Gold- und Silberblase? – Wo?

Den Drückerkolonnen (GS, JPMorgan … und wie sie alle heißen) von Gold und Silber geht so langsam die Luft aus. Nicht nur diese Banditen versuchen tagtäglich den Gold- und Silberpreis zu drücken, sondern auch ein Großteil unter ihrer Fuchtel stehenden Mainstream-Medien, die ihre Leser in regelmäßigen Abständen von Gold und Silber abraten, weil deren Preise „angeblich“ astronomische Kurse erreicht haben. Aktien seien dagegen immer noch relativ preiswert – die Unternehmen machen ja wieder richtig fette Gewinne.

Erinnern Sie sich noch an Enron? Laut Bilanzen haben die seinerzeit auch fette Gewinne geschrieben, und waren urplötzlich pleite. Na so was!

Gestern hat JPMorgan einen Gewinnsprung im dritten Quartal von 23 Prozent auf 4,4 Milliarden Dollar (Vergleich zum Vorjahreszeitraum) bekannt gegeben. Und wer hat ihr dabei geholfen?
Die FED, die gerade dabei ist, den US-Dollar und somit das gesamte Weltfinanzsystem zu ruinieren. Immerhin gilt JPMorgan weltweit als der größte Goldleerverkäufer. Hat etwa die FED JPMorgan mit reichlich Tonnen Gold versorgt? Das werden wir wohl nie erfahren, denn alle Geschäfte der FED sind bislang ein Geheimnis und unterliegen keiner Rechenschaft gegenüber dem amerikanischen Staat bzw. deren Bürger.

Wenn Sie mehr zur FED und deren Plunge Protections Team erfahren wollen, lesen Sie „Das FED Kartell„ und „Das PPT und die FED„. Falls Sie danach immer noch der Meinung sind, dass die Finanzmärkte nicht manipuliert werden, bleibt Ihnen überlassen.

Zurück zur Gold- und Silberblase.
So lange die FED die Welt weiter mit US-Dollar flutet, werden alle Dollarbesitzer früher oder später zu Klopapierbesitzer. Immerhin hat es die FED fertig gebracht, dass seit ihrer Gründung (1913) der US-Dollar 98 Prozent an Wert verloren hat.

Warum also nicht einen angemessenen Teil seines Vermögens in Gold und Silber anlegen, wenn der US-Dollar immer mehr gegen Null tendiert? Den US-Dollar besser in Schweizer Franken oder in Norwegische Kronen umschichten? Das haben bereits schon viele getan, wie man an deren Kurse sehen kann. Nur, der US-Dollar ist (leider) immer noch die Weltwährung, an der alle anderen Währungen gekoppelt sind – im Gegensatz zu Gold, das gegenüber allen Währungen gefixt wird. Und genau das sehen wir derzeit am Goldpreis in US-Dollar. Der Goldpreis steigt und steigt und … der US-Dollar fällt und fällt und …

Und wenn der US-Dollar mal so richtig in die Grütze geht, dann fällt auch der US-Euro, das US-Pfund, der US-Yen … usw.
Warum also sollten die Gold- und Silberpreise in naher Zukunft fallen? Die Eliten sitzen schon längst auf diesen wertvollen „Weltwährungen“. China, Indien, Russland … und andere Staaten kaufen Gold, anstatt es zu verkaufen.
Japan? Zwecklos, die sind schon längst pleite.

Die Werbung für Altgoldkauf hat Hochkonjunktur. Nicht nur in der Fernsehwerbung und im Internet, sondern auch vielfach in den Innenstädten. „Hier werden Sie geholfen“ (einst ein billiger Werbespruch von Verona Feldbusch). Wir zahlen Höchstpreise für Ihren alten Goldschmuck! Und nicht wenige Goldschmuckverkäufer freuen sich, wenn sie ein paar hundert wertlose Euro für Omas altem Goldschmuck bekommen.

Prognose:
Der Goldpreis wird sich auf Grund der zunehmenden Staatsverschuldungen vom jetzigen Zeitpunkt aus in den nächsten 3-4 Jahren noch mehr als verdoppeln – egal in welcher Währung. Bei der einen Währung mehr, bei der anderen Währung weniger. Letztendlich sind alle Währungen vom US-Dollar abhängig.
Der Silberpreis wird das All Time High von ca. 50 US-Dollar bis 2015 weit übertreffen. Im Gegensatz zu Gold wird Silber industriell ver(ge)braucht und somit immer knapper.

Daher gilt für die Zukunft:

Wer Gold und Silber hat, hat immer GELD!

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