Ich will Europa …

… aber keine EU-Diktatur!

Hier bitte reinschauen!

ICH WILL EUROPA

Solche Kommentare gibt es dort u.a. zu lesen.

Sebastian
„Ich will Europa, ohne wenn und aber. Ein Weg zurück ist reaktionär – nicht visionär.“

Ulla
„Die Werte auf die sich die Europäische Union gründet, Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Wahrung der Menschenwürde und Achtung der Menschenrechte sind für mich die wichtigsten im Zusammenleben. Wir in Europa haben die Chance und die Pflicht die Zukunft nach diesen Grundsätzen zu gestalten. Das kann nur gemeinsam gelingen. Ich bin Europäerin!“

Lars
„Europa ist Zukunft. Europa ist Frieden. Europa ist Identifikation. Europa ist Vielfalt von Kulturen unter einem gemeinsamen Dach. Europa ist Demokratie. Dafür engagiere ich mich. Das Ziel ist noch nicht erreicht – wir benötigen eine gemeinsame Wirtschafts- und Steuerpolitik, eine europäische Verfassung der Bürger, nicht der Märkte und eine Sprache zu essentiellen Punkten, nach innen wie außen. Es gibt keine Alternative zu Europa. Es ist der logische Schritt aus dem Schrecken des 20. Jahrhunderts. Insbesondere für Deutschland.“

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Und weil’s so schön ist, jetzt noch dreieinhalb Minuten EU-Propaganda

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Ich will Europa …
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6 Kommentare

  1. Man muss sich nur mal klarmachen was die EU heute schon ist:
    Ein Haufen von Lobbyisten (>15000 Personen in Brüssel) und nichtgewählten Gremien/Ratsmitglieder/Beamten.
    Je zentraler die Regierung ist, umso einfacher wird die Einflussnahme durch Lobbyismus und Korruption.

    Eine Weltregierung wäre der ultimative Gau für die Demokratie.
    Einige Hunderttausend Menschen würden den gesamten Planten beherrschen.
    Auch schon heute regiert Geld die Welt, aber mit einer Weltregierung wäre es aus der Sicht der Superreichen perfekt.
    Zentrale Regierung = schlecht für die Menschen

    Viele Politiker (Schäuble, Merkel,…) betrachten den Nationalstaat als veraltet und sehen in einer Konzentration der Macht die Zukunft.
    Aber das genaue Gegenteil ist der Fall.
    Nationalstaaten begrenzen die Macht auf ein bestimmtes Gebiet.
    Das bietet zumindest die Chance, dass die Menschen in dem Staat korrekt behandelt werden.
    Die Auflösung der Nationalstaaten um daraus die vereinigten Staaten von Europa zu formen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem faschistischen Konstrukt enden bei dem sich Politik und Geld gegen die Bürger richtet.

    Wollen wir das?

  2. Solche Kommentare sind beängstigend. Ich möchte zur Zeit kein Europa, denn es wäre eines, in dem der Staat gegen das Volk regiert. Eine Alternative dazu, in der der Staat zum Wohle des Volkes regiert, gibt es aber nicht. Heute heisst regieren in erster Linie 100%iger Lobbyismus und das Volk hat keine Lobby.

  3. Na prima, diese gestellten Meinungen bzw. Aussagen von EU-Fördermittelempfänger kann man sich schenken. Mir reicht es schon, wenn dort steht:“Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck.“ wenn so ein Stasi-VW-Bus fahrender Typ mit seiner Ansicht, Pflüge zur Schwertern und Soldaten wollen nur spielen und es ist süss als solcher hinter einem Sandhaufen zuverrecken, so etwas unterstützt braucht man gar nicht weiter lesen.
    Ich hab genug vom gescheiterten Experiment EU, das sie einführten ohne uns zufragen, jetzt wo es es um die Abschaffung des Grundgesetzes geht und eine EU-Diktaturverfassung her soll, kann ich erst recht drauf verzichten.
    „Ich will dieses Europa NICHT“ auch weil die Wendehals-Tante drin vorkommt.

  4. Da wir seit unserer Schulzeit ( seit über 40 Jahren) schon Gehirn-gewaschen sind, lässt sich unschwer erwarten, dass diese ständigen gebetsmühlenartigen Wiederholungen im Sinne pro Europa sich bei Vielen entsprechend eingeprägt hat.
    Seit der Montan-Union über die EWG bis heute hatte man im wesentlichen das Ziel verfolgt, vor allem Deutschland klein zu halten ( so die offizielle US-Diktion ) – was ja auch teilweise gelungen ist- Deutschland ist politisch ein Zwerg, wirtschaftlich trotz allem immer noch eine Grösse.
    Dem Hosenanzug, der sich auch optisch immer mehr ihrem Ziehvater anpasst ( Birne ) , scheint ja das Botox in der Zwischenzeit auch ganz schön zu Kopf gestiegen zu sein.- Ihre Frust- Lefzen sind trotzdem unübersehbar.
    Immerhin scheint sie noch einen Text von einem Monitor mehr oder weniger fehlerfrei ablesen zu können.
    Dass der Heini Bremer sich der EU-Euphorie anschliesst, war ja auch klar- merkwürdig nur, dass eben dieser sich stets gegen die sog. Wieder-Vereinigung aussprach.

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