Helmut Kohl ein Nazi?

Man mag zu Kohl stehen wie man will, er war der letzte Kanzler, der jeden Anschein von Nationalbewußtsein nicht sofort in die Nazi-Ecke verfrachtet hat. Nach Ansicht der Rautenfrau und des Maasmännchens würde er deshalb als Nazi beschimpft – schlimmstenfalls sogar vor Gericht zitiert.In seinen Reden und Verlautbarungen in der Presse galt noch als Wert, was Merkel, Maas und de Maiziére verteufeln: Nationalbewußtsein.

Wir haben aus der Geschichte insgesamt die Lehre zu ziehen, daß ein Volk seine Identität verliert oder seine Identität nicht finden kann, wenn es seine eigene Geschichte verleugnet. Ein Volk kann nicht ohne Geschichte leben.
(Augsburger Allgemeine, 30. Juni 1973 Zum 17. Juni 1953).

Und in seiner Rede vor der Katholischen Akademie München, am 8. Dezember 1973 betonte Kohl:

Das Nationalbewußtsein ist aber nicht ein beliebiger Wert, den man akzeptieren kann oder auch nicht. Solange sich die Deutschen gegenüber anderen Nationen als Deutsche verstehen, ist ihre Nation eine faktische Gegebenheit.

Am 9. März 1981 auf dem Bundesparteitag der CDU in Mannheim.

Wer es für das Beste hält, die Geschichte zu vergessen und aus den Schulen zu verbannen, der soll nicht von der Nation und auch nicht von ihrer Zukunft sprechen. Es liegen in der Geschichte nicht nur Erklärungen für den Zustand der Gegenwart, es finden sich in der Geschichte Mitteleuropas seit dem Beginn des europäischen Mächtesystems auch Möglichkeiten und Denkmodelle, die für die Zukunft auch Mut machen, wenn wir Geduld und Zähigkeit besitzen.

Das wesentliche Identifikationsmerkmal eines Volkes ist natürlich die Sprache. Oftmals, wenn man Jugendliche miteinander sprechen hört, muß man sich die Frage stellen: Ist die „nächste Generation“ überhaupt noch des Deutschen mächtig? Die bewußte – von Kultusministern und Medien – praktizierte Vernachlässigung der deutschen Sprache erhält durch die Parallelwelten afrikanischer, arabischer und asiatischer Sprachghettos zusätzliche Dynamik. Ob in 10 Jahren in Rathäusern, bei Gerichten oder in anderen öffentlichen Einrichtungen noch ein ordentliches Deutsch gesprochen wird, darf in Frage gestellt werden. Nicht anders geht es im Umgang mit der deutschen Geschichte. Am 9. September 1982 kritisierte Kohl im Deutschen Bundestag:

Sollten wir uns von der besten Geistestradition Preußens selbst lossagen, weil ein Mitglied Ihres Parteivorstandes, Herr Bundeskanzler, nicht irgendeiner, sondern ein Mitglied des Bundesvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, preußische Tugenden wie Disziplin, Ordentlichkeit und Fleiß abqualifiziert…?

Kohl hatte Verständnis für Bürger, die sich um den Bestand des deutschen Nationalbewußtseins Sorge machten – ganz entgegen den Ausfällen des Justizministers, die kaum noch zu ertragen sind. Kohl hatte Verständnis, wenn die Menschen vor gewissen Entwicklungen Angst bekamen. Am 3. November 1981 auf dem Bundesparteitag der CDU in Hamburg:

Angst ist Teil der menschlichen Existenz. Aber Christen wissen auch, daß Politik diese Grundbedingungen des Menschen nicht aufheben kann. Was Politik aus christlicher Verantwortung aber kann und muß, ist zu versuchen, Sicherheit zu vermitteln in der diesseitigen Existenz und den Menschen Mut und Hoffnung zu geben für ihr Leben. Vor allem aber muß Politik durch geschichtliche Erfahrung und praktische Vernunft der Apokalypse vorbauen, muß die Erpressung verhindern, die in der Möglichkeit der Entfesselung des Infernos liegt.

Merkel hat diese Grundhaltung verlassen. Sie folgt der einzigen „raison d`etre“ dieser „B.R.D.“ (bzw. von deren Vorläufer-Besatzungskonstrukten, „Bizone“ etc.) seit Kriegsende ist die Vernichtung Deutschlands, der Deutschen Kultur und des Deutschen Volkes als deren Träger.

Dieses „Kriegsziel“ wurde von den Alliierten – zumal den Westalliierten – in zahllosen Konferenzen und Plänen offen bekannt – es war durch die NS-Propaganda auch den Deutschen in der Nachkriegszeit wohl bewußt.

Wohl aus diesem Grunde wird man beschlossen haben, dieses Ziel „retardierend“ (nur etappenweise) umzusetzen, denn im Deutschland des Jahres 1845 hätten derartige Gesellschaftsexperimente – die zweifellos von Seiten der angelsächsischen Alliierten geplant waren, die sich nur zögernd dazu herbeiließen, mit Adenauer als „Ersatzmonarchen“ zunächst einen scheinbar konservativen Kurs zu fahren – die „westalliierten“ Planungen nur gefährdet und Stalin in die Hände gespielt.

Und so begann die wirkliche Nachkriegszeit unter der Maxime „Germaniam esse delendam“ [„Saturday Review“ 1895] erst, als jedermann diese „B.R.D.“ als fest konsolidierten Bestandteil des „westlichen“ Lagers wähnte: 1989, mit der nicht zufälligen „Wiedervereinigung“ als eine durch den „Westen“ gesteuerte und von Moskau mindestens tolerierte Intrige der „antideutschen Teile der `Stasi` unter Führung von M.Wolf – eine Entwicklung, die derzeit mit der Flut von Millionen Scheinasylanten mit letzter Konsequents durchgezogen wird.

Dazu passend:

Die ungleiche Ahndung von Kriegsverbrechen

Klaus Hammel, Rainer Thesen

Nur für Deutschland gilt eine dauerhafte, »besondere Schuld«

Bis zum heutigen Tag werden wir mit dem Thema deutscher Kriegsverbrechen und der daraus abgeleiteten »besonderen Schuld« Deutschlands konfrontiert. Ohne deutsche Verbrechen zu leugnen oder zu relativieren, stellt das Buch die Frage, ob dieser belastende Sonderstatus für Deutschland gerechtfertigt ist.

Hierzu setzen sich die Autoren mit der Behauptung auseinander, es hätte nach dem Krieg keine angemessene Strafverfolgung dieser Verbrechen gegeben. Sie widerlegen diese Behauptung und stellen die langjährige Strafverfolgung sowohl durch die Siegermächte als auch durch die deutsche Nachkriegsjustiz dar.

Das Buch stellt ferner die Frage: Hat es Kriegsverbrechen nur auf deutscher Seite gegeben? Nachgewiesen sind zahlreiche Kriegsverbrechen der Sowjetunion, die Kriegsverbrechen westlicher Alliierter im Zweiten Weltkrieg werden bisher jedoch weitestgehend verschwiegen.

Auch hier räumt das Buch gründlich auf. Detailliert werden die Kriegsverbrechen der westlichen Alliierten im Italienkrieg und beim Vormarsch nach Deutschland geschildert, und es wird nachgewiesen, dass es so gut wie keine Strafverfolgung gegeben hat.

Das Buch verweist ferner auf die zahlreichen und schweren Kriegsverbrechen westlicher Länder in den Kriegen nach 1945, bei denen es ebenfalls so gut wie keine Strafverfolgung gegeben hat und aus denen kein Schuldvorwurf abgeleitet wird.

Auch mit Blick auf die immer wieder erwähnten »Massaker« deutscher Truppen stellt das Buch das damals geltende Völkerrecht, die auslösenden Ursachen (Partisanenkrieg) und die Probleme der Rechtsfindung dar. Dabei werden zehn Fälle von angeblichen oder tatsächlichen Kriegsverbrechen im Italienkrieg (1943-1945) im Detail untersucht.

Unter dem Strich bleibt die Feststellung: Es galt und gilt zweierlei Recht. Dies führt zu zweierlei Urteil – auch was das Urteil vor der Geschichte anbetrifft. Nur für Deutschland wird an einer auf Dauer wirkenden Schuld festgehalten.

Eine weitere wichtige Autorenleistung:

Sie wollten den Krieg

Wolfgang Effenberger & Jim Macgregor (Hg.)

Ein internationales Autorenteam widerspricht dem Meinungskartell der Mainstream-Historiker

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Wären diese Wahrheiten nach 1918 publik geworden, wären die Folgen für das britische Establishment vermutlich verheerend gewesen.

Bis heute verbreiten die Mainstream-Historiker, Deutschland trage die Schuld am Ersten Weltkrieg. Diese Lüge ist nicht nur dreist, sondern auch gefährlich. Denn die Situation vor Ausbruch der damaligen Katastrophe gleicht in besorgniserregender Weise der heutigen Gemengelage.

Jetzt widerspricht ein international angesehenes Autorenteam diesem Meinungskartell. In dem von Wolfgang Effenberger und Jim Macgregor herausgegebenen Buch Sie wollten den Krieg werden die wahren Gründe für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs genannt.

Der Historiker und Koautor Wolfgang Effenberger resümiert: »Wir sehen uns mit der Gefahr eines Dritten Weltkriegs konfrontiert, der wir nur begegnen können, wenn wir endlich die Wege, die in den Ersten Weltkrieg geführt haben, aufzeigen …«.

Vergessen Sie die Mär, Europa sei »schlafwandelnd« in den Ersten Weltkrieg getaumelt. »Europa«, schreibt Jim Macgregor, »wurde vorsätzlich in den Krieg gestoßen. Es war ein grausamer und boshafter Akt von gefühllosen, mächtigen Männern …«.

Dieses Buch macht Schluss mit der systematischen Geschichtsfälschung. Das internationale Autorenteam widerlegt die Lüge von der Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg. Es ist Pflichtlektüre für jeden geschichtlich Interessierten und für all jene, die die Vergangenheit verstehen wollen, um die Gegenwart zu gestalten und einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

Dieses Buch durchbricht eine seit hundert Jahren währende gezielte Desinformation. Lesen Sie, was sich die Mainstream-Historiker nicht zu sagen trauen.

Helmut Kohl ein Nazi?
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7 Kommentare

  1. Die Einzigen, die dieses korrupte Besatzungssystem in unserem Land
    aufhalten können, sei ihr.

    Die einzige Kraft, die stark genug ist unser Land zu retten, sind wir.

    https://www.youtube.com/watch?v=UeniO41W_Bo&t=18s

    Die Einzigen, die mutig genug sind den Weltfrieden zu fordern, sind wir
    die deutschen Völker.

    Bitte unser Buch dazu lesen:
    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    Unsere große Zivilisation ist an dem Punkt zum Friedensvertrag und zur
    Freiheit angelangt.

    Wir spüren, das wir an der Reihe sind, dem Land, welches wir lieben,
    etwas zurück zu geben.

    Wir machen dies für die deutschen Völker und wir werden dieses Land für
    euch zurückgewinnen.

    https://www.youtube.com/watch?v=tHwIIsKcU5Q&t=2s

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

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