin mit dem Rotz angereichert. Viel einfacher und günstiger auszubringen. Doppelklatsche: Viel mehr Leute fliegen jetzt (preiswerter) und der Mist kann über Triebwerke ausgebracht werden. Früher mußte man ja extra Tanks und Düsen einbauen…Super Idee!

      Du hast schon recht, das hat vielfältige Ursachen. Die Veralgung und Überdüngung von Seen und Nutzflächen….extra aus Holland importierte Gülle wird hier versprüht. Damit wird gehandelt. Ganzer Tanker fahren hin und her, um das hier zu entsorgen. Einige Bastarde werden dadurch sehr reich. Das ist der einzige Grund. Als Kind hab ich mich schon gefragt, warum haben angeblich so arme Afrikaner im Fernsehen immer so schöne weiße Zähne? Ohne Zahnspange und Flourid-Paste.
      Alles dem Kapitalismus geschuldet.
      Jeder ist sich selbst der Nächste. Möglichst viel Profit machen…..ach….rege mich schon wieder zu sehr auf…

      Mir ist es nur so schade um die Natur. Darin bin ich aufgewachsen.
      Es tut mir unendlich weh zu sehen, wie das alles aus Gier Einzelner kaputtgemacht wird…

      LG Zulu

      • " wie das alles aus Gier Einzelner kaputtgemacht wird "

        Tja, Zulu,

        da hast Du wohl das Grundproblem angesprochen!

        Wir leben in einer Welt, die solche "Charakterzüge" zuläßt und sogar protegiert. Egal welche Wirtschaftsordnung oder Religion vorherrscht. Alle unterstützen es! Warum? Weil sie allesamt profitieren und es ihnen die Macht erhält. Egal, ob Gier nach Reichtum, Macht oder Ansehen. Der Schein gilt mehr als das Sein. Oder, um es mit Erich Fromm auszudrücken: "Haben oder Sein".

        An diese "Unkultur" gilt es Hand anzulegen. Man muß das Unkraut mit der Wurzel ausreißen! Es hilft nichts, an Symptomen herumzudoktern. Diese, wie Chemtrails, Glyphosat oder importierte Gülle; das alles endet automatisch, wenn es gelingt, diese Irrlehren, mitsamt ihren Schöpfern und Nutznießern, dahin zu jagen, wo sie hergekommen sind; zum Teufel!

        Es braucht ein neues Glaubensbekenntnis. Nicht, "machet euch die Erde untertan.", sondern, "Alles ist göttlich!" Wir haben die Natur zu hegen und pflegen, weil, wer sich gegen Mutter Erde richtet, der richtet sich selbst!

        Der naturnah aufgewachsene Mensch weiß das! Auch unsere Vorfahren wußten das!

        • Feine Worte Jürgen.
          Man muß das Unkraut mit der Wurzel ausreißen, nicht an Symptomen herumdoktern…
          Du, das ist eines meiner Lebensmotto´s:)
          Jetzt und heute frage ich Dich jedoch:

          Bist Du unmittelbar bedroht? Unheilbar krank? Lebensgefährlich in Bedrängnis?
          Vieles reden wir uns doch nur ein, vermute ich. Und das kommt von der ständigen Medien-Beballerung. AUCH Alternativ-Medien. Trotzdem ist es warm und kuschelig?

          Mein Opa mußte mit 17 Jahren an der Ost-Front Menschen mit´m Flammenwerfer wegräuchern. Die sind ins Wasser gesprungen, aber als sie rauskamen brannten die immer noch. Hätte er es nicht getan, wäre er von hinten selbst erschossen worden.

          Also, über was beschweren wir uns manchmal eigentlich? Diese Gülle-Gärung besteht schon lange. Das finde ich so interessant. Warum spielt ein ganzer Planet verrückt?

            • Nah, nur wieder mein Bio-Physik-Theorie-Geschwafel.
              Warum das so ist. Warum wir momentan auf dem absterbenden Ast sitzen.
              Wenn man an die Wurzel will, muß man halt die Ursache erforschen.

              • Ganz einfach, Zulu,

                des Menschen Misere, liegt, allein, im Menschen begründet, nicht in den Naturwissenschaften. Es mag zwar Erklärungen in dieser Hinsicht geben, aber, nur der Mensch, hat Bewußtsein und Geist. Es liegt, allein, an ihm selbst, was er daraus macht!

                • Das ist aber zu einfach gedacht, Jürgen.
                  Damit kann ich mich nicht zufrieden geben.
                  Bastle an einer Antwort….wir schnacken heute Abend?
                  Grüßle!:)

                  • Moin moin Zulu,

                    die einfachsten Betrachtungen und Lösungen sind die Besten!

                    Das Leben ist, bewußt, kompliziert gestaltet worden. Behaupte ich jetzt mal. Damit ja keiner mehr durchblickt! 

                    Bis denne!

                  • "Halte es einfach. Sei effektiv."
                    Auch mein Motto, na klar. Absolut.

                    Bin jedoch hypersensibel. Schwer zu beschreiben.
                    Kann nicht schlafen wenn Vollmond ist,
                    ohne es überhaupt zu wissen.
                    Ach ja, der Mond wieder!

                    Alle meine Freundinnen waren zufällig Skorpione? Ohne es zu wissen.

                    Bis eine Bekannte (67 Jahre) mir das erklärt hat. Sie ist ne Art Astrologin. Hab zuerst auch an Spuk geglaubt, aber da ich Schwierigkeiten hatte, hab ich nach Lösungen gesucht.

                    Dann mal nach ihrem Mondkalender gelebt. Es ist tatsächlich so!
                    Also etwas Übergeordnetes. An manchen Tagen fühlt man sich top, an anderen lässt man´s lieber sein usw. Kennt jeder? Das ist kein Zufall. Manche spüren das halt mehr, andere weniger.

                    Ich halt besonders intensiv, und handle nicht nur schwarz/weiß.
                    Kann auch im Dunkeln sehen, rieche 3 Blocks weit und höre durch Wände jedes Geräusch. Meine Sinne sind scharf wie bei ner Raubkatze. (Bin ja auch Sternzeichen Löwe, haha!)

                    Man kann das jetzt für Spinnerei abtun, aber da ich das selbst erlebe kann ich das nicht! Spüre regelrecht die Materie um mich rum. Weiß nicht, wie es im kleinen Fenster anders beschreiben soll…

                    Vielleicht liegt es daran, daß ich mich noch nie von irgendwas blenden ließ? Bin dadurch nicht schlauer als andere, so ist das nicht gemeint. Nur…achtsamer? Weil ich mit der Umgebung verschmelze, könnte man schon fast sagen (hätte bestimmt nen prima Scharfschützen abgegeben). Also glaube sehr wohl, daß es Gesetzmäsigkeiten gibt, die übergeordnet unser Leben beeinflussen.

                    Nur man hat verlernt sie wahrzunehmen, und lässt sich zumüllen. Dann verkümmern die Instinkte. Insofern hast Du natürlich recht. Zum Glück hab ich das nie zugelassen, und die gute Nachricht zum Schluß: Es ist heilbar.

                    LG Zulu

                    • So so, ein Löwe!

                      Die stehen immer gerne mal im Mittelpunkt, gell? 🙂

                      Im Einklang mit der Natur zu leben, ist eine Kunst! Wenn Dir das gelingt, kann man nur gratulieren!

                      Da steckt, mit Sicherheit, viel "altes Wissen" dahinter, dem heute der Stempel des Unbewiesenen oder Spekulativen aufgedrückt wird. Sei es in der Astrologie oder alternativen Medizin.

                      "Wer heilt, hat recht!" Sei es den Körper oder den Geist!

                       

                  • Tiere wissen nicht, daß ihr Leben endlich ist ( Bewußstsein) und sie schreiben auch keine Gedichte (Geist).

                    Was wir sicherlich gemeinsam haben, ist eine Seele!

                    • Kaiserschmarn. Will doch nicht im Mittelpunkt stehen. Mich Dir nur erklären. Manche tauchen halt gerne etwas tiefer. Andere grundeln. Andere schlabbern an der Oberfläche. So ist das halt.

                      Zu Tiere und Bewusstsein…da könnte man nen eigenes Thema aufmachen. Nimm mal Wale und Delphine, Affen oder Elephanten… Es gibt WAHNSINNS Geschichten dazu.
                      Die haben absolut ein Bewusstsein und eine Seele!

                      Du verstehst nur ihre Sprache nicht. Das ist das Problem.
                      Oder kannst Du Walisch? Ich auch nicht, aber eine Kommunikation zwischen Lebewesen Mensch & Tier findet auf einer höheren Ebene statt! Ach menno….schreib mich noch kaputt hier…

                    • Ät Zulu,

                      Und dann und wann etwas empfindlich? Diese Löwen! "grins"

                      Brauchst Dich nicht zu erklären, war mal mit einer Löwin zusammen! Aber, Spass beiseite!

                      Ich denke, wir reden hier von unterschiedlichen "Bewußtsein"!?

                      Sicherlich werden sie wissen, daß es sie gibt, zumindest mal bei Säugern. Sie kommunizieren (mancher Hund versteht sein Herrchen besser, wie dessen Ehefrau) und es mag auch eine höhere Ebene geben (wie bei der Katze in einem Krankenhaus, die sich immer da auf´s Bett setzte, wo es an´s Sterben ging), aber, das kann man niemals mit dem menschlichen Bewußtsein gleich setzen!

                      Schon eben deshalb, weil wir um unser Ende wissen und deshalb allerlei Humbug veranstalten. Was ein Tier nie machen würde. Es merkt allenfalls, wenn sein Ende nahe ist.

                    • Aber Tiere spüren genau wann sie sterben müssen. Nicht umsonst ziehen sie sich dann vorher zurück. Denn sie wissen auch, dass sie krank eine gute Beute darstellen. Ist das kein Bewußtsein?

                      Und Geist haben bedeutet ja nicht, dass man Gedichte schreiben kann. Geist ist Denken. Und das können Tiere sehr wohl.

                    • Ät Angsthase,

                      " Aber Tiere spüren genau wann sie sterben müssen. "

                      Dem habe ich ja auch nicht widersprochen?

                      Und wenn sie sich zurückziehen, dann ist das eine instiktive Handlung (die soll es auch bei Menschen geben) und keine des Bewußtseins!

                      Selbstverständlich sind Tiere, höherer Ordnung, des Denkens fähig! Aber, das bezieht sich auf Aktion und Reaktion. Vorstellungskraft eines Schiller oder Goethe oder anderen, möchte ich da nicht unterstellen wollen. Das fehlt unseren Mitbewohnern völlig!

                    • Kann das so nicht gutheißen. Tut mir leid. Bin nicht bockig. Schwaben-Humor versteh i wohl mittlerweile außerdem…

                      Hab als Taucher Wale gesehen, die selbst behinderte/nicht mehr jagdfähige Kameraden (durch Schiffsschrauben evtl.) mit durchfüttern. Also Sozialverhalten. Das zeugt ja sehr wohl von einem Bewusstsein anderen gegenüber?

                      Orca´s sind meine absoluten Lieblinge. Einer kuckt aus dem Wasser, checkt die Lage. Dann bespricht er unter Wasser mit Kollegen, wie man die Robbe da von der sicheren Eisscholle runterbekommt. Dann attackieren die im Dreier-Verband und erzeugen gemeinsam eine Superwelle, die den da runterspült.

                      ABGESPROCHEN! Ist das Instinkt?? Nein. Das ist Bewusstsein.

                      Instinkt ist, wenn man auf die heiße Herdplatte fasst und die Hand wegzieht. Dann war vorher das Bewusstsein ausgeschaltet. Sowas tut man nicht. Tut weh…

                      Der Mensch stellt sich immer als die ultimative Supermacht dar. Doch andere Lebewesen können das ebenso. Selbst Pflanzen kommunizieren miteinander, um Fressfeinde loszuwerden.

                      Ameisen halten sich Blattläuse wie Nutzvieh. Kann man das schlicht auf blöden Instinkt reduzieren? Die folgen Geruchsspuren wie wir Autobahnen und schleppen verletzte Kameraden zurück. Die haben ebenfalls einen Seelenplan und Baupläne für ihre Haufen. Sind sie dadurch minderwertiger? Finde ich nicht.

                      Die gehen nur einen anderen Weg. Die wollen natürlich auch nur die Weltherrschaft? Nein. Sie wissen, daß wenn sie einen Lebensraumraum völlig kahlfressen, gehen sie selbst kaputt.

                      Der Mensch hat das offensichtlich verlernt. So leid es mir tut, aber aktuell sind´s anscheinend zu Viele & muß ausgedünnt werden. Da er keine natürlichen Feinde hat, macht er das halt selbst durch geisteskranke Weltpolitik.

                      Eine Ameise ist also anscheinend intelligenter als wir.
                      Darum würd ich auch nie eine töten…

                      LG Zulu

                    • Ät Zulu,

                      es geht gewiß nicht um minder- oder höherwertig. 🙂

                      Jede Lebensform hat ihre Daseinsberechtigung! Das steht ja wohl außer Frage.

                      Aber, man kann Verhaltensweisen einzelner Gattungen nicht "vermenschlichen"! Das sind biologische Programmierungen (Ameisen) und sonst nichts.

                      Wie gesagt, bei Säugern sieht es anders aus. Da ist das Bewußtsein höher entwickelt, was sie allerdings auch nicht zu Menschen macht!

                      Sie sind halt lernfähig! Egal, ob der Orca, der Delphin oder der Rabe, der eine Nuß, aus großer Höhe, auf den Asphalt fallen läßt, um sie zu knacken!

      • Zulu, da geht's Dir wie mir.

        Wenn man Mal nach oben zeigt und sagt- "Guckt euch die Sauerei an!" kommt nur Achselzucken oder man wird für blöd erklärt oder das allerdümmste- "das sind doch bloß Kondensstreifen."

        Es ist zwecklos, in der Tat.

        Aber das wir früher nie so einen bekloppten Himmel hatten, fällt scheinbar auch niemand auf, da alle nur kopfhängend auf ihr Smartphone glotzen.

        Eine gute Seite war http://www.stopesmblogspot.com, die vor einem halben Jahr dichtmachte, da der Betreiber bedroht wurde.

        Zuviel Wahrheit, die die Masse aufwecken könnte?

        Wird wohl so sein.

        Dort gab es massenhaft top Infos über die Sch… am Himmel und warum die größte Haarpanlage überhaupt in Deutschland steht (Rostock- Marlow).

        Am besten fand ich das Video, worin eine Frau von den Philippinen fragte, was mit unserem Himmel hier los sei.

        Wenigstens diesen Leuten fällt es noch auf, wenngleich bei "den länger hier Lebenden" komplettes Desinteresse herrscht.

        Echt traurig.

        Es ist keine Verschwörungstheorie, sondern leider Realität.

        Augen auf!

         

        • Moin Staatsfeind!

          Kann es sein, daß südlich des Ruhrgebietes noch eine Sende-Anlage steht?

          Hab jetzt mehrere Bilder von meinem Regenradar gemacht. Von dort gehen immer merkwürdige Kreise und Strahlen aus. [Kann irgendwie keine Bilder mehr direkt hier einfügen, schade…müßte ich erst irgendwo hochladen] Weißt Du etwas darüber?

          LG Zulu

          • Grüß Dich, Zulu!

            Es gibt in D mehrere solcher Anlagen, allerdings sind mir da die Standorte nicht bekannt.

            Hatte mich damit auch noch nicht genauer befasst.

            Ich weiß nur, die in Rostock ist die größte in Europa, sie nutzen die Ostsee als Spiegel.

            Alle Anlagen können auch gekoppelt werden zu einer einzigen.

            Die Ionosphäre wird seit längerem mit elektromagnetischen Wellen beschossen, um die Atmosphäre aufzuheizen. 

            Irgendwie muß ja der "Klimawandel" eintreten, denn von selbst passiert es nicht.

            Schnell noch den Leuten einreden, CO2 ist der böse Klimakiller, obwohl es massiv in Gewächshäusern dem Pflanzenwachstum zugesetzt wird.

            CO2 ist lebenswichtig für diesen Planeten und genau das wird uns zum Verhängnis mit ihrer "Dekarbonisierung."

            Das Leben egal welcher Spezies hier, auch wir, wird ganz langsam vernichtet.

            Deshalb schnell noch die Leute enteignen und Elektrokarren aufschwatzen…

            Nochwas.

            Gehört nicht direkt hier her.

            Der Orkan 1991 hieß Sina, der vor kurzem Irma.

            Wenn Du beide Wörter rückwärts liest, haste plötzlich den angeblichen Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt!

            Da fällt mir nichts mehr ein.

            Juliane Werding sang immer so schön: "Nichts geschieht durch Zufall auf der Welt" und genau so denke ich.

            • Nichts geschieht durch Zufall. Ganz sicher nicht. Danke für die Informationen!
              Noch eine Gegen-Frage, wenn Du gestattest:

              Die Bundesnetzagentur verkauft Sendefrequenzen an überall aufgestellte Handy-Masten. Meinst Du, dies könnte gar ein flächendeckendes HAARP sein?

              Also, mit Frequenzen und Magnetismus und Strahlung usw. kenn ich mich beruflich etwas aus. Wer 24Std. mit einem Handy telefoniert, erlebt 2000 Röntgen-Untersuchungen beim Zahnarzt.

              So.

              Und wenn man jetzt davon ausgeht, das Barium, Strontium, Aluminium, Quecksilber usw. als elektrischer Leiter dienlich den Menschen-Massen zugeführt werden (wie auch immer), von Körper absorbiert und nicht ausgeschieden werden können, dann erleichtert es bösen Frequenzen, diese Menschen zu beeinflussen.
              Das wurde von findigen Deutschen im Dritten Reich erfunden.

              Jetzt wirklich Verschwörungstheorie: Handy-Masten und Strahlung sollte man unbedingt meiden. Der Aufnahme von Metall kann man sich leider nicht entziehen. Ich vermute, daß dieses Masten-Netzwerk bereits eine eigene riesen Sendeanlage ist?? Mir kommt das komisch vor…

              • Verzeihe die verspätete Antwort.

                Stand gestern abend in der Nähe der polnischen Grenze in der Pampa und hatte besch… Internet.

                Zu Deiner Frage kann ich leider keine Antwort bieten.

                Ich sag's mal so: möglich ist alles, tippe in diesem Fall aber eher auf nein.

  3. Ja es stimmt. Es gibt weniger Insekten und Vögel, selbst hier auf dem Land. Auffallend sind die relativ sauberen Autoscheiben nach einer Autobahnfahrt. Hier im Kinzigtal waren nach einer Fahrt die Scheiben immer vollgeplackt. Heute kaum noch. Mich wundert das allerings nicht mehr. Pesdizide auf Pflanzen und im Boden und aus der Luft werden wir ja auch besprüht. Was mir in letzter Zeit besonders auffällt ist, dass die Besprühung des Himmels fast immer ein bis zwei Tage geschieht, bevor es regnet.

    • Nun,

      es gibt Wettervorhersagen, der Regen soll das Zeugs wohl auf den Boden bringen?
      Das, mit den fehlenden Insekten auf der Windschutzscheibe, habe ich auch beobachtet! Es ist direkt auffallend!

      • Und noch etwas. Wenn es dann geregnet hat und man glaubt, man müßte mal "frische Luft" schnappen, muß ich manchmal hinterher nachts husten. Wenn ich aber drinnen bleibe, muß ich das nicht. Das gleiche passiert, wenn ich Wäsche dampfbügele, die draußen getrocknet wurde. Wenn sie in der Waschküche trocknet habe ich das nicht.

        • Nun,

          das, was sich auf der Wäsche, draußen, angehaftet haben mag oder auch hat, freiwillig oder gewollt, sich, unter heißem Wasserdampf, wieder in die Atemluft gerät, daß Sie dann einatmen, also inhalieren und dann hustenreizliche Symptome auslöst, verspätet oder auch nicht, oder, nach durch Regenwetter gereinigter Luft, ein Spaziergang, im Kinzigtal, oder nur um´s Haus `rum, in frisch gebügelter Wäsche, wer weiß, Doppelbelastung oder zur falschen Zeit, hypochondrisch aufgestellt, in der Waschküche? Vielleicht hat auch die Temperatur nicht gestimmt, draußen, oder, am Bügeleisen? Und, dann kommt es d`rauf an, Sommer oder Winter? Frühling oder, äh, Herbst? Wer wohnt eigentlich in Hessen? In Bayern sind solche Probleme nicht bekannt! Fehlt es vielleicht an Föhn? Versuchen Sie, die Wäsche zu föhnen! Noch besser. Ein Spaziergang mit Föhn! Oder, den Föhn mit in´s Bett? Es kann nur an der Temperatur liegen! Oder doch an der Wäsche? Also, wenn die Wäsche, wenn es regnet, äh, oder auch nicht, und Sie dann rausgehen, oder auch nicht, und, Sie müssen dann husten, oder auch nicht, und, die Jahreszeit!, das Dampfbügeleisen!, der Husten! das Kinzigtal!, und die frische Besprühung, äh, Luft! Vielleicht sollten Sie auch langsamer fahren? Wegen der Insekten! Sie sollten denen, einfach mehr Zeit lassen!  Zum Föhnen, äh "Placken", an der Scheibe! Was man da Pestizide einsparen könnte! Vielleicht fahren Sie auch zu wenig? Genau, Sie bügeln zuviel Pestizide, äh, Wäsche. 
          Ich bedanke mich!

        • Nun,

          es kann natürlich schon so sein, daß Du, trotz aller fitneß, eine gewisse Überempfindlichkeit/Sensibilisierung entwickelt hast? Es soll Leute geben, die Baden in Glyphosat, oder anderen Giften, und es tut ihnen nichts!

          Ich weiß auch, aus entsprechenden Berichten, daß "Alter" nicht vor Heuschnupfen schützt! Vermutlich, höhlt auch hier, der stete Tropfen, den Stein?

            • Nein! Natürlich nicht!  🙂

              Man kann Jahrzehnte lang keine Probleme mit Allergien oder Unverträglichkeiten haben und "irgendwann" erwischt es einen doch!

              • Das stimmt, Jürgen. Bin seit Jahren kerngesund…vielleicht alle 5 Jahre mal nen kleinen Schnupfen. Fieber jedoch kenne ich nicht. Kürzlich merkte ich, wie morgens die Nase dicht ist und ich husten muß, der Hals dick ist. Das geht zwar ganz schnell wieder weg. Nur tauchte es immer wieder auf. Merkwürdig….

                Wieso? Hab meine Ärztin gefragt. "Müssen Sie zum Allergekologen."
                Nee…keine Lust auf Pieksen und so… "Dann schreiben Sie mal auf, was Sie jeden Tag essen, und prüfen Sie, ob die Symptome dann auftreten, wenn Sie bestimmte Speisen verzehren…"

                Das war ein guter Tipp! Weiß nicht genau, welcher Wirkstoff es ist, aber ab jetzt werden alle Teig und Mehlwaren vermieden. Ohne die ist tatsächlich alles wieder gut. Das Phänomen tritt nicht mehr auf.

                Getreide ist sowas von überzüchtet. Da kann es tatsächlich sein, daß man ne Unverträglichkeit entwickelt. Ja. Gluten oder Gift, weiß der Geier. Kann das trotzdem essen, nur vermeide es möglichst. Alte Körner hatten 2 % Gluten, heute 14% und mehr…datt scheint es jedenfalls zu sein.

                Mein Vaddi (auch ne gute Konstitution/ernährt sich sehr gesund) hatte mal rote Flecken im Gesicht bekommen. Nach tausend verschriebenen Cremes hatte er die Schnauze voll. Es stellte sich heraus (hat er ebenfalls selbst rausgefunden), daß es von den frischen Orangen, die er sich morgens auspresst kommt! Das Spritz-Gift von der Schale. Wahnsinn, oder?
                Man denkt sich was Gutes und…wird hinterher noch selbst dafür ausgepresst.

                Tja. So ist das…:)

                LG Zulu

    • Grüß Dich, Angsthase!

      Sprühen und regnen läuft fast parallel.

      Aber Du hast das schon gut erkannt.

      Erst wird "Schach" am Himmel gespielt, um wenig später den Dreck gezwungenermaßen abregnen zu lassen über eine zweite Wolkendecke unterhalb der eigentlichen, die mittels Haarp in Position gebracht wurde.

      Diese Wolkendecke ist deutlich dunkler und hat zwischendrin erkennbare gleichmäßige "Wellen", die so nie an einem normalen Himmel vorkommen.

      Ich sitze ja den ganzen Tag nur hinter einer großen Frontscheibe und kann den Schwachsinn da oben gut verfolgen.

       

      • Hi Staatsfeind!

        Ja , man muß anfangen die Dinge alle etwas genauer zu beobachten, um die Zusammenhänge zu erkennen. Viele halten das für Spinnerei. Die sind selbst schuld. Ich bin mir auch fast sicher, dass das Insektensterben damit zu tun hat. Und weniger Insekten, dann auch weniger Vögel. Das ist ein Kreislauf. Und auch weniger Bestäubung der Pflanzen, was wiederum bestimmte Ernten beeinflußt. Und der ganze Dreck der da runter kommt, hängt an Pflanzen und im Boden. Man hat sich über meine Info wegen meiner Bügelwäsche lustig gemacht. Aber meine Waschmaschine läuft über eine Regenwasserzisterne. Und erst seitdem habe ich eben die Probleme beim Bügeln. Neulich hatten wir hier mal 3 Tage strahlend blauen Himmel. Dann wurde wieder gesprüht was das Zeug hält. Und schwups, am nächsten Tag dann hat es geregnet. Und das beobachte ich schon seit einiger Zeit. Sie sprühen aber auch über den Regenwolken. Das kann man sehen, wenn der Himmel mal aufreißt.

        • „Sie sprühen aber auch über den Regenwolken. Das kann man sehen, wenn der Himmel mal aufreißt.“
          Das hast Du sehr gut und richtig beobachtet!
          Ich vermute, es fällt langsam zu vielen Menschen auf.
          Also zweite Wolkendecke mittels Haarp positionieren und darüber geht dann (gut verdeckt) die Post ab!

  4. Für die, die schon länger hier (auf der Erde) leben und über ein gutes Gedächtnis verfügen ist das leider kein Katastrophenmodus. Auch meine polnischen Bekannten berichten mir, wenn sie nach Hause fahren, müssen sie gleich hinter der deutschen Grenze die Scheibenwischer betätigen, um die Scheibe von den Insekten sauber zu halten. Früher gab es viel mehr Blumen auf den Wiesen, viel mehr Spatzen und anderes Getier, viel mehr Hecken. Leider hat der Mensch die Angewohnheit sich an alles zu gewöhnen, ein kurzes Gedächtnis hilft dabei.

  5. Jetzt gehen Sie auch in den Katastrophenmodus. Vielleicht wäre es besser, sich richtig zu informieren. Auch renomierte Wissenschaftsjournale bieten häufig nur noch Fake news. Man sucht Aufmerksamkeit, die Wahrheit bleibt auf der Strecke.

    Empfehlung : Science files nachlesen

    • Als "Hobby-Biologe" und viel-Wanderer sehe ich das auch. Kein Fake-News. Vor kurzen gab´s hier Oben ein großes Amsel-Sterben. Einige habens geschafft. Spatzen/Sperlinge hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Auch keine Bienen, nicht mal Wespen dieses Jahr. 2 Mücken nur.

      Kommt wohl auch auf die Region an? Im Harz war ein See, da waren so viele Kaulquappen drin, da hätte man drüber laufen können. (Was haben die denn vor)

      Möwen und Tauben, die halten sich. Die sind robust und fressen jeden Dreck. Geflügelte Ratten. Aber die kleinen Schnäbler haben anscheinend einfach nicht genug mehr zu essen. Außer Fliegen, Ameisen & Waldmistkäfern seh ich hier nicht mehr viel, das stimmt schon.

      Bin auch Angler. 4 Mal waren wir draußen auf der Ostsee. Nichts. Kein Dorsch oder irgendwas. Beim 5 Mal dann mit Wattwürmern endlich 4 Plattfische. Ansonsten: Ungewöhnlich Tot.

      Dafür heuer ein Delphin in der Bucht. Der hat sich auch verirrt. War zwar ein sehr schönes Erlebnis. Der schwimmt auch mit Badegästen und im Kielwasser lässt er sich gern berieseln, aber der gehört nicht hier her!…sehr dubios datt Ganze…

       

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*