Eines der bedrohlichsten Kathastrophenszenarien

Was geschieht, wenn in der Schweiz und anschließend in ganz Europa plötzlich der Strom ausfällt? Nicht nur für ein paar Stunden, sondern mehrere Tage lang. Wie abhängig sind wir vom Strom, und wie können wir uns auf einen solchen Fall vorbereiten? Das Schweizer Fernsehen SRF ist diesen Fragen am 2. Januar 2017 in einer umfassenden Thementag-Sendung nachgegangen.

Grosse Stromausfälle kommen rund um den Erdball vor. SRF informierte am 23. Dez. 2016 über die fünf grössten Blackouts weltweit und zeigte Ursache und Folgen dieser fünf gravierendsten Blackouts der letzten 15 Jahre – mit bis zu 620 Millionen betroffenen Menschen.

SRF: „Ein grossflächiges Blackout mit einer darauf folgenden sogenannten Strom-Mangellage stellt gemäss dem UKrteil von Risikoexperten eines der grössten und potenziell folgenreichsten Katastrophenszenarien dar, denen die Schweiz in den nächsten Jahrzehnten ausgesetzt ist.“

Den Kern des Thementags bildete der mehrstündige fiktionale Dokumentarfilm «Blackout». Er kombiniert fiktionale Handlungsstränge, die sich aber genau so abgespielt haben könnten, mit realen Szenen und Akteuren. (Die sieben Filmteile auf der Internetseite von SRF)

Die Filme erzählen aus verschiedenen Perspektiven, was ein solches Ereignis für die Schweiz und ihre Bewohnerinnen und Bewohner bedeuten würde. Er zeigt die Odyssee der hochschwangeren Susanne Berger, die kurz vor der Geburt ihrer Tochter steht. Er dokumentiert die Arbeit der Krisenstäbe, die das Chaos ordnen wollen. Er erklärt, wie einzelne Player der Strombranche die Katastrophe verursacht, bewältigt und erlebt haben. Und er begleitet Fernsehmoderator Franz Fischlin, der unverhofft zur Stimme der Krise wird.

Der Film zeigt, dass ein Blackout durch die Vernetzung im europäischen Stromverbund nicht auf die Schweiz allein begrenzt werden kann. Das Blackout breitet sich sekundenschnell über ganz Westeuropa aus.

Eines der gefährlichsten Katastrophenszenarien für die Schweiz in den nächsten Jahrzehnten: ein grossflächiges Blackout mit einer darauf folgenden sogenannten Strom-Mangellage. Mit dem Thementag «Blackout» hat sich SRF einem solchen lange andauernden Stromausfall in ganz Europa gewidmet.

Bezeichnend ist, dass es in den Filmsequenzen zur Verhaftung eines Stromhändlers kommt. Dessen zu hoher Stromeinkauf, getätigt um Spekulationsgewinne zu erzielen, bringt in dem Film das europäische Stromnetz in eine Schieflage, so dass es zum Blackout kommt. Es ist also kein Strommangel, sondern die Auswirkungen einer Trennung des Gesamtsystems in einen „Markt“, der sich von allen physikalischen Randbedingungen losgelöst hat, und in ein „Netz“, in dem die Physik die Grenzen der Belastbarkeit aufzeigt. Das führt dann zu einem Multiorganversagen und – wie in der Medizin – ist die Ursache ein gleichzeitig an mehreren Stellen eintretendes Versagen wichtiger, untereinander vielfältig vernetzter Kom­ponenten infolge einer Kettenreaktion, die dann unaufhaltsam das gesamte System betrifft. Im Nachhinein ist nicht mehr feststellbar, ob es absichtlich, versehentlich, aus Unkenntnis oder aus Leichtsinn zu diesem Blackout kam.

Das Leben ohne Strom – eigentlich unvorstellbar. Doch das Szenario eines Blackouts ist durchaus realistisch. Die Infografik zeigt, welche Einschränkungen ein Stromausfall auf unseren Alltag hat.

Im Folgenden die wichtigsten Folgen eines Stromausfalls über mehrere Tage (aufgelistet auf der Seite von SFR):

Abfallentsorgung

Die Abfallentsorgung hat für die Gemeinden keine Priorität. Denn die Gemeinden setzen diejenigen Mitarbeiter, welche ihren Arbeitsort trotz der eingeschränkten Mobilität noch erreichen können, zur Krisenbewältigung ein.

Auto

Privatautos sind einsatzfähig, solange das vorrätige Benzin im Tank reicht. Auf der Strasse herrscht ein Verkehrschaos. Auf Kreuzungen mit ausgefallenen Ampeln kommt es zu Unfällen, alle Autobahntunnel ohne Notbeleuchtung und -belüftung sind aus Sicherheitsgründen gesperrt und es ist mit langen Staus zu rechnen.

Banken

Die Banken stellen die Ausgabe von Bargeld am Schalter ein, um zu verhindern, dass es zu einem unkontrollierten Run der Bevölkerung auf Bargeld kommt.

Behörden

Behörden und Einsatzkräfte sind von Beginn an in allen Bereichen gefordert. Die Menschen versuchen auf den verschiedensten Wegen, an die Behörden zu gelangen wegen Unfällen im Schneetreiben, steckengebliebenen Personen in Aufzügen und gesteigerter Kleinkriminalität. Die Erreichbarkeit ist jedoch stark eingeschränkt, weil das Mobilfunknetz erst überlastet ist und dann zusammenbricht.

Die Behörden versuchen mittels Radio (IBBK-Notradio funktioniert auch bei Stromausfall), Flugblättern und persönlichen Gesprächen die Bevölkerung zu informieren und Verhaltensanweisungen durchzugeben (z.B. Sparen von Trinkwasser).

Bus

Der Busverkehr ist – falls autonome Betankungsanlagen vorhanden sind, die über Notstromaggregate verfügen – eingeschränkt gewährleistet. Einzelne Linien fallen jedoch aus und im gesamten Netz kommt es zu Verspätungen. Der Taktfahrplan kann nicht mehr gewährleistet werden, der Fahrplan ist erheblich ausgedünnt.

Computer

Computer, die direkt am Stromnetz angeschlossen sind, fallen aus; Laptops und Tablets laufen, solange ihre Akkus halten.

Einkaufen

  • Dorfläden

    Bis zu einem halben Tag nach dem Stromausfall sind kleinere Dorfläden (Tante Emma-Läden) noch geöffnet, danach sind ihre Produkte aufgrund der grossen Nachfrage ausverkauft. Frischprodukte gibt es keine zu kaufen, weil sie über Nacht entweder verdorben sind oder ungekühlt nicht mehr verkauft werden dürfen. Bezahlen ist nur mit Bargeld möglich.

  • Supermärkte

    Grossverteiler wie etwa Migros und Coop bleiben aufgrund ihrer elektronischen Kassensysteme ab dem Stromausfall geschlossen. Lebensmittel wären zwar vorhanden – jedoch nicht in den Läden, sie stapeln sich in den externen Lagern. Durch die automatisierten Logistikprozesse, die auf Bedarf ausgerichtet sind, werden in den einzelnen Filialen nur ganz kleine Stöcke von Produkten gelagert. Diese automatisierte Lebensmittel-Nachschubversorgung bricht ohne Strom gänzlich zusammen. Den Grossverteilern in der Schweiz war die Ausstattung ihrer Filialen mit Notstromaggregaten bisher zu teuer.

  • Fachgeschäfte

    Fachgeschäfte mit automatischen Schiebetüren oder elektronischen Kassensystemen müssen ebenfalls schliessen. Andere Geschäfte können nur noch verkaufen, solange die Kunden mit Bargeld bezahlen.

Eisenbahn

Obwohl die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ein eigenes Bahnstromnetz haben, stellen sie den Bahnbetrieb im betroffenen Gebiet ein. Die elektronische Zugsicherung sowie die Stellwerke funktionieren ohne öffentliches Stromnetz nämlich nicht.

Elektronischer Zahlungsverkehr

Bargeldbezüge am Automaten sowie Kartenzahlungen sind in Einkaufsläden, Restaurants etc. nicht mehr möglich, weil die Automaten, Kartenlesegeräte etc. nicht mehr mit Strom versorgt werden.

Essen

Die Bevölkerung muss entweder auf ihre eigenen Nahrungsmittelvorräte zurückgreifen oder wendet sich direkt an die Produzenten von Nahrungsmitteln, beispielsweise an den Bauern von nebenan.

Geld

Grundsätzlich müssen die Menschen mit der Menge Bargeld auskommen, die sie zum Zeitpunkt des Stromausfalls in ihren Portemonnaies oder in ihrem Haushalt vorrätig haben. Alle elektronischen Zahlungssysteme und E-Banking fallen aus.

Gefriertruhe/Kühlschrank

Die Lebensmittelvorräte in den Gefriertruhen tauen auf. Das Einlagern von Gefriergut bei den Nachbarn ist nicht möglich, da auch sie vom Stromausfall betroffen sind.

Internet

Der Datenaustausch über das Netz ist nicht mehr möglich. Ohne Notbetriebsmodus fallen ISDN-Telefone, DSL-Modems, Router, Kabelmodems und USV-Vermittlungsstellen aus. Alle auf dem Internet basierenden Chat-, Mail-, Fernseh- und Telefondienstleistungen fallen weg.

Heizen

Elektro-, Gas-, Öl- und Pelletheizsysteme sowie die meisten Wärmepumpen – falls nicht mit Solarstrom betrieben – fallen aufgrund ihrer elektronischen Steuerungssysteme aus.

Hilfe von Nachbarn und Fachpersonen

Selbst wenn die Solidarität gross ist, ist die Hilfe von Nachbarn und Fachpersonen eingeschränkt. Die Nachbarn sind mit derselben Situation konfrontiert und in vielen Betrieben erscheinen die Leute aufgrund des Stromausfalls nicht zur Arbeit.

Kochen

Die Zubereitung von Mahlzeiten ist nur mit Gaskocher oder Feuer/Grill möglich.

Körperhygiene

  • Ausfall Strom
    Bei einem Stromausfall fallen die meisten Boiler aus. Dies bedeutet Duschen und Waschen ohne warmes Wasser.
  • Ausfall Strom- und Wasserversorgung

    Fällt die Wasserversorgung aus, wird die Körperhygiene zum Problem: Duschen, Waschen sowie die Spülung auf der Toilette fallen aus. Weil auch die Pumpen fürs Abwasser nicht mehr funktionieren, verbreitet sich schnell ein unappetitlicher Geruch.

Licht

Das elektrische Licht fällt über die gesamte Dauer aus. Am Abend und in der Nacht besteht ein erhöhtes Brandrisiko wegen Kerzen und Kaminfeuern. Die Feuerwehr kann in solchen Fällen nicht gerufen werden, da Telefon- und Handynetze ebenfalls vom Strom abhängen.

Post

Die Zustellung von Briefen und Paketen erfolgt aus Gebieten, die vom Stromausfall nicht betroffen sind. Die Post wird mit mehreren Tagen Verspätung ausgetragen.

Radio

Nachrichten und behördliche Informationen können nur noch über batterie- oder solarbetriebene Radios oder Dynamoradios empfangen werden. Schweizer Radio SRF verbreitet seine Programme weiterhin.

Spital

Die Notstromversorgung in den Spitälern ist weitestgehend gewährleistet; lebenserhaltende medizinische Systeme und Geräte sind in Betrieb.

Sicherheit

Weil Alarmanlagen ausfallen, häufen sich Einbrüche. Die Polizei patrouilliert mit ihrem verfügbaren Personal, um Plünderungen zu verhindern und kriminellen Handlungen vorzubeugen.

Tanken

Tanken ist während der gesamten Dauer im betroffenen Gebiet nicht möglich. Weil die elektronischen Pumpen an den Tankstellen ausfallen, kommt es im betroffenen Gebiet zu Benzinengpässen.

Telefonfestnetz / Handynetz

  • Festnetz
    Schnurgebundene Festnetztelefonapparate (Wählscheibentelefone) mit Anschluss ans analoge Festnetz der Swisscom funktionieren noch bis zwei Tage nach Stromausfall. Akkubetriebene Basisstationen mit schnurlosen Telefonen fallen sofort aus.
  • Mobilfunknetz

    Sechs Stunden nach dem Blackout (um 24 Uhr in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember) fällt das Mobilfunknetz komplett aus, weil die Akkubatterien von Mobilfunkantennen sowie jene von kleineren Telefonzentralen aufgebraucht sind.

TV

Das Schweizer Fernsehen SRF verbreitet zwar weiterhin seine Programme, ohne Strom kann dieses in den Haushalten jedoch meist nicht empfangen werden.

Waschen

Das Waschen von Kleidern sowie von Geschirr ist nur von Hand möglich.

Zeitung

Die Tageszeitungen erscheinen nicht, weil die Maschinen in den Druckereien der Region stillstehen.

Zivilschutz

Der Zivilschutz evakuiert ältere, betreuungsbedürftige sowie kranke Personen aus dem betroffenen Blackout-Gebiet und organisiert Transporte in Regionen der Schweiz mit intakter Stromversorgung.

Soweit die gut recherchierte Übersicht des SFR  Stromausfall – die Alltagskonsequenzen von A bis Z

Ein Blackout ist kein Schicksalsszenario

lesen wir auf herbert.saurugg.net:

Die Gesellschaft kann sich durch eine aktive und breite Auseinandersetzung mit diesem Szenario bzw. mit den damit verbundenen Konsequenzen vorbereiten und so das Schreckenspotenzial minimieren. Aufgrund der erwartbaren Dimensionen – jeder Einzelne, aber auch jede Organisation wird zum Betroffenen – und aufgrund der Zeitkritikalität – eine Störung kann jederzeit eintreten – sind unkonventionelle Herangehensweisen erforderlich.

Es geht nicht nur um die Stromversorgung

Die größte Herausforderung ist nach Ansicht von Herbert Saurugg nicht ein mehrstündiger Stromausfall, sondern der damit verbundene infrastrukturelle Kollaps. Auch wenn die Stromversorgung wieder hergestellt ist, dauert es noch wesentlich länger, bis die Normalität in unser Gesellschaftsleben wieder eingekehrt sein wird. Erst wenn die Stromversorgung wieder weitgehend stabil funktioniert, können die anderen Infrastrukturbereiche beginnen, ihre Systeme wieder hochzufahren. Etwa die Telekommunikationsverbindungen. Dann die Services, wie etwa das Internet. Dann weitere Applikationen, etwa die für die gesamte Warenlogistik erforderlich sind. Und erst dann kann ein realer Warenfluss wieder beginnen … wobei die tatsächliche Synchronisation wahrscheinlich noch wesentlich länger dauern wird.

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 (Grafik: http://www.herbert.saurugg.net/strom-blackout)

Besonders kritisch: Die transnationalen Logistikketten und die Lebensmittelversorgung

Daher stellt eine ausreichende Eigenbevorratung der Bevölkerung die wesentliche Voraussetzung dar, um eine mehrtägige Versorgungsunterbrechung bewältigen zu können. Siehe dazu auch die Studie „Ernährungsvorsorge in Österreich„.

Wer auf einen Blackout vorbereitet ist, ist auf fast jede Krise gut vorbereitet!

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Blackout – eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung

Die Vorbereitung auf ein mögliches Blackout ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und betrifft nicht nur die Einsatzorganisationen oder die organisierte Hilfe. Hören Sie dazu ein ausführliches Interview auf Freies Radio Salzkammergut.

Weitere ausführliche Informationen zum Thema auf herbert.saurugg.net

Parteienherrschaft statt Volkssouveränität

Hans Herbert von Arnim beschreibt in seinem Buch „Die Hebel der Macht und wer sie bedient“ die Bedrohung durch ein Blackout. Längst ist eine Wiederentdeckung der Subsidiarität notwendig. Dann wäre auch der Weg frei für eine bürgerschaftlichen Selbstversorgung mit Energie. Das wäre für so manche ein echter Anreiz und ein Einstieg in das Mitgestalten der Energiewende, auch zu einem Teilhaben an dem gemeinsamen Voranbringen der Energiewende.

Das ist auch in diesem Beitrag angesprochen:

Energiethemen gewinnen an Bedeutung

Hierin wird die eigene Stromerzeugung thematisiert und eine Studie zitiert, welche das BMWi in Auftrag gegeben hat. Aber von Rahmenbedingungen, welche dies unterstützen, sind wir „Lichtjahre“ entfernt. Kürzlich wurde eine BMWi-Broschüre verteilt (mit einem Grußwort der neu ernannten Bundesministerien Zypries), welche im Gegensatz zu der „Frostigen Wirklichkeit“ und dem Monitoringbericht alles so schildert, dass man nur noch als „alternative Fakten“ sehen kann.

Eine größere Abgehobenheit gegenüber der Wirklichkeit ist kaum mehr vorstellbar. „Der Markt“ ist der neuer Götze ideologisch verengter Menschen.

Dass ein Staatssekretär eine die Bevölkerung total verblödende Aussage trifft, ist nahezu nicht mehr zu glauben. Das ist aber Tatsache, genauso wie eine völlige Abkehr von einem physikalischen Gesetz in einer Verordnung der EU-Kommission (unter CACM-Regeln zu finden). Dort steht tatsächlich:

Die einheitliche Day-Ahead- und die Intraday-Marktkopplung gewährleisten, dass der Strom in der Regel aus Niedrigpreisgebieten in Hochpreisgebiete fließt.

Dazu wäre allerdings nicht mehr und nicht weniger als „nur“ eine Novellierung eines Kirchhoffschen Gesetzes nötig.

Sollte es den Politikern nicht gelingen, das Kirchhoffsche Gesetz endgültig durch Marktgesetze abzulösen, dann muss die Physik aus der EU ausgewiesen werden. Die Lehrpläne sind sofort zu entschlacken, die ohnehin nicht besonders beliebte, weil schwierige Physik ist zu streichen und durch mehr zur Marktideologie passenden Unterweisungen (z. B. Marktdesign) zu ersetzen. Andere physikalische Gesetze stehen dann sicher auch zur Novellierung an, z. B. das Kausalitätsgesetz. Dann kann endlich alles rückwirkend und passend zur momentanen Ideologie verändert werden.

Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung. (Albert Einstein)

Der Grüne Blackout, Audio-CD

Wendt, Alexander

Die Energiewende steckt in einer tiefen Krise: Regierungspolitiker räumen mittlerweile ein, dass kaum etwas in dem deutschen Musterschülerprojekt nach Plan läuft. Millionen Stromkunden bringen mehr als 20 Milliarden Euro an jährlichen Subventionen auf, während nur wenige profitieren. Das grüne Jobwunder fand nur in Prognosen statt. Und zur Kohlendioxid-Reduzierung trägt die Ökoenergie nichts bei. In seinem Buch „Der grüne Blackout“ geht Alexander Wendt Fragen nach, die sich inzwischen viele stellen: – Warum steigt der Strompreis seit Jahren, gegen alle Prognosen? Wie konnten sich Politiker und Fachleute derart kollektiv irren? Und: welche Endsumme steht auf der Rechnung, wenn der Ökostrom irgendwann die deutsche Energieversorgung dominiert? – Warum steigt der Kohlendioxidausstoß Deutschlands seit Jahren, obwohl die Energiewende damit begründet wird, der Kohlendioxidausstoß müsse sinken? – Warum sind die Millionen grünen Jobs nie entstanden? Warum kämpfen stattdessen die Reste der deutschen Solarbranche ums Überleben? – Wie konnte es passieren, dass selbst tausende Windkraftinvestoren trotz der üppigen Subventionen Geld verlieren? „Der Grüne Blackout“ zeigt: Die Energiewende scheitert nicht an ihren vermeintlichen Feinden – sondern an ihrer falschen Konstruktion. Als Gegenentwurf beschreibt das Buch eine gelungene Ökostromrevolution, die ganz ohne Subventionen auskommt – das Energiewunder von Island. Das Buch sorgt für Durchblick. Wer in der Energiewende-Debatte mitreden will, der findet in dieser hoch aktuellen Recherche eine Fülle von unentbehrlichen Fakten, Analysen und Antworten.

Als Ergänzung der Artikel MÜNCHHAUSENS ENERGIEWENDE

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Eines der bedrohlichsten Kathastrophenszenarien
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26 Kommentare

  1. jetzt weiß ich warum ich die letzten 40 jahre masives krafttraining gemacht habe.

    bei einem mehrtägigen Stromausfall, gehe ich mit dem Golfschläger einkaufen und warte doch nicht zu hause bis der Strom wieder da ist.

      • hast du es noch nicht begriffen?Wir sollen uns gegenseitig die Köppe einschlagen.Und die "FLICHTLINGE WERDEN UNS AUS UNSEREN WOHNENUNGEN VERTREIBEN!!!

          • Irgendwie nen Eigentor @asisi1?…..40 Jahre Muskel-Pumpen (für etwas was ohne Garantie vielleicht gar nicht eintritt) ist keine gute Krisenvorsorge, tut mir leid.

            Fit bleiben ist natürlich gut, und stets das Heim sauber halten.

            Der Stärkere nimmt sich was er braucht, jupp….ich kann Deine Strategie nachvollziehen. Kämpfer wie Dich kann man sowieso immer brauchen! Dennoch: Das ändert nichts an der Gemeinschaft in der Du anschliessend leben willst.

            Nachdem Du "alle umgehauen" hast…..bist Du allein. Und was weißt Du dann? Deine Strategie ist einerseits überlebenswichtig (…man sollte ein paar Situationen trainieren, klaro!), aber dies nicht zum Maß der Stunde machen. Ich behersche auch Messer, Katana, Armbrust, Schußwaffen.

            Ich bin (erschreckenderweise) bei Verteidigung auch mental sofort bereit zu töten. Aber das ist niemals die Lösung, das führt zu Nichts. Denn ich liebe das Leben.

            Bitte denk nochmal drüber nach.

            LG Zulu

            • " Ich bin (erschreckenderweise) bei Verteidigung auch mental sofort bereit zu töten."

              Na, das warten wir mal ab? Gedanklich, das kenne ich von mir selber, vermag man vieles. Wenn es dann soweit ist oder wäre … ich mag mich täuschen, es passt eigentlich nicht zu Dir? Außerdem, wer sich verteidigen kann, wie auch immer, ist auf das Töten nicht angewiesen. Wie Du sagst, wer das Leben liebt, liebt auch das Leben des Anderen. 🙂

              • Ja Jürgen. Ich hab gestern ein bissel Mist hingekritzelt, tut mir leid. Töten kann man nicht erlernen, denn es fehlt schlicht an Übung. Und ich möchte es gewiss nicht. Schon gar nicht beim Einkaufen. In einer Krisensituation wäre ich eher jemand der Konflikten frühzeitig aus dem Weg geht nachdem ich gedanklich alles mögliche durchgespielt habe. Falls es soweit ist dass wir uns alle gegenseitig die Köpfe einschlagen weiß ich gar nicht ob ich dann überhaupt noch weitermachen will wenn töten zum Alltag wird. Ich schaue immer die Ukraine-Bilder, oder nach Syrien. Diese Menschen wissen was Tod bedeutet. Ich sicher nicht.

                Aber man muss trotzdem mal drüber nachdenken. Nächstes Mal etwas leiser:)

                LG Zulu

  2. Lindsay Graham, seines Zeichens US Senator, hat bei der Sicherheitskonferenz in München seine Naivität voll zur Geltung gebracht. Mit der Intelligenz eines Schneckenkönigs und Einschätzung der Gesamtlage, brillierte er mit einem Feuerwerk der Dummheit und Arroganz.  Ein politischer Rabauke in Reinkultur, ist auf der Leiter des Spiegelbildes der Gesellschaft, zum Pyromanen mutiert. Mit einem militärischen Wissen eines Kleinkindes brüskiert er nicht nur Russland, noch schlimmer, er hat das „Seelenleben“ der  USA interpretiert. Nimmt billigend in Kauf, die Erde in den Abgrund zu katapultieren. Das schon verursachte Elend: Vietnam, Grenada, Irak, Syrien, Libyen, Serbien usw. mit der Apokalypse zu „krönen“,  hat sich dieser Herr Graham auf den „Hut“ geschrieben. Dieser Hut, Marke Hohlraumschutz zeigt den Trend einer krankhaften „Kopfbedeckung“, die die ungeschminkte „Wahrheit“ einer von der Heuchelei dominierten Gesellschaft, mit Hilfe der Presse“ in die Seelen der Menschen gefressen hat. Der Russlandhass dieses Senators ist sprichwörtlich. Ablenkung vom eigenen Versagen, vertrauend auf eine Jahrhundert Kanonenpolitik mit Erpressung, Verbrechen, Lügen und dreisten Beschimpfungen. Die Welt steht nicht nur Kopf, denn die von den USA geführten Kriege nach dem II. Weltkrieg haben den vierten Apokalyptischen Reiter implementiert, ausgebaut und salonfähig gemacht. Ein gescheiter Mann sagte einst: Hoffentlich haben wir die Kraft, diese gefährlichen Klippen zu meistern.Lindsay Graham, seines Zeichens US Senator, hat bei der Sicherheitskonferenz in München seine Naivität voll zur Geltung gebracht. Mit der Intelligenz eines Schneckenkönigs und Einschätzung der Gesamtlage, brillierte er mit einem Feuerwerk der Dummheit und Arroganz.  Ein politischer Rabauke in Reinkultur, ist auf der Leiter des Spiegelbildes der Gesellschaft, zum Pyromanen mutiert. Mit einem militärischen Wissen eines Kleinkindes brüskiert er nicht nur Russland, noch schlimmer, er hat das „Seelenleben“ der  USA interpretiert. Nimmt billigend in Kauf, die Erde in den Abgrund zu katapultieren. Das schon verursachte Elend: Vietnam, Grenada, Irak, Syrien, Libyen, Serbien usw. mit der Apokalypse zu „krönen“,  hat sich dieser Herr Graham auf den „Hut“ geschrieben. Dieser Hut, Marke Hohlraumschutz zeigt den Trend einer krankhaften „Kopfbedeckung“, die die ungeschminkte „Wahrheit“ einer von der Heuchelei dominierten Gesellschaft, mit Hilfe der Presse“ in die Seelen der Menschen gefressen hat. Der Russlandhass dieses Senators ist sprichwörtlich. Ablenkung vom eigenen Versagen, vertrauend auf eine Jahrhundert Kanonenpolitik mit Erpressung, Verbrechen, Lügen und dreisten Beschimpfungen. Die Welt steht nicht nur Kopf, denn die von den USA geführten Kriege nach dem II. Weltkrieg haben den vierten Apokalyptischen Reiter implementiert, ausgebaut und salonfähig gemacht. Ein gescheiter Mann  sagte einst: Hoffentlich haben wir die Kraft, diese gefährlichen Klippen zu meistern. Bei Anne Will hat Herr Altmaier wie gewohnt seine Inkompetenz laut und naiv bestätigt. Dieser Politiker ist ein Meister der Heuchelei, er kriecht den USA in alle vorhandenen "Löcher – einfach ein Elefant in der Puppenstube. Seine Auftritte sind zirkusreif – eine gelunge Aufführung mit garantierten Lachsalven.

  3. Hier, in meinem Wohngebiet und anschließendem Gewerbe Gebiet(Supermärkte+Tankstellen),fiel im vergangen Jahr 2x der Strom aus- nur 4bis 6 Std.–Bin Jahrgang 1940 und mit Stromausfällen und Lebensmittelknappheit aufgewachsen und kenne das und komme nicht in Panik.

    Ich habe,seit ca.10 Jahren,ein Notstromaggregat,Netz-und BatterieRadios Gasherd-2 flammig und einen Gasofen,jeweils 2 Gasflaschen 10Ltr.Benzin f.Notstrom und einwenig Lebensmittel.Vorratswirtschaft.Mit dem Wasser würde es allerdings Probleme geben,denn ohne Stom kann man den Wasserhahn vergessen.Und Wasser aus Seen,Flüssen und Bächen ist heute nicht mehr trinkbar.100 Ltr. Mineralwasser sollte man schon im Keller haben,Leitungswasser auf Vorrat ist glaube ich nicht ratsam.

      • Ich habe Leitungswasser über einen Zeitraum vom 1 Jahr dunkel und kühl gelagert.Es war immer noch brauchbar und genießbar.

        Zudem kann man es immer noch abkochen.

          • Nach lesen dieses Artikels verlasse ich mich erneut auf meine "Wassertaktik", denn aus Platzmangel kann ich keinen m³ hier lagern, sondern nur für 30 Tage/60L in Flaschen. Meine Nahrung, Strom, Wärme usw. sind auf ca. 2 Monate ausgelegt bis ein Standortwechsel notwendig wird. Plan A: Zuhause autark ausharren, B: Flucht und C: Alternativ-Flucht. Plan D wäre eigentlich nacktes Überleben basierend auf Wissen ohne jegliche Ausrüstung, aber auch dafür hab ich was im Wald vergraben:)

            Wasser und Wärme bleiben Nr. 1.

            Sobald der Strom ausfällt hoffe ich einfach auf Notstromversorgung der Wasserwerke für mind. 5 Stunden. Dann befülle ich rasch meine 4x20L Falt-Kanister…und das coole Teil hier: https://www.youtube.com/watch?v=I8Vz19uhcW0

            LG Zulu

      • Ja,das mag ja sein.Aber das Abwasser wirst nicht los.Die Kanalisation ist ruckzuck verstopft,denn die braucht Pumpen.Da hilft nur das ChemieKlo.

        • Also ehrlich, das Wasser, mit dem ich mich vorher gewaschen habe, muß ich doch nicht in die Kanalisation gießen. Das kann in einem Notfall genauso in einem Eck im Blumenbeet versickern.  Und für das "Große Geschäft" nimmt man einen Müllbeutel, den man danach verknotet, wenn man nicht die Möglichkeit einer Sickergrube hat, bis sich die Dinge wieder einigermaßen normalisieren. Macht`s doch nicht komplizierter, als es ist.

            • Zulu, ich befürchte, dass Einige solch einen Katastrophenfall nicht überleben werden. Da fehlt einfach die Kreativität, weil man immer von den vielen Bequemlichkeiten abhängig geworden ist. Ich habe jahrelang Camping betrieben und das war ungemein hilfreich. Man hat gesehen, mit wie wenig man auskommen kann und manchmal mußte man auch improvisieren. Außerdem ärgere ich mich heute darüber, dass ich einem Bekannten vor langer Zeit mal eine Absage erteilte, als er mich zu einem Survival-Training mitnehmen wollte, dass eine Woche lang in der Wildnis dauern sollte.

              • Moin Angsthase! Bitte ärgere Dich nicht über "verpasste Gelegenheiten", sondern freue Dich über Dein gesammeltes Wissen, welches mir aus Deinen vorigen Artikeln stets sehr imponiert hat. (…obwohl das sicher eine tolle Tour geworden wäre, ARGH!)

                Bin auch Camper, Kanut, Trekker usw. Geniese den Komfort mit meinen T3-Bussen (die bringen mich weiter weg) oder einfach nur mit Rucksack oder Fahrrad raus. Kiel nach Hamburg zur lieben Schwester mit Rad dauert gemütlich nur 5 Stunden. Oder mal 3 Tage den Nord-Ostsee-Kanal per pedes (ebenfalls ~100km). Ein Bett aus Naturmaterialien bauen, unter freiem Himmel schlafen, Angeln, draußen kochen ist wunderschön!…. Es stimmt: Da lernt man den Minimalismus erst kennen & die Einfachheit der Dinge.

                 "Wissen was eigentlich nötig wäre VS. Wissen was Du wissen sollst", diese Diskrepanz lässt uns vom Lebewesen zur Maschine werden. Nur dadurch werden wir letztendlich auch krank usw. Unsere Instinkte sprechen definitiv eine andere Sprache, aber unser Gehirn wird ständig getriggert, daß wir dieses Bedürfnis möglichst in uns selbst killen sollen.

                Nur: Einmal aufgewacht, die Schönheit des Lebens entdeckt… gibt es kein zurück mehr: Dann läuft DIESES Betriebssystem. Alles was jetzt von außen kommt blockt die "natürliche Firewall", und das macht es so schwer.

                "Survival im täglichen Real-Life" nenne ich es mal. Nun ja: Dort befinde ich mich gerade selbst. Habe auch noch keine Patentlösung….*seuftz*….Abkapseln wo es geht für´s Erste. Aber irgendwie doch noch mitspielen müssen wird die eigene Apokalypse?

                LG Zulu

                 

                • Danke für die Blümchen Zulu. Abkapseln so weit es geht aus diesem System, aber nur so weit, dass es noch zum Überleben reicht. Ich wünsche mir zwar kein Chaos hoch 3, aber ein Ende von diesem ganzen Alptraum.

                  • Gerne!:) Ja, was für ein schmaler Grat. Bitte kein Chaos! Habe dieses Kopfkino auch satt. Aber wenn….dann…..usw? Ich schaue mir die Bilder aus Donezk an. Da zerbomben sie mitten im Winter den alten Leuten ihre Häuser und Merkel hoffiert den installierten Verursacher quasi zeitgleich. Da entsteht etwas in mir was ich nicht bin oder nicht sein möchte! Ich fühle mich ausgeliefert. Und natürlich umsomehr verwirrt. Krankes Denken vorgelebt wird irgendwann ansteckend, davor habe ich Angst. Dem muss man sich irgendwie entziehen.

                    LG Zulu

                • Nun Zulu,

                  wer erkannt hat, daß, Konsum auf und in allen Ebenen sowie das Verinnerlichen von falschen Werten, das Mittel ist um die Menschheit gefügig zu machen, der hat das Meiste schon begriffen! 🙂

                  Abkapseln, ist für mich nicht der richtige Ausdruck dafür, damit umzugehen. Ich plädiere eher für, sich Entziehen oder Verweigern. Man will ja trotzdem Gemeinschaft pflegen. Auch wenn man nicht mit dem neuesten Auto vorfährt. Das Umfeld wird damit leben müssen! cheeky

                  • Hallo Jürgen! Natürlich hast Du recht. "Entziehen oder Verweigern" kann man sich auf der politischen Ebene: GEZ, Versicherungen, beim Arzt, Wahlen, beim Vermieter, der Arbeit oder täglichem Gehabe. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

                    "Abkapseln" wurde bei mir leider zur Folge einer Gesamt-Realitätsverweigerung irgendwann. Das ist nicht gut, erkenne und spüre ich jetzt wohl. Das liegt sicher am Mangel kompetenter Gesprächspartner und den Enttäuschungen. Letzendlich kann ich mich nur auf mich selbst verlassen, redete ich mir ein. In sofern muss ich noch viel lernen, denn gerade beim Survival geht es ja darum sich auf jede neue Situation einstellen zu können.

                    Nur komisch: Draußen in der Natur gelingt es mir jedesmal! PS: Ich fahre nen Corsa A für 400 Euro, haha, da verkehrt sich der Neid bei Vielen um:) Naja…und 2 alte Busse, alle 3 sind Top gepflegt. 95% aber zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs. Mehr Hobby als Nutzen….

                    LG Zulu

                  • Nach 18 Jahren als Kleinunternehmer kann ich mein

                    Arbeitspensum selber bestimmen. Wir verdienen das was wir dürfen.Wir bezahlen keine Einkommensteuer und keine Gewerbesteuer.Ich sage euch Freizeit ist durch nichts zu bezahlen.

                    Unsere Waschmaschine ist nach 25 Jahren (Miele)

                    kaputt gegangen. Ich habe bei ebay Kleinanzeigen

                    eine für 60 Euro bekommen.Die läuft nun schon 2

                    Jahre. Unsere Couch war nach 22 Jahren hinüber.

                    Bei Ebay Kelinanzeigen gabs ne schöne für 150 Euro.Die Auswahl ist groß und gut.

                    Wir haben in letzter Zeit viel gebraucht erneuert 

                    aber von der Qualität her nicht schlecht und haben

                    einiges gespart.Unser Haus ist zudem fast Schuldenfrei. 

                    Autos sind natürlich auch gut gebraucht,gibts am Markt satt angeboten.

                    Gutes Geld geben wir für frisches Obst und Gemüse aus ,vom Markt und nicht vom Discounter.

                    Es wird alles selbst gekocht und Brot Backen wir auch selber.

                     

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