Gibt es Handlanger des Teufels?

Was haben Dresden, 9/11, Gräuelbilder der ISIS, A320 und möglicherweise auch die Regime-Changes in Nahost und Nordafrika mit der dadurch ausgelösten Flüchtlingskatastrophe gemeinsam? Diesen Artikel über die folgenreiche Hintergrund-Arbeit des Tavistock-Institute (veröffentlicht bei archive.org) sollten möglichst viele lesen.
Foto:  Bundesarchiv, Bild 183-Z0309-310 / G. Beyer / CC-BY-SA 3.0

Einer der Hauptvertreter der Theorien um das Institut ist John Coleman, der das Buch „The Tavistock Institute of Human Relations: Shaping the Moral, Spiritual, Cultural, and Political“ geschrieben hat. In Deutschland werden die Theorien um das Tavistock-Institut vor allem von der LaRouche-Bewegung in Form der BüSo oder deren Zeitungsorgan „Neue Solidarität“ verbreitet.

The Tavistock Institute ist ein Forschungsinstitut, das sich mit Gruppendynamik und organisatorischem Verhalten befaßt. Es wurde 1946 als Ableger der Tavistock Clinic gegründet. Die ursprüngliche Bezeichnung war The Tavistock Institute of Human Relations (Das Tavistock Institut für menschliche Beziehungen). Diese Institutionen waren vollständig privat, unterstützt von privaten Spenden.

Gegründet im Jahr 1920 durch den Psychiater Hugh Crichton-Miller, lieferte die Tavistock-Klinik einen bemerkenswerten Beitrag beim Verstehen der traumatischen Effekte der Kriegs-Neurose, auch Schützengrabenschock genannt, und wie sie durch Psychotherapie behandelt werden könnten: Reden, Zuhören und Verstehen. Zuvor wurden Soldaten, die an diesen Symptomen litten, als Feiglinge angesehen und waren bestraft, sogar erschossen worden.

1946 gründeten die Mitarbeiter der Tavistock-Klinik Henry Dicks, Leonard Browne, Ronald Hargreaves, John Rawlings Rees, Mary Luff und Wilfred Bion, mit Tommy Wilson als Chairman das Tavistock Institute of Human Relations. Ermöglicht wurde dies durch eine Spende der Rockefeller Foundation. Andere bekannte Personen die im Tavistock-Institut später mitwirkten waren Jock Sutherland, John Bowlby, Eric Trist und Fred Emery.

Eric Trist äußerte in seiner Autobiographie, daß Kurt Lewin, welcher zur Frankfurter Schule gehörte, einen bedeutenden Einfluss auf das Institut hatte.
Ronald D. Laing ist einer der prominenten Psychiater, der mit dem Institut verbunden war. Laing, der ebenfalls in der Psychiatrie-Einheit der Britischen Armee (British Army Psychiatric Unit) gedient hatte, wurde sehr bekannt aber auch höchst umstritten wegen seiner Experimente mit LSD und seines Standpunktes bezüglich der Schizophrenie. Laing sagt, Schizophrenie sei eine Möglichkeit die Welt zu erleben, nicht eine Krankheit.

Das Tavistock Institute, sowie die Tavistock Klinik, werden meist als Ursprung von Methoden zur Massen-Bewustseinskontrolle betrachtet. Das Institut würde gezielt darauf hinarbeiten, die Menschen für ihre Auftraggeber gefügig zu machen und sie auf die Neue Weltordnung einzustellen.

In der Tavistock Klinik, welche ab 1936 unter der Leitung von John Rawlings Rees stand, stellte man fest, daß die (Kriegs-)Traumatisierten leicht zugänglich für äußere Beeinflußungen waren. Die Finanziers des Instituts erkannten die Bedeutung, die dies zur Massenmanipulation haben könnte und steuerten das Institut dahingehend, daß Methoden entwickelt und eingesetzt wurden, die die gesamte Gesellschaft in einen permanenten Schockzustand stürzen sollte (vgl.: Angstindustrie, Stretegie der Spannung, Gleichgewicht des Schreckens, Katastrophenkapitalismus).

Flächenbombardierung im Zweiten Weltkrieg

Durch ihren Einfluß als Militärpsychologen hätten Mitarbeiter der Tavistock Klinik, zusammen mit dem Kommando für Sonderoperationen des OSS, zu dem über Kurt Lewin Kontakt bestand, und unter Anleitung von John Rawlings Rees, das RAF Bomber Command dazu gebracht Flächenbormbardements gegen Deutsche Städte zu einem Zeitpunkt durchzuführen, als dieses militärisch nicht mehr notwendig war. Es galt, die deutsche Bevölkerung zu traumatisieren, um ein zukünftiges erneutes Erstarken dieses Landes zu unterbinden, damit nie wieder von Deutschland ein Weltkrieg ausgehen könnte.

68er Drogen- und Jugendkultur

Die 68er-Bewegung war ein Produkt des Tavistock-Instituts und der Frankfurter Schule gewesen. Durch die permanente Bedrohung eines Atomkriegs, welche besonders durch die Kubakrise und den Vietnam-Krieg verstärkt wurde, sei eine leicht beeinflußbare junge Generation geschaffen worden, schreibt Coleman. Mit der 68er-Bewegung soll durch direkte Einflußnahme des Tavistock-Instituts die Bildung einer Gegenkultur zur Elterngeneration suggeriert worden sein, welche sich durch Sex bzw. freie Liebe, Drogengebrauch (insbesondere LSD) und Beat- bzw. Rockmusik auszeichnete. Die Aktion diente den Finanziers des Instituts vor allem dazu, den Drogenabsatz und so die eigenen Gewinne zu erhöhen. Auch die Beatles sollen von Tavistock-Institut über Militärpsychologen vom MI6 aufgebaut worden sein. EMI, der „Plattenkonzern“ der Beatles war damals im Bereich der Militärelektronik tätig. Die Musik der Beatles soll zu einem großen Teil von Adorno, einem Musikprofessor der jüdischen „Frankfurter Schule“ geschrieben worden sein. Die Juden Adorno und Marcuse waren die „Stars“ der 68er. Marcuse war für den OSS, den Vorläufer des CIA, tätig. Die „Frankfurter Schule“, das Tavistock-Institut und viele andere sog. Thing-Tanks werden laut Coleman mit großer Wahrscheinlichkeit über die „jüdisch-zionistische“ Hochfinanz finanziert. Es ist nicht zu übersehen, daß das Ziel der „Frankfurter Schule“, die mit dem Tavistock-Institut zusammenarbeitet, einfach darinn bestand, Jugendliche und Kinder mittels sog. anti-autoritärer Erziehung gegen ihre Eltern aufzuhetzen. Mittels Feminismus wurden Frauen gegen Männer aufgehetzt. Durch die Idealisierung der „freien Entfaltung der Persönlichkeit“ wurden soziale Verhaltensweisen durch Egoismus ersetzt. Die Folge dieser seit Sun Tzu bekannten Psychokriegsstrategien ist eine total kaputte Gesellschaft mit Scheidungsraten um 50% und jeder Menge Scheidungswaisen als Psychokrüppel, die ihr Glück nur noch im Massenkonsum sehen. Die christliche Kulturmatrix, in der die Familie einen ähnlich hohen Stellenwert hatte wie z.B. im Islam wurde zerstört. Im Wertesystem der Nazis stand der Staat, getarnt als „Volksgemeinschaft“ an erster Stelle. In traditionellen Kulturen steht die Familie an erster Stelle, die 68er hingegen haben den Egoismus und Drogenkonsum gepredigt. Der 68er Feminismus hat zur Ausweitung der Prostitution, zur Vermarktung von Frauen als Sexobjekte – auch über das Fernsehen – geführt. Beides, Prostitution und Drogenkonsum, bringen Umsatz-Einnahmen für die Mafia.

Tavistock Institute for Medical Psychology:

Zitate aus dem Buch „Tavistock-The best kept secret in America“ von Dr. John Coleman: „All die Techniken von Tavistock und der „amerikanischen Stiftung“ verfolgen ein einziges Ziel – die mentale Stärke des Individuums einzureißen und es in seinem Widerstand gegen die Diktatoren der Weltordnung hilflos zu machen. Jede Technik zur Zerstörung der Familieneinheit und der Familien einbeziehende Prinzipien der Religion, der Ehre, des Patriotismus und des sexuellen Verhaltens wird von den Tavistock-Wissenschaftlern als Waffen der Massenkontrolle verwendet.

Die Methoden der Psychotherapie nach Freud [Psychoanalyse] lösen bei jenen eine dauerhafte Geisteskrankheit aus, die sich dieser Behandlung unterziehen, und zwar durch die Destabilisierung ihres Charakters. Dem Opfer wird dann geraten, „neue Rituale hinsichtlich des zwischenmenschlichen Umgangs einzurichten“, d.h. kurzen sexuellen Begegnungen nachzugeben, welche in Wirklichkeit die Beteiligten haltlos/herrenlos werden lassen – ohne gefestigte persönliche Beziehungen in ihrem Leben, wobei ihre Fähigkeit zur Gründung oder zur Erhaltung einer Familie zerstört wird.“

„Die Tavistock-Strategien sind auch durch den Einsatz von Drogen identifizierbar. Das berüchtigte MK-Ultra-Programm der CIA, bei welchem nichtsahnenden CIA-Beamten LSD verabreicht wurde, und deren Handlungen wie bei „Meerschweinchen“ untersucht wurden, führte zu mehreren Todesfällen. Die US-amerikanische Regierung mußte Millionenentschädigungen an die Angehörigen der Opfer bezahlen, die Schuldigen wurden jedoch nie angeklagt. Das Programm entstand als die Sandoz AG, ein schweizerisches Pharmaunternehmen, das der Londoner S.G. Warburg Co. gehörte, LSD (Lysergsäure) entwickelte.

Der Roosvelt-Berater, James Paul Warburg, Sohn von Paul Warburg, welcher das Bundesreservebank-Gesetz (FED) unterzeichente und Neffe von Max Warburg, der Hitler finanziell unterstützte, baute das „Institut für politische Studien“ zur Förderung des Absatzes dieses Medikamentes/dieserDroge. Das Ergebnis war die LSD-„Gegenkultur“ der 60er Jahre (68er), die „Studentenrevolution“, welche mit den 25 Millionen US-Dollar von der CIA finanziert wurde.“

Ein Teil des MK-Ultra [programms] bestand im „Menschlichen Ökologie Fond“; die CIA bezahlte Dr. Herbert Kaiman von Harvard für die Durchführung weiterer Experimente zur Bewußtseinskontrolle. In den 50er Jahren finanzierte die CIA ausgedehnte LSD-Versuche in Kanada. Dr. Ewen Cameron, der Präsident der „kanadischen psychologischen Vereinigung“ und Leiter der „königlichen Viktorianischen Klinik“, in Montreal, erhielt große Geldsummen von der CIA für die Verabreichung von großen LSD-Dosen an 53 Patienten und zur Erfassung ihrer Reaktionen; über die Droge wurden die Patienten wochenlang in einen Schlafzustand gehalten und elektrischen Schockbehandlungen ausgesetzt. Ein Opfer, die Gattin eines der Mitglieder des kanadischen Parlaments, verklagte diejenigen US-amerikanischen Unternehmen, die die Droge an die CIA geliefert hatten. Alle Akten des Drogentestprogramms der CIA wurden auf Befehl des Leiters des „MK-Ultra-[Programms]“ vernichtet.“

In zwei Studien, die unter den Gehirnwäschern und Sozialpsychiatern um Tavistock und unter Experten der psychologischen Kriegsführung zirkulierten, belegten Trist und Emery ihre Ansicht, daß schon der Prozeß des Fernsehens an sich ein Gehirnwäschemechanismus ist. Sie hatten bei Versuchen festgestellt, daß gewohnheitsmäßiges Fernsehen unabhängig vom Inhalt die kognitiven Geisteskräfte zum Erliegen bringt und auf das zentrale Nervensystem ähnlich wirkt wie eine Droge, was den gewohnheitsmäßigen Fernsehzuschauer zu einem leichten Opfer von Suggestion und Manipulation macht.

Weiterhin stellten sie fest, daß diese praktisch gehirngewaschenen „Zombies“ leugneten, daß etwas mit ihnen nicht stimmen könne oder daß eine Manipulationen ihres „Denkens“ überhaupt möglich sei. Trist und Emery erklärten, die terrorisierte, gewalttätige Gesellschaft, die in dem von Stanley Kubrik verfilmten Buch „A Clockwork Orange“ (Uhrwerk Orange) von Anthony Burgess geschildert wird, sei das folgerichtige soziale Endresultat für ein Amerika, das gegen Ende des Jahrhunderts Opfer einer 50 Jahre andauernden Massengehirnwäsche durch die „Glotze“ ist. In Burgess‘ Welt sind Gewalt und Terrorismus Teil des täglichen Lebens.

Es wird als normal hingenommen, daß man mit Sicherheit angegriffen und vielleicht sogar getötet wird, wenn man zu einer gewissen Zeit aus dem Haus geht oder an gewissen Orten spazierengeht. Es gibt keinen offensichtlichen Grund für diese Gewalt – sie ist ziel- und grundlos und deswegen um so schrecklicher. Die Reichen werden geschützt; alle anderen müssen mit dem Risiko leben.

Weil terroristische Jugendbanden die Straßen unsicher machen, bleiben die Menschen in ihren Häusern und schauen fern oder gehen nur in die wenigen Gebiete, die von Polizei und Militär scharf bewacht werden. Das Gräßlichste an Burgess‘ Vorstellung ist die Hoffnungslosigkeit, das Gefühl, daß man an alldem nichts ändern kann. „So ist es eben“, pflegte der Sprecher Walter Cronkite am Ende der Abendnachrichten zu sagen.

Trist und Emery stellen fest, die erste „Uhrwerk Orange“-Gesellschaft sei Belfast, wo die Gewalt vom britischen Geheimdienst kontrolliert wird. Heutzutage würden sie auch Jerusalem und Israel auf ihre Liste dissoziierter Gesellschaften setzen, vielleicht auch das von der FARC terrorisierte Kolumbien.

Die Urheber des Putschversuchs vom 11. September wissen mit ziemlicher Sicherheit über die Trist-Emerson-These der Massengehirnwäsche Bescheid. In den Höhlen Afghanistans dagegen gehört so etwas sicherlich nicht zum üblichen Lesestoff. Es gibt eine oligarchische Bösartigkeit, die so denkt, und die eine „Uhrwerk Orange“-Gesellschaft für notwendig hält, um ihre Privilegien und ihre Macht zu bewahren. Sind wir wirklich schon so gehirngewaschen, daß wir das zulassen?

Tavistock-Institut und der Club of Rome

Eine Dachgesellschaft des Londoner „Tavistock Institute of Human Relations“ ist die „Erweiterte organisatorische Beratungsgesellschaft“ („Advanced Organisational Consulting Society“ AOC. gegründet 1993). Das TAVISTOCK-Institut wird in Verbindung mit der Gründung des Club of Rome als Mutter aller Gehirnwäsche-Institute der Welt bezeichnet.

Der Gründer des Club of Rome, Peccei, ein ehemaliger Vorsitzender des „Fiat-Konzerns“, einem gigantischen Multi-Konglomerat des „Komitees der 300“ wurde angeblich vom TAVISTOCK-Institut ausgebildet. Der Fiat-Konzern ist sehr berüchtigt durch seinen hohen Anteil „Schwarzer Adels“-Mitglieder, u.a. den Agnellis. Das Tavistock-Institut war zu dieser Zeit unter der Leitung des Major-Generals John Rawlings Rees, der seine Unterstützung durch Lord Bertrand Russell, die Huxley-Brüder, Kurt Lewin und Eric Trist und seine Wissenschaftler erhielt.

Psychoterror als Mittel der Kriegsführung: Das Dresden-Remake

Bevor wir die Gehirnwäsche-Operation selbst besprechen, stellen wir einen wenig Hintergrund zum Gebrauch von Terror gegen Massenzivilbevölkerungen zur Verfügung. Nicht überraschend wurde dieser zuerst durch die Gehirnwäscher des Angloamerikanischen Establishments eingesetzt. Als die Kommentatoren am Tatort des Anschlags am „Ground Zero“ des World Trade Center (WTC) am 11. September die Verwüstung überblickten, versuchten sie, mit Metaphern die unglaubliche Szene zu beschreiben. „Es sieht wie Dresden aus,“ sagte einer und bezog sich auf die Bombardierung dieser deutschen Stadt 1944 durch die Alliierten.

Dresden hatte als Ziel keinen militärischen Wert. Für Jahrhunderte war es ein Zentrum des deutschen kulturellen Erbes — ein Erbe, das vor allem mit positiven Entwicklungen in der menschlichen Zivilisation zu tun hatte, und nichts mit der Nazikrankheit, welche Deutschland durch die angloamerikanische Finanzelite auferlegt worden war. Dresden wurde für die Zerstörung durch einen TERRORAKT ausgewählt, der nicht gegen die Nazis beabsichtigt war, sondern gegen das deutsche Volk an sich.

Die Bombardierung von Dresden, welche ein rasendes Inferno der Zerstörung verursachte, das mehr als 100.000 Menschen vernichtete, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welches mit dem Kommando für Sonderoperationen des Office of Strategie Services (OSS) verbunden ist. Diese Gruppe wurde effektiv vom Leiter des Britischen Direktorats der Psychologischen Kriegsführung, Brigadegeneral John Rawlings Rees geleitet, Direktor der Tavistock-Klinik in London, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführungsoperationen des britischen Empires gedient hatte.

Dresden 1945

Die Mannschaft des strategischen Bombardierungsplans, den eine Heerschar aus den USA stammender Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfaßte, theoretisierte, daß der Terror, welcher der deutschen Bevölkerung durch die „Nachricht von Dresden“ zugefügt würde, ihren Willen zum Kampf brechen und sie ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen würde. Sie projizierten, daß er einen dauerhaften Effekt auf Deutschland haben würde, diese Nation von den großen Staaten von Europa entfernen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde. Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß „alles Deutsche“, seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick wie diesem, durch jene Mächte weggewischt werden konnten, die sich einem aggressiven zukünftigen Deutschland entgegenstellen würden.

In seinem Buch von 1941, „Time Perspective and Morale“ beschrieb Kurt Lewin die Psychologie hinter der Anwendung dieser Terrortaktik für Massenwirkungen: „Eine der Haupttechniken, die Moral durch eine .Strategie des Terrors‘ zu brechen, besteht in genau dieser Taktik — halten Sie die Person verwirrt hinsichtlich dessen, wo er steht und was sie gerade erwarten kann. Wenn zusätzlich häufiges Schwanken zwischen strengen disziplinarischen Maßnahmen und Versprechungen guter Behandlung, zusammen mit dem Verbreiten widersprüchlicher Nachrichten die bewußte Struktur dieser Situation äußerst unklar machen, dann könnte die Einzelperson aufgeben zu wissen, ob ein bestimmter Plan ihn zu seinem Ziel hin – oder davon wegführen würde. Unter diesen Bedingungen werden selbst solche Einzelpersonen, die definitive Ziele haben und bereit sind, Risiken aufzunehmen, durch schwere innere Konflikten hinsichtlich dessen, was zu tun ist, paralysiert.“

Als den Piloten und ihren Mannschaften bewußt wurde, was sie getan hatten — die Schaffung eines rasenden Infernos, der brennenden Zivilziele und Zivilisten – kehrten viele entsetzt zu ihren Basen zurück.

Auf Geheiß der PsyOps-Krieger (Psychologische Operationen) waren die Mannschaften nicht völlig über die Mission unterwiesen worden. Nun wurden sie von den Mannschaften von Psychologen und der anderer in Empfang genommen, die ihre Reaktionen zum Terror profilieren würden, den sie freigesetzt hatten; ihnen wurde wie den Mannschaften, die später unnötigerweise Atombomben auf zwei japanische Städte fallen ließen, erklärt, daß es „den Krieg verkürzen würde.“
Wie ein ehemaliger Geheimdienstoffizier Jahrzehnte später erklärte, „töteten wir aus reinem Terror, schlachteten Leute ab, wie es TERRORISTEN TUN WÜRDEN. Und es hatte keinen Effekt auf der Verkürzung des Krieges. Tatsächlich schien es eher beizutragen, die deutschen Leute der Hitler-Regierung zuzutreiben. Die Dummköpfe, die diese Mission entwickelten, verlängerten vermutlich den Krieg.“ (Großschreibung ergänzt)

Der Angriff auf die USA vom 11. September, vor allem der WTC-Angriff, ist für eine ähnlichen PSYCHOKRIEG-Gehirnwäsche-Wirkung entworfen. Die Ausgabe vom 24. September des „The New Yorker“ kommentierte, das nach Ansicht „der Verteidigungsexperten“ der Schlag vom 11. September „eindeutig ein Beispiel dessen sei, was militärische Strategen ,PsyOps‘.(Psychologische Operationen) nennen; das heißt, ein Kennzeichen der Kriegsführung, deren Ziel nicht ist, militärische Ziele zu beseitigen, sondern den Gesamtwillen einer Nation und seiner Leute zu untergraben.“

Der Artikel fährt fort, aus einem Dokument aus dem Jahr 1999 vom militärischen Strategen und Analysten Joseph Cyrulik vom Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) an der Georgetown- Universität in Washington D.C. zu zitieren, „Asymmetrische Kriegsführung und die Bedrohung des amerikanischen Heimatlandes“: „Durch Ermordungen und Verletzungen der Leute, Beschädigung und Zerstörung ihrer Wohnungen und Gemeinden, die Zerstörung ihrer Arbeitsplätze und ihres Lebensunterhalts kann ein Feind Schmerzen bis zu dem Punkt zufügen, an dem das Volk eine Änderung in der Politik seiner Regierung fordert. Zur rechten Zeit am rechten Ort eingesetzt… könnte ein Angriff das Vertrauen des Volkes in seine Regierung, sein Militär und sich selbst zerstören. Es könnte ein entscheidender Angriff gegen den politischen Willen einer ganzen Bevölkerung werden.“ Cyrulik ist ein Teil eines „Denkernetzwerks“, welches versucht, alle militärischen Doktrinen zu ändern, um sie auf die angenommenen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts anzupassen; hierfür möchte dieses Netzwerk PsyOps einschließlich „verdeckter Kriegsführung“ wie Meuchelmorde anregen. Wir können zwar nicht sagen, daß solche Leute direkt verantwortlich sind für das, was am 11. September geschehen ist, aber ihre Ansichten über Strategie, Taktiken und der hohe Stellenwert der psychologischen Kriegsführung, sowie die beteiligte Irreführung, als sie den „Terroristenorganisationen“ oder „Gaunerstaaten“ Macht zuschrieben, passen nett in die gesamte Operation.

Es gibt neue Methoden, die zu der Zeit des Dresden-Angriffs nicht vorhanden waren, um die psychologische Effekte einer TERRORKAMPAGNE zu maximieren, welche Standard- Gehirnwäschetechniken entsprechen. Eine bezieht die Wiederholung von erschreckenden Bildern ein, jener Art, welche eine Person abschreckten würden, dann aber dazu zwingt, diese weiter anzusehen.
Solche erschreckenden Bilder schwächen die Fähigkeit des Verstandes zu Schlussfolgern und machen ihn empfindlicher für Suggestionen und Manipulationen. In den auf den Angriff auf das World Trade Center folgenden Stunden goß jedes Fernsehmedium der Vereinigten Staaten immer wieder die Bilder der Flugzeuge, wie sie in die Twin Towers krachten aus allen denkbaren Winkeln auf die Bürger, und dann die Aufnahmen vom Einstürzen der beiden Türme. Es war wohl die erschreckenste Realaufnahme, welche die meisten Amerikaner überhaupt je gesehen hatten.

Eine Bevölkerung, die in einen Zustand des Terrors und des Schocks versetzt wurde, wurde dann mit SUGGESTIONEN bombardiert: Bilder erschienen, flüchtige Fotos der angeblichen Kriminellen und das Bild des „bösen Anführers“ hinter der Tat: Osama bin Laden.

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Literatur

* THE ENGINEERING OF CONSENT, Bernays. In this 1955 book, Bernays lays out the modus operandi of how to persuade targeted groups to change their minds on important issues that can and do alter the national direction of a country. The book also deals with the unleashing of Psychiatric shock troops such as we see in lesbian and homosexual organizations, environmental groups, abortion rights groups and the like. „Psychiatric shock troops“ was a concept developed by John Rawlings Reese, the founder of the TAVISTOCK-Institute of Human Relations.

* Trist, Eric L. et al.: The Social Engagement of Social Science: A Tavistock Anthology: The Socio- Ecological Perspective (Tavistock Anthology), University of Pennsylvania, May 1997. ISBN 0-8122-8194-2 Schock Doktrin – Naomi Klein deutsch http://de.yout.ube. com/watch?v=JXDklhref=“https://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&shopid=kopp-verlag&subshopid=01-aa&idx=dynamic&affid=1111&prod_index=124722″ target=“_blank“>gBhEQ4

Gibt es Handlanger des Teufels?
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18 Kommentare

  1. Sie verarschen die ganze Welt!

    Sucht in youtube folgendes Video ( als Link erscheint es als nicht existent)  : Trump is flooding US with completeley unvetted, diseased Muslim von Jeff Rense 23.03.2017

    Es ist leider nur in Englisch.

    Amerika hat auch das resettlement program der UNO. Sie fliegen nachts direkt Menschen aus dem Kongo ein, welche auch noch sämtliche Krankheiten haben. Hilfsorganisationen sind jüdische Organisationen und die Katholische Kirche. Es ist genauso wie bei uns, sie bekommen Geld, Wohnung, medizinische Behandlung kostenlos. Und Trump spielt mit.Seht es euch selbst an!

    Trump ist ein Lügner!

     

    • "Trump ist ein Lügner!"

      Ist er das? Unterstellen wir ihm "gute" Absichten, dann kämpft er gegen Windmühlen. Auch in dieser Hinsicht. Ist er vom "System" installiert worden, wovon ich ausgehe, lohnt sich die Aufregung nicht. 😉

  2. Und hier die nächsten Handlanger des Teufels, VER.DI

    Heute 24.03.2017 um 13.45 Uhr auf Epochtimes

    Isolierung und öffentliche Diffamierung: Gewerkschaft Ver.di stellt Handlungshilfen zum Vorgehen gegen Rechtspopulisten und AfDlern bereit.

    Menschen, die eigentlich in der Gewerkschaft sind, um für ihr Arbeitsrecht zu kämpfen, werden jetzt mißbraucht und aufgehetzt. Riskieren die Mitglieder jetzt ihren Job, wenn sie nicht mitmachen bei der Denunzierung? Unfassbar!

    Was kommt als Nächstes? Bekommen Systemkritiker bald einen blauen Punkt auf die Backe tätowiert?

     

  3. Ja ja, die Handlanger.

    Wikileaks Gründer und Redakteur, Julian Assange, wurde im Jahr 2008 der New Medien Award of Rothschilds Economist verliehen.

    http://www.new.euro-med.dk/20170322-prof-chossudovsky-global-res-wikileaks-ist-msm-redigierte-cfr-und-seine-cias-kognitive-ablenkung-vom-grossen-plan-der-elite.php

    Und weiter…

    Das Prinzip der kontrollierten Opposition:

    Der Vater von Marine Le Pen ist Freimaurer, Gauland/Afd ist im Rotary Club (Freimaurer) usw. usw. Egal, welche Partei man wählt, es ist eine Freimaurerpartei, erschaffen von den Mächtigen, um ihre eigene Opposition zu kontrollieren.

    Man muß nur mal ein bißchen googeln und alle Seifenblasen der Hoffnung zerplatzen. Sie sind alle Handlanger des Teufels. Ich mache mir da gar keine Illusionen mehr. Das Spinnennetz ist zu groß.

    • Bitte ab Sequenz 11.50 auf die Dinge achten, die wir gegenwärtig beobachten müssen. Sprühflüge. Experimente mit geheimen Sprühflügen zur Ausbreitung pflanzlicher Krankheiten. Sowie die Verbreitung von Krankheitskeimen.

  4. Zitat: "Das berüchtigte MK-Ultra-Programm der CIA, bei welchem nichtsahnenden CIA-Beamten LSD verabreicht wurde, und deren Handlungen wie bei „Meerschweinchen“ untersucht wurden, führte zu mehreren Todesfällen."

    Das sollten mal die lesen, welche sich immer noch über irgendwelche KL-Ärzte* aufregen !!!

     

    * umgangssprachlich, jedoch nicht korrekt KZ 

  5. Ich bin entsetzt!

    Wenn man versucht, die ganzen beschriebenen Zusammenhänge zu verinnerlichen, und zu übersehen; es könnte einem nur noch schlecht werden! Ob das alles nur Handlanger sind und waren? Anscheinend sitzt das Böse überall!

    • Ja, man muß nur die Augen aufmachen, dann erkennt man auch die offensichtlichen Zeichen bei manchen Geschehnissen. Z.B. gestern London: sieh dir den roten Helicopter , welcher da gelandet ist, genau an. Bilder gibt es im Netz. Da prangt das Freimaurerzeichen dran. Und BLÖD hat wohl wieder Bilder gelöscht, nachdem Leute im Netz Ungereimtheiten daran aufgefallen sind. Das Böse ist tatsächlich überall und verarscht uns ständig. Ich glaube mittlerweile gar nichts mehr. Das ist alles nur noch ganz großes Kino.

      Z.Bsp. gestern nach dem "Anschlag?", mit angeblich 5 Toten und 40 Verletzen, spielt die englische Nationalmannschaft ohne Trauerflor. Es gab auch keine Gedenkminute. Soll sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen.

      • Danke Dir für den Hinweis mit dem Hubschrauber, Angsthase!

        Hatte noch keine Zeit, mich näher mit der London- Aktion zu beschäftigen.

        Das es stinkt, wußte ich allerdings sofort.

        Gruß Mario

  6. Es gibt eine Gruppe von Familien die sich nicht an die drei universellen Gesetze hält. Sie halten sich (meistens) nur an die von ihnen generierten Verträge. Diese Familien beherrschen unsere Realität seid tausenden von Jahren. Die drei universellen Gesetze lauten:

    1. Leben achten und schützen.

    2. Die Sphäre den Anderen achten und schützen.

    3. Immer die Wahrheit sagen und nicht betrügen.

    Die Wehrmachtsangehörigen, in der Fortsetzung des WK I durch Waffenstillstandsbruch – dem sogenannten WK II – waren durch die handelsrechtliche Regierung Söldner. Nur ein Staat hat Soldaten (Kombattanten – siehe auch HLKO).

    Söldner unterliegen nicht den Genfer Konventionen und nicht der HLKO. Deshalb kann man die Söldner nach den Verträgen verhungern lassen. Auch wenn es 1 Million und mehr sind. Das ist die Philosophie der Familien. Die Mehrheit der Leute denkt anders. Die Wirklichkeit zeigt aber, das trotzdem immer wieder durch Konditionierung mitgemacht wird !!!

     

    Deutsche Friedensbewegung

    Was kommt auf dieses Land zu ???

     

    Was ist in Palästina ab 1946 geschehen. Erst wurden Millionen Menschen

    in das Land geholt. Dann wurde das Bodenrecht gekappt und der Status

    der Einwohner geändert.

    Danach wurden die “Ureinwohner” in immer kleinere Gettoas gedrängt. Wer

    aufmuckt bekommt eine Moderen Bombe auf den Kopf !

     

    Zufälligkeiten mit unserem Land sind rein zufällig ……

     

    Wer es jetzt noch nicht verstanden hat sollte sich an das erste

    Flugblatt der -Weissen Rose- erinnern.

     

    Soll sich die Geschichte wiederholen?

     

    1. Flugblatt der Weissen Rose 1942:

     

    “Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand

    von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen

    Herrscherclique “regieren” zu lassen. […]”

     

    “Wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur

    geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie

    den Untergang. […]”

     

    “Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der

    rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, […]”

     

    “Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt! […]”

     

    Wie können wir uns davor schützen ?

     

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

     

    https://www.youtube.com/watch?v=LJy08w-JPdo&t=17s

     

    Bitte auch unser Buch lesen:

    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

     

    Schöne Grüße von der Gruppe Weisse Rose Neuhaus i.W.

    • Das 6. Flugblatt der Münchner „Widerstandsgruppe“ "Weiße Rose" basiert weitgehend auf einem Entwurf von Dr. Kurt Huber, Professor für Musikwissenschaften und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

      .

      Kurt Huber (* 24. Oktober 1893 in Chur; † 13. Juli 1943 in München) war ein deutscher Hochschullehrer, Musikpädagoge und zentrale Figur der wehrkraftzersetzenden Gruppierung „Weiße Rose“.

      Als Sohn eines Mittelschullehrers studierte Huber nach dem Abitur Musikwissenschaften, Philosophie und Psychologie in München, wo er 1917 auch promovierte.

      Huber, der zeitlebens an den Folgen einer Lähmung aus dem Kindesalter litt, wandte sich insbesondere der Volksliedforschung zu. 1926 wurde er Professor. In seinen Schriften mahnte er zur „Festigung unserer innersten völkischen Eigenart“ und zur „Bewahrung echten, alten deutschen Volksgutes“.

      1937 erhielt er einen Ruf an das 1935 gegründete Staatliche Archiv für deutsche Musikforschung in Berlin, wo er die Abteilung für Volksliedkunde gründete. 1940 wurde er Mitglied der NSDAP und später Zentralfigur der „Weißen Rose“. In den von ihm verfaßten Schriften, die u.a. durch Sophie und Hans Scholl verbreitet wurden, übte er scharfe Kritik am Nationalsozialismus. Gleichzeitig lehnte Huber Landesverrat ab und schrieb in einem Flugblattentwurf: „Stellt Euch alle in den Dienst unserer herrlichen Wehrmacht. Gegen seinen Willen wurde dieser Aufruf gestrichen.

      Huber wurde verhaftet und stand am 19. April 1943 mit 13 Mitangeklagten vor dem Volksgerichtshof. Huber wurde zum Tode verurteilt, 10 Personen wurden zu Haftstrafen zwischen 6 Monaten und 10 Jahren verurteilt, Falk Harnack wurde freigesprochen. Am 13. Juli 1943 wurde Huber hingerichtet. In seinem Abschiedsbrief erbat er „Gottes Segen für unser deutsches Land“.

      .

      Quelle: Metapedia

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