Gedanken eines Hartz4- Empfängers

Gastbeitrag von Rainer

Liebe Menschen da draußen,

nach aufopferungsvoller harter fast 30-jähriger Arbeit bin ich inzwischen zum Hartz4-Empfänger geworden. Mit Mitte 50 und leicht gehbehindert bin ich auf dem Arbeitsmarkt kaum noch vermittelbar. „Dann können sie sich ja  als Kassierer im Supermarkt (sitzende Tätigkeit)  bewerben“, so die freundliche Dame im Job-Center. Meine Frage daraufhin an die nette Systemdame: Haben Sie schon mal in einem Supermarkt einen über 50-jährigen an der Kasse gesehen? Dort sitzen doch nur junge weibliche Sklaven für einen Hungerlohn oder als Minijob. Können sie das wirklich verantworten, was sie den sozial schwachen Menschen hier antun?

Ich kam mir inzwischen wie in einer Kühlkammer vor, weil die systemfreundliche Dame eine extreme Kälte ausstrahlte, so als wenn ich Frau Merkel im Fernsehen sehe. Nachdem ich zu passiv bei einigen Jobvorschlägen war, wurde der Sklavensold gekürzt. Also musste ich sparen.

Als Hartz4-Empfänger und Raucher habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich meine Rauchersucht preiswerter gestalten könnte. Ganz aufhören zu rauchen kann ich bei diesem Elend und dem Volksbetrug im besetzten Deutschland nicht. Meine Idee, weniger fürs Rauchen auszugeben, hat sich zu einer Denksportaufgabe entwickelt, die ich nun näher ausführen möchte.

Ein Tabakbeutel reicht für etwa 35-40 selbstgedrehte Zigaretten. Vor einigen Tagen habe ich 36 Kippen nicht in den Müll geworfen, sondern gesammelt und den Resttabak rausgepult.  Von dem Tabak aus 3 Kippen konnte ich mir eine neue Zigarette drehen. Nun meine Frage:

Wieviel Zigaretten konnte ich mir aus 36 Kippen zusätzlich drehen?

So naiv wie ich früher war, habe ich als Arbeiter regelmäßig SPD gewählt. Ich war auch gewerkschaftsorientiert. Seit Schröder/Fischer hat sichs bei mir ausgewählt. Als Hartz4-Empfänger wird man schnell ausgegrenzt. Kneipenbesuche mit alten Kumpels sind nicht mehr drin. Ich hocke zwangsläufig viel zu Hause. Als H4-Empfänger musste ich natürlich auch eine kleinere Wohnung mieten, was in der heutigen Zeit nicht so einfach ist. Eine überlebensfähige Rente kann ich mir auch abschminken.

Danke an die Redaktion für die Veröffentlichung meiner Gedanken und vielen Dank für die tollen Kommentare hier.

LG

Rainer

Gedanken eines Hartz4- Empfängers
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39 Kommentare

  1. Lieber Rainer,

    ich verstehe Deine Situation sehr gut, denn ich bin auch ein Hartz4-Empfänger, jedoch bin ich es aus Überzeugung! Ich habe mit 30 Jahren mein Diplom in Biochemie mit ’sehr gut‘ abgeschlossen und arbeitete dann ein paar Jahre sehr gut bezahlt als freier Mitarbeiter in einem Forschungslabor. Ich ärgerte mich aber sehr über die hohen Abzüge von meinen Werkverträgen für die BRD-GmbH und irgendwann sagte ich mir dann, ‚Du hörst auf zu arbeiten, das lohnt sich nicht‘.

    Ich schränkte meinen Konsum ein, was mir nicht schwer fällt, denn ich bin schon immer so sparsam und materiell anspruchslos wie ein Mönch gewesen.

    Da ich auf verschiedenen Bereichen Hochbegabungen habe, konnte ich mir für das Hartz4-Geld einen schönen alten BMW für 500 Euro kaufen und mit eigenen Händen wieder top Instand-setzen. Dann wurde mein Biochemie-Forschergeist rege und ich begann mich für anti-aging zu interessieren.

    Inzwischen gebe ich mehr für anti-inflammatorische Supplemente wie z.B. Curcumin und Omega-3-Fettsäuren aus, als für normale Nahrung. Ich lebe sehr gesund, esse jeden Tag tolle super-gesunde Salate, lebe anti-inflammatorisch und treibe viel Sport, sehe kein TV, höre kein Radio mehr, bin zumeist mit dem Fahrrad unterwegs, lerne Fremdsprachen, philosophiere, schlafe sehr erholsam und bin ein kompetenter Konspirations-Analytiker.

    Da ich ansonsten sehr anspruchslos lebe, habe ich mir zudem den Traum erfüllt, einmal pro Woche Unterricht in Klassischen Ballett zu nehmen. Das geht trotz meiner 53 Jahre sehr gut, weil ich sehr schlank bin, immer Sport trieb, nie geraucht und getrunken habe, mein Leben streßfrei hielt und anti-aging seit vielen Jahren betreibe.

    Ich bin absolut der Überzeugung, ein sehr zufriedener und glücklicher Mensch zu sein. Ich benötige keinen Dr.-Titel, soziales Ansehen oder hochdotierten Job, um Respekt vor mir selbst zu haben. Da ich sehr gerne Englisch spreche, höre ich jeden Abend die Radiosendung von Alex Jones aus Texas im Internet und bin ein großer Fan von David Icke und Jordan Maxwell.

    Ich sehe im gegenwärtigen politisch-ökonomischen System eine kriminelle satanische Kabale am Werk, die seit vielen Jahrhunderten die Menschheit für ihre Zwecke hinterhältigst mißbraucht. Von daher ist es eine Pflicht in unserem politisch-monetären System, die Arbeit zu verweigern. Zudem bin ich ein Bürger des Deutschen Reichs mit Eintrag im Reichs-Personenregister.

    Ich bin ein spiritueller Mensch und weiß dass alles was wir denken und rituell tun sehr machtvoll sein kann. Ich sehe in meinem bewußten Leben als Hartz4-Empfänger deshalb auch einen Beitrag zur Beseitigung der superreichen Elite, dem das private westliche Zentralbankensystem gehört.

    Ich bin aufgrund prophetischer Träume in meiner Kindheit der Überzeugung, dass wir in unserer Zeit in der Biblischen Endzeit leben, die sehr bald schon (ca. ab 2030) in ein neues höherwertiges 5-dimensionales Weltzeitalter führen wird. Ich beschäftige mich auch mit praktischen Okkultismus, weil die satanische Kabale ein Super-User der Realität ist und jeder normale Mensch gegen sie okkult gegensteuern kann.

    Alles Gute für Dich!
    Pascal

  2. Mit Hartz4 werden Menschen, die jahrelang für das deutsche Land gearbeitet haben und teils auch durch die Arbeit krank geworden sind, klar ausgegrenzt und diskriminiert. Das ist extrem frustrierend. Keine Wertschätzung, der geschundene Mensch wird einfach auf die Müllkippe geschmissen – entsorgt! Was für eine Demütigung! Bist du erst in Hartz4 gelandet wirst du von der Gesellschaft als Versager, als fauler Mensch denunziert. Dem aber nicht genug! Als Hartz4er mußt du ertragen, wie getarnte Flüchtlinge, die in ihrem eigenen Land als kriminelle (Mörder, Betrüger, Vergewaltiger) registriert sind, die ihr Leben lang nicht gearbeite haben, wie diese Menschen großzügig von den deutschen Geldern gefüttert werden und für ihre kriminellen Gene belohnt werden! Merkel und Co. sind die eigenen Bürger egal. Das Thema wird nicht weiter erörtert. Aber seltsamerweise interessant ist das Thema in Deutschland einen muslimischen Feiertag einzuführen. Dazu möchte ich gerne eine ganz normale Frage stellen. Welcher Deutsche in Deutschland hat Interesse daran einen muslimischen Feiertag in Deutschland einzuführen? Wozu brauchen die Deutschen in Deutschland einen muslimischen Feiertag? Ja, ist es nicht seltsam, was sich auf politischer Ebene abspielt? Die Deutschen, die jahrelang für das Vaterland gearbeitet haben werden auf die Müllkippe geworfen und die kriminellen "Merkel-Flüchtlinge" werden in Deutschland aufgestellt und sollen noch einen Feiertag geschenkt bekommen. Aber wozu brauchen die denn einen Feiertag, wenn die sowieso hier nicht arbeiten wollen, sondern einfach nur das Land plündern? Merkt Ihr was?

    • Edward 

      Ganz und gar nicht vergessen darf man unsere Mitbürger, die grundsätzlich Schwierigkeiten haben, wenn es um Briefe, Daten und Fakten geht. Das Arbeitsleben bringt in jeden Alltag dahingehend eine Struktur, daß Urlaub, Feier- und Zahltag registriert werden. Wer das eine Weile hinter sich hat, der steht im Kampf mit der Behörde und ihren Terminen auf völlig verlorenem Posten. Entnervt geben die Betroffenen auf und betteln sich durch den Rest des Lebens.

  3. Also wer es schafft, aus dem Resttabak von drei Kippen eine neue zu produzieren, hat anscheinend jeden Glimmstengel nur bis knapp über die Hälfte geraucht.

    Also jahrelange Verschwendung!

    Ich rauche auch und Feierabend ist vor'm Filter, nicht früher.

  4. Laut Bonner General Anzeiger subventioniert die Stadt Bonn den Asylmißbrauch mit 51 Millionen Euro jährlich. Da die Bonner Gesamteinnahmen eher schwindsüchtig sind, wird man die 51 Millionen beim "Kleinsten und Gemeinsten" Doofmichel einsparen. 

    Übrigens: Mit 51 Millonen kann man 1.000 Mitarbeiter in Lohn und Brot bringen!

     

    • Wohnraum für Flüchtlinge: Geschäfte mit der Wohnungsnot in Bonn

      Rund 1000 Asylbewerber suchen aktuell eine Bleibe in Bonn. Die meisten suchen ein kleines Apartment, und viele Vermieter winken bei einem arabischklingenden Namen gleich ab. Illegale Schwarzmakler nutzen die Verzweiflung der Menschen aus.

      Lena von Seggern koordiniert die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit des Diakonischen Werks in Bonn. Sie sagt: „Alleinerziehende, große Familien und Obdachlose haben es in Bonn sehr schwer, eine Wohnung zu finden.“ Flüchtlingen falle es bisweilen noch schwerer. 

      Was ist denn in den letzten 12 Jahren unter Angela Merkel mit dem sozialen Wohnungsbau passiert? Nichts, einen Scheiss interessierte sich Merkel dafür.

      Bekommen den Hartz4-Empfänger, die jahrelang gearbeitet haben, eine vernünftige Wohnung?

      In München beispielsweise wurden Hartz4-Empfänger sogar teilweise in Pensionen untergebracht oder sogar komplette Pensionen gemietet. Anderen ist nur die Obdachlosen-Unterkunft geblieben.

      Wer kümmert sich bitte um die vielen tausend Obdachlosen in Deutschland?

      Wer kümmert sich um die vielen tausend Hartz4/Sozialhilfe-Empfänger, arme Rentner in Deutschland?

      Mich kotzt das an!

  5. An alle Arbeitlosen, die vom Chef durch Migranten ersetzt wurden – An-alle-Ex-Mitarbeiter-der-aktuellen-Pleitefirmen

    Quelle (wurde politisch korrekt entsorgt)

    http://altermedia-deutschland.info/content.php/5224-Offener-Brief-an-alle-Ex-Mitarbeiter-der-aktuellen-Pleitefirmen

    Liebe Ex-Mitarbeiter. Ihr könnt sehr stolz auf euch sein, denn ihr helft schließlich dieser Regierung, dass sie sich nicht mehr so arg anstrengen muss, Arbeitskräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. Wie argumentieren unsere Politiker noch so schön? In Deutschland fehlen Arbeitskräfte, die deutschen Firmen haben nicht genug Personal, deshalb fordern alle nach Arbeitskräften aus dem Ausland.

    Ihr hingegen habt es zusammen mit eurem Management geschafft, diesem Problem entgegen zu wirken. Erst mal einen Glückwunsch dazu, wir sind alle sehr stolz auf euch. Ihr habt gemeinsam eure Unternehmungen in den Konkurs geführt, damit es auf der einen Seite dann doch einige, recht personalintensive Unternehmen weniger gibt und ihr euch dann ja der Regierung zur Verfügung stellen könnt, damit diese euch an die armen Unternehmen vermittelt, die ja so sehr an dem Arbeitskräftemangel leiden.

    Sicher werden diese Unternehmen dann doch auch bereit sein, euch stark übertariflich zu bezahlen, weil sie ja schließlich anerkennen müssen, dass ihr euer staatsbürgerlichen Pflicht nachgekommen seid, den Arbeitskräftemangel in Deutschland zu vermindern.

    Also macht euch in den Medien schlau, welche Unternehmen das denn sind, die nach ausländischen Arbeitskräften schreien, und macht euch umgehend auf den Weg zu diesen Firmen. Die werden euch dann sofort freudestrahlend einstellen, euch bestimmt aus der überschwänglichen Freude heraus noch ein dickes Begrüßungsgeld zahlen.

    Natürlich habt ihr ja auch der Regierung geholfen, die dadurch ihre Anstrengungen, ausländische Arbeitskräfte zu akquirieren, etwas zurückfahren kann und dadurch schließlich auch Geld spart. Gerne werden euch die Politiker dann sicher auch zuvorkommen und euch die ersten 3 Jahre komplett von der Einkommensteuer befreien….. nicht wahr, "liebe" Politiker?

    Hier auch direkt mal ein Wort an all die Unternehmen, die an der Existenzgrenze vor sich hinkriechen:
    Leute, seid nicht so egoistisch, helft der Regierung und somit der Allgemeinheit! Macht endlich eure unrentablen Unternehmen zu und setzt die dringend benötigten Arbeitnehmer frei. Deutschland braucht die Leute. Gut gehende deutsche Unternehmen benötigen euer Personal, das ihr doch so sinnfrei in euren Unternehmen bindet.

    Auch die Gewerkschaften sind dabei gefragt, obwohl die bereits seit langer Zeit ihr Scherflein dazu beitragen: Durch überzogenen Forderungen für die Mitarbeiter habt ihr bereits sehr viele Unternehmen des Mittelstandes an eben diese untere Grenze gebracht. Auch dafür unseren herzlichen Glückwunsch. Nun strengt euch aber doch auch mal an, um den letzten Schritt zu realisieren:
    Fordert die Mitarbeiter dieser Unternehmen zu neuerlichen Streiks auf, diesmal aber mit so dermaßen überzogenen Forderungen, dass es diesen Firmen beim Tarifabschluss wirklich den letzten Rest gibt und sie ihre Pforten endgültig schließen müssen. Sorgt dafür, das Arbeitskräfte in rauen Mengen freigesetzt werden, die ja so nötig auf dem deutschen Arbeitsmarkt benötigt werden.
     

  6. Ich scheisse auf das Jobcenter. Das sind Verbrecher. Ich habe selber erlebt, wie sie einen belügen und betrügen, von wegen "Förderung". 

    Von meinem Hartz4-Regelbedarf in Höhe von 409 Euro/Monat musste ich mir vor einiger Zeit eine neue Brille kaufen, da sich meine Sehstärke (wieder einmal) verschlechter hatte. Das Gestell war quasi kostenlos, "nur" die Gläser kosteten 238,60 Euro. Da ich die Brille nicht zum Spaß trage und immer brauche, habe ich natürlich gute Gläser genommen.

    Die Krankenkasse zahlt NICHTS für die Gläser.

    Vor einiger Zeit wurde das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) vom Bundestag verabschiedet. Im Gesetz wurde dafür § 33 geändert:

    Für Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, besteht der Anspruch auf Sehhilfen, wenn sie mehr als 6 Dioptrien  bei Myopie oder mehr als 4 Dioptrien bei Hornhautverkrümmung haben. Der Zuschuss der Krankenkasse ist aber lächerlich: 10-100 Euro, obwohl jemand mit 7-8 Dioptrien um einiges mehr bezahlt. Leider habe ich aber "nur" -5 Dioptrien.

    Gesundheitsminister Hermann Gröhe:

    "In einer älter werdenden Gesellschaft wird die Versorgung mit Heil- und Hilfsmittel immer wichtiger. Versicherte müssen die richtigen Hilfen erhalten, um ihren Alltag trotz Einschränkungen möglichst selbstbestimmt bewältigen zu können."

    So ein Idiot. Ich kann meinen Alltag nicht ohne Brille selbstbestimmt bewältigen, trotz gesundheitlicher Einschränken erhalte ich KEINE Hilfe.

    Das Sozialamt schreibt, es gibt keine Hilfen für eine Brille (Gläser), dafür ist die Krankenkasse zuständig. Die Krankenkassen zahlen aber nichts.

    Hauptsache die gierigen Politiker bekommen alles kostenlos…

    Und jetzt sind Millionen oder gar Milliarden Euro da, für die "Flüchtlinge". Ich habe auch 20 Jahre gearbeitet und Steuern gezahlt und bin unschuldig arbeitslos geworden und auch noch schwer krank geworden…

    Ich scheisse auf diesen Staat!

    • Ich fand mal die Sitzungsprotokolle eines SPD-Kreises in Brühl aus den Achtzigern des letzten Jahrhunderts:

      Darin war schriftlich genau festgelegt, welches SPD-Mitglied sich um die Belange eine hilfsbedürftigen Genossen zu kümmern hat. In dieser Zeit mußte man das alles noch persönlich machen. Das heißt, man mußte in der Freizeit bei "Oma Frieda" vorbeischauen, ihre Post lesen, Behördengänge erledigen und auch mit Bargeld aushelfen! Dabei wurde die geleistete Hilfeleistung später genau kontrolliert! Einfach großartig fand ich die damals erbrachte SPD-Solidarität!

    • Nein Zodiac,

      bitte nicht auf den Staat! Der Staat sind wir, Deine Familie, Freunde, die fleißigen Bienchen hier … usw.

      Du meinst sicherlich die Verwalter einer staatenlosen Gesellschaft. enlightened

    • Und ja, ich finde diese Ungerechtigkeit zum kotzen. Anders kann ich es nicht sagen.

      Mit dem "Staat" ist diese arrogante ungerechte Politik gemeint.

      Und wenn es von der Politik immer heisst, es ist kein Geld da oder woher soll das Geld denn herkommen, um anständige würdevolle Renten in Deutschland zu bezahlen, dann könnte ich noch mehr kotzen. Ja verdammt, dann fangt doch endlich damit an, wie Österreich oder die Niederlande, ein Grundrente zu bezahlen und lasst alle in die gesetzliche Rente einzahlen. Auch Beamte, Selbständige und Politiker. In Österreich ist es auch möglich, dass die durchschnittliche Rente 500 Euro höher ist als in Deutschland. Und Deutschland soll das nicht schaffen?

      Verdammt, dann erhöht den Mindestlohn endlich auf ein Niveau, dass auch nach 40 Jahren Arbeit jeder mindestens 1.000 Euro Rente hat. 

      Und ja, das Geld dafür ist da. Man müsste es halt nur den Reichen und Konzernen "wegnehmen", was ja eigentlich sowieso eine Selbstverständlichkeit wäre, Die Starken helfen den Schwachen. Aber nein, es wurden ja die Reichen sogar noch belohnt mit weniger Steuern.

      Und die Agenda 2010 war nur für die reichen Arbeitgeber gemacht, zum Schaden der einfachen Arbeitnehmer. So kann man die dummen Arbeiter in Deutschland noch mehr ausbeuten, ihnen Niedriglohn bezahlen, sie quasi mit Hartz4 erpressen, in Zeitarbeit verhungern lassen…

      Spart doch an den Milliarden Euro für die "Verteidigung des Hindukusch". Sollen die sich doch die Köpfe selber einschlagen. 

      Nein, armen Rentnern, die jahrelang gearbeitet haben und zusätzlich auf Sozialhilfe angewiesen sind und zum Arzt fahren müssen, wird gesagt, ihr Auto sei zu teuer, sie müssten es verkaufen. Und zum Arzt sollen sie dann halt mit dem Taxi fahren. So passiert bei meinen Nachbarn!

      Verdammt, jetzt haben wir bald 700 Schmarotzer im Bundestag. Nur China hat mehr. Jeder kostet dem Steuerzahler Unsummen Steuergeld. 

      Warum zahlen diese unfähigen Politiker nicht selber in ihre Alterssicherung ein.

  7. Die Arbeitsproduktivität (BIP je Arbeitsstunde) in D ist in den letzten 20 Jahren im Durchschnitt und bereinigt um mehr als 25%  gestiegen (Quelle: OECD). Davon ist als Kaufkraft bei der Masse der Bevölkerung fast nichts angekommen. Wohin und an welche Minderheit der Nutzen aus diesem Produktivitätszuwachs gelenkt worden ist, kann jeder selbst eruieren. Jedenfalls hat auch der Bevölkerungsanteil von dringenst benötigten Fachkräften (ja den gibt es durchaus) keinen nennenswerten Anteil am Produktivitätszuwachs erhalten. Diese Fachkräfte gehen deshalb verstärkt in Ausland. D ist zum Billiglohnland auch für akademische und dringend benötigte Berufe geworden und das gezielt. Als Kolonialgebiet der Besatzungsmacht VSA – seit über 70 Jahren dank Lug, Betrug, Gehirnwäsche und sonstiger Abscheulichkeiten sehr erfolgreich ausgebeutet – ist D die Blaupause zum Weg zur NWO. Ziel ist: Weltweiter Totalitarismus, ausgeübt von einer kleinen, im Verborgenen agierenden, allbesitzenden, erblichen, dynastischen Elite gegenüber einer großen Masse von Sklaven mit dem Status von Nutzvieh ohne jegliche Rechte und ohne jegliche individuellen Anspruch (Einheitskultur, Einheitssprache, reduzierter Einheitsgenetik und Begabung ["… zu dumm um zu begreifen, aber klug genug um zu arbeiten" (Zitat von?)], Einheitsreligion usw.). Diese allumfassend kontrollierte Nutzviehmasse kann dann auch jederzeit an die wirklich benötigte Anzahl angepasst werden (z.B. in den Georgia Gidestones auf weltweit 500 Mio. taxiert). Keine Spinnerei, einfach mal selbst informieren.

  8. Hilfreicher als persönliche Animostäts-Erfahrungen auf Ämtern und Scherzrätsel (es sind 7 Kippen, denn die sechs erzeugen ja eine neue, echt übel schmeckende ist es das System mit den eigenen Waffen zu bekämpfen: Wohngemeinschaft gründen, Villa mieten, Hausmeisertätigkeit abrechnen, Untermietverhältnis suchen/anbieten per Aushang im AA-Flur oder am Baum davor; Krankeit/ Arzterfahrung austauschen, Kur bzw. Abwesenheit beantragen; 1 Euro-GmbH gründen etc. Motto: "Handle – oder du wirst behandelt"

    • Moin webmax,

      wie kommst Du auf 7 Kippen? Die Frage war doch: "Wieviel Zigaretten konnte ich mir aus 36 Kippen zusätzlich drehen?"

      Und das, was Du schreibst mit den Villen etc. funktioniert?

      • Hi Dieter, aus den neuen sechs Zigaretten entstehen wieder sechs Kippen und damit Nr. 7, igitt.

        Das andere hängt stets vom Ort ab und von der persönlichen Situation. Ich empfehle, einschlägige AL-Foren gründlich zu lesen. Ich weiss von einem, der eine grosse Villa bei Leipzig rechtzeitig (!) für 36 M gekauft hat, fünf Wohnungen an Hartzer vermietet. In Nr.6 wohnt er selbst, passt auf und repariert quasi als Hausmeister; das Einkommen verrechnet er mit Erhaltungsaufwand etc.

        Oberschlaue machen das auch zu zweit mit je einer kleinen Wohnung, diesie sich selbst gegenseitig vermieten möglichst in getrennten Finanzbezirken… Auch hier können negative Einkünfte zu Sozialhilfe führen. Und da war noch der Hamburger Immo-Millionär, der deshalb Stütze kassierte…Lesenbildet auch hier. Gruß!W

  9. Es sind Ungerechtigkeiten entstanden, die im System lauerten, oder schliefen. Solange es Deutschland gut ging und alles lief, so lang kamen die Konstruktionsmängel insbesondere der "Sozialversicherungen", nicht an das Tageslicht. Aber schon früher in den 1970er und 1980er Jahren gab es Krisen. Nur als Beispiel, eine große Krise, verursacht durch die OPEC. Am 25 November 1973 gab es bedingt durch die künstliche Verknappung von Erdöl, den ersten autofreien Sonntag, in Deutschland. Der Tag an dem die Fußgänger auf den Autobahnen spazieren gingen. Aber, Niedrigverdiener gab es auch schon immer. In der Regel, waren es die Frauen. Die als Zuverdiener akzeptiert wurden, und so niedrig waren auch deren Renten.

    Ab diesem Datum, wurde im übrigen das Thema Arbeitslosigkeit nicht mehr beendet. Steigende Ölpreise, bedingten steigende Rohstoffpreise und steigende Produktionskosten.

    Die Rationalisierungswellen kamen. Arbeitslosigkeit wurde zeitweise fast zum Dauerthema. Seit dieser Zeit, seit den 1970er Jahren gibt es massenhaft gebrochene Lebensläufe, die erheblich niedrigere  Rentenzahlungen bedingen. Damals wurden noch gemeldete Arbeitslosenzeiten mit einem geringeren Rentensatz anerkannt.

    Aber, viel brachte das nicht. Ich selbst habe mich oftmals mit Kurzzeitverträgen durchgeschlagen. Von mir selbst gesucht. Ich konnte die Atmosphäre im Arbeitsamt nicht ertragen. Mehrere Jobs in einem Jahr. Dann wurde ich gezwungener massen selbständig und begann auch völlig am Un-System zu verzweifeln. Später ging es auch immer wieder in die Zeitarbeit.

    Anstatt nun, das die Brandt-und oder Schmidt Regierung, die längst absehbare künftige Verarmung der Rentner beiseite wischt, sondern diese sich zum Thema macht, und einen anständigen Rentenentwurf, mit einer Mindestrente entwirft, lässt man alles schleifen. Nach den 1980er Jahren ging es doch auch schon, bei Neuverträgen, mit den Gehältern bergab. So wurden die Rentenleistungen negativ beeinflusst.

    PC- Arbeitsplätze brachten nun den Rationalisierungsdruck vom Fließband in die Büros. Auch hier stieg die Arbeitslosigkeit, ebenfalls unter gelernten und gut ausgebildeten Leuten an.

    Die Endlosschleifen bei Fortbildungsmaßnahmen begannen. Wenigstens konnte man noch ein bischen mehr Geld als heute erwarten. Aber Einstellungen und Kürzungen, das gab es auch damals schon und wurde immer mal wieder versucht. Später wurde der Zahlenbetrug bei der Anzahl, der Arbeitslosen sichtbar. Es war damals so wie heute. Ein Bauernopfer für eine völlig verfehlte Deutschland-Politik musste her. Es hieß, Bernhard Jagoda. Chef der Bundesanstalt für Arbeit. Er bekam alles, was die Medien an Tricks heraus fanden, angelastet. Nach seiner Entlassung, er wird es mit einer guten Pension verschmerzt haben, wurde es trotz Hartz4 zu keinem Zeitpunkt besser. Die paar Mann, die man mittels Spargel stechen und Gurken pflücken aus der Statistik bekam, kamen auf der anderen Seite, durch Entlassungen wieder rein.

    Man wollte auch nicht akzeptieren, das eine sich ändernde Wirtschaft, eben auch weniger und anderes Personal benötigt. Etwas mehr Luft, Geduld und Geist, sowie Hirn und weniger Maßnahmen für stellenlose IT- Fachkräfte die mittels PC- Kursen zum völligen Verzweifeln gelangen, oder zum 30. Millionsten Bürokaufmann, der diesen Abschluss schon zweimal "über das Amt" erreichte, wären angebracht gewesen. Ein Verbrechen war das Verramschen der DDR- Betriebe. Innerhalb weniger Wochen, nach Einführung der D- Mark, in der DDR, gab es nur noch die Hälfte an Arbeitsplätzen dort.

    Die Zahlen werden auch heute, mit List und Tücke frisiert. Wenn schon krank gemeldete Arbeitslose, keine Arbeitslosen mehr sind, dann sind auch die Zahlen falsch. Denn ein kranker Arbeitsloser, ist eben immer noch arbeitslos.

    Unsere Politiker, haben der heutigen Kapitalwirtschaft nur billiges "Arbeitsmaterial", Menschen zur Verfügung zu stellen. Ansonsten die Wege so zu leiten, das alles nur noch kostet. Und somit ebenfalls MwSt- pflichtig wird. Wir unterliegen einem Selektionsprozess der automatisch, über Geld haben, oder nicht, erfolgt. Kein Mini-Rentner und kein langjähriger Hartz4- Empfänger werden gesund bleiben. Sie werden durch die Armut und Antragsmühlen, durch sadistischen Stress vorzeitig sterben.

     

     

    • Mit der Abkehr von der Produktion und Hinwendung zur Dienstleistung begann der Abstieg in die uns alle verelendende Tagelöhnergesellschafft. Zur Erinnerung: Es gab mal Firmen, mit einer eigenen Lehrlingswerkstatt, die bildeten jährlich regelmäßig tausende von Fachkräften aus! 1970 redete man von einer neuen Berufsklasse der Besserverdienenden, den Meß- und Regeltechnikern, Und die verdienten wirklich gut. Vor über 20 Jahren verdienten Dreher, Fräser,Werkzeugmacher noch 50 DM. Betriebe, die das bezahlten, sind inzwischen alle pleite!

      Die Konzerne bezahlen inzwischen nur noch das Allernötigste und verprassen ihre Gewinne im Ausland. Hier werden jedenfalls keine Gewinne mehr investiert, sondern allenfalls Subventionen und Schulden, welche der Doofmichel obendrein zu begleichen hat. 

       

      • Ich bin ja ein sehr wissbegieriger Mensch und unterhalte mich auch gerne um zu erfahren was, wie und wo abläuft. Oft entsteht dadurch ein Bild. Mein letztes Gespräch, das ich in der S- Bahn mitbekam, war das folgende. "Bei uns gibt es niemanden mehr, der über 50 Jahre alt ist". Beide arbeiteten in einer großen Firma. Das Ziel ist nun, die über 45 -jährigen, los zu werden. Die Gewerkschaften kuschen deshalb, weil sie erhoffen, langjährigen Mitarbeitern eine Abfindung zu erstreiten. Das ist ein Fehler. Es kann nur noch gesamtpolitisch darum gehen, den Ausverkauf unserer Unternehmen zu stoppen. Das heißt den anonymen "Investitionen", aus dem Ausland einen Riegel vorzuschieben. Indem man diese Personen zuordnen kann und wieder richtig versteuert. Käufe und Verkäufe dürfen nur noch in EURO abgewickelt werden.

    • @ Schilda,

      " Anstatt nun, das die Brandt-und oder Schmidt Regierung, …"

      Ich meine, die Entäuschung steht Dir in´s Gesicht geschrieben? Da ist wohl eine weitere Seifenblase geplatzt?  😉

      Gerade Brandt, der die Akademikerlaufbahn propagierte, leistete doch damit erst recht, dem Niedergang deutscher Wirtschaftskraft, Vorschub! Möglichst viele sollten studieren. Deutschland häbe ja nichts anderes zu bieten, außer Braunkohle?  Heute sind wir bei Industrie 4.0?  Super!

      Noch mehr Arbeitslose. Und, finde heute mal einen  Handwerker, der Zeit für Dich hat, wenn du einen brauchst! Egal welches Gewerk. Da wartest du halt!

      Da lauerte oder schlief nichts. Es war auch kein Konstruktionsmangel. Es war Absicht!

      • solange der dumm-Michel glaubt, dass die SPD und die gewerkschaften für den kleinen mann eintreten, solange wird sich nichts ändern. das sind abkassierer der schlimmsten sorte. der größte lump ist schulz und der wird noch vom kleinen mann gewählt. 

      • Also bei uns kann man mit Handwerkern bald tapezieren. Überall bunte Handwerkerautos. Das Problem dabei, jeder nennt sich irgendwie Handwerker. Viele davon, haben gar keine richtige Ausbildung dazu. Es wird gepfuscht, auf Teufel komm raus. Die Meisterausbildung ist dem Niveau dieser Regierung zum Opfer gefallen.

        Ist der Meistertitel noch etwas Wert?

        https://www.landlive.de/boards/thread/12597/page/1/

      • Sehe ich nicht ganz so. Da wir damals ja noch richtig Industrie hatten. Nur, es war nach der Ölkrise nichts mehr, wie vorher. So das es eben Handlungsbedarf  auf der politischen Seite gab. Aber, was wurde gemacht? So viele Arbeiter wie irgend möglich in die Rente geschickt. Damals ging das los.

        • " Sehe ich nicht ganz so."

          Hast ja recht. Die reine Lehre gibt es wohl nirgends!  🙂

          Was mir dazu noch einfällt, ist, zum einen, der Globalisierung geschuldet, zum anderen einer bestimmten Gewissenlosigkeit!

          Die großen Firmen versteuern im Ausland und die Kleinen läßt man, die dadurch fehlenden Steuern, bluten! Diese Aasgeier erwarten allen Ernstes, daß wir ihre Produkte kaufen, sie aber entziehen sich jeglicher Verantwortung für das Gemeinwesen, dem sie ihre Ausgangsposition verdanken!

          • Zitat: "Die großen Firmen versteuern im Ausland und die Kleinen läßt man, die dadurch fehlenden Steuern, bluten! Diese Aasgeier erwarten allen Ernstes, daß wir ihre Produkte kaufen, sie aber entziehen sich jeglicher Verantwortung für das Gemeinwesen, dem sie ihre Ausgangsposition verdanken"!

            @Jürgen, mein Vorschlag lasst uns langsam mit dem Erkennen solcher Unternehmen anfangen. Die Namen und Standorte notieren. Sinn und Zweck, dort nicht oder weniger zu kaufen.

  10. " Nachdem ich zu passiv bei einigen Jobvorschlägen war, wurde der Sklavensold gekürzt. Also musste ich sparen."

    Der Mensch wird unter vollkommener Entwürdigung wie ein Sklave unter einen fremden Willen gezwungen. Er wird zur Zwangsarbeit verpflichtet. Damit werden noch die weiteren konkretisierenden Freiheitsrechte des Art. 12, die freie Berufswahl und das nach den Erfahrungen des Nationalsozialismus aufgenommene ausdrückliche Verbot der Zwangsarbeit, unmittelbar verletzt.

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/09/09/das-hartz-auf-dem-rechten-fleck-oder-der-sozialstaat-als-sklavenhalter/

     

     

    • Moin Falkenauge,

      ich habe Ihren Artikel gelesen und kann ihn nur unterstreichen. Leider aber werden solche Artikel vom Wahrheitsministerium nicht veröffentlicht.

      Und was die Erfahrungen des Nationalsozialismus anbetrifft: das Bildungssystem ist auch nicht mehr das, was es mal war. Kritisches Denken und Handeln ist im Lehrplan wohl nicht mehr vorgesehen. Die Leistungsanforderungen in Schulen und Universitäten lassen keine Zeit mehr dafür zu. Es geht nur noch um die Heranzüchtung von Eliten. ein vom System gewolltes Szenario.

       

  11. In den USA wird mittlerweile ganz offen darüber gesprochen, dass die Mordrate von 6 Mio Juden in den KZs nach rein technischen Beurteilungen der nach Kriegsende vorgefundenen Hardware in bekannten KZ-Standorten nicht Realität sein könne. Man kann den unverblümtem Mord durch Unterlassung (Verbot der Hilfleistung durch IRK z.B.) an mehr als 1 Million deutscher kriegsgefangener Soldaten nicht aufrechnen.
    Man sollte das aber genauso als Völkermord bewerten wie die Verbrechen in deutschen KZs.
    Ich bin nach 1945 geboren und schulde der Welt einen Scheiß.

  12. "Das Milliarden-Ding“

    „Deutsche und israelische Staatsanwälte ermitteln gegen Anwälte in Tel Aviv und Berlin: Rund eine Milliarde Mark aus der deutschen Rentenkasse, für israelische Rentner gedacht, landete auf Konten privater Geschäftemacher. Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte nahm die Geldschieberei hin".

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14799558.html

    "Auf rund eine Milliarde Mark, vorsichtig geschätzt, berechnet die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Jerusalem den Betrag aus der deutschen Rentenkasse, der auf Konten von Anwälten, Agenturen und dubiosen Firmen landete, die in Steueroasen wie der Isle of Man oder im liechtensteinischen Ruggel residieren. Geschäftemacher in Deutschland und Israel nutzten Gesetzeslücken und die Arglosigkeit von Rentnern aus, um sich zu bereichern".

    Unfassbar, das weiter zu lesen. Die BfA., als Finanzier für fremde Leute, die hier nie einzahlten. Entschädigungsrenten, sind das Eine, aber die Rentenkasse für Leute zu öffnen, die nie in Europa waren, geschweige denn in der BRiD, ganz zu schweigen von einer Arbeitsleistung, das ist Betrug gegenüber dem Deutschen Bürger und Rentner, der sich nicht in eine hohe Rente einkaufen kann.

     

  13. Werter Hartz-4 Empfänger,

    immerhin hast Du es scheinbar geschafft, daß Du etwa 30 Jahre lang, nach alter Deutscher Sitte, ordentlich beschäftigt wurdest. Meine Kinder, ob gescheitert oder examiniert, die kennen diesen Luxus erst gar nicht; denn befinden sich in den Fängen von Zeitarbeitsfirmen, und die werden, auch unter dem ausdrücklichen Beifall der BRDDR-Gewerkschaften, von Anbeginn ihrer ersten Aufnahme einer sozialversicherten Tätigkeit, nie das Einkommen eines Hartz-4 Satzes wesentlich überschreiten.

     

  14. DAS ARGUMENT:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/umstrittene-regelung-im-rentenrecht-juedischen-zuwanderern-droht-altersarmut/12737190.html

    DIE WAHRHEIT:

    Quelle:http://www.politikarena.de/showthread.php?t=10002

    Düsseldorfer Sozialrichter wundern sich: 
    Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner 

    Von Klaus Hansen 

    Die neuerdings auch von hochrangigen Politikern außerhalb Deutschlands
    erhobene Forderung, Art und Umfang des sogenannten "Holocaust" von
    unabhängigen Wissenschaftlern überprüfen zu lassen, wird hierzulande
    regelmäßig abgeschmettert. Begründung: Es gebe nichts mehr zu untersuchen;
    die Fakten seien "offenkundig". Hunderte, ja Tausende von Zeugenaussagen
    lägen vor. Wer dennoch Zweifel hegt, wird strafrechtlich verfolgt – oder muß
    in Staaten emigrieren, in denen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit
    einen höheren Rang genießt. 

    Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Nachricht aus Düsseldorf besondere
    Brisanz. Sie wurde am 17. Februar 2006 von der Deutschen Presse-Agentur
    (dpa) verbreitet und von nahezu keinem Medium veröffentlicht. Eine der
    wenigen Ausnahmen bildete die "Berliner Zeitung". 

    43 000 Rentenanträge aus Israel 

    Zum Sachverhalt: Mitte 2002 trat das Gesetz zur "Zahlbarmachung von Renten
    aus Beschäftigungen in einem Ghetto" in Kraft. Damit wurden Urteile des
    Bundessozialgerichts umgesetzt, wonach eine während des Zweiten Weltkriegs
    im Ghetto aufgenommene Tätigkeit als Beitragszeit in der gesetzlichen
    Rentenversicherung anerkannt werden kann. Präzedenzfall war eine
    Beschäftigung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litzmannstadt). Dort
    unterhielten deutsche Firmen im Krieg Produktionsstätten, in denen die
    Ortsansässigen arbeiten konnten – gegen Lohn und freiwillig. Solche Jobs
    wurden laut Bundessozialgericht durch den an der Ghetto-Spitze stehenden
    Judenrat vermittelt, "der einer eigenen Stadtverwaltung mit umfangreicher
    Verwaltungsbürokratie entsprach" (5 RJ 66/95). 

    Bis spätestens 30. Juni 2003, so das Gesetz, mußten Rentenanträge aus
    derartigen Beschäftigungsverhältnissen bei den deutschen Behörden eingehen.
    Innerhalb weniger Monate stellten mehr als 43 000 ehemalige Ghetto-Bewohner
    und Hinterbliebene Anträge auf Rentenzahlung. Wer damit nicht gleich
    durchdrang, wurde an das Düsseldorfer Sozialgericht verwiesen. Es hat die
    bundesweite Zuständigkeit für Antragsteller aus Israel. 

    Das Erstaunliche: Von den inzwischen mehreren tausend Klagen wurden mehr als
    95 Prozent abgewiesen. Zwar habe das Gesetz "zu großer Euphorie und
    Hoffnungen in Israel geführt", zitiert dpa den Düsseldorfer
    Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten
    Anträgen ein grundsätzlicher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den
    bisherigen Erzählungen, in denen es regelmäßig geheißen hatte, man sei von
    den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden. Auf dieser
    Grundlage kam es nach 1945 zu erheblichen Wiedergutmachungszahlungen. Und
    auch die Geschichtsschreibung folgte solchen Darstellungen. 

    Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch
    die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. "Diese Vorgaben
    verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu
    leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen", verlautbarten die
    Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. "Während Betroffene in den 50er Jahren
    über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz
    berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation
    in einigen Klageschriften nun deutlich anders." 

    Man muß vorstehende Passage fast zweimal lesen, um ihre ganze Tragweite zu
    erfassen. Sodann drängen sich Fragen auf: Was ist von Zeitzeugen zu halten,
    die mal diese, mal jene Erinnerung zum besten geben? Vor allem: Welche
    Version ist die richtige? Jede war und ist mit materiellen Überlegungen
    verknüpft. Zunächst ging es um Entschädigungen für Zwangsarbeit; dazu war es
    nötig, das eigene Verfolgungsschicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt
    erstrebt man zusätzliche Rentenzahlungen mit der Begründung, man habe sich
    damals doch freiwillig auf die deutschen Lohnlisten setzen lassen. 

    Würde es sich um Einzelfälle handeln, könnte man abwinken: Betrügereien gibt
    es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen
    unauflösbare Widersprüche festgestellt. Angesichts solcher Zahlen darf man
    von "System" sprechen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse
    von den Medien fast gänzlich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden.
    Nirgendwo regt sich Empörung. Eigentlich müßte nach den Düsseldorfer
    Irritationen ein Gutachterausschuß eingerichtet werden, der den
    Unstimmigkeiten geschichtswissenschaftlich auf den Grund geht. Zumal die
    Lebenserfahrung dafür spricht, daß sich betrügerische Absicht keineswegs nur
    auf dem Feld der Ghetto-Renten austobt. 

    Holocaust-Leugnung auch in Israel verfolgen? 

    Und dann noch die delikate Frage, wie mit der von den Sozialrichtern
    festgestellten "Holocaust-Leugnung" der jüdischen Antragsteller weiter
    umgegangen wird? Greift hier nicht der Volksverhetzungsparagraph? Gerade
    erst hat eine israelische Lobbyisten-Gruppe namens "The Civil Coalition" den
    iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad wegen seiner kritischen
    Anmerkungen zur westlichen Zeitgeschichtsdogmatik bei der deutschen
    Generalbundesanwaltschaft angezeigt: Nach dem "Völkerstrafrecht" sei
    Deutschland befugt, "Holocaust-Leugnung" weltweit zu verfolgen. – Auch in
    Israel? 

    Wie immer man die Vorgänge bewerten mag, es fällt auf, daß die mediale
    Empörung über Ahmadinedschad um ein Vielfaches größer war als die Reaktion
    auf die Düsseldorfer Gerichtsverlautbarungen. Letztere wurden überhaupt
    nicht kommentiert. Auch kein Politiker äußerte sich dazu – weder hierzulande
    noch in Israel. Darüber darf man sich wundern, ist doch der von deutschen
    Richtern erhobene Vorwurf, ganze Opferscharen des Holocaust würden selbigen
    verharmlosen oder sogar leugnen, um an deutsche Renten heranzukommen, von
    einer bislang nicht erreichten Originalität. 

    Zur Erinnerung: 1999 brachten deutsche Wirtschaft und deutscher Staat
    zusammen zehn Milliarden Mark (plus 500 Millionen Mark Spesen) auf, um
    jüdischen und osteuropäischen Arbeitern, die während des Krieges in
    deutschen Diensten standen, nachträglich die Löhne aufzustocken. Man nannte
    es "Zwangsarbeiter-Entschädigung". Daß ein Teil der Begünstigten nun nicht
    mehr zwangsweise, sondern freiwillig für Deutschland gearbeitet haben will,
    spricht einmal mehr für die Notwendigkeit revisionistischer Forschung.
    Vielleicht sollten die Düsseldorfer Sozialrichter ihren Kollegen von der
    politischen Justiz einen entsprechenden Tipp geben. Nicht jeder liest die
    "Berliner Zeitung" oder "Nation & Europa". 

    Quelle: Nation & Europa
    Heft 4 (Apr 2006)
    __________________
    Ob die Bundesrepublikaner jemals zu einer geistig-emotionalen Gesundheit
    zurückfinden werden? Aus heutiger Sicht spricht wenig dafür. Das deutsche
    Volk scheint sich aus der Weltgeschichte verabschieden zu wollen. Doch die
    Geschichte kennt viele Beispiele für überraschende Wendungen und
    Wiedergeburten. Wer mit einfachen Menschen in Deutschland spricht, draußen
    am flachen Lande oder in den Kneipen der Arbeiterbezirke, erlebt einen
    Menschenschlag, der so gar nicht zu dem von den Medien vermittelten Bild
    passen will. Daher gibt es wohl noch Hoffnung, auch für das seltsamste Land
    auf dieser Erde. 
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    • warum wohl wird so brutal verhindert, dass die dinge "wissenschaftlich" und "logistisch" untersucht werden???

      jeder der hier einmal sein normales und selbstdenkendes hirn einschalten würde, kommt zu ganz anderen Sachverhalten.

      99% der deutschen, kennen doch ihre eigene geschichte nicht! 

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