EZB Studie: Die Deutschen sind die Ärmsten in Europa

Es bleiben nur noch drei Tage um Deutschlands Untergang zu verhindern. Merkel ist Deutschlands größter Sanierungsfall (hier Teil III). Und das hat sich inzwischen unübersehbar bestätigt. Die Altersarmut war noch nie soch hoch. Ebenfalls die Armut bei Kindern und Jugendlichen. Die Löhne im Merkelland korrelieren schon lange nicht mehr mit der Produktionsentwicklung. Sie liegen im unteren Drittel innerhalb der EU. Ergo.
Die Deutschen sind die Ärmsten in Europa. Mehr dazu in der gut vorgetragenden Analyse von Horst Lüning.
Wer nach diesem 30-minütigen Vortrag noch eine Partei wählt, ist mit seiner eigenen Verarmung durch die Parteien einverstanden.

Kaum Jemand will es glauben. Die Deutschen haben in Europa das geringste Vermögen aufgebaut. Die politische Linke kämpft gegen unsere Reichen. Ganz falsch! Weil es bei uns fast keine Reichen gibt, greift der Staat in die Mittelschicht mit verheerenden Folgen. Fast Niemand schafft es mehr, aus einem eigenen Einkommen Immobilienbesitz anzuschaffen. Stattdessen müssen wir Deutsche die Zyprioten und Griechen retten, die pro Kopf der Bevölkerung ein deutlich höheres Vermögen angehäuft haben. Es ist eine verrückte Welt.

Mehr zu diesem Thema in Deutschland wird ausverkauft!

EZB Studie: Die Deutschen sind die Ärmsten in Europa
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28 Kommentare

  1. Der nächste Coup der Merkel-Junta gegen die steuerzahlenden Bürger zu Gunsten der Großkonzerne und Investoren:

    http://press24.net/news/5085445/diesel-updates-absetzbar-autobauer-sparen-1-milliarde-euro-an-steuern.

    Laut NTV-Teletext können die Autokonzerne die Kosten für  die Diesel-Updates von ihren Gewinnen abziehen.

    Das heißt die aus dieser Dieselaffäre (von den Konzernen selbst verschuldet!!!) entstehenden Verluste für Konzerne und Investoren übernimmt einmal mehr wieder allein der kleine Steuerzahler.

    Ich kann überhaupt nicht so viel essen wie ich kotzen könnte!

     

  2. Sollte man sich einmal mit allem, was mit Plutokratien zusammenhängt, beschäftigen. ….. Hat man schon vor Jahrzehnten gewußt, nur die erste Million zu bekommen ist etwas schwer, die anderen kommen von allein. Keine Steuern, Möglichkeiten fast alle Ausgaben von der Steuer abzusetzen . Gibt es allerhand Bonus für Reiche, um das Geld zu vermehren. Keine Erbschaftssteuer, keine Geschenksteuer. .. Außerdem: auf ehrliche Art kommt fast niemand zu Reichtum…… Normalerweise frißt die Steuer ja sehr viel weg. Beiträge usw. helfen auch mit, daß Geld wieder weniger wird, Lebenshaltenskosten tun ihren Teil dazu beitragen….. Reichtum, wenn einer ehrlich arbeitet, sei ihm der gegönnt, wenn er nicht glaubt, daß er deswegen wer besonderer ist, und andere in Ruhe läßt, und sich nicht über sein Geld in die Politik einmischt. Setzt man sich mit Plutokratien auseinander, braucht man eigentlich nichts zu überlegen. Geldbesitz gehörte begrenzt, so daß niemand mit viel Geld glaubt, sich die Erde und viele Menschen dazu zu kaufen. Braucht man sicher keine 9stellige Geldsummen, um nicht am Hungertuch nagen zu müssen. Müßte Geldsegen entsprechend aufgeteilt werden.

  3. Ihr meckert über die "Regierung" !? und ungerechtigkeit ?

    Theoretisch seid ihr der SOUVERÄN und der "Staat" führt eure Angelegenheiten in eurem Dienst aus.

    Wenn dem nicht so ist macht ihr was falsch ….

    Aber egal, das PERSONAL ist schon mit meckern zufrieden. She Show must go on….

  4. 85% der deutschen müssen ja wohlhabend und reich sein! ansonsten kann ich mir die vergangenen Wahlergebnise nicht erklären. es könnte natürlich sein, das die 85% "Glauben" es wird besser! da sage ich "Gute nacht Deutschland"!

  5. Als ich früher, vor vielen Jahren, in 3-Schicht arbeitete, musste ich nachts um 2 Uhr zu Fuß 45 Minuten in die Arbeit laufen, da ich so kurz nach der Ausbildung kein Geld und kein Auto hatte. Damals musste ich dann später auch den Führerschein von meinem Gehalt selber zahlen.

    Wenn ich aber nun lese "Warum die Maßarbeit einem Flüchtling das Taxi zur Arbeit zahlt", zu lesen in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 16.06.2017, dann bin ich einfach fassungslos.

    Die Jobvermittlung Maßarbeit übernimmt die monatlichen Kosten von 1300 Euro für den Taxitransport für einen anerkannten syrischen Flüchtling für die 15 km lange Strecke in die Arbeit in einem 3-Schicht-System und die Zeiten nur unzureichend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln abgedeckt werden. Derzeit übernimmt die Maßarbeit noch für 2 weitere Fälle die Taxikosten, darunter ein weiterer Flüchtling.

    Die Jobvermittlung Maßarbeit übernimmt außerdem die Kosten für den Führerschein bis 1800 Euro.

    Dann lese ich weiter, die Allianz-Versicherung bietet Kommunen ab sofort Gruppenverträge für die private Haftpflichtversicherung für Flüchtlinge bzw. Asylbewerber an! Und seit dem 1.1.2016 hat die GVV-Kommunalversicherung WaG eine private Haftpflichtversicherung für Flüchtlinge und Asylbewerber im Angebot, die die Kommunen als Sammelvertrag abschließen können. Der Jahresnettobeitrag liegt bei 33,60 Euro/Person bzw. 38,40 Euro/Familie.

    Die bayerische Gemeinde Fischbachau war eine der ersten, die für Flüchtlinge eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Für die ca. 80 in Fischbachau lebenden Flüchtlinge muss sie nun im Jahr etwa 2000 Euro hinblättern. (Neue Osnabrücker Zeitung, vom 3.2.2016)

    JA WO LEBEN WIR DENN?

    Ich habe 20 Jahre gearbeitet, bin dann gekündigt worden und schwer krank geworden. Mit dem mickrigen Hartz4 konnte man kaum leben. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.

    Die private Haftpflichtversicherung muss ich von meinem Hartz4 selber bezahlen. Um erbärmliche 5 Euro wurde der Regelsatz dann letztes Jahr erhöht.

    VERDAMMT NOCH EINMAL ! 

    Nur rund 60 % der Haushalte, in denen der Haupteinkommensbezieher arbeitslos ist und 65 % der Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1100 Euro verfügen über eine private Haftpflichtversicherung. Die Verbreitung von Haftpflichtversicherungsschutz ist in diesen sozialen Gruppen damit weit unterdurchschnittliche.

    DIESE REGIERUNG IST ASOZIAL.

     

     

  6. Mit Verlaub! Ist dies ein Beitrag um die armen Reichen und die Politiker zu rehabilitieren?

    Oder soll das ein Witz sein?

    Wir haben sehr wohl einige Milliardäre und viele Millionäre in der BRD. Springer/Mohn/Schäffler/Aldi usw. Und diese können und werden sich mehr als eine Immobilie leisten können.

    Bei der Umverteilung geht es ja nicht um das Absaugen des Großkapitals ins Ausland.

    Es geht darum innerhalb der BRD die Vermögensunterschiede wieder etwas zu glätten.

    Dazu gehört  Steuergerechtigkeit (die Reichen dürfen sich nicht mehr arm rechnen vor dem Fiskus, dürfen keine Sonderabschreibungsrechte und Steuerschlupflöcher nutzen können). Das würde dazu führen dass man endlich die Progressionskurve in der Steuerberechnung glätten und damit die Geringverdiener und die Mittelschicht entlasteten könnte, weil die Reichen mehr Steuern in der BRD zu zahlen hätten.

    Und es darf nicht sein dass die Armen und die Mittelschicht ganz allein über die GKV mit ihrem ewig steigenden GKV-Beiträgen für die Flüchtlinge zu sorgen haben. Auch die Reichen die sich außerhalb der Solidargemeinschaften halten dürfen,  haben sich zu beteiligen an den Krankheitskosten für die Flüchtlinge.

    Fakt ist das der Unterschied zwischen den sehr Reichen und den Armen in der BRD seit Jahren immer größer wird. Das ist immer wieder in den Armutsberichten in der BRD nach zu lesen.

    Und jetzt soll ich plötzlich mit diesen Reichen die in der Krise auf Kosten der Armen und der Mittelschicht immer reicher wurden Mitleid haben? Das kann nur ein Witz sein!!!

    Ich habe nach weinigen Minuten diesen unsäglichen Beitrag abgedreht!

     

     

    • Liebe Libelle,

      ich stimme Dir ja weitestgehend zu, aber Du hättest dir den Beitrag bis zum Ende ansehen sollen. Die Grafik zum Median und Mittelwert bzgl. Einkommen und Vermögen in der EU war eindeutig. Schau sie Dir an. Deutsche Steuergelder wurden bei der angeblichen Zypern-Rettung an Reiche, die ihr Vermögen in Zypern gebunkert haben, verschenkt.

      • Lieber Dieter.

        Du hast natürlich Recht. Aber ich habe mich gleich am Anfang so geärgert dass ich abgeschaltet habe.

        Dass die Deutschen die Ärmsten in der EU sind war schon häufiger zu lesen. Auch bei Joachim Jahnke meine ich.

        Dass wir trotzdem mehrheitlich für jedes finanzielle Desaster in der EU gerade stehen müssen lässt mich an immer noch fortwährende Reparationszahlungen denken. Wer weiß.

         

        Aber noch einmal zum Thema. Die Reichen in der BRD sind ganz sicher nicht arm dran wie anfangs in dem Beitrag suggeriert wird,

        Ich würde mich auch nicht wundern wenn einige der Reichen aus der BRD bei der Zypernrettung von den armen deutschen Steuerzahlern gerettet worden sind.

        Die Reichen beteiligen sich doch kaum am Steueraufkommen.

        Auch diese ganzen Rettungsmilliarden für Griechenland wurden überwiegend an die französischen und deutschen Banken und deren Investoren weitergereicht. Also auch wieder Zum Teil an die Reichen in der BRD, überwiegend bezahlt vom kleinen deutschen Steuerzahler.

        So wandern Dank der Politik die zu Gewinnen umgewandelten Verluste über Umwege von den BRD-Armen zu den BRD-Reichen. Dafür muss ich die Reichen in der BRD wirklich nicht bedauern.

        Nur so ist auch zu erklären dass die Reichen (auch in der BRD) in den Krisen Gewinne gemacht haben. Eben auf Kosten der Armen (auch in der BRD).

         

        • Wenn ich ergänzen darf?

          Die Reichen leben nicht von den Armen, sondern von den Fleissigen!

          Und wenn dem so ist, dann macht Fleiß nicht mehr reich, sondern arm!

          Zumindest in der heutigen Zeit!

          Danke!

          • "Die Reichen leben nicht von den Armen, sondern von den Fleissigen!
            Und wenn dem so ist, dann macht Fleiß nicht mehr reich, sondern arm!"

            Besser kann man die heutige Zeit mit so wenigen Worten kaum beschreiben.

              • nur diese Sparsamkeit hat im alter einen großen Nachteil.

                du wirst im Pflegeheim um dein geld gebracht. wirst auf Teufel komm raus am leben erhalten, damit du monatlich, wie hier in Bremen, ca. 3600 euro bezahlst. dann rechne mal schnell aus, wie lange es dauert bis dein sauer erspartes weg ist!

              • Libelle,

                "Immer wenn jemand ohne Arbeit zu Geld kommt, muss irgendwo jemand anderes Arbeiten ohne Geld zu bekommen" 

                Hast Du auch eine Quelle?

                Langsam kommen wir zum "hüpfenden Komma" (Heinz Erhard), der Arbeit, der Sklaverei. Wie sind denn überhaupt die Reichen reich geworden? Durch eigener Arbeit und Schweiß garantiert nicht. Sie haben andere für sich arbeiten lassen. Silvio Gesell hatte es schon vor hundert Jahren erkannt: 

                "Reichtum und Armut gehören nicht in einen geordneten Staat."

                Es darf gerne zum Thema Arbeit weiter philosophiert werden. Das gefällt mir. Weiter so!

              • Müßte es nicht heißen, es würde reichen, die Fleißigen stellten ihre Arbeit für die Reichen ein? Das würde aber ein extremes Umdenken der Gesellschaft erfordern, sonst wären die Fleißigen bald verhungert.

                • Es kann jeder, aus den letzten drei Pünktchen, machen, was er will!  🙂

                  Freilich, dazu bedürfte es, einer massenhaften Erkenntnis!

                  Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß, wenn es so käme, die Schmarotzer, nicht mit verhungern würden?

  7. 100 erfrorene obdachlose in 10 jahren

    100 000 selbständige ohne krankenversicherung

    350 000 sozial schwache vom stromnetz getrennt

    drohnenzentrale rammstein, niedrig renten, usw.

    ja das ist das neue deutschland !

  8. Das sage ich doch schon seit Jahren!

    Die BRiD ist Niedriglohnland! Wer soll da, zu was, kommen?

    Früher wurden die, hier gemästeten, Schweine in Dänemark geschlachtet.

    Heute schlachtet man hier, für die halbe EU!

     

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