Eine Stunde Ihres Lebens

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von Susanne Kablitz (juwelen-magazin)

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was eine Stunde Ihres Lebens wert ist? Eine Stunde, die Sie nur ein einziges Mal erleben werden! Eine Stunde, die niemals wiederholt werden kann! Eine Stunde, die Ihr ganzes Leben verändern kann – ob nun in positiver oder in negativer Hinsicht. Egal, wie Sie diese Stunde verbringen – Sie werden diese sechzig Minuten selbst mit allem Geld dieser Welt nicht noch einmal (er)leben können.

Sie ist weg, verbraucht, unwiderruflich und bis in alle Ewigkeit.

Sie sollten sich also gut überlegen, wie Sie diese sechzig Minuten nutzen von denen Sie nicht wissen, wie oft Sie diese in Ihrem Leben zur Verfügung haben.

Wenn man noch sehr jung ist, glaubt man normalerweise, man hat unendlich viel Zeit; diese Unbeschwertheit mit der man durch das Leben läuft, das einem so verheißungsvoll und aufregend vorkommt, ist in erster Linie das glückselige Vorrecht der Jugend und wohl einer der Gründe, warum man sich manches Mal wünscht, nochmal in diese Zeit zurückkehren zu können.

Man verschwendet nur wenige Gedanken daran, wie kurz das Leben sein kann und dass man eines Tages die vielen Stunden, die man mit Dummheiten und „Sinnlosem“ vergeudet hat, bereuen könnte. Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Überzeugung Menschen von sich behaupten, dass sie „alles anders machen würden“, wenn sie denn noch einmal die Chance dazu hätten. Ich bezweifle das – wir würden vielleicht nicht in jeder Beziehung die gleichen Dinge wieder tun, aber dafür andere und ob die wirklich cleverer wären, ist zumindest fraglich.

Dann werden wir älter und stellen langsam, aber absolut sicher fest, dass die Geburtstage immer schneller zu kommen scheinen.

Es kommt einem so vor, dass nicht mehr 12 Monate dazwischenliegen sondern die Zeit zusehends zusammenschrumpft. Jede kleine Falte mehr im Gesicht macht klar – die Zeit schreitet unbarmherzig voran und damit auch der Zeitpunkt, an dem wir von dieser Welt wieder Abschied nehmen und den nachfolgenden Generationen Platz machen. Man sollte also annehmen, dass wir die Zeit, die wir auf diesem wunderschönen blauen Planeten verbringen dürfen, so großartig wie möglich verleben wollen.

Dieser aus meiner Sicht für alle Menschen erstrebenswerte Anspruch wird jedoch von deutlich weniger Zeitgenossen als angenommen für wichtig erachtet.

Schauen Sie sich nur die Masse der Menschen an – wenn es um die Zahlung des Tributs geht, mit dem sie sich zu dieser Gesellschaft zugehörig fühlen (dürfen), dann scheint die Lebenszeit und die Arbeitskraft, die sie in Geld umgerechnet beim „Herrscher“ abzuliefern haben, niemanden wirklich zu stören.

Mit fast schon religiöser Ergebenheit werden tagelang Zettel sortiert, beschriftet, abgeheftet, unendliche Gespräche mit Steuerberatern geführt, dessen Abrechnungsuhr gnadenlos tickt, um ein paar mickrige Euros von dem Geld zurückzuerhalten, was man sich selber erarbeitet hat. Lebenszeit und Arbeitskraft, dass nun dahingehend kanalisiert wird, dass man immer  – ausnahmslos immer – mit einem Bein im Gefängnis sitzt, weil man irgendeinen dummen Zettel entweder nicht richtig oder gar nicht abgeliefert hat.

So ist auch die derzeitige Empörung über den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump bezeichnend für den neidvollen Geist, der nicht umhin kann, sich maßlos darüber zu echauffieren, dass eben dieser angeblich 18 Jahre KEINE Steuern gezahlt hat.

Nun, möchte man einwenden, das wird so eben so schon einmal gar nicht stimmen; kann gar nicht stimmen. Denn Mr. Trump hat definitiv Steuern gezahlt: schließlich hat er Eigentum, er muss essen und trinken, er bezahlt sein Personel etc. etc. Wenn er überhaupt etwas nicht gezahlt hat, dann können es nur Einkommenssteuern sein, die er – im Rahmen der gültigen Gesetze – umgangen hat. So hat er nämlich einfach Verluste seinen Einnahmen gegengerechnet … ein völlig legitimes Verhalten, das in Deutschland sofort und umgehend mit Schnappatmung quittiert wird.

„Unfassbar“, werden viele einwenden, „da hat doch dieser unverschämte Mann es vermieden, Gelder an den Staat abzuführen. (Einen Staat, der so viel „Gutes tut“, wie z.B. das Geld zum Fenster rausschmeißen, Kriege finanzieren, Beamte einststellen, die „Steuersünder“ verfolgen und ähnliches mehr.)“

Gut, den schrägen Teil der Aussage wird aller Erwartung nach niemand laut aussprechen; selbst ein solcher Gedanke ist dem gemeinen Gutbürger vollkommen fremd. Der strebt eher eine Aufstockung des Personals an, das auf Kosten der Steuerzahler die Steueroptimierer jagt. Das spielt beim Gutbürger keine Rolle. Das darf ruhig das erwirtschaftete Geld kosten. Es darf sich eben nur niemand  selbst um sein eigenes Geld kümmern. Das mag man hier nicht.

Laut dem Deutschen Beamtenbund fehlen bis zu 700.000 Beamte in Deutschland, die Mitarbeiter in den Finanzämtern versinken hoffnungslos im Papierwust. Wo noch im Kaiserreich 500.000 Beamte reichten, zu einer Zeit, wo es weder Computer noch sonstige moderne Kommunikationsmittel gab, benötigen wir heute ein Vielfaches an Beamten und Mitarbeitern im öffentlichen Dienst. Nun soll die Zahl sogar noch ordentlich aufgestockt werden – alles Menschen, die Anspruch auf Pensionen haben, die nicht im Entferntesten gegenfinanziert sind.

Dieser und noch jede Menge anderer Wahnsinn ist das Ergebnis unserer sozialistischen Träume von der Notwendigkeit eines überbordenden Staates, für dessen üppige Mahlzeiten wir immer mehr unserer Lebenszeit opfern müssen, um dieses immer gefräßigere Monster irgendwie noch halbwegs satt zu kriegen.

Hätten wir nicht unser wahnwitziges Falschgeldsystem, was die Illusionen nährt, dieses System sei aufrechtzuerhalten; der Spuk wäre schon längst zu Ende. Wenn den Menschen klar wird, welchen Tanz sie auf dem Vulkan aufführen, sie wären über ihren Wagemut zutiefst erstaunt.

Es ist geradezu erschreckend bemerkenswert wie risikobereit wir sind, wenn es um die Versprechungen geht, die der Staat einzig allein auf Grundlage unserer  Bereitschaft zur Abtretung unserer aller Lebenszeit und perfektioniert durch ein vollkommen ungedecktes, betrügerisches Scheingeldsystem, abgibt.

Wir haben den Blick für echte Werte verloren; wir tauschen unsere wertvolle, niemals wiederkehrende Lebenszeit ein, um ein System aufrecht zu erhalten, was uns letztendlich zertreten wird. Wir sind dermaßen von diesen ganzen sozialistischen Paradiesversprechungen geblendet, dass wir anscheinend ernsthaft glauben, dass unsere Ansprüche gerechtfertigt sind und wir die finanziellen Möglichkeiten, die man uns wie eine Karotte vor die Nase hält, tatsächlich haben.

Wir sind zu einer dermaßen dümmlichen Gesellschaft mutiert, die allen Ernstes bereit ist Lebenszeit dafür aufzubringen, für ein gigantisches Staatsmoloch Zettelchen zu sammeln, um ein paar Cents (eigenen) Geldes „zurückzuerhalten“, das uns den Anschein von Wohlstand vermitteln soll und die ursprünglich wertproduzierenden Leistungsträger zu Marionetten am Gängelband von Bürokraten degradiert.

So bitter es auch sein mag, aber wir brauchen einen Zeitenwechsel; wir brauchen einen frischen Wind, der unsere Gehirne und unsere Herzen durchpusten wird. Einen Wind, der uns mit aller Deutlichkeit vor Augen führt, dass wir in jeder Hinsicht wieder ehrlich werden müssen. Sowohl, was unser Geld als auch, was unsere Denkweisen angeht.

Solange wir an die Lebenslügen glauben, die uns „der Staat“ einredet, solange wir als glückliche Sklaven der Staatswillkür durch unser Leben stolpern und ein selbstbestimmtes Leben nicht führen möchten, solange verpfänden wir jede einzelne unserer vergleichsweise wenigen Lebensminuten für einen viel zu niedrigen Preis.

Dieses Verbrechen an uns selbst wird sich rächen – und dieser Tag der Rache rückt immer näher.

Dies ist ein (teilweiser) Auszug aus „Bis zum letzten Atemzug“

Eine Stunde Ihres Lebens
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14 Kommentare

  1. Zitat: „Einen Wind, der uns mit aller Deutlichkeit vor Augen führt, dass wir in jeder Hinsicht wieder ehrlich werden müssen. Sowohl, was unser Geld als auch, was unsere Denkweisen angeht.“
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    „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

    Alfred Herrhausen (1930-89), dt. Bankier, Vorstandsspr. Dt. Bank
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    Ein sehr lesens- und bedenkenswerter Buchauszug, sicherlich ein sehr gewinnbringendes Buch, welches zu lesen, wohl keine Zeitverschwendung bedeutet !!!

  2. Hier möchte ich fast sagen „Geduld“-spätestens im nächsten Leben dreht sich das Rad erneut…

    Der erwähnte Beamtenapparat ist nicht nur zu groß sondern auch selbstherrlich. Und darin liegt sein Problem.
    Diese Menschen sind davon überzeugt, die eigentlichen Menschen zu sein und alles was nicht verbeamtet ist, kommt dem Titel Mensch nur ganz klein wenig nahe.

    Es ist nicht unbekannt wenn ich sage, daß ich mir den Kaiser zurückwünsche. Ein Beamter in dieser Zeit mag stur gewirkt haben- man darf aber nicht vergessen, daß man sich auf diese Institution „BEAMTER“ verlassen konnte. Korrektes arbeiten war ein MUß- Fehler hatten Folgen für ihn und seine Familie. Er war persönlich haftbar !!!
    Sagen sie DAS mal heute einem der verbeamteten Politiker. Fehlentscheidungen die seine/ ihre Unterschrift tragen werden aus seinem Privatvermögen entschädigt…

    Daß die Steuersätze niedriger lagen wird immer wieder gerne erwähnt. Steuern werden jedoch auch für die Infrastruktur gebraucht wie sie damals noch nicht vorhanden war.
    Wer also die niederprozentige Steuerlast zitiert betrügt sich damit selber.

    Und dennoch- wir hätten keinen Moloch Europa der als Staubsauger unsere Steuergelder verschlingt.
    Keine Personengruppen die sich ein lustiges Leben auf den Knochen der wertschöpfenden Bevolkerung macht und sich aufgrund von Freizeit auch noch biologisch vervielfacht.
    Im Kaiserreich war Arbeit noch von Wert. Ich erinnere an die alten Firmenbilder auf welchen Gruppen von Handwerkern mit ihrem Chef zu sehen sind- STOLZ ! Denn SEINE ausgebildeten Handwerker waren ein Standbein seiner Unternehmung. Heute sind Mitarbeiter nur noch ein Kostenfaktor.
    Ich befürchte, daß schon bald Zeiten kommen werden in welchen der Computertechniker sein Brennholz mit einem Monitor spalten will…lachend… Der geneigte Leser möchte doch bitte mal in seinem „jüngeren“ Bekanntenkreis fragen ob diese Leute noch einen Holzofen kennen und befeuern könnten (so, daß er auch eine Nacht hindurch seine Glut behält), wie Nudeln gekocht werden, ein Knopf anzunähen ist, wozu man Hefe braucht.

    Was all dies mit dem obigenThema zu tun hat?

    Wir haben grundlegend die falsche politische Struktur! Wir brauchen einen Landesherren der, abgesichert durch ein (kleines!) Parlament als Kontrollorgan für sein Land eintritt. Ein Kaiser, der sich selbst, der von außen definiert wird über sein Land. Natürlich achtet ein Monarch mehr auf sein Land, sein Volk, seine Untertanen.
    Warum entstand der erste WK? Weil Deutschland und KuK dermaßen gut zusammenarbeiteten, daß es wirtschaftlich aufwärts ging. Der Neid war so groß, daß man einen Krieg vom Zaun brach um die kaputte Währung (hier das Beispiel des britischen Pfund zu nennen) zu schützen.

    Hurra auf einen Kaiser, der seine Landesgrenzen deutlich sichtbar zeigt, der den Mittelstand stärkt, Wert auf gesunde Familien legt, seine Liebe zum Land lebt (ja, lacht nur…) und mit einer mächtigen Struktur nach außen hin zeigt, daß dieses Land kein Land von lächerlichen Mainzelmännchen ist, sondern Deutschland!

    Hurra Hurra Hurra!

    • Nachtrag:
      Von einem wirklich vereinfachten Steuersystem habe ich schon geschrieben.
      Verkürzt ausgedrückt:
      Sobald ein Geldstück die Hand wechselt wird eine Steuer fällig. Ohne Abschreibungsmöglichkeit oder sonstigen Firlefanz. Keine Warenumsatzsteuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer oder sonstigen Quatsch!
      Man würde erkennen, daß diese Steuer so klein gehalten werden kann, daß diese sich bei einem Betrag (in der heutigen Währung benannt) von geschätzten 0,5 Cent pro Euro Waren-/ Dienstleistungsverkehr bewegen dürfte.
      Bei einem derart kleinen Betrag wäre Steuerbetrug unrentabel und die Steuer hätte eine größere Akzeptanz.
      Doch wohin mit den vielen Finanzbeamten…?…lachend…

      • Es gibt hier keine Finanz“beamten“, genauso wenig wie es überhaupt „Beamte“ gibt.
        Es gibt auch kein gültiges Steuergesetz. Steuern zahlen in Teuschland ist FREIWILLIG und eine SCHENKUNG.
        Und keine Forderung des Finanz“amtes“ ist unterschrieben. Niemand will sich strafbar machen.

        • Hallo Marlie,
          wenn einige wenige bereits in der Lage sind so handeln zu können, dann gönne ich es ihnen.
          Nicht jeder ist jedoch schon so weit.

          Im übrigen ist es der allgemeine Sprachgebrauch der uns von Beamten etc. sprechen lässt…

      • „Doch wohin mit den vielen Finanzbeamten…?…lachend…“

        Man könnte sie sofort mit vollen Bezügen umschulen, das sie ja bisher auch nichts Produktives geschaffen haben. Es wäre also erstmal kostenneutral. 🙂
        Unbesetzte Lehrstellen gibt es genug.
        Vor allem im Handwerk.

    • „Wir brauchen einen Landesherren der, abgesichert durch ein (kleines!) Parlament als Kontrollorgan für sein Land eintritt. Ein Kaiser, der sich selbst, der von außen definiert wird über sein Land. Natürlich achtet ein Monarch mehr auf sein Land, sein Volk, seine Untertanen.“

      Ich würde darüber hinaus gehen,
      es braucht kleine wahre authentische Strukturen (Gemeinden/Regionen/…), die sich selbst verwalten
      und jeweils 1 Stimme haben pro z.B. 1000 Menschen.

      Dann eine weitere Struktur, die diese Stimmen für einen Regionenverbund sammelt
      und so wieder an die nächste originalgetreu weitergibt.

      etc. etc. – in all diesen Strukturen sitzen wahre Volksvertreter, die auch ganz schnell wieder weg vom Fenster sind, wenn sie den Willen der Menschen verdrehen, … –
      sie haften dann voll und ganz für den Unsinn, die Gier, …

      Je konzentrierter es wird, desto liebevoller, gebildeter, weiser, … müssen die Menschen sein, die dort sitzen, da in der „höchsten“ Instanz ggf. wichtige Entscheidungen für das Große Ganze getorren werden müssen.

      EIN Kaiser, EIN Obama, EINE Merkel sind und waren immer der Untergang und es muss meinem Empfinden nach möglichst eine Gruppe der Wahren Weisen sein,
      die am Ende der Kette – auf Augenhöhe mit jedem Menschn stehen …

      • Maria, da muß ich dir zustimmen. Ich kann zwar nicht beurteilen, ob es wirklich unter einem Kaiser besser war, weil die Zeit eine ganz andere war. Aber, wenn ich mir die heutigen ROYALS so betrachte, kann ich getrost auf diese Mischpoke verzichten. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass unter denen einer aus der Art schlägt und der Heilsbringer für uns wäre.

        • Ja und das Ganze kann dazu noch leicht und freundlich gestaltet werden,
          neben den lebenswichtigen Grundthemen,
          endlich auch die Leichtigkeit und Schönheit des Seins leben –
          unser Spektrum hier ist groß und klar ist es schön, wenn es Menschen gibt,
          die die Wahren Werte des König-Sein repräsentieren,
          aber nicht so, wie es bisher gelaufen ist.

          Es spricht doch auch nix dagegen, wenn aus der Gruppe der Wahren Weisen einer und eine jeweils 1 Jahr lang Kaiser/Kaiserin sind, aber bitte dann nur zu repräsentativen Zwecken.

          Aus der Gruppe davor einen König und eine Königin, …
          wenn das wirklich so gewünscht wird von den Menschen.

          Jedes Dorf oder auch Regionen haben heutzutage einen Schützenkönig oder eine Weinkönigin und wenn sie von den Menschen als Gleiche unter Gleichen weise ausgewählt wurden,
          dann kann eine solche Repräsentanz eines Dorfes, der örtlich speziellen Kultur, der Tradition, der Trachten, des Wissens, … wundervoll sein
          und eben auch die Welt zusammenbringen.

          Stellt Euch mal so ein Festival der Könige vor :)))))))))))), wo ein Kontinent zusammenrückt und wahrnimmt welche Schönheit, welches Wissen und welche Weisheit aus den einzelnen Regionen kommt, …,
          seine Repräsentanten wählt, die dann alle Kontinente auf einem OneWorldFestival
          vertreten, …

          Dies,
          ohne all den Kommerz, die Schiebereien, die Macht-Gier,…
          zur Freude und zum Frieden der Menschheit
          – wow,
          so z.B. geht’s eben auch,
          ich persönlich kann das wahrnehmen
          mit all meinen Sinnen.

          • Ich lasse mich gerne überzeugen !
            Im Kaiserreich waren die Strukturen jedoch genau so wie beschrieben- es galt das Subsidiaritätsprinzip.

            Ein Thing fand 1 X im Jahr statt (mein Kenntnisstand) was in der heutigen zeit nicht ganz aktuelle Entscheidungen erzeugt.

            Gewählte Vertreter deren Funktion/ Amt auf ein Jahr beschränkt ist und die in der vollen Haftung stehen- hervorragende Idee!

            • Ja Thylorix,
              das mit der vollen Haftung würde sich sowieso mit der Zeit erledigt haben,
              da wahrhaftes Mensch-Sein etwas anderes ist,
              als das, was wir hier im Wirtschaftskampf“recht“ so kennen.

              Fehler kann jeder Mensch machen und die werden
              (falls nötig auch von allen gemeinsam) angenommen und transformiert,
              da jedes Teil der Gemeinschaft in Liebe, Freude und kraftvoll wachsen will –
              zum eigenen Wohle
              und im Besonderen zum Wohle des Ganzen.

          • Ein gewähltes Staatsoberhaupt, egal ob Kaiser, König oder Präsident, sollte nur repräsantiv für den Souverän, das Volk, tätig sein. Ansonsten hat es sich als „Erster unter Gleichen“ zu begreifen, nicht mehr und auch nicht weniger.

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