Hausapotheke – krisenfest und preiswert

Großmutters Arzneischränkchen enthielt eine Fülle hilfreicher, wirksamer Arzneien und Heilmittel. Viele der „modernen“ Medikamente haben dieses Wissen verdrängt, auch bei den meisten Ärzten; oder dieses Wissen wird verdrängt, weil dessen Anwendung im heutigen „Krankheitsmarkt“ nicht gewinnträchtig genug erscheint. Unter die Leugnung leicht belegbarer Tatsachen fallen auch die Erkenntnisse neuer, unkonventioneller Heilmethoden.

Die Antibiotikaresistenz von immer mehr Bakterien bereitet unter Medizinern zunehmend Sorge. Dabei gibt es eine Menge Pflanzen, die eine breite Wirkung gegen Viren und Pilze haben, bzw. unser Immunsystem in die Lage versetzen, mit Krankheitserregern fertig zu werden.

Als besonders keimabwehrend haben sich erwiesen die Senföle, die ätherischen Öle, die Gerb-, Bitter- und Farbstoffe, wie etwa von Kresse, Kapuzinerkresse, Rettich, Radieschen, Meerrettich, Knoblauch, Zwiebeln, Thymian, Cranberry oder Teebaum.

Das sind aber nur ein paar bekannte Beispiele. Letztlich gibt es so viele davon, daß sie ein ganzes Buch füllen. Viele weitere Geheimwaffen aus der Natur helfen auf einfache, schnelle Weise:

Bachblüten Rescue-Tropfenohne die geht gar nichts! Die wundersamen kleinen Fläschchen mit Bachblüten-Essenzen beziehen sich auf die wesentlichen menschlichen Grundemotionen. Ob es um Selbstvertrauen, Mut, Effizienz, Offenheit für das Neue, eine positive Grundeinstellung zu sich selbst, Spontaneität, innere Ruhe oder das positive Verarbeiten alter Erlebnissen geht – die Bachblüten stellen eine einzigartige Hilfe dar!
Nach Verletzungen/Unfällen/Schocksituationen, zur Beruhigung, bei Unwohlsein oder bei nervösem Magen. Außerdem auch zum Desinfizieren auf alle frischen Wunden (natürlich nur, wenn sie nicht zu groß sind). Bei Schockzuständen ruhig alle 15 Minuten 1-2 Tropfen auf der Zunge zergehen lassen.

Arnica – mein Zweites „ohne geht gar nichts!“. Der Saft aus Arnikablüten wirkt entzündungshemmend und antiseptisch (keimtötend). Arnica-Tinktur sollte für Notfälle stets greifbar sein. Arnika-Salben bzw. Arnika-Gele können auch bei Veneninsuffizienz einen therapeutischen Effekt erzielen. Die innere Anwendung ist nicht zugelassen.

Traumeel Für alle Formen von „Sportverletzungen“ wie Prellungen, Zerrungen, Verstauchenung etc., auch zur Nachbehandlung. Traumeel verbessert das Heilen von Wunden und Brüchen.

Apis – das Bienengift, zur Gegenbehandlung bei Bienenstichen!

Propolis – das Kittharz der Bienen wirkt als Wund-Schnellverband mit hoher antibiotischer Eigenschaft. Bienen halten ihren Stock damit keimfrei; sie sammeln es aus der Rindensubstanz der Bäume. Propolis gibt es als alkoholische Lösung. Es kann direkt auf kleine Verletzungen geträufelt werden – brennt etwas wegen des Alkohols, aber hilft bestens. Die abtrocknende Harzschicht wirkt wie ein Pflaster über der Wunde.
Propolis kann zur Behandlung von Erkältungen auch oral eingenommen werden. Man gibt etwa 10 Tropfen auf ein kleines Stück Brot und kaut dies solange wie möglich, damit die Substanz gründlich wirken kann. Das wird dann tagsüber stündlich wiederholt, bis die Erkältung verschwunden ist.

Strophantin – ein Wirkstoff der Natur, der nachweislich wirkt und zur Herzinfarkt-Prophylaxe eingesetzt werden kann und somit vor einem Herzinfarkt schützt.
Strophantin hilft, daß Sie Ihre Lebensqualität erhalten oder zurückerhalten, falls Sie Herzprobleme haben oder in Sorge sind, solche zu bekommen. Wenn Sie intensiv mit der Pflanze „Strophantus“ und der Wirkung ihre einmaligen Substanzen befassen, sollten Sie Ihren Arzt ermutigen, Strophantin als altbewährtes Heilmittel zur Herzinfarktvorbeugung und -behandlung zu verwenden. Noch in der Mitte des vergangenen Jahrhunderst war Strophantin ein gängiges, viel benutztes Arzneimittel. Es war zu billig, deshalb ist es verschwunden.

DMSO – ist seit 150 Jahren bekannt, erzielte beim Menschen hervorragende Therapieerfolge, war für kurze Zeit offiziell zugelassen und wurde dann aufgrund des enormen Erfolges wieder vom Markt genommen – nur um jetzt eine Renaissance zu erleben. Die Rede ist von Dimethylsulfoxid (DMSO).
DMSO ist kein Heilmittel, doch es kann den Körper dabei unterstützen, sich selbst zu regenerieren. Von den vielen positiven Eigenschaften des DMSO ragen zwei deutlich heraus: DMSO ist ein einzigartiges bipolares Lösungsmittel. Das heißt, es verbindet sich sowohl mit Wasser als auch mit Fetten – ist also wasser- und fettlöslich.

Bestehende Behandlungsformen werden dank DMSO bereits in ihrem Ansatz unterstützt, gestärkt und optimiert. Denn was nützt die beste Feuerwehr, wenn sie nicht bis zum Brandherd durchdringen kann? Was bei der Feuerwehr Blaulicht und Sirene sind, die den Weg freimachen, das bewirkt im übertragenen Sinn DMSO im Körper. Es durchdringt mühelos organische Strukturen aus Fetten, Kohlehydraten und Wasser und bringt so das in ihm gelöste Arzneimittel bis in die Zelle hinein.
Gerade in akuten (Not-)Situationen, die pharmazeutische Medikamente unumgänglich machen, macht deren Kombinierung mit DMSO Sinn: Denn durch seine Wirkungsverstärkung kann man Arzneien niedriger dosieren und ergo fallen die Nebenwirkungen weniger schwer aus.
Dies öffnet vor allem in der Kortison-Behandlung neue Wege, lassen sich die Kortison-Langzeitdosierungen auf diese Weise doch oftmals unter die sogenannte Cushing-Schwelle drücken – also unter jenen Kortison-Grenzwert, der nach zweiwöchiger Einnahme bereits schwerwiegende Nebenwirkungen nach sich ziehen kann. Der Verstärkungsfaktor von DMSO liegt im Fall von Kortison bei zehn bis eintausend!
Davon abgesehen besitzt DMSO noch ganz viele andere Eigenschaften, die den Körper positiv unterstützen:

DMSO fängt freie Radikale und wandelt sie um, damit diese über die Nieren ausgeschieden werden können (antioxidative Wirkung);

DMSO hilft den Zellen beim Entgiften, kann allergische Reaktionen abschwächen und stärkt so das Immunsystem; zudem hilft DMSO bei Muskel- und Gelenkschmerzen, wirkt entzündungshemmend und fördert die Konzentration; wurden mit DMSO auch Narbenkeloide (Hautgeschwülste bei Narben) behandelt, wobei das Narbengewebe sich wieder zurückbildete und Schwellungen abklangen.

DMSO beugt Verhärtungen vor und beschleunigt die Wundheilung.

Mikrobiologen konnten bereits mit einer 35-prozentigen DMSO-Lösung Bakterien in ihrem Wachstum hemmen.

Laut dem Naturwissenschaftler und Buchautor Dr. Hartmut Fischer kann man die verschiedenen Wirkungen von DMSO auf folgenden Nenner bringen: DMSO unterstützt und bewirkt – auch bei schwerwiegender Schädigung von Gewebe – die Neuordnung und Regeneration der Zellen oder schützt den Körper vorbeugend.
Fischer führt in seinem DMSO-Handbuch weiter aus, dieser Stoff könne sogar die Therapieansätze in der alternativen Krebsheilung revolutionieren. Freiverkäufliche Substanzen wie DCA (Dichloressigsäure), rechtsdrehende Milchsäure oder auch Alpha-Liponsäure lassen große Heilungserfolge bei bösartigen Tumoren erwarten, kombiniert man sie mit DMSO. Die drei erwähnten Stoffe haben eines gemeinsam: Sie beeinflussen auf positive Weise direkt die Mitochondrien – und somit die zentral wichtige ‚Batterie‘ der Zelle. Weil sie die Funktion der Mitochondrien normalisieren und fördern, helfen sie indirekt bei der Zellatmung und dem programmierten Zelltod (als Schutzfunktion des Körpers).

MMS – zur Krebsbehandlung und andere Therapien eröffnet MMS ganz neue Therapiemöglichkeiten. Mehr darüber kann ich aus eigener Erfahrung in einem weiteren Artikel berichten.

Lesen Sie bitte auch: Krebs natürlich heilen!

Hausapotheke – krisenfest und preiswert
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4 Kommentare

  1. Yep, das Wundermittel, schlechthin, ist wohl die Zwiebel!

    Haben wir oft angewendet, wenn die Kinder Ohrenschmerzen hatten oder einfach nur bei Erkältungen, kleingeschnitten auf den Nachttisch, dann waren die Atemwege frei. Mache auch ich heute noch so.

    Es gibt wohl kaum ein vielfältigeres Produkt aus der Natur. Was sie, angeblich, sonst noch kann:

    http://heilkraeuter.de/lexikon/zwiebeln.htm

  2. Die Nutzung von Strophantin, DMSO und MMS kann ich aufgrund jahrelanger Anwendung wärmstens empfehlen. Vor Anwendung ist jedoch Informationsbeschaffung ein absolutes Muss!!! Bei Facebook gibt es für diese Mittel jeweils Gruppen mit aktuellen Infos.

  3. Prima Artikel.. (den ich  h i e r  nicht erwartet hätte!) und ich kann die Wirksamkeit von z.B. Bachblüten, Traumeel, MMS aus jahrzehnte langer "Eigentherapie" heraus definitiv bestätigen.  "Normal" hätte ich schon vor mehr als 15 Jahren eine neue Hüfte "bekommen" sollen, aber meine innere Stimme hat mir von Anfang an gesagt, daß man zuerst die SELBST-Heilungskräfte des eigenen Körpers aktvieren muss und dass es neben der Schulmedizin weitere Möglichkeiten geben muss und gibt, die hier helfen sollten….. und die haben in meinem Falle auch geholfen, zB auch eine konsequente Ernährungsumstellung (auch mit von Zeit zu Zeit vorkommenden Ausrutschern.)  Zugegeben, es hat viel Zeit und Mühe gekostet, sich mit all den Themen zu beschäftigen, die eine Heilung bewirken können, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall, auch wenn´s ab und zu mal "zwickt" und dümmer bin ich ganz sicher nicht geworden.  Auf jeden Fall empfehle ich sich auch mit den Mitteln der Fa. SANUM und Spenglersan zu beschäftigen, die bei vielen "Kleinigkeiten" ein erster, wichtiger  Schritt zur Unterstützung der Selbstheilung sind! Besonders die Lebenswege der "Väter" dieser Mittel sind lesenwert!  Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen und nicht alles an den Doc abzugeben ist, als Grundeinstellung,  eine zentrale Lebenseinstellung und die Voraussetzung für den eigenen Heilungs-Erfolg! Es ist auf jeden Fall ein Versuch wert!

    • Warum sollte man das nicht erwarten können?

      Läuft alles unter Krisenvorsorge, also "krisenfrei" im wahrsten Sinne des Worte! 🙂

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