Donald Trump steuert in die richtige Richtung

Von Peter Haisenko (anderwelt)

Noch weiß niemand so ganz genau, was Donald Trump machen wird, wenn er im Amt ist. Vor allem, wenn man seine aus den Wahlkampfreden herausgerissenen „Zitate“ betrachtet, die von den Systemmedien verbreitet worden sind. Der künstliche Nebel beginnt sich allmählich zu lichten. Nicht nur seine Reaktion auf den letzten Affront Obamas lassen hoffen, sondern auch sein letzter Tweet des Jahres 2016. Es sieht so aus, als ob Trump die Probleme der USA – und damit der ganzen Welt – genau erkannt hat und das einzig Richtige tun will.

Auch wenn man mich dafür als Populist beschimpfen wird, vertrete ich die Auffassung, dass man nahezu alle, ich wiederhole: alle Probleme der Welt auf eine Ursache zurückführen kann: Das andauernde und unmäßige Außenhandelsdefizit der USA. Dieser Umstand zwingt die US-Regierung geradezu zu ihrem abscheulichen Handeln, das der Welt so viel Leid und Tod gebracht hat. Nicht zu vergessen Massenverarmung, Ausbeutung und prekäre Arbeitsverhältnisse. In diesen sozialen Spannungsfeldern begründen sich letztlich Massenmigration, Terrorismus und wachsende Spaltung der Gesellschaften. Das humanistische Gegenmodell ist wiederum so einfach, dass es schnell als populistisch abgetan wird: Wer in angemessenem Wohlstand in einem gesunden sozialen Umfeld leben kann, wird weder seine Heimat verlassen, noch seinen Lebensstandard durch terroristische Aktionen gefährden wollen.

Außenhandelsdefizit der USA von gigantischem Ausmaß

Es ist eine alte, aber vergessene Binsenweisheit, dass Wirtschaft und Währung eines kriegführenden Landes den Bach runter gehen müssen. Die USA führen andauernd Krieg und so widersprechen der Stand des US-Dollars und die angeblich starke Wirtschaft der USA allen Regeln. Das war nicht immer so. Der Vietnamkrieg hat die USA an den Rand des Zusammenbruchs geführt und Präsident Nixon sah sich gezwungen, in einem selbstherrlichen Akt 1971 die Grundlage des bis dahin einigermaßen funktionsfähigen Systems von Bretton Woods aufzukündigen: Die Goldbindung des US-Dollar. Von da an konnten die USA nach Belieben Geld drucken und sie tun es bis heute. Seither haben die USA ein steil ansteigendes Außenhandelsdefizit aufgebaut, das sich – außer Großbritannien – sonst kein Staat erlauben kann. Unverständlich bleibt, warum die Welt das akzeptiert hat und weiterhin akzeptiert. Aber wer will schon jemandem widersprechen, der den größeren Revolver in der Hand hält und oft genug demonstriert hat, dass er diesen auch abfeuert.

Das offizielle Außenhandelsdefizit der USA beträgt etwa 1.000 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Rechnet man aber die Einnahmen aus dem Finanzsektor mit ein, also die Einnahmen, die durch ein US-dominiertes Finanzsystem und den immanenten Betrug generiert werden, so muss das US-Defizit mehr als verdoppelt werden. In anderen Worten heißt das, dass in den USA jeden einzelnen Tag Waren und Dienstleistungen konsumiert werden im Wert von etwa sechs Milliarden Dollar, für die dort keinerlei Arbeit geleistet wird. Sie werden „bezahlt“ mit Geld, das aus dem Nichts einfach hergestellt wird. Dieser Umstand ist es, der es unumgänglich macht, das eigentlich schon lange gescheiterte Weltfinanzsystem mit immer abenteuerlicheren Mitteln am Leben zu erhalten. Bricht es zusammen, können die Amerikaner ihre Importe nicht mehr „bezahlen“ und sie müssten ihren Lebensstandard um etwa 40 Prozent reduzieren. Dass das sogar zu Bürgerkrieg führen könnte, ist selbsterklärend.

Der globale Schuldenberg kann niemals mehr abgetragen werden

In welchem ursächlichen Zusammenhang steht nun das US-Außenhandelsdefizit mit dem Elend der „Dritten Welt“? Dem Elend, dem wir unter anderem Massenmigration verdanken? Die Antwort ist wiederum so einfach, dass manch einer geneigt sein wird, mich auch an der Stelle als Populisten zu beschimpfen. Würden in Entwicklungsländern, in denen für den Westen produziert wird, Löhne in anständiger Höhe bezahlt, Löhne, die Kinderarbeit überflüssig machten, dann hätten Produkte aus diesen Ländern einen höheren, gerechteren Preis. Deutschland, Europa, eigentlich die ganze Welt außer den USA hätten damit kein Problem. Im Gegenteil könnten dann in diese Länder unsere hochwertigen Industrieprodukte in größerem Maßstab exportiert werden und alles wäre besser – für alle. Ganz anders sieht es für die USA aus. Höhere Preise für Importprodukte würden das Außenhandelsdefizit explodieren lassen, denn in den USA werden keine konkurrenzfähigen Produkte hergestellt, die diese Länder importieren wollten. Vergessen wir nicht, dass sogenannte US-Produkte wie Modeartikel und Elektronik nicht im eigenen Land hergestellt werden. Es sind nur amerikanische Handelshäuser, die auf die Fremdprodukte ihr Firmenzeichen anbringen lassen und dann den Verkaufsgewinn kassieren. Apples I-Phone wird auch in Taiwan produziert.

Der Schuldenstand der westlichen Länder ist schon seit Jahrzehnten so hoch, dass man gesichert davon ausgehen kann, dass diese Schulden niemals mehr beglichen werden. Obama hat die US-Schulden verdoppelt auf jetzt über 20.000 Milliarden – nominal. Die USA schulden also jedem einzelnen Mensch auf Erden etwa 3.000 Dollar – nominal, real dürfte es noch viel mehr sein. Ein globales Insolvenzverfahren ist also längst überfällig. Dass ein solches noch nicht einmal angedacht worden ist, hat einen einfachen Grund: Die USA könnten anschließend ihre Importe nicht mehr bezahlen – dieses Mal real –, weil anschließend das grün bedruckte Papier aus US-Produktion nicht mehr ohne reale Gegenleistung akzeptiert werden könnte. Die Folgen? Siehe oben. Hier kommt nun Donald Trump mit seinem Konzept „Make America Great Again“. Der Geschäftsmann Trump hat diese Problematik offensichtlich verstanden und er weiß, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Finanzsystem zusammenbricht. In diesem Sinn muss sein Tweet gesehen werden: „Buy American and Hire American“, den er als die zwei einfachen Regeln für sein Regierungshandeln vorgestellt hat. (Amerikanische Waren kaufen und amerikanische Arbeiter einstellen.)

Trump will nicht mehr „Weltpolizist“ spielen – und das ist gut so!

Nun könnte man diese einfache Maxime wieder als populistisch bezeichnen, denn Ähnliches kennt man schon aus Großbritannien, seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Bezeichnung „Made in Germany“ sollte Briten abhalten, deutsche Produkte zu kaufen. Dieser Schuss ist nach hinten losgegangen und „Made in Germany“ wurde weltweit zum Gütesiegel für Qualitätsware. Dass der Plan der Briten damals gescheitert ist, hat einen ganz einfachen Grund: Er kann nur funktionieren, wenn gleichzeitig die kriegerischen Abenteuer eingestellt werden – und Great Britain war zu der Zeit alles andere als friedlich unterwegs. Donald Trump hat wohl auch das erkannt. Er will nicht mehr den „Weltpolizist“ spielen und erteilt auch den Regime-Changes eine Absage. So könnte sein Plan funktionieren, vor allem dann, wenn er sein Vorhaben durchzieht, Importprodukte mit hohen Zöllen zu belegen und damit unattraktiver zu machen. Warum aber ist es so wichtig für das Gesunden der Welt und vor allem der USA, dass die USA ihre Außenhandelsbilanz wieder in einen ausgeglichenen Bereich bringen?

Zunächst wieder siehe oben. Bevor die USA zulassen können, dass das gesamte Finanzsystem grundrenoviert wird, also ein globales Insolvenzverfahren die unbezahlbaren Schulden annulliert, muss die amerikanische Außenhandelsbilanz ausgeglichen sein. Das geht aber nur, wenn innerhalb der USA wieder ausreichend und in konkurrenzfähiger Weise produziert wird. Dazu ist es notwendig, für eine Übergangsphase den inneramerikanischen Markt mithilfe von drastischen Importzöllen zu schützen, zu privilegieren. Genau das hat Donald Trump in seinen Wahlkampfreden gefordert und jetzt mit seinem Tweet zum Jahresende zum offiziellen Programm gemacht. Kein Wunder also, dass er von den Vasallen des Kapitals und des Militärisch-Industriellen-Komplex´ so vehement angegriffen wird, denn das bedeutet auch, dass er das Ende des ungerechtfertigten, ausbeuterischen, unanständigen und betrügerischen Luxus der Finanzmafia, der unproduktiven Parasiten, einläutet, ja sogar einläuten muss. Auch ich sehe keine andere Möglichkeit, Amerika wieder großartig zu machen und gleichzeitig aus dem Teufelskreis zu befreien, Dominanz, Tod und Verderben über die ganze Welt bringen zu müssen.

Begründete Hoffnung auf eine friedlichere Welt

Donald Trump hat sehr viel Geld. Im Zusammenhang damit wird ihm vorgeworfen, Mitglied der „Finanzelite“ zu sein. Das ist nicht der Fall. Schon vor mehr als zehn Jahren hat sich Trump geäußert, dass er eben nicht von der anglikanischen Finanzelite als gleichberechtigtes Mitglied anerkannt wird, trotz seines Reichtums. Die Auswahl seiner vorgestellten Regierungsmannschaft lässt auch Gutes hoffen, obwohl es von den Systemmedien anders dargestellt wird. Es sind dies vornehmlich „gefährliche alte Männer“, wie ich sie gern bezeichne, und Trump gehört dazu. Damit meine ich, dass es Männer sind, die wegen ihres Alters eigentlich ihre Karriere hinter sich und genügend Geld haben, deswegen niemandem mehr verpflichtet sind und so nur noch ihrem Gewissen folgen können, bevor sie vor das höchste Gericht treten müssen. Sieht man genauer hin, stellt man fest, dass diese Männer eben nicht anerkannte Mitglieder der anglikanischen Mafia waren, sondern „nur“ begabte und gut bezahlte Handlanger derselben. Wieder kein Wunder, dass sie präventiv schlecht beurteilt werden.

Die Verfechter der unregulierten Globalisierung behaupten immer wieder, diese wäre der Weg für Wohlstand und „alternativlos“. Wer aber ohne ideologischen Filter sehen kann, hat schon lange begriffen, dass dieser Weg nur vorübergehend zielführend sein kann; dass er zu einem Wettbewerb nach unten führen muss mit dem fatalen Ergebnis, dass letztlich niemand mehr die im Überfluss produzierten Waren kaufen kann, weil die Löhne dafür nicht ausreichen. Deswegen gilt: Globalisierung ja, aber mit strengen und vernünftigen Regeln. Das ist das Programm von Trump und man muss ihm nur genau zuhören, um das zu wissen. Donald Trump ist sicherlich kein Heiliger, aber seine bislang erkennbaren Ziele können die Welt in ein goldenes Zeitalter führen. Allein der Umgang mit Russland zeigt bereits, dass man sehr wohl auf eine friedlichere Welt hoffen darf, in der Toleranz gegenüber anderen nicht nur eine hohle Phrase der „westlichen Werte“ ist, die mit tödlicher Arroganz allen aufgezwungen werden sollen. Ich denke, wir, die wir nicht zur Finanzmafia und zu den Profiteuren des Militärisch-Industriellen-Komplex´ gehören, können mit großer Zuversicht ins neue Jahr schreiten.

Zum Abschluss erlaube ich mir nochmals den Hinweis auf „Die Humane Marktwirtschaft“ nach Haisenko/von Brunn. In diesem Werk stellen wir nicht nur ein revolutionäres System vor, das es in seiner Vollständigkeit noch nicht gegeben hat. Wir zeigen sogar einen Weg auf, der es selbst den maroden USA ermöglicht, in Zusammenarbeit mit dem Rest der Welt wieder auf die Beine zu kommen, ohne Gewalt und Betrug. Donald Trump steuert in die richtige Richtung und sein Weg kollidiert nicht mit den Vorgaben der Humanen Marktwirtschaft. Im Gegenteil könnte eine Kombination aus beidem zu wahrhaft paradiesischen Zuständen führen in derart kurzer Zeit, wie es niemand für möglich halten könnte, der sich noch nicht mit dem Modell der Humanen Marktwirtschaft nach Haisenko/von Brunn vertraut gemacht hat.

Donald Trump steuert in die richtige Richtung
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Kommentare

Donald Trump steuert in die richtige Richtung — 36 Kommentare

      • …..ist leider schon seit Jahrtausenden !!! eine reine Illussion angrydenn der Teufel sitzt im Detail = in den Menschen..crying  das ist in unseren Genen, dass wir irgendwie immer streiten müssen…, die Agression ist ein Bestandteil der Evolution und leider gibt es einige Typen, die haben besonders viel davon und wollen alle anderen Menschen dominieren.

        Bei den Menschen-Affen löst das der Silberrücken sehr schnell und wirksam:

        er haut einfach mal zu und schon ist Ruhe im Stall  …..   und   w i e   machen wir es ????

      • Meine Scheibenwischer sind noch ziemlich neu, aber wenn es so weit ist, dann werde ich es mir wohl kaufen und vielleicht ist es dann noch etwas billiger, naja, ich habe halt eine Schwäbin als Frau … seufz    

    • Das Land der Erfinder eben. Man muß sie nur machen lassen.heart

       

      Irgendjemand hat mal gesagt: "Schicke einen Deutschen mit einer Bierdose in den Urwald und er kommt mit einer Lokomotive wieder raus".

      So sind sie halt die Germanen. Und deswegen werden wir auch nicht untergehen.

      • Zitat aus dem verlinktem Beitrag: "Das wollten die beiden Erfinder Adnan Alibegovic und Mario Kronberg ändern."
        .
        Adnan Alibegovic ein Deutscher ???

        • Erbsenzähler! Ich kenne genug Leute, die einen ausländischen Namen haben, hier geboren wurden und deutscher sind als mancher Deutscher. Und stell`dir vor, darunter sind Einige, die bereit sind an unserer Seite zu stehen, wenn es hart auf hart kommt. Manchmal sind Namen eben Schall und Rauch. Denn, wenn ein Adnan zusammen mit einem Mario etwas Sinnvolles in unserem Land erfindet, ist das lobenswert, oder?

          • Und hier sind noch drei Erbsen, welche gezählt werden dürfen, es muß nämlich …
            .
            "Denn, wenn ein Adnan zusammen mit einem Mario etwas Sinnvolles in unserem Land erfinden, … (Plural !!!) und um es ganz genau zu nehmen:

            "Denn, wenn ein Adnan zusammen mit einem Mario etwas Sinnvolles in unserem Land erfunden haben, … (Perfekt !!!) da die Erfindung schon längst zur Vollendung gebracht wurde !!!

            … und deutscher sind als mancher Deutsche (sic)

            • devil

              "Denn, wenn EIN Adnan zusammen mit EINEM Mario…."

              Hier sind die Namen nur als Beispiel für die Personenkonstellation  aufgeführt. Sonst hätte ich geschrieben

              "Denn, wenn Adnan zusammen mit Mario…."

              Und Beispiele können nunmal nichts erfunden haben.

               

              • Dann hätte es (um jedes Mißverständnis auszuschließen) vollgendermaßen geschrieben werden müßen:

                Denn, wenn z.B. ein Adnan zusammen mit einem Mario etwas Sinnvolles in unserem Land erfindet, ist das lobenswert, oder? 

                Erbse Nummer 4 

  1. "Make america great again!"

    Was sagt unser dieser Leitspruch? Er wird sich zunächst um die amerikanische Wirtschaft kümmern. Das wird auch für unsere Exporte Auswirkungen haben. Vermutlich werden Ford und General Motors die Subventionen in den Allerwertesten geblasen werden. Auf der anderen Seite werden Einfuhrzölle erhoben um in Amerika Hergestelltes kunkurrenzfähig zu machen. Freihandeslabkommen sollen ebenfalls gekündigt oder auf den Prüfstand gestellt werden. Ob die Rüstungsindustrie wird Federn lassen müssen, scheint noch offen. Trump hat sich ja eindeutig zu Israel positioniert, nach der letzten UN Resolution zu deren Ungunsten. Demzufolge wird er sich weiterhin um Israels Feinde "kümmern", vorneweg Iran. Auch dazu hat er sich auf der AIPAC im März letzten Jahres klar geäußert.  Die UN hält er für einen Club (der Schwätzer). "Nach dem 20. Januar solle es anders sein." Will er austreten? Alle amerikanischen Flugzeugträger seien bereits in den Heimathäfen. Vorsichtshalber oder wohlweislich? Wenn man sich sein Schattenkabinett betrachtet, gespickt mit Spitzenleuten aus Finanz- und Wirtschaftskreisen, glaube ich nicht, daß er sich mit den wirklich Mächtigen anlegen wird. Es wird keinen wirklichen Paradigmenwechsel geben. Allenfalls Kurskorrekturen zum "Wohle Amerikas".

  2. Zitat: "Damit meine ich, dass es Männer sind, die wegen ihres Alters eigentlich ihre Karriere hinter sich und genügend Geld haben, deswegen niemandem mehr verpflichtet sind und so nur noch ihrem Gewissen folgen können, bevor sie vor das höchste Gericht treten müssen."

     

    Solche Männer leben nicht ungefährlich,  bei Jörg Haider z. B. war es zwar nicht das Alter, aber er war durch eine Erbschaft seines Onkels finanziell vollkommen unabhängig, und solche unabhängigen Leutchen sind von denen, welche lt. Seehofer  zwar nicht gewählt sind gleichwohl  das Sage haben, so rein gar nicht erwünscht ..

  3. HAT DER LIEBE GOTT DOCH NOCH EINEN STROHHALM FÜR DAS ÜBERLEBEN DER MENSCHHEIT IN DAS CHAOS GEWORFEN?                                mir gefællt diese møglichkeit da sie eindeutig realistisch und positiv ist und keine warnung für die verschwøhrer der NWO bedeutet.                                                               auf zum heilgen kampf ohne tod und teufel, eine neue nicht religiøse aber entschieden mehr spiritulle zeit welche unsere sinne in klarheit vor æhnlichem politischem versagen in der welt schützt.                                                                                         http://trutzgauer-bote.info/wp-content/uploads/2016/12/Sluyterman.jpg

     

  4. Zitat: "Dem Elend, dem wir unter anderem Massenmigration verdanken?"
    .
    Wichtig erscheinen mir bei diesem Satz die Worte "unter anderem", denn Elend gab es in den betreffenden Regionen schon immer.

    Wenn nämlich Krieg, Terror und Armut die Gründe für die Massenmigration wäre, dann hätten wir diese schon die letzten Jahrzehnte gehabt.

    Es war die gezielte Politik der letzten amerikanischen Regierungen (bzw. deren Hintermänner) Europa zu schwächen, und dies schien ihnen erforderlich, da die oben aufgeführten Probleme der VSA immer schwerer zu handhaben sind.

    Der Albtraum jeder bisherigen VSA-Regierung war ein sich einiger eurasischer Kontinent, welcher automatisch zur alleinigen Weltmacht aufgestiegen wäre, denn seit dem 2. WK ist Amerika endgültig zu Weltmacht aufgestiegen, und seit Gorbatschow ist sie sogar die einzige Weltmacht gewesen, die sogenannte unipolare Weltordnung.

  5. Bei mir hat der designierte Präsident der vereinigten Staaten von Amerika eine gute Chance, das Ruder herumzureißen. Auch halte ich die Schmähtiraden von Merkel, Steinmeier, Altmaier, Röttgens, Gabriel und sonstigen Schmähredner für übrig wie einen Kropf und dokumentiert, deren sprichwörtliche Großtuerei und Dummheit. Merkel &Co haben sich so weit aus dem "Fenster" gelehnt, dass die Balance einem Seiltänzerakt gleichkommt. Bevor Arme ausgebreitet werden, Worthülsen aus der Gosse kommen, sollte das Hirn eingeschaltet werden. Die Selbstüberschätzung und die geschminkte Eitelkeit verhindern, wie ein Wasserfall wirkend das mea culpa und wundern sich, dass sie unten durch sind. Da können diese "Artisten" Räder und Rollen schlagen: Vergessen werden solche "Windungen" nicht.

    • Ich erlaube mir kein Urteil über Trump. Erst wenn er vereidigt ist, wird man ihn an seinen Taten erkennen. Vorausgesetzt er schafft es bis dahin. Wohin er dann das Ruder reißen wird, werden wir sehen. Er hat schließlich gute Kontakte zu der Klientel, die uns nichts gutes wollen und überall die Fäden in der Hand halten. Abwarten heißt die Devise.

    • Sie haben vollkommen Recht, das, was zur Zeit und in den letzten Jahren in der Vasallenkolonie BRD politische Verantwortung trug kann mühelos zum politischen Abschaum dieser Welt gezählt werden.

      Ja, es ist schon sehr lange her, aber es gab diese Zeiten, da wurden wir um unsere führenden "Köpfe" beneidet, was jedoch heutzutage in den Parlamenten und in den Medien herumvagabundiert ist wahrlich unter jedem erträglichem Niveau.

      Und die von Ihnen zu Recht erwähnte Hybris wird durch die ungehemmte, freche und unverhohlene Kritik an Trump besonders deutlich, wenn man also sieht, wie saublöd die Deutschen geworden sind (und beileibe nicht nur die Politkaste), dann bedarf es einer gezielten Durchrassung der einheimischen Bevölkerung durch Einwanderer zur Senkung des allgemeine IQ nicht mehr.

  6. Pingback: Schlagzeilen des Tages vom 4. Januar 2017 › Opposition 24

  7. herr tramp kann es nur besser machen.

    alles was Politiker , hier im westen, die letzten 40 jahre gemacht haben, war großer sche….

    diesen Politikern ging es nur um Bevormundung und abkassieren, alles andere ist ihnen völlig egal. nur der Michel hat es noch nicht bemerkt!

    • Die Politiker im Westen handeln ausschließlich auf Kommando,nicht aus freier Entscheidung. Wie Seehofer schon feststellte.

      Diejenigen die Entscheiden sind nicht gewählt.

  8. Selbst, wenn Trump wirtschaftlich für die USA bessere und zukunftsfähigere Rahmenbedingungen schaffen wird, wird unter seiner Amtszeit der Schuldenberg nicht (nennenswert, wenn überhaupt) abgebaut werden. Wetten?

  9. Zitat:

    Donald Trump hat sehr viel Geld. Im Zusammenhang damit wird ihm vorgeworfen, Mitglied der „Finanzelite“ zu sein. Das ist nicht der Fall. Schon vor mehr als zehn Jahren hat sich Trump geäußert, dass er eben nicht von der anglikanischen Finanzelite als gleichberechtigtes Mitglied anerkannt wird, trotz seines Reichtums. Die Auswahl seiner vorgestellten Regierungsmannschaft lässt auch Gutes hoffen, obwohl es von den Systemmedien anders dargestellt wird.

    Ende

     

    Wie die Auswahl von Ex-Bankern von Goldmann Sachs und Rothschild für die Regierungsmannschaft auf Gutes hoffen lässt erschließt sich mir in keinster Weise! Das halte ich für groben Unfug.

    http://www.konjunktion.info/2016/12/steven-mnuchin-ehemaliger-goldman-sachs-und-george-soros-mann-wird-neuer-finanzminister-unter-trump/

     

    http://www.konjunktion.info/2016/12/donald-trump-der-naechste-ex-banker-diesmal-von-rothschild-inc-wird-teil-des-kabinetts/

     

  10. ich hoffe von ganzem Herzen , dass Sie mit Ihrer Meinung recht behalten werden.

    ansonsten stürzt alles in den Abgrund , und wir müssen wahrlich wieder von vorne anfangen.

    • …..wie oft haben Völker, Länder, Menschen schon auf dieser Erde von vorne angefangen…?

      So wird es auch jetzt und in alle Ewigkeit wieder sein! Das Alte vergeht, Neues kann sich nur aus Vergangenem herausbilden. Also konzentrieren wir uns auf  Flexibilität und LÖSUNGEN, dann entsteht Weiterentwicklung.

      • Gewisse Vorgänge sind von "Flexibilität oder von Lösungen" abhängig??? Geht´s noch? So einen Schoafscheiß habe ich ja schon lange nicht mehr gehört? Und Nein! Ich erwarte keine weiteren Erklärungen dazu …MfG

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