Freimaurer, Oneworld und Weltrevolution

Über Freimaurer und die Weltrevolution. Das Kampflied der französischen Revolution und die heutige Nationalhymne der Franzosen die Marseillaise, ein Geschenk der Freimaurer. «Die Kooperation führender Repräsentanten europäischer Logen mit den Institutionen des demokratischen Sozialismus…

…wie etwa in Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Österreich, in Schweden, Norwegen, Dänemark, aber auch in Italien, Spanien und Portugal kommt am sinnfälligsten durch die Logenzugehörigkeit führender sozialdemokratischer Staatsmänner, Politiker, Medienmachthaber, Künstler, Journalisten, Erzieher und Verwaltungsbeamten vor allem in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zum Ausdruck.» Auszüge aus einem Aufsatz auf der webseite luebeck-kunterbund.de: Rakowski-Protokoll

Der ehemalige französische Großmeister Jacques Mitterand (zit. n. Ploncard d’Assac 1989, S. 148) hat den Zusammenhang von (illuminierter) Freimaurerei und Kommunismus auf den Punkt gebracht: «Auf Weltebene schenkte ein Freimaurer ‑ Rouget de l’Isle ‑ allen Völkern die Marseillaise (sc. das Kampf‑Lied der Französischen Revolution, heute die französische Nationalhymne!) gegen alle Tyrannen und der Freimaurer Eugéne Potier allen Proletariern die Internationale.» «Gegen alle kapitalistischen Ausbeuter», hätte er um der Satz ­Symmetrie willen noch hinzufügen müssen, aber dieser Zusatz ist unterblieben ‑ Mitterand selbst wird am besten wissen, warum!

R. Prantner, der die weltpolitischen Aktivitäten der Logen nur in knappster Form streift, spricht immerhin von einem «auf gewissen Sektoren der Politik und Kultur tatsächlich bestehende(n) Zusammenspiel von Freimaurerei und totalitärem Sozialismus», also Sowjetkommunismus, rotchinesischem Kommunismus etc. Und er fährt fort: «Die Kooperation führender Repräsentanten europäischer Logen mit den Institutionen des demokratischen Sozialismus, wie etwa in Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland. der Republik Österreich, in Schweden, Norwegen, Dänemark, aber auch in Italien, Spanien und Portugal kommt am sinnfälligsten durch die Logenzugehörigkeit führender sozialdemokratischer Staatsmänner, Politiker, Medienmachthaber, Künstler, Journalisten, Erzieher und Verwaltungsbeamten vor allem in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zum Ausdruck.» (Prantner 1989, S. 27)

Natürlich macht es keinen Sinn, nur von sozialdemokratischen Logenmitgliedern zu reden. «Übrigens ist es für die Partei seit Oktober 1945 kein Problem mehr, wenn Kommunisten in die Freimaurerei eintreten», bekennt wiederum Jacques Mitterand (Ploncard d’Assac 1989, S. 148). Demnach war der Kommunismus für die Freimaurerei überhaupt noch nie ein Problem! Man kann sich auch nicht auf die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg versteifen, denn über die englischen, weit links stehenden «Sozialisten» berichtete Lerich schon 1937: «Die führenden Politiker der „Labour Party“ gehören einer speziellen Londoner Loge an, der „New Welcome Lodge 5193“ (sc. die Quersumme dieser Zahl ergibt 18 = 3 x 6 oder 666!). Sie ist die Parlamentsloge der Unterhausmitglieder der Arbeiterpartei. Ihre Gründung erfolgte 1929 und erregte großes Aufsehen, da der Kongreß der Trade Unions (sc. der mit der Sozialistischen Partei verfilzten Gewerkschaften) den Gewerkschaftsführern ursprünglich den Beitritt zur Freimaurerei untersagt hatte.»

Adam Weishaupts «Logenname Spartacus wird noch heute von den Kommunisten verwendet (sc, man denke nur an den „MSB Spartakus“ [Maoistischer Studenten‑Bund Spartakus, „Spartakisten“]) und am 1. Mai, dem Gründungstag des Illuminatenordens, feiern die Kommunisten unter der Roten Fahne, rot deswegen, weil die Rothschilds, die ein rotes Schild als Familienwappen haben (siehe Rothschild‑Haus in Frankfurt) fast die ganze kommunistische Revolution finanziert haben. Laut dem „New York Journal American“ vom 3.2. 1949 hat Rothschild durch seinen Agenten Jacob Schiff ca. 20 000 000 Dollar für den endgültigen Sieg der Bolschewisten in Rußland investiert.»

Letzteres hat auch Rakowskij bestätigt: «Aber ich werde Ihnen noch mehr sagen: Wissen Sie, wer die Oktober‑Revolution finanziert hat? Jene (sc. so nennt Rakowskij durchgehend die Geheimen Oberen, die er angeblich nicht genau kennt, obwohl er vermutet, wer sie sind) haben sie finanziert, genau durch die gleichen Finanzleute, die Japan und die Revolution von 1905 finanziert haben, Jacob Schiff und die Brüder Warburg, das heißt der große Bund der Banken, eine von den fünf Federal‑Reserve‑Banken (sc. den Banken des amerikanischen Zentral‑ oder Notenbanksystems), die Bank Kuhn, Loeb & Co. (sc. heute Chase Manhattan Bank!), wobei sich andere europäische und amerikanische Bankiers beteiligten, wie Guggenheim, Hanauer, Breitung, Aschberg von der „Nya Banken“ in Stockholm. Ich war „aus Zufall“ in Stockholm dabei und nahm Teil an der Übertragung der Gelder. Bis Trotzkij kam, war ich der einzige, der von der revolutionären Seite daran teilnahm.»

«Am 4. September, nachmittags», berichtet Griffin über die Neuauflage der Französischen Revolution in den Jahren 1870/71, «stürmte ein „Volkshaufe“ den Sitzungssaal der gesetzgebenden Körperschaft, der Senat löste sich auf und man verkündete die Volksregierung. Die Ziele der Illuminaten waren allerdings erheblich weiter gesteckt. Frankreich sollte dem Bolschewismus ausgeliefert werden, der unter dem Namen Commune nach einigen mißglückten Versuchen vom 19. März bis zum 29. Mai 1871 in Paris mordete und brandschatzte, und nur an den 145 Häusern von Alfred Rothschild ehrfurchtsvoll vorüber ging. Denkmäler französischer Größen wurden mit Sachkenntnis zerstört, Bürger und Geistliche ermordet. Wer mochte aber dem Pöbel beigebracht haben, daß es sich schickt, Häuser reicher Illuminaten bei solcher Gelegenheit zu schonen? Vielleicht können die Mitglieder des Rates der Dreihundert darüber Auskunft erteilen?»

Auch im von den Kommunisten 1936 entfachten spanischen Bürgerkrieg, der in Wahrheit eine auf unerwartet harten Widerstand gestoßene kommunistische (also illuminierte) Revolution war, wurden viele tausend verhaßte Bürgerliche, darunter zig Bischöfe und mehr als tausend Priester und Ordensleute, bestialisch ermordet, zahllose Kirchen, Klöster und bürgerliche Häuser gesprengt oder niedergebrannt, während man die Hochfinanz und ihre palastartigen Niederlassungen ‑ nach Rakowskijs zynischen Worten «Tempel, die ihre heidnischen Säulenfassaden an jeder Ecke der modernen Städte emporrecken und zu welchen die Menge eilt, besessen von einem Glauben, den nicht einmal die Himmlischen einzuflößen vermögen, um begeistert alle Reichtümer der Gottheit „Geld“ darzubringen, von der sie meinen, sie throne im Stahlschrank der Bankiers, ihrer göttlichen Aufgabe hingegeben, sich bis ins Unendliche zu vermehren» (ebd. S. 292) ‑ völlig unangetastet ließ!

Vom offiziellen Gründer und bis heute Dauermitglied der Trilateralen Kommission wie auch der Bilderberger‑Gruppe, dem Rockefeller‑Vertrauten und «Sicherheitsberater» (will sagen der Grauen Eminenz) der Carter‑Regierung kennt man einige äußerst erhellende Aussprüche. Als «Bibel der Trilateralen» wird ‑ nach Griffin (1986, S. 221) ‑ das allerdings schon 1970 erschienene Buch Brzezinskis «Between two Ages ‑ Zwischen zwei Zeitaltern» betrachtet. In diesem Buch erklärt sein Verfasser das Christentum und die Religion überhaupt für endgültig überholt und behauptet, daß der Marxismus «eine weitere entscheidende und kreative Phase der Ausreifung des menschlichen Universalbildes darstellt. Gleichzeitig bedeutet der Marxismus einen Sieg des äußeren aktiven Menschen über den inneren, passiven Menschen und einen Sieg des Denkens über den Glauben … »Außerdem stellt Brzezinski die These auf, daß «der Marxismus … ein einmaliges intellektuelles Instrument war, um die grundlegenden Kräfte unserer Zeit zu verstehen und zu harmonisieren; er hat die Fahne der Internationalen aufgezogen». Schließlich bekräftigt Brzezinski im Hinblick auf die west‑östlichen ideologisch‑militärischen Spannungen, daß «das letztendliche Ergebnis des Wettkampfes, aufgrund der historischen Überlegenheit des kommunistischen Systems, schon im vorhinein feststeht» (zit. n. Griffin 1986, S. 222). Als Illuminat muß er die «Vorzüge» des Sowjetsystems ja bestens kennen.

Rakowski: «Sehen Sie selbst! Erinnern Sie sich jenes Morgens des 24. Oktobers 1929. Es wird eine Zeit kommen, da er für die Geschichte der Revolution ein wichtigerer Tag sein wird als der 24. Oktober 1917 … Dieser 24te ist der Tag des Kraches an der Börse von New York, der Beginn der sogenannten Depression, der wirklichen Revolution. Die vier Jahre unter Hoover (sc. Herbert Hoover, damals US‑Präsident und als CFR‑Mitglied williges Werkzeug der Hochfinanz) sind der Vormarsch der Revolution ‑ zwölf bis fünfzehn Millionen Arbeitslose! Im Februar 1933 ist der letzte Schlag der Krise mit der Schließung der Banken.

Der erste Weltkrieg war lediglich die erste der drei großen Etappen des langen Wegs zur kommunistischen Welt«demokratie» gewesen. Da der Satan und seine Synagoge keine Zeit zu verlieren haben und jede neue Generation der Geheimen Oberen mit wachsender Ungeduld den Tag herbeisehnt, an dem sie endlich von der durch ihre Vorfahren jahrhundertelang vorbereiteten Weltherrschaft Besitz ergreifen kann, mußten am Ausgang des ersten Weltkriegs bereits die Weichen für den zweiten Weltkrieg gestellt werden ‑ auf dem Stellwerk von Versailles 1918/19. Sogar H. Gordon, der nur die Vorderansicht der weltpolitischen Bühne kennt, stellt unumwunden fest (Gordon 1985, S. 165): «Der Friede, der zu Versailles unterzeichnet wurde, war kein Friede, sondern nur ein Waffenstillstand. Die Unterschrift wurde den Deutschen mit vorgehaltener Pistole abgezwungen, was sie im internationalen Recht wie auch im Privatrecht wertlos und ungültig macht. Wenn heute noch deutsche Politiker und Historiker vom „Bruch des Versailler Vertrages“ durch Hitler sprechen, muß man sich fragen, ob man es hier mit reiner Dummheit oder hundsföttischer Gesinnung oder beidem zu tun hat. Der Versailler Vertrag mußte gebrochen werden, eben weil es kein Vertrag war.»

Rakowski: Die wahren Motive hinter dem Versailler Vertrag waren noch weit hinterlistiger und teuflischer, wie Rakowskij 1938 im Verhör dem Stalin‑Agenten Kuzmin erläuterte: «Der Vertrag von Versailles, der für Politiker und Wirtschaftler so unerklärlich ist, weil niemand seine wirkliche Zielrichtung ahnte, war die am meisten entscheidende Voraussetzung für die Revolution (Anm.: Rakowskij meint hier die über Rußland hinausgehende Revolution, die nach und nach die ganze Weit erfassen und versklaven soll).

Im Jahre 1929, als die Nationalsozialistische Partei an ihrer Wachstumskrise litt und ihr die Geldmittel ausgingen, sandten „Jene“ ihm einen Botschafter; ich kenne sogar seinen Namen, es war ein Warburg. In unmittelbaren Verhandlungen mit Hitler einigte man sich über die Finanzierung der Nationalsozialistischen Partei, und Hitler bekommt in ein paar Jahren Millionen von Dollars, die Wallstreet sendet, und Millionen von Mark, diese durch Schacht; die Erhaltung von SA und SS und die Finanzierung der folgenden Wahlen, die Hitler die Macht bringen, geschieht mit Dollars und Mark, die „Jene“ schicken.»

Der Abgesandte Warburg kam zu ihm mit falschem Namen, es scheint nicht einmal, als ob Hitler seine Rassenzugehörigkeit (Anm.: die Warburgs waren Juden!) erraten habe; außerdem log er über diejenigen, die er vertrat. Er sagte, er sei von einer Finanzgruppe der Wallstreet abgesandt, die daran interessiert sei, die nationalsozialistische Bewegung als eine Drohung gegen Frankreich zu finanzieren, dessen Regierung eine Finanzpolltik verfolge, die die Wirtschaftskrise in den USA hervorrufe.» Kuzmin fragte interessiert: «Und glaubte Hitler das denn?» «Das», antwortete Rakowskij, «wissen wir nicht. Es kam auch nicht darauf an, daß er die Gründe glaubte, unser Ziel war, daß er triumphieren sollte, ohne ihm irgendeine Bedingung aufzuerlegen. Das wirkliche Ziel, unser Ziel, war, den Krieg zu provozieren ‑ und Hitler war der Krieg, begreifen Sie?»

„Zu Beginn unseres Jahrhunderts erschienen in der Europäischen Öffentlichkeit die ‚Protokolle der Weisen von Zion‘. Sie waren von Anfang an umstritten, wurden zeitweilig verboten und es fanden sogar Prozesse für die Glaubwürdigkeit in den 30er Jahren in der Schweiz statt. Überblickt man die politische und gesellschaftliche Entwicklung der letzten 100 Jahre, so ist man erschüttert über den hohen Grad des Eintreffens der Voraussagen und über die weltweite Anwendung der in diesen Protokollen empfohlenen Methoden der Zerstörung der Europäischen Staats‑ und Volkskulturen. Dieses Buch vergleicht die Kernaussagen der Protokolle mit der Wirklichkeit und dem Gang der politischen Umwälzungen, wobei immer wieder der Bezug zur Gegenwart hergestellt wird. Als Ergänzung werden die im 2. Weltkrieg in Rußland gefundenen Aussagen des ‚eingeweihten‘ Rakowski zu den Hintermännern der Politik und Drahtziehern der großen Kriege unserer Zeit vorgestellt und in ihren wichtigsten Aussagen abgehandelt. Dieses Buch zieht somit den Vorhang vor den Kulissen der Macht beiseite und verweist auf die wirklichen Zentren der Macht: Eine überzeugende Enthüllung eines der großen Geheimnsisse unserer Zeit“.

Das schwarze Reich
Carmin, E. R.
Wie kamen die radikalen Umwälzungen zustande, die das 20. Jahrhundert prägten und das Gesicht der Welt veränderten? Die Weltkriege, das Dritte Reich, der Kommunismus – handelte es sich hierbei um zufällige geschichtliche Ereignisse oder um die Ergebnisse bewußt mit Hilfe okkult-esoterischer Machenschaften verfolgter Machtziele? E. R. Carmin geht dieser Frage nach und gelangt zu verblüffenden Feststellungen, die viele historische Ereignisse in ein neues Licht stellen.

Freimaurer, Oneworld und Weltrevolution
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2 Kommentare

  1. Das mit den Hintergrundmächten ist ja längst bewiesen und klar. Aber wer verdammt,hat sich den bekloppten Namen Freimaurer ausgedacht? Diese Psychos selbst? Also für einen Laie klingt das nach: eine Mauer/Haus frei Schnauze hochziehen,egal wie das am Ende aussieht…

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