Giersch – nicht nur in schlechte Zeiten sehr gesund

Giersch ist eine uralte Heilpflanze. Nach mittelalterlichen Quellen galt er in Kloster- und Bauerngärten als „natürliche“ Nutzpflanze. Seine Lebens- und Heilkraft sollte deshalb nicht erst in schlechten Zeiten hoch geschätzt werden.

Giersch enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Er ist bei weitem dem mineralstoffreichen Grünkohl überlegen und besitzt bis zu dreizehnmal mehr Mineralstoffe. Im Kraut ist 15mal so viel Vitamin C enthalten wie im Kopfsalat! Zusätzlich enthalten die Blätter große Mengen Vitamin A, Eisen, Magnesium und Kalzium.


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Der Giersch ist fast in ganz Europa und den gemäßigt-kontinentalen Gebieten des eurasischen Laubwaldgürtels zu finden. Er bevorzugt stickstoffreiche, schattig-feuchte Böden und ist in Gärten, Gebüschen und Wäldern zu Hause. Einmal angesiedelt, verbreiten sich die Pflanzen mit unterirdischen Ausläufern in wenigen Jahren über große Flächen. Seine bodennahen Blätter überdauern in milden Wintern; der Giersch ist somit teilwintergrün.

Als Wildgemüse dürfte Giersch schon in der Steinzeit gegessen worden sein. Noch heute wird er im Frühling gern als Salat oder Spinat zur Frühjahrskur zubereitet. Die aromatischen und leicht bitteren frischen Triebe und jungen Blätter werden im Frühling geerntet und wie Spinat oder Salat zubereitet. Die reifen Samen kann man zum Würzen verwenden. Wird der Giersch regelmäßiges abgeerntet, treiben immer wieder frische Blätter nach.

Mit wenigen Zutaten und geringem Aufwand lässt sich eine wohlschmeckende gesunde Kartoffel-Giersch-Suppe zaubern.

Wir benötigen dazu:
kraeuterhaus.de
• 400 g geschälte Kartoffeln
• eine halbe Zwiebeln
• 40 gr Giersch
• 500 ml Wasser
• ein El Kräuteressig
• Pflanzenöl zum Anbraten
• Salz, Pfeffer, Muskat

So wird zubereitet:

Zwiebel und Kartoffeln in kleine Würfel schneiden.
Etwas Öl in einen Topf geben und erhitzen.
Zwiebeln und Kartoffeln darin ca. 2 Minuten anbraten.
Wasser dazu geben.
Den Giersch klein schneiden und in den Topf geben. Das Ganze zum Kochen bringen.
Kochen lassen, bis die Kartoffelstücke weich sind.
Mit Essig, Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Guten Appetit! Weitere Anregungen zur Verwendung des nahrhaften Wildkrautes gibt es hier

Beitragsbild: eigenes Foto

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Giersch – nicht nur in schlechte Zeiten sehr gesund
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1 Kommentar

  1. Ja, Giersch ist wirklich ein kleines Naturwunder und wächst so ziemlich überall. Durch die unscheinbaren weißen Blüten übersieht man ihn gerne 😉

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