Hilferuf in Frankfurt

Hilferuf der völlig überlasteten Frankfurter Grundschulen.
Aus ideologischen Gründen wurde schon seit einiger Zeit die Bildung als Grundlage unseres Wohlstands zerstört. In Sachen Bildung unserer jungen Menschen geht es seit langem bergab. Zuletzt hat sich diese Situation verschärft und seit Sommer 2015 herrscht Bildungs-Chaos. Kann irgendjemand im Ernst daran glauben, dass wir mit einer ungebildeten Multi-Kulti-Bevölkerung weiter prosperieren werden?
(Foto: Berlin, Rechenunterricht in der 1. Klasse / Bundesarchiv, Bild 183-S88280 / Kümpfel / CC-BY-SA 3.0 / Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany)

Der Frankfurter OB Peter Feldmann freut sich allen Enstes, dass sich unter den ca. 2000 Mitarbeitern des Höchster Klinikums Mitarbeiter/-innen aus 50 Nationalitäten tummeln!

Vor einigen Tagen haben 57 Schuleiterinnen und Schulleiter sowie 18 Konrektorinnen und Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen. Bürger Für Frankfurt BFF dokumentieren den vollständigen Text, der inzwischen auch in einigen Medien Beachtung gefunden hat.

Dokument einer gesellschaftlichen Fehlentwicklung

Frankfurt, den 20.01.2017

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleiter aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei der Integration der Seiteneinsteiger“.

Die beabsichtigte Unterstützung seitens des HKM angesichts dieser gewichtigen Herausforderung für die Schulen begrüßen wir.

Mit unserem heutigen Brief möchten wir allerdings Ihren Blick auf die besondere Situation der Grundschulen im Rhein-Main-Gebiet, im Besonderen in Frankfurt, lenken.

Die komplexen Herausforderungen sind seit mehr als 30 Jahren für die Frankfurter Schulen, für die Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, für die Frankfurter Schülerinnen und Schüler und deren Familien und für die Frankfurter Schulleitungen Alltag:

In vielen Stadtteilen haben mehr als 80% der SuS einen Migrationshintergrund; es gab immer wieder Zuwanderungswellen von Arbeitsmigranten aus der ganzen Welt und Zuwanderungen im Zuge von Krieg und Vertreibung rund um den Erdball.

In Frankfurter Grundschulen sitzen Kinder aus Vietnam neben Kindern aus Eritrea, Kinder aus Bolivien neben Kindern aus Nigeria, Kinder aus Rumänien neben Kindern aus Syrien.

Viele dieser Kinder, obwohl zum großen Teil in Frankfurt geboren, kommen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule; dazu kommen Probleme des familiären Umfeldes wie Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Bildungsferne, Familienzerfall, zunehmende Radikalisierung in Teilen der islamischen Religionszugehörigkeit bis hin zu Erfahrungen mit Drogen und Gewalt.

Viele Aufgaben, die traditionell von den Elternhäusern erwartet wurden wie Ernährung, Umgangsformen, medizinische Vorsorge und den Unterricht flankierende Maßnahmen wie Üben für Tests und Bereithaltung von Schulmaterial mussten zunehmend in die Grundschulen verlagert werden, damit sie überhaupt noch wahrgenommen werden.

Für Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Begleitung und Unterstützung von Kindern mit solchen Hintergründen eine kaum zu bewältigende Arbeitsbelastung sowohl in zeitlicher als auch psychischer Dimension.

Diesem Tatbestand wurde bislang seitens des HKM nie ausreichend Rechnung getragen!

Zu diesen schon existierenden und stetig zunehmenden Belastungen – sowieso schon kurz vor dem Kollaps – sind die Herausforderungen durch die letzte Flüchtlingswelle hinzugekommen:

Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir fühlen uns verpflichtet, den geflüchteten Kindern und ihren Familien unterstützend zur Seite zu stehen beim Ankommen und der Integration in Deutschland, wir möchten diese Aufgabe „gut“ machen für die Kinder und die Familien!

Zu der aktuellen Flüchtlingsproblematik kamen in den letzten Jahren insgesamt große Veränderungsprozesse auf die Grundschulen zu wie Ganztagsschule, Inklusion und kompetenzorientierter Unterricht, dazu Querschnittsaufgaben wie Erziehung zur Nachhaltigkeit, Demokratielernen etc.

Diese Veränderungen, die in der Sache richtig sind, sind ohne ausreichende Ressourcen, ohne verlässliche Leitlinien, weitgehend den einzelnen Schulen zur jeweiligen Ausgestaltung überlassen worden.


Internationaler Vergleich von 4 und 8 Klässlern bei  ihrer Kompetenz in Mathematik aus dem Jahr 2015.
1. Schaubild: deutsche 4. Klässler sind gerade noch im Mittelfeld vertreten.
2. Schaubild deutsche 8-Klässler sind unter den verglichenen Nationen gar nicht mehr zu finden.
(zum Vergrößern bitte anklicken)


Bezüglich des inklusiven Unterrichts zeigen die Zahlen aus Ihrem Haus für ganz Hessen eine zunehmende Verschlechterung der Versorgung:

Im Schuljahr 2011/2012 standen 1526 Förderschullehrerstellen für die inklusive Beschulung von ca. 5000 Schülerinnen und Schülern in der Primar- und Sekundarstufe zur Verfügung, im Schuljahr 2015/2016 für ca. 7500 Schülerinnen und Schüler 1996 Förderschullehrkraftstellen.

Der Zuwachs an Lehrkräften hat also mit der steigenden Zahl der inklusiv beschulten Schülerinnen und Schüler nicht Schritt gehalten.

Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass in den Klassen 1 und 2 ein sonderpädagogischer Förderbedarf noch gar nicht festgestellt wird, weil den Schulen durch die VO in Fällen vermuteten Förderbedarfs im Bereich Lernen und/oder emotional-sozialen Förderbedarfs untersagt wurde, für diese Gruppe Förderausschüsse einzurichten. Mögliche inklusiv zu beschulende Kinder aus dieser Gruppe tauchen deshalb in der Statistik noch gar nicht auf, sie können lediglich durch „Vorbeugende Maßnahmen“ unterstützt werden.

Für die Stadt Frankfurt stellt sich diese Situation verschärft dar: Nahezu alle Kindergärten arbeiten inklusiv und Eltern erheben die berechtigte Forderung nach Fortsetzung der inklusiven Maßnahmen auch in der Grundschulzeit. Zurzeit werden in Frankfurter Grundschulen ca. 550 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult.

Für die Lehrerinnen und Lehrer in den Frankfurter Grundschulen bedeutet das kaum zu leistende Anforderungen:

Eine Flut von Dokumentationen wie Förderpläne, Berichte, Auskünfte etc., eine Flut von unabdingbaren Gesprächen mit Eltern, Institutionen, Kooperationen auf vielen Ebenen, individualisierte Aufgabenstellungen auf vielen Leistungsniveaus, bis zu 25 Kinder in einer Klasse mit und ohne Behinderungen ohne zusätzliche personelle Ressourcen – im Vergleich zum ehemaligen GU mit einer Klassenstärke von 20 Kindern eine unglaubliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, und auch für die Kinder nur schwer aushaltbar und eigentlich unzumutbar!

Unter diesen 25 Kindern sitzen also bis zu 80% Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen, behinderte Kinder mit speziellen Bedürfnissen und nun auch schwer traumatisierte geflüchtete Kinder!

Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!

Dass sich für solche Arbeitsbedingungen nur schwer Menschen finden lassen, erstaunt nicht! Viele Grundschullehrkräfte ziehen nach Vorstellungsgesprächen in Frankfurter Grundschulen Stellen im Umland oder in anderen Bundesländern vor, auch die hohen Mieten im Ballungsraum spielen dabei eine Rolle!

Angesichts dieser Gesamtsituation stellen die in Aussicht gestellten Ressourcen aus dem „Schulischen Integrationsplan“ Ihres Hauses kaum spürbare Verbesserungen dar:

Wir brauchen deutlich mehr DaZ-Stunden!

Wir brauchen mehr Ressource für Doppelsteckungen in den Intensivklassen! Die Intensivklassen sind zu groß!

Wir brauchen Klassenstärken von höchstens 20 Kindern, in Klassen, die inklusiv arbeiten!

Wir brauchen ausreichend Förderschullehrkräfte für den inklusiven Unterricht!

Wir brauchen – schon, um die jetzige Zuweisung umsetzen zu können – ausreichend Grundschullehrkräfte für den Ballungsraum Frankfurt!

Wir brauchen aus diesem Grund eine attraktive und angemessene Bezahlung der Grundschullehrkräfte – im Ballungsraum unter Umständen auch eine Ballungsraumzulage, um die Mieten finanzieren zu können!

Wir brauchen arbeitsfähige Schulleitungen, – alle Grundschulen brauchen Konrektorenstellen – um die geschilderten Aufgaben im Team meistern zu können!

Wir brauchen endlich eine Besoldungsanhebung für die vollkommen unattraktiven Konrektorenstellen im Grundschulbereich!

Wir brauchen ausreichende Entlastung in Form von Deputaten für die vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im Bereich des Kollegiums und der Schulleitungen!

Sehr geehrter Herr Minister, wir bitten Sie eindringlich zu handeln, bevor sich die Situation noch weiter zuspitzt! (Dazu paßt auch dieser Artikel auf goldseitenblock.de)

Für beide Grafiken einen Dank an Gunnar Heinsohn und an tichyseinblick.de, wo diese Grafiken veröffentlicht wurden.

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Hilferuf in Frankfurt
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Kommentare

Hilferuf in Frankfurt — 15 Kommentare

  1. 09.02.2017

    "Der Frankfurter OB Peter Feldmann freut sich allen Enstes, dass sich unter den ca. 2000 Mitarbeitern des Höchster Klinikums Mitarbeiter/-innen aus 50 Nationalitäten tummeln!"

    Über Herrn Feldmann aus Lügen-Pedia::

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Feldmann

    "Peter Feldmann ist nach Ludwig Landmann der zweite Frankfurter Oberbürgermeister jüdischen Glaubens." …

    "Peter Feldmann rechnet sich dem liberalen Judentum zu. Er hat eine Tochter, die im Jahr 2009 geboren wurde. Im April 2016 heiratete er Zübeyde Temizel, die Leiterin der ersten deutsch-türkischen Kindertagesstätte in Hessen."

    "In der Stichwahl am 25. März 2012 gewann er mit 57,4 Prozent der abgegebenen Stimmen klar gegen Rhein, der auf 42,6 Prozent kam. Die Wahlbeteiligung lag bei 35,1 Prozent."

    Herr Feldmann wurde also nur von 20 % der Frankfurter gewählt, weil den Frankfurtern ihre Kommunalpolitiker leider so was wie am Arsch vorbeigehen.  

    Obwohl Herr Feldmann also nur von 20 % (= (0,574 * 0,351) *100) der nicht-frustrierten Frankfurter gewählt wurde, vermutlich hauptsächlich Türken, will er uns tatsächlich noch mehr multikultisieren:

    Hierzu eine Mitteilung der Frankfurtrer BFF:

    "Wer künftig eine Laufbahn in der Verwaltung der Stadt Frankfurt anstrebt, sollte sich schon einmal kundig machen, was im Umgang mit Moslems schicklich zu sein hat: Freundliche Hinnahme von Kopftuch und anderen weiblichen Verhüllungen, Kenntnisse über die verschiedenen Varianten von Hidschab bis Burka, Vorsicht vorm Händeschütteln mit moslemischen Frauen, Berücksichtigung religiös begründeter Sitten, Essgewohnheiten und Verhaltensweisen. Denn in Zukunft soll die sogenannte „interkulturelle Kompetenz“ nicht nur ein Kriterium im Beurteilungsverfahren für Bewerber von Positionen in der Verwaltung sein, sondern auch geprüft werden.

    „Bislang hat noch niemand interkulturelle Kompetenz in Anforderungsprofile und Bewertungsstufen übersetzt. Meines Wissens nach ist Frankfurt die erste Stadt, die das nun wirklich angeht.“ Das ist laut einem Pressebericht vom 30. Dezember 2016 die Aussage von Armin von Ungern-Sternberg, Leiter des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten. Unterstützt wird das seitens des schwarz-rot-grünen Magistrats von Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) und Personaldezernenten Stefan Majer (Grüne). In Frankfurt soll also die „richtige“ Gesinnung Vorrang vor fachlicher Kompetenz haben.

    Die Grundlagen für diese Entwicklung wurden schon vor einigen Jahren mit einem von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) mitentwickelten „Zehn-Punkte-Plan“ gelegt, wonach es Ziel sei, „eine Stadtverwaltung zu bekommen, die die Vielfalt und Internationalität der städtischen Gesellschaft repräsentiere“. Dezernentin Weber formuliert das so: „Man muss ein neues Bild der Verwaltung kommunizieren. Und wir sollten zunehmend eine bunte Verwaltung werden, um attraktiv zu sein.“ Frau Weber deutet mit ihrer Bemerkung an, dass es für die Stadt von Jahr zu Jahr immer schwieriger wird, Arbeitnehmer zu finden. Offenbar erhofft sich der Magistrat nun einen breiten Zustrom kopftuchtragender Sachbearbeiterinnen, Amtsleitern mit Gebetspausen und biodeutschen Parkgärtnern, die ihre kulturelle Kapitulationsüberprüfung erfolgreich absolviert haben."

    Herr Feldmann ist natürlich auch bemüht aus Frankfurt eine anonyme Megastadt zu machen, wo es sowieso kaum noch Deutsche gibt.  Herr Feldmann ist somit die Verkörperung des "Elements der nationalen Dekomposition" im Sinne Theodor Mommsen:  " Auch in der alten Welt war das Judentum ein wirksames Ferment des Kosmopolitismus und der nationalen Dekomposition.

    http://www.gnomon.ku-eichstaett.de/LAG/caesar.html

    So war Herr Feldmann in Davos beim Weltwirtschaftsforum um Banker aus London nach Frankfurt zu lotsen, mit sehr nachteiligen Veränderungen für die Einheimischen. BFF:  "Gleichzeitig wird im gerade vorgelegten Bericht des Gutachterausschusses für Immobilienwerte offenbart, dass sich die Preise für Wohnen und Wohneigentum in Frankfurt weiter steil nach oben bewegen. Binnen eines Jahrzehnts haben sich diese Preise fast verdoppelt, ein Ende dieser Entwicklung ist wegen der hohen Nachfrage am Markt nicht absehbar."

     

  2. Verbessern lässt sich nur das, über das man in freier Diskussion sprechen kann, und versucht zu einem grundlegenden gemeinsamen Ziel zu kommen!

    Davon ist Frankfurt am Main in weiter Ferne.

    Denn, die Problematik, wird ja seit mehreren Jahrzehnten verschwiegen. Und alle haben mitgeschwiegen und Kritiker mit ihrem hintersinnigen belehrenden Grinsen und Anschuldigungen mundtot gemacht. Ich kenne selbst Lehrer, die nur noch an ihre Pension denken, um das Land verlassen zu können.

    Ich verdenke ihnen das nicht mehr. So, wie etwa folgendes. Ebenfalls Frankfurt am Main. In der Sylvesternacht, soll es in Frankfurt am Main, zu kleineren, aber nichts desto weniger zu verachtenden, auch sexuellen Übergriffen von einigen Gästen, von Frau Merkel, gekommen sein. Interessant ist, angeblich ist, dies einigen Leuten neu. Wie kann das sein?

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160767784/Gruppenbildung-wie-aus-dem-Nichts.html

    Mehrere Großstädte berichteten von verdächtiger Gruppenbildung. Ähnlich wie in Köln versammelten sich kleinere Nordafrikaner-Gruppen im Bahnhofsbereich. In Essen etwa begleitete die Polizei an die 450 Personen zum zentralen Kennedyplatz, wo viele Menschen den Jahresanfang begrüßten.

    In Dortmund fielen etwa tausend Personen auf, unter denen sich neben jungen Männern auch Frauen und Kinder aufhielten.

    In Frankfurt am Main zählte die Bundespolizei an die 1900 Personen, die in kleineren Gruppen angereist waren.

    Es wurden aus mehreren Städten einzelne sexuelle Übergriffe gemeldet, in wenigen Fällen wurden auch Beamte mit Feuerwerkskörpern beschossen.

    Die  jetzt erst Anzeigenden, oder die jetzt an die Öffentlichkeit traten, machen das nicht aus Sendungsbewußtsein, das kennen wir ansonsten von den "Grünen" und Linken.

    Scheinbar, fühlen sich insbesondere Frauen, nicht ernst genommen. Erst jetzt kommen auch Gastronomen dazu, aus welchem Grund auch immer bisher geschwiegen wurde, oder man sich auf Ermittlungen verließ. Und Frankfurt ist "Bankerstadt", da darf es so etwas gar nicht erst geben. "Denn Geld, ist wie ein scheues Reh". Es gibt auch andere, sichere Städte. Hier ist Schweigen Gold.

    Interessant ist, das niemand etwas weiß. Scheinbar ist man auch darauf einig geworden, das es die "begleiteten 1900 Personen" wohl nicht gegeben hat.

    Dann ist ja wieder alles in Frankfurter Ordnung. Und genau diese „Ordnung“, ist das Hauptproblem.

    • https://politikstube.com/koeln-frankfurt-an-silvester-2016-tausende-nordafrikaner-tauchten-wieder-auf-erneuter-versuch/

      Köln, Frankfurt an Silvester 2016: Tausende Nordafrikaner tauchten wieder auf! Erneuter Versuch?

      Zitat:Ohne massives Polizeiaufgebot wären wohl an vielen Orten die Lichter ausgegangen und die Masen-Sex-Attacken und Vergewaltigungen hätten einen neuen Rekord erreicht. Zudem paradox: Man muss die Einheimischen vor Schutzsuchenden schützen, die in Bataillonsstärke auftreten, um zu zeigen, wie viel Respekt sie dem Gastgeberland entgegenbringen. Bisher waren es nur 1.300 Personen wie in Köln, die von 1.500 Polizisten in Schach gehalten werden mussten, die sie nicht abgehalten haben, um es erneut zu versuchen. Aber was wird sein, wenn sich 5.000 oder gar 10.000 versammeln“?

      Welchen Respekt, sollen denn die Kinder von Migranten haben, die genau beobachten können, in welcher merkwürdigen Gesellschaftsform sie leben? Das Polizei friedliche Versammlungen und Frauen, sowie unser Gesellschaftsleben schützen muss und dies aber nur in eingeschränkten Fällen auch kann, weil diese überfordert wird. Absichtlich überfordert wird? Damit die Drahtzieher der sogenannten "Flüchtlingsbewegung" das gesellschaftliche Leben, in Deutschland, endgültig zerstören können?

    •  

      http://www.mmnews.de/index.php/politik/95971-frankfurt-silvester-vertuschten-poplizei-massenhafte-

      "Frankfurt Silvester: Polizei vertuschte massenhafte Übergriffe

      07.02.2017

      In der Silvesternacht kam es in Frankfurt zu massenhaften Übergriffen u.a. auf Frauen. Die Polizei wollte davon angeblich nichts mitbekommen haben. Dabei waren Einsatzkräfte vor Ort. Sollte der Fall – ähnlich wie Köln – vertuscht werden?

      Mehr als einen Monat nach der Silvesternacht prüft die Frankfurter Polizei Berichte, wonach es in mehreren Lokalen in der Frankfurter Fressgass’ zu Randale und sexualisierter Gewalt durch mutmaßlich arabische Männergruppen gekommen sein soll."

      https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=ZAChnetnJr8

       

       

       

  3. Warum reden diese ach so armen, "Pädagogen" ständig davon, dass sie überfordert sind und mehr Kollegen brauchen, die auch besser bezahlt werden, um sich eine Wohnung in der Stadt leisten zu können?

    Ihr armen überforderten Lehrer, habt Ihr Euch schon mal gefragt, wie es den wenigen deutschen Kindern geht in dieser Situation? Unsere Kinder, die als Minderheiten in diesen städtischen Schulklassen und auf den Schulhöfen Mobbing ausgesetzt sind. Die verdammt dazu sind das tagtäglich auszuhalten, dass sie beschimpft werden, als Ungläubige oder Kartoffel (ich weiß wovon ich rede). Oder dass sie täglich mitbekommen, dass sich um die Migrantenkinder mehr gekümmert wird, als um sie. Was glaubt Ihr jammernden Lehrer, was das alles mit einer Kinderseele anrichtet?

    Warum setzt Ihr Euch nicht genauso für die Belange unserer deutschen Kinder ein? Sie haben ein Recht auf anständige Bildung! Wenn Inklusion nicht funktioniert und das Bildungsniveau dadurch runtergezogen wird, dann verdammt nochmal, trennt die Schulklassen nach Qualifikation!

    Mir geht dieser erzwungene Multikultischeiss auf die Nerven, weil er nicht funktioniert. Das muß doch endlich mal begriffen werden. Da helfen auch keine "besser bezahlten" Lehrer, damit sie sich eine Wohnung in der Stadt leisten können!

     

     

    • das haben sich doch die grün-sozi Lehrer doch selbst zuzuschreiben. wie immer, wenn sie gegen den eigenen dreck nicht mehr ankommen, sind sie am klagen.

      dazu gehört auch dieses sogenannte "Burn out" Syndrom. alles kalter Kaffee, ist nur eine diagnose um bezahlten Urlaub zu machen. leider spielt die Ärzteschaft da mit, da Lehrer privat versichert sind und dadurch wird gut verdient.

    • Ich erinnere mich noch daran, so Anfang 1970, das wir kurz vor dem Übergang in die Oberstufe, mit 36 Schülern und entsprechender Akustik, im Mathematik- Unterricht saßen. Als ich mich darüber beklagte, und sagte, das ich hier hinten, nichts mehr mitbekomme, bekam ich vom Mathematiklehrer "R"., die Antwort, ich kann hier nicht für jeden alles noch mal wiederholen.

      Die Klassen, waren auch damals stets überbelegt und es hat auch damals schon, in vielen Klassen, Kinder mit schlechten bis sehr schlechten Deutschkenntnissen gegeben. Sie kamen aus dem Iran, die Eltern waren nach dem Umsturz des Schah's geflohen, aus Pakistan, aus allen europäischen Ländern. Das auch nur irgend ein Lehrer, beinahe alle SPD- Mitglieder, sich daran gestört hätte? Die Last trugen die Schüler.

      Und die Deutschen, die nach der polnischen Besetzung Schlesiens und Preußens, an der Flucht und Ausreise gehindert wurden, weil sie echte Fachkräfte waren, durften damals Zug um Zug, nach Westdeutschland. Da sie und ihre Kinder, in Polen, auch zu Hause, kein Deutsch sprechen durften, waren sie sehr gehandicapt. Aber, sie wollten lernen und nach spätestens zwei Jahren, waren sie absolut Top und vielen meiner Klassenkollegen überlegen. Viele wurden berühmte Sportler oder machten andere Karrieren.

      Das ist eben der Unterschied. Der Wille hier richtig anzukommen und leben zu wollen, und andererseits der Wille dies eben nicht zu wollen, nicht mitmachen zu müssen, und die Zeit so für sich arbeiten zu lassen, das die BRD in einigen Jahren eh islamisiert ist und die autochthonen Deutschen nur noch für das Geld verdienen und Steuern zahlen zuständig sind.

  4. So langsam schämt man sich ein Mensch zu sein ! Was tun die unseren Kindern nur an ! Können sich die Verantwortlichen überhaupt in die Lage der Kinder versetzen ,und ihnen in die Augen sehen ! Solche Pseudo Pädagogen gab es in Deutschland noch nie ! Verantwortungslos ,inkompetent, überfordert und gleichgültig ?

    • "Verantwortungslos, inkompetent, überfordert und gleichgültig ? "

      Der eine oder andere möglicherweise. Im Allgemeinen aber nicht.

      Die Bildungsvorgaben, was und wie gelehrt werden soll, kommen ja nicht von den Pädagogen, welche jeden Morgen in die Schulen wackeln.

      • Aber sie wehren sich auch nicht und lassen sich alles gefallen. Auch von den Schülern, gegen den Gender-Wahnsinnd unternehmen sie auch nichts.

        Sie könnten mit den Eltern sprechen und gemeinsam etwas unternehmen.

        In Stuttgart sind dagegen 50.000 Menschen auf die Straße gegangen – man könnte sich einigen Organisationen anschließen. Z.B. DEMO für Alle

         

  5. Die Vermischung und Verdummung der Deutschen und ihrer Kultur ist gewollt und geplant.

    Und das PERSONAL"DEUTSCH" wundert sich immer wieder über all die Schattierungen dieser Agenda.

    Die Erwachsenen staatenlos gestellten Sklaven selber sind ja kein Vorbild. Vom Mainstream gehirngewaschen und verblödet wundern sie sich darüber was in Schulen abgeht. Wie lächerlich ist das denn ?

  6. das ist doch den Politikern völlig egal, ob alle blöd bleiben. in meinem Bekanntenkreis, viele verbeamtet

    heißt es immer : mein geld bekomme ich sowieso! da kann sich jeder ein bild von machen, was die meinen!

    • So ist es. Und, wenn man überfordert ist, oder es zu sein glaubt. Dann erkrankt man schnell. Aber, es ist auch kein Zuckerschlecken, im "Öffentlichen" zu sein. Erst ab einer bestimmten Stufe, kann man das System nutzen. Auch ausnutzen. Diejenigen aber, die am "Mann oder "Frau", also am Kunden arbeiten müssen, sind auch die, die am frustriertesten sind. Sie werden schlecht bezahlt und stehen für die Bevölkerung an vorderster Linie und werden dort auch für alles verantwortlich gemacht. Dann kommen die vielen Schwangerschaftsurlaube, da fehlen dann tatsächlich die echten Fachkräfte. Aber, der Staat oder Länder und Kommunen, stellen ja niemanden ein. Da müssen dann die Kollegen/innen ran, und monatelang,die Arbeit der neuen Mutter / der Kollegin übernehmen. Kommen dann Krankheits- oder Urlaubsfälle hinzu, dann und das meine ich, so wie ich das hier schreibe, wird der "Öffentliche" zum Martyrium, für die Menschen. Denn solche stets wieder kehrenden Situationen, hält kein Mensch lange aus. Aber schauen wir uns dann einmal an, wie wohl ausgestattet, dann der höhere Dienst ist, da ist kein Mangel. Eher an Arbeit. Und das, sieht man in jeder Behörde oder halbamtlichen Organisation. Unten tobt das Leben gegen die ausufernde Bürokratie und ein Stockwerk weiter oben, versucht man den inhaltslosen Tag irgenwie hinter sich zu bekommen. Einer besucht dann mal den Anderen, immer mit einem Akt unter dem Arm, und das Gespräch wechselt dann aber schnell, auf die missratenen Blumen im Korridor, da müsste doch noch etwas im Etat vorhanden sein u.s.w. Danach, geht man mit dem Personalschlüssel auf's Klo, danach wird Mineralwasser geholt. Und, dann ist Mittag.

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