Ein Wort zum Sonntag

Normalerweise steht das Wort zum Sonntag nicht auf meinem Programm. Doch durch Zufall schaltete ich das TV-Gerät genau zu dem Zeitpunkt ein, als es am späten Samstag Abend um 23.35 Uhr im ARD Programm begann. Da ich innerhalb von weniger als 5 Minuten nur selten soviel ausgemachten Unfug gehört habe, schaltete ich danach den Fernseher wieder ab und beschloss eine Nachtschicht einzulegen, um das mal etwas zu beleuchten.

 

Unter dem Motto „was uns im Inneren zusammenhält“ begann Pastorin Annette Behnken sogleich zu phantasieren:

„Gott sei Dank darf ich frei denken, ich darf normal sein oder schräg, mainstream oder Paradiesvogel. Ich darf religiös sein oder nicht. Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit.“

Ach so, na da kennt sie aber den Herrn Maas noch nicht der die sozialen Netzwerke in einen regelrechten StaSi-Gulag verwandelt hat, um freies Denken oder schräge nicht Mainstream konforme Gedanken und Meinungen irgendwelcher Paradiesvögel zu unterdrücken, weil er freies kritisches denken für rechtsextrem hält und als sogenannte Hassreden oder Hassverbrechen kriminalisiert und verfolgt. Er hat bereits die gesamte Gesellschaft dazu aufgehetzt, sich gegenseitig zu belauern, um sich gegenseitig zu denunzieren. 

Aber die Pastorin meint, Menschenwürde, Gleichheit und Gerechtigkeit seien das Fundament unserer nationalen Identität und man müsse sich erinnern wer man eigentlich ist.

Mal abgesehen davon das von „Gleichheit“ so wie sie das wohl meint, nichts im Grundgesetz steht, freut man sich im ersten Augenblick darüber, dass sie unsere schwindende „nationale Identität“ anspricht, an die wir uns erinnern sollen, nur die Freude währt nicht lang, da sie uns im nächsten Augenblick direkt eine schallende Ohrfeige verpasst, weil sie gleich umgehend auf die berühmten 12 Jahre deutsche Geschichte zu sprechen kommt, denn manchmal müsse man sich wohl daran erinnern, wer man eigentlich ist und am Montag könnten wir das tun, denn da können wir uns daran erinnern, wie eine „dunkle Zeit“ vorüber ging, die unser Land, so wie es heute ist, geboren hätte.

Dann stilisiert sie den 8.Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ und als das Ende des 2.Weltkriegs. Dieser Tag sei die Befreiung der Welt vom Terror des Nationalsozialismus gewesen und seitdem gehörten die Erfahrungen dieser Zeit zu unserer nationalen Identität. Seitdem würde der Satz: „Nie wieder!“ zu uns gehören.

Da spricht sie der ANTIFA mit „nie wieder“(Deutschland) wohl ganz aus dem Herzen. Das wir aber seit dem Tag der „Befreiung“ versklavt, besetzt, entrechtet, ohne Friedensvertrag und völkerrechtlich anerkannte Staatsangehörigkeit, weiterhin als Nation physisch wie ethnisch bis heute vernichtet werden, scheint ihr wohl entgangen zu sein.

Doch sie bezieht sich auf die ersten 19 Artikel der Grundrechte: Gleichheit, Gerechtigkeit, Freiheit. Diese seien der sichere Boden, auf dem viele Kulturen, Traditionen, Positionen, Stile, Gewohnheiten und Religionen Platz hätten, obwohl ich ihre Anschauung über den Begriff „Gleichheit“ noch immer nicht mit dem GG in Einklang zu bringen vermag. Das liegt wohl an dem eher sozialistisch anmutenden Gestank, der ihm hier irgendwie anhaftet.

Im weiteren Fortgang fabuliert Behnken davon, ach so wundersam und wunderbar wir auch wären, „Vielfalt“ sei es, die unser Land lebendig, kreativ und reich mache. (Ups!)

Auf dem sicheren Boden der Grundrechte könne jede und jeder nach seiner Fasson selig werden. Darum wäre es absolut und vollkommen unnötig, eine deutsche Leitkultur zu formulieren, denn das bräuchten wir nicht, weil es würde reichen wenn wir uns nur daran erinnerten wer wir sind und auf welchen negativen Kontext bezogen wir uns daran erinnern sollen wer (oder was) wir sind, hat sie ja bereits leidenschaftlich erklärt.

Scheinbar liest Frau Hochwürden keine alternativen Medien, sonst wüsste sie das wir islamisiert werden und die Zukunft der Vielfalt an ein Verschwinden der christlichen, deutschen Präsenz gekoppelt ist.

Aber die Aufgabe als Kirche sei es, Mahner und Wächter für Menschlichkeit und Nächstenliebe zu sein, denn die Kirche wolle mehr als nur der Kitt der Gesellschaft sein und sie beklagt wie es denn passieren konnte, dass die Kirche so zahnlos und zahm geworden ist, ohne Biss und Leidenschaft und nur noch als Kitt, als gesellschaftliches Flickzeug wahrgenommen würde, denn wo sei die Schärfe und das Feuer unserer Botschaft?! – fragt Pastorin Annette Behnken.

Tja, wenn die Kirche eine falsche, dem politischen Mainstream angepasste, verwässerte Lehre verkündet, um die Gläubigen mit der Regierungspolitik auf Linie zu bringen, den Begriff der Nächstenliebe zu Fremdenliebe umdeutet (3.Mose 19 Vers 18), zahm und zahnlos dem Islam Platz macht, dessen Ausbreitung fördert und das Kreuz demütig, unterwürfig vor ihm ablegt, eine Kirche die sich als Globalisierungsgehilfe hervor tut, Gender, Schwulen, Lesben und Transgender-Propaganda (3.Mose18 Vers 22-30)  vertritt, obwohl Gott durch Mose angeordnet hat, von solchen Dingen Abstand zu nehmen, da sie ihm ein Greuel sind, oder Frauen im Predigtdienst beschäftigt, obwohl Gott das durch den Apostel Paulus untersagt hat. (1 Kor 14,33b-36),

Eine Kirche die unendlich viele Anordnungen Gottes missachtet, sich längst meilenweit von der biblischen Glaubenslehre entfernt und zunehmend als NGO verkommt, eher als politisches Sprachrohr fungiert, anstatt das lebendige Wort Gottes zu verkünden, wie soll da Schärfe und ein Feuer der christlichen Botschaft entstehen?

Doch offenbar, wie die Pastorin zwar richtig erkennt: „müssen auch wir als Christen uns wieder erinnern, wer wir sind.

„Wir müssen stören und nerven und schreien, wenn bedroht ist, was unsere Gesellschaft im Innersten zusammenhält: Gleichheit. Gerechtigkeit. Freiheit,“ und kommt aber sogleich mit dem nächsten Atemzug wieder vom richtigen Weg ab indem sie beklagt, das sie Sätze wie „Wir sind nicht Burka“ nur schwer ertrüge, da dies fremdenfeindlicher Zündstoff sei.

Na und Frau Pastorin, dann ist das eben so – wir sind nicht Burka und sollten es auch nicht werden wollen. Der Islam ist nicht christliche Gesellschaft und islamische Befindlichkeiten stehen in keinem Kontext zur christlichen Glaubenslehre so wie alles was der Islam repräsentiert uns als Christen eher Feind als Freund ist. Lesen sie mal Koran, bei Michael Mannheimer oder andere Islam-Aufklärer.

Er ist die schlimmste Bedrohung unserer christlichen Zivilisation und Gesellschaft. Als Christen müssen wir diese Heiden nicht unter uns zu dulden, sondern haben viel mehr ihre Ausbreitung in unserem Lebensraum zu verhindern, sonst werden wir absorbiert. Solange sie das nicht begreifen, verraten sie alle Christen dieser Welt, die in islamische Länder Kopfsteuer zahlen müssen, verfolgt und geschlachtet werden.

Vieles von der biblischen Glaubenslehre und dem Evangelium, der Lehre Jesu Christi, steht nicht im Einklang mit den Maßstäben der weltlichen Politik oder mit irgendwelche Antidiskriminierungsgesetze und schon gar nicht mit der von ihnen bereits drei mal in den Himmel gelobten „Gleichheit“, nehmen sie das mal zur Kenntnis und handeln vor allem danach, Frau Kirchenpredigerin.

Die Kirchen müssen unbedingt dazu zurückfinden, das Wort Gottes, seine Anordnungen wieder ernstzunehmen, unabdingbar einzuhalten und dementsprechend zu predigen, auch wenn es der Politik zuwider läuft, sonst sind sie nichts weiter als zivilgesellschaftliche NGOs, die mit Gott nichts zu tun haben. Außerdem ziehen sie alle Gläubigen ins Verderben, wenn sie durch eine falsche, dem politischen Mainstream und der political-Correctness angeglichen Lehre irregeleitet werden, die sie verkündigen. Als Christen haben wir uns zuerst nach den Maßstäben und Vorgaben Gottes zu richten, nicht den Anforderungen der Regierungspolitik. Lesen sie mal Bibel.

Abschließend betont die Pastorin abermals:

„Also, was uns im Innersten zusammenhält, ist doch klar: Wir müssen uns nur daran erinnern, wer wir sind,“ und was sie damit meint, hat sie ja hinreichend mit ihrem Verweis an die berühmten 12 deutschen Jahre verdeutlicht. Das war jedenfalls ist ein äußerst schauderhaft zermürbendes, zersetzendes, wenig erbauliches „Wort zum Sonntag“.

Deshalb verweise ich auf den 2. Brief des Timotheus  Kap. 4, Verse 3-5:

„Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben, die sie von der Wahrheit abwenden um sich den Legenden hinzugeben. Du aber sei nüchtern in allem, erdulde die Widrigkeiten und tu das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig danach aus.“ Gott mit uns.

Ein Wort zum Sonntag
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Kommentare

Ein Wort zum Sonntag — 11 Kommentare

  1. Babylon die Große, das Weltreich der falschen Religion hat viele Gesichter, und ist doch nur ein Teil der Welt in den Händen Satans, des Teufels!

    Die "Hure" (Groß Babylon), die mit den "Königen der Erde (die politischen Mächte, die "Könige der Erde") Hurerei getrieben" hat, die über viele "Wasser" (Völker) sitzt, an einem Tag ist ihr Verderben gekommen, das "wilde Tier" (symbolisiert ebenfalls die politischen Kräfte) wird ihre Fleischteile auffressen und sie gänzlich mit Feuer verbrennen…also vollständig vernichten!

    Insbesondere die "Christenheit"! ist tatsächlich der gefährlichste und widerlichste Teil Groß Babylons, weil sie sich als Hüter des Wortes Gottes, der Bibel, ausgibt, jedoch alles andere als christlich handelt, indem sie das Wort Gottes verwässern, verfälschen und verraten haben und somit die Menschen trunken gemacht haben mit dem Blut, dass auf der Erde vergossen wurde im Namen Gottes – welch eine abscheuliche Blasphemie, so ist ihr Gott nicht der Gott der Bibel, sondern Satan selbst, der Gott dieses Systems der Dinge, wie Jesus schon damals den Pharisäern den gleichen Vorwurf machte!

    Doch all dies wird enden, wenn die Wahrheit selbst für die letzten Zweifler offenbar wird, und dieser Zeitpunkt rückt unaufhaltsam näher, Gottes Wort wird sich bis ins kleinste Detail erfüllen, und keinesfalls das heuchlerische Wort zum Sontag aus den stinkenden Mündern dieser Betrüger!

    Es wird eine Rettung geben, doch diese wird niemals von Menschen herbeigeführt werden können, und es ist und bleibt die einzige Hoffnung, die uns noch bleibt, doch sie wird sich garantiert erfüllen, daran besteht nicht der geringste Zweifel!

    Wir sollten uns daher mehr mit dieser Hoffnung, die in der Bibel zu finden ist, beschäftigen, und weniger mit den vielen "Büchern" von Menschen, denn sich ihnen "viel zu widmen", ist ermüdent für das Fleisch und den Geist – lenkt uns also ab von dieser großartigen Hoffnung, den Plan des wahren Gottes, des Gottes der Bibel!

    Also, wenn wir ausrufen, Gott mit uns, dann müssen wir natürlich auch unsererseits mit Gott sein, und wie das aussieht, steht selbstvetrständlich auch in seinem Wort, das er uns Menschen als Kompass in dieser stürmischen und gefährlichen Welt gegeben hat, damit wir den "Hafen" der Rettung auch sicher erreichen und überleben können…!

    In diesem Sinne rufe ich aus vollem Herzen und in tiefer Überzeugung aus:

    • Gott mit uns und wir mit Gott!

     

    • 07.05.2017

      In diesem Sinne rufe ich aus vollem Herzen und in tiefer Überzeugung aus:

      • Gott mit uns und wir mit Gott!

      Ich bin mit Ihrer allegorischen Umschreibung bzw. Metapher voll einverstanden, allerdings kann ich an Ihre letzte Wendung nicht so recht glauben.  Der Glaube an das Gute war bei den Deutschen so stark, daß sie im Ersten Weltkrieg alle "Gott mit uns" auf ihrem Koppelschloß hatten.  Und in den "Kriegsbriefen gefallener Studenten" beider Weltkriege kommt auch im Angesicht der Todes ein großer Glaube an das Gute und die Deutschen zum Vorschein.  Also die Beschwörung auf Gott hat unseren Vorfahren nichts gebracht, statt dessen wurden wir von Satanas überwunden, wurden von ihm gezwungen, uns dem Materialismus zu ergeben, der Unzucht, unsere Frauen gebären keine Kinder mehr, unsere Richter sind rabulistische Gauner, unser Land wird von Moslems überrannt, und unsere Mitbürger sind bei Wahlen mit Blindheit geschlagen. 

      Also die plakative Berufung auf Gott hat doch Satanas bei uns triumphieren lassen, die beiden Kirchen zur großen Hure Babylon verkommen lassen, so daß unser baldiger Untergang absehbar ist, weil jeder, der sich wie wir Babylon ergeben haben, verflucht ist :

      http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/psalm/137/

      8 Du verstörte Tochter Babel, wohl dem, der dir vergilt, wie du uns getan hast! 9 Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein! (Jesaja 13.16)

      • "Also die Beschwörung auf Gott hat unseren Vorfahren nichts gebracht, statt dessen wurden wir von Satanas überwunden, wurden von ihm gezwungen, uns dem Materialismus zu ergeben, der Unzucht, unsere Frauen gebären keine Kinder mehr, unsere Richter sind rabulistische Gauner, unser Land wird von Moslems überrannt, und unsere Mitbürger sind bei Wahlen mit Blindheit geschlagen." 

        Ja da haben Sie Recht. Unbedingt! Die "Beschwörung" auf Gott ist auch der falsche Weg und damit völlig wirkungslos. Das Geheimnis liegt in dem Bestreben zur unbedingten Aufrechterhaltung und Erfüllung seiner Gesetze, nicht in seiner Beschwörung. Beschworen wird der Satan.

        Wir führen keinen Kampf gegen Fleisch und Blut, sondern einen "geistigen Kampf"gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten und gegen die Weltbeherrscher der  Finsternis dieser Weltzeit. Es ist ein Kampf gegen die geistigen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen. (Die Dämonen, denen die Fürsten der Welt huldigen)

        Dazu ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt. So steht nun fest, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit, und die Füße gestiefelt mit der Bereitschaft [zum Zeugnis] für das Evangelium des Friedens. 

        Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist, indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen. (siehe Epheser 6, 13-20 )

        Ratgebend dazu entnehmen wir dem Römerbrief 13, 11-14:

        Bedenkt die gegenwärtige Zeit: Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. 

        Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. 

        Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht. 

        Legt (als neues Gewand) den Herrn Jesus Christus an und sorgt nicht so für euren Leib, dass die Begierden erwachen.

         

         
        Bitte nicht vergessen – laut der Pastorin sollen wir heute dem Tag unserer „Befreiung“ gedenken. Ha, ha, ha, ha ,ha.

        • 08.05.2017

          Ich mag niemand wegen seiner sexuellen Orientierung verurteilen, schließlich kann er nichts dafür, wie er von Natur aus empfindet, allerdings dürften viele bisexell sein, denen von unserer Gesellschaft der Einstieg in die Homosexualtät erleichtert wird.  Aus diesem Grund muß man sich mit Schaudern von den christlichen Kirchen abwenden, die die Homosexualität als normales familiäres Leben verbreiten.  

          http://www.epochtimes.de/feuilleton/buecher/homosexueller-ex-priester-packt-aus-rund-die-haelfte-aller-katholischen-geistlichen-sind-schwul-a2106385.html?meistgelesen=1

          "Homosexueller Ex-Priester packt aus: Rund die Hälfte „aller katholischen Geistlichen sind schwul“
          Epoch Times 28. April 2017 Aktualisiert: 29. April 2017 12:48

          Der homosexuelle ehemalige Priester Krzysztof Charamsa gibt in seinem gerade erschienenen Buch erschreckende Einblicke in die homophobe Struktur der katholischen Kirche – und berichtet von der Doppelmoral im Vatikan. Unter Benedikt soll es so schwul zugegangen sein, wie nie zuvor."

          Schlimmer jedoch geht es noch bei der evangelischen Kirche zu, wo häufig der homosexuelle Pfarrershaushalt besteht, und homosexuelle Pfarrer homosexuelle Pärchen trauen wie in Hamburg.

          Das zeigt wieder, daß die Kirchen gar nicht mehr auf dem Fundament ihrer religiösen Dogmen stehen, also gar keine christlichen Kirchen mehr im eigentlichen Sinne sind, weil der Apostel Paulus, wichtigster Missionar des Christentums, dies vehement abgelehnt hat:

          http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912_apokr/roemer/1/#1

          26 Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; 27 desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen. (3. Mose 18.22) (3. Mose 20.13) (1. Korinther 6.9)

           

        • " Das Geheimnis liegt in dem Bestreben zur unbedingten Aufrechterhaltung und Erfüllung seiner Gesetze …"

          Die Gesetze waren für die Juden (Stämme)?!

  2. Ob das der Islam mit der Gleichheit auch so versteht? Da habe ich so meine Zweifel. Denn verschiedene Suren im Koran beschreiben da ganz was anderes.

  3. Ich habe mich 2016 und 2017 über die Vorweihnachtszeit, Weihnachten über unsere evangelische Kirche sehr geärgert. Das fing damit an, das an kirchlichen Feiertagen, die Glocken schwiegen. Erst in den vergangenen Wochen, nach Ostern, fingen die Glocken betont leise an zu klingen und nur noch in zwei, drei Tönen. Kaum wahrnehmbar und in völlig stumpfsinnigen Wiederholungen ohne Sinn und Melodie.

    Der Kirche gegenüber, ist ein fester Bau, in dem "Flüchtlinge" untergebracht sind. Die Frage stellt sich automatisch, ob nun die Kirche das Evangelium vertritt, oder zur rein politischen Institution und Propagandaeinheit verkommen ist. Ich frage mich das, insbesondere nach dem ich den Artikel von SoundOffice "Ein Wort zum Sonntag" gelesen habe, der auch meine Beobachtung und Schlüsse wiederspiegelt.

    Früher waren Kirchen Schutz- und Trutzburgen, für die Bevölkerung von Dörfern und Städten, wenn einfallende "Horden" plündernd und mordend durch die deutschen Lande zogen, weil es noch keine Landesverteidigung gab. Millitär und anderes, wie Stadtsoldaten, unterlagen den Städten, Landes- und Lehnsherren und taugten nicht zur Verteidigung ganzer Landstriche.

    Nun sind unsere Kirchen, mehr oder weniger zu Propaganda und Einflüsterungsorganen geworden, die nichts mehr an Schutz bieten. Siehe auch die Kölner Zustände, rund um den Dom. Dieser anmassenden Missionierung und Umerziehung, zu ewigen Büßern und Schuldigern, gegen die Deutschen, steht die völlige Untätigkeit zum Schutz der Christen in Ägypten, Syrien und der Türkei gegenüber. Das ist für mich gesehen, pure Feigheit. Wenn die Kirche von Gott gesand ist, dann verzichtet sie auf Geld, Pfründe und Privilegien und arbeitet im Sinne von Jesus Christus.

    Da sie aber sichtbar Kapital orientiert ist, das zeigt der LINK unten, ist sie Bestandteil und Fundament, der Ungerechtigkeit auf Erden und Deutschland.

    http://www.stop-kirchensubventionen.de/bischoefe.html

  4. Die Kirche hat die Waffen erst Gesegnet, sonst wären die Deutschen erst gar nicht losmarschiert.

    Kann man auch hinterher behaupten.
    Auch sollte die Kirche sich erinnern wer sie ist, Sie weis genau wieviel Opfer sie auf dem Kerbholz hat, ganze Wälder!

  5. 07.05.2017

    Sowohl Luther als auch Paulus würden sich im Grabe herumdrehen, wenn sie wüßten, welche saudummen Weiber heute von der Kanzel lehren.  Paulus sagte klugerweise:

    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_timotheus/2/

    12 Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei. (1. Mose 3.16) (1. Korinther 14.34) 13 Denn Adam ist am ersten gemacht, darnach Eva. 14 Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt. (1. Mose 3.6) 15 Sie wird aber selig werden durch Kinderzeugen, so sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht. (1. Timotheus 5.14) (Titus 1.2-5) (Titus 2.4)

    und das beweist wohl schon ganz klar, daß die evangelische Kirche keine mehr ist, weil sie sich dem Zeitgeist anbequemt hat und gegen die Grundsätze ihrer fundamentalen Dogmen verstößt.  An der Zucht fehlt es gerade den gegen das Kirchenrecht predigenden Weibern.

    Vor dieser sog. evangelischen Kirche muß man sich tatsächlich in Acht nehmen, schon gar keine Kirchensteuer zahlen, wie schon Jesus vor ihr gewarnt hat Matthäus 24, 4):

    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/24/

    4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: "Ich bin Christus" und werden viele verführen. (Johannes 5.43) (1. Johannes 2.18)

     

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