Die Staatsethik der Hohenzollern

„Ich bin der schlichte Amtsmann Gottes,“  erklärte Kurfürst Friedrich I., als er 1417 mit der Mark [Brandenburg] belehnt worden war. Von Gott berufen, aber damit an ihn gebunden. Führung und Arbeit ist Gottgebundenheit. Diesem Grundsatz sind die Hohenzollern treu geblieben, ob sie bedeutend oder unbedeutend waren – wir sind alle Menschen und haben Schwächen und Fehler. (Kaiser Wilhelm II. am 18. Mai 1930)

Hier die vollständige Ansprache seiner Majestät des Kaisers an die Hausgemeinde zu Haus Doorn am Sonntag, dem 18. Mai 1930

„Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt, und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ (Joh. 15,5)

Ohne mich könnt Ihr nichts tun! – ein schwerwiegendes, tiefernstes Wort!

Ohne mich könnt ihr nichts tun!

Widerspricht dieses Wort nicht der ganzen Lebensauffassung unserer heutigen Zeit? Ein jeder glaubt, aus sich heraus leben und wirken zu können. Zu schrankenlosem Ausleben und Hinstürmen sucht ein jeder nach Geld, Ruhm und Ehre.

Wie der Verkehrsschutzmann auf der Straße die dahinrasenden Autos, Räder, vorwärts drängenden Fußgänger mit einem Schlage durch das Stop-Signal anhält – alles steht plötzlich wie festgewurzelt – so steht dieses gewaltige Wort gleichfalls als ein Stop-Signal plötzlich vor uns und ruft den auf dem rollenden Teppich des Lebens dahingleitenden Menschen zu: „Halt! Wo willst du hin? Besinn dich!“

„Ohne mich könnt ihr nichts tun!“ – wer ist der Mann, der uns dieses mächtige Wort zuruft?

Es ist Jesus Christus, unser Herr und Heiland, der Weltenretter und Erlöser!

Vor fast 2000 Jahren hat er dieses Wort zu seinen Jüngern im Anschluß an das Gleichnis vom Weinstock gesprochen.

So lange die Reben nur gedeihen können, so lange sie eng mit dem Weinstock verwachsen sind und ihre Kraft aus ihm ziehen, so will der Herr seinen Jüngern und uns vor Augen führen, daß ohne diese enge Verwachsenheit mit ihm und ohne seine göttliche Kraft all unser Tun und Wirken vergeblich ist.

Schon einmal hat der Herr seine Jünger auf ihre Hilflosigkeit ohne ihn hingewiesen. Als sie auf dem See Genezareth – auf ihre eigene Kraft vertrauend – voller Zuversicht dahinfuhren, wie sie aber, als ein gewaltiger Sturm aufzog, sich vor ihm zu Füßen werfend angstvoll riefen: „Herr, hilf, wir verderben!“

Schon damals zeigte er ihnen mit den Worten: „Oh ihr Kleingläubigen …“, daß sie ohne Ihn nichts tun könnten.

In der heutigen Zeit ist man geneigt, die Unterschiede der einzelnen Religionen als unbedeutend hinzustellen, da sie alle von Gott wissen und reden. Man meint, Christentum, Judentum, Islam und Buddhismus hätten alle manche gute Eigenschaft und wären einander sehr ähnlich. Es sei kein großer Unterschied zwischen einem gläubigen Israeliten, einem gläubigen Mohammedaner, einem gläubigen Juden, die Tüchtiges leisten und gute Menschen sein könnten.

Das ist grundfalsch. Denn sie wissen alle nicht von Sünde und Sündenvergebung. Allein das Christentum predigt den Erlöser, den Herrn Jesus Christus, den Gottessohn, der von Gott als Gnadengeschenk zu den Menschen herabgesandt ward, um sie von ihren Sünden zu erlösen und ihnen den Zugang zu Gott wieder zu öffnen. Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt sind rein christlich!

Eines hat allein das Christentum:

Jesus Christus selbst.

In seiner Person als dem Gottessohn und Erlöser ist unser christlicher Glaube fest verankert. Mit ihm steht und fällt unsere christliche Religion. Christus vergibt uns unsere Sünden, weist uns den Weg nach oben zu unsrem himmlischen Vater und führt uns zur Gotteskindschaft, zur Gottgebundenheit. Also unser Führer will er sein.

Führer sein! Das will heutzutage jeder! Führer bieten sich aller allerorten an. Als Führer spielen sich viele auf, lassen sich viele nennen. Und dennoch überall der Schrei nach Führern. Warum? Weil die Gottgebundenheit bei ihnen nicht vorhanden ist!

„Gott helfe unserem Vaterland“:
Das Haus Hohenzollern 1918-1945

Die erste umfassende und quellenmäßig abgesicherte Untersuchung zur Rolle des Hauses Hohenzollern in den Jahren 1918 bis 1945.

Seit dem Ende der Monarchie ist das Bild des letzten deutschen Kaisers und der kaiserlichen Familie starken Verzerrungen ausgesetzt gewesen. Die vorliegende Untersuchung läßt die Quellen sprechen, die Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen in einem Maße verfügbar waren wie noch keinem Autor, der sich vor ihm mit dieser Thematik befaßt hat. Wie sich hieraus ergibt, ist im Hause Hohenzollern die Auseinandersetzung mit den Nationalsozialisten außerordentlich lebhaft und kontrovers geführt worden. Der Bogen reichte, wie der Autor darstellt, von einer anfänglichen positiven Einschätzung der Lage bis zu entschiedener Ablehnung und schließlich aktivem Widerstand.

Nach der weltlichen Entwicklungslehre soll der Führergedanke aus dem Ichbewußtsein des Menschen stammen. Der stärkste Mann mit der größten Keule, dem schärfsten Schwert, dem längsten Speer sammelt andere unter sich, oft mit Zwang, faßt so allmählich die Sippe, den Stamm, ein Volk zusammen und lenkt sie nach seinem Willen; schrankenlos und ohne Hemmungen übt der Führer den anderen gegenüber sein Amt aus, kraft seines Ichbewußtseins. Diese Erklärung für die Entstehung des Führergedankens ist einseitig, nicht erschöpfend.

Der von Gott den Menschen – wie es scheint zuerst den Sumerern – geoffenbarte Führergedanke beruht auf der Beschränkung, die dem Führer von Gott selbst auferlegt worden ist, indem er sich Gott gegenüber verantwortlich fühlt für das Herrscheramt, das er über andere ausübt und für alles, was er in demselben tut.

„Von Gottes Gnaden“ bedeutet: Führen im Auftrage Gottes, im Gefühl der Verantwortlichkeit Gottes ihm gegenüber, unter seiner Kontrolle, gehemmt und gebunden durch dieselbe, der man Rechenschaft schuldigt.

Das hat schon vor mehreren tausend Jahren der euch von meinen früheren Ausführungen über die alten Sumerer bekannte sumerische König Hammurabi, dessen Zeitgenosse Abraham war, empfunden und zum Ausdruck gebracht.

Die soziale Wirksamkeit der Hohenzollern

‚Der Staat, den sie geschaffen, wird nicht wieder in die Trümmer zerschlagen werden, aus denen er herausgewachsen.‘ (Gustav Freytag)
Bei erstmaligem Erscheinen dieses Werkes im Jahre 1899 hatte die berühmte Dynastie der Hohenzollern für Deutschland noch zentrale politische Bedeutung. Theo Sommerlad gibt hier die Einschätzung eines Zeitgenossen in den sozialen und wirtschaftlichen Aspekt des Herrscherhauses wieder, von den Anfängen über die große Sozialreform Friedrichs III. bis hinein ins späte 19. Jahrhundert. Stets sachlich, aber nicht ohne persönlichen Kommentar, bietet der Autor einen faszinierenden Einblick in die Zusammenhänge und die Auswirkungen des Hauses Hohenzollern auf Deutschlands sozialpolitische Entwicklung bis zur Jahrhundertwende.

 

Am Eingang seiner Gesetze, die auf einer Steinsäule eingegraben auf dem Marktplatz standen, betont er zum ersten Mal, daß er als Herrscher von Gott den Auftrag erhalten habe, die Welt für Ihn in Ordnung zu halten, Gerechtigkeit zu üben, den Schwachen zu schützen, den Starken einzuschränken, den Feind abzuwehren, den Wohlstand zu mehren, den Frieden zu wahren und anderes mehr. Von diesen einzelnen Gesetzen hat übrigens später Moses einige in das Mosaische Gesetz übernommen.

Dieses war die erste grundlegende Bestätigung des „Gotteskönigtums“, des „Gottesgnadentums“ seitens eines Herrschers im Verantwortungsbewußtsein gegen Gott. Dieses Verantwortlichkeitsbewußtsein ihrem Gott gegenüber haben in ausgeprägten Maße stets die Fürsten der Germanen gehabt, zu denen Karl der Große den Gottesgnaden-Gedanken brachte. Und im Laufe der Zeit lautetet es auf Münzen und Urkunden von Kaiser, Königen und Fürsten: Dei gratia – von Gottes Gnaden.

Von Gott berufen, aber damit an ihn gebunden. Führung und Arbeit ist Gottgebundenheit.

Im Gegensatz dazu steht die Herrschaft der römischen Cäsaren und der Napoleoniden.

Diese Gottgebundenheit und Gottesaufgabe ihres Führerberufes haben meine Vorfahren, die Hohenzollern, 500 Jahre lang unentwegt befolgt.

Preussens Herrscher:
Von den ersten Hohenzollern bis Wilhelm II.

„Preussens Herrscher“, der von Frank-Lothar Kroll herausgegebene Sammelband über die Hohenzollern, ist ein hervorragendes Werk, nicht nur über die Geschichte der preußischen Monarchen, sondern gibt auch eine gute Einführung in die Geschichte Preußens überhaupt. In insgesamt 13 Portraitskizzen zeichnen namhafte Fachhistoriker den Lebensweg und das politische Wirken der Hohenhollernherrscher nach. Wirtschafts- und Sozialgeschichte Preußens werden ebenso beleuchtet wie die Ereignisgeschichte.

(Kommentar von B.N. auf amazon.de)

Schon Kurfürst Friedrich I. erklärte, als er 1417 mit der Mark [Brandenburg] belehnt worden war:

„Ich bin der schlichte Amtsmann Gottes.“

Diesem Grundsatze sind die Hohenzollern treu geblieben, ob sie bedeutend oder unbedeutend waren – wir sind alle Menschen und haben Schwächen und Fehler.

Dem Grundsatz des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV., „Der Staat bin ich“, steht das Wort Friedrichs des Großen gegenüber: „Ich bin der erste Diener meines Staates.“ Kaiser Wilhelm der Große [gemeint ist Wilhelm I., der Großvater Wilhelms II.] sprach diese Gottgebundenheit bei der Kaiserproklamation in Versailles [1871] aus, indem er auf die ihm übertragende Gottesaufgabe hinwies, und seine Erklärung entspricht nicht nur dem Sinne nach, sondern zeigt auch gewisse Ähnlichkeit mit den Bestimmungen des alten Königs Hammurabi auf seinen Gesetzestafeln: Gerechtigkeit zu üben, die Schwachen zu beschützen, den Starken einzuschränken […]

1871 Kaiser Wilhelm der Große – und fast 5000 Jahre früher König Hammurabi: von Gottes Gnaden!

Allen diesen Führern ist wiederum der Führer Jesus Christus. Er vermittelt ihren Seelen Gotteskraft, schärft das Verantwortungsbewußtsein, damit sie so handeln wie das von ihnen stets wachgehaltene Gewissen es verlangt, damit sie das Wort wahr machen: „Du sollst ein Segen sein!“

„Dei Gratia“ – ist ein jeder von uns an seiner Stelle, adelt das jede Arbeit. Ein jeder von uns hat das ihm zugewiesene Amt von Gottes Gnaden empfangen und ist Gott verantwortlich. Das trifft nicht nur für den Fürsten und Führer zu, das gilt auch für den schlichten Arbeiter.

Jeder hat sein Amt von Gottes Gnaden. Im Gegensatz zu der jetzt üblichen Auffassung: „Volksbeauftragter von Volkes Gnaden!“ – da fehlt „Dei gratia“ und ihre Hemmung!

Die Gottgebundenheit bedingt, daß man sich nicht hemmungslos seinen Gefühlen, Leidenschaften, Neigungen hingibt, sondern bei allen seinen Handlungen durch die Hemmung der Verantwortlichkeit für sein Volk und Vaterland sich an Gott gebunden fühlt.

Daher nennen schon die alten Inder die Gottheit „Die große Hemmung“. Wir sollten darüber nicht lachen. Gelten sie zwar im herkömmlichen Sinne als Heiden, so sollten wir doch bedenken: Wie wenige von uns haben diese Hemmung! Zumal daheim im lieben Vaterland!

Die heutige Welt vermeint den Herrn Jesus Christus als Führer und Erlöser nicht mehr zu benötigen. Arbeit in Gottgebundenheit ist ihr völlig fremd. Egozentrisch sind gerade auch bei uns, in unserem unglücklichen, geknechteten Volk, die Leute geworden. Jeder arbeitet nur für sich, nie für die Allgemeinheit, für Volk und Vaterland. Ein Rennen nach Geld, Gut, Einfluß, Macht und Ansehen.

Das Zeitalter der Erfindungen erstaunlichster Art glaubt Christentum und Gott für sein Wirken nicht mehr zu nötig zu haben. Und doch, alle große Erfindungen, alles Wissen, alle Kunst, sind nicht imstande EINES zu tun:

Sie können keinen von der Sünde erlösen.

Das kann nur einer: Jesus Christus, unser Erlöser.

Darum müssen wir nicht ego-zentrisch, sondern christo-zentrisch sein.

Reben an ihm, dem Weinstock.

Von ihm uns führen lassen, ihm vertrauend folgend.

Im Strom und Drängen des Lebens ragt sein Kreuz auf Golgatha wie das gewaltige Signal:

„Halt! Ihr Menschen, besinnt euch! Sucht vor allem anderen nach Vergebung eurer Sünden, lasset euch versöhnen mit Gott durch mich, denn ohne mich könnt ihr nichts tun, auch nicht in den Himmel kommen.“

Amen.

(Quelle: Wilhelm II.: Sonntagspredigt zum Thema: „Ohne mich könnt ihr nichts tun!“

(Beitragsfoto: eigene Montage)

Die Staatsethik der Hohenzollern
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18 Kommentare

  1. gehts noch? Ihr wollt einen Kaiser//König als Staatslenker oder wie auch immer.

    Tschuldigung aber das sind genau so Volksverräter wie die derzeitigen Politiker, als Mitglieder in Atlantikbrücke u. ä. Organisationen macht sich der Adel schuldig am Deutschen Volk. Kollabration mit dem Feind, was steht da wohl für eine Strafe drauf? Man kann es auch einfach nur als Hochverrat bezeichnen, passt.

    • @ wulfdad
      Ich habe darüber geschrieben, welche Staatsethik die Hohenzollern hatten. Ob jemand den Kaiser wieder haben möchte, ist seine Sache.
      Von der Staatsethik sollten sich die Berliner Herrschaften etwas abschauen.

      • @ Wolfgang Arnold

        Wahrlich ein sehr schöner und herzerfreuender Artikel, welcher meiner Seele wohlgetan hat, … wie wir sehen konnten, ist von dieser ernsthaften Gottergebenheit in der Politik nichts mehr übrig geblieben.

        Schade nur, daß auf Ihren wunderbaren Beitrag, gleich als erstes ein vollkommen geistloser Kommentar folgte, denn Menschen, welche sich bewußt sind, daß sie einmal Rechenschaft vor dem Allmächtigen ablegen müßen, werden ihr Leben und somit ihre Lebensaufgabe anders angehen, als diese gottlose und egozentrische Politkaste unserer Tage.

         

         "Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, …" 

        Hebräer 9, 27

        • Ja, der Artikel war überaus ansprechend. Sollte Stefan I. von Preußen auch diese Einstellung haben, könnte man nur sagen: her mit ihm, wir können es nicht mehr erwarten, ihn kennenzulernen und mit ihm Germany wieder great zu machen.

    • Über allem steht wahrscheinlich eine Kraft, die unbeherrschbar ist. Und die ist fähig auf der Erde die Menschen zu beeinflußen. Also ganz gleich, wer an der Macht?ist. Er kann nie allein  entscheiden. Was passiert, liegt nicht in der Macht des Adels oder der Politiker. Muß man einige Stufen der Macht höher gehen. Nur wer dort  dann ist, wird man auch nie erfahren. Zählt immer das gewünschte Ziel  dieser Kraft.. Und kein Mensch kann da etwas ändern. …… Geht alles in die Mystik oder was immer auch das ist. Wer mit diesen Ideen nichts anfangen kann, sollte auch nicht weiter nachdenken. Blödsinn? Muß auch nicht sein. Nur was ist es??…… Hatte einen Onkel, der Theologie und Philosophie studiert hatte. Der wäre der richtige Ansprechpartner. Leider lebt der nicht mehr…..

  2. Monarchie hin Monarchie her wir wollen nicht wieder von einer zur anderen Unterdrückung und Bevormundung kommen. Für mich als Patriot, Frei und Querdenker brauchen ich keinen befehlshabenden Befehlshaber der mir sagt was ich zu tun habe. Außerdem ist es mir als Freiheitsliebender Mensch doch wohl selbst überlassen was ich denke und tue . Als Selbstverwalter möchte ich selbst entscheiden was für mich schlecht oder gut ist. Dazu brauche ich keinen Verwalter und auch keinen Treuhänder, denn ich weis mich als Mensch und Denkender zu verhalten habe. Als Mensch muss ich mich so verhalten meinen Mitmenschen nicht zu schädigen oder ihm Gewalt anzutun . Was wir brauchen ist mehr Selbstverantwortung weniger Staat und auch keine Monarchie und auch keine Staatsdiktatur genannt als Demukrratur der Faschisten einer NGO mit der Bezeichnung der Alliierten BRD Abkürzung Beute , Rucksack, Deutscher !!!!!!!!!!!!!

    • Und wie wäre es mit einer vom Volk bestimmten Staatsform, wo der König dann wie die Queen in UK regiert. Glaube nicht, daß man der Queen etwas vorwerfen kann.

        • Besteht da eine Königs- bzw, Kaiserphobie? Woher ist die denn? Haben soviele in einer Monarchie schlechte Erfahrungen gemacht? Ich weiß in unserer Superdemokratie wird das nie passieren…Glückliches  Deutsches Land. Von Schattenregierungen sprechen ist Sünde, gibt es die doch nicht. Am allerwenigsten im Vatikan. So etwas schreiben, ist große Gemeinheit. Sind alle lieb, goldig, zum Schmusen süß. Können wir froh sein, daß wir die haben. Na, ist das das, was man lesen will? Würde die Wahrheit überall gesagt werden, bräuchte man nicht wie Wühlmäuse in der Vergangenheit wühlen.  Keine Wahrheit, dann eben Fantasie.Werde Weihwasser trinken gehen, zur Beichte gehen und dann ganz lieb sein. Könnten andere vielleicht auch tun. Ist wunderbar. Der Herr verzeiht alles, besonders die großen Sünden lt. Bibel.

          • Also gut, Olga,

            das hat nichts mit einer Monarchiephobie zu tun!

            Informiere Dich doch einfach mal darüber, was die, Deiner Meinung nach, so unschuldige Queen, für einen Stellenwert hat?

    • @Reichsdeutscher

      Wer sich mal die Protokolle der Weisen von Zion durchliest, wird feststellen, daß genau Ihre Einstellung den Zionisten in die Hände spielt.

      Sollte sich deren Plan verwirklichen, wird sich am Ende nur einer die Krone aufsetzen und eine Schreckensherrschaft errichten, in welcher man sich selbst den Tod wünschen wird statt die zu erwartende Unterjochung zu ertragen.

      Nur die Nachfahren der ehemals gestürzten Monarchen und deren ursprüngliche Hoheitsgebiete, können o.g. Schreckensherrschaft verhindern.

       

      • Was mich immer nachdenklich macht ist, daß schon Kurfürst Friedrich I. mit der Mark Brandenburg 1417 belehnt worden ist. Von wem belehnt??? Von dem Kirchenoberhaupt? Wenn, was geht der Kirche das an?? Hat die die Erde vom lieben Gott zur Belehnung bekommen? Spielen in der Kirche nicht vorallem spirituelle Dinge eine Rolle? Sollten die nicht? Habe mich getäuscht. Paßt auch die Anbetung des Goldenen Kalbes umgekehrt gedacht dann dazu….Würde auch denken, daß Stefan I. sich für das gemein behandelte Germany einsetzen würde. Müßte es nur dazu erst einmal kommen. Gibt es da natürlich dann Veränderungen, die den Putschnachfolgern und Putschspezialisten von Wilhelm II. nicht passen . Ist die Weimarer Republik schon damals einen nicht  ehrlichen Weg gegegangen. War die Republik damals wahrscheinlich ein Gespinst aus keiner Ehrlichkeit und keinem guten Willen. Gibt es dann früher oder später das, was damals schon in Weimar geplant wurde als Medinat, also das was jetzt abläuft, nur in verschärfter Form. Müssen vorallem die Jungen entscheiden, ob sie das, was vor 100 Jahren gekocht wurde, wirklich essen wollen, obwohl sie nicht wissen, was da auf sie zukommt. Würde mir Interviews mit Stefan wünschen. Weiß, daß es nichts Perfektes gibt. Aber das, was heute praktiziert wird, ist es auch nicht.!!!

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