Halali zum großen Finale

Helferscharen grüner Vollkornsozialisten reiben sich im Land der linksgrünschwarzroten Edelmenschen vor Begeisterung die feuchten Augen, wenn ihr Finanzminister von sprudelnden Steuerquellen faselt und die Presse über zuwachsende Arbeitsplätze jubelt.

Von fünfstelligen neuen Beschäftigungszahlen und nie dagewesenen Steuermehreinnahmen künden fette Headlines der MSM.

Wer fragt schon, welche Jobs dies sind? Unter den Schlagzeilen könnte man es lesen: Sozialdienste, Wach- und Schutzpersonal, Handwerker, Bausektor, Reinigungspersonal, Verwaltungskräfte, Polizei.

Und woher kommt die Knete dafür? Schäuble nimmt in der linken Tasche Milliarden zusätzlicher Steuern ein, weil er gemeinsam mit den Kassenwarten der Länder und Kommunen aus den anderen Taschen ein Vielfaches für Sozialdienste, Wach- und Schutzpersonal, Handwerker, Bauleute, Sprachlehrer, Polizisten, Reinigungspersonal, Verwaltungskräfte ausgibt.

Wird dabei irgendein Wert geschaffen?

Man muß beschränkt sein, wenn man den Bau von Notunterkünften, verunstalteten Turnhallen, auf Hochglanz getrimmte Kasernen für nachhaltige Investitionen hält, wenn diese im Monatsrhythmus von allem was Menschen aus Körperöffnungen nur von sich geben gereinigt und technisch neu ausgestattet werden. Ein blühendes Geschäft für Schreiner, Elektriker, Anstreicher, Fliesenleger und dergleichen mehr. Wo dies nicht schnell genug passiert, werden Bereitschaftspolizisten bei einem Staatsbesuch schon mal in unzumutbar verdreckten Asylantenquartieren untergebracht. Woraufhin sich die Damen und Herren  Staatschützer über die gesundheitlichen Risiken echoffierten.

Müßten Polizisten/-innen doch wissen, daß für Schutzsuchende andere Richtlinien gelten. Niemand käme auf die Idee, neu eintreffende Asylanten in kotverschmierten Räumen unterzubringen. Zur Not müssen Handwerker und Reinigungskräfte in Extraschichten zupacken.

Hat die gesamte Nation das Denken verlernt?

Rechnet etwa jemand damit, daß die zusätzlichen Milliarden für den Medizin- und Pharmasektor folgenlos ausgegeben werden?
Wie verschlossen waren die Taschen des Finanzministers als es um die Finanzierung von Kita-Plätzen ging?
Mit dem, was plötzlich so hemmungslos verteilt wird, ließe sich zum Beispiel ein gewaltiges Familienförderungsprogramm anschieben. Denkt irgendjemand darüber nach, wie elegant damit vor Jahren die richtigen Weichen für eine bessere Bevölkerungspolitik hätten gestellt werden können? Fällt einem der Vernagelten ein, was mit einem Bruchteil des Helicopter-Geldes im Bildungssektor angeschoben werden könnte? Welchen Schub eine kräftige Infrastruktur-Investition der Wirtschaft gegeben hätte?

Die Chancen sind vertan.

Was zählt, sind die Umrüstung von Turnhallen, Kasernen, Hotels, Berge zerstörter Küchen- und Toilettenanlagen, Waschmaschinen, Räumung  städtischer Parklandschaften für Notquartiere, Verstärkung der Polizei zum Schutz der Schutzsuchenden, die in etlichen Stadtbezirken von Duisburg, Bremen, Hamburg oder Berlin in ganzen Stadtteilen bald die Mehrheit der Einwohner stellen, zusätzliche Planstellen für Richter, Verwaltungsleute, Sprachlehrer, Betreuer…
Der Blütenkreislauf nach dem Muster: gib vier aus, nimm eine ein, könnte bis zum Sankt Nimmerleinstag weitergehen, wenn nicht in Kürze die Entertaste durchglüht, mit der die Geld-Vermehrungsmaschine heute noch für Nachschub sorgt.

Halali zum großen Finale
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10 Kommentare

  1. Wir brauchen wahrlich einen Systemabbruch,alles andere ist vergeudete Zeit. Hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einem seit 20 Jahren hier lebendem Türken(auch Lkw-Fahrer-perfektes deutsch). Ich muß sagen,er hatte den Durchblick,der vielen Deutschen noch fehlt. Er wetterte gegen die Merkel wie ein Wahnsinniger. Desweiteren hat er für sich und seine Familie den Entschluss gefasst,wieder in die Türkei zurück zu gehen. Weil(und jetzt kommt der beste Satz von ihm): „er keinen Bock hat,beim Rockefeller Rassenexperiment mitzuspielen.“ Jawoll! Das hat gesessen! Er war auch schon zweimal bei Pegida!!! Dann schweiften wir noch über 9/11 und er bekam sich vor lachen kaum ein! Er weiß,das es eine einzige Lüge ist und sagte,so blöd wie die Amerikaner sind,so bildungsfern und fremdgesteuert ist die Obermutter hier! Da wir aber beide weiter mußten,beendeten wir den Plausch,da ich mit ihm wohl noch Stunden gequatscht hätte,da die Sicht der Dinge absolut übereinstimmte und das selten ist.

  2. Ich hoffe, dass dieser Albtraum bald ein Ende hat. Irgenwo habe ich gelesen, dass die Invasoren nun verstärkt auf die ländlichen Regionen verteilt werden sollen. Es wird keine Integration klappen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute mit der Mentaltät zu alltäglichen Pendlern werden. Hier gibt es nicht genug Arbeitsplätze, aber massenhaft Pendler, die jeden Morgen um 6 Uhr mit dem Zug in die nächste Stadt fahren und abends erst um 18 oder 19 Uhr wieder nachhause kommen. Das macht mit Sicherheit keiner der Hofierten mit. Sie werden Dauergäste in der sozialen Hängematte bleiben. Außerdem gibt es hier keine muslimischen Frauen, so daß sie eine Familie gründen könnten. Also werden sie naturgemäß sich das holen wollen, was sie brauchen. Aber das werden sie hier sicher nicht überleben. Die Stimmung ist am Nullpunkt. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

  3. Hat die gesamte Nation das Denken verlernt?

    Wenn ich diese Studie lese, dann folgt ein klares JA.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/sinus-jugend-studie-so-tickt-deutschlands-jugend-2016-a-1089288.html

    „“Mainstream“ sei bei den meisten Jugendlichen kein Schimpfwort mehr.
    Im Gegenteil: Das Wort sei „ein Schlüsselbegriff im Selbstverständnis und bei der Selbstbeschreibung“.
    Viele der Menschen zwischen 14 und 17 Jahren, die befragt wurden, wollen so sein „wie alle“.“

    • Keine Sorge, das ändert sich spätestens dann wenn die Wirtschaft in der ohnehin erwarteten Weltwirtschaftskrise steckt.
      Wenn die Leute in der Schei… stecken, beginnt das Interesse für Politik. Erst dann! Das ist wie mit dem Christentum: erst wenn die Leute ernstlich erkrankt sind, wird zur Bibel als Bettlektüre gegriffen.

  4. Ich bin dagegen mit neuen Schulden die ohnehin gutlaufende Wirtschaft in Deutschland noch weiter anzuschieben.
    Ich bin nicht gewillt, jeden selbsternannten Flüchtling in Lohn und Brot zu bringen.
    Deshalb achte ich darauf, dass bei meinen Einkäufen deutsche Produkte möglichst ferngehalten werden. Wer VW kauft ist bei Licht betrachtet ein Volksverräter. Je weiter weg, desto besser. Sollen doch die Asylanten dort arbeiten, aber nicht unbedingt hier bei uns.
    Warum? Weil wir schon über 25 % Migrantenanteil an der Gesamtbevölkerung hatten, bevor der Asylantensturm begann.

    • haha, danke, interessanter Ansatz,
      auf sowas wäre ich nie gekommen,
      gute Alternative für die Dinge,
      die wir nicht selber anbauen und herstellen können

      – leider ist viel Zeugs von Sonstwoher so vergiftet,
      dass ich dann lieber drauf verzichte.

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