Erfahrungen mit Neger

Man kann viel über Neger sagen. Oft wird behauptet, es mangele ihnen am Verständnis zur Bereitschaft, sich an gewöhnliche Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens, wie etwa in Hausgemeinschaften zu halten. Es fehle schlichtweg der Wille zur Kooperation. Manch einer mag das als rassistisch oder vorurteilsbehaftet erachten, doch das hindert mich nicht daran, aus meinen eigenen Erfahrungen mit Negern zu berichten, die mich mit Gleichgültigkeit und ihrer scheißegal Mentalität förmlich an den Rand der Verzweiflung treiben.

In meiner Hausgemeinschaft teile ich die Etage mit einer Negerfamilie, die nahezu alle gängigen „Vorurteile“ weitgehend bestätigt.

Die Familie besteht aus einer nigerianischen Frau, die mit ihren 2 jugendlichen Kindern, einem 18-Jährigen Sohn und einer 16-Jährigen Tochter, die in Deutschland aufgewachsen sind, in der Wohnung nebenan lebt. Die Frau, nennen wir sie Mama Magda, hat 2 weitere erwachsene Mischlingskinder von einem Weißen, die in London leben.
Zunächst sei vorausgeschickt, das ich nichts gegen Schwarze habe.

Grundsätzlich betrachte ich meine Mitmenschen nur anhand dessen was sie tun oder sagen, wie sie sich verhalten, unabhängig von Ethnie oder Herkunft.

Zunächst beschreibe ich Mama Magda.

In ihr sehe ich eine träge, faule, übersättigte Frau, für die Sauberkeit und Ordnung ein Fremdwort sind. Schon ihr gemächlicher, dennoch Stolz und Erhabenheit signalisierender, trottelnder Gang, zeigt eine Person, die sich von keinem Wässerchen trüben lassend, scheinbar über alle Zeit der Welt verfügt. Ein Blick in ihre Wohnung offenbart vernachlässigte ungepflegte Räume und Inventar. Ein schwerer, süßlicher Geruch hängt in der Luft. Scheinbar wurde so gut wie noch nie geputzt. Das Geschirr stapelt sich im Waschbecken, wird vermutlich nur nach Bedarf gespült.

Es ist alles heruntergekommen, unordentlich und schmutzig.

Vor allem Müll, der zunächst über einen längeren Zeitraum gesammelt, grundsätzlich nicht getrennt wird, ist eine besondere Problematik. Meist landet alles im gelben Sack, wird wahllos auf sämtliche Wertstofftonnen verteilt, auch einfach daneben abgestellt. Meist ist es der Sohn, nennen wir ihn Pascal, der den Müll dann ab und zu runter bringt, nachdem er tagelang auf der Etage Insekten aller Art ernährt. Dann finden sich gelber Sack Materialien in der Papiertonne, während teilweise Biomüll, Papier und Hausmüll im gelben Sack, stinkend, voller Maden verrottet. Wenn zwischendurch aus der Biotonne wieder einmal die Maden herausquellen, dann weiß ich, das darin wieder Dinge gelandet sind, die ins Klo runtergespült gehören.

Selbst Altkleidersäcke oder Sperrmüll werden einfach vor den Mülltonnen wild abgestellt.

Doch der junge Mann zeichnet sich durch Faulheit und Bequemlichkeit aus. Gesammelte Kartonagen wirft er meist im Ganzen in die Papiertonne, was zur Folge hat, das wenn 4 oder fünf ganze Kartons darin versenkt wurden, ist die Tonne voll, obwohl kaum Gewicht darin ist. Doch anstatt seine Kartons zu zerreißen, die oft noch mit anderem Zeug gefüllt sind, wirft er sie im Ganzen in die Tonne. Wenn dann nichts mehr rein passt, legt er die restlichen Kartons eben einfach auf oder neben die Tonne.

Andere müssen dann seine Arbeit tun.

Wenn man darauf anspricht, dann heißt es ja ja, doch dann war es das, denn ändern tut sich nichts. So habe ich vor wenige Tage wieder auf der Papiertonne einen ganzen Stapel Kartonagen vorgefunden, den ich anhand der Adressenaufkleber eindeutig zuordnen konnte. So nahm ich die Kartons, klebte einen Zettel mit der Aufschrift:

„So bitte nicht einfach auf Tonne drauflegen! Bitte vorher zerkleinern und in Tonne hinein tun“

daran und legte das ganze Zeugs an den Platz vor deren Wohnungstüre ab, wo es zuvor wochenlang herumlag. Da blieb es dann gut weitere 2 Wochen. Als ich vorhin zum Müllhäuschen ging um etwas zu entsorgen, lag die ganze Scheiße wie zum Hohn wieder ohne es vorher etwas zu zerreißen auf der Papiertonne.

An sich könnte mir das egal sein, doch das Problem ist, die Arbeit bleibt an mir hängen, weil ich gegen Entgelt für alle weiteren Hausbewohner sämtliche Haus-und Kehrwochendienste nebst Winterdienst absolviere, die auch alle pünktlich bezahlen.

Doch auch hier verhält sich meine Negerfamilie vornehmlich asozial, da sie weder zahlen, auch nichts machen.

Es werden die Etage und Treppen nicht geputzt, keine Straße gefegt, keine Mülltonnen zur Abholung bereit gestellt. Sperrmüll, Unrat, gelbe Säcke werden längerfristig auf der Etage aufbewahrt. Auch der Winterdienst, sollte es in deren Kehrwoche schneien oder gefrieren, wird nicht erledigt. Unzählige mal habe ich darum gebeten, wenigstens den Bereich vor ihrer Wohnungstüre einmal wöchentlich zu fegen und ordentlich zu halten, vergeblich.

Den Clou haben mir diese Leute im vergangenen Februar geliefert:

Nachdem sie ihren verbrauchten Weihnachtsbaum zuvor wochenlang auf der Etage abgestellt hatten, lag er dann plötzlich draußen vor dem Müllhäuschen. Auch das von Tannennadeln übersäte Treppenhaus wurde nicht gefegt. Mehrmals sprach ich mit der Bitte vor, dies zu erledigen. Auch verwies ich darauf, das der Baum dort vor dem Müllhäuschen nicht bleiben könnte, bat darum, ihn etwas zu zersägen, um ihn in die Biotonne zu packen. Nichts geschah.

So klebte ich einen Zettel mit folgender Aufschrift an den Baum:

„Familie Nigeria weigert sich ihren Weihnachtsbaum zu entsorgen! Warum?“

Doch die Frechheit folgte auf dem Fuße. Am Tag später hing ein Zettel von der Familie an dem Baum mit der Aufschrift:

„Von der Natur genommen und zur Natur zurück gegeben“

Nun kann sich jeder normale Mensch vorstellen, was über soviel unverschämte Unverfrorenheit in mir vorging. Es ist eine Frechheit.

Plötzlich war der Baum weg, aber nicht weil er entsorgt worden wäre, sondern weil man versucht hat, ihn hinter dem Haus zwischen den Büschen zu verstecken. Nach diesem wochenlangen, Nerven aufreibenden hin und her, genügten mir weniger als 15 Minuten, mit der Säge am Schweizer-Taschenmesser den Baum zu zerkleinern, um ihn über die Biotonne los zu werden.

Es herrscht eine stille, dennoch demonstrative, mit Gleichgültigkeit betonte Verweigerung, die normalen, alltäglichen Regeln innerhalb der Hausgemeinschaft einzuhalten.


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Auch mit Schlüssel haben sie so ihre Probleme.

In den vergangenen 6 Jahren haben alle drei bereits 3 mal ihre Schlüssel verloren, mussten 2 mal das Briefkastenschloss austauschen. So mussten sie sich einen Schlüssel teilen. Da wurde man dann schon mal ständig hemmungslos des Nachts oder frühmorgens heraus geklingelt, um Concierge-Dienste zu leisten, monatelang.

Sie bevorzugen es, sich mit den Umständen langfristig zu arrangieren, anstatt sich um Abhilfe zu bemühen. Es wird regelrecht darauf gewartet, bis andere tätig werden. Hätte ich nicht mit der Hausverwaltung kommuniziert, würden sie noch immer keine neuen Schlüssel haben.

Nun hatte ich mich immer wieder an die Hausverwaltung gewendet, letztmalig vor 2 Jahre.

Nachdem ich, verärgert über soviel Unverfrorenheit dieser Familie, etwa 8 Wochen lang im Zuge meiner Tätigkeiten demonstrativ „unsere“ Etage ausgespart und nicht mehr gereinigt hatte, der Dreck sich dementsprechend ansammelte, wandte ich mich an die Hausverwaltung und bat um Klärung. Der zuständige Ansprechpartner kündigte daraufhin einen Ortstermin an, um sich ein Bild zu machen, zusätzlich wollte er ein Gespräch mit Mama Magda führen.

Mama Magda hingegen hielt sich für besonders schlau.

Sie begann tatsächlich 2 Stunden bevor der Mann von der Hausverwaltung eintraf, mit Besen und Putzzeug bewaffnet, für das passende Ambiente zu sorgen. Doch damit ließ ich sie nicht durchkommen, da ich umgehend per Mail den Hausverwalter über diesen Umstand informiert habe.

Nachdem der Hausverwalter mit Mama Magda gesprochen hatte, kam er dann zu mir, um mitzuteilen, Mama Magda habe zugesagt, künftig für meine Dienste den selben Betrag zu entrichten, den ich von den anderen Beteiligten erhalte, denn sie habe gemeint, das sei kein Problem für sie.

Scheinbar aber doch, weil ich habe bis heute nicht einen Cent, oder ein anderweitiges Dankeschön für meine Arbeit erhalten.

Mittlerweile bin ich es Leid, auch habe ich kein Interesse daran, diesen Leuten ständig nachsteigen zu müssen, um meine Kohle einzutreiben. Man macht sich am Ende nur lächerlich. So habe ich diese Akte geschlossen, teilte auch der Hausverwaltung mit, das ich das nun vorerst so stehen lasse, mir es aber vorbehalte, darüber zu urteilen, wie diese Leute mit Begriffe wie etwa Verantwortung umgehen, denn sämtliche Bemühungen die ich getätigt habe, blieben erfolglos.

Es ist vergeblich diese Leute zur Ordnung zu rufen. Sie ignorieren einfach alles, selbst ihre eigenen Zusagen die sie gemacht haben.

Abschließend noch ein Wort zur Tochter, die noch keine Erwähnung fand. Ein kleines verwöhntes Flittchen, das aus Sorge um ihre Nägel wohl auch noch nie einen Putzlappen in die Hand genommen hat. Vermutlich wartet die ganze Familie im Augenblick auf ihre tägliche Pizza-Anlieferung, weil Mama Magda zu faul zum Einkaufen gehen und kochen ist, während sie mich dann beim Essen auslachen, wie ich hinterher ihren Müll sortieren muss, weil sie jegliche Kooperation verweigern.

Dieses Verhalten ist schlichtweg einfach nur asozial.

Doch die restlichen Hausbewohner, da sie das Problem kennen, lassen mich damit nicht allein. Sie geben mir häufig zu den vereinbarten Kosten für meine Tätigkeiten ein extra Trinkgeld, weil sie sehr zufrieden damit sind, das ich meine Arbeit, auch die der Neger, immer pünktlich, sorgfältig erledige. Aber so funktioniert eben Integration heute.

Mama Magda indessen scheint schon wieder keine Schlüssel zuhaben. Sie schlägt mir schon seit einer halben Stunde morgens um 8, fluchend und schimpfend fast die Türe ein, weil sie raus will, doch dieses mal bleibe ich eisern und reagiere nicht, denn ich habe die Schnauz gestrichen voll. Gott mit uns.

*****

 

Siehe dazu auch:

Michael Mannheimer:  Was es heißt, Schwarze zu unterrichten. Ein US-Lehrer spricht Klartext

Der Beitrag erschien erstmalig hier.


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Erfahrungen mit Neger
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6 Kommentare

  1. Wie gut, dass die guten alten Zeiten vorbei sind!

    … denn früher wurde sowas mit manuellen Belehrungen erledigt und die verstehen alle, auch Neger. Einer der mit mir in die Schule ging, war nur auf der kriminellen Spur und Anzeigen brachten ihn nur zum Lachen und ein kleiner Arrest saß er gerne ab. Als ihn dann die Polizisten mal abholten und ihn im Wald so richtig durchließen, wurde er katholisch. Er sagte mir Anzeigen sind ihm egal, Haft auch, aber er ließe sich nie wieder so schlagen. Er wurde richtig brav.

    Genau die Sprache verstehen die Neger, denn sie sind es so gewohnt. Ihnen fehlt nur der Respekt vor uns und auch vor unserer Polizei – kein Wunder.

    Eigentlich stiften wir sie zu Straftaten und unsozialem Handeln an, weil wir sie nicht adäquat behandeln.
    Sozialisation ist ein Prozeß und im digitalen Zeitalter kommuniziert man mit dem Telefon, aber Neger trommeln vielleicht noch und brauchen …

  2. Wenn man sie schriftlich anmahnt und dann die Beseitigung zahlen lässt (wie man das bei den Schon-Länger-Hier-Lebenden so gut kann), dürfte sich das Problem erledigen.

    Außerdem berechtigt dass doch auch zu Kündigungen wenn der Hausfrieden leidet!

    Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!

    Null Toleranz der eigenen Ausbeutung!

  3. Tja, mein lieber Sound Office,

    in Anlehnung eines alten Spruches, "Hausmeister werden ist nicht schwer, … sein dagegen sehr!" Bin zwar "nur" Schulhausi, aber, mein vollstes Verständnis! Aus meinem Erfahrungsschatz heraus, darf ich Dir allerdings sagen, es braucht keine "Mama Magda oder Sohnemann Pascal" als exemplarisches Beispiel. Da haben wir hierzulande gerade genug eigene! Man betrachte die Mülltrennung im Lehrerzimmer … Da fällt einem nichts mehr zu ein! Oder alles!!!

    Freilich, Deine Intention war eine andere. Aufgrund Deiner persönlichen Erfahrungen. Ich denke, heute hast Dir mal Deinen Frust von der Seele geschrieben? Was ich auch völlig in Ordnung finde.

    Ich kenne allerdings genügend Beispiele, die manchem, der schon länger hier ist, die Röte in´s Gesicht treiben dürfte … ?

    Liebe Grüße, Jürgen

     

    • Ja, werter Jürgen, aber was habe ich mich auch schon geärgert über Mama Magda und ihren Anhang. Dabei war ich immer bemüht, mit "Verständnis" zu Wirken. Dennoch danke für den Zuspruch. Da ich meist in meiner Gelassenheit ruhend versuche, das Beste daraus zu machen, so kann ich bei positiver Betrachtung wenigstens für mich verbuchen, daraus den vorliegenden Beitrag gewonnen zu haben, der sich heute bis jetzt  an weiter Beliebtheit erfreute. Ich wünschte die Alte könnte ihn lesen. 

      Mit beste Grüße

      • "Ei, Ei, Ei, Verpoorten, Verständnis aller Orten."

        Für alle und jedermann, und für jegliche Verhaltensweise. Das versuchen sie uns einzutrichtern! Unentwegt! Vergiß es! Du machst das schon richtig. Wofür gibt es Gehörschutz?! 🙂

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