Euro-Bonds – Ein parasitäres Todesprogramm ?

Das Parasiten-System

Der Todeskampf des Euro soll mit Euro-Bonds künstlich verlängert werden 

„Russlands Präsident Wladimir Putin nennt die Vereinigten Staaten öffentlich einen ‚Parasiten‘.“ (spiegel.de, 09.08.2011) Wenn auch DER SPIEGEL Putin fälschlicherweise als Präsidenten titulierte (er ist derzeit Ministerpräsident Russlands), so trifft Putin mit seiner Anklage dennoch ins Schwarze, das usraelische Finanzsystem sei ein Parasiten-System.

Seit der Herabstufung der USA durch die Rating-Agentur Standard & Poor’s erlebte die Welt ein beispielloses Absaugen der wirtschaftlichen Blutströme.

Keine Frage, das heutige Welt-Wirtschafts-System der Machtjuden stellt in der Tat das von Putin so charakterisierte Parasiten-System dar. Es schafft keine Werte, sondern saugt nur das von fleißigen Völkern Erarbeitete (das Blut der Völker) ab. Dieses Todesprogramm wird am Ende nicht nur unser aller Schicksal sein, sondern erfreulicherweise auch das der Parasiten selbst. Schließlich stirbt mit dem blutleeren Körper auch der Parasit. Früher zogen die Parasiten einfach weiter, wenn sie ein Land leergesaugt hatten. Heute agieren sie global, saugen die gesamte Welt blutleer, sie können kein neues Blut mehr finden.

Als S & P die Kreditwürdigkeit der USA von „AAA“ auf „AA+“ zurückstufte, fiel sozusagen niemand auf, dass diese Rating-Agentur nicht nur zum jüdischen Weltfinanzsystem gehört , sondern eigens von der Parasiten-Bande gegründet wurde, zusammen mit Fitch und Moody’s. Warum also sollte gerade S & P das eigene System schlechter bewerten als vorher? Die USA sind seit langem de facto bankrott, nicht erst seit der neu beschlossenen Schuldenobergrenze vom 2. August 2011. Noch dazu galt die Erhöhung der Schuldengrenze als Voraussetzung für die Bestnote AAA. „Die Rating-Agentur Standard & Poor’s hat der größten Volkswirtschaft der Welt vor einer massiven Abwertung gewarnt. Sollten die Parteien nicht bis Anfang August die Schuldengrenze anheben, werde das Land als zahlungsunfähig eingestuft.“ (spiegel.de, 30.06.2011) Also, was ist der Hintergrund dieser Aktion?


Dass die USA abgefressen sind wie eine von Millionen Heuschrecken befallene Wiese ist längst kein Geheimnis mehr. Somit ist das Ende USraels absehbar geworden. Insbesondere deshalb, weil dem Parasiten weniger Blut geliefert wird als in der Vergangenheit. Die BRICS-Länder kaufen nämlich keine Dollars mehr für ihren Handel untereinander, sondern rechnen in ihren eigenen Währungen ab.

Um aber als Weltmachtkartell überleben zu können, müssen die Machtjuden neue Billionenkäufe ihrer wertlosen Dollars organisieren. Wie aber, so fragt sich der unbedarfte Leser, sollte das ausgerechnet mit einer minderen Bonität der USA erreicht werden? Recht einfach: Als die Herabstufung durch die in ihren Händen befindlichen Weltmedien mit hysterischem Geschrei rund um den Globus bekannt gemacht wurde, überschlugen sich die Schlagzeilen, die einen totalen Einsturz der Aktienmärkte sowie den Absturz der westlichen Volkswirtschaften prophezeiten. Mit dieser organisierten Hysterie jagten sie ihre Vasallen in den politischen Führungsetagen erneut zu sogenannten Telefonkonferenzen, um anschließend Stabilitätsmaßnahmen zu verkünden. Dadurch, so kalkulierten Obamas Dompteure, seien die westlichen Staaten gezwungen, erneut Billionen ihres wertlosen Dollarpapieres „zur Stabilisierung der Börsen“ zu kaufen.

Diesem Ziel kam die Bande rasch näher, als China auch noch offen die Ablösung des Dollars als Weltleitwährung forderte und gleichzeitig verlangte, die Ausgabe dieser Währung einer internationalen Aufsichtsbehörde zu unterstellen. Mit anderen Worten, nicht mehr die Machtjuden sollten über die Ausgabe des Dollars entscheiden, sondern eine Behörde von Nichtjuden. Eine derartige Forderung, nämlich die absolute Zerstörung der Wunderwaffe des Machtjudentums, die sogenannte Weltleitwährung, hat es in einer vergleichbaren Dimension – monetär und politisch – wohl in der gesamten hebräischen Geschichte nicht gegeben. Das Sprachrohr der chinesischen Regierung, die Xinhua News Agency, erklärte: „Die US-Regierung muss sich der schmerzlichen Wahrheit stellen, dass die guten alten Zeiten endgültig vorbei sind, wo sie durch grenzenloses Schuldenmachen ihre Probleme lösten. China verlangt erneut eine neue Welt-Reserve-Währung und ruft dazu auf, die Ausgabe des US-Dollars international überwachen zu lassen. Diese Maßnahmen sind notwendig, um eine Katastrophe, verursacht von einem einzigen Land, abzuwenden.“ (rt.com, 06.08.2011)

Die Dollarwährung den Händen der Machtjuden zu entreißen kam für die Handlanger im Westen keinesfalls in Frage. Die klaren Weisungen dazu wurden, davon kann man ausgehen, wurden in den Logen erteilt.

Nachdem China also drohte, der Lobby ihre finanzielle Massenvernichtungswaffe aus der Hand zu schlagen, erklärten die höchsten Lobby-Vasallen, die G7-Staaten, dass sie den „Märkten Liquidität verschaffen“ würden, also Dollars in unbegrenzter Menge kaufen werden. „Am Montagmorgen haben die Finanzminister und Notenbankchefs der grössten Industrienationen (G-7) bewusst deutliche Signale gesetzt. Nach einer Telefonkonferenz versicherten sie in einer gemeinsamen Stellungnahme ihre Bereitschaft, für die Stabilität des globalen Finanzsystems zu sorgen. Man sei sich einig, wenn nötig gemeinsam den Finanzmärkten Liquidität zu verschaffen.“ (NZZ Online, 08.08.2011)

Die Blutsauger werden also durch Bluttransfusionen weiter am Leben erhalten, anstatt den Körper gesunden und damit die Parasiten sterben zu lassen. Mit anderen Worten soll das Schuldenproblem mit immer gewaltigeren Schulden gelöst werden. Ein parasitäres Todesprogramm!

Die durch die Bonitätsherabstufung der USA erzeugte Panik hat also zunächst das gesteckte Ziel erreicht. Die G7-Staaten kaufen erneut wertlose Dollars, um den Machtjuden weiterhin das Instrument Weltleitwährung zur Versklavung der Welt zu belassen. Darüber hinaus wurde noch kräftig abkassiert. Mit der von den Blutsaugern erzeugten Hysterie, sie kontrollieren ja 95 Prozent der Weltmedien, konnten sie bequem auf fallende Kurse wetten (Leerverkäufe). Als ihre Handlanger, wie Merkel und Sarkozy, wieder neue Milliardenspritzen versprachen, gingen die Kurse erneut nach oben – das Abkassieren war gesichert.

„Nun heben Banken und Hedgefonds mit Leerverkäufen und Kreditversicherungen [CDS] ganze Staaten aus den Angeln.“ (SZ, 13.08.2011, S. 4)

Und so laufen die Aktionen der Weltverschwörer ab: „Bevor auf dem weiten Parkett der Weltbörsen eine große Aufführung geboten wird, treffen sich hinter der Bühne still und heimlich ein Bonitätswächter und ein Spekulant. Der Bonitätswächter kündigt an, ein Land in der Kreditwürdigkeit herabzustufen. Daraufhin verkauft der Spekulant blitzartig große Pakete der betroffenen Staatsanleihen ‚leer‘. Das heißt, er verkauft heute zu hohen Kursen Staatsanleihen, die er noch gar nicht besitzt, die er später, wenn die Kurse gefallen sein werden, zu günstigen Preisen kaufen wird.“ (stern.de, 11.08.2011)

Genauso geschieht es mit Leerverkäufen von Aktien-Paketen. Nachdem die Blutsauger über ihre Weltmedien verkündeten, dass auch Frankreich seine Bonitätsmarke „AAA“ verlieren würde, fielen die Kurse der französischen Bankaktien. Die Hyänen hatten diese Pakete vorher für den alten Kurs verkauft, lieferten aber erst, nachdem sie durch den Kursverfall die Papiere zu 20 Prozent weniger kaufen konnten. 20 Prozent von einigen Milliarden Euro Leerverkaufsumsätzen ist kein Pappenstil.

„Außerhalb des Scheinwerferlichts treffen sich Bonitätswächter und Spekulant und freuen sich diebisch über den Gewinn, der durch die erfolgreiche Wette auf Kursverluste, die sie selber angeheizt hatten, möglich wurde. … Der Börsen-Crash der letzten Tage hat mit tatsächlichen realen Veränderungen der Wirtschaft wenig bis gar nichts zu tun. Er hat Vermögen in Billionenhöhe vernichtet.“ (stern.de, 11.08.2011)

Wir sollten nicht vergessen, dass diese Blutsauger von Merkel und Co. bei ihren Weltraubzügen nach Kräften unterstützt werden. So erhalten sie von der EZB jede Geldmenge zu einem Prozent Zinsen. Diese Summen „verleihen“ sie dann an Länder wie Griechenland zu Irrsinnszinsen – zuletzt 40 Prozent. Wenn dann die Rettungsaktionen (Euro-Rettung) von Frau Merkel anlaufen, bezahlt die BRD diese 40-Prozenter (Beispiel Griechenland) an die Blutsauger. Dazu kommen noch die CDS-Wetten, deren Höhen von fünf jüdischen Instituten nach Belieben festgelegt werden. Zum Beispiel wurde Griechenland im Mai 2010 mit 110 Milliarden Euro „gerettet“ (darin waren 85 Milliarden Euro an Wetten enthalten). Aber nur ein Jahr später schuldet der Zwergstaat schon wieder 350 Milliarden Euro an neuen Wettfälligkeiten. Laut SPIEGEL seien es sogar schon 1,9 Billionen Euro. Nochmals, es sind Wetten, keine Verpflichtungen aus wirklich aufgenommenen Geldern. Bei jedem Kreditvertrag unterschreibt ein jedes EU-Land einen Zusatzvertrag mit der Verpflichtung, jede fällig werdende Wette aus dem Grundkreditvertrag zu bezahlen. Niemand weiß, was in diesen mehrere tausend Seiten umfassenden Verträgen steht.

Die EZB, die am Ende diese Fälligkeiten einlösen muss, mit dem Geld der BRD, könnte aber den Ländern diese Kredite zu einem Prozent Zinsen vergeben, und zwar ohne Wetten. Es käme dann niemals zu einer Schuldenkatastrophe, wie wir sie gerade erleben. Aber alle Gelder müssen den Parasiten im Rahmen der von der FED diktierten EU-Verträge quasi zinslos zur Verfügung gestellt und dann sogar zu 40 Prozent Aufschlag (im Jahr) zurückgekauft werden werden.

Dieses Absaugen der geschaffenen Werte ist nicht neu. Fast alle größeren Städte der Bundesrepublik besitzen zum Beispiel keinerlei Volksvermögen mehr. Rathäuser, Stadtwerke, Busse, Bahnen, Wasserwerke usw. gehören den Machthebräern. Die Kommunen erhielten ursprünglich von diesen usraelischen Blutsaugern Kredite, vergleichsweise in lächerlicher Höhe, wofür ihnen die städtischen Vermögen als Eigentum übertragen wurden. Anschließend mieteten die Städte diese Einrichtungen und Gebäude zu jährlichen Milliardenbeträgen zurück. Genannt wird dieser galaktisch große Betrug „Cross Border Leasing“ (CBL). Die in englischer Juristensprache verfassten Verträge sind über 2000 Seiten stark und wurden niemals von jemandem gelesen. „Auf Hunderte Städte in Deutschland kommen unkalkulierbare Risiken aus der Finanzkrise in den USA zu. Die Kommunen hatten so genannte Cross-Border-Leasing-Geschäfte abgeschlossen. Dabei wurde städtisches Eigentum, wie etwa Kanalnetze, Straßenbahnen oder Müllverbrennungsanlagen an amerikanische Fonds verkauft und direkt zurückgepachtet.“ (Welt, 27.9.2008, S. 12)

Aber die neuen Leasing-Raten in Milliardenhöhe werden brav bezahlt. Dafür lässt man von Seiten der kriminellen Bürgermeister gerne die Infrastruktur vor die Hunde gehen. Die Städte zerfallen. Macht nichts, wenn nur der Durst der Blutsauger gestillt wird.

Selbstverständlich finanziert die Bundesrepublik auch die jüdische Hollywood-Industrie mit Hunderten von Millionen Euro im Jahr. „Steuerwahnsinn – deutsche Steuerzahler finanzieren Hollywood-Filme.“ (ARD, MONITOR, 13.02.2003) Je anti-deutscher die Filme sind und je gehässiger die Deutschen darin dargestellt werden, desto mehr Millionen erhalten die hebräischen Produzenten von den deutschen Regierungseliten. Die jährlichen Tributleistungen der BRD an die Machthebräer in Hollywood dürften sich auf etwa eine Milliarde Euro beziffern.

Auf diesem Prinzip beruhen übrigens auch die Firmenausschlachtungen. Eine „Hyäne“ kauft beispielsweise ein deutsches Unternehmen. Der Kaufpreis wird von einer BRD-Bank bereitgestellt. Aber der Parasit erhält nicht nur den Kaufpreis von der Bank, sondern in Regel das Dreifache davon. Diese Summen werden gleich auf karibische Konten verschoben. Nichts wird in die Betriebe gesteckt. Dann werden zunehmend Arbeitskräfte entlassen, um den Banken zu zeigen, dass die Kosten gesenkt wurden und deshalb neue Kredite gerechtfertigt seien. Diese neuen Kredite in unvorstellbarer Höhe gehen natürlich auch nicht in die Betriebe, sondern landen erneut auf karibischen Konten. Nachdem das Maximale an Krediten dem Ausschlachtungsbetrieb aufgeladen und auf die eigenen Konten umgeleitet wurden, wird der zugrunde gerichtete Betrieb geschlossen. Die Mitarbeiter stehen auf der Straße, mittellos. Die BRD-Banken, die das wirtschaftliche Mordprogramm finanzierten, müssen vom Steuer-Deppen gerettet werden.

Diese Vernichtungspolitik wird in der BRD von ganz oben gefördert. Beispielsweise suchte der ehemalige Finanzminister Theodor Weigel für den Synagogengänger David Bondermann persönlich Betriebe zum Ausschlachten. Weigel kam den Synagogengängern näher, als er unter dem Polit-Verbrecher Kohl sein Unwesen trieb. „Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten. Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter.“ (Die Welt, 31.12.2005, S. 3)

Bekanntestes Ausschlachtungsbeispiel stellt die Bundesdruckerei dar. Der politische Großlump, seinerzeit Finanzminister unter Gerhard Schröder, Hans Eichel, übergab die Bundesdruckerei den beiden Synagogenvertretern Alan Patricof und Ronald Cohen zum Nulltarif. Die beiden Machtjuden mussten damals nicht lange fordern. Ein Schnippen mit dem Finger genügte quasi und der berüchtigte Eichel machte die Übergabe der Bundesdruckerei an die beiden Aussauger klar. Diese luden einem ehemals kerngesunden Unternehmen im Staatsbesitz mindestens 20 Milliarden Euro Schulden auf, was als Bargewinn auf ihren Konten in Übersee landete: „Die Finanzinvestoren hatten den Kauf über Pump finanziert und die Schulden dem Unternehmen aufgebürdet.“ (Welt, 11.9.2008, S. 12) Die Synagogengänger erfreuten sich aber nicht nur an den Milliarden, die heute der BRD-Steuerdepp abstottern muss, sondern auch an den offenbar für Israel gedruckten Euro-Banknoten. Auch soll der Mossad seine weltweit operierenden Killer mit falschen Pässen aus der Bundesdruckerei eingedeckt haben. Selbst DIE WELT titelte damals im Zusammenhang mit dem Aussaugen der Bundesdruckerei: „Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht.“ (11.9.2008, S. 12)

Die Vampire wollen den Todeskampf des Euro verlängern, um auch noch den letzten Blutstropfen aus der lebenden Leichen saugen zu können

„Die Euro-Bonds, die sich Franzosen und Südeuropäer so dringlich wünschen, sind nur ein Tarnname für eine Riesenbürgschaft des deutschen Steuerzahlers.“ (handelsblatt.de, 19.08.2011) Jetzt will die gierige Brut den Todeskampf des Euro mit sogenannten Euro-Bonds verlängern, um noch mehr absaugen zu können als bisher. Die ganze Hysterie von den „enttäuschten Märkten“ (gemeint sind die jüdischen Institute der Wall Street mit ihren hier dargestellten Methoden) diente nur dem einen Ziel, die sogenannten Euro-Bonds durchzusetzen. Nur mit Euro-Anleihen könnten „die Märkte“ beruhigt und Kurseinbrüche verhindert werden, tönt die Lobby-Propagandamaschinerie. Das bedeutet, dass das Parlament in Berlin noch nicht einmal mehr das Recht haben würde, die galaktisch großen Tributziffern abzunicken.

„Die Euro-Bonds, die sich Franzosen und Südeuropäer so dringlich wünschen, sind nur ein Tarnname für eine Riesenbürgschaft des deutschen Steuerzahlers.“ (handelsblatt.de, 19.08.2011)

Die EU-Kommission, also die Kommissare, Erinnerungen an das sowjetische Kommissaren-Mord-System werden wach, entscheiden dann, wie viele Billionen von Euro die BRD jeweils garantieren muss – in Euro-Bonds. Die Euro-Bonds sollen deshalb so rasch her, weil die BRD derzeit lediglich 2,3 Prozent Tribut-Zinsen für die Kreditaufnahme abliefert. Werden Euro-Bonds ausgegeben, muss die BRD mehr als den doppelten Zinssatz bezahlen, am Ende den Zinssatz von Griechenland. WELT-Kolumnist Michael Stürmer drückt es so aus: „Doch wahrscheinlich taugen die Euro-Bonds nicht mehr als ein Heftpflaster – sorgen aber dafür, dass Deutschland ein Stück griechischer wird.“ (Welt, 15.08.2011, S. 3)

Mindestens 47 Milliarden Euro Zusatzzinsen würden dann jährlich anfallen – nur am Anfang. „Jährliche Mehrkosten von gut 47 Milliarden Euro,“ errechnete Kai Carstensen vom ifo-Institut. (WamS, 14.08.2011, S. 1) Darunter, denn diese Tribut-Zusatz-Zinsen werden ins unermessliche steigen, wird die BRD gemäß Carstensen zusammenbrechen: „Eurobonds überfordern die Leistungsfähigkeit Deutschlands. Unsere finanzielle Existenz steht auf dem Spiel.“ (Welt, 15.08.2011, S. 9)

Es werden natürlich 100, 200 und noch mehr Milliarden Euro an Zusatzzinsen bei den Euro-Bonds entstehen. Oder gar eine Billion, da die BRD mit Hilfe dieser Anleihen „ein Stück griechischer wird“, wie es Stürmer ausdrückte. Das sind die Zusatz-Tribute von denen der jüdische Großspekulant George Soros schon lange geträumt und deshalb seit geraumer Zeit für sich und seine Genossen Kapitalverbrecher verlangt hatte. Seit Anfang August 2011 trieb Soros die politische Liebesdienerin der Lobby, Angela Merkel, mit den Lobby-Medien verstärkt vor sich her. „Soros: Deutschland muss Europa retten und Eurobonds zustimmen. ‚Nur Deutschland kann die Dynamik des europäischen Zerfalls umkehren‘, so Soros. Er warf Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, ihre Politik der kleinen Schritte sei zu langsam. ‚Die Situation wird zunehmend unhaltbar‘, warnte Soros.“ (reuters.com, 12.08.2011)

Auch der jüdische Chef der ehemals deutschen Deutschen Bank, Josef Ackermann, ließ von seinem „Kollegen“ Asoka Wöhrmann erklären, dass „unter professionellen Anlegern solche Ideen zumindest für Anerkennung sorgen.“ (WamS, 14.08.2011, S. 1)

Gelockt wird mit dem Versprechen, durch Euro-Bonds würde die Euro-Währung nicht mehr Objekt der Spekulanten sein. Eine Lüge, genau das Gegenteil ist der Fall. Warum soll denn mit einer Etiketten-Änderung die Bonität der Pleite-Staaten besser sein als vorher? Sämtliche Euro-Bonds werden zudem an CDS-Wetten gekoppelt sein, die dann in noch weit unvorstellbareren Höhen direkt der BRD zur Einlösung vorgelegt werden.

Bei ihrem treffen mit dem „Trommelhasen“ (Spiegel) in Paris erteilte Frau Merkel den Euro-Bonds zwar formell ein Absage, aber wie lange sie dies durchhalten wird, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich ist es nur ein Trick, die Menschen zu Hause etwas ruhig zu stellen. Wenn die „Blutsauger“ die Börsen ein weiteres Mal abstürzen lassen, werden sich Merkel & Co wohl auf eine „vorübergehende“ Einführung von Euro-Bonds einigen. Es bedarf keiner großen Phantasie, wie dieser Akt dann enden wird. Ob Euro-Bonds oder Euro-Rettung, Tatsache ist: „Zahlmeister Deutschland. Jetzt droht, wovor sich alle immer gefürchtet haben. Die Bundesregierung schließt eine europäische Transferunion mit gemeinsamen Euro-Anleihen als letztes Mittel nicht mehr aus.“ (WamS, 14.08.2011, S. 1) Denkbar ist auch, sobald später höhere Zinstribut-Verpflichtungen unterschrieben sind, immer in Verbindung mit den nie mehr endenden CDS-Wetten, der Euro kurzfristig zugunsten einer vorübergehenden Rettung des Dollar zerschlagen wird.

Zur Bezahlung der neuen Zinstribute müssen den Deutschen neue, ungeahnte Steuern aufgezwungen werden. Aber Steuern alleine reichen noch nicht einmal, es muss sozusagen alles gestrichen werden, was die Deutschen sozial noch am Leben erhalten hatte: „Da eine deutlich höhere Nettoneuverschuldung wegen der Schuldenbremse kaum in Frage kommt, müssten entweder die Steuern drastisch erhöht oder die Ausgaben in beispiellosem Ausmaß gesenkt werden.“ (WamS, 14.08.2011, S. 1)

Was auch immer verlangt wird, die BRD wird bezahlen. Letztendlich wird sich die kriminelle Bande der Politik dazu verpflichten, und zwar offiziell, alle Schulden eines jeden einzelnen EU-Landes alleine den Deutschen aufzuladen. Sie werden die Deutschen mit dem Euro-Verbrechen tatsächlich brutal kaputtgehen lassen. Wenn eine sogenannte Regierung verkündet, sie wolle das EU-Kommissaren-System (die Sowjetunion lässt grüßen) um jeden Preis retten, dann brauchen die anderen keine Leistung mehr zu erbringen. Retten um jeden Preis heißt, letztlich im wahrsten Sinne des Wortes, jeden Preis zu bezahlen, nämlich alle Schulden aller EU-Länder in Gänze. Das haben die politischen Schurken der BRD tatsächlich öffentlich gelobt: »Deutschland will Euro-Rettung um jeden Preis … „Wir tun alles, was den Euro als Ganzes verteidigen kann“, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble in Brüssel.« (Augsburger-Allegeine.de, 12.07.2011) Voraus ging die Drohung der internationalen Finanz-Mafia an die Lobby-Vasallen der BRD, an diesem Gelöbnis, letztlich sämtliche EU-Schulden den Deutschen aufzuladen, niemals einen Zweifel aufkommen zu lassen. Deutschland müsse der Welt klarmachen, „jeden Preis für die Rettung des Euro zu zahlen. Es ist entscheidend, dass sich an diesem Bekenntnis nichts ändert.“ (SZ.de, 18.06.2011)

Die Berliner Handlanger der Kapitalverbrecher fürchten, der Aufruf des internationalen Finanzexperten Max Keiser, die Bankster wegen ihrer Verbrechen an der Menschheit zu köpfen, könnte bald schon auch ihnen gelten, wenn sie nicht mehr von der EU-Machtmaschinerie geschützt würden. Tatsächlich werden die Stimmen dahingehend immer lauter, auch in Deutschland. Selbst in den Systemmedien wird zunehmen gefordert Merkel und Co. an Bäumen und Straßenlaternen aufzuhängen: „Der Ausverkauf Deutschlands ist beschlossene Sache. Aber es gibt ums Kanzleramt und um den Reichstag viele Laternen und Bäume.“ (spiegel.de, Leserforum, 30.07.2011)

Als Wladimir Putin in Russland an die Macht kam und noch nicht hebräisch korrumpiert war, ließ er von seinen Kreml-Vertrauten diese Brut am Bespiel des Blutsaugers Boris Beresowski klar definieren. Ein enger Vertrauter Putins damals wörtlich: „Beresowski ist ein Bakterium, das in einem zerfallenden Körper haust, aber stirbt, wenn der Körper sich erholt und gesundet.“ (Jewish Telegraph Agency, 02.04.2000)

Quelle: http://globalfire.tv/nj/deutsch.htm

Euro-Bonds – Ein parasitäres Todesprogramm ?
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1 Kommentar

  1. Wer so zulangt, wie die Finanzwirtschaft beim Steuerzahler zugelangt hat, wer so viel zu verlieren hat wie die Superreichen, wird auch bei uns bereit sein, seine Privilegien (Pfründe) mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen. Wenn alle Käufer von Gold sich ihr Gold nach Hause holen wöllten, kann die Comex usw. mit Sicherheit nicht LIEFERN (nur Papiermüll).

    Zum Gold:(man achte auf Regierungen unzugänglich)
    Keine Wette war in den Jahrhunderten der Währungsgeschichte sicherer zu gewinnen als die, dass ein Goldstück, das der Inflationspolitik der Regierungen unzugänglich ist, seine Kaufkraft besser bewahren würde als eine Banknote.
    – Wilhelm Röpke

    Kommt jetzt der tiefe Fall des Systems?>

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