Hinter der Asylfassade

2705395_previewWenige Wochen vor den deutschen Landtagswahlen erreichen die Bundesregierung Nachrichten, welche man um jeden Preis bis nach den Wahlen geheim halten will. Denn sie belegen, dass Merkel und Gabriel die Bevölkerung bislang beim Thema Asyl belogen haben.

Das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat gerade die Ergebnisse einer Befragung von Asylberechtigten aus mehreren Ländern, darunter Afghanistan, Irak, und Syrien, ausgewertet. Die Resultate fallen schlechter aus als es der deutschen Bundesregierung lieb sein kann.

Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete »hohe Qualifikation«. Und jeder vierte Iraker hat gar keine Qualifikation.

Zusätzlich kommt jetzt noch ein Hinweis vom deutschen Bildungsökonom Ludger Wößmann vom Münchner ifo-Institut. Der weist in einem Fachaufsatz darauf hin, wie schlecht die Bildungssysteme jener Länder sind, aus denen die meisten Flüchtlinge kommen.

Die brutale Realität: Wenn ein Asylwerber aus Syrien oder dem Irak angibt, einen Schulabschluss zu haben, dann hat das nichts mit einem Schulabschluss in einem Land wie Deutschland zu tun. So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluss aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten.

Sie werden ihr ganzes Leben lang bei uns als Hartz-IV-Empfänger leben, weil man Potenziale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir jetzt also Analphabeten mit einer Willkommenskultur.

Wie war es möglich, was in Köln in der Silvesternacht 2015/16 geschah? Ein Teil der Erklärung könnte lauten, dass Afrika sein Prekariat und seine Kriminellen nach Deutschland und Europa »entsorgt«. Einige »Flüchtlinge« kamen direkt aus dem Knast zu uns.
Verschwörungstheorie? Immer schön der Reihe nach. Der kongolesische Diplomat Serge Boret Bokwango war oder ist Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG). Am 8. Juni 2015 veröffentlichte die italienische Nachrichtenseite Julienews einen offenen Brief von ihm. Darin hieß es:

»Die Afrikaner, die ich in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten … Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.«

Die Wut dieses Afrikaners auf seine Landsleute ist deutlich spürbar. Das ist das eine. Das andere: Manche afrikanischen Länder packen möglicherweise die Gelegenheit beim Schopf, besonders unliebsame Bevölkerungskreise loszuwerden und nach Europa zu »entsorgen«.
Nehmen wir zum Beispiel die beiden »Flüchtlinge« Baba und Alhagie aus Gambia, die die Wochenzeitung Die Zeit auf Sizilien getroffen hat. Warum genau sie aus dem Land geflohen sind, haben sie nicht erzählt. »Ich hatte ein Problem mit der Regierung«, erklärt Alhagie vage gegenüber der Zeit (online, 5. Mai 2015). »Weißt du, in Gambia hast du schnell ein Problem mit der Regierung«, spricht er ganz allgemein. »Du wählst den falschen Mann, du sagst das Falsche, und schon sitzt du im Gefängnis. Manchmal weißt du nicht mal, was du falsch gemacht hast, und sie nehmen dich trotzdem fest. Und glaub mir, im Gefängnis in Gambia überlebst du nicht lange.«
Dabei fällt auf, dass er zwar die allgemeinen Verhältnisse in Gambia schildert, über seinen konkreten Fall aber kein einziges Wort verliert – nämlich warum genau er dort wegmusste oder im Gefängnis landete.

Der Zürcher Tagesanzeiger zitierte einen Telefonmitschnitt, in dem ein libyscher Schlepper sagte: »Ich hole jetzt 150 Flüchtlinge aus dem Gefängnis – 20 Flüchtlinge am Tag, das fällt nicht so auf.« Der 34-jährige Eritreer kaufe Gefangene frei, »um diese später in Richtung Europa verschiffen zu können. Dabei kassiert [der Schlepper] Medhane doppelt von den Flüchtlingen: einerseits für den Freikauf, andererseits für die Überfahrt«.
9783000385605Sein Kumpel Alhagie bekam demgegenüber eine »First-Class-Entlassung« nach Europa. Ich bin nicht aus dem Gefängnis geflohen«, sagte er laut der Zeit: »Eines Nachts kamen Soldaten, sie haben uns geweckt und etwa 30 von uns in einen Lastwagen verladen. Wir wussten nicht, wo sie uns hinbringen, ich dachte schon, sie erschießen uns. Dann haben sie uns an den Hafen gefahren. ›Das ist euer Boot‹, sagten sie. Wir mussten an Bord gehen.« Fünf Tage lang schipperte man zur italienischen Küste, wo man schließlich von der Küstenwache aufgesammelt wurde.
Im Gegensatz zu seinem Freund Baba, der 700 Dollar für die Fahrt berappen musste, bekam Alhagie die Überfahrt demnach umsonst. Wenn das stimmt, muss irgendjemand die Passage also bezahlt haben, denn Schlepper sind nicht gerade als wohltätige Zeitgenossen bekannt. Tatsächlich waren es nach seinen Angaben ja auch Staatsorgane, nämlich Soldaten, die Alhagie aus dem libyschen Gefängnis entlassen und auf ein Flüchtlingsboot bugsiert haben.

Drei Wochen nach den schrecklichen Übergriffen in der Silvesternacht hat NRW-Innenminister Ralf Jäger dem Innenausschuss im Landtag eine detaillierte Liste aller Straftaten vorgelegt:

1049 Opfer (knapp 80 Prozent davon weiblich)

821 angezeigte Straftaten

359 angezeigte Sexualdelikte, in 207 Fällen auch gleichzeitig Diebstahl

30 Tatverdächtige, alle Nordafrikaner, 15 davon Asylbewerber, darunter 2 unbegleitete Minderjährige

Keiner der Tatverdächtigen lebt in Köln. Die Hälfte der Täter hat keinen festen Wohnsitz.
Viele halten sich mit Kriminalität über Wasser. Jäger kritisierte das Asylverfahren beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) extrem lange dauerten. Es vergingen oft viele Monate, bis ein Antrag überhaupt gestellt werden könne. Die mitunter zwei bis drei Jahre Aufenthalt bis zu einer negativen Entscheidung sei vielen ein Anreiz, nach Deutschland zu kommen.

944400Neues Feuer in der Debatte über die massiven sexuellen Übergriffe in der Silvester-Nacht am Kölner Hauptbahnhof: Der Kölner Salafist Sami Abu-Yusuf hat in einem Interview mit dem russischen Sender REN TV die Schuld für die Vergewaltigungen den Opfern zugeschoben! Die Frauen trügen selbst die Verantwortung für die Übergriffe, weil sie halb nackt herumlaufen und sich parfümieren, so Sami Abu-Yusuf laut REN TV. Er ist der Imam der Al Tauhid Moschee in Köln-Kalk und predigt dort salafistische Ansichten.

30098612zGegenüber der Jungen Freiheit redet sich nun ein langjähriger Streifenpolizist den Frust von der Seele. Sein Urteil: Es wird beschönigt und vertuscht, der normale Bürger häufig nur noch als „Störfaktor“ wahrgenommen. Kriminelle Ausländer hätten dagegen wenig zu befürchen.

Wir haben immer wieder Hinweise auf Straftaten im Zusammenhang mit Asylunterkünften, zum Beispiel gelagertes Diebesgut aus Einbrüchen aber auch Hinweise auf Terrorismus-Sympathisanten, aber all das soll nicht bekanntgemacht werden, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern.

Ausländische Tatverdächtige haben weniger Respekt vor uns, vor allem gegenüber den weiblichen Kollegen. Und sie versuchen häufig, uns in die rechte Ecke zu stellen. Sobald wir sie kontrollieren, heißt es „Nazi“ und daß wir das nur machen würden, weil sie Ausländer sind, was natürlich Quatsch ist. Bei männlichen deutschen Tätern gibt es aufgrund unserer Sozialisierung auch noch eher die Hemmung, eine Frau zu schlagen. Bei ausländischen Tätern ist das nicht so, im Gegenteil.

118474Sexualstraftaten haben stark zugenommen. Aber nicht erst seit Silvester. Seit Köln sind sie nur für die Medien ein Thema. Unsere internen Lagebilder zeigen schon seit längerem, daß Übergriffe auf Frauen massiv zugenommen haben. Solche Fälle gibt es mittlerweile mehrfach wöchentlich. Es gab zwar auch früher schon Sexualdelikte, zum Beispiel am Wochenende, nach der Disko, aber das war dann im gesamten Polizeipräsidiumsbereich einmal am Wochenende, eher sogar einmal pro Monat.

Vieles wird gar nicht veröffentlicht. Häufig wird in den Meldungen in der Zeitung die Nationalität oder Herkunft der Täter weggelassen. Selbst unsere höheren Vorgesetzten beschwichtigen und tun so, als sei Ausländerkriminalität kein Problem, von der Politik ganz zu schweigen.

Es ist einfach deprimierend, wenn wir die Täter ermitteln und festnehmen und sie dann wieder laufengelassen werden. Erst vergangene Woche hatten wir den Hinweis, daß albanische Asylbewerber Diebesgut, vor allem geklaute Fahrräder, in ihrer Unterkunft lagern. Das Ganze hatte bandenmäßiges Ausmaß. Wir haben die Unterkunft dann observiert, und als ein Transporter mit albanischem Kennzeichen vorfuhr und beladen wurde, haben wir zugeschlagen.

Wir haben mehrere Asylbewerber mit geklauter Ware und größeren Mengen an Bargeld festnehmen können, aber nach der erkennungsdienstlichen Behandlung mußten wir sie auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß setzen. Die lachen uns doch nur noch aus.

Polizeibericht aus Ahlen Notunterkunft: 230 Nordafrikaner, Polizeikontrolle ergibt: nur 144 angetroffen, ca. 72 haben mehrere Ausweispapiere, 61 Strafanzeigen, 12 Verfahren wegen Diebstahl, 3 Festgenommene, 30 mussten verlegt werden, 27 in Polizeigewahrsam! DAS ALLES IN NUR EINER NOTUNTERKUNFT! Aber hallo! FAZIT: Merkel hat MASSEN von Verbrechern und Betrügern ins Land gelassen! Das wird nur LOKAL berichtet, mit dieser Quelle wissen wir, welche Gefahren auf uns lauern: WARNUNG AN ALLE: Die Asylheime und Notunterkünfte sind wie OFFENE Gefängnisse zu werten!
Es ist alles noch viel schlimmer, als wir es bisher befürchteten.

21791947zEines der politischen Steckenpferde der Grünen: das Verbot von Schusswaffen. Immer massiver wird die Forderung der Grünen nach einem Waffenverbot. Aktuell führt die Grüne Mihalic ihren Kampf um das Verbot von Schreckschusswaffen, da sie das Gewaltmonopol des Staates gefährdet sieht. Hintergrund ist die rasant gestiegene Nachfrage nach frei verkäuflichen Waffen wie Elektroschockern, sowie Gas- und Schreckschusspistolen.

Selbstschutz mit Gegenständen!

Man greift sich an den Kopf und fragt sich, in welchem Staat man eigentlich mittlerweile lebt. Manuela Schwesig sucht Paten für Flüchtlinge.

Haremsleben nicht nur in Karl-May-Büchern: Zahlreiche Moslems in Berlin-Neukölln leben 30697840zmindestens mit zwei Frauen, größere „Familien“ sind nicht selten. Nach islamischem Recht ist das rechtns. Allerdings können sich einen solchen Luxus in Nah-Ost nur wenige leisten. In der B.R.D. ist das dagegen sogar ein einträgliches Geschäft. Da die betreffenden Frauen nach deutschem Recht ledig sind, kassieren sie für sich und ihre Kinder alle nur erdenklichen Sonderzahlungen und Unterstützungen. So kommt eine Moslem-Großfamilie locker auf mehrere tausend Euro Nettoeinkommen, ohne einen Finger rühren zu müssen. Der Clou: Die deutschen Behörden wissen sogar von diesem unglaublichen Sozialmissbrauch, können aber mangels einheitlicher Heiratslisten der Imame nicht einschreiten. (Quelle)

Seit 2009 ist es Muslimen in Deutschland erlaubt, nach islamischem Recht mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet zu sein. Diese Ehen werden nicht beim Standesamt gemeldet.

Zu „wenden“ oder zu „reformieren“ ist hier nix mehr – es hülfe nur die Wiederherstellung der viel zitierten, „verfassungsmäßigen Ordnung“ – mit chinesischen Methoden?

Hinter der Asylfassade
23 Stimmen, 4.83 durchschnittliche Bewertung (96% Ergebnis)

Kommentare

Hinter der Asylfassade — 13 Kommentare

  1. Ich muss zugeben, meine bisherige Einstellung zur exekutiven Gewalt in Deutschland zu überdenken nach dieser Horror-Silvester-Nacht. Zuvor war ich der Meinung der arme Polizist kann selber nichts machen, dem sind die Hände gebunden. Jetzt bin ich der Meinung, jeder Polizist hat die Möglichkeit nach eigenem Gewissen zu handeln und ev. auch sich Befehlen zu verweigern. Oder auch von seinen Waffen Gebrauch zu machen um Einwohner zu schützen. Oder kann natürlich auch sein, die Stellen sind alle fehlbesetzt, eine gewisse Euphorie für Recht und Gesetz muss schon vorhanden sein. Sollte diese nicht der Fall sein, sollte das Personal ev. auch selber fairerweise die Konsequenz ziehen und den Staatsdienst als Beamter quittieren.

    Nach Köln werde ich auch meinen bisherigen Respekt gegenüber diesen Personen überdenken, sie sind für mich nur noch Marionetten. Erkämpft Euch Euren Handlungsspielraum zurück. Oder geht an die Öffentlichkeit, schließt Euch notfalls dafür zusammen. Nur eine Einzige Frau bisher die dies gewagt hat, aber auch nur weil sie Migrationshintergrund hat. Schade, sehr schade eigentlich.

  2. Das Politjustizgesindel lügt hier regelrecht das Blaue vom Himmel herunter. Als sehr eindrückliches, exemplarisches Beispiel wird die Bundesprogromnacht der Massenvergewaltigungen mit der in klarer Komplizenschaft stehenden Ficki-Ficki-Bodentruppen mit den Systemschergen angeführt. Die Systempropaganda verzapfte nach diesem bestialischen Horrorgeschehen, in voller opferverhöhnender Absicht und der Anzeigenannahmeverweigerung, eine larmoyante Alles-Klar-Meldung. Die Systemschergen winden sich in volksverhetzender Weise durch verbrecherische Handlungen nur noch in Lügen und dümmlichem Anscheinsgetue-Geschwafel. Wenn die Lügen für das behördliche Volk derart transparent und absolut unglaubwürdig erscheinen, schmeisst man eine erbärmliche, inferiore Ausführmarionette der Bodentruppen als Opfergabe hin. Die hetzerische Stdtschranze von Köln verweist dann auf eine Armlänge Distanz, damit man demgemäß die Distanzwaffe besser bedienen kann. Die Armlänge „Distanz“ und die dahinter stehende Abwehrintention dient zum Hass-, Wutaufbau und der Radikalisierung der behördlichen Bevölkerung. Und das ist diesem unsäglichen Gesindel bisher auch dank ihrer inzwischen verbrecherischen bezahlten Schlägerbande (Antifa) bisher in der Tat sehr gut gelungen, es gibt mittlerweile Vergewaltigungen, Mordanschläge, welche vom System auch gar nicht mehr erfasst werden, resp. komplett unter den Tisch geschoben werden (Berlin, Demo, kind), sowie die permanente Hereinholung der Ficki-Ficki-Bodentruppen, sodaß mit zunehmenden Vergewaltigungen dereinst eindeutig zu rechnen ist. Das ist dem dummdreisten Politdarstellergesindel auch absolut gleichgültig. Die überlebten Vergewaltigungsopfer erhalten eine psychologische Behandlung mit dem Ziele die Vergewaltigung zu positivieren.

  3. „Der kongolesische Diplomat Serge Boret Bokwango war oder ist Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG).“

    habe bisher keinen einzigen Eintrag darüber im Netz gefunden. Nicht mal dass er überhaupt existiert. Jemand hat bei der Vertretung im Kongo nachgefragt. Zitat:

    Dieser Herr ist kein Diplomat!
    Hier die Antwort, welche ich auf Anfrage von der Vertretung des Kongo bei der UN bekommen habe:

    <blockquoteDear Mr. Junge
    In few words, let me answer to your question . This person doesn't have any diplomatic or governmental status in our Embassy. He is a local employee. He never received any authorization to speak on behalf of the Mission or the government of Congo.
    So, the republic of the congo is not responsible on this speech or other declaration made by him. The person or institutions who invite him should know in which quality he made this declaration.
    I will never again answer on this matter.
    Yours Sincerely,

    Ambassador
    Permanent representative
    of Congo to the UNOG
    10. August 2015 um 21:33

    Die Quellenangaben zu einem Dementi sind allesamt nicht mehr abrufbar:

    http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2015/05/serge-boret-bokwango-mitglied-der.html

  4. Merkel und co wollen die Islamisierung Deutschlands und Europa !!!
    Und da können die Illegalen nicht brutal genug sein !
    Die IS -Kämpfer die Merkel und co bereitwillig herein gelassen haben warten auf ihren Tag X um in Deutschland einen Blitzkrieg zuführen ,Merkel und co wissen das ganz genau ,denn die Geheimdienste werden es wissen ,gell.
    Deshalb lässt Merkel und co die deutsche Grenze nicht schliessen ,weil sie genau das möchte . Merkel und co machen Krieg gegen das Deutsche Volk ,jedes abscheuliche Mittel ist dennen Politiker recht .
    Das diese Hochverräter noch in ihren Ämter sind ,ist nur den deutschen Generäle zuverdanken die tatenlos zuschauen oder sogar mitmachen unser Volk zuvernichten.

    Sie könnten wenn sie wollten endlich diese Hochverräter entmachten und ins Gefängnis stecken .
    Ihren Eid , denn sie geschworen haben, haben sie nicht den US-Regierung und den Atlaniker -Politikern geschworen sondern “ Zum Wohle des Deutschen Volkes “

    Genauso gilt dies auch für deutsche Juristen …

  5. „mit chinesischen Methoden?“

    Deutsche Methoden würden mir völlig reichen, Lager mit reichlich S-Draht, Elektrozaun, Wachhunden, Wachtürmen und Maschinengewehren, die auch rigoros benutz werden, bis dann die Sammelmassenabschiebungen alle erfolgt sind, bis jede Fachkraft / Schatz & Talent / Südländer / Invasor / Flüchtling / Schutzsuchender / Bereichernder / Neudeutscher / Plusdeutscher / rotierende Minderheit wieder in Südland ist, bis das ganze Land mal von Nord bis Süd, Ost nach West abgesucht und alle gefunden wurden, bis wieder „Spezialisten“ die Grenzen sichern, noch leben genug ehemalige der Grenztruppen und wenn ein Münchner Unternehmen für die Saudis eine hypermoderne Grenzanlage in die Wüste setzen kann, dann geht das auch bei uns.

  6. Hier fehlt der Hinweis dass der Anfang des Artikels größtenteils vom Kopp-Verlag übernommen worden ist, Autor: Udo Ulfkotte

    info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/schock-fuer-gabriel-und-merkel-asylbewerber-werden-lebenslange-hartz-iv-empfaenger.html

  7. Klaus Linnenbrügger. Der Grund für für diese extreme muslimische Lebensweise lieg für mich klar auf der Hand.Durch die Nähe der muslimischen Frau zur westlichen Welt,befürchten die Männer wohl ihren Status als Bestimmter und Oberhaupt zu verlieren zu können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *