Flüchtlingsstrom

 von Doris Auerbach (politonline.ch)

Offenes Schreiben an den BRD-Minister des Innern

Thomas de Maizière.

Sehr geehrter Herr Dr. de Maizière,
ich beziehe mich auf den Bericht des Spiegels vom 8. April [1]. Dort lautet die Titelzeile wie folgt: De Maizière zur Integration von Flüchtlingen: »Jeder muss wissen, was in Auschwitz passiert ist«, woraus der Leser schliessen muss, dass das Vermitteln der Kenntnis über dieses Lager Ihr vordringlichstes Anliegen ist. Ist es das wirklich? Entspricht dies den unmittelbaren Nöten der zu uns Gelangenden?

Wie gedenken Sie, dies durchzuführen, nachdem – von zahlenmässig nicht ins Gewicht fallenden, minimen Ausnahmen abgesehen – keiner der Asylanten des Deutschen mächtig ist? Hinzu kommt, dass Angaben zufolge 90 % der Flüchtlinge Analphabeten sind und somit noch nicht einmal ihre eigene Muttersprache lesen können. Der Stoff könnte daher zunächst nur mündlich vorgetragen werden, wobei anzunehmen ist, dass er nur in Bruchstücken behalten wird.

Die hierfür erforderliche Logistik dürfte angesichts der Vielzahl von Ländern, aus denen die Asylanten stammen, geradezu monströs sein, denn neben dem Arabischen wäre eine beachtliche Anzahl weiterer fremder Sprachen zu beherrschen. Es stellt sich daher die Frage, ob Ihr Ministerium, um diese Aufgabe zu bewältigen, ein Heer von Fremdsprachenlehrern aufzubauen gedenkt, ungeachtet des Faktors, dass dies nicht nur horrend hoher, vom Steuerzahler zu schulternder Kosten bedarf, sondern in erster Linie einer gewaltigen Zeitspanne, da Kräfte, die das Arabische beherrschen, nur äusserst dünn gesät sein können, von den übrigen Landessprachen gar nicht zu reden. Mit anderen Worten: Infolge der Millionen Fremden, die uns, um mich des offiziellen Willkommensmodus zu bedienen, bereichern, und durch die, wie dies Frau Katrin Göring-Eckardt in ihrer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen am 8. November darlegte, Deutschland religiöser, bunter, vielfältiger und jünger wird, was sie durch die Erklärung ergänzte: »Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt«, benötigten Sie ein schwer vorstellbares Heer an Instrukteuren. Offensichtlich freute sich die Fraktionschefin der Grünen darüber, wie die Asylanten Schulen, Unternehmen und das Strassenbild veränderten! [2]

Die zweite Frage, die sich für mich in diesem Zusammenhang stellt, ist die, ob mit Ihrer Ankündigung die Absicht verbunden ist, gewissermassen jeden Deutschen in den Augen der Flüchtlinge zu stigmatisieren, damit er, figurativ gesprochen, ein Brandmal auf seiner Stirn trägt, das für die Verwerflichkeit der Nation der Deutschen steht, wodurch diese sozusagen auf eine Stufe unterhalb der Asylanten gestellt würden. Jedenfalls spreche ich hier offen aus, dass ich mich dieses Eindrucks nicht erwehren kann. Ist Ihnen bewusst, dass damit jeder berufstätige Deutsche, der weder einen persönlichen Bezug zu den Konzentrationslagern hat, noch in irgendeiner Form an Auschwitz beteiligt war, aber mit seiner täglichen Arbeit die Steuern erbringt, die in einer für den Durchschnittsbürger nicht mehr vorstellbaren Milliardenhöhe zur Versorgung der Flüchtlinge notwendig sind, unverrückbar in ein schlechtes Licht gestellt würde?

Bestünde die Möglichkeit, dass Sie sich einmal der Überlegung öffnen, dass die Gefahr gegeben ist, dass das immerwährende Erinnern an Auschwitz und die Geschehnisse der Nazi-Zeit eines Tages nur noch als schiere Rachsucht interpretiert werden wird?

Des weiteren legen Sie folgendes dar: »Jeder sollte das Existenzrecht Israels akzeptieren.« Nun ist diese Forderung nicht neu, denn sie erging bereits am 8. 10. 15 von Seiten des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Prof. Josef Schuster; dieser befürchtet, dass durch die Einwanderung muslimischer Flüchtlinge – die effektiv die Mehrheit stellen – der Antisemitismus zunehmen könnte. »Wenn man zwanzig oder dreißig Jahre lang mit einem israel- und judenfeindlichen Bild aufgewachsen ist, dann wird man dieses Bild nicht einfach an der deutschen Grenze aufgeben«, sagte Prof. Schuster der F.A.Z. mit Blick auf die Herkunftsländer, in denen starke antijüdische Tendenzen existieren. »Deshalb«, so Prof. Schuster, »ist es ganz wichtig, dass wir jedem Flüchtling nahebringen, dass in Deutschland das Grundgesetz die Lebensgrundlage aller Menschen ist, und dass zu unserem Wertekanon die Ablehnung jeglicher Form von Antisemitismus sowie das Bekenntnis zum Existenzrecht Israels dazugehören.« [3]

Auch hier die Frage: Wie stellen Sie sich die Durchführung vor? Es ist kaum anzunehmen, dass z.B. Afghanen, die aus dem hintersten Winkel des Landes bei uns eintreffen, eine Vorstellung von Israel haben. Zudem fällt auch hier der Faktor Analphabet ins Gewicht: Sollen diese der Erfordernis dadurch nachkommen, dass sie nach dem ihnen vorgelesenen Text einen Fingerabdruck auf einer vorverfassten Erklärung anbringen, da die Mehrheit ja nicht einmal schreiben kann? Und wie, denken Sie, werden die Syrer in diesem Fall reagieren, da die zu ihrem Land gehörenden Golanhöhen nach wie vor grösstenteils unter israelischer Kontrolle stehen? Und wenn sich die zur Anerkennung Israels Aufgeforderten weigern, dieser nachzukommen: Werden Sie sich dann genötigt sehen, sie auszuweisen?

Nach Ansicht von Prof. Schuster, die er am 3. Mai letzten Jahres äusserte, ist Deutschland ferner »das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.« Es habe soviel Unheil über die Welt gebracht und stehe bei so vielen Ländern tief in der Schuld, sagte er bei der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau am 29. April 1945. Die Häftlinge von Dachau hätten gewusst, wie schnell die menschliche Zivilisation in Trümmern liegen kann, betonte Schuster: »Wie aus einem angeblichen Kulturvolk ein Volk der Barbaren wurde.« Nur in Deutschland?  [4]

Am 22. 11. 15 erging dann doch die Forderung des Zentralrats, ein Limit für den Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland festzulegen. Prof. Schuster sprach sich diesbezüglich wie folgt aus: »Über kurz oder lang werden wir um Obergrenzen nicht herumkommen« und plädierte für kontrollierte Zugänge in die BRD, die er mit den schwierigen Herausforderungen bei der Integration begründete. »Viele der Flüchtlinge fliehen vor dem Terror des Islamischen Staates und wollen in Frieden und Freiheit leben, gleichzeitig aber entstammen sie Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist.« Es fällt auf, dass der ISIS zwar fleissig zitiert wird, es fällt jedoch noch mehr auf, dass meistes vergessen wird, hinzuzufügen, dass wir dieses Monster unserem Verbündeten USA verdanken, was ich persönlich als eine unerlässliche Klarstellung betrachte, die notwendigerweise jedes Mal explizit anzufügen wäre. [5]

Als mehr als merkwürdig, um mich äusserst zurückhaltend auszudrücken, empfinde ich die Grössenordnung der Fürsorge, die den männlichen Ankömmlingen hinsichtlich ihres sexuellen Wohlergehens zuteil wird, was sich in der hierfür von Berlin veranlassten, gedruckten Anleitung manifestiert. Die darin enthaltene ausgefeilte Bebilderung zeigt ausschliesslich einen Schwarzen zusammen mit einer weissen Frau. Sind Sie sich sicher, dass die Angesprochenen Derartiges notwendig haben, ist doch allein schon aus den von der Presse berichteten Überfällen, bei denen sich die Angreifer neben Frauen jeglichen Alters auch minderjährige Knaben und Mädchen als Opfer suchen, klar ersichtlich, dass sie längst im Bilde sind und auf Ihr bebildertes Manual spielend verzichten können.

Wer immer diese Glanzidee, deren Kosten nicht unbeträchtlich sein dürften, konzipiert hat, muss damit rechnen, dass er in Verdacht gerät, dass die dargestellte sexuelle Beziehung, die ausschliesslich auf die Variante schwarz-weiss festgelegt ist, darauf abzielt, den Boden für die von Graf Coudenhove-Kalergi in seinem Werk Praktischer Idealismus für Paneuropa prognostizierte eurasisch-negroide Zukunftsrasse zu bereiten, damit sich diese rascher verwirklicht. Indessen dürfte feststehen, dass eine derartige Durchmischung von den EU-Bevölkerungen selbst mitnichten gewünscht wird.

Und dies noch nebenbei: Wenn doch die Mehrheit aus Analphabeten besteht, wer soll denn dann die Anleitung lesen, oder ist gleichzeitig beabsichtigt, sie in Zukunft dem arabisch/deutschen Lehrstoff einzuverleiben, wie ja auch mit allen Mitteln daran gearbeitet wird, die von der Bevölkerung abgelehnte Sexualisierung des Kindes im frühen Schulalter voranzubringen.

Was nun die von Ihnen verteidigte deutsche Leitkultur angeht, so bin ich mir nicht sicher, ob die Neuankömmlinge, einmal der deutschen Sprache halbwegs mächtig, dafür zu begeistern sein werden, wenn sie feststellen, dass bei Demonstrationen ganz offensichtlich ungestraft Schilder mit der Aufschrift Deutschland, du mieses Stück Scheisse herumgetragen wurden und selbst die Vizepräsidentin Ihres Bundestags, Claudia Roth, bei einer solchen Demonstration mitmarschierte. Noch mehr dürften diese erstaunt sein, wenn sie feststellen, dass einem Entscheid der Staatsanwaltschaft vom 8. 7. 15 zufolge ein solches Schild nicht verunglimpfend ist. [6] Darüber hinaus hatten die Jusos, auch aus ihnen könnten, je nach Ausgang der Wahlen, zukünftige Abgeordnete rekrutiert werden!, auf ihrem Bundeskongress in Bremen Ende November 2015 nicht nur erklärt, den Straftatbestand der Staatsverunglimpfung abschaffen zu wollen, sondern auch für die Aufhebung des Vermummungsverbots auf Demonstrationen plädiert. Daneben gibt es Schilder mit der Aufschrift WE LOVE VOLKSTOD – Bleiberecht für alle. Auch diese linksextreme Parole erfüllt nach Ansicht der Brandenburgischen Landesregierung nicht den Tatbestand der Volksverhetzung. [7] Ob die Urheber dieser einmaligen Plakate wohl imstande sind, so weit zu denken, um sich zu fragen, wieviel Verstand ihnen und ihresgleichen wohl ein Syrer oder ein Afghane noch zuzubilligen bereit wäre, könnte er den Inhalt solcher Schilder, denen für meine Begriffe neben der Verunglimpfung des eigenen Landes auch eine recht Portion Dummheit zugrunde liegt, lesen.

Im Zug der Verteidigung der deutschen Leitkultur haben sie erklärt: »Je selbstsicherer, je selbstbewusster wir in unserer Freiheit, unserer Kultur, unserer Herkunft sind, umso eher sind wir imstande, tolerant zu sein und Integration gelingen zu lassen«. Das von Ihnen angesprochene Selbstbewusstsein sehe ich allerdings durch die Einstellung, den heutigen Deutschen eine endlose Schuldzuweisung für das Dritte Reich aufzubürden, schwer unterminiert. Und was die Freiheit angeht, so sehe ich diese durch die der EU von der USA in vielen Bereichen grundlegend aufgezwungene Handlungsweise erschreckend eingeschränkt.

Darüber hinaus gehören zum Gelingen der Integration stets beide Partner. Hier gilt es, sich bewusst zu sein, dass bestimmte, von den meisten Migranten mitgebrachten Vorstellungen, wozu Polygamie, die Stellung der Scharia über unser Grundgesetz, der totale Gehorsam der Frau dem Manne gegenüber, Ehrenmorde, usw. zählen, nicht mit den unsrigen von einem modernen Rechtsstaat vereinbar sind. Die Parallelgesellschaften, die sich seit langem herausgebildet haben, hat Heinz Buschkowsky grundlegend analysiert. Da ich mir hier erlaube, meine persönliche Meinung kundzutun, kann ich aussprechen, dass ich auch keinen Willen zur Integration erkenne, wenn zwecks Durchsetzung des Kopftuchtragens in Schulen und Behörden eine Klage angestrengt wird, zumal der Koran das Tragen eines Kopftuchs gar nicht vorschreibt. Und entgegen aller Erwartungen hat die Türkische Gemeinde soeben die Forderung von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer nach einer Integrationspflicht scharf zurückgewiesen und sie als »menschenfeindlichen, verfassungswidrigen und absurden Vorschlag« bezeichnet. Für Scheuer geht es darum, den Einfluss der Türkei resp. von Saudi-Arabien auf islamische Gemeinden zu verhindern; ihm zufolge »müßten alle Imame in Deutschland ausgebildet sein und deutsche Grundwerte teilen.«

»Von der Scharia-Polizei zur Sprachpolizei«, wetterte dagegen die Türkische Gemeinde. »Die CSU will für Menschen mit Migrationshintergrund eine Deutschpflicht im Schulhof, auf der Straße und in den Wohnzimmern einführen.« Nein wirklich, wie interessant: Als ob Deutsch nicht die unerlässliche Grundlage der Berufsausübung bildete; es sei denn, man richte sich nach misslungenem Schulabschluss – die Zahlen dürften Ihnen bekannt sein – von Anfang an darauf ein, den Wohlfahrtsstaat ein Leben lang für sich aufkommen, d.h. die anderen für sich arbeiten zu lassen. Dem ebenso absurden Vorschlag eines Burka-Verbots der stellvertretenden CDU-Chefin Julia Klöckner, so die Türkische Gemeinde ferner, setze die CSU damit »noch einen drauf.« Nun sei Parteichefin Angela Merkel gefordert, »diesem Unsinn ein Ende zu bereiten.« [8]

Wo soll also hier ein Bemühen um Integration zu erkennen sein? Oder sehen Sie etwa die deutsche Leitkultur respektiert, wenn Türken bei Demonstrationen die Denkmäler erklimmen und dort oben türkische Fahnen schwingen, wie dies am 10. April in Stuttgart und Frankfurt am Main geschehen ist?

Um noch einmal auf ihr Bekenntnis: »Jeder muss wissen, was in Auschwitz passiert ist«, zurückzukommen, so vertrete ich die Auffassung, dass es im Zuge dieser Instruierung unabdingbar ist, gerade die Syrer und Afghanen gleichzeitig und grundlegend darüber aufzuklären, wem sie ihr elendes Schicksal zu verdanken haben, nämlich dem Hegemon USA im Verbund mit Grossbritannien, dem Westen und der NATO, Saudi-Arabien und Katar eingeschlossen. Sie sollten insbesondere die Syrer wissen lassen, dass der vom Westen gegen al-Assad entfachte infernale und völkerrechtswidrige Krieg Bestandteil des langen Kriegs der USA gegen die Menschheit ist, wie dies der vormalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg, Wesley Clark, in seinem Buch Winning Modern Warsfestgehalten hat: In einer fünfjährigen Kampagne sollen insgesamt 7 Staaten destabilisiert werden: Zuerst der Irak, dann Syrien, der Libanon, Libyen, der Iran, Somalia und der Sudan. Der Iran ist dem ihm zugedachten Schicksal noch einmal entgangen, bleiben also Somalia und der Sudan, während Washingtons infame Zerstörung Afghanistans noch immer ein einziger Brandherd ist. Es sollte des weiteren nicht versäumt werden, den Syrern explizit klarzumachen, dass die Zerstückelung ihres Landes ein langgehegtes geostrategisches Ziel ist.

Was die bezüglich der Flüchtlinge mit Erdogan ausgehandelte Übereinkunft betrifft, so weisen Sie die praktisch an allen Orten entstandene Kritik an diesem Deal zurück: »Auch wenn wir jetzt einige Wochen ein paar harte Bilder aushalten müssen, unser Ansatz ist richtig.« Nun heisst es in dem Abkommen unter Punkt 2: Für jeden von den griechischen Inseln in die Türkei rückgeführten Syrer wird ein anderer Syrer aus der Türkei in der EU neu angesiedelt. Im Klartext bedeutet das: Für jeden Migranten aus Syrien, der ohne Rechtsgrundlage nach Griechenland kommt, darf ein Syrer aus einem türkischen Flüchtlingslager in die EU einreisen; aber nicht nur für eine begrenzte Zeit, sondern auf Dauer: Das Wort heisst Neuansiedlung, und es bedeutet darüber hinaus, dass diesem Modus überhaupt keine zeitliche Begrenzung gesetzt ist, denn es wird den Flüchtenden auch in Zukunft ein Leichtes sein, nach Griechenland zu gelangen, wodurch abzusehen ist, dass der Zustrom gar nicht stoppt; ferner ist auf Seiten der USA gegenwärtig nicht wirklich erkennbar, dass der Syrienkrieg beendet werden soll. Und wie will man jeweils feststellen, ob die Eintreffenden mit oder ohne Rechtsgrundlage eindringen? Was würde das ändern? Vermutlich nichts, denn die Vertreter der Menschenrechte verfechten eh das Bleiberecht. Ich zitiere hierzu Roger Köppel, den Redaktor der Schweizer Weltwoche: »In Wahrheit handelt es sich also bei diesem Deal um nichts anderes als eine Legalisierung und damit Förderung kulturfremder Massenimmigration nach Europa.«

Nun ist es inzwischen vielfach publiziert worden, dass die Überflutung Europas mit Migranten gezielt erfolgt und auch als militärische Waffe eingesetzt wird, um Europa und den Westen zu schwächen; offen liegt ferner, dass es zu den US-Militärstrategien gehört, Länder mittels Chaos zu destabilisieren. Nachdem zahllose Stiftungen im Verbund mit George Soros auf EU-Ebene gezielt pro-Migration arbeiten, scheint mir, dass dem Chaos auch auf unserem Kontinent alle Chancen zugedacht sind, um loszubrechen. Träte es ein, geschähe dies für meine Begriffe allen Indizien zufolge gewollt. [9]

Da Sie für die Sicherheit des Landes zuständig sind, sollte es Ihnen eigentlich grösste Sorgen bereiten, dass zu den Abertausenden, die bereits im Laufe der zurückliegenden Jahre untergetaucht sind, neu etwa 130.000 verschwundene Flüchtlinge dazukommen. Von was leben diese wohl? Von Einbrüchen? Hinzu kommen ferner Tausende jetzt verschwundener Flüchtlingskinder; und was wartet wohl auf diese? Kinderarbeit, Prostitution?

Jedenfalls sehe ich uns am Rande eines Abgrunds, aus dem mir das Gespenst des Verlusts unserer Identität, der Zersetzung unserer abendländischen Prägung, der Staatsbankrotte und des Flächenbrands einer krassen Armut entgegenstarrt, was ich den klugen Entscheidungen unserer Politiker, die EU-Kommission an der Spitze, anlaste.

In Besorgnis
Doris Auerbach

[1] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/de-maiziere-zu-integration-von-fluechtlingen-jeder-muss-wissen-was-in-auschwitz-passiert-ist-a-1086088.html   8. 4. 16 De Maizière zur Integration von Flüchtlingen: »Jeder muss wissen, was in Auschwitz passiert ist«

[2] http://www.idea.de/gesellschaft/detail/fluechtlinge-machen-deutschland-religioeser-vielfaeltiger-und-juenger-92675.html   9. 11. 15
EKD-Synodale Göring-Eckardt – Flüchtlinge machen Deutschland religiöser, vielfältiger und jünger
Siehe auch Doris Auerbach – Offenes Schreiben an Frau Katrin Göring-Eckardt vom Bündnis 90/Die Grünen

[3] http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/zentralrat-der-juden-schuster-warnt-vor-mehr-antisemitismus-durch-muslimische-fluechtlinge-13846554.html   8. 10. 15

[4] http://www.welt.de/politik/deutschland/article140437854/Deutschland-darf-keine-Fluechtlinge-ablehnen.html 3. 5. 15 »Deutschland darf keine Flüchtlinge ablehnen«

[5] http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=61028&title=Zentralrat+der+Juden+fordert+Obergrenze+f%FCr+Aufnahme+von+Fl%FCchtlingen&storyid=1448215840177   22. 11. 15

[6] http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/griechen-demo-verfahren-wegen-transparent-eingestellt   8. 7. 2015

[7] https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/rot-rot-verteidigt-we-love-volkstod-parole/ 8. 12. 15

[8] https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/tuerkische-gemeinde-und-gruene-empoert-ueber-integrationspflicht/   14. 4. 16

[9] Siehe

Europa – Das Chaos ist gewollt

Das Chaos – erzeugt

Ob Migranten oder EU-Zentralisierung: Wie wir ausgebootet werden

Migration auf Dauer? – Wie alles zusammenpasst!

Flüchtlingsstrom
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Kommentare

Flüchtlingsstrom — 13 Kommentare

  1. Warum wohl wird so oft der Satz „Niemand soll jemals die Existenz Israels in Frage stellen“ in den Lügenmedien geträllert??? Frage ich mal andersrum: wenn ein Staat derart Panik hat,nicht anerkannt zu sein/werden,dann stimmt etwas nicht bei den Juden und sie wissen es nur allzu gut!!! Dasselbe Spiel wie nach 9/11. Bush:“Wer nicht für uns ist,ist gegen uns.“ Oder noch besser:“Niemand soll jemals den offiziellen Ablauf des Terroranschlages in Frage stellen.“ Wie sich der Satzaufbau doch gleicht-seltsam,nicht?

  2. Das offene schreiben von Doris Auerbach trifft genau ins Schwarze, wo die Wahrheit zu finden ist.
    Die ganzen „Verbrechen der Deutschen“ aus dem II. Weltkrieg, die uns spätestens alle zwei bis drei Wochen uns von den Medien ins Gehirn eingehämmert werden und wir zusätzlich noch jeden Tag von den Typen hinter den Kulissen und deren Handlangern „Mengen an Prügel“ bekommen und dabei immer noch stillhalten, beweist doch nur die Tatsache zur Genüge, dass die Täter hinter den Kulissen immer noch nicht sicher sind, uns endgültig besiegt zu haben!
    Die Junge und Mittlere Generation, nicht nur in Deutschland sondern in der ganzen Welt, sind schon so indoktriniert und gehirngewaschen und alle davon überzeugt, dass das den Deutschen immer wieder eingehämmert werden muss, damit so ein Verbrechen von den Deutschen nie wieder vorkommt! Punkt.

    Wie wäre es denn, wenn die Junge und Mittlere Generation mal anders herum denken würde und sich sagen: „Seit über siebzig Jahren wird den Deutschen laufend immer wieder eingetrichtert deren Verbrechen im II. Weltkrieg. Sind diese Schuldzuweisungen vielleicht eine ewige finanzielle Ausbeutung von Deutschland, wo sich die ganze Welt bereichern kann. Wo auf keinem Fall die wirkliche Wahrheit heraus kommen darf und dann womöglich die Schmarotzer ihren reichen Selbstbedienungs-Laden (Deutschland) verlieren könnten?“

    In dreitausend Jahren werden die Betonklötze in Berlin immer noch zu besichtigen sein. Und wenn dann z. B. Chinesische Geschäftsleute in Berlin davor stehen und fragen was das zu bedeuten hat, als Antwort dann von dem Museumsführer bekommen, das die Deutschen damals sechs Millionen Juden einfach so in Konzentrationslager umgebracht haben.
    Darauf werden sicher viele Chinesische Geschäftsleute wieder nach Hause fliegen und sich sagen: „Nein, mit so einem Verbrechervolk wollen wir nichts zu tun haben, das ist ja unglaublich. Mit so einem mörderischen Volk machen wir keine Geschäfte!“
    Das wird dann selbstverständlich in Deutschland wieder abgehakt unter: Geschäftsschädigend!
    „Heute haben sich drei weitere Chinesische Geschäftsleute aus Deutschland zurückgezogen, nach dem diese bildlich überzeugt wurden von dem Holocaust Denkmal!“ (was in letzter Zeit immer mehr in Frage gestellt wird)
    Soll das Deutsche Volk wirklich noch Jahrzehnte, Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende bis in alle Ewigkeit gedemütigt werden? Wer bestimmt das eigentlich? Ganz klar, die Siegermächte über den II. Weltkrieg natürlich! Was machten denn die Siegermächte von 1945 bis Heute alles für ein Verbrechen an den Völkern? Warum schmieren das unsere eigenen Medien denen das nicht täglich auf´s eigene Brot? Es ist nicht nur die USA, die in den letzten 220 Jahren 150 Millionen Tote verursacht haben und warum wurde bis heute nur für die 40 bis 50 Millionen ermordeten Indianer kein Holocaust-Denkmal eingerichtet? Und auch in der damaligen Sowjetunion, die 80 Millionen ihrer eigenen Landsleute niedergeschlagen und ermordet haben, wurde bis heute auch kein Holocaust-Denkmal gebaut. Ganz zu schweigen die brutalen Überfälle auf Ungarn 1956 oder die Tschechoslowakei 1968 ebenfalls durch die Sowjetunion.
    Wann wird hier endlich mal ein Schlussstrich gezogen, wo wir Völker alle miteinander politisch und wirtschaftlich in Frieden leben können? Die gegenwärtige Weltlage bringt weder für die Ausbeuter noch für die Unterdrückten langfristig gesehen keinerlei Vorteile und Nachteile. Sondern bis in alle Ewigkeit gegenseitig immer wieder nur Mord und Totschlag.

  3. Zu dem hervorragend formulierten Brief möchte ich Doris Auerbach gratulieren.
    Leider ist es mit der Wirkung auf den Adressaten genauso wie in einigen der folgenden Kommentare bemerkt wurde: Sie ist nicht nur null, sondern geht bei den Scharfmachern der linkstotalitären Staatsideologie auf den Absoluten Nullpunkt.
    Karl Popper beschrieb das Überleben von Individuen als ständiges Problemlosen.
    Dies uns mit Gewalt und Hinterlist aufgezwungene Jahrtausendproblem ist nicht mit der Feder zu lösen! Hier ist in einem Akt der Notwehr jeder einzelne aufgefordert sich mit jedem Mittel, das ihm sein klarer Verstand erlaubt zur Wehr zu setzen.
    Eine kleine historische Note hierzu: Zu Hitler‘ s erste Massnahmen gehörte die Totale Entwaffnung der Bürger in Deutschland und Österreich. Die Juden, die zu Millionen in die KZ’s getrieben wurden hatten keine Chance mehr. In den USA ist das zum Glück bisher gescheitert.

  4. Herr Schachtschneider,

    Sie haben vortrefflich die Situation geschildert. Nur haben Sie damit Perlen vor die Sau geworfen.

    Ihr Schreiben wird nur einen Weg kennen lernen: Den zum Reisswolf!

    Ich habe mit ähnlichen Schreiben auch nur diesen einen Weg gefunden.

    Trotzdem. Bleiben Sie weiterhin das Ohr am Zeiger der Zeit.

    MfG

    Cajus Pupus

    • Verehrter Herr Die Misere
      Zur Information:

      Ich bin nach 1945 geboren und schulde der Welt deshalb einen Scheiß.
      Wenn Sie sich schuldig fühlen ist das Ihr Privatvergnügen. Bei der Abzocke, die sich Politiker Ihres Schlages dem Steuerzahler gegenüber leisten, bei einer unterirdischen Arbeitsleistung gehen mir Ihre Schuldgefühle meilenweit am Arsch vorbei.
      Nehmen Sie das gefälligst zur Kentnis und verschonen Sie mich mit solch inhaltleerem Gelaber.
      Gruß

      Lucki

  5. die misere spielt auch mit der nazi-keule!
    er weiß doch sicherlich, das die wissenschaftliche aufarbeitung der judenverfolgung- und vergasung nicht gewollt ist. sie wird von staatlicher seite verboten.
    der letzte der es versuchte war der ex-president des irans. er wurde dann bezichtigt die juden vernichten zu wollen. alles quatsch!

  6. Denk ich an Deutschland in der Nacht,
    Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
    Und meine heißen Tränen fließen
    ( Heinrich Heine )

  7. Ja,ja, die offenen Briefe. Wir könnten auch offene Bücher schreiben. DAS INTERESSIERT DIE NICHT! Wiedermal wird mit diesem offenen Schreiben dem Adressaten nur der Spiegel vorgehalten. All diese Dinge wissen diese Leute selbst, denn es wird ja gerade von denen forciert. Außerdem lesen die das gar nicht. Das landet alles in Ablage P. Das ist ungefähr genau so, als wenn man einem Einbrecher sagen würde: „Hey Sie schaden mir“. Aber zumindest hat man ja damit seinen Frust von der Seele geschrieben. So wie das alle tun, die in Foren ihre Kommentare schreiben. Mich inbegriffen. Das soll nicht negativ gemeint sein. Es ist nur ein Zeichen der Ohnmacht. Wir wissen nicht, was wir tun sollen. Die Situation ist für uns alle unfaßbar. Wir wissen, dass Wahlen nichts ändern, wir wissen, dass Peditionen nichts ändern, wir wissen, dass „Offene Briefe“ nichts ändern, wir wissen, dass Demos (wie sie momentan laufen) nichts ändern. Bleibt immer die Frage offen, wie kann man friedlich was ändern?
    Ein ganzes Land oder Europa zu einer Generalaktion zu bringen, halte ich für undenkbar. Also, was bleibt uns übrig? Es wird früher oder später zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen. Das ist so gewollt. Und dann bleibt uns nichts anderes übrig, als sich so gut es geht zu verteidigen. Machen wir uns nichts vor, es wird viele Tote geben. Auf allen Seiten. Und ob wir irgendwo her Hilfe erhalten, ob von der Polizei, der BW, oder sonstwer, da habe ich meine Zweifel. Jedenfalls werden üble Zeiten auf uns zukommen trotz mutigen Briefeschreibern. Wenn ich nur in die Zukunft sehen könnte.

  8. Top geschrieben,Hut ab! Nur glaube ich einmal mehr,dieser Brief wird sowieso nicht vom Empfänger gelesen. Wahrheit tut bekanntlich weh,gerade in der verlogenen Politikerwelt. Also wird es auch weiterhin unter den Teppich gekehrt und Andersdenkende werden als islamophob,ausländerfeindlich gebranntmarkt,nur weil sie nicht auf Rockefellers „Multikulti“-Zug aufspringen wollen. Das ist Diktatur in Reinform und gegen diese werde ich weiterhin kämpfen,vor allem mit Aufklärung unterwegs. Noch ist nichts verloren und gewonnen,zur Zeit ist Europa in der Stagnationsphase mit einhergehender Gleichgültigkeit bzw. Lethargie. Das muß sich endlich andern.

    • Wahrheit tut nur weh, wenn man sie liest. Die Politiker sind dermaßen gesteuert, dass sie nichts, absolut gar nichts mehr lesen, was irgendwo geschrieben steht.

      Aber nicht nur Politiker. Beispiel: Wir hatten ein Problem mit unserer 7-jährigen Fahrzeuggarantie und versuchten, mit ordentlicher Argumentation eine Lösung zu finden. Die Firma mit den drei Buchtaben K-I-A verarschte uns nach Strich und Faden, dreckig bis zum geht nicht mehr.

      Wir beauftragten einen Anwalt, der irgendeinen abgefuckten Mist schrieb und schwupp wurde die Garantie erfüllt. Zu der Zeit war das für uns unverständlich.

      Ihr müsst Jurist sein, um überhaupt akzeptiert zu werden. Was gibt es als Lösung? Garantiert niemals einen Rechtsweg. Welchen wirklichen? Womöglich nur den mit geringer Restlebenszeit.

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