Gender-Mainstream: So werden Jungen systematisch gebrochen!

Das von der internationalen Frauenpolitik entwickelte Gender-Mainstreaming stellt in Anlehnung an den Männer-herabsetzenden Feminismus, die Ergänzung einer Strategie zur Herstellung einer angeblich gerechten, gleichen Teilhabe aller Geschlechter in sämtlichen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen wie sozialen Bereichen. Doch tatsächlich ist eine gesellschaftliche Feminisierung beabsichtigt, die aus der vorgeplanten Verhinderung einer natürlichen Entfaltung geschlechtsbezogener Eigenschaften und deren Ab-Erziehung resultiert.

Dem sozialistischen Dogma folgend, leben wir in einer patriarchalen Gesellschaft, die aufgrund rassistischer wie sexistischer Merkmale von Konkurrenz, Hierarchie, Diskriminierung und Unterdrückung beherrscht werde. Dafür sind aus feministischer Sichtweise insbesondere männliche Eigenschaften verantwortlich, die als pathogene Faktoren aus der gesellschaftlichen Einflussnahme auszumerzen sind.

Im Bildungswesen wie in der institutionellen Kinder und Jugendarbeit wird daher mittels feministischer „antipatriarchaler Jungenarbeit“ durch weitgehendes, tiefes Einwirken auf die Psyche von Jungen das Empfinden ihrer geschlechtlichen Identifikation manipuliert, um ihnen weibliche Qualitäten anzuerziehen.

Aus Perspektive der feministischen Mädchen und Frauenforschung habe die antipatriarchale Jungenarbeit die Aufgabe, Jungen bei der freien Entfaltung ihrer männlichen Identitätsmerkmale und der Ausbildung geschlechtsbezogener Wesenseigenschaften bewusst entgegenzusteuern. Der Nutzen, den Männer aus ihrer Teilhabe an der patriarchalen Herrschaftskultur angeblich zögen, müsse hierbei problematisiert werden, denn das Ausblenden der vermeintlichen Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern erzeuge maskulinistische Tendenzen, die zur Aufrechterhaltung des patriarchalen Systems beitrügen.

Deshalb müsse die antipatriarchale Jungenarbeit Jungen von Anfang an Grenzen setzen, wenn sich bei ihnen auf ihre Männlichkeit bezogenes Verhalten andeutet.

Grenzen zu setzen wäre in der Entwicklung von Jungen unverzichtbar, um das Entwickeln einer männlichen Identität, die grundsätzlich patriarchalisch sei, zu verunmöglichen. Daher müsse damit aufgehört werden, von Jungen die Erfüllung vorgelebter „Männlichkeitskriterien“ zu erwarten, denn wenn man ihnen erlaube ihren eigenen Wahrnehmungen und Gefühlen zu folgen, sie ihre männliche Identität nach eigenen Empfinden selbst entdecken ließe, würde dadurch das patriarchale Männlichkeitsbild im wesentlichen nach wie vor in sie hinein sozialisiert. Doch dieses beinhalte unweigerlich negative Eigenschaften wie Stärke, Durchsetzungsvermögen, Leistungsfähigkeit, Erfolg, den Hang zu Gewalt, Härte, Rücksichtslosigkeit, Sexismus, Rassismus, Dominanz Mädchen und Frauen gegenüber.

All das suggeriere ihnen eine erhöhte Stellung aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit.

Die antisexistische, feministisch-antipatriarchale Jungenarbeit strebt die Auflösung eines angeblich herrschenden patriarchalen Männlichkeitskonstruktes an. Grundsätzliches Ziel sei die Männlichkeit zu entpatriarchalisieren, um Jungen von angeblichen Mythen wie Stärke, Überlegenheit über Frauen, Kampf, Sieg und Herrschaft zu befreien. In der Jungenarbeit sei die traditionelle Männlichkeit grundsätzlich abzulehnen, um ihnen feminine Bestätigungsformen anzuerziehen, deren positiven Wert sie erst in einem grundlegenden Umorientierungsprozess erfahren müssten, indem man sie dazu anleitet wie harmonisch es sein kann mit Puppen zu spielen, oder auch mal das rosa Kleidchen von der Spielkameradin anzuziehen.

Jungen werden systematisch zu verweichlichte Waschlappen erzogen, die willenlos alles über sich ergehen lassen.

Sie sollen durch die Unterdrückung ihrer naturgegebenen Männlichkeit weibliche Eigenschaften wie Gefühlsäußerung, Empathie, soziales Verhalten, Zurückhaltung in der öffentlichen Darstellung, das Zeigen von Schwächen und Verletzlichkeit lernen, quasi hemmungslos bei jedem kleinen Aua den Tränen freien lauf lassen.

Erst hieraus könne sich laut der feministisch-antipatriarchalen Jungenarbeit ein stabiles Selbstbewusstsein bei Jungen entwickeln, das nicht nach Machtaneignung und Überlegenheitsdemonstration strebe, denn genau diese Inhalte gelte es aus dem Männlichkeitskonzept zu tilgen, um den folgenreichen Gefühlen von patriarchalischem Machtanspruch und dem Empfinden geschlechtsbezogener Überlegenheit, die zwangsläufig aus der Orientierung am potenten Helden resultiere, den Boden zu entziehen.

Der Mann im Jungen wird durch feministisches Einwirken zielgerichtet gebrochen.

Zur Entpatriarchalisierung der Männlichkeit müsse zusätzlich in hohem Maße die sexuelle Sozialisation von Jungen aufmerksam gesteuert und beeinflusst werden, denn das Verknüpfen von sexueller Handlung mit Leistung und Männlichkeitsbeweis, oder die Ausübung von Sexualität als Beherrschungsinstrument, seien offensichtlich das Ergebniss einer normalen männlichen Sexualentwicklung, die unbedingt zu hinterfragen wäre. Darüber hinaus solle im Zuge der Entmannung der Jungen die Sexualität von funktionalisierten Leistungskriterien wie Macht oder Dominanzausübung entlastet werden.  Des weiteren wäre das Verständnis zur Heteronormativität zu überwinden.

Die feministische Sprachwissenschafterin, Linguistin und Alt-68gerin Senta Trömel-Plötz äußert:

„Die einzige Möglichkeit der Änderung sehe ich darin, dass die öffentliche Kultur sich ändert, nicht nur durch mehr Zugang für Frauen, sondern auch durch eine weitgehende, tiefe Änderung der Männer selbst, in dem sie sich weibliche Qualitäten aneignen, weil sie schlicht humaner sind und zudem besser funktionieren.“

Mann kann nur hoffen, das dieser Unfug bald beendet werden kann. Gott mit uns.

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Der Beitrag erschien zeitgleich auch hier.

Die Quellen:

http://www.anita-heiliger.de/htm/hintergruende_und_grundsaetze_antisexistischer_jungenarbeit.pdf

http://www.bdkj-bayern.de/fileadmin/files/bdkj/frauen_ag/position_bdkj-ha_-gender-mainstreaming.pdf

http://www.kjr-m.de/akjm/Leitlienien/body_leitlienien.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Senta_Trömel-Plötz

http://archive.li/Vl6Ep (Senta Trömel-Plötz Zitat)

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6 Kommentare

  1. Gender Mainstreaming tut das Übrige mit praktizierter Identitätszerstörung (z. B. nicht-identitäre Jugenderziehung): Männer sehen keine ergänzende Aufgabe mehr gegenüber der Frau; sie haben wenig bis nichts mehr zu sagen; fliehen deshalb aus häuslicher Gemeinschaft; weisen schwindende Bindungsfähigkeit auf; wissen nicht mehr Vater zu sein; infolge völliger Entmachtung, haben keine Verantwortbarkeit und Orientierung –auch gegenüber der Nachgeneration. [siehe z.B. Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4]

  2. Sitzpinkelzwang, so geschehen im Kindergarten, die Wurzel für alles spätere.

    Vor einigen Wochen machte die Schmuddelhauptstadt der "Toleranten" mal wieder auf sich

    aufmerksam.

    Erzieherin hatte die jüngsten der jüngsten malträtiert!

    Ich schreibe dies , da ich vor zweieinhalb Jahren mir die Leitung zur Brust genommen hatte.

    Bei Interesse, seitens der Redaktion, sende ich gerne die Korrespodenz, nebst allen Verweisen zu den Vorkommnissen.

  3. Ich beobachte schon seit langem, das deutsche Frauen immer unweiblicher und unattraktiver werden, es ihnen mehr und mehr an Empathie fehlen lässt, ihr soziales Verhalten stark abgenommen hat, Zurückhaltung in der öffentlichen Darstellung aufgeben, diese sogar suchen, beinahe hemmungslos dem Geld hinterher laufen. Das schlimmste aber, das sie immer weniger Partnerschaft suchen, als sogar die Dominanz in der Partnerschaft zu erringen suchen. Hilft alles nichts, lassen sie bei jedem kleinen Aua ihren Tränen freien lauf.

    • Joah, Bestätigung. In den letzten 3 Jahren habe ich nur verrückte Frauen kennengelernt. Wirklich verrückt! Nun reichts. Dann bleib ich lieber Single. MK-Ultra traf wohl beide Geschlechter…

  4. Feiner Artikel, dankeschön @SoundOffice! Hab vielleicht ein aktuelles Beispiel dazu?

    Ich glaube, das hat nicht unbedingt was mit dem Alter zu tun, @Michael. Kürzlich im Urlaub lief mein langjähriger Ex-Bekannter (50) völlig ungeniert aber hochgradig hässlich gedresst in goldenen Pumps und schwarzen Strumpfhosen offenbart (mit Naht) und Minirock rum. Plus Bierbauch obendrüber. Oops? Gut…soll er machen, war meine erste Reaktion^^. Wusste ich nicht. Esthetisch war es jedenfalls nicht, aber egal.

    Jeder wie er meint und für mich sind das nur Klamotten. Aber die Reaktionen der Leute waren zunehmend fremdbeschämend. "Was hat der denn für ´n Problem?" usw. Ich sah daneben stets aus wie sein schwuler Jüngling. Meistens stand ich zwar drüber, aber es wurde mir wirklich immer unangenehmer.

    Der hat mittlerweile ordentlich einen weg, hatte ich festgestellt. Musste mich kürzlich sehr schmerzhaft davon trennen (an einer Freundschaft hängen ja auch immer noch andere Personen). Ich hab prinzipiell nichts gegen "die", aber als er mir auch ne Strumpfhose gekauft/schenken wollte hab ich gedacht jetzt reichts. Das geht nicht mehr.

    Nicht verwechseln: Ich LIEBE Strumpfhosen…an Frauenbeinen. War jahrelang Tänzer. Aber da gehören sie auch hin. Basta. Was der da veranstaltet ist Selbstbetrug, wenn nicht sogar schon völlige Geistesabwesenheit. Tja, sehr schade um den Verlust. Man kann nicht alle retten.

    Die verwaschen echt den ganzen Kopf. Alle Facetten. Muß man höllisch aufpassen.

    Morgen im Wald schieße ich meine neue Armbrust auf 50 Meter ein. Im Gegenzug finde ich auch Mädchen toll, die nen Reifen wechseln können oder Trecker fahren. Irgendwie vermischt sich trotzdem immer alles? Ja, aber bitte im Rahmen der Natur. Frau und Mann gehören zusammen. Zusammen schaffen sie etwas Großartiges, was sich Leben nennt. Wer heute die Identität wechseln möchte, hat den Kontakt zu sich selbst bereits verloren.

    LG Zulu

  5. Was sind  die  heutigen  "Eltern "für  Gehirngespülte Weicheier ! Ihr kämpft  noch nicht  mal für  Eure Kinder  !  ?  Bin fast  60 , aber so etwas  gab's noch  nie !  SCHÄMT EUCH ! 

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