Ein Schlag ins Gesicht für arbeitslose Deutsche

Laut dem Ökonomen Bernd Raffelhüschen belaufen sich die jährlichen Kosten für die Asylbewerber (Merkels und Gaucks Willkommens-Projekt) auf 17 Milliarden Euro. Die „Deutschland geht es gut“-Kanzlerin liebt es, die deutschen Steuerzahler zu rupfen. Es macht ihr anscheinend sehr viel Vergnügen. Langfristig, so rechnet der Ökonom weiter, fallen für die Asylsuchenden Kosten von 900 Milliarden Euro an. Für JEDEN Deutschen sind das 11.250 Euro.

Im September 2015 gab es in Deutschland rund 43 Millionen Erwerbstätige/Steuerzahler. Das heißt, dass jeder Steuerzahler mit ca. 20.930 Euro für Merkels Asylpolitik aufkommen darf. Und wo bleibt hier der Protest der Steuerzahler gegen Merkels Lieblingsprojekt? Die Deutschen halten lieber ihre Schnauze und zahlen! Manche Arbeitnehmer im Merkel-Ausplünderungsland wären froh, wenn sie 20.930 Euro Netto im Jahr an Einkommen hätten.

Aber nicht nur diese usraelische Agentin Merkel ist für den Ruin Deutschlands verantwortlich, sondern die komplette Einheitspartei CDU/CSU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP und auch die, die diese Volksverräter gewählt haben. Alle in einen Sack und draufhauen – man trifft immer die Richtigen.  Der einzige Vorteil dieser schwachsinnigen Einwanderungsflut ist der, dass der Bankrott Deutschlands schneller vorangeht.

Hartz4-Empfänger müssen dank Schröder und der Arbeiterverräter-Partei SPD monatlich mit knapp 400 Euro klar kommen. Ein Asylbewerber hingegen bekommt von dieser Volksverräter-ReGIERung zum Überleben das zweieinhalbfache. Merk(el)t hier einer überhaupt noch etwas, was hier abgeht? Anscheinend nicht, denn wenn, würde das ausgebeutete Volk das Kanzleramt rund um die Uhr belagern und diese Volksverräter-ReGIERung zum Rücktritt zwingen. Stattdessen lassen sich die geBILDeten Deutschen lieber ausplündern – auf Kosten der usraelischen Hochfinanz, die die Merkel-Junta den Deutschen ins Nest gelegt haben.

Asylbewerber müsste man sein. Die leben in Deutschland wie die Made im Speck. Glauben Sie nicht! Dann schauen Sie sich bitte dies mal an:

1.) Der Landkreis Rostock gewährt Ihnen in der Zeit vom 01.11.2015 bis 30.11.2015 Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz gemäß § 1 AsylbLG i.V.m §§ 3 ff, AsylbLG in Höhe von 1.004,50 €.

2.) Der Betrag hinsichtlich des genannten Zeitraums wird bei Vorsprache in bar ausgezahlt. Bei gleichbleibenden Verhältnissen werden Leistungen für zukünftige Zeiträume durch die jeweilige Barauszahlung oder Überweisung bewilligt, …

Dazu wurde mir folgendes Dokument zugesandt.

Danke, Frau Merkel und alle anderen Volksverräter. Sie haben es geschafft, aus Deutschland ein Armenhaus zu machen. Mein Opa und meine Oma kamen mit ihren kleinen Kindern und sonst NICHTS als Kriegsflüchtlinge nach Deutschland und mussten zum Großteil von Kartoffelschalen- und Brennesselsuppe leben und anfangs nur für Lebensmittel zehn bis zwölf Stunden am Tag arbeiten. Und was macht das Merkel-Regime? Vielen Wirtschaftsflüchtlingen, darunter nicht wenige IS-Terroristen, wird das Geld der Steuerzahler und eine komplette Krankenversorgung in den Hintern geblasen.

Das ist alles gelogen? Na, dann schauen Sie doch bitte hier mal rein.

In diesem Video, das Barino noch vor dem Attentat in Paris vom 13.11.2015 aufgenommen hat, teilt er mit Ihnen Erkenntnisse aus persönlichen Gesprächen mit einem syrischen Flüchtling über die Aktivitäten des Islamischen Staats unter den Flüchtlingen in Deutschland.

Noch (wahrscheinlich nicht mehr lange) existiert in Deutschland die Meinungsfreiheit. Und deswegen, bevor es zu spät ist, erlaube ich mir zu sagen: Sie Frau Merkel und Ihre Schoßhunde in Ihrer ReGIERung, sowie den Atlantiker Gauck, die Einheitsparteien (s.o.), die Zwangsgebühren-Staatspropagandasender ARD/ZDF, verabscheue ich aufs Tiefste und werde nie begreifen, wie solche widerlichen Menschen anderen Menschen elendiges Leid zufügen können!

Meine Oma war eine weise Frau. Sie sagte zu mir, da war ich noch ein Kind: Jeder bekommt seine gerechte Strafe. Nicht immer trifft dies zu, aber meistens. Bei G.W. z.B. Möge er und viele andere Volksverräter elendig leiden. Der Teufel holt sie alle.

 

Ein Schlag ins Gesicht für arbeitslose Deutsche
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Kommentare

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  6. Tja, wer lebenslang mit chinesischen Hosenanzügen der Marke Tsu Eng herumläuft, ist mit sich selbst gestraft genug! Kein Wunder, dass sie von ihren Untertanen verlangt, den Gürtel enger zu schnallen!

  7. Ja, der Gabriel hat es doch schon gesagt, wie er die Deutschen sieht, die protestieren – als Pack!
    So sieht man das nun das Volk, das ausgetauscht wird – nicht mehr nur werden soll, es ist in vollem Gange und nicht mehr rückgängig zu machen.
    Macht euch auf eine tolle Zukunft bereit!
    Mir tun die jungen Menschen und Familien hier leid, da ist die Zukunft komplett unberechenbar und unsicher

  8. Pingback: Die große Flüchtlingslüge (Fortsetzung) | Krisenfrei

  9. Top geschrieben,der offene Brief. Allerdings geht das bei ihr am Allerwertesten vorbei,ohne auch nur die geringste Schleifspur zu hinterlassen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder man presst sie in eine Zwangsjacke,setzt sie in die Gummizelle und berieselt sie laut mit diesem offenen Brief in Audio-Version oder das Volk hält endlich zusammen und probt die Revolution. Was anderes zündet bei denen da oben nicht. Merkel hat sich verkauft bzw.kaufen lassen für Ziele,die jenseits von gut und böse sind und künftige Generationen werden diesen NWO-Müll ausbaden. Wofür entscheiden W I R uns? Zeit,Stellung zu beziehen.

  10. Wir müssen endlich aufstehen und etwas tun. Unsere Meinung nicht nur in den eigenen 4 Wänden hinter vorgehaltener Hand sagen. Wie soll sich etwas ändern wenn wir nicht kundtun, dass wir den derzeitigen Zustand nicht länger akzeptieren. Es muss eine Volksabstimmung her!!! Dringend. Aber wer ist der erste der rausgeht?

    • Es sind schon so viel drausen,die dann direkt in die Rechte Ecke gestellt werden, also mit der Nazikeule eins über bekommen und hat es was gebracht?

      Okay, wenn sich Millionen auf den Weg machen sieht es vielleicht anders aus.

  11. Offener Brief an Frau Merkel

    http://www.lichtweltverlag.com/de/blog/index.html

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!
    Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel!

    Ich schreibe Ihnen als ein Mensch, der den sozialen
    Frieden in Europa zurückhaben und auf unserem Boden
    niemals einen Krieg erleben möchte.

    Einen Krieg zwischen Einwanderern, oder zwischen Neuzuwanderern
    und Einheimischen, wie er vielerorts bereits heute in Deutschlands
    und Europas „No-Go-areas” oder offen auf unseren Straßen ausgetragen
    wird. Die Politik der zügellosen Massen-Einwanderung überfordert die
    eigene Bevölkerung, enttäuscht die Zuwanderer und öffnet kriminellen
    Kräften Tür und Tor.
    Die Ereignisse am 13.11.2015 in Frankreichs Hauptstadt sind unter
    anderem auch eine Folge davon und wohl nur ein vorläufiger Höhepunkt.
    Sind die Ereignisse von Paris unsere Zukunft? Ganz bestimmt, so diese Einwanderungs- und Kriegspolitik des Westens fortgesetzt wird.

    Die Lage ist prekär und wird aufgrund der von Ihnen losgetretenen Einwanderungslawine, auch in Deutschland immer dramatischer.

    Die Menschen in jenen europäischen Ländern, die von dieser
    epochalen Flüchtlingsflut erfasst werden, können Ihre „Einladung“
    an alle Bedürftigen dieser Welt nicht mehr nachvollziehen und sie
    wollen mit den Konsequenzen dieser Politik nicht länger leben.
    Ihre Flüchtlingspolitik hat versagt, die Menschen sind ob Ihrer „Durchhalteparolen“ entsetzt und hätten Sie lieber gestern als
    erst morgen aus dem Amt.
    Nicht nur deshalb, da Sie für diesen Flüchtlingsstrom
    hauptverantwortlich sind, sondern weil Sie an Ihrer falschen
    Politik zum Schaden des Volkes bis heute festhalten.

    Jeden Tag überqueren legal oder illegal tausende Einwanderer
    unsere Grenzen und lassen sich, registriert oder nicht registriert,
    irgendwo in Österreich oder Deutschland nieder. Ein Zustrom von Neueinwanderern, der in der Geschichte und in Art und Weise einmalig
    ist und dem bis heute kein Ende bereitet wurde. Längst erhebt sich das
    für manche politische Eliten als „Pack“ gebrandmarkte Volk und es lässt
    sich dieses Systemversagen, die Inkompetenz und Ignoranz der meisten Politiker, mit der sie über die Ängste der Menschen hinwegsehen, nicht
    länger gefallen.

    Aber es muss sich ja auch zu Ihnen durchgesprochen haben,
    dass es:
    1.) Zu viele Einwanderer (nicht Flüchtlinge) sind.
    2.) Zu viele Menschen sind, die einen gänzlich anderen
    kulturellen, wie religiösen Hintergrund haben!
    3.) Zu viele sind, die ein gänzlich anderes Welt- und Menschenbild
    pflegen und welches manche Zuwanderer gewillt sind uns aufzuzwingen,
    was folglich zu großen Verwerfungen führen muss.

    Integration unter diesen ungünstigen Vorzeichen funktioniert nur,
    wenn sich die Einwanderer ihrer „Bringschuld“ bewusst sind und
    vor allem wenn es weniger Zuwanderer gäbe.
    Bei dieser Anzahl von Menschen aus aller Herren Länder, kann
    der Staat weder seiner Schutzfunktion gegenüber der eigenen
    Bevölkerung, noch dem Anspruch der Integration von Zuwanderern
    gerecht werden. Umso alarmierender muss es für uns also sein, dass
    die Flüchtlinge zu einem erheblichen Anteil an der Integration wenig
    Interesse zeigen. Vielmehr gehen die zumeist jungen Männer (80%
    der Einwanderer sind zwischen 20-30 Jahren) davon aus, in Europa,
    vor allem aber in Deutschland, erwarte sie neben applaudierenden
    Menschen auch das Paradies: Häuser, die wir für sie erbauen;
    Geld, das wir ihnen schenken; Arbeit, die wir ihnen geben; Gesundheitsvorsorge, die sie erhalten oder Ausbildung, die
    wir ihnen zukommen lassen; und Frauen, die…
    Das ist die Erwartungshaltung, natürlich nicht aller, aber
    zu vieler Einwanderer an uns.

    „Deutschland hat uns alle eingeladen und viel versprochen.
    Warum hält es sich nicht daran?“ (Sam Yuf, Flüchtling aus
    dem Irak, seit zwei Wochen in Deutschland, Quelle: News Nr. 46)

    Eine Erwartungshaltung, Frau Bundeskanzlerin, die sich durch Ihre
    Einladung in den Menschen aufgebaut hat und die durch die „Willkommenskultur“ noch verstärkt wird. Selbst wenn wir wollten,
    wir könnten diesen Ansprüchen niemals gerecht werden! Spätestens
    dann, wenn die Menschen, die um zu bleiben gekommen sind, sehen,
    dass sie getäuscht wurden oder dass ihnen aufgrund nicht vorliegender Asylgründe sogar die Abschiebung droht, müssen und werden sich deren
    Zorn und Wut entladen.

    Zusätzlich gelangen im Schutze der Massen kriminelle Elemente
    (es sind eben nicht nur Familien und Kinder wie uns das Fernsehen
    glauben lässt!) nach Europa. Und diese haben ganz bestimmt nicht
    deren eigene Eingliederung in unsere Gesellschaft im Sinn sondern
    die Aushöhlung unserer Lebensweise, was auf die Zersiedelung und
    Zerstörung Deutschlands – und aller Länder die hier naiv wegblicken – hinausläuft. Offizielle Zahlen der „Illegalen“ gibt es nicht, aber Sie
    Frau Dr. Merkel, kennen bestimmt die inoffiziellen Zahlen der
    „Terrorzellen“ die sich bereits unter uns befinden.

    „Das Verschwinden von Flüchtlingen ist eine Konsequenz der
    Überforderung des Staates“, sagt Migrations-Experte Jochen
    Oltmer von der Universität Osnabrück. „Die Flüchtlinge verschwinden,
    weil die Behörden bereits die Kontrolle verloren haben.“
    (Quelle: Focus online, 10.11.2015)

    Folglich wissen Sie genau, welche Sprengkraft dieser Tatsache
    zukommt. Aber auch darauf reagieren Sie nicht. Unglaublich,
    aber wahr – vor allem für eine gewählte Bundeskanzlerin, die
    gemäß Ihres Amtseides Schaden vom Volk abwenden sollte.

    Weniger verwunderlich, auch nicht tröstlich, vielmehr tragisch ist,
    dass wir in Österreich ein ähnliches Bild haben, mit ähnlicher
    politischer Inkompetenz und ähnlichem Versagen auf allen Linien.
    Aber den Takt bestimmen Sie, Frau Dr. Merkel, und es ist bekannt,
    dass Österreichs Bundeskanzler Faymann ohne Meinung zu Ihnen
    kommt, um Sie mit Ihrer Meinung zu verlassen.
    Hier läuft gewaltig viel aus dem Ruder und ich gehe davon aus,
    dass Sie darüber, wie es um Deutschland und Europa – nicht nur
    aufgrund der Einwanderungskrise – wirklich steht, gut Bescheid
    wissen!
    Umso mehr erstaunt es mich, wie wenig sie diesen Entwicklungen entgegensetzen oder aber, wie sehr sie zusätzlich Öl ins Feuer
    gießen indem sie bis heute an ihrem Mantra „Wir schaffen das“
    festhalten. Dass sie die Dublin-Richtlinien wieder in Kraft setzen
    wollen (es bleibt abzuwarten, wie das umgesetzt wird), ist wohl
    vielmehr dem öffentlichen Druck geschuldet als Ihrer Einsicht.
    Ein Placebo für die zunehmend erwachende Bevölkerung, aber
    keine überfällige Kurskorrektur Ihrer Einwanderungspolitik.

    Ich frage mich, was treibt Sie an, was führt Sie zu diesen
    Schlussfolgerungen und Fehlentscheidungen? Ist es Sturheit,
    Inkompetenz oder einfach ein bewusster Akt, um Deutschland
    von innen heraus zu zersetzen? Hassen Sie Deutschland und
    seine Helden, so wie Joschka Fischer es tut?
    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich,
    einfach totschlagen.” Joschka Fischer, Die Grünen,
    Ex-Außenminister 1982, in der Zeitschrift PflasterStrand
    Oder halten Sie es eher mit Jürgen Trittin:
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde
    ich einfach großartig.“ Jürgen Trittin, Die Grünen, FAZ vom 2.01.2005

    Ich weiß es nicht wirklich, vermute aber wenig Gutes und schließlich
    tut es auch nichts zur Sache. Tatsache ist, dass Sie sich staats- und volksfeindlich verhalten. Dieses Verhalten ist einer Bundeskanzlerin
    in jeder Hinsicht unwürdig, ist nicht tolerierbar und grenzt nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 56, an
    Hochverrat:
    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen
    Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,
    das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,
    meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann
    üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Womit ich Sie, mit allem Ihrem Amt geschuldeten Respekt
    daran erinnere, das Grundgesetz einzuhalten und Ihre Politik
    nach diesem Amtseid auszurichten.

    Seien Sie sich versichert, ich hege keinerlei Wut gegen Sie oder
    gar Hass! Nein. Womöglich haben Sie gute Gründe für Ihr Verhalten.
    Vielleicht unterliegen Sie der Gedankenkontrolle oder werden wissentlich
    unter Druck gesetzt? Und unter Druck ändert sich – nicht nur für Sie –
    viel. Wer ist schon aus edlem Holz geschnitzt, vor allem in der
    Politik?

    Jedoch, gleich wie schwierig die Umstände auch sein mögen,
    sie entbinden uns nicht von unserer Verantwortung. Die uns
    übertragene Verantwortung oder die von uns übernommenen
    Aufgaben haben wir mit bestem Wissen und Gewissen und mit
    ganzer Kraft zum Wohle aller zu erfüllen. Und für das Amt einer
    Bundeskanzlerin gilt das umso mehr!

    In diesem Sinne fordere ich Sie auf keinen weiteren Schaden
    mehr anzurichten und das von Ihnen bereits verursachte
    Dilemma, soweit als möglich wieder in Ordnung zu bringen.
    Das beinhaltet aus meiner Sicht folgende 5 Maßnahmen:

    1.) Bitte nehmen Sie Ihre Einladung medienwirksam, für alle
    Menschen auf der Welt hörbar, zurück! Durch ein richtiges
    Wort von Ihnen kommt die Migrationsbewegung nach Europa
    zum Erliegen.

    2.) Lassen Sie die Grenzen schließen und sorgen Sie dafür,
    dass alle bereits in das Land gekommenen Menschen erfasst
    und auf ihre tatsächlichen Asylgründe hin überprüft werden.
    Damit sind unsere Behörden im Allgemeinen und sind Polizei
    und Justiz im Speziellen über Jahre ausgelastet.

    3.) Beenden Sie das Chaosmanagement indem Sie die
    Völkerwanderung dort stoppen, wo sie entsteht!
    Helfen Sie mit das Sterben im Mittelmeer zu beenden und
    beugen Sie weiterem Sterben im kalten europäischen Winter vor.
    Schützen Sie die eigene Bevölkerung vor den unvermeidlichen
    Folgen einer Politik der immer noch weitgehend „offenen Grenzen.“
    Diese große Anzahl von Menschen unterschiedlicher Herkunft und
    Absichten setzt sich in Bewegung, da Sie sie gerufen und eingeladen
    haben. Werden Sie sich bitte dieser Tatsache bewusst.

    4.) Verinnerlichen Sie, dass nicht alle Einwanderer Anspruch auf
    unsere Gastfreundlichkeit haben und Ihre Durchhalteparolen an
    die eigene Bevölkerung sind dabei eher kontraproduktiv als hilfreich! „Willkommenskultur“ für die, die unsere Lebensweise, Kultur und
    Religion ablehnen? Toleranz für die, die in uns kuffār, Ungläubige
    sehen und die zu töten es erlaubt ist? Wenn das Ihr Ansatz für
    ein gedeihliches Zusammenleben der Menschen in Deutschland
    und Europa ist, dann Gnade uns Gott.
    „Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.“
    Wilhelm Busch (1832-1908)

    5.) Des Weiteren fordere ich Sie auf, das Kriegstreiben der USA
    und der NATO zu verurteilen und sich in aller Klarheit davon zu
    distanzieren! Dies beinhaltet, dass Sie alle Drohnenangriffe, die
    von deutschem Boden aus gesteuert werden, verbieten!
    Deutschland darf laut Verfassung keine Kriege mehr führen
    und tut es durch eine äußerst aktive Rolle in der NATO und
    via Ramstein dennoch! Verfassungsbruch!
    Beenden sie diesen unerträglichen Zustand, dem seit Jahren
    Tausende unschuldige Menschen zum Opfer fallen wodurch
    sich immer neuer Hass gegenüber dem Westen aufbaut und
    sich die Flüchtlingsströme (als weitere grundlegende Ursache
    neben Ihrer Einladung) in Bewegung setzen.

    Ich erwarte mir von Ihnen, dass Sie ihr politisches Handeln
    zukünftig nach dem von Ihnen, am 22.11.2005 im Bundestag
    erstmalig abgelegten Amtseid, ausrichten.
    Das ist aus meiner Sicht heute für Sie als Bundeskanzlerin
    Deutschlands, für Sie als menschliches Wesen und als
    göttliches Geschöpf wirklich „alternativlos“!

    Dieses Schreiben versucht Ihnen das nahe zu bringen.
    Ob es Ihnen auch nahe geht, wissen nur Sie selbst und
    der Allmächtige. Wünschenswert wäre es für Sie und
    notwendig ist es für uns alle.

    Schließlich sehen wir uns alle vor Gott wieder.
    Sie als Pastorentochter wissen das. Und Sie wissen auch,
    dass wir der irdischen Gerechtigkeit vielleicht entkommen
    können, aber der Gerechtigkeit Gottes niemals.
    Allein deshalb würde ich mir an Ihrer Stelle einen grundsätzlichen
    Kurswechsel Ihrer Politik überlegen und das Leben dem Guten
    zuwenden. Sie müssen es nicht für ihr Volk tun.
    Den Menschen und Völkern ist auch dann geholfen, so Sie aus
    Eigeninteresse ihr Leben in lichtvollere Bahnen lenken.
    Ein Hoffnungsschimmer? Für Sie? Für uns? Wir werden sehen.

    Ein jüdisches Sprichwort sagt: „Niemand kann immer Held sein,
    aber er kann immer Mensch sein.“

    Während ich die Rücknahme Ihrer „Einladung“ und die
    Aufhebung der „Willkommenskultur“, auf der Basis des
    gesunden Menschenverstandes und des Überlebenstriebes,
    als überfällige Kurskorrektur einer verfehlten Politik sehe,
    käme die Absage an die US-Politik zweifellos einer kleinen
    Heldentat gleich. Ganz bestimmt jedoch brächte Sie eines
    von Beiden dem gnädigen Lachen des Himmels und vor
    allem den Menschen wieder näher.

    „Das gnädige Lachen des Himmels kann niemals eine Nation
    erwarten, welche die ewigen Regeln der Ordnung und des
    Rechts missachtet, die der Himmel selbst bestimmt hat.”
    George Washington (30.04.1789)

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!

    Wenden Sie sich von der Neuen Weltordnung ab und dem Wohl
    des eigenen Volkes zu. Kehren Sie bitte zu den ewigen Regeln
    der Ordnung und des Rechts zurück.

    Halten Sie die Gesetze ein und
    stoppen Sie die Einwanderungsflut.

    So wahr Ihnen Gott helfe.

    Jahn J Kassl

    • hallo facharbeiter,

      wenn alle ihre arbeit niederlegen würden, für ein bis zwei wochen, würden die da oben nicht mehr ein noch aus wissen. es liegt nur an den menschen,
      ob sie weiter für ZIONISTEN arbeiten oder nicht?
      merke:
      alles ist in ZIONISTISCHER hand, alles.
      ihr müßt krank machen, alle auf einmal. da kommen keine STEUERN mehr rein etc.. die wissen das die deutschen völker, gewissenhaft sind, und das ist ihr vorteil, da können sie auch schön weiter machen, bis hin zur NWO. sie haben genug steuergelder, und können auch u-boote verschenken, waffen liefern usw. alles von den lieben STEUERGELDER, das müßen die menschen begreifen, das sie sich an den KRIEGEN mitschuldig machen.
      du bist auf dem richtigen weg.
      lg

      • Die Polarisierung aus Unternehmer und abhängig Beschäftigten gibt es nicht.

        Du hast wahrscheinlich internationale Konzerne im Sinn, die an Staaten vorbei ihr Ding drehen und über Leichen gehen. Das „normale“ Unternehmen, auch wenn es tausende von Arbeitern und Angestellten hat, hat mit Zionismus nichts am Hut und nichts zu tun – nicht direkt und auch nicht indirekt.

        Dass Unternehmer böse sind und die Werktätigen gut, ist sozialistisches Gift. Lies hierzu den aktuellen 552sten Pranger von Michael Winkler:
        Links
        http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

        • Richtig ist das der Mittlstand und das sind ja auch Unternehmer, auch Lohnabhängig ist.Richtig ist auch das Lohnabhängigkeit so ist, als wenn jeder wie ein Kettenglied daran hängt.Ich als Vater von drei Kindern bin Lohnabhängig und an mir hängen die Frau und die Kinder.Denen wiederum nichts anderes übrig bleibt,wenn sie erwachsen sind, als das zu tun was der Vater macht, arbeiten in Lohnabhängigkeit oder sie werden so gut und so schlau wie möglich es geht Selbstversorger, dann wird die Kette durchbrochen.Bei genügend Menschen die sich dann auf diese Weise mehr Sicherheit geben können als die Staatliche oder Private Rente,dann kommt das Regierungssystem ins wanken, weil es nicht mehr gestützt wird.Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.Wie weit der Weg ist, das zeigt folgendes: Das vor 465 Jahre entstandene Lebenswerk des Ausnahme-Philosophen, hohen französischen Richters und Autors, Étienne de La Boëtie

          Dies ist schon 465 Jahre her und bis heute sind wir nicht in die Richtung einer Gesellschaft gegangen die sich selbst versorgt. Ansätze wie Solarzellen zur eigenen Energie Gewinnung, wurden mit absicht vereitelt.Hier und da hat jetzt mal einer Solarzellen auf seinem Haus oder ein kleines Windrad stehen aber stehts kümmern sich Konzerne adrum es Zentral zu regeln, was die meisten dann in Lohnabhängigkeit drängt und hält.

          Also kommen wir mal zurück zu Étienne de La Boëtie

          xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

          Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen

          Étienne de La Boëtie

          …O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen,
          … und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten.

          Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände,hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe.

          Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht?

          Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt?

          Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind?

          Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber?

          Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde?

          Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst?

          Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde;

          … ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache;

          … ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne;

          … ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte:

          und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen.

          Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei.

          Ich will nicht, daß ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber stützt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, daß er, wie ein riesiger Koloß, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in Stücke geht.

          … das Volk …, das schon seit langem nichts mehr von der Freiheit weiß und dessen Krankheit sich gerade dadurch als tödlich erweist, daß es sein Übel nicht mehr spürt.

          … die Natur, die Gehülfin Gottes und die Lenkerin der Menschen, hat uns alle in derselben Form und sozusagen nach dem nämlichen Modell gemacht, damit wir uns einander als Genossen oder vielmehr als Brüder erkennen sollten;

          … war es doch nicht ihre Meinung, uns in diese Welt wie in ein Kriegslager zu setzen und sie hat nicht die Stärkeren und Gewitzteren auf die Erde geschickt, damit sie wie bewaffnete Räuber im Wald, über die Schwächeren herfallen sollten;

          … gibt es keinen Zweifel, daß wir alle Genossen sind und es darf keinem zu Sinn steigen, die Natur habe irgend einen in Knechtschaft gegeben.

          … Völker … Durch Betrug verlieren sie oft die Freiheit, und dabei werden sie nicht so oft von andern überlistet wie von sich selber getäuscht:

          … Es ist nicht zu glauben, wie das Volk, sowie es unterworfen ist, sofort in eine solche und so tiefe Vergessenheit der Freiheit verfällt, daß es ihm nicht möglich ist, sich zu erheben, um sie wieder zu bekommen.

          Es ist so frisch und so freudig im Dienste, daß man, wenn man es sieht, meinen könnte, es hätte nicht seine Freiheit, sondern sein Joch verloren. Im Anfang steht man freilich unter dem Zwang und ist von Gewalt besiegt; aber die, welche später kommen und die Freiheit nie gesehen haben und sie nicht kennen, dienen ohne Bedauern und tun gern, was ihre Vorgänger gezwungen getan hatten.

          Das ist es, daß die Menschen unter dem Joche geboren werden; sie wachsen in der Knechtschaft auf, sie sehen nichts anderes vor sich, begnügen sich, so weiter zu leben, wie sie zur Welt gekommen sind und lassen es sich nicht in den Sinn kommen, sie könnten ein anderes Recht oder ein anderes Gut haben, als das sie vorgefunden haben; so halten sie den Zustand ihrer Geburt für den der Natur.

          Und doch gibt es keinen so verschwenderischen und nachlässigen Erben, daß er nicht manchmal in sein Inventarverzeichnis blickte, um sich zu überzeugen, ob er alle Rechte seines Erbes genieße oder ob man ihm oder einem Vorgänger etwas entzogen habe. Aber gewiß hat die Gewohnheit, die in allen Dingen große Macht über uns hat, nirgends solche Gewalt wie darin, daß sie uns lehrt, Knechte zu sein und (wie man sich erzählt, daß Mithridates sich daran gewöhnte, Gift zu trinken) uns beibringt, das Gift der Sklaverei zu schlucken und nicht mehr bitter zu finden.

          … ist die erste Ursache der freiwilligen Knechtschaft die Gewohnheit. Sie sagen, sie seien immer untertan gewesen, ihre Väter hätten geradeso gelebt;

          … sie meinen, sie seien verpflichtet, sich den Zaum anlegen zu lassen, und gründen selbst den Besitz derer, die ihre Tyrannen sind, auf die Länge der Zeit, die verstrichen ist; aber in Wahrheit geben die Jahre nie ein Recht, Übel zu tun, sondern sie vergrößern das Unrecht.

          Es bleiben immer ein paar, die von Natur aus besser Geborene sind: die spüren den Druck des Joches und müssen den Versuch machen, es abzuschütteln.
          Die gewöhnen sich nie an die Unterdrückung …, vergessen … nie ihre natürlichen Rechte und gedenken immer der Vorfahren und ihres ursprünglichen Wesens: das sind freilich die, die einen guten Verstand und einen hellen Geist haben und sich nicht wie die große Masse mit dem Anblick dessen begnügen, was ihnen zu Füßen liegt; die nach vorwärts und rückwärts schauen, die Dinge der Vergangenheit herbeiholen, um die kommenden zu beurteilen und die gegenwärtigen an ihnen zu messen; das sind die, welche von Haus aus einen wohlgeschaffenen Kopf haben und ihn noch durch Studium und Wissenschaft verbessert haben; diese würden die Freiheit wenn sie völlig verloren und ganz aus der Welt wäre, in ihrer Phantasie wieder schaffen und sie im Geiste empfinden und ihren Duft schlürfen; die Knechtschaft schmeckt ihnen nie, so fein man sie auch servieren mag.

          … Nun bleibt gewöhnlich der Eifer und die Begeisterung derer, die der Zeit zum Trotz die Hingebung an die Freiheit bewahrt haben, so groß auch ihre Zahl sein mag, ohne Wirkung, weil sie sich untereinander nicht kennen:

          … Und doch, wer Geschehnisse der Vergangenheit und die alten Geschichtsbücher durchgeht, wird finden, daß die, welche ihr Vaterland in schlechter Verfassung und in schlimmen Händen sahen und es unternahmen, es zu befreien, fast immer ans Ziel gelangt sind, und daß die Freiheit sich selbst zum Durchbruch verhilft … in diesem Fall fehlt dem guten Willen fast nie das Glück.
          … nur Verschwörungen von Ehrgeizigen, die wegen des Mißgeschicks, das sie traf, nicht zu beklagen sind: sie wollten den Tyrannen verjagen und es bei der Tyrannei lassen.

          Denen wünschte ich gar nicht, daß ihr Unternehmen geglückt wäre; es ist mir ganz recht, daß sie mit ihrem Beispiel gezeigt haben, daß der heilige Name der Freiheit nicht zu Unternehmungen der Bosheit mißbraucht werden darf.

          … der erste Grund, warum die Menschen freiwillig Knechte sind, ist der, daß sie als Knechte geboren werden und so aufwachsen.

          Aus diesem folgt ein zweiter: daß nämlich die Menschen unter den Tyrannen leicht feige und weibisch werden.

          Mit der Freiheit geht wie mit einem Mal auch die Tapferkeit verloren.

          Geknechtete haben im Kampf keine Frische und keine Schärfe: … die Geknechteten … die Lebendigkeit verlieren … und zu allen großen Dingen unfähig sind.

          Die Tyrannen wissen das wohl, und tun ihr Bestes, wenn die Völker erst einmal so weit gekommen sind, sie noch schlaffer zu machen.

          … Theater, … Spiele, … Volksbelustigungen … waren für die antiken Völker der Köder der Knechtschaft, der Preis für ihre Freiheit, das Handwerkszeug der Tyrannei …, um ihre … Untertanen unters Joch der Tyrannei zu schläfern.

          So gewöhnten sich die Völker in ihrer Torheit, an die sie selbst erst gewöhnt waren, an diesen Zeitvertreib, und vergnügten sich mit eitlem Spielzeug, das man ihnen vor die Augen hielt, damit sie ihre Knechtschaft nicht merkten …, damit die Kanaille sich an die Gefräßigkeit gewöhnte …, daß von solcher Gesellschaft keiner seinen Suppentopf lassen würde, um die Freiheit der platonischen Republik wiederherzustellen.

          … Den Tölpeln fiel es nicht ein, daß sie nur einen Teil ihres Eigentums wiederbekamen und daß auch das, was sie wiederbekamen, der Tyrann ihnen nicht hätte geben können, wenn er es nicht vorher ihnen selber weggenommen hätte.

          … So ist die Volksmasse immer gewesen:

          beim Vergnügen, das sie in Ehren nicht bekommen dürfte, ist sie ganz aufgelöst und hingegeben: und beim Unrecht und der Qual, die sie in Ehren nicht dulden dürfte, ist sie unempfindlich.

          …. Immer hat sich so das Volk selbst die Lügen gemacht, die es später geglaubt hat.

          … Selbst die Tyrannen fanden es seltsam, daß die Menschen sich von Einem beherrschen ließen, der ihnen übles tat:
          sie wollten sich darum die Religion zur Leibgarde machen und borgten, wenn es irgendwie ging, eine Portion Göttlichkeit, um ihrem verruchten Leben eine Stütze zu geben.
          … ist es nicht allezeit so gewesen, daß die Tyrannen, um sich zu sichern, versucht haben, das Volk nicht nur an Gehorsam und Knechtschaft, sondern geradezu an eine Art religiöse Anbetung ihrer Person zu gewöhnen?

          … nicht die Waffen schützen den Tyrannen; sondern, … viere oder fünfe sind es jeweilen, die den Tyrannen schützen; viere oder fünfe, die ihm das Land in Knechtschaft halten.
          Diese sechse haben sechshundert, die unter ihnen schmarotzen, und diese sechshundert verhalten sich zu ihnen, wie diese sechs sich zum Tyrannen verhalten.
          Diese sechshundert halten sich sechstausend, denen sie einen Rang gegeben haben, die durch sie entweder die Verwaltung von Provinzen oder von Geldern erhalten, damit sie ihrer Habgier und Grausamkeit hilfreiche Hand leisten und sie zur geeigneten Zeit zur Ausführung bringen und überdies so viel Böses tun, daß sie nur unter ihrem Schutz sich halten und unter ihrem Beistand den Gesetzen und der Strafe entgehen können.
          … man bringt es durch die Günstlingswirtschaft, durch die Gewinne und Beutezüge, die man mit dem Tyrannen teilt, dahin, daß es fast ebenso viel Leute gibt, denen die Tyrannei nützt, wie solche, denen die Freiheit eine Lust wäre …, die von brennender Ehrsucht und starker Gier befallen sind:
          sie stützen den Tyrannen, um an der Beute Teil zu haben, und unter dem Haupt-Tyrannen sich selber zu kleinen Tyrannen zu machen.

          … So unterjocht der Tyrann die Untertanen, die einen durch die andern, und wird von eben denjenigen gehütet, vor denen er, wenn sie Männer wären, auf seiner Hut sein müßte.
          … Aber sie wollen dienen, um Reichtum zu erwerben, wie wenn sie damit etwas erlangen könnten, was ihnen gehört, da sie freilich von sich selbst nicht sagen können, daß sie sich selbst gehören; und, wie wenn einer unter einem Tyrannen etwas Eigenes haben könnte, wollen sie erreichen, daß ihnen der Reichtum zu eigen sei, und sie denken nicht daran, daß sie es sind, die ihm die Macht geben, allen alles zu nehmen.
          … Wenn sich die Bösen versammeln, sind sie nicht Genossen, sondern Helfershelfer; sie sind nicht traulich beisammen, sondern ängstlich; sie sind nicht Freunde, sie sind Mitschuldige.

          Sehen wir nun, was den Dienern des Tyrannen ihr elendes Leben für einen Lohn einbringt. Das Volk klagt für seine Leiden weniger den Tyrannen an, als die, die ihn lenken … alle kennen ihre Namen, alle wissen ihre Laster auswendig, häufen tausend Flüche auf sie; all ihre Gebete und Wünsche erheben sich gegen sie; jedes Unglück, jede Pest, jede Hungersnot wird ihnen zur Last gelegt; auch wenn sie ihnen manchmal äußerlich Ehren erweisen, verfluchen sie sie im Herzen und verabscheuen sie mehr als wilde Tiere.
          Sehet da den Ruhm, sehet die Ehre, die ihnen ihre Dienste einbringen; wenn ein jeglicher im Volke ein Stück aus ihren Leibern hätte, wären sie, glaube ich, noch nicht befriedigt und in ihrer Rache gesättigt; aber auch, wenn sie gestorben sind, gibt die Nachwelt ihnen noch keine Ruhe:
          der Name dieser Volksfresser wird von tausend Federn geschwärzt und ihr Ruhm in tausend Büchern zerrissen und bis auf die Knochen werden sie sozusagen von der Nachwelt gepeinigt, die sie auch nach dem Tode noch für ihr schlechtes Leben bestraft.“

          xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

          Es ist uns überlassen daraus Parallelen zu ziehen oder auch nicht.

          465 Jahre ist schon ein weiter und langer Weg.Wann wird die Menschheit endlich gescheit.Sie könnte es,denn es ist wohl nicht schwieriger als die Landung auf dem Mond.Heut haben wir Techniche Möglichkeiten dazu mitten auf dem Ozean Landwirtschafft zu betreiben, um sich selbst zu versorgen.Wer mit einer Bohrinsel im Meer tausende Kilometer unter dem Meeresboden nach Öl bohren kann und es zu fördern,der vermag auch endlich seinen Frieden mit der Welt zu machen und in Freiheit zu leben ohne den anderen zu belästigen, behindern oder zu gefährden.Der kann auch auf einer künstlichen Insel sich selbst versorgen.Rein Theoretisch. Seh ich das Falsch?

          Es gibt nur ein Problem beim Mensch, er ist mittlerweile durch seine lange versklavung Wahnsinnig geworden.Wie ein Tier im Zoo das zu lange hinter Gitter eingesperrt war.

        • vor mehr als 360 Jahren also.

          Ich finde das Werk hervorragend und es lässt tief blicken.Es wird immer behauptet die Deutschen wären die einzigen die so dumm sind,doch das Werk von Étienne de La Boëtie ist der Beweis das Deutsche genau so schlau und dumm sind wie die anderen Völker auch.Da bekomm ich hin und wieder ein angebliches Zitat zu lesen, was Napoleon angeblich über die Deutschen sagte.Das ist natürlich grober Unfug und man tut der Sache sich gegen die Regierung zu wehren keinen Gefallen.

  12. Pingback: Ein Schlag ins Gesicht für arbeitslose Deutsche | Gegen den Strom

  13. Es ist auch ein Schlag ins Gesicht von ALLEN Steuerzahlern
    und Herr Schäuble und auch Frau Merkel gehören dafür vor Gericht,
    denn nach StGB § 263 handelt es sich um vorsätzlichen Betrug:

    § 263
    Betrug

    (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Der Versuch ist strafbar.

    (3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
    1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
    2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
    3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
    4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder
    5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

    (4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

    (5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

    (6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

    Dazu kommt noch, dass diese Gelder an !!!ILLEGALE Einreisende!!! gezahlt werden.

    „Wie die Bundespolizei der „Welt“ mitteilte, wurden bis einschließlich 24. November 192.827 illegale Einreisen registriert. Der bisherige Monatsrekord wurde im Oktober mit 181.000 neuen Flüchtlingen erreicht. Zusammen mit den rund 758.000 von Januar bis Oktober im IT-System der Bundesländer (Easy) registrierten Asylsuchenden steigt die Zahl insgesamt auf 950.827 im laufenden Jahr.“

    Ist doch lustig – die Bundespolizei registriert die Illegal Einreisenden – ist DAS deren Aufgabe?

    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8154750-ueber-192-000-illegale-einreisen-november

    Also da sind schonmal 10 Jahre drin, dazu kommen dann allerdings auch noch die anderen Straftaten.
    WO SIND die Staatsanwälte???
    WO SIND die Verfassungsrichter?

    • Hallo Maria, Sie haben rechtlich gut recherchiert, aber das bringt Alles nichts! ich habe beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe eine Strafanzeige wegen Landes- und Hochverrats gegen diese Volksverräterin gestellt. Diese wurde aber – wie nicht anders zu erwarten – lapidar vom Tisch gefegt. Ein Hiwi schrieb mir: (..) es haben sich somit keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat ergeben!
      Bravo! Vorsätzliche Verbrechen am eigenen Volk sind nach Meinung dieser korrumpierten Justizbüttel keine Straftat! In was für einem perversen Rechtsstaat leben wir eigentlicch? Diese Politschergen gehören samt ihrer Justizknechte in ein Konzentrationslager. Am Besten wäre sie unserem Verbündeten Putin als Geschenk zu machen und ab in ein Straflager nach Sibirien.

      • trotzdem, toll dass Sie das gemacht haben
        und so muss das weitergehen,
        irgenwdann ist der Punkt erreicht an dem diese kriminelle Bande hinter Gittern kommt
        und dann können die noch froh sein,
        denn archaischere Mitbürger handeln oft mit Selbstjustiz
        und da gibts dann garkeinen Rechtsstaat mehr.

        Ich würde auch da Strafanzeige erstatten, wie haben Sie das genau gemacht delphi,
        geht das per Post und was passiert, wenn die Anzeige angenommen wird? (Kosten, Anwalt, …)

        Danke

  14. .Meinungsfreiheit? Demokratie? Das war einmal, beide Worte kann man im Zusammenhang mit Deutschland nicht mehr bedenkenfrei und ohne Einschränkungen aussprechen. Es wird manipuliert, propagiert, gehetzt, und ich bin sicher, wenn es hart auf hart kommt, auch öffentlich gerichtet, und zwar von allen Seiten. Das Ganze riecht nach Bürgerkrieg, wenn nicht sogar nach 3.Weltkrieg. Ich glaube, wir waren nie so dicht am 3. Weltkrieg wie jetzt. Vielleicht schweisst das zumindest den Rest der Menschheit zusammen und lässt eine Gemeinschaft entstehen, in der jeder gerne leben mag! So wie jetzt kann es nicht weiter gehen!!

  15. „aber in Wahrheit geben die Jahre nie ein Recht, Übel zu tun, sondern sie vergrößern das Unrecht.“

    Wenn dem so ist wie in dem Satz von Étienne de La Boëtie,dann zerbricht die gesammte Menschheit dem nächst an dem Unrecht der vergangenen Jahrtausende, wo das Unrecht stetig vergrößert wurde.Unrecht gedeiht nicht gut.Wir müssen die Menschheit retten.Es bleibt uns keine Wahl, sonst gehen wir sehenden Auges in das Verderben, das noch größer sein wird als beide Weltkriege zusammen.Es stimmt das die Jahre das Unrecht nur vergrößern,weil keiener dem Unrecht einhält.

    Helft also alle mit, das schlimmste zu verhindern, damit wir nicht im Atomaren Staub kreppieren.

  16. Merkel die Heilige, wie man in Syrien aller Orten spricht !
    Sie wird als Retterin des Islam in die Geschichte eingehen !Nach ihrem Tod wird vor
    dem Reichstag eine Wallfahrtsstätte gebaut werden, zu der dann die Moslems einmal im Leben pilgern müssen! Jeder Moslem muß die Pilgerstätte 3 mal umrunden und Allah
    anrufen !Diese Wunschvorstellung kann erst Wirklichkeit werden wenn Merkel auch den
    letzten Biodeutschen platt gemacht hat und den ehmals prosperierenden Wirtschaftsstandort zum Agrar-Land umfunktioniert hat ! Der Reichstag wird umgebaut
    zur schönsten, größten Moschee der Welt !

    • An dem Reichstag in Berlin steht: Dem Deutschen Volke

      Warum steht es da?

      Hat irgend wer überhaupt das Recht ohne die Erlaubnis vom Deutschen VOlk dieses Gebäude zu betreten?

  17. Zivilisation ist kultivierte Barbarei.

    Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen

    Étienne de La Boëtie

    …O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen,
    … und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten.

    Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände,hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe.

    Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht?

    Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt?

    Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind?

    Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber?

    Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde?

    Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst?

    Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde;

    … ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache;

    … ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne;

    … ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte:

    und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen.

    Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei.

    Ich will nicht, daß ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber stützt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, daß er, wie ein riesiger Koloß, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in Stücke geht.

    … das Volk …, das schon seit langem nichts mehr von der Freiheit weiß und dessen Krankheit sich gerade dadurch als tödlich erweist, daß es sein Übel nicht mehr spürt.

    … die Natur, die Gehülfin Gottes und die Lenkerin der Menschen, hat uns alle in derselben Form und sozusagen nach dem nämlichen Modell gemacht, damit wir uns einander als Genossen oder vielmehr als Brüder erkennen sollten;

    … war es doch nicht ihre Meinung, uns in diese Welt wie in ein Kriegslager zu setzen und sie hat nicht die Stärkeren und Gewitzteren auf die Erde geschickt, damit sie wie bewaffnete Räuber im Wald, über die Schwächeren herfallen sollten;

    … gibt es keinen Zweifel, daß wir alle Genossen sind und es darf keinem zu Sinn steigen, die Natur habe irgend einen in Knechtschaft gegeben.

    … Völker … Durch Betrug verlieren sie oft die Freiheit, und dabei werden sie nicht so oft von andern überlistet wie von sich selber getäuscht:

    … Es ist nicht zu glauben, wie das Volk, sowie es unterworfen ist, sofort in eine solche und so tiefe Vergessenheit der Freiheit verfällt, daß es ihm nicht möglich ist, sich zu erheben, um sie wieder zu bekommen.

    Es ist so frisch und so freudig im Dienste, daß man, wenn man es sieht, meinen könnte, es hätte nicht seine Freiheit, sondern sein Joch verloren. Im Anfang steht man freilich unter dem Zwang und ist von Gewalt besiegt; aber die, welche später kommen und die Freiheit nie gesehen haben und sie nicht kennen, dienen ohne Bedauern und tun gern, was ihre Vorgänger gezwungen getan hatten.

    Das ist es, daß die Menschen unter dem Joche geboren werden; sie wachsen in der Knechtschaft auf, sie sehen nichts anderes vor sich, begnügen sich, so weiter zu leben, wie sie zur Welt gekommen sind und lassen es sich nicht in den Sinn kommen, sie könnten ein anderes Recht oder ein anderes Gut haben, als das sie vorgefunden haben; so halten sie den Zustand ihrer Geburt für den der Natur.

    Und doch gibt es keinen so verschwenderischen und nachlässigen Erben, daß er nicht manchmal in sein Inventarverzeichnis blickte, um sich zu überzeugen, ob er alle Rechte seines Erbes genieße oder ob man ihm oder einem Vorgänger etwas entzogen habe. Aber gewiß hat die Gewohnheit, die in allen Dingen große Macht über uns hat, nirgends solche Gewalt wie darin, daß sie uns lehrt, Knechte zu sein und (wie man sich erzählt, daß Mithridates sich daran gewöhnte, Gift zu trinken) uns beibringt, das Gift der Sklaverei zu schlucken und nicht mehr bitter zu finden.

    … ist die erste Ursache der freiwilligen Knechtschaft die Gewohnheit. Sie sagen, sie seien immer untertan gewesen, ihre Väter hätten geradeso gelebt;

    … sie meinen, sie seien verpflichtet, sich den Zaum anlegen zu lassen, und gründen selbst den Besitz derer, die ihre Tyrannen sind, auf die Länge der Zeit, die verstrichen ist; aber in Wahrheit geben die Jahre nie ein Recht, Übel zu tun, sondern sie vergrößern das Unrecht.

    Es bleiben immer ein paar, die von Natur aus besser Geborene sind: die spüren den Druck des Joches und müssen den Versuch machen, es abzuschütteln.
    Die gewöhnen sich nie an die Unterdrückung …, vergessen … nie ihre natürlichen Rechte und gedenken immer der Vorfahren und ihres ursprünglichen Wesens: das sind freilich die, die einen guten Verstand und einen hellen Geist haben und sich nicht wie die große Masse mit dem Anblick dessen begnügen, was ihnen zu Füßen liegt; die nach vorwärts und rückwärts schauen, die Dinge der Vergangenheit herbeiholen, um die kommenden zu beurteilen und die gegenwärtigen an ihnen zu messen; das sind die, welche von Haus aus einen wohlgeschaffenen Kopf haben und ihn noch durch Studium und Wissenschaft verbessert haben; diese würden die Freiheit wenn sie völlig verloren und ganz aus der Welt wäre, in ihrer Phantasie wieder schaffen und sie im Geiste empfinden und ihren Duft schlürfen; die Knechtschaft schmeckt ihnen nie, so fein man sie auch servieren mag.

    … Nun bleibt gewöhnlich der Eifer und die Begeisterung derer, die der Zeit zum Trotz die Hingebung an die Freiheit bewahrt haben, so groß auch ihre Zahl sein mag, ohne Wirkung, weil sie sich untereinander nicht kennen:

    … Und doch, wer Geschehnisse der Vergangenheit und die alten Geschichtsbücher durchgeht, wird finden, daß die, welche ihr Vaterland in schlechter Verfassung und in schlimmen Händen sahen und es unternahmen, es zu befreien, fast immer ans Ziel gelangt sind, und daß die Freiheit sich selbst zum Durchbruch verhilft … in diesem Fall fehlt dem guten Willen fast nie das Glück.
    … nur Verschwörungen von Ehrgeizigen, die wegen des Mißgeschicks, das sie traf, nicht zu beklagen sind: sie wollten den Tyrannen verjagen und es bei der Tyrannei lassen.

    Denen wünschte ich gar nicht, daß ihr Unternehmen geglückt wäre; es ist mir ganz recht, daß sie mit ihrem Beispiel gezeigt haben, daß der heilige Name der Freiheit nicht zu Unternehmungen der Bosheit mißbraucht werden darf.

    … der erste Grund, warum die Menschen freiwillig Knechte sind, ist der, daß sie als Knechte geboren werden und so aufwachsen.

    Aus diesem folgt ein zweiter: daß nämlich die Menschen unter den Tyrannen leicht feige und weibisch werden.

    Mit der Freiheit geht wie mit einem Mal auch die Tapferkeit verloren.

    Geknechtete haben im Kampf keine Frische und keine Schärfe: … die Geknechteten … die Lebendigkeit verlieren … und zu allen großen Dingen unfähig sind.

    Die Tyrannen wissen das wohl, und tun ihr Bestes, wenn die Völker erst einmal so weit gekommen sind, sie noch schlaffer zu machen.

    … Theater, … Spiele, … Volksbelustigungen … waren für die antiken Völker der Köder der Knechtschaft, der Preis für ihre Freiheit, das Handwerkszeug der Tyrannei …, um ihre … Untertanen unters Joch der Tyrannei zu schläfern.

    So gewöhnten sich die Völker in ihrer Torheit, an die sie selbst erst gewöhnt waren, an diesen Zeitvertreib, und vergnügten sich mit eitlem Spielzeug, das man ihnen vor die Augen hielt, damit sie ihre Knechtschaft nicht merkten …, damit die Kanaille sich an die Gefräßigkeit gewöhnte …, daß von solcher Gesellschaft keiner seinen Suppentopf lassen würde, um die Freiheit der platonischen Republik wiederherzustellen.

    … Den Tölpeln fiel es nicht ein, daß sie nur einen Teil ihres Eigentums wiederbekamen und daß auch das, was sie wiederbekamen, der Tyrann ihnen nicht hätte geben können, wenn er es nicht vorher ihnen selber weggenommen hätte.

    … So ist die Volksmasse immer gewesen:

    beim Vergnügen, das sie in Ehren nicht bekommen dürfte, ist sie ganz aufgelöst und hingegeben: und beim Unrecht und der Qual, die sie in Ehren nicht dulden dürfte, ist sie unempfindlich.

    …. Immer hat sich so das Volk selbst die Lügen gemacht, die es später geglaubt hat.

    … Selbst die Tyrannen fanden es seltsam, daß die Menschen sich von Einem beherrschen ließen, der ihnen übles tat:
    sie wollten sich darum die Religion zur Leibgarde machen und borgten, wenn es irgendwie ging, eine Portion Göttlichkeit, um ihrem verruchten Leben eine Stütze zu geben.
    … ist es nicht allezeit so gewesen, daß die Tyrannen, um sich zu sichern, versucht haben, das Volk nicht nur an Gehorsam und Knechtschaft, sondern geradezu an eine Art religiöse Anbetung ihrer Person zu gewöhnen?

    … nicht die Waffen schützen den Tyrannen; sondern, … viere oder fünfe sind es jeweilen, die den Tyrannen schützen; viere oder fünfe, die ihm das Land in Knechtschaft halten.
    Diese sechse haben sechshundert, die unter ihnen schmarotzen, und diese sechshundert verhalten sich zu ihnen, wie diese sechs sich zum Tyrannen verhalten.
    Diese sechshundert halten sich sechstausend, denen sie einen Rang gegeben haben, die durch sie entweder die Verwaltung von Provinzen oder von Geldern erhalten, damit sie ihrer Habgier und Grausamkeit hilfreiche Hand leisten und sie zur geeigneten Zeit zur Ausführung bringen und überdies so viel Böses tun, daß sie nur unter ihrem Schutz sich halten und unter ihrem Beistand den Gesetzen und der Strafe entgehen können.
    … man bringt es durch die Günstlingswirtschaft, durch die Gewinne und Beutezüge, die man mit dem Tyrannen teilt, dahin, daß es fast ebenso viel Leute gibt, denen die Tyrannei nützt, wie solche, denen die Freiheit eine Lust wäre …, die von brennender Ehrsucht und starker Gier befallen sind:
    sie stützen den Tyrannen, um an der Beute Teil zu haben, und unter dem Haupt-Tyrannen sich selber zu kleinen Tyrannen zu machen.

    … So unterjocht der Tyrann die Untertanen, die einen durch die andern, und wird von eben denjenigen gehütet, vor denen er, wenn sie Männer wären, auf seiner Hut sein müßte.
    … Aber sie wollen dienen, um Reichtum zu erwerben, wie wenn sie damit etwas erlangen könnten, was ihnen gehört, da sie freilich von sich selbst nicht sagen können, daß sie sich selbst gehören; und, wie wenn einer unter einem Tyrannen etwas Eigenes haben könnte, wollen sie erreichen, daß ihnen der Reichtum zu eigen sei, und sie denken nicht daran, daß sie es sind, die ihm die Macht geben, allen alles zu nehmen.
    … Wenn sich die Bösen versammeln, sind sie nicht Genossen, sondern Helfershelfer; sie sind nicht traulich beisammen, sondern ängstlich; sie sind nicht Freunde, sie sind Mitschuldige.

    Sehen wir nun, was den Dienern des Tyrannen ihr elendes Leben für einen Lohn einbringt. Das Volk klagt für seine Leiden weniger den Tyrannen an, als die, die ihn lenken … alle kennen ihre Namen, alle wissen ihre Laster auswendig, häufen tausend Flüche auf sie; all ihre Gebete und Wünsche erheben sich gegen sie; jedes Unglück, jede Pest, jede Hungersnot wird ihnen zur Last gelegt; auch wenn sie ihnen manchmal äußerlich Ehren erweisen, verfluchen sie sie im Herzen und verabscheuen sie mehr als wilde Tiere.
    Sehet da den Ruhm, sehet die Ehre, die ihnen ihre Dienste einbringen; wenn ein jeglicher im Volke ein Stück aus ihren Leibern hätte, wären sie, glaube ich, noch nicht befriedigt und in ihrer Rache gesättigt; aber auch, wenn sie gestorben sind, gibt die Nachwelt ihnen noch keine Ruhe:
    der Name dieser Volksfresser wird von tausend Federn geschwärzt und ihr Ruhm in tausend Büchern zerrissen und bis auf die Knochen werden sie sozusagen von der Nachwelt gepeinigt, die sie auch nach dem Tode noch für ihr schlechtes Leben bestraft.

    Lernen wir also, lernen wir, das Rechte zu tun…

  18. Darf ich auf ein Denkfehler hinweisen !

    „Möge er und viele andere Volksverräter elendig leiden. Der Teufel holt sie alle.“

    Wenn die Regierung und viele ander Volksverräter uns die Hölle bereitet,dann wird es wohl so sein das der Teufel regiert und deswegen der Teufel nicht vom Teufel geholt werden kann.

    Nicht die Regierung muss das Volk regieren, sondern das Volk die Regierung regieren.

    Wenn die Demokratie führt, brauchen wir keine Führer.

    Damit die Volkverräter vom Teufel geholt werden können,müssen wir zum Teufel werden, aber das würde einen Kreislauf in Gang setzen.Auch keine gute Idee.

    Jeder der meint er müsse ein Regierungsfutzi werden, erst gar nicht dazu kommen lassen.

    Wir brauchen keine Regierung, uns geht es auch ohne Regierung schlecht,aber die Wahrscheinlichkeit ohne Regierung könnte es uns besser gehen, könnten größer sein als mit.

    Werdet Selbsversorger so gut es geht.

    Wo wir auch immer die Infrastruktur gebrauchen müssen oder glauben sie gebrauchen zu müssen,sind wir in Ohnmacht der Macht der Politiker und ihrer Drahtzieher ausgeliefert.Die Infrastruktur die heute bis ins Private durch Überwachung von Smarten Geräten hinein reicht, ist die Macht die alles durchdringt

    Die beste Demo gegen Kernkraft ist,wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf,wenn möglich selbst macht.Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich das nötige zum Leben selbst macht

    • Manche haben einen Verdienst der nicht für zwei reicht und deswegen unter dem Existenzminimum ist und daher keine Steuer zu zahlen brauchen. Dafür können sie aber nichts von der Steuerrückerstattung bekommen,obwohl sie auch Ausgaben haben, die man,wenn der Verdienst hoch genug wäre, von der eingezahlten Steuer anteilsmäßig zurückbekommen würde.

      Jetzt bitte nicht denken, man solle doch zu zweit arbeiten gehen.Das geht leider auch nicht, weil die Arbeit für zwei nicht in ereichbarer nähe ist ohne das man wieder ein Teil der Arbeit in Mobiltät investieren muss nur um über das existensminimum zu kommen. “ Jeder solle von seiner Arbeit leben können “ und der Partner ?

  19. So sehr ich mich als Harz Empfänger über den von Ihnen gezeigten Bescheid aufregen müsste, so deutlich muss ich Sie darauf hinweisen, dass dieser Bescheid auf die Anzahl der Mitglieder der Familie bemeßen wurde. Ich kann Ihnen versichern, dass jeder Antragsteller ca.100€ weniger als meine Wenigkeit vom Staat bewilligt bekommt.

    Kerntechnisch stimme ich Ihnen bei fast jedem Punkt den Sie aufgeführt haben zu und auch Ich habe eine riesen Wut im Bauch auf diese Volkskammer 3.0 mit CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE. Maas der mit seinen neuen Hassgezetzten die Meinungsfreiheit quasi ja schon abgeschafft hat. Wirft man dann noch ein Blick auf Frankreich welches für 3 Monate den Notstand ausgerufen hat und seit heute die Menschenrechtskonvention aussetzt, könnte man die Diktatur schon fast hinter der nächsten Hauswand antreffen.
    Werden turbolente Zeiten auf die wir da zusteuern.

  20. Schade, dass es nicht irgendeine Hackerfraktion gibt, die solche Videos ins normale Fernsehprogramm einhacken können! Am besten zu den 20.00 Uhr Nachrichten und Fußballspielen, wenn die meisten vor der Kiste sitzen!

  21. Das ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht für die Arbeitslosen, sondern auch für die, die wie ich arbeiten und nicht mal soviel Netto ausbezahlt bekommen. Davon muss ich noch Miete und WLAN selbst bezahlen. Und dann erhalte ich noch mein Auto, damit ich arbeiten kann. Versichere Auto und Hausrat und bezahle noch meinen Strom. Was ich jetzt am liebsten machen würde? Kann ich nicht sagen, würde mich strafbar machen.

  22. Kurzum:

    Wenn es mein geliebtes deutsches Volk und mein deutsches Vaterland noch in 50 Jahren geben soll, und zwar als souveränes Land mit glücklichen Familien, Ehen und Kindern, so muß schnell ein wahres Wunder her – und NICHTS anderes!

    Oremus – Laßt uns beten!

  23. Warum hat die „kanzlerin merkel“ das Stadion in Hannover nicht betreten? ich denke es besteht die Möglichkeit, daß der Bombenalarm nur ein Vorwand war. Es wäre für diese Versager viel schlimmer gewesen, die Mannschaften wären aufgelaufen; und beim Abspielen der Nationalhymne hätten einige tausend RECHTschaffende Deutsche gerufen -MERKEL MUSS WEG! Bei einer Livesendung, Das wäre politisch schlimmer als wenn eine reale Bombe im Stadion explodieren würde.

  24. Vielleicht ist es der Glaube daran, das ich eines Tages ein Volk finde, zu dem ich passe und zu dem mich daher bekennen kann, das was mich zusammenhält. Meine Nation sind die, die meine Sprache sprechen.

  25. Manchmal wundere ich mich über das Volk, dem ich angehöre – aber nicht mehr zu erkennen vermag.
    Sie sourcen alles aus – nehmen ihr gesamtes Erbe nicht in Anspruch.
    Sie geben ihren Verstand ab, begraben ihre Vernunft, erziehen ihre Kinder nicht mehr, beseitigen den Müll der Vergangenheit nicht, geben ihre Gesundheit für Kranke auf – alles fürs System.

    Zusammenhalt?
    Das, was einen Menschen im Inneren zusammenhält, wird als das Göttliche genannt. Wer ein Reich – seies groß oder klein – im Inneren zusammenhalten kann, benötigt keine Gewalt. Erinnert ihr Euch? Es war einmal und ist lang her.

    Dies ist auch schon immer der Grund, warum wir platt gemacht werden. Es ist stets der Neid des Unterlegenen. Aber wen interessiert das schon.

  26. Das Politik nichts anderes ist als die Auseinandersetzung mit Interessenskonflikten ist bekannt. Jeder, der über einen Verstand verfügen möchte, sollte dies tun und seinen Verstand daher nicht outsourcen. Es ist die Funktion des Verstandes, Interessenskonflikte zu lösen.
    Das die meisten Politiker völlig fehl am Platz und im Amt, da sie weder über den dazu nötigen Verstand, noch über die Vernunft verfügen, dürfte sichtbar sein.

    Weiterhin ist bekannt, wenn die Diplomatie scheitert – die Funktion der Politik versagt, gibt es ein vernichtende Welle der Gewalt. Gewalt ist immer ein Anzeichen des kompletten Versagens. Sowas kommt von sowas. Wer Probleme aussitzt und anhäuft, der erntet.

  27. Es ist die Wahrheit: Jeder bekommt immer das, was er sich selbst verdient hat. Sehen kann man dies leider nicht immer, da der Schein von Äußerlichkeiten oft trügt. Wissen kann man es aber trotzdem.

  28. Es ist der Manipulationsversuch, die Deutschen an die Versorgungs- und Versicherungsmentalitaet zu binden. Was seinerzeit von Graf Otto von Bismarck für die Bevoelkerung eingeführt wurde, ist heute nur noch bruchstückhaft vorhanden. Leider ist es so, dass die Last der gesetzlichen Zwangsversicherungen abgeschaft gehoert und die Eigenverantwortung staerker im Vordergrund steht. Wer lange im Ausland gelebt hat, weiss, dass die deutschen Verwaltungen und die versicherungsfremden Leistungen das Meiste der Versicherungsbeitraege verschlingen. Die Versorgung von Bedürftigen in Deutschland, koennte dann ohne List und Tücke für alle gleich aus Steuermitteln gewaehrleistet werden und den sozialen Frieden sichern.

  29. In einem Punkt muß ich widersprechen: Meinungsfreiheit gibt es bereits jetzt nicht mehr. Und wer es trotzdem wagt, noch den Mund auszumachen und im Ansatz etwas Kritisches zu sagen, wird aus dem “ Freundeskreis “ ausgeschlossen, angepöbelt, muß mit Schäden am Auto und eingeschlagenen Fenstern sowie Buttersäure rechnen

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